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  • Aura
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen173
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 6. Oktober 2012
"Aller guten Dinge sind drei..." möchte man meinen, wenn man sich das dritte Studioalbum vom King of Rap an die Ohren führt. Wieder mit "toughen" Beats, melodischen Untermalungen und dem unverwechselbaren Flow dürfte "Aura" zumindest all die langjährigen Savas-Fans nicht enttäuschen.

1.) Preis-/ Leistung (xxxxx): 12 Tracks für 7 € machen knapp 60 Cent pro Titel - da kann man nicht meckern und 5 von 5 Sternen vergeben.

2.) Ausstattung (xxxxo): Die CD befindet sich in der Standard-Plastikhülle, die zusätzlich in einem Pappschuber steckt. Beigelegt ist ein Booklet mit Track-Infos - nice.

3.) Skipquote (xxxxo): Titelstücke wie "Interlude", "Und dann kam Essah", "Nichts bleibt mehr" und "Die Stimme" führen zu einer Skipquote von 33% und zu 4 von 5 Sternen.

4.) Vielfalt an Songs (xxxxx): Wie bereits erwähnt bietet "Aura" für eingefleischte Savas-Anhänger das, was sie erwarten können. Savas macht auf diesem Album vieles richtig. Zwar sind die Lieder nicht durchweg überragend (siehe Punkt 3.). Doch die Tracks, die gut sind, sind dann richtig gut. So die Single-Auskopplung "Aura", "Intro/ Der letzte meiner Gattung", "Optimale Nutzung unserer Ressourcen" oder "LMS 2012". Das Mitwirken von Xavier Naidoo ist hier sicherlich auch nicht von Nachteil. Zusätzlich gibt sich Olli Banjo die Ehre.

"Aura" ist ein gelungenes Savas-Album geworden: Tolle Beats, tolle Texte und Reime, Savas-Flow - macht 5 Sterne! Kaufen!
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am 7. Juli 2013
Einrichtig gemüdlich zu durchhören , verschieden themen sind genial.
Raptechnisch ist er meiner meinung nach der beste raper deutschlands <3 Love it
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am 12. November 2011
Wie gern hätte ich für dieses so mit Spannung erwartete und groß angekündigte Album 5 Sterne vergeben. Savas hätte es sich verdient - das Album leider nicht.
Ich habe mir extra ein wenig Zeit gelassen, um mich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. Besser wurde es jedoch auch durch mehrmaliges Hören nicht.

Erster Kritikpunkt ist die Spieldauer. Auch wenn Kool Savas in einem Interview recht gut erklärt hat, warum es nicht mehr geworden ist, gibt das meiner Meinung nach bereits einen Punktabzug. Zwar ist mir Klasse statt Masse deutlich lieber, knappe 35 Minuten sind jedoch arg kurz und die erste Enttäuschung rund um das Werk 'Aura'.

Was jedoch deutlich schlimmer ist: Obwohl das Album das scheinbar persönlichste und emotionalste Album von Savas ist, berühren mich die Tracks seltsamerweise nicht wie gewohnt. Ich finde kaum ein Lied auf dem Album furchtbar schlecht, aber eben auch wenig furchtbar gut. Anders ausgedrückt: es ist für ein Savas-Album ungewohnterweise einfach nur Durchschnitt. Ich habe das Album nun etliche Male durchgehört, werde jedoch einfach nicht warm mit den Songs. Technisch sind sie wie immer gut, am Flow gibt es nichts auszusetzen und die Beats sind eigentlich auch in Ordnung. Dennoch höre ich das Album und bin nicht mitgerissen. Ich muss nicht mit dem Kopf nicken, ich muss nicht geistig mitrappen und ich bin absolut nicht mitgerissen davon. Mir fällt es schwer zu definieren, warum genau ich das eigentlich so fühle, ist doch das Grundpaket wie oben beschrieben gut.

Lyrisch hätte ich deutlich mehr erwartet. Einige Punchlines sind ganz nett, nur insgesamt ist das deutlich zu wenig! Savas war für mich immer ein Rapper, der sich früh gegen die Masse stellte und statt purem Gangster-Gerede Inhalt und Gesellschaftskritik aufbringen konnte, ohne dabei wie ein Weltverbesserer zu wirken oder zu langweilen. Bisherigen Werke stellten meist eine gelungene Mischung aus Battle-Rap, Story-Telling oder einfach nur Rap, den man im Auto genau so gut hören konnte wie beim Einkaufen oder zu Hause auf der Couch, dar. Das ist hier leider komplett verloren gegangen. Das Themenspektrum ist extrem eingrenzt und die inhaltliche Vielfalt kaum gegeben. Es kommt einem (nicht nur aufgrund der geringen Spieldauer) so vor, als würde man jeden Song schon zum 10. Mal hören, obwohl man erst im zweiten Durchgang ist. Der Kritikpunkt Lyrik ist für mich zeitgleich der größte. Mit dem Rest hätte ich mich arrangieren können, hier wird das Album jedoch endgültig zum lauwarmen Werk statt zum Dauerbrenner.

Insgesamt ist es schade, da Kool Savas hier mit viel Promotion und Aufwand ein Meisterwerk angekündigt hat, welches es nicht ist. Es ist nach wie vor ein passables Rap-Album und definitiv keine Katastrophe, aber leider nicht die erhoffte Sensation, sondern einfach nur (gutes) Mittelmaß.
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am 19. November 2015
Ganz okay. Aufjedenfall viel zu wenig Tracks. Für den Preis such dementsprechend nicht rechtfertigen selbst mit so nem Spielkram der dabei ist der nach zwei mal benutzen schon leer ist.. Shirt auch nicjt wirklich von guter Qualität und leider sehr sehr schnell Tod gehört.. die alten Savas Sachen sind immer noch die besten..
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am 11. November 2011
Sehr vielseitiges Album mit einem nahezu perfekten FLow,
schnellem Rap und DER STIMME!

Klare Anspieltipps sind:
-und dann kam Essah
-Aura
-O.n.u.R.
-Stampf
-Die Stimme
-letzte seiner Gattung
UND NATÜRLICH das feat. mit Banjo!

Man sollte sich nicht darüber aufregen dass es nur knapp über 30 Minuten Spielzeit hat, sondern
das es eben (!) über 30 Minuten perfekt Unterhält! Und bitte wieviele Alben tun dies mit 20 Lieder? (1 Lied cool, dann erstmal 5 skippen..... wow :/ )
Denkt an Curse' Rapgesetze: "Lieber 2 Sätze die brennen, als 5 Minuten verschenken"!

Klare Empfehlung für jeden HipHop Liebhaber auf höherem niveau und keinen Hater/Biter usw. (und ich nenn mal keinen Namen...)

Ich drück Savas die Daumen für ne Top10 Platzierung :)
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am 1. Dezember 2011
Wenn der King of Rap ein neues Studioalbum veröffentlicht, steigen die Erwartungshaltungen naturgemäß ins Unermessliche. Wenn man dann hört, dass das Album nur 12 Titel aufweißt und die meisten davon noch nicht einmal eine Spielzeit von 3 Minuten haben, ist man erstmal ein bisschen enttäuscht. Als ich das Album zum ersten man hörte, blieben zunächst 2 geniale Songs in meinen Gehörgängen hängen. Der epische Titelsong "Aura" ist für mich sogar einer der besten Songs des Jahres 2011. Ein nachdenklicher Savas bietet dem Hörer hier eine fantastische Leistung, einen genialen Ohrwurm und einfach eine königliche erste Single - Epic! "Und dann kam Essah" ist das zweite große Highlight der CD. Der Song ist einfach wie gemacht für ein Live-Konzert. Die anderen Songs sind alle gut, aber ein weiterer Höhepunkt in Savas Karriere findet sich leider nicht. Den Gastauftritt von Xavier Naidoo auf "LMS 2012" hätte man sich sparen können, für mich der schlechteste Song des Werks. "Aura" zeigt einen nachdenklichen Kool Savas, der über jeden anderen Rapper in Deutschland erhaben ist. Alleine die beiden von mir am Anfang genannten Tracks sind größer und besser als alles was in diesem Jahr an deutschem Rap veröffentlicht wurde. Savas hat es nicht mehr nötig sich mit anderen Rappern zu vergleichen oder ihnen gar einen Track zu widmen. Lieber macht er ein deeperes und nachdenklicheres Album. Gut So! Kool Savas ist und bleibt der King of Rap.
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am 20. November 2011
Leider muss ich mich dieses Mal eher den negativen Meinungen anschließen, wenn auch mit Bedauern.
Bin ein Savas Fan der ersten Stunde, aber ich finde hier wird zu wenig fürs Geld geboten.
Die Hälfte der Lieder ist wirklich gut, Savas Niveau und wenn auch inhaltlich nicht der Überflieger trotzdem immer erwartungserfüllend.

Trotzdem finde bin ich ein wenig enttäuscht, wie wenig Inhalt dieses sog. "Album" bietet. 12 Tracks wären schon okay, aber teilweise bestehen die Tracks halt nur aus einem 16er plus Gejaule (LMS) oder Fließbandfeatures (Sorry Olli, aber auch von dir hat man schon besseres gehört). Nein ich will nicht haten, aber ich wünsche mir wieder etwas mehr Liebe zur Produktion und etwas mehr Auge auf dem Detail. Man fühlt sich schon ein bisschen abserviert mit diesem Album, so gut der eine oder andere Track auch sein mag.

Ich finde diese Platte gleicht eher einer Juice EP, als einem Savas-Album.

Tot oder Lebendig war da meiner Meinung nach "gefüllter". Quantitativ wie qualitativ.
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am 26. Mai 2013
Gerade songs wie aura oder Dann kam Essah sind schon richtige Klassiker geworden. Aber insgesamt ist mir das Album zu kurz. Und hat außer den highlights nicht viel zu bieten.
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am 20. April 2014
Ein muss für alle Hiphop Fans . Es ist auch noch ein Tshirt in der Box aber mir war es etwas klein (trage normalerweise XL) und deswegen wurde das Tshirt verschenkt.
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am 11. November 2011
Da ich das Album seit gestern schon in den Händen halte und es schon einige Male durchgehört habe, hier meine Eindrücke: Der Flow von Savas ist immmer noch sehr gut. Schon das Intro beweist, dass sein Flow immer noch auf einem Toplevel bewegt. Tracks wie Optimale Nutzung der Ressourcen, King of Rap und eigentlich fast alle anderen bestätigen den Eindruck auch. Technisch gibt es auch nicht viel auszusetzten. Die Beats stellen zumindest während der Parts eher Mittel zum Zweck dar, sind aber eigentlich ausnahmslos passend. So weit gibt es nicht viel auszusetzten.
Die Texte von Savas sind für mich einfach einfallslos und belanglos. Ich hätte einfach gehofft, dass Savas auf einem Album, dass er Aura nennt, nicht auf fast jedem Track nur erzählt, dass er der Beste sei. Er benutzt zwar keine unbedingt schlechten Vergleiche, aber das Album bringt für mich nichts rüber. Die einzigen Tracks, bei dem das nicht so ist, ist Stimme und Nichts bleibt mir. Savas ist für mich einer der krassesten Spitter, aber lyrisch und technisch nervt es mich einfach, dass er die ganze Zeit nur davon redet,dass er der King sein, obwohl er gar nicht merkt, dass er nicht ganz oben ist. Natürlich gehört das zum Rap dazu, aber das ganze Album mit voll zu packen, ist für mich einfach unnötig. Textlich hat mir z.B Tod oder Lebendig besser gefallen. Für Leute die einfach den Savas-Flow mögen gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, für Leute die lieber mehr Message oder mal was anderes hören wollen nicht unbedingt. Wie man Flow, gute Aussage, mehr Tempovariationen und guten lyrics verbinden kann, haben Samy Deluxe mit "Schwarzweiss" und F.R mit "Ganz normlaer Wahnsinn" dieses Jahr schon bewiesen. Gerade von den Tempovariationen und Betonungen kann Savas technisch mit den Beiden m.M.n. mithalten. Der featurepart von Banjo ist tehcnisch auch erste Sahne . Der letzte Song drückt meinem Eindruck noch mal den Stempel auf, da der text und dann das Feature mit Xavier einfach nicht zusammenpasen. Da muss was deeperes kommen meiner Meinung nach. Ich habe respekt vor Savas und seinen verdiensten für den Hip-Hop und werde auch zur Tour gehen, da er einer der besten Live-Mcs ist, aber gerade textlich hätte ich einfach mehr erwartet.
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