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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2013
Dieses Album von FEIST ist für jede Lebenslage etwas. Ruhig, aufbrausend, sentimental oder sexy. Alle Songs beflügeln mich in vielen Lebenslagen und ich kann das Album daher nur wärmstens empfehlen!!!
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am 17. April 2012
ich habe mir das werk sehr oft angehört, denn es dauert, bis man die songs im ohr hat. sie wachsen mit jedem hören, feists erzählt wunderbare geschichten. traurig und malt ein atmopsphärischess bild ihrer liebe und ihres lebens. stimmige lieder, die einen durch den tag bringen.
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am 18. Juni 2012
Feist war mir bisher kein Begriff - seit Metals bin ich ekstatischer Fan. Sie zelebriert ihre Stimme und ihre Stimmung in jedem Lied, jedem Song, in jeder Ton- und Stimmungslage. Das ist Musik, die nie langweilig wird, die ich immerzu hören kann. Sie macht weder traurig noch nervös, sondern zwingt zum Zuhören: hört selber!
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am 26. Mai 2015
...wenn man sich bewusst drauf einlässt, aktiv zuzuhören! Es ist bei fast jedem Song sehr viel los - meistens zu viel! Man muss wohl wirklich ausgeschlafen und topfit sein, um sich dieses Album komplett anhören zu können! Mir persönlich war es jedenfalls über weite Strecken zu überladen und daher schwer "aufzusaugen"! Bis auf den Titel "Undiscovered First", dem ich tatsächlich sehr gern zugehört habe, da er vor allem gesanglich unwahrscheinlich "zart besaitet" war bzw. mir dieses Gefühl vermittelte! Auch instrumental hielt er sich sehr schön in Grenzen! Ich denke, wenn man es so by the way laufen lässt, kann es durchaus zur musikalischen Untermalung taugen!
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am 23. Oktober 2011
...sind bezeichnend für das neue Album 'Metal' von Leslie Feist, die sich nach einer vierjährigen Kreativpause mit einem 'magnetisch' anziehenden Debüt eindrucksvoll zurück meldet. Mit der gleichnamigen Musikrichtung hat 'Metal' dennoch nichts zu tun. So sagt sie selbst über die Entstehung, steht der Name eher als Synonym für das rohe, unverdorbene Erzgestein, das in Minen Zutage gefördert wird und noch die Reinheit der Natur in sich trägt, bevor es als gemixtes Endprodukt zu dem wird, was als Stahl oder Eisen in der Industrie verarbeitet wird.

Das Album besteht aus 12 Songs, die angeblich in einer Garage in ihrem Heimatort entstanden sind. Erneut mit von der Partie sind ihre beiden Band-Kollegen Chilly Gonzales und Mocky, die im Hintergrund für die dezente aber treffende Instrumentierung sorgen.

Die Platte startet mit 'The Bad In Each Other' und lässt bereits zu Beginn auf gute, aber ausgefallene Musikkompositionen hoffen. 'Graveyard' und 'Caught a long wind' spiegeln das Bild vom rohen, ungeschliffenen Erzgestein und wirken wie stille, verletzliche Perlen, die die Natur eigentlich nicht hergeben möchte. Leichtfüßige Takte sind bei 'How Come You Never Go There' zu hören, während bei 'A Commotion' und 'The Circle Married The Line' das ganze musikalische Können von Leslie Feist zum Tragen kommt. Als gefühlsbetont und besinnlich lässt sich 'Bittersweet Melodies' bechreiben, wobei die Empfindungen zu 'Anti-Pioneer' weiter getragen werden und die durchdringende Einfühlsamkeit ihren Höhepunkt erreicht. Ureigenen Indie gibt es bei 'Undiscovered First' zu erleben, die Instrumente zunächst recht bedächtig und dann doch recht vielfältig und spannend eingesetzt. Bei 'Cicadas And Gulls' und 'Comfort Me' erfolgt der Griff zur Akustikgitarre und es gibt Haus gemachten Indie-Folk zu erleben. Den Abschluss bildet 'Get It Wrong Get It Right', wobei Leslie Feist scheinbar schweren Herzens zum Abschied einläutet.

Insgesamt ist Leslie Feist mit 'Metal' ein ausgezeichneter Einstand gelungen. Liebevolle Musik-Handarbeit, die mitten ins Herz trifft. Die Platte ist etwas für Musik-Liebhaber, die genießen können und Freude an stimmungsvollen Klangfarben haben.
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am 27. November 2011
Zugegeben, ein bisschen Zeit brauchte ich schon, um Zugang zu dieser Musik und diesem Album zu finden. Aber nach und nach kristallisierten sich dann die Hits heraus. Der Opener ist gewaltig und die nachfolgenden Songs entpuppen sich dann ebenso als tolle Songs. Insgesamt ist die erste Hälfte des Albums eine Spur rockiger und gefällt mir auch besser als die 2. Hälfte, wobei die Songs immer noch gut bleiben. Die instrumentale Untermalung ist super, vorallem weil der Einsatz der Instrumente sehr dezent erfolgt, was nicht heißen soll, dass die Musik ausnahmslos im ruhigen Bereich verbleibt. Wenn man den einzelnen Songs Zeit gibt, dann eröffnet sich einem wunderbare ehrliche Musik. Ich kann dieses Album nur weiterempfehlen!
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am 19. April 2012
Gewöhnungsbedürftiges, melanchonisches Album und nichts für jedermann, da die Interpretin größtenteils auf klassische Songstrukturen verzichtet und bewusst weniger Wert auf Perfektion gelegt hat. Aber gerade das macht den besonderen Reiz des Albums aus. Es wirkt sehr authentisch und zieht den Hörer, der sich darauf einlässt, mit großer Sicherheit in seinen Bann.
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am 3. April 2012
Ein intimes Meisterwerk der Sonderklasse. Vom Geheimtipp zum Star. Leslie feist, die Kanadierin, trägt die ganze Gefühlspalette in sich, von melancholischem Naturverbundenen Akkustiksong bis hin zu richtigerRockmusik. Hut ab!
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am 22. Februar 2012
...auch wennŽs nicht gleich gefunkt hat. Wie auch bei den anderen Feist- Alben braucht Metals ein paar Durchläufe bis es sich im Gehörgang festgesetzt hat - in der Tat erstaunlich wie selbst bei häufigem Hören die Lieder nicht nur nichts von ihrem indivuellen Charakter verlieren, sondern immer besser zu werden scheinen.
Läuft jetzt seit mehreren Wochen mit "The Reminder" bei mir rauf und runter und kein Song ist bisher zum Ohrwurm verkommen oder gar langweilig geworden.
Der Vergleich zum Vorgänger "The Reminder" fällt bei mir eher zum neuen Album hin tendierend aus; insgesamt das "rundere" Album wie ich finde - ja, die Lieder sind bis auf wenige Ausnahme etwas eingängiger bzw. brauchen etwas weniger Einarbeitumngszeit (was meiner Meinung nach des öfteren und nicht immer zutreffend als besonders Erstrebenswert gesehen wird - "je komplizierter, desto einmaliger und daher besser") - sind aber keinesfalls weniger überzeugend. Ein von einer einzigartigen Stimme getragenes Stück Musik folgt dem Anderen - der Versuch Feist in irgendeine musikalische Schublade zu stecken bleibt vergebens.
Fazit: erneut ein Feist-klassiker - wer mit den Vorgängeralben etwas anfangen konnte - kaufen !
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am 12. März 2012
5 Sterne sind eine ziemlich grobe Abstufung. Bedenkt man, dass 100-Prozent-Alben den letzten Bruchteil des obersten Prozents selbst auf dem Markt der Qualität ausmachen, muss gelten: selbst eine 81-Prozent-Scheibe verdient die Fünf.

Metals von Feist ist klar ein 5-Sterne-Album. Und das fernab aller Fastfood-XXL-Metrik. Der Tenor über alle Tracks stimmt, zu den Texten kann ich bislang nichts sagen. Die volle Punktzahl aber nicht weniger an die Künstlerin und die Vitalität ihrer Entwicklung. Beim erstmaligen Hören von Metals musste ich an die Überraschung denken, die ich beim Hören des ebenfalls 2011 erschienenen PJ-Harvey-Albums Let England Shake empfand. Nur irgendwie mit anderem Vorzeichen. Da konvergieren im Moment die Sprachen zweier großer Musikerinnen.

P.S.: Wer sich beim Empfang eines Digipacks über die Beschaffenheit eines Digipacks wundert, ist wahrscheinlich nicht ganz auf Stand des Marktes. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man leider einen Hamburger erhält, nur weil man glaubt und nicht wirklich weiß, dass man einen Big Mac bestellt hat. Der Hamburger an sich verdient alles Lob, nur in schnödes Papier gewickelt und ohne Pappkarton. Er ist lecker ;-) Wahr ist allerdings auch, dass die redaktionelle Sorgfalt von Amazon in seinen Angeboten zu wünschen übrig lässt.
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