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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2014
Da ich mich sehr über den Jakobsweg interessiere und wenn ich könnte gerne selbst mal laufen würde, habe ich mir diesen Film gekauft.
Der Film hat mich tief berrührt.
Vater und Tochter verstehen sich nicht besonders gut, aber der Vater möchte sich unbedingt einen Traum erfüllen, denn er hat nicht mehr lange zu leben.
Letztendlich möchte die Tochter ihn nicht alleine gehen lassen und kommt mit, was ihm erst gar nicht gefällt.
Doch auf dem Weg kommen sie sich wieder näher und verstehen sich im Laufe des Weges immer besser. Die Tochter weiss nicht, dass ihr Vater sterbenskrank ist. Als sie wieder unterwegs sind und auf einem Hügel rasten passiert es, der Vater stirbt. Die Tochter ist natürlch todtraurig, aber sie beschliesst, dass ihr Vater verbrannt wird. Die Urne nimmt sie an sich und nimmt sie mit. So bringt sie ihren toten Vater bis Santiago de Compostella und nach Finisterre, wo er unbedingt hinwollte. An diesem Ort, den man ja auch als Ende der Welt bezeichnet, streut sie seine Asche ins Meer. Er ist angekommen.
Sehr gut dargestellt, Der Jakobsweg vermag viel bei den Pilgern zu bewirken. Das kommt auch in diesem Film sehr gut rüber, begleitet von wundervollen Motiven.
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am 13. August 2012
Ich hatte von dem Film gehört, und wußte daher schon wie er ausgeht, was aber eigentlich erst recht am Schluß deutlich wird, und das ist auch gut so... Es ist ein Film, den man gerne auch mehrmals sich anschauen kann. Leider geht die Entwicklung der weiblichen Hauptrolle sehr schnell, (filmtechnisch wahrscheinlich nicht anders möglich), daher nicht ganz so glaubwürdig...schade...ich denke in einem Buch würde das langsamer sein und daher besser. Die Rollen sind charakterlich gut besetzt, aber leider nimmt man den Figuren nicht wirklich ab, das es Vater und Tochter sein sollen, da man das Gefühl hat, sie sind altersmäßig nicht weit genug auseinander. Alles in allem aber ein sehenswerter Film!
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am 15. Juni 2016
Ich hatte ngefange, diesen Film im Fernsehen anzusehen, mußte dann leider die Sendung wegen eines Telefongesprächs unterbrechen und
konnt nicht zu Ende sehen. Schade. Aber bei Amazon fand ich diesen Film und konnte ihn sehr genießen. Kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
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am 10. Juni 2013
So spielt das Leben könnte man sagen, sie geht in der Mutterrolle voll auf und Ehemann und Kinder sehen sie nur noch als Bedienung. Dann geht es auf den Weg der bleibt, wenn man es keinen anderen mehr gibt. Bewegende Story, schöne Landschaften und Bilder vom "Camino", auch wenn ich einige der Drehorte nicht gesehen habe als ich auf dem Camio unterwegs war ;-)
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am 11. August 2013
Seit Kirschblütenhanami bin ich ein Fan von diesem Schauspieler. Auch dieser Film ist mit allen Darstellern herauszuheben aus der Masse der Film. Leider gab es ihn in als Blu Ray. Und so ist es halt nur DVD Qualität.
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am 5. Dezember 2012
Sehr schöner gefühlvoller Film im Spannungfeld der Besinnlichkeit des Jakobswegs und einer schwerwiegenden Erkrankung. Schauspielerisch hervorragend umgesetzt und beetzt. Mehr solcher Filme!
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am 2. Juli 2014
Sehr tröstlich...bei Kind-Eltern-Konflikten, die erst im Erwachsenen-Alter verarbeitet werden können....
den Jakobs-Weg sehe ich als Heilmittel...daher sind Thema und Location des Films gut gewählt...
Es gibt Wege, die man gehen kann, physisch, und Wege aus dem Dilemma...psychisch....
das sagt mir der Film....
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am 19. März 2014
Ein Film über Liebe, Tod, Versöhnung und Neuanfang. Anna, mit neun Jahren von ihrem Vater verlassen, angeblich weil er ihre Mutter betrogen hat, steht mit ihrer Familie, Mann, zwei Kinder, mitten im Leben. Als ihr Horst, ihr Vater, zu dem sie nach wie vor ein sehr gespanntes Verhältnis hat, eröffnet, sich einen Traum zu erfüllen und den Jakobsweg zu pilgern, nimmt sie sich das nicht gerade zu Herzen. Erst als sie entdeckt, dass ihr Mann eine Affäre hat, lässt sie spontan alles liegen und stehen und folgt ihrem Vater nach Leon, von wo aus er seine Pilgerreise beginnen will. Was sie nicht weiss: Ihr Vater hat Krebs, und es wird die letzte Reise sein auf der sie ihn begleiten will, wovon er nun ganz und gar nicht begeistert ist. Anna lässt sich davon jedoch nicht abbringen und auf ihrer gemeinsamen Pilgerfahrt kommen sie sich durch das Auffrischen von Kindheitserlebnissen und vor Allem ihrer Liebe zu Homer langsam näher. So eröffnet ihr Horst jetzt auch, dass sein angeblicher Betrug nämlich eine grosse Lebenslüge war, die er nur zu ihrem Schutz aufrechterhalten habe. Seine Frau habe nämlich ihn betrogen, und er sei einfach davongelaufen weil er dem psychischen Druck nicht standhielt. Anna merkt nun, fast zu spät, denn kurz darauf stirbt Horst, dass sich hinter der harten Schale und den mürrischen Gebärden, immer der liebende Vater befunden hat. Da es der Wunsch ihres Vaters war von Santiago aus weiterzugehen bis zum Ende der Welt, beschliesst sie ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Mit der Urne im Rucksack geht sie nach finis terre, verstreut die Asche ihres Vaters, und erkennt: dies ist nicht das Ende der Welt, sondern der Ort für einen Neuanfang.
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am 9. Februar 2012
Vielleicht weil ich 2010 selbst mit meiner Tochter ein Stück auf dem Jakobsweg unterwegs war, berührt mich der Film immer wieder. Wenn Du dich mit deinem erwachsenen Kind auf diesen gemeinsamen Weg begibst,kommt es zu Spannungen. Aber es ist eine grossartige Chance, sich neu zu begegnen und zu finden. Dieses Ringen ist in dem Film spürbar und eingebettet in die wundersame Faszination des spanischen Jakobsweges. Auch wenn immer wieder mal seichte Passagen störend wirken, ist es ein sehr schöner Film. Ich mache mich heuer erneut auf den Weg nach Santiago de Compostela, allein. Meine wunderbare Tochter ist in meinem Herzen dabei.
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Ein toller Film. Die Suche nach sich selbst und dem Leben gut dargestellt. Hervorragend dargestellt von Ann-Kathrin Kramer und Elmar Wepper.
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