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401 von 432 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefer, würdiger und inspirierender Einblick in das System und seinen Schöpfer
Eine Erklärung gleich vorneweg: Ich halte nichts vom scheinbar ewigen Streit zwischen sogenannten Apple-Fans und Apple-Hassern. Ich selbst bin weder das eine noch das andere. Ich besitze einen iPod touch, ein iPad, einen normalen, selbstgebauten Desktop-PC und ein Sony Notebook. Ich arbeite beruflich sowohl an PCs als auch an Macs. Jedes Gerät hat seine...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Alexander I.

versus
128 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt gut, aber Verlagsleistung ganz mies...
Inhaltlich fand ich dieses Buch interessant und aufschlussreich. Ich denke, es wurde ein ehrliches Bild von Steve Jobs gezeichnet. Sachlich. Ohne Bewertung durch den Autor. Man bleibt in seiner Meinung über das Geschriebene weitgehend unbeeinflusst. Das gefällt mir. Ich möchte in einer Biografie keine vorgefertigte Meinung über eine Person lesen. Ich...
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von dewib


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Steve Jobs aus der Nähe. Perfektion, Leidenschaft, Kunst und Technik treffen sich in einem globalen Unternehmen..., 15. April 2012
Ist Steve Jobs ein Genie gewesen, der es geschafft hat, mit seinen 'Produkten' Technik und Kunst zu vereinen und die gesamte Gesellschaft zu beeinflussen? Oder ist er ein menschenverachteter, cholerischer und zielstrebiger Chef, der nur die Werke vor Augen hatte, und die Menschen um ihn herum übersah?
Walter Isaacson beschreibt den Menschen Jobs aus nächster Nähe und er tut es mitreißend: In kleinen Anekdoten und Bilder, im erzählerischen Stil kommt Jobs in verschieden Facetten zum Vorschein: als Suchender, als Perfektionist, als Entwickler, als Firmengründer, als Ehemann und Vater (das eher am Rande), als der große Chef und als ein Entertainer...
Und fast genauso wichtig, wie die Person selbst: Die Frage, ob ein Werk (DAS PRODUKT) kreiert werden kann, ehe der Kunde überhaupt erahnt, dass er es brauchen könnte. 'Unsere Aufgabe ist es herauszufinden, was sie wollen, ehe sie es selbst herausfinden. (...) Die Leute wissen gar nicht, was sie wollen, bis man es Ihnen zeigt. '. Sind wir als Kundenmasse so leicht zu beeinflussen, werden wir an eine Marke gefesselt, weil es 'in ' ist oder setzt sich das Beste einfach durch?
Das alles habe ich schon mal über Steve Jobs gehört oder gelesen. Durch das Buch von Isaacson konnte ich erspüren, was für ein Mensch hinter diesen Feststellungen und Fragen stand.
Wir erfahren viel über seine Kindheit und Jugend, über die Entwicklung seiner Werte und der markanten Persönlichkeit. Wir erleben hautnah die Geburt eines neuen Zeitalters: Die Computer werden erschaffen und Steve Jobs konkurriert mit Bill Gates um die 'wahre' Formel für einen Rechner. Und dann wird die Firma 'Apple' gegründet, in der Steve Jobs - mit kleinen Unterbrechungen - bis zu seinem Tod führende Rollen spielte und die Entwicklung von Macintosh, MacBook, iMac, iPod, iTunes, iPhone und iPad mit seinen Visionen maßgeblich beeinflusste. Nach der Apple-Gründung erfahren wir wenig über das private Leben und die Familie von Jobs. Vielleicht gab es aber das Leben einfach nicht...
Selbst wenn dabei etwas überzeichnet wurde: Faszinierende Lebensgeschichte. Beeindruckende Begegnung mit einem Visionär unseres Jahrhunderts. Absolut lesenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Biografie - nicht nur für Apple/Jobs Fans, 26. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eines vorweg: Die Biografie ist wirklich gut gelungen!
Der Author hat sich große Mühe gegeben, nüchtern und authentisch alle Seiten des Lebens von Steve Jobs zu beschreiben. Dazu zählen auch negative Eigenschaften, die gnadenlos im Buch behandelt werden!
Angefangen von Drogenexperimenten in jungen Jahren bis hin zur Gefühlskälte und Rücksichtslosigkeit seinen Mitmenschen gegenüber in späteren Jahren.
Die Biografie ist definitiv nicht nur für Apple Fans interessant! Man bekommt einen guten Eindruck wie das Genie Steve Jobs sein Apple Imperium aufbauen konnte oder auch bei Animationsfilmen wie Toystory nach seinem Rausschmiss bei Apple und Gründung von Pixar mitwirkte

Eines vorweg, das Buch ist fast 800 Seiten lang, die Biographie hat 666 Seiten. Ist also nur für Kunden, die gerne viel lesen und am Besten am Stück. Lange Lesepausen (2 Wochen) lassen einem zu viel vergessen und man verliert den Faden, da es mehrere Handlungsstränge gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges (Lebens)Werk, 23. Februar 2012
Ich habe keine Ahnung wie Apple funktioniert - ist mir auch gleichgültig. Ich habe das Buch aus anderen Gründen gelesen: Weil mich Biographien erfolgreicher Menschen faszinieren, was ihre Erfolg ausmacht, wie sie gelebt haben, mit all ihren Stärken, Schwächen und wie sie mit Niederlagen umgegangen sind.

Diese Biographie ist eine der besten, die ich bisher gelesen habe. Kein Schnellschuss, um rasch Kohle zu verdienen, sondern top recherchiert, anspruchsvoll geschrieben, mit einem flüssigen und faszinierenden Stil.

Man muss kein Computer-Freak oder Apple-Fan sein, um diesem Buch etwas abzugewinnen können.

Es ist ein großartiges Buch über einen faszinierenden Menschen, schonungslos und ehrlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was machte die Genialität des Steve Jobs aus?, 28. Dezember 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Gibt es noch etwas, was über Steve Jobs nicht gesagt wurde? Ein paar Kleinigkeiten schon, und vor allem: So packend wie Walter Isaacson hat sie noch keiner vermittelt. In seiner autorisierten Biografie gelingt es dem Journalisten, ein sehr privates Bild von Jobs zu zeichnen. Zitate von Wegbegleitern, Kritikern, der Familie und vor allem von Jobs selbst enthüllen eine facettenreiche Persönlichkeit: genial und störrisch, verletzlich und verletzend, immer mit dem Anspruch, eine Delle ins Universum zu schlagen". Isaacson gelingt der Spagat zwischen sachlicher Reportage und feuilletonistischer Unterhaltung. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, selbst wenn man nicht zu den Apple-Jüngern gehört. Denen braucht getAbstract die Biografie ohnehin nicht zu empfehlen, dafür aber allen Marketingleuten und Jungunternehmern.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechte Übersetzung, unvollständig und schlechte Qualität, 28. Januar 2012
Zur Übersetzung haben hier von viele geschrieben, so dass ich dies nicht weiter ausführe.

Aber:
1. das Audiobook ist unvollständig! Es fehlen viel Sätze und ganze Absätze und nicht nur vereinzelt. Das ist auf nirgends erwähnt => Frechheit.

2. Auch ist die Audioqualität nicht gut. Viele wird das nicht stören, aber da sind dauernd kleine Übersteuerungen/Verzerrungen zu hören.

Macht daher leider kein Spass.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber dem Beschriebenen nicht ebenbürtig, 28. November 2011
Von 
M. Geirhos "Reader" (Bobingen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
700 Seiten und eine Reise in die Vergangenheit des IT-Zeitalters. Sensationen sucht man vergebens und auch faszinierende Einsichten sind dünn gesäht, betrachtet man die Brisanz, die hinter der Person und dem System Steve Jobs steht.

Das Buch ist unterhaltsam geschrieben - keine Frage, für einen IT-affinen Menschen vermutlich mehr, als für den Rest der Welt. Es ist ein amerikanisches Buch, was sich nicht nur im Inhalt zeigt, sondern auch darin, wie der Inhalt zu Papier gebracht wurde. Dass es keine Lobeshymne an Jobs ist wird schnell klar, aber müssen einige Dinge denn so oft wiederholt werden? Nach der zwangisten Wiederholung wollte ich einfach keine Details mehr zu seiner mangelhaften Körperhygiene mehr wissen, ich habe das auch nach der fünftigen Wiederholung schon verstanden.

Das Buch folgt durchaus einem roten Faden, man weiß zu jeder Zeit in welcher Zeit man sich befindet. Manche Themen werden vom chronologischen Weg losgelöst geschildert, vor allem die persönlichen Beziehungen von Steve Jobs, was aber gut in den Handlungsfaden eingebettet wurde. Kein Thema scheint zu ausführlich behandelt, alles nimmt seinen Platz ein. Das ist solide und gut gemacht - vom Autor aber auch nicht anders zu erwarten.

Was bleibt ist ein routiniertes Buch. Warum dann aber nur drei Sterne? Weil das Thema einfach mehr als drei Sterne hergegeben hätte. Wenn eines aus diesem Buch klargeworden ist, dann dies: Steve Jobs hasste das Mittelmaß. Er urteilte hart und teilte die Welt in Idioten und Genies ein. Das wäre ein besonderer Anspruch an den Biographen gewesen, den dieser nicht erfüllen kann. Das Buch ist eben Mittelmaß, solide, interessant, unterhaltsam und, in Summe, auch lesenswert. Aber es sticht nicht aus der Masse der Biographien heraus. Es vermag zu gefallen, aber nicht zu begeistern, den Leser bei der Stange zu halten, aber nicht zu fesseln.

Die Übersetzer mussten viel Schelte einstecken, für Ihren Lapsus, Silicon mit Silikon (statt Silizium) zu übersetzen. Dennoch, daran allein würde ich die Leistung der Übersetzer nicht festmachen.

Was bleibt ist der Eindruck: Gut, dass ich dieses Buch gelesen habe. Aber, andererseits, ich bin auch ein IT-Mensch.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schlechte Verarbeitung, 2. November 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Inhalt des Buches ist soweit ' bist auf die Übersetzungsfehler ' in Ordnung. Was mich jedoch sehr ärgerte war, dass das Buch selbst nicht schön hergestellt wurde. Das Messer der Schneidemaschine in der Druckerei war wohl unscharf. Seiten sind nicht richtig geschnitten bzw. leicht angefranzt. Das Hardcover hat zwei Dellen. Hier kommt es ein bisschen wie Billigware rüber. Sehr schade. Sonst zufrieden, Lieferung war extrem schnell!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tiefgründig, vielschichtig, verstörend, 10. Januar 2012
Hallo,
ich lese eigentlich keine Biografien. Der von Steve Jobs konnte ich mich nicht entziehen. Ich nutze Steve Jobs als Vorbild in meinen Rhetorik- und Präsentationsseminaren und hatte von daher ein professionelles Interesse an seiner Person.
Die Biografie zeigt mir einen höchst vielschichtigen, teilweise verstörten und verstörenden Menschen, bei dem man sich fast fragen muss, wie er überhaupt hatte so erfolgreich sein können. An Zufälle glaube ich nicht und ich sehe auch in der Biografie vor allem drei Dinge, die ihn zur Erfolgsfigur machten:
1. Seine buddhistischer Glaube, seine Spiritualität als Grundlage. Mag er vielleicht nicht als Vorbild eines Buddhisten gelten können (allein seine krassen Abwertungen gegenüber anderen Menschen) , so hat er die Schlichtheit, Perfektion und Logik seines Zen-Buddhismus in sein Berufsleben übernommen. Die Eleganz der Produkte aus dem Hause Apple oder Pixar geben ihm in letzter Konsequenz recht.
2. Die Symbiose von er- und gelebter Gegenkultur und Technikbegeisterung. Palo Alto scheint regelrecht ein Ort gewesen zu sein, an dem verschiedene Strömungen zusammen liefen, Menschen zusammen kamen und Innovationen geradezu provoziert und schließlich produziert wurden. Die Biografie legt dar, wie ein solch stimulierendes Cluster von richtiger Zeit, Personen und Strömungen wirken kann. Steve Jobs nahm genau das in sich auf und lebte es aus - mit allen angenehmen und unangenehmen Nebenwirkungen für sein Umfeld.
3. Das Durchhaltevermögen, sein Charisma und die Risikobereitschaft. In der Biografie ist für meinen Geschmack ein wenig viel von der Sogwirkung Steve Jobs die Rede, aber dennoch: Er war eine Person, die sich mit Begeisterung an eine Sache festbiss und festhielt, auch wenn ihm das Wasser bis zum Hals reichte. Er war charismatisch in der Führung, eben auch egozentrisch und ein knallharter Geschäftsmann - der aber, kam es darauf an, voll auf Risiko setzte.
Ich finde es beeindruckend, wie es dem Biografen Isaacson gelungen ist, Steve Jobs in all seinen Facetten zu zeichnen und dennoch einen "roten Faden" des Erfolges dieser, bei allem Für und Wider, beeindruckenden Persönlichkeit hervorzuheben.
Klare fünf Sterne.
Viele Grüße
Stephan Peters
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71 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhalt sehr gut - Übersetzungsfehler, schlecht!, 2. November 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der eigentliche Inhalt ist sehr gut. Das Buch wurde, wie man ihm entnehmen kann, von einigen Leuten übersetzt. Und das offenbar in Eile, ohne Korrekturlesung. Silikon und Silicium wurden verwechselt; das passiert mehrmals im Buch; ist also auch kein Flüchtigkeitsfehler. Viele Köche und enormer Zeitdruck haben offensichtlich den sehr guten Brei verdorben...
In Anbetracht der Preises und vor allen Dingen in Anbetracht des Themas dieses Buches hätte ich schon eine 100%ig korrekte Übersetzung erwartet. Der Silicium-/ Silikon-Übersetzungsfehler ist ja nun schon im Englischunterricht der fünften Klassen Gesprächsstoff für Geläster oder sorgt zumindest für Gelächter. Professionellen Übersetzern darf so etwas einfach nicht passieren. Holprig und in verschiedenen Stilen übersetzt kommt dieses Buch daher; es hat Fehler in der Übersetzung, die deutsche Grammatik wird nicht immer beachtet, und die Silbentrennung ist auch nicht immer korrekt.
Wenn Steve Jobs sich aus seinem Grab heraus per iCloud mit diesem Buch verbinden könnte, würde er sich nicht nur im Grabe umdrehen, nein, er würde regelrecht rotieren.
Inhalt hervorragend, Bearbeitung: mangelhaft!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lieber das Original lesen!, 7. November 2011
Die Übersetzung ist so schauerlich, dass ich Amazon wegen einer Rücksendung angefragt habe, obwohl ich das Buch bereits ausgepackt und angelesen habe. Da ich das Buch schon bei Ankündigung auf meiner Wunschliste hatte, bekam ich es geschenkt, ohne das ich oder der Schenkende die "Warnungen" bzgl. der Übersetzung gelesen hätte.

Hier ein paar Kostproben: Man hat es tatsächlich geschafft, Halbleiter aus Silikon herzustellen! Dass 'silicon' und Silikon falsche Freunde sind, darüber haben wir schon in der zehnten Schulklasse gelacht! Dass Steve Jobs der Ferienjob bei HP nicht gefallen hat, weil die 'supervisors' dort regelrechte Aufseher sind, leuchtet mir ein. Schlimm, dass es dort damals zuging wie auf der Galeere! Zum Glück konnte der junge Steve sich mit Elektro-Baukästen trösten, die farblich kodierte Bretter beinhalteten. Hoffentlich hat er vor lauter Holz auch ein paar Platinen (oder auch im Denglischen schlicht "Boards") vorgefunden, mit denen er dann basteln konnte. Zum Glück wohnte der HP-Ingenieur, bei dem er diese tollen Sachen bekam nur "sieben Türen nebenan".

Ich bin jetzt auf Seite 38 und der Lesespaß will sich nicht einstellen, wenn man jeden dritten Satz im Geiste zurück übersetzt, "ahhhh!!!" ruft und dann ein passenderes deutsches Wort sucht. Werde tatsächlich versuchen, das Buch zurück zu senden und mir dann die englische Ausgabe kaufen. Eine echte Frechheit, das auf den Markt zu bringen. Man sollte doch meinen, dass man bei der Zielgruppe dieses Buches (Manager und Computer-affine) damit nicht durchkommt.
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