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4.0 von 5 Sternen Vorläufige Bewertung
Ich habe gestern eher zufällig den ersten Teil gesehen und war angenehm überrascht. Natürlich könnte man noch mit den Medici anfangen und mehr Hintergrundinformationen geben, aber dann werden aus 6 Teilen gleich 8. Die Länge der Serie ist für das TV ohnehin schon grenzwertig. Und das ganze als Softporno zu titulieren, wie einige vorherige...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Stefan Menge

versus
84 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufwendig, modern und historisch schwach
Schon vor der Ausstrahlung des Sechsteilers hatte ich mich bereits mit dem Thema vertraut gemacht und wartete gespannt auf die Ausstrahlungen.
Dass der Film die schillernde Zeit der Renaissance trotz aller Facetten relativ gut einfängt, ist nicht abzustreiten. Vor allem die aufwendigen Kostüme und rekonstruierten Landschaften (ein Feature, das allerdings...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2011 von Frodo Beutlin


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84 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufwendig, modern und historisch schwach, 30. Oktober 2011
Schon vor der Ausstrahlung des Sechsteilers hatte ich mich bereits mit dem Thema vertraut gemacht und wartete gespannt auf die Ausstrahlungen.
Dass der Film die schillernde Zeit der Renaissance trotz aller Facetten relativ gut einfängt, ist nicht abzustreiten. Vor allem die aufwendigen Kostüme und rekonstruierten Landschaften (ein Feature, das allerdings nicht ganz ausgereizt wird) tragen dazu bei.
Trotz aller Familienkonflikte, auf die sich die Serie konzentriert, erhält man ebenfalls einen Einblick in die Politik. Dieser reicht jedoch manchmal so weit, dass der Zuschauer sich mehr Erläuterungen wünscht.
Die Serie ist zwar meist spannend erzählt, verliert aber hin und wieder auf Grund der enormen Länge von 600 Minuten den roten Faden. 4 Folgen hätten auch gereicht, wobei anzumerken ist, dass die DVD-Fassung noch weitere 60 Minuten Film beinhaltet!

Dass Einiges erfunden und ausgeschmückt werden würde um eine ansprechende Handlung aufzubauen war zu erwarten. Sich bei einer historischen Serie aber an die wichtigsten Fakten
zu halten, ist dennoch Pflicht! Und dies wurde leider gegen Ende hin immer mehr außer Acht gelassen.
Dass die Sixtinische Kapelle, in der im 2. Teil das Konklave (die Papstwahl) stattfindet, erst ab 1878 dafür verwendet worden ist, mag man verschmerzen.
Dass jedoch Cesare und nicht Juan der Erstgeborene Rodrigos war, ist mittlerweile eindeutig bewiesen! Hier wird Cesare als ein von seinem großen Bruder in den Schatten gestellter und drangsalierter jüngerer "armer" Bruder dargestellt, dem es an Liebe mangelt und der wirklich zu bemitleiden ist. Cesare ist, neben Rodrigo, der Hauptcharakter der Serie, und anscheinend wollten Regisseur und Drehbuchautor, dass der Zuschauer sich trotz all seiner Gräueltaten mit ihm anfreundet. Ebenso ist das Kind, das er in einem Wahnanfall opfert, erfunden. Dies ist für mich am schwersten nachzuvollziehen, denn auf diesem Handlungsstrang, gepaart mit der ebenfalls erfundenen und von ihm erlittenen Vergewaltigung während der Gefangenschaft bei den Colonnas, baut ein Großteil des in der Serie dargestellten Leids Cesares auf, mit dem er sich herumplagt und wegen dem er versucht sich das Leben zu nehmen. Alles erfunden!!!
Hier wurde verzweifelt versucht, ein Band zwischen Cesare und dem Zuschauer zu knüpfen, der einfach mit ihm mitleiden muss! Daraus resultiert ein völlig falsches Bild von ihm und seinem Leben. Auf die in den letzen zehn Minuten dargestellte Szene, in der Cesare anscheinend zum ersten Mal etwas für seine Schwester empfindet und mit ihr schlafen will, hätte man ebenfalls verzichten können. Entweder hätte man dieses (viel diskutierte) Thema von Anfang einbauen oder ganz weglassen sollen.
Juan, der von allen Charakteren noch am besten getroffen ist, hatte zwar eine Ehefrau namens Maria Enriquez, jedoch lebte diese Zeit ihres Lebens in Spanien. Somit sind ihre von Lucrezia angezettelte Flucht und Juans Wutausbrüche gegenüber seiner Schwester genauso erfunden wie eine der letzten Szenen, in der er ihr erzählt, er habe Maria selbst nach der Schifffahrt umbringen lassen. Ebenfalls ein schwerwiegender Punkt, denn das ist in der Serie der Grund, aus dem Lucrezia Juan schließlich umbringt (was nicht stimmt, viel eher war es Cesare, eindeutige Beweise gibt es jedoch nicht).
Selbst wenn all das so geschehen wäre, klärt sich die letzte Szene, in der Rodrigo auf allen Vieren auf dem Boden kriecht und sich schließlich zur Seite dreht wie ein Toter, trotzdem nicht. Denn er starb erst sechs Jahre nach seinem Sohn. Hier wird der Zuschauer, der nur auf eine zweite Staffel hoffen kann, um mehr zu erfahren, mit seinen Gedanken allein gelassen.
Überhaupt stimmt die gesamte Zeitdarstellung nicht immer überein. Die Tochter Rodrigos und Giulia Farneses, Laura, wird stets als Baby gezeigt, obwohl sie zur Zeit von Juans Tod bereits fünf Jahre alt gewesen ist. Selbst Cesares erfundener Sohn hätte bereits älter sein müssen als dargestellt.
Die einzige logische und begründende Antwort, warum man sich nicht enger an die Fakten gehalten hat, ist ebenso simpel wie enttäuschend: für den Zuschauer von heute wäre es sonst zu langweilig gewesen.
Somit kam ein für die actionverwöhnte, moderne Gesellschaft von heute zugeschnittener Abklatsch einer eigentlich wesentlich komplexeren und skrupelloseren Familie heraus, die auf allen Wegen versucht mit der US-amerikanischen Konkurrenz ("The Borgias", mit Jeremy Irons in der Hauptrolle) mitzuhalten.
Vor allem Rodrigo Borgia kommt hier als guter, liebender Familienvater rüber, dem nichts als das Wohl eben dieser und der Stadt Rom am Herzen liegt. Lucrezia, hier als einfältiges und verklärtes Mädchen dargestellt, war in Wahrheit alles Andere als naiv!

Trotz aller großen Kritikpunkte vergebe ich auf Grund der überragenden schauspielerischen Leistung (vor allem von John Doman, Rodrigo, und Mark Ryder, Cesare) sowie des Aufwands und der trotz der Länge entstehenden Spannung drei Sterne.
Wer sich allerdings ernsthaft für die Thematik interessiert, dem empfehle ich das Buch "Cesare Borgia: Der Fürst und die italienische Renaissance" von Uwe Neumahr.
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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorläufige Bewertung, 18. Oktober 2011
Ich habe gestern eher zufällig den ersten Teil gesehen und war angenehm überrascht. Natürlich könnte man noch mit den Medici anfangen und mehr Hintergrundinformationen geben, aber dann werden aus 6 Teilen gleich 8. Die Länge der Serie ist für das TV ohnehin schon grenzwertig. Und das ganze als Softporno zu titulieren, wie einige vorherige Rezensenten, da fehlen mir einfach die Worte. Gewalt wie auch Sex waren damals auch in der kath. Kirche an der Tagesordnung.
Besonders merkwürdig finde ich bei allen Rezensionen aber, dass man ein Produkt bewertet, von dem man gerade mal den ersten von sechs Teilen gesehen hat. Deshalb ist meine Bewertung naturgemäß nur vorläufig.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Skandalfilm, 3. Dezember 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Borgias geistern als großer Mythos von Legendenbildung und Wunschvorstellungen eingewoben durch die Jahrhunderte. Ein Gerücht nährt das andere. Kirchengegnern und Stammtischbrüdern sind sie stets ein willkommener Angriffspunkt, man redet und redet, ohne jegliche Sachkenntnis, da war es allerhöchste Zeit dass dieses grandiose Filmepos entstand.

Sicherlich ist Rodrigo Borgia vor wie nach eine Persönlichkeit, über die man kontrovers diskutieren kann, doch dieser Film zeigt eben, dass er nicht nur ein Barbar war, er hatte viele Facetten, er konnte sanftmütig und fromm sein, genauso wie wild und machtbesessen. Es wird aber aufgezeigt dass ihm trotz allen persönlichen Interessen stets auch das Ganze wichtig war.
In vielen seiner Eigenschaften können wir uns selbst wiederfinden, mit unserem Egoismus unserer Machtbesessenheit, aber auch unseren Empfindungen und Wünschen.
All das ist all zu menschlich und im Kleinen tuen viele von uns was Borgia auch tat, nur dass er über mehr Macht verfügte und die Folgen seines Handelns darurch weitreichender waren. Das geleiche gilt für seine Söhne Juan und Cesare.

Die Regisseure haben sich allergrößte Mühe gegeben historisch zu recherschieren, die dargebotenen Bilder, die originalgetreuen Kostüme, die grandiose Besetzung, alles ist stimmig und sehr durchdacht.

Etwas verwundert bin ich über die FSK 18, denn der Film zeigt weder besondere Sexszenen oder Nacktheit, zwar ein wenig Gewalt, doch die ist im Kontext vertretbar.

Durch diesen Film gewinnt man mehr Verständnis für so manches Handeln in Geschichte und Gegenwart und er hat mir die Borgias eher Symathisch gemacht, als dass er bestehende Vorurteile bestätigt hätte.

Die Borgias standen mit beiden Beinen im Leben und zwar mittendrin, manchmal auch zu tief drin, doch täte der Kirchenleitung heute ein ganz klein wenig von den Borgias meines Erachtens sehr gut, denn wenn man mitten unter den Leuten steht ändert sich auch der Blick auf vieles.

Für mich ein herausagendes Filmepos, von dem man noch nach vielen Jahrzehnten reden wir, sehr gut historisch recherschiert, offen und unverblümt dargestellt eine wahre Rarität in der heutigen Filmlandschaft.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fern ab von der verklärten Hollywood-Sichtweise..., 3. November 2011
Der Familie der Borgia filmisch ein Denkmal zu setzen, das war schon länger überflüssig. Zwar gibt es kleinere europäische Produktionen, die aber meist nicht für ein Massenpublikum kompatibel sind. "Borgia" ist so eine Produktion, die versucht, historische Inhalte für ein größeres Publikum aufzubereiten (und dies nicht im Stile eines Guido Knopp!!).

Diese europäische Miniserie tut vor allem eines: abgehen vom romantisiertem Bild über die Renaissance, welches von Hollywood zum Beispiel bei den "Tudors" so standhaft vertreten wird. Natürlich wurde die teilweise sehr offenherzige und schonungslose Machart der Bilder dieser Serie öffentlich angeprangert. Dennoch kann sich der geneigte Zuschauer fragen, ob es nicht genau diese Machart war, die so viele Fernsehzuschauer an die Serie gebunden hat. Wo bei Serien wie den "Tudors" stets gutaussehende und teuer gekleidete Menschen vor der Kamera stehen, wird hier auch die andere Seite gezeigt. Die Renaissance bestand nicht aus knallbunten Bonbon-Farben und einem brilliant-weißem Gebiss!

Vor allem die Darsteller machen diese Miniserie sehenswert. Allen voran Isolda Dychauk als Lucrezia Borgia und Mark Ryder als Cesare Borgia. Auch die Nebenrollen sind großartig besetzt. Kaum ein Gesicht sieht zu modern aus.

Wem der Einstieg in die Serie zu holprig ist, könnte vor dem Schauen der Serie zum Beispiel "Alexander VI. Borgia" von Volker Reinhardt lesen. Dieses Buch ist sehr informativ und macht den schnellen Einstieg in die Personen und Handlungen, wie in der Serie dargestellt, leichter!

Für alle, die Geschichte mögen und das halbwegs realistische Darstellen dieser (mal abgesehen von stets blank geputzten Kulissen), können sich die "Borgia" guten Gewissens anschauen. Trotz einiger historischer Stolperer ist diese Serie sehr empfehlenswert!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borgia - Eine Skandalchronik nach Johannes Burckard, 29. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Borgia - Die komplette 1. Staffel (Director's Cut) [4 Blu-rays] (Blu-ray)
Ich kann mich vielen negativen Rezensionen über das Projekt "Borgia" nicht anschließen. Diese opulente Verfilmung liegt in der Tradition von "Rome" und "The Tudors". Außerdem orientiert sich die Serie an der "Skandalchronik" des Johannes Burckard, des päpstlichen Zeremonienmeisters unter den Borgias, der in seinem "Liber notarum" schrieb: "Alle Taten alles, unter den Augen aller". Vieles ist Fantasie, einiges Übertreibung, manches entspricht der Wahrheit - wie im richtigen Leben. Hier werden die idealen Renaissancemenschen gezeigt: voller Lebenskraft, ohne sittliche Hemmungen und vielseitig interessiert. Für uns heute schwer zu verstehen: Das war die Renaissance, nicht Rosamunde Pilcher. Ergänzend kann ich zum Thema "Borgia" folgende Dokumentationen empfehlen: "Terra X, Vol. 13 - Das Imperium der Päpste", "Mätressen - Die geheime Macht der Frauen" und "Das Konklave" von Christoph Schrewe.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte kann interessant sein., 6. November 2011
Vorweg, die Director`s Cut DVD Version ist noch nicht erschienen, folglich bezieht sich meine Rezension auf die TV Austrahlung.

Um ehrlich zu sein, hatte ich meine Zweifel, ob dieses TV Event wirklich das hält was es verspricht. Zu häufig haben die ZDF Co-Produktionen enttäuscht, die Zeiten der legendären TV Vierteiler sind ja schon lange vorbei.

Da ich aber Geschichte liebe, habe ich mich doch gewagt. Und siehe da, nicht bereuht.

Folgendes möchte ich hervorheben. Es handelt sich hier nicht um eine 1 zu 1 Umsetzung der Geschichte. Wer das möchte muß zu einem guten Buch oder einer Dokumentation greifen.

Top:

Darsteller:

Nahezu alle Darsteller bis auf die der Lucrezia (wozu die absolut unterirdische Synchronisation beiträgt)

Hervorheben möchte ich dennoch welche. -> Rodrigo Borgia, Giulia Farnese (man wird sicher noch von Ihr hören), König Karl VIII, Cesare Borgia , Francesc Gacet, Ascanio Sforza + Oliviero Carafa + Della Rovere + die weiteren Konzilmitglieder.

Traurig das die Deutschen Darsteller hier abfallen.

Stimmung: Spätmittelalter/Renaissance pur. Folgende Hervorhebungen die unbedingt genannt sein müßen.

Die Wahl des Papstes (Folge 2):

Definitiv ein Highlight der Filmkunst, hier fühlt man sich mitten drin. Sehr gut gelungen.(Die nervigen Zwischengeschichten um Cesare und Lucrezia stören hier leider)

Karl VIII und der Marsch durch Italien (Folge 4-5):

Ein weiteres filmisches Hightlight dieser Serie. Man ist wieder gefangen.

Suche des Mörders von Juan Borgia (Folge 6)

Kurz aber intensiv.

Negativ:

Synchronisation der Lucrezia und die Schauspielerische Mimik der Darstellerin.

Juan Borgia -> Ersten 1-2 Folgen noch eine sympathische Figur, danach nur noch Lückenfüller. Der Wandel zum faulen Nichtnutz und Flüchtling und die gleichzeitige Hervorhebung von Cesare finde ich sehr schade. Das hätte es nicht gebraucht. Zumal die Geschichte um den Mord an Pedro Luis Borgia absolut unnötig ist.

Landschaft -> hier merkt man, dass das Etat begrenzt war. (Wenn auch hoch für eine TV Produktion)

Das Ende -> War sehr abrubt. Ich hoffe dass hier an der geplanten Fortsetzung festgehalten wird.

Fazit:

Die Serie ist absolut gleichwertig mit ROM, eine bekannte HBO Serie. Meiner Meinung nach interessanter als "Die Tudors" welche ich langweilig fande.

Die Serie hat Ihre Mängel, sicher, aber 5 Sterne dennoch dafür, dass man sich wieder traut, einen Stoff zu schmieden, welche an die legendären ZDF TV Vierteiler erinnert.(hier wurde auch häufig mit französischen und Italienischen Partner zusammengearbeitet).

Das wichtigste ist, dass man das Gefühl hat, in einer vergangenen Epoche dabei zu sein. Dieses Ziel ist erreicht.

Ob dies den Machern von die Tudors bei der gleichnahmigen amerikanischen "Borgia" Serie auch so gelingt, bleibt abzuwarten. Darstellerisch wird es schwierig sein, sich zu verbessern.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, 23. Oktober 2011
Ich fand den historischen Film "Borgia" sehr interessant,spannend und unterhaltsam.Die Darsttelung von den historischen Figuren der Familie Borgia scheint mir sehr gelungen zu sein.So kann ich mir gut vorstellen das Leben der Zeit der Renaissance und die damalige spezifische Strukturen der Nepotismus.Schauspielerische Leistung grossartig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Pendant zur Fernsehserie, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir fanden die Fernsehversion schon toll. Diese Director's Cut Version zeigt noch viele Szenen viel intensiver und genauer.
Ab 18Jahren ist als Freigabe voll in Ordnung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 28. Oktober 2011
Ich habe die Serie im Fernsehen verfolgt, bin allerdings erst zur Mitte eingestiegen und das mit vielen Vorbehalten, die sich als völlig überflüssig darstellten. Tolle Darsteller (naja, bis auf vielleicht Frau Sawatzki, aber das ist Geschmackssache), tolle Kulisse und Umsetzung. Die Synchronisation läßt leider bei einigen Charakteren, wie oft im Deutschen, zu wünschen übrig.
Werde mir die Serie auf DVD bestellen, um alle Folgen zu sehen und man auch in anderen Renzenssionen sagte, daß für das Fernsehen viel herausgeschnitten wurde.
Empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aufklärend und spannend, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein interessanter Einblick in die wirklicher Moral der Päpste und der katholischen Kirche. In Spielfilform perfekt und an die geschichtlichen Details haltend. Hat mir deutlich besser gefallen als die spanische Fassung, schon wegen der guten Schauspieler
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