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4.0 von 5 Sternen Fanfiction auf gehobenem Niveau
Wie fühlt es sich an, wenn man sich mit 90 Jahren einen Lebenstraum erfüllen kann? P.D. James weiß es. Die Grande Dame des britischen Krimis und Jane Austen-Verehrerin hat in Zeiten, wo gruselige Fanfiction wie Fifty Shades of Grey rasenden Absatz findet, eine Art Krimi-Fortsetzung zu Pride and Prejudice geschrieben, die sich hinter dem Original nicht zu...
Veröffentlicht am 22. August 2012 von truffaldina

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lovely idea, not-so-good execution
When asking for this book for my birthday, I thought that a combination of a good crime writer and a much-loved English classic would be what any lover of those two could wish for. However, reading the book taught me to steer clear of attempts at continuing classics in the future.

PD James hits the tone of Austen well enough, the choice of words is the right...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von A. Bauer


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lovely idea, not-so-good execution, 12. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Gebundene Ausgabe)
When asking for this book for my birthday, I thought that a combination of a good crime writer and a much-loved English classic would be what any lover of those two could wish for. However, reading the book taught me to steer clear of attempts at continuing classics in the future.

PD James hits the tone of Austen well enough, the choice of words is the right one. Yet what is witty and entertaining and even cutting at times from Austen, suddenly becomes wooden and stilted from the quill of PD James. I couldn't say whether this comes from a real difference between the two styles, or from my knowing that I was not reading something that was written 200 years ago, but the fact remains that the style of the book is not enjoyable to read.

What is more, the plot is rather stretched too thin in many places. The sedentary lives led by the inhabitants of Pemberley and environs proved excessively boring, as too much detail is devoted to long descriptions without any meaningful action at all. As for the crime/mystery plot, yes, it does correspond to the Golden Age rule of the least likely suspect, but in this case it just doesn't ring true and rather feels like an Agatha Christie-like rabbit pulled out of the hat at the last moment.

Finally, characterisation. This is by far the weakest aspect of an already sub-par book. James falls victim to a common affliction of less experienced writers, namely making characters one loves perfect. In James' writing, Elizabeth and Darcy become flawless and, consequently, exceedingly boring and even off-putting. They come over as so set in their ways and convinced that they are right, that I felt reminded of the much-despised Lady Catherine de Bourgh actually.

The world has seen many a continuation of Pride and Prejudice (and other Austen books), but none of them have proved worthy of the original, and I am sorry to say that this book doesn't cut it, either. I expected better from such an experienced author as PD James.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trivialisierung von Fitzwilliam Darcy und Elizabeth Bennet, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Taschenbuch)
In "Death Comes to Pemberley" ist weder Jane Austen noch P.D. James drin! Weder überzeugt es als Pastiche der Austen-Romane noch als Krimi der englischen Krimikönigin. Dabei sind die ersten Seiten gut gelungen - ich las "Pride and Prejudice" zur Einstimmung und war positiv überrascht von dem gelungenen auktorialen Erzähler, der die Ereignisse von "Pride and Prejudice" kurz und knapp weitererzählte. Mary Bennets Heirat, Mr Bennets Besuche in Pemberley - hier ist das Pastiche gelungen. Doch mit dem Fokus auf Pemberley und Lady Annes Ball verliert die Geschichte ihren gewitzten auktorialen Erzähler, und P.D. James stellt auf immer längere Strecken personalen Erzählens um. Dabei wählte sie Darcy als ihren wesentlichen Protagonisten, aus dessen Sichtweise sie erzählt. Die personale Erzählweise wird meiner Vorstellung von Darcy aus "Pride and Prejudice" nicht gerecht. In Austens Roman erfahren wir erstaunlich wenig über Darcys Innenleben, und diese Distanz tut seiner Figur sehr gut. Wir sehen ihn schillern, ohne dass er im täglichen Klein-Klein untergeht. Doch bei P.D. James passiert genau das: Man erfährt zuviel über Darcy, und das trivialisiert ihn. Überhaupt machten auf mich die Charaktere oft den Eindruck von schablonenhaften Abziehfiguren, ganz besonders Elizabeth, die man kaum mehr wiedererkennt.

Aber nicht nur die Charaktere sind eindimensional und uninteressant. Auch die Handlung fand ich dröge, unglaubwürdig und überkonstruiert. Ich hab bis zuletzt nicht verstanden, wie Mrs Wickham Zeugin des Disputs zwischen Denny und Wickham in der Kutsche sein kann und von niemandem zu nichts befragt wird. Dass Darcy meilenweit nachts eine Leiche auf einer Bahre trägt, fand ich völlig absurd - ein Landedelmann seines Standes wäre lieber selbst tot umgefallen, als Hand anzulegen. Darcy wird schließlich degradiert zum Bystander, der von der Autorin überall als Statist rumgeschoben wird, damit der Leser alles mitbekommt - aber eine wirklich tragende Rolle hat Darcy nicht, außer dass er den Geldbeutel aufmacht. Die Auflösung bzw. Rettung (Spoiler!) wirkt Deus-ex-Machina-mäßig mit einem Bekennerbrief, und dass darin die Wahrheit geschrieben steht, kann ich nicht glauben, weil's viel zu doof und unglaubwürdig ist.

Die Krimihandlung ist einer P.D. James nicht würdig. Die Erzählperspektive ist eines Darcy und einer Elizabeth aus "Pride and Prejudice" nicht würdig. Schade. Einen Gnadenstern für die gelungenen ersten Seiten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An A for Effort . . . But the Skill Just Isn't There, 6. Mai 2012
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Gebundene Ausgabe)
"Beloved, do not imitate what is evil, but what is good." 3 John 1:11 (NKJV)

Extending Pride and Prejudice, that monumentally subtle masterpiece, would be more than a handful of writers should even think about doing. Adding a murder mystery element to such an extension, perhaps that will have to await for a new Jane Austen to arise.

Baroness James deserves an A for effort, and perhaps some words of caution about trying to do too much . . . but not an audience for this book.

Unless your curiosity has to be quenched, I don't see much advantage to reading Death Comes to Pemberley. The imitation of Jane Austen's style sticks out so much that it feels artificial rather than pleasant. The mystery itself is more of a crime story than a mystery. There's not much realistic chance that you'll figure it all out before it is revealed. When all is revealed, you may feel (as I did) that the crime is a bit thin in its plotting.

Perhaps the most candid thing I can say without spoiling the story is that Elizabeth isn't the fascinating heroine that she is in Pride and Prejudice. Instead, she comes across as Darcy's appendage. Yuck!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sprachlich gelungene Anknüpfung, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (English Edition) (Kindle Edition)
Als grosser Fan von Jane Austen (insbesondere von „Stolz und Vorurteil“), als auch von P.D. James war diese Lektüre natürlich Pflicht. Ich war sehr gespannt auf die Umsetzung dieser Geschichte, die einige Jahre später am wohlbekannten Schauplatz der Austen-Helden weitergeht und beim Eheleben der Darcys anknüpft.

Das Wiedersehen mit den geliebten Figuren hat sehr viel Freude gemacht. Auch ist es der Autorin gelungen, einen authentischen Sprachstil anzuwenden, der nahtlos an Jane Austens Vorlage anknüpft. Für sich gelesen lassen sich diese Formulierungen und ausschweifenden Schilderung aus heutiger Sicht vielleicht als umständlich und langatmig empfinden, doch als Hommage an die Originalgeschichte und als Fortsetzung dieser fand ich die sprachliche Umsetzung überaus gelungen.
Durch die Erzählweise fühlt man sich sofort in die Regency-Zeit zurückversetzt und kann somit auch nachvollziehen, warum die Ereignisse der Geschichte sich sich derart in die Länge ziehen. In heutigen (zeitgenössischen) Romanen entwickeln sich die Handlungsstränge viel schneller, auf wenigen Seiten passiert viel mehr, während hier nun die Spannung zum Teil über viele Kapitel aufgebaut wird. Dies ist sehr ungewohnt und man muss sich als heutiger Leser manchmal ganz schön durchkämpfen, um nicht das Interesse zu verlieren oder die heute seltsam anmutenden Beweggründe der Figuren zu verstehen.

Alles in allem fand ich diesen als Kriminalgeschichte angelegten Roman äusserst amüsant, was wohl aber vor allem meinem Interesse an den bekannten Figuren lag und dem Genuss, auch sprachlich wieder einmal etwas ganz anderes zu erleben und eine Geschichte zu lesen, die wie ein Klassiker anmutet. Über den Handlungsstrang an und dessen Spannung sich lässt sich streiten, er war für mich persönlich relativ früh durchschaubar, was aber nur bedingt meinen Lesegenuss gemindert hat. Nicht ganz sicher bin ich mir über die Entwicklung der Figuren, die von der Autorin nun mit ausführlicheren Details ausgestattet worden sind als bisher bekannt. Manche gefallen mir nach dem Lesen dieses Romans noch besser als vorher, während ich anderen gegenüber nun nicht mehr ganz so aufgeschlossen bin... ;)

Grundsätzlich ist dies sehr gelungene Lektüre für Austen-Fans, die nicht davor zurückschrecken, seitenlang beschriebene Gemütszustände zu lesen und die damit umgehen können, dass in Pemberly auch nicht mehr alles Gold ist, was glänzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fanfiction auf gehobenem Niveau, 22. August 2012
Von 
truffaldina - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Taschenbuch)
Wie fühlt es sich an, wenn man sich mit 90 Jahren einen Lebenstraum erfüllen kann? P.D. James weiß es. Die Grande Dame des britischen Krimis und Jane Austen-Verehrerin hat in Zeiten, wo gruselige Fanfiction wie Fifty Shades of Grey rasenden Absatz findet, eine Art Krimi-Fortsetzung zu Pride and Prejudice geschrieben, die sich hinter dem Original nicht zu verstecken braucht.

Gleich zu Beginn entschuldigt sich Mrs James bei Jane Austen dafür, dass sie ihre Figuren in so etwas Unangenehmes wie eine Mordermittlung hineingezogen hat, Miss Austen hatte wohl ziemlich strenge Ansichten, was dererlei Dinge betraf. Ich glaube aber trotzdem, dass ihr Death Comes to Pemberley Jane Austen gefallen hätte. Elizabeth und Darcy leben in Pemberley im Jahre 1803, sie sind seit sechs Jahren glücklich verheiratet und haben zwei entzückende Söhne. Die Vorbereitung für den großen Herbstball sind in vollem Gange, als die jüngste der fünf Bennet-Schwestern Lydia in einer stürmischen Nacht mit einer Kutsche heranrast und zusammenbricht, weil sie der Meinung ist, ihr Mann wäre ermordet worden. Es war dann doch nicht Wickham, sondern ein Freund von ihm, der getötet wurde, und Wickham steht nun selbst unter Mordverdacht. Um seinen Ruf und vor allem seine Schwester Georgiana zu beschützen, muss Darcy alles daran setzen, diesen Mord aufzuklären.

P.D. James gelingt es hervorragend, nicht nur den Stil von Jane Austen beizubehalten, sondern auch die Charaktere so weiterzuentwickeln, dass sie auch in einen Roman der ursprünglichen Autorin passen würden. Der Tonfall ist zwar etwas ernster hier, aber Elizabeth und Darcy haben ja schließlich auch schon zueinander gefunden und müssen nicht mehr mit spitzer Zunge darüber hinwegtäuschen, was sie eigentlich füreinander empfinden. Es gibt viele clevere Verbindungen zu Pride and Prejudice, die einen dazu animieren, auch diesen Roman noch einmal zu lesen. Der Kriminalfall ist spannend, auch wenn ich mir schon sehr früh über die Mordwaffe klar war, war die Auflösung dann doch eine Überraschung für mich.

Eine wundervolle und spannende Hommage an Jane Austen von einer Meisterin ihres Fachs.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deadly Disappointment, 8. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Taschenbuch)
As a big Jane Austen fan, I was truly very disappointed by this book. the relationship between Elizabeth and Darcy seems cold, Charlotte is a vindictive shrew and added other Austen characters (Emma, Mr. Elliot) are totally out of place!!
Compared to Pamela Aidan's romp through Austen, which was delightful and very entertaining, this book left a sour taste in my mouth and although I never throw books away, this one found it's way to the paper disposal!! Such a waste!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen P.D.James at her Best, 5. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ganz wunderbar. Es handelt sich nicht lediglich um einen im Jahr 1803 spielenden Krimi, sondern zugleich um eine liebevolle Hommage von P.D. James an Jane Austen und deren unsterbliche Romane. Die spannende Handlung des Buchs knüpft an 'Pride and Prejustice' ('Stolz und Vorurteil') an. Über das Wiedersehen mit Darcy, Elizabeth Bennett und anderen Figuren aus 'Pride and Prejudice' habe ich mich sehr gefreut. Ich habe auch mit großem Interesse die klugen Gedanken und erhellenden Interpretationen gelesen, die uns Ms James in Bezug auf die zurückliegenden Geschehnisse von 'Pride and Prejudice' sowie die Befindlichkeiten seiner Figuren schenkt. Mit Vergnügen registriert man zudem, dass Figuren aus zwei weiteren Romanen von Jane Austen eingearbeitet worden sind, nämlich aus 'Persuasion' und 'Emma'. Der elegante Stil und die dezente, häufig humorvolle Schreibweise von Ms James sind immer wieder ein Genuss. Also ein ganz exquisites Fest für Jane Austen-Liebhaber und die große Gemeinde der P.D.James-Fans!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pride and Prejudice and Murder, 2. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (English Edition) (Kindle Edition)
I am always a little skeptical when contemporary authors attempt to revive characters from the classical literature, but I really enjoyed this spin-off of Jane Austen's 'Pride and Prejudice'. Set six years after the marriage of Elizabeth Bennett to Mr. Darcy, the novel provides an update on what happened next to the cast of Longbourn, Netherfield and Pemberley, before launching into a murder mystery when one of the characters is found dead in the woods at Pemberley. For the most part, the author really hits the tone of the original novel, and one could almost imagine these parts to be written by Jane Austen herself. In contrast, those chapters that deal with the murder investigation directly seem a little incongruous and jarring, perhaps because it is near impossible to reconcile the violence of murder with Jane Austen's romantic world. I was also not completely convinced of the way the mystery was resolved; the explanation of the crime feels slightly artificial. But overall I really enjoyed this novel, and I think it would make great reading for anyone who is a fan of both 'Pride and Prejudice' and murder mysteries.

If you haven't read the original Austen novel, never fear - there is a brief summary at the beginning of the book that should help provide any essential details. And in most respects, the story can probably nicely stand alone as a crime mystery set in 19th century England.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen köstliche Fortsetzung des Lieblingsklassikers, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (English Edition) (Kindle Edition)
Der wahre Liebhaber von Pride und Prejudice kennt natürlich den Anfangssatz des Romans auswendig. Wie P.D. James den nun für ihren Fortsetzungsroman variiert, ist schon köstlich zu lesen und eine wunderbare Einstimmung auf das Folgende. Alle unsere Freunde aus dem Roman von Jane Austen tauchen wieder auf, aber nun hat sich ihre Lebensgeschichte überraschend fortentwickelt. Mehr sei hier nicht verrraten. Nur soviel: es lohnt zu lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und ansspruchsvoll, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death Comes to Pemberley (Taschenbuch)
für all jene die Literatur in der Originalsprache genießen wollen, sehr zu empfehlen. Ohne Wörterbuch wird es jedoch nicht gehen, da das Vokabular, teilweise aus dem 19. Jahrhundert, nicht sehr geläufig ist. Authentische Schilderung des Lebens auf dem Lande im England des beginnenden 19. Jahrhunderts mit allen seinen Eigenheiten. Großartiger Stil, lebhafte Schilderungen, sehr detaillierte Beschreibungen.
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