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am 17. Februar 2013
Jede neue Einspielung von Cantus Cölln lässt die Bachgemeinde aufhorchen und mit schlafwandlerischer Sicherheit erschallen Lobeshymnen über die in ebensolcher Regelmäßigkeit herausragende Interpretation. So lassen es sich einschlägige Magazine nicht nehmen, auch die Neueinspielung der Johannespassion mit Superlativen zu bedenken und sprechen gar von einer neuen Referenzaufnahme (Johann van Veen, Toccata 58/2012).

Diese Einschätzung kann ich nicht im Geringsten teilen. Junghänels Johannespassion ist nicht einmal eine editorische Bereicherung der Bachdiskographie, da ihm bereits Suzuki mit einer wesentlich ansprechenderen Lesart zuvor kam. Neben der unverzeihlichen Tatsache, dass der Cöllnischen Passion ein dramatischer Ansatz fehlt und besonders das Orchester leider nur brav musiziert, singen die Protagonisten nicht einmal wenigstens "schön". Ein Hans-Jörg Mammel kann der Evangelistenrolle nicht gerecht werden, obwohl er hier im hohen Register viel sicherer ist, als erwartet. Die Zeiten, da uns eine Maria Cristina Kiehr völlig verzaubert, sind vorbei. Wolf-Matthias Friedrich und Markus Flaig haben mich kürzlich live begeistert, hier springt der Funke aber nicht über. Absolut herausragend ist jedoch der Tenor Georg Poplutz, welcher in seinen Arien eine Musikalität und technische Perfektion präsentiert, die mich Gerd Türk nicht vermissen lassen. Poplutz hat in den letzten Jahren eine riesen Entwicklung gemacht. Ich erinnere mich noch an eine DVD, wo er vor Jahren als Meisterkursschüler von Christoph Prégardien zu sehen war und sein Potential schon damals durchschien.

Ein einzelner Lichtblick ist mir aber zu wenig für ein Ensemble, dass in den 90-er Jahren z.B. mit den Bach-Motetten Unvergleichliches einspielten. Cantus Cölln sind nicht mehr Cantus Cölln, was kaum verwundert, denn (bis auf Elisabeth Popien) der Leiter Junghänel selbst ist das einzig noch übriggebliebene Mitglied.
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am 16. Januar 2013
Die Aufnahme der Johannes-Passion (4. Fassung von 1749) ist schon aufgrund der
Fassung interessant.

Die 4. Fassung wird sehr selten aufgeführt. Man erhält den Einblick, wie weit Bach seine Passion bearbeitet hat.

Kaufens- und hörenswert
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am 9. November 2011
Cantus Cölln präsentiert die Johannespassion in J.S.Bachs der letzter Fassung von 1749. Ein gelungener Einstand auf dem neuen Label ACCENT.
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