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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2013
Ich habe die beiden oft genannten Schirmneiger-Kontrahenten verglichen:
- Manfrotto MA 026 Lite-Tite
- Phottix Varos II BG

Beim Phottix ist bereits ein Blitzschuhhalter dabei (Cold Shoe), der - mit Blick auf den vergleichbaren Walimex Universal Blitzschuhhalter - einen Wert von rd. 5 EUR hat.

Beide Neiger sind (mit Ausnahme von 3 Köpfen von Einstellschrauben beim Phottix und 2 beim Manfrotto) aus Metall und wirken robust und wertig. Der Manfrotto ist rd. 1,7cm kürzer als der Phottix (das liegt am unteren, also nicht schirmaufnehmende Teil des Neigers). Der Manfrotto wiegt aber mit 380g rd. 60g mehr und ist aufgrund der größeren Einstellschrauben - insbes. bei der Gelenkarretierung - etwas klobiger (bei vergleichbarer Schraubenstellung etwas über 2 cm breiter). Die größeren Einstellschrauben machen die Bedienung etwas angenehmer, was ich aber nicht als mitentscheidendes Kriterium werten würde. Da man einen Schirmneiger ohnehin nur mit einem Stativ verwenden wird, spielen geringe Unterschiede bei Gewicht und Abmessungen angesichts des Gewichtes und der Abmessungen eines Stativs letztlich wohl kaum mehr eine entscheidende Rolle.
Im Neigungsgelenk des Phottix sind kleine Zähnchen, so dass das Gelenk einrasten kann. Damit ist der Phottix im Gelenk grundsätzlich stabiler als der Manfrotto, der keine solchen Zähnchen hat. Der Manfrotto wirkt aber in der Neigestellung bei fest angezogener Schraube auch so stabil genug, so dass die Zähnchen in der Praxis wohl nur dann ein wirklicher Vorteil sind, wenn die Feststellschraube nicht richtig festgezogen ist und/oder in geneigter Stellung schwerere Dinge als z.B. nur ein 109 cm Schirm und ein Systemblitz daran befestigt werden. Insgesamt bzgl. der Gelenkkonstruktion aber natürlich Vorteil für den Phottix.

Wenn der Neiger primär für die Befestigung eines Schirmes dienen soll, ist ein entscheidende Punkt die Gestaltung der Befestigung für den Schirm und die daraus resultierende Lichtführung.
Der Phottix hat eine Bohrung im rechten Winkel zur Aufnahme des Schirms. An der Spitze der Schraube, mit der der Schirm im Loch fixiert wird, befindet sich ein längliches U-förmiges Metallteil, das sich beim Zudrehen der Schraube an den Schirmschaft legt und so den Druck auf eine größere Fläche des Schaftes verteilt. Die Schraube des Manfrotto ohne dieses U-Teil drückt auf eine kleinere Fläche des Schaftes. Das dürfte - insbesondere bei einem nicht ganz so harten Schirmschaft - dazu führen, dass die Manfrotto-Schraube bei starkem Zuziehen eher mal Spuren auf dem Schirmschaft hinterlässt, vielleicht diesem auch eine Delle/Kerbe verpassen kann. Die mechanische Befestigung des Schirmes ist daher beim Phottix besser gelöst. Allerdings hat ein Rezensent am 24.07.12 hier beklagt, das die Feststellschraube für seine Schirme zu kurz sei.
Beim Manfrotto ist die Bohrung für den Schirm nicht im rechten Winkel, sondern leicht schräg. Das führt dazu, dass der Blitz sein Licht deutlich besser in die Mitte des Schirmes abgeben kann. Ich habe das mal mit dem Walimex Pro 2-in-1 Reflex-/Durchlichtschirm (109 cm Durchmesser; Schaftlänge bis zur Schirminnenseite rd. 72cm) getestet. Das ist ohne Skizze etwas schwierig zu beschreiben, aber ich versuche es mal:
Den Schaft habe ich bündig im Bohrloch befestigt (also so, dass der Schaft nicht hinten herausragt). Durch die schräge Bohrung beim Manfrotto steigt der Schirmschaft in der Seitenansicht in Richtung des Schirmes leicht an, beim Phottix bildet er mit dem Oberteil des Neigers einen rechten Winkel. Nun habe ich an die Oberseite des System-Blitzkopfes (dieser in rechtwinkliger „Standardstellung“) eine Holzstange in Richtung Schirmmitte gehalten, um im Schirm zu messen, wie weit die Oberseite des Blitzkopfes über dem Schirmmittelpunkt liegt (wo also das von der Oberseite des Blitzkopfes kommende Licht ohne Berücksichtigung einer Streuung (!) auf den Schirm treffen würde). Das Gleiche habe ich dann mit der Holzstange an der Unterseite des Blitzkopfes gemessen.
Ergebnis: Durch die rechteckige Bohrung bei Phottix trifft das (hier eben theoretisch als nichtstreuend unterstellte) Licht natürlich so weit von der Schirmmitte entfernt auf, wie es dem Abstand von Blitzkopfober- bzw. –unterseite zum Schirmschaft entspricht (Schirmschaft und Holzstange sind ja in meinem Versuchsaufbau parallel). Bei mir waren das 18 cm bzw. 14 cm. Wenn man zwischen Schirmneiger und Blitz dann noch einen Funkreceiver hat, wird der Abstand zur Schirmmitte nochmal entspr. größer.
Beim Manfrotto dagegen laufen Schirmschaft und Holzstange durch die schräge Bohrung aufeinander zu (sie würden sich theoretisch kurz hinter dem Schirm schneiden). Dadurch trifft das (ungestreut unterstellte) Licht hier nur 7 cm bzw. 3 cm von der Schirmmitte auf.
ABER:
Beim Phottix kann man das Spigot, an dem der Blitzschuh befestigt ist, auch horizontal am Neiger festschrauben. Der Blitzschuh zeigt dann also aus der Sicht des Neigers nicht nach oben, sondern im rechten Winkel in Richtung Schirmmitte. Somit lässt sich ein Systemblitz in „gestreckter Stellung“ nahezu auf den Schirmschaft auflegen, wodurch das Licht sogar noch etwas näher zur Schirmmitte auftrifft als beim Manfrotto. Man könnte auf diese Weise vielleicht sogar einen zweiten Blitz in gestreckter Stellung auf dem ersten befestigen (z.B. mit Klettband), um die „Feuerkraft“ im Schirm zu verstärken.
Nochmal ABER:
Diese Lösung von Phottix funktioniert nur dann gut, wenn der Blitzbody nicht so dick ist, dass er sich mit dem Schirmschaft in die Quere kommt. Phottix hätte hier den Abstand zwischen der Bohrung für den Schirmneiger und für die horizontale Anbringung des Spigots größer machen müssen. Bei einem Nikon SB 900 z.B. ist es nötig, dass die Bodyseite mit den Schaltern und dem Display in Richtung des Schirmschaftes zeigt. Ansonsten würde der Schirmschaft nicht am Blitz vorbei kommen (siehe hierzu meine beiden Fotos). Allerdings wird dann das Ablesen des Displays und die Bedienung der Knöpfe schwierig, da diese Richtung Boden gerichtet sind. Da muss man sich ziemlich verrenken. Ferner wird der mittlere Teil des Displays und der zentrale OK-Schalter durch den Schirmschaft verdeckt. Welche Stellungen (in einem anderen Review hier v. 23.02.13 war von einer 45 Grad Drehung die Rede) praktikabel sind, hängt i.W. davon ab, wo sich die benötigten Schalter am Blitzbody befinden und inwiefern diese dann vom Schirmschaft verdeckt werden. Bei einem SB 900 würde eine weitestmögliche Drehung immer noch den Zoom-Knopf bzw. auf der anderen Seite den Knopf zur manuellen Blitzauslösung und z.T. den Ein-Aus-Remote-Master-Schalter verdecken (und natürlich nach wie vor Teile des Displays). Wenn man alle notwendigen Einstellungen am Blitz über TTL an der Kamera bzw. einem Funksender machen kann, ist das alles o.k., da man dann ja (mit Ausnahme des Ein-Aus-Remote-Master-Schalters) i.d.R. nicht so auf die Schalter und das Display am Blitz angewiesen ist. Apropos Funk: Je nach Bauform des Receivers, der zwischen Blitzschuh und Blitz befestigt ist, könnte ggf. auch der Receiver dem Schirmschaft im Weg stehen. Mit einer Blitzschiene wie z.B. der „Walimex Blitzschuh Verlängerungsschiene 15 cm“ (da gibt es sicher auch kleinere) könnte man den Abstand zwischen Blitzbody und Schirmneiger vergrößern. Allerdings würde dann nicht nur der Preisvorteil des Phottix verlorengehen, man würde auch das Blitzlicht wieder entspr. weiter von der Schirmmitte weg führen. Und ob das Ganze dann noch so stabil wäre, ist fraglich. Zu bedenken ist auch, dass bei einer gestreckten Stellung des Blitzes wie in der Phottix-Lösung der Blitzkopf weiter in den Schirm hineinragt und sich somit der Streukreis des Lichtes im Schirm verringert.

Fazit für mich:
Die Verarbeitungsqualität der beiden Kontrahenten sehe ich als gleichwertig.
Die Funktionalität der Neigungsarretierung ist beim Phottix besser gelöst. Ich denke aber, dass die Festigkeit der Arretierung beim Manfrotto bei sorgfältig angezogener Schraube auf jeden Fall weit ausreichend ist, sofern nicht ein vergleichsweise schweres Equipment auf die Neigung einwirkt (das Hebelgesetz lässt grüßen).
Die Arretierung des Schirmschaftes ist bei Phottix ebenfalls besser.
Für mich ist letztlich aber die Möglichkeit ausschlaggebend, das Blitzlicht möglichst gut in die Mitte des Schirmes und eine breite Streuung darin zu bekommen. Hier wird mein zentrales Thema berührt, nämlich eine möglichst gute Beleuchtung zu erhalten.
Diesbzgl. erscheint mir die Lösung von Phottix aufgrund der zu nahe beieinander liegenden Bohrungen für die horizontale Anbringung des Blitzschuhes und für den Schirmschaft nicht zu Ende gedacht. Die Praktikabilität dieser Lösung ist aber Abhängig von den Abmessungen und der Konstruktion des jeweiligen Blitzgerätes bzw. auch der Art und Weise, wie/wodurch der Blitz gesteuert wird.
Beim Manfrotto bekomme ich das Licht gut und (ohne „Blitzstreckung“) auch mit einem vergleichsweise größeren Streukreis in die Mitte des Schirmes. Dabei habe ich unabhängig vom verwendeten Blitzgerät immer komfortablen Zugriff auf die Bedienelemente des Blitzes.
Insofern entscheide ich mich für die Anbringung eines Schirmes für den Manfrotto.
Wenn die mittige Platzierung des Blitzlichtes in einem Schirm nicht das zentrale Thema wäre, würde ich mich aber - nicht zuletzt unter Preis-Leistungs-Aspekten – für den Phottix entscheiden. Das wäre z.B. dann der Fall, wenn auf dem Neiger eine Softbox befestigt würde, bei der der Lichteinfall des Blitzes durch die feste Platzierung des Blitzes innerhalb der Softbox vorgegeben wäre.
Bzgl. der Bewertung gebe ich beiden Neigern 4 Sterne, da keiner der beiden für alle Einsatzbereiche perfekt ist.
Noch etwas zum Preis: Ja, der Manfrotto ist (sogar ohne Blitzschuh) aktuell bei Amazon rd. 12 EUR teurer als der Phottix. Ich werde dafür in den nächsten Monaten insgesamt 6 Tassen Cappuccino weniger trinken. (;-) Im Ernst: Man gibt für das Hobby Fotografieren doch i.d.R. schon vergleichsweise viel Geld aus. Und diejenigen, die Richtung Strobist oder Studio gehen, geben für die zusätzlichen Möglichkeiten der Beleuchtung und Lichtführung noch mehr aus. Angesichts dessen kann und darf m.E. in dieser Preisklasse ausschlaggebend sein, was man wirklich braucht und haben will. Die evtl. 12 EUR mehr sollten da letztlich nicht das entscheidende Kriterium sein.
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am 15. Mai 2012
Die Strobisten-Hardware gehört genauso zu meinem Handwerkszeug wie meine Studioblitzanlage.
Früher hatte ich mir selbst einen Schirmhalter konstruiert, der bei minimalem finanziellen Aufwand dafür sorgte, dass die Stange des Schirms auf derselben optischen Achse gesetzt war wie der Blitzreflektor. Aber das ist halt eine Selbstbauvariante und nicht extrem robust bei Wind und Wetter.
Danach kaufte ich mir diese billigeren Plastik-Schirmhalter mit langem Blitzsockel, die auch ihren Dienst versahen, bei denen aber leider der Blitz nur den Rand des Schirms ausleuchtete. Das ist bei den weißen Durchlichtschirmen als reine Lichtstreuer noch einigermaßen zu verkraften, aber bei Reflexschirmen weniger gut.
Bis ich endlich auf diese PHOTTIX-VAROS-BG-Teile hier bei Amazon stieß.

Davon habe ich mir dann gleich einmal 2 Stück ad hoc bestellt.
Und fast wieder nach einem ersten Test zurückgeschickt!
Ich schaffte es im ersten Moment nämlich nicht, das Bedienfeld bei rechtwinkliger Montage des Blitzschuhs frei zugänglich zu halten, denn dann war direkt über den Auswahlwippen die Schirmstange gelegen und teilweise durch diese verdeckt. Die modernen Blitze (hier ein Yongnuo mit RF 602 Funkauslöser) sind sehr voluminös und lassen nicht jede Position zu. Der Trick war dann, alles auf ca. 45 Grad zu drehen, und schon gings, siehe Foto TASPP_PHOTTIX!

Vorteile:
Massive Metallbauweise an allen verschleißrelevanten Stellen, tolle Haptik
Hervorragende Klemme am Blitzschuh, anders als bei den Plastikteilen
Schnelle Verstellbarkeit durch langen Hebel mit recht kurz übersetzter Schraube
Sehr große Variabilität
Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis

Nachteile:
keine

Verbesserungsvorschlag:
Den Blitzschuh asymmetrisch auf einer Seite um ca. 5 mm verlängern, dann ist er perfekt.

Tolles Teil! 5 Sterne
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am 22. Mai 2013
... gibt diesem produkt eindeutig recht!

Wieder einmal das mir bereits altbekannte "Dilemma": Vertraue ich auf Rezensionen, Reviews und auf mein Bauchgefühl oder kaufe ich das teurere Teil vom Marktführer?

Bauchgefühl und Rezensionen gewinnen nach langem Nachdenken immer wieder ... gut so :)

Ich verdiene mit der Fotografie meinen Lebensunterhalt und suche deshalb nach Equipment, das hält was es verspricht. In diesem Fall soll es im Zweifelsfall 3 Stück Nikon SB900 auf einem Tri-Flash von Lastolite aushalten ... das ist eine ganze Menge an Gewicht ... Vorallem wenn man dann noch einen schönen Großen Schirm mit mindestens 1,20 m Durchmesser dranhängen will.

Lange Rede - kurzer Sinn: Der Varos II BG hält das alles aus und zwar nicht nur einmal und vielleicht sondern immer und dauerhaft.

Was sind für mich die größten Vorteile gegenüber dem Manfrotto-Neiger:

Qualität:

x Beim Phottix ist beinahe alles aus Metall, das ist wunderbar.
... sogar der Cold-Shoe für die Blitzaufnahme und auch die kleine Schraube ... Alles!

x Das Gelenk hat kleine Arretierungen, die wie zwei Zahnräder ineinandergreifen und mit dem Hebelchen absolut fix und fest schließen. Da wackelt nichts, ein jeder Position stabil.

Vielseitiger:

Während der Manfrotto nur eine Montageposition des Blitzes zulässt und zwar "vertikal" und der Blitzkopf gedreht werden muss, bietet der Varos die Möglichkeit den Blitz, durch einfaches tauschen des Coldshoes, auch horizontal anzubringen.
Vorsicht ... Schwerkraft und Hebelgesetz wirken in dem Fall vermehrt auf den Blitzfuß. Trotzdem schön, dass mans machen kann.

Das kleine Gewinde am unteren Ende des Neigers, das eine Montage am herkömmlichen Kamerastativ erlaubt, kann man einfach durch Lösen der unteren Schraube herausnehmen und so auf ein Lichtstativ ohne Gewinde montieren ... find ich toll, weil ich nicht immer mein Licht-Setup mitschleppen mag.

Gewicht:

Ist aushaltbar wenn man bedenkt, dass man ja auch noch genug Gewicht bei sich trägt ...
Wenn ich jedoch die Wahl zwischen Gewicht und Qualität habe, wähle ich die Qualität und hebe lieber ein paar Gramm mehr.

Lieferumfang:

Beim Manfrotto fehlt der Coldshoe, der ist hier dabei.

Wem empfehle ich dieses Produkt?!

Jedem! Vom Profi bis zum Amateur ... bevor ich mit dem Plastik Standfuß, der ja auch schon 10 Euro kostet (Ich weiß der ist inbegriffen, bricht jedoch bei jeder Gelegenheit) herumspiele, investiere ich in ein Teil, das ich sowieso länger brauchen werden und mich wahrscheinlich auch ewig begleitet.

Finde ich den Manfrotto-Neiger schlecht? NEIN! keineswegs! hab ich auch ein paar davon ...
Kaufe ich mir das Teil wieder? Ja! Ich kaufe es sogar statt dem Manfrotto!
Fehlt mir was an dem guten Stück? Nein, hat eigentlich alles was ein Schirmneiger haben sollte und könnte ...

Also wer nachdenkt ... keine Sorge, muss nicht immer Manfrotto draufstehen, der hier tut seinen Zweck ... und den tut er gut.

Viel Spaß damit!
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am 30. Dezember 2012
Ich habe mir direkt zwei davon zugelegt und bin mehr als zufrieden. Für einen Preis, der um Einiges unter dem des "Standards" von Manfrotto liegt, bekommt man Voll-Metall mit zwei Spigots. Die Neigung ist nur rastbar zu verstellen und kann sich daher auch nicht von alleine auf den Weg Richtung Erdmittelpunkt machen. Die Schrauben packen und machen auch nicht den Eindruck, sich in Kürze zu verabschieden. Den Blitzhalter kann man entfernen. Ich benutze sie daher im Studio für alles Mögliche und werde ihnen auch meine Systemblitze outdoor anvertrauen..
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am 17. August 2013
Nach vielen Recherchen bin ich im "low Cost" Segment auf den Phottix Varos II BG gestossen.

Mein Kollege nutzt ein vergleichbares Markenprodukt und hat fast das 3-fache ausgegeben. Er war ebenfalls begeistert vom Phottix wie ich.

1. Das Teil ist richtig massiv und schwer und macht einen sehr wertigen und professionellen Eindruck.
2. Die Raststufen sind sehr gut konstruiert. Da die Rasten über eine Feder in die Kerben gedrückt werden, kann man das auch sehr gut einstellen.
3. Viel Zubehör, Adapter und Blitzschuh sind bereits enthalten
4. Sehr variabel einstellbar, passt für verschiedene Konstruktionen und auch große Schirme

Ich kann das Teil absolut weiterempfehlen, es hält den Versprechungen stand.

Ich werde mir einen zweiten noch anschaffen. Bin begeistert
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am 6. Dezember 2012
Bei dem Schirm-/Blitzneiger kann man nichts falsch machen. Überzeugt hat mich hier wirklich die gute Verarbeitung. Leichtgängige Gewinde, stabiler Kunststoff an den Schraubenköpfen, und hier vor allem zu erwähnen, der Klemmhebelgriff der Neigeachse, ist in jeder Richtung fixierbar um die Zugängigkeit zu erleichtern, je nach Bedarf.
Ein weiterer sehr positiver Punkt ist die wirklich gute Einstellbarkeit bzw. Ausrichtbarkeit des Neigers. Hier kann man wirklich alles universell einstellen wie man es braucht.
Vom Gewicht her ist der Neiger mit 327g auch noch perfekt zum mitnehmen geeignet, wenn man auf sein Ausrüstungsgewicht achten muss.

Mein Fazit .

Wer sowas sucht und braucht ist hier genau richtig !
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am 19. Mai 2013
gute haptik, kein plastik, solides metall! die bedienung ist kinderleicht und fix! für shootings on location (bei mir: mit aufgesetztem YN-622C und metz 50 af-1) wunderbar!
alles sitzt ziemlich gut, das ganze ist stabil und wertig! und es spart enorm viel platz im gegensatz zu einer viel platz wegnehmenden portablen studioblitzanlage. das spigot inklusive ist zudem sehr praktisch! so paßt der halter/neiger auf normale lampenstative ebenso wie auf stative mit schraubgewinde :)

also, ich mag das teil! volle punktzahl!
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am 10. März 2013
Ich habe mich beim Kauf für die stabilste Version der Varos-Reihe, dem Phottix Varos BG Multi-Function Flash Shoe Umbrella Holder entschieden, und es keine Sekunde bereut. Man hält ein stabiles Metall-Gerät in Händen, dass einem sofort Vertrauen einflößt und dieses auch nicht enttäuscht. Egal ob einfach die Oberfläche, die Verschraubungen, die Verzahnung im Gelenk, alles perfekt.
Für mich kommt kein anderer Schirm-Neiger mehr in Frage!

Ist eine ganz, ganz massive Kaufempfehlung von mir!
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am 7. November 2012
Habe mir die Schirmneiger bestellt nachdem ich vorher billige Plastik-China-Neiger bestellt hatte. Ich muss sagen ein himmelweiter unterschied was die Qualität angeht. Diese sind aus Metall und machen einen super stabilen Eindruck. Blitz und Schirm halten bombenfest, nicht wie bei den China Dingern wo man Angst haben musste das der Blitz herunterfällt. Kann ich nur weiterempfehlen, lieber ein paar Euros mehr ausgeben und etwas vernünftiges kaufen. Denn wer billig kauft, kauft zweimal.
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am 7. Juni 2013
Da ich mir ein Ste aus Stativ mit Schirm und Lampe gekauft hatte, wollte ich natürlich auch meinen Blitz mit diesem Set benutzen. Die Wahl viel auf dieses Produkt, da es doch deutlich günstiger als die Manfrotto-Alternative war.
Ich muss sagen, ich bin Positiv überrascht. Gute Verarbeitung zu einem guten Preis. Werde mir auf jeden Fall noch eins bestellen.
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