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4.0 von 5 Sternen mal was anderes
Hm, was soll ich jetzt schreiben? Ich bin Dean Koontz Fan und werde es auch bleiben. Doch mit dem Buch, es hat lange gedauert, bis ich damit warm geworden bin.
Was ich sehr vermisse, dass sind die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren. Denn gerade dadurch lernt man ja alle Personen deutlich besser kennen. Auch scheint es, dass die Familie eher nebeneinander...
Vor 1 Monat von Franziska Brandl veröffentlicht

versus
27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein, er kann es definitiv nicht mehr ! Ungenießbar....
Vorab: Ich las vor einiger Zeit das amerikanische Original "What the Night knows".
In den 80ziger und 90ziger Jahren war ich ein großer Dean Koontz Fan - die Liebe kühlte in den letzten 10, 15 Jahren meinerseits merklich ab, da er zwar wie am Fließband schreibt, aber fast nur noch Trash produziert. Jetzt habe ich es wider besseren Wissens wieder...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von dieleseratz


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein, er kann es definitiv nicht mehr ! Ungenießbar...., 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Vorab: Ich las vor einiger Zeit das amerikanische Original "What the Night knows".
In den 80ziger und 90ziger Jahren war ich ein großer Dean Koontz Fan - die Liebe kühlte in den letzten 10, 15 Jahren meinerseits merklich ab, da er zwar wie am Fließband schreibt, aber fast nur noch Trash produziert. Jetzt habe ich es wider besseren Wissens wieder getan und "What the Night knows" gekauft - geschieht mir Recht!
Dean Koontz kann es einfach nicht mehr. Es handelt sich um ein aufgeblähtes Buch, das seitenlang total sinnlose Handlungen ausführlichst beschreibt, das nicht vom Fleck kommt, das die Charaktere nur eindimensional beschreibt:
Der Vater (Cop), der als 14jähriger seine gesamte Familie durch einen Serienmörder verlor, seine wunderschöne Frau (Malerin), seine wunderschönen Kinder (13, 11, 9 Jahre).
Diese Kinder sind natürlich alle hochbegabt, werden zuhause (als Hochbegabte!) unterrichtet und philosophieren seitenlang altklug im gepflegten Gespräch über das Leben, Kunst, Schnee, das Böse, die Liebe - von Kindern versteht er definitiv nichts!
Dean Koontz schlägt natürlich auch diesmal wieder seinen penetranten Predigerton an und erklärt uns, dass die wahren Werte im Leben Liebe, Familie, Treue, Glauben sind.
Das Böse ist einfach nur abgrundtief böse, es wird gemetzelt, gemordet, verstümmelt und es fließt das Blut in Strömen, Inzest und Pädophilie, Kindesmord, Vergewaltigung, all das und noch viel mehr kommen vor - aber wer Dean Koontz kennt, weiß wie es ausgehen m u s s - doch diesmal ist das Ende so unglaubwürdig und lachhaft und an den Haaren herbeigezogen, dass man wirklich aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt - sicherlich eine der unglaubwürdigsten und haarsträubendsten Auflösungen der letzten Jahre.
Ein Golden Retriever (diesmal ein Geist) darf natürlich auch nicht fehlen.
Fazit: Ein "alter" Dean Koontz Fan muss von diesem Machwerk einfach nur enttäuscht sein. Es bleibt als Fazit wieder nur, seine alten Frühwerke zu lesen. Schade um Zeit und Geld - leider!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht., 4. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eigentlich durchaus ein Fan von Mr. Koontz, habe mir über die Jahrzehnte immer wieder mal ein Buch von ihm gegönnt und wurde im Prinzip nie wirklich enttäuscht. Aber den "Rabenmann" habe ich nur mit großer Mühe und echtem Durchhaltewillen bis zum Ende gelesen.

Spätestens nach fünfzig Seiten weiß der Leser, worauf die Sache hinauslaufen wird. Und die restlichen vierhundert nutzt der Autor nicht etwa, um die Geschichte zu entwickeln, sondern, um Befindlichkeiten zu schildern. Sorry, aber das ist echt quä-lend. Da werden Klischees aus dem "Gut gegen Böse - Karton" bis zum Exzess ausgereizt; die Familie des Helden ist nicht nur einfach gut, nein, Koontz muss sie absolut makellos erscheinen lassen, während der Killer ebenfalls nicht nur schlicht böse ist (und natürlich eine ganz besonders schwere Kindheit hatte, die dem armen Leser auch noch en detail und in voller Länge unter die Nase gerieben werden muss...), sondern quasi das Destillat aller Bosheit und Verderbnis auf diesem Planeten darstellt. Absoluter Overkill an Platitüden.

Das hat man so oder ähnlich alles schon x-mal gelesen, was im Prinzip nicht schlimm wäre, wenn es Koontz gelänge eine wirklich interessante, mitreißende STORY zu entwickeln. Aber genau DAS macht er eben nicht, sondern er beschränkt sich auf Charakterdarstellungen und singt das hohe Lied auf die unerhört reine, alles Übel besiegende u.s.-amerikanische Familie. - Nee, danke.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh je Mr. Koontz..........., 13. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Zu allererst möchte ich sagen, das ich ein sehr großer Dean Koontz Fan bin.

Ich habe mehr als 30 Bücher von ihm gelesen und schätze seine Art zu Schreiben sehr.

Auch auf "den Rabenmann" hatte ich mich sehr gefreut.

Hatte......

Das Buch beginnt hochspannend.
Die Ausgangsbasis für einen tollen Koontzroman wurde also gelegt.
Eine interessante Hauptfigur und ein mysteriöser Start.
Ab Seite 30 geht es dann total bergab.

Dean Koontz ergeht sich im Beschreiben der perfekten Familie des Protagonisten.
Von so perfekten Kindern habe ich noch nie gelesen.
Alle wunderschön und hochintelligent.
Die Ehefrau ist natürlich auch wunderschön und der schlaueste Mensch der Welt.
Beim Lesen habe ich mich gefragt, ob Kinder in dem Alter solche Dinge wirklich sagen und denken können.

Nur frage ich mich, wenn alle so intelligent sind, warum sagen sie nichts, als die mysteriösen Dinge in ihrem Haus passieren?

Die Koontz Charakterzeichnungen finde ich normalweise äußerst gelungen.
Auch seine Tierliebe und besonders seine Hundeverrückheit mag ich auch sehr.
Hier habe ich alle sofort gehasst. Ob Mensch oder Tier.
Sorry für die Wortwahl.
Die Kinder (die Privatunterricht erhalten, bitte?), die Frau, der tolle Ehemann und Polizist.
Schrecklich! Solche Menschen gibt es nicht!
Ich habe da richtige Hassgefühle entwickelt.

Auch die Story ist mehr als mau.
Es ist langweilig, immer wieder in die Gedankenwelt des Täters abzutauchen.
Da ist Koontz mehr als redundant.

Bei diesem langweiligen und mehr als überzeichnetem Buch habe ich etwas gemacht, was ich sonst NIE mache.
Ich habe ab Seite 380 augehört zu lesen und mir die letzten 10 Seiten durchgelesen.
Das war dann auch enttäuschend.

Ich hoffe Dean Koontz erobert sich mit dem 5. Frankenstein Band mein Leserherz zurück. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr Pfarrer, kann es nicht Suppenküchen UND die Hölle geben?", 25. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dean Koontz schwächelt ja in letzter Zeit ein wenig mit seinen Büchern. Zum einen bewegt er sich immer so um die 450 Seiten - plus oder minus, zum anderen haben seine Werke momentan die Angewohnheit ab der Mitte mehr oder weniger abzufallen und es fehlt der echte Knalleffekt am Ende.

Bei DER RABENMANN besinnt Koontz sich wieder auf die klassischen Horrorelemente, die man aus unzähligen Filmen und auch Büchern kennt. Da ist zum einen der unheimliche Mörder - DER RABENMANN. Der ist eigentlich tot, aber sein Geist macht sich wieder auf, Familien zu ermorden. Dabei springt der Geist des Mörders von einer Person zur anderen und benutzt diese für seine Gräueltaten. Doch sein Ziel ist die Familie von John Calvino, denn hier hat DER RABENMANN noch eine Rechnung offen. So springt der Geist hin und her, mordet blutig, in Rückblenden erfährt man, was früher dem jungen John Calvino wiederfuhr, in Form von Tagebucheinträgen erfährt man die Vergangenheit des Killers, und wie er zu dem wurde, was er heute ist. Dann sind da noch Gegenstände, die plötzlich als Tor in eine fremde Welt fungieren könnten, der Geist des toten Golden Retrievers (ja, wieder einmal!) kommt vor und bis zum großen Showdown vergehen noch einige Wochen, in denen die Spannung sich aufbauen kann...

Das Ende kommt dann doch schneller als erwartet und Koontz gelingt es glatt, ein kleines Feuerwerk zu entfachen. Natürlich - wie auch sonst - geht alles gut aus.

Vom Stil her etwas anders zu lesen, als so manches Vorgängerwerk, durch die routiniert eingesetzten Stilelemente (böse Geister, Blutige Gemetzel, stetig ändernde Lokalitäten, Rückblenden etc.) spannend zu lesen, aber für mich als Viel-Leser fast wieder zu viel Klischee, zu viel Routine. Trotzdem muss ich zugeben, dass Koontz mit DER RABENMANN mal wieder ein besseres Buch abgegeben hat als die letzten. Für mich keine 4 Sterne - das kann (oder konnte?) Dean Koontz wesentlich besser. Aber eine gute 3 + auf jeden Fall.
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4.0 von 5 Sternen mal was anderes, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Taschenbuch)
Hm, was soll ich jetzt schreiben? Ich bin Dean Koontz Fan und werde es auch bleiben. Doch mit dem Buch, es hat lange gedauert, bis ich damit warm geworden bin.
Was ich sehr vermisse, dass sind die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren. Denn gerade dadurch lernt man ja alle Personen deutlich besser kennen. Auch scheint es, dass die Familie eher nebeneinander statt miteinander lebt. Schon bevor das Böse Einzug ins Haus gehalten hat.
Dennoch wird es mit jeder Seite spannender. Auch, wenn man erst fast zum Schluss erfährt, wie alles zusammen hängt.
Schöner wäre es gewesen, wenn die Vorgeschichte vom Vater gleich zu Anfang erzählt worden wäre.
Sicherlich werde ich es noch ein zweites Mal lesen, dann kennt man schon das Buch und es wird dann auch einleuchtender. Dennoch sehr interessant und gut geschrieben, auch wenn ein oder zwei Sachen hätten besser sein können.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Thriller mit Hang zum Übernatürlichen!, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mit der Rabenmann ist Dean Koontz wieder einmal ein Meisterwerk gelungen und er kehrt zu alter Höchstform zurück, nachdem die letzteren Romane ("die Unbekannten und "Blindwütig") eher Mittelmaß waren. Wir haben einen bösartigen Serienkiller der vor 20 Jahren die Familie von John Calvino umgebracht hat und er scheint 20 Jahre später wieder aufgetaucht zu sein, oder er hat einen Nachahmer gefunden, denn die Mordserie scheint sich zu wiederholen und Johns Familie scheint erneut in Gefahr zu sein...
Der Rabenmann ist sehr spannend und kurzweilig geschrieben, enthält ein paar übernatürliche Elemente ohne allerdings unglaubwürdig zu werden und bleibt bis zum Schluss ein Top-Thriller mit tollem Finale. Der Preis für die gebundene Ausgabe zahlt ich auf den Fall aus, denn der Rabenmann ist seit langem das beste Buch von Koontz. Also zugreifen und lesen!
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2.0 von 5 Sternen Geht gar nicht!, 22. April 2014
Von 
Andreas Lotz "HSV-Dawson" (Wiesbaden, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Taschenbuch)
War immer ein großer Fan von Dean Koontz und gerade seine letzten 450-Seiten-Werke (Racheherz, Blindwütig,..) haben es mir regelrecht angetan, das waren Bücher nach meinem Geschmack. Aber das Buch "Der Rabenmann" ging persönlich gar nicht an mich heran. Diese ach so perfekte Familie, alle super toll, super hübsch und super schlau, dazu diese Tagebucheinträge vom Rabenmann.. Nein, das gefiel mir gar nicht. Es gab keine Person mit de man sich gerne verbündet oder identifiziert hätte.. Spannung kam kaum auf, hanebüchenes Ende, alles zu weit hergeholt. ER kann und konnte es definitiv besser!!
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3.0 von 5 Sternen Mischung zwischen Mystery und Splatter, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Taschenbuch)
Mit diesem Roman legt der Autor einen rabenschwarzen und nervenaufreibenden Mysterythriller vor, in dem die abartigen Fantasien eines Geistesgestörten sich direkt mit der Hölle verbinden und ganze Familien auslöschen. Einige Szenen erinnern sogar an Horrorsplatter. Allerdings konnte ich nicht umhin, mich beim Lesen an einige Filmszenen zu erinnern, die vom Polstergeist bis zu Zombies reichen.

Detective John Calvino überlebte als Vierzehnjähriger ein solches Massaker und fühlt sich bis heute daran mitschuldig, dass seine gesamte Familie grausam sterben musste. Nun hat er eine eigene Familie. Obwohl er den Mörder damals eigenhändig tötete, scheint ein anderer Killer das exakte Muster zu kopieren und wird früher oder später auch Calvinos Familie bedrohen. Deshalb ermittelt er zunächst auf eigene Faust, denn niemand scheint Calvino zu glauben. Dann bemerken erst seine Kinder, später seine Frau merkwürdige, paranormale Vorkommnisse in ihrem eigenen Haus und werden plötzlich vom purem Bösen bedroht. Da kann nur noch Gott selbst helfen!

Kein Buch für zartbesaitete Gemüter, mit gewissem Unterhaltungswert!
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5.0 von 5 Sternen gelungener Thriller, 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Kindle Edition)
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Sind ein paar echt gruselige Stellen dabei. Und da es sich um eine Geschichte handelt und nicht um ein Tatsachen Roman ist mir auch egal ob echte Kinder so reden oder nicht. Echte Serienkiller kommen in der Realität ja wohl auch nicht zurück...... Also mir hat es gefallen und zusammen mit der Kurzgeschichte die schwarze Feder echt empfehlenswert.Die schwarze Feder
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4.0 von 5 Sternen Phantasievoll und spannend, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabenmann: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Spannend und allegorisch liest sich der neue Thriller von Dean Koontz. Mit viel Phantasie und Einfühlungsvermögen wird der Leser Zeuge der Auseinandersetzung des Protagonisten John Calvino mit seinem Kindheitstrauma.
Koontz greift wie immer auf alptraumhafte Phantasmen zurück, um unbewältigte Ängste in Bilder zu fassen, die das Unsagbare verständlich vermitteln.
Dabei erreicht er nicht die subtile, literarisch ansprucksvolle Ebene eines Stephen King, besticht dagegen durch Kurzweiligkeit.
Lässt sich der Leser auf die unbewusste phantastische Ebene ein, so findet er einen höchst spannenden, bilderreichen Roman, den er kaum aus der Hand legen mag.
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Der Rabenmann: Thriller
Der Rabenmann: Thriller von Dean Koontz
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