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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimnisvolle Meerjungfrau...
Ein Mann wird seit Monaten vermisst und einer seiner Freunde, der Autor Christian Thydell bekommt Drohbriefe, die sogar zum Zusammenbruch und vorzeitigen Ende seiner Buchpremiere führen. Doch niemand hat einen Verdacht über den wahren Grund der Drohungen -auch Christian nicht. Als eine Leiche im Eis gefunden wird und weitere Drohbriefe auftauchen, nimmt die...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von Penelope1

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger empfehlenswert als die „Eisprinzessin“
Ich war sehr angetan vom ersten Band dieser Reihe: „Die Eisprinzessin schläft“. Er liest sich spannend, hat sympathische Protagonisten – die Schriftstellerin Erica und den Kriminalkommissar Patrick, die sich im Verlaufe der Handlung menschlich immer näher kommen – und interessante Nebenhandlungen (etwa die Eheprobleme von Ericas...
Veröffentlicht am 7. November 2012 von S. Reifschneider


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimnisvolle Meerjungfrau..., 2. November 2011
Ein Mann wird seit Monaten vermisst und einer seiner Freunde, der Autor Christian Thydell bekommt Drohbriefe, die sogar zum Zusammenbruch und vorzeitigen Ende seiner Buchpremiere führen. Doch niemand hat einen Verdacht über den wahren Grund der Drohungen -auch Christian nicht. Als eine Leiche im Eis gefunden wird und weitere Drohbriefe auftauchen, nimmt die Situation dramatische Ausmaße an: wer steckt dahinter, gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Mord und den Schuld zuweisenden Schriftstücken, was verheimlicht Christian? Kommissar Patrick Hedström ermittelt und begibt sich auf seiner Suche in die Vergangenheit, wobei er unverhoffte Unterstützung durch seine schwangere Frau Erica bekommt...

**
Ein Thriller, wie er packender nicht sein könnte: von Anfang an schwebt ein großes Fragezeichen über dieser Geschichte. Das fängt bereits mit dem unheilvollen Cover an, das ein Verbrechen andeutet, genauso wird es im Verlauf der Handlung fortgeführt. Der Leser bekommt nur Bruchstücke vorgeworfen", z.B. das Auftauchen von Drohbriefen, über deren Inhalt man jedoch nichts Näheres erfährt, bis man auf einmal doch einen kurzen Blick auf EINEN darauf erhaschen kann, der Inhalt der anderen Briefe bleibt der eigenen Fantasie überlassen.
Ebenso wird die Spannung bis zum Anschlag gedehnt, sobald es über den Inhalt des Buches geht, das Christian geschrieben hat. Wir erfahren zwar, dass es einen direkten Zusammenhang mit seiner Vergangenheit hat, aber WELCHEN?
Und so las ich immer weiter, fieberhaft , immer in der Erwartung, dass auf den nächsten Seiten ein weiterer Teil des Geheimnisses gelüftet wird. Während ich gespannt die aktuelle Handlungen verfolgte, konnte ich an einem weiteren, optisch abgesetzten und dramatischen Geschehen teilhaben, dessen Verbindung erst nach und nach immer deutlicher wird. Aber auch hier bekommt der Leser keine Geschichte am Stück", sondern sie wird aufgeteilt, immer wieder einige wenige Seiten zwischen den Hauptkapiteln, die die Spannung stets vergrößerten.

Ein absolut gelungener Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat und der unter die Haut geht. Der sympathische Kommissar Patrick Hedström und seine schwangere Frau Erica sind ein gutes Team". Auch wenn Erica eigentlich Schriftstellerin ist, führt ihre Neugier doch dazu, dass sie sich immer wieder -heimlichund erfolgreich- einmischt. Man erfährt auch etwas über die privaten Seiten der Kommissar-Familie, und die Charaktere werden bildhaft und authentisch dargestellt, man fühlt mit den einzelnen Schicksalen und kann sich ganz gut in ihre Handlungen und Vorgehensweisen hineinversetzen.
Anfangs überwältigte mich die Vielzahl der Personen ein wenig, aber nach und nach fügte sich alles und alle zusammen. Absolut empfehlenswert, mein erster Krimi von Camilla Läckberg - bestimmt nicht mein letzter - und mein persönliches Thriller-Highlight!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meerjungfrau, 10. Dezember 2011
Wenn man bisher alle Romane um das Ermittler- und Liebesduo Patrik Hedström und Erica Falck gelesen hat, ist es wie ein Stück Heimkehr, wenn man einen neuen Roman von Camilla Läckberg in den Händen hält. Und genauso ist es mir auch mit diesem Roman gegangen. Es war clever von Läckberg, dass die Meerjungrau, oder besser gesagt der Roman 'Meerjungfrau', schon im Vorgängerband zur Sprache kam und dass nun auch schon bekannte Protagonisten aus 'Die Totgesagten' wieder eine Rolle übernehmen. In diesem Band hat der Bibliothekar Christian Thydell seinen Roman, die 'Meerjungfrau', nun beendet und erhält großartige Rezensionen. Doch das Glück wird getrübt, denn er erhält Drohbriefe. Und nicht nur er....
Eigentlich kann man sagen, dass der Roman zwei rote Linien hat, die sich immer wieder überschneiden. Einmal erfreut man sich an der Beziehung zwischen Patrik und Erica, mitsamt Kindern und Verwandten, auf der anderen Seite verfolgt man einen spannenden Mordfall. Ich habe besonders die kursiven Stellen im Roman liebgewonnen, welche stets Begebenheiten aus der Vergangenheit erzählen und für mich mit das beste am Roman darstellen. Sie sind düster und spannend, manchmal sehr erschreckend, aber auch von einer Intensität, die einfach mitreißt und dabei hilft, dass der Leser sich in der Geschichte verliert.
Man sollte nicht mit diesem Band in die Welt von Patrik und Erica einsteigen. Läckberg setzt schon voraus, dass man auch die anderen Romane gelesen hat, so wird zum Beispiel nicht noch einmal in das Verhältnis von Erica zu ihrer Schwester Anna eingeführt. Die beiden haben nun schon so viel miteinander durchgemacht, dass es einfach von Vorteil ist die Hintergrundgeschichte zu kennen. Auch bei Mellberg und Gösta finde ich es hilfreich, die Entwicklung gesehen zu haben, denn sonst hätte ich manche Anspielungen nicht verstanden. Zudem würde leider auf der Strecke bleiben, wieso der Hund in der Dienststelle Ernst heißt.
Mir ist noch aufgefallen, dass in diesem Band der Blickpunkt sehr stark auf Patrik gerichtet ist. In den Vorgängerbänden war es eher ausgeglichen, nun hat die Perspektive allerdings gewechselt. Ich finde das aber nicht weiter tragisch, denn Erica ist immer noch genug im Fokus und Patrik ist auch einfach interessanter als eine schwangere Frau.
Das Ende ist ein Cliffhanger schon fast nach Hollywoodmanier, als Leser fühlt man sich schon etwas verdammt, denn nun muss man sehnsüchtig auf den nächsten Band warten.

Fazit

Man sollte nicht mit diesem Band einsteigen. Kennt man aber die anderen Bände, hat mal einen erstklassigen Krimi vor sich. Liebevolle Details schmücken das Leben um Patrik und Erica, spannend, düster und abgründig geht es bei den Mordermittlungen zu. Eine gelungene Mischung mit Charakteren, die sich im jeden Band weiterentwickeln.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues aus Fjällbacka..!, 7. November 2011
Autorin:
Camilla Läckberg ist 1974 geboren, ist verheiratet, hat drei Kinder und stammt ursprünglich aus Fjällbacka, dem Ort der Handlung in ihren Büchern. Heute lebt sie in Stockholm. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Schwedens und Meerjungfrau" ist ihr 6. Buch.

Inhalt:
In neusten Buch der Autorin geht es neben den gewohnten Charakteren Erica Falck (hochschwanger mit Zwillingen) und ihrem Mann dem Kommissar Patrik Hedström, um den seit 3 Monaten verschwundenen Magnus Kjellner. Ob es sich dabei um den im Prolog beschriebenen Mann handelt, der erstochen wird, wird man im Laufe des Buches natürlich erfahren. Ansonsten spielt der Neu-Schriftsteller Christian Thydell eine größere Rolle. Bei der Vorstellung seines Erstlingswerkes "Die Meerjungfrau", im Vorfeld unterstützt durch Erica Falck, bekommt er eine geheimnisvolle Karte geschickt, die ihn komplett aus der Bahn wirft. Im Laufe des Buches spitzen sich die zunächst unabhängig von einander erscheinenden Ereignisse immer weiter zu.
Schreibstil:
Camilla Läckberg hat eine wunderbare Art zu schreiben, indem sie dem Leser die Figuren auf ganz angenehme und interessante Art näher bringt. Sie umschreibt nicht zu detailliert, aber genau. Sie macht es grundsätzlich immer etwas geheimnisvoll und es gibt immer viele unterschiedliche Erzählstränge. Nicht zuletzt die liebevoll umschriebenen Hauptcharaktere machen den Reiz ihrer Bücher aus.

Spannung:
Camilla Läckberg baut stets und so auch in diesem Buch, einen großen Spannungsbogen auf. Durch die vielen, zunächst komplett unterschiedlichen, Erzählstränge wird der Leser langsam immer weiter in die Geschehnisse hineingezogen. Das besondere an dieser Spannung ist, dass man als Leser immer schon einen Schritt voraus zu sein scheint. Man möchte die Ermittler schütteln und sagen: da müsst ihr schauen. Das manche Dinge etwas vorhersehbar sind nimmt nicht die Spannung, sondern baut sie noch auf, weil man endlich wissen möchte, ob man richtig liegt oder doch alles ganz anders enden wird.

Meine Meinung:
Alle Bücher von Camilla Läckberg habe ich verschlungen. So auch dieses. Während des Lesens habe ich manchmal gedacht. Ach, Camilla - jetzt könnte doch auch mal wieder eine andere Art Geschichte beschreiben werden. Aber jetzt freue ich mich schon wieder total auf das nächste Buch von ihr. Sie schreibt einfach so gut und unaufdringlich, so entspannend und ohne Stress kann man sich von ihr in die kleine Welt des Ortes Fjällbacka entführen lassen.
Es gibt nur ein paar Kleinigkeiten, die mich stören. Die häufige Beschäftigung mit den Schwangerschaften in diesem Buch sind für eine dreifache Mutter wie die Autorin sicher wichtig, für den Leser etwas viel, finde ich. Und die Geschichte ist etwas sehr vorhersehbar.
ABER ich lese sie trotzdem so gern. Sie schreibt so gut und ich kann mich wirklich entspannen und gut unterhalten lassen. Man hält es vor Spannung zwischendurch nicht aus, um endlich lesen zu können, wie alles zusammenhängt, wer was getan hat und warum. Die Story ist etwas dramatisch und auch die Ereignisse rund um die Hauptpersonen werden uns ja im nächsten Buch sicher wieder einholen.

Fazit:
Camilla Läckberg hat in mir einen wirklichen Fan gefunden. Ihre wunderbare Art die Personen zu umschreiben und Geschichten zu erzählen ist zwischen all den brutalen Thrillern einfach gut. Ihre Geschichten haben auch immer einen dramatischen Kern, aber sie bringt uns so angenehm leise dazu in diese Welt einzutauchen. Wenn man Camilla Läckberg liest, weiss man genau was den Leser erwartet, das kann langweilig sein, ist es aber in ihrem Fall nicht.

Spannend, gut geschrieben und so herrliche Hauptcharaktere. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Mauer des Schweigens, 15. Februar 2013
Christian Thydell, Bibliothekar in Fjällbacka, versucht sich nun selbst an der Kunst des Schreibens - "Die Meerjungfrau". Erica Falck, selbst erfolgreiche Schriftstellerin in diesem kleinen schwedischen Ferienort, unterstützt ihn bei der Herausgabe des Buches. Doch kaum ist das vielversprechende Erstlingswerk auf dem Markt, beginnen sich die Ereignisse in Fjällbacka zu überschlagen. Magnus, ein Familienvater und zu Christians Freudeskreis gehörend, wird vermisst und kurze Zeit später nur durch Zufall tot aufgefunden. Ericas Ehemann und dessen Kollegen beginnen eine Ermittlung, sind jedoch völlig orientierungslos, denn sie treffen auf eine Mauer des Schweigens. Die Freunde aus längst vergangenen Kindertagen geben zwar zu, seit längerer Zeit Drohbriefe zu bekommen, scheinen aber selbst völlig ahnungslos zu sein, was der Grund sein könnte. Jeder von ihnen ist mit völlig unterschiedlichen Problemen belastet.
Auch Erica und Patrik sehen aufregenden Zeiten entgegen. In Kürze werden sie Zwillingseltern, haben aber bereits die quirlige kleine Maja zu versorgen und auch Ericas Schwester sieht noch einmal Mutterzeiten entgegen. Dies alles hält Erica jedoch nicht davon ab, eigene Ermittlungen durchzuführen und ihrem Mann, der bereits völlig überarbeitet wirkt, Unterstützung anzubieten.
Neben den gegenwärtigen Geschehnissen gibt es noch eine Erzählung im Buch über einen kleinen Jungen, der vor vielen Jahren Waise wurde und in eine neue Famile aufgenommen wird.

Dies alles zusammen bildet eine Story, die voller pulsierender Geschehnisse ist und zu keiner Zeit Langeweile oder Langatmigkeit aufkommen lässt. Praktisch bis zum letzten Satz bleibt es packend und bringt gleichzeitig schon die Spannung für die Fortsetzung mit. Anfangs hat man etwas Probleme, die verschiedenen Ehepaare mit ihren unterschiedlichen "Schlachtfeldern" auseinander zu halten, aber allmählich kristallisieren sich ihre Eigenheiten heraus. Die Autorin zeigt weiterhin ihre Vorliebe für Babys und all den speziellen Sorgen junger Eheleute. Insgesamt ein absolut typisches Läckberg-Paket und wer die Autorin schon kennen und lieben gelernt hat, wird auch mit diesem Buch nicht enttäuscht. Das Cover ist sehr treffend gestaltet, besonders weil die Blutstropfen reliefartig zu spüren sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener 6. Band der Erica Falck & Patrik Hedström-Reihe, 25. März 2012
Von 
INHALT:
Von dem 40-jährigen Familienvater Magnus Kjellner fehlt seit drei Monaten jede Spur, die Polizei steht vor einem Rätsel... Eines Tages erwähnt Christian Thydell, Bibliothekar und Debütautor des Romans "Die Meerjungfrau", Erica Falck gegenüber erhaltene Drohbriefe. Da Magnus und Christian befreundet waren, schließt Ericas Ehemann, der Polizist Patrik Hedström, einen Zusammenhang nicht aus und begibt sich auf die Suche. Kurze Zeit später wird die Leiche von Magnus Kjellner in einem zugefrorenen See gefunden und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse...

MEINE MEINUNG:
"Meerjungfrau" heißt der 6. Band der Erica Falk und Patrik Hedström-Serie und knüpft an seinen Vorgänger "Engel aus Eis" an. Den Handlungsschauplatz hat Camilla Läckberg erneut in das schwedische Örtchen Fjällbacka verlegt. Nach dem Prolog beginnt die eigentliche Geschichte im Februar und dauert schätzungsweise ein paar Wochen.

Inzwischen hat sich das Leben von Erica Falck wieder verändert. Die Buchautorin ist erneut schwanger, erwartet diesmal Zwillinge und hat schon sehr viel zugenommen. Da die 1-jährige Maja ein lebhaftes Kind mit starkem Willen ist, fühlt sich Erica ständig müde und ausgelaugt. Dennoch mischt sie gern in die Angelegenheiten anderer Leute ein und ermittelt auch schon mal auf eigene Faust, was ihrem Ehemann Patrik Hedström nicht gefällt. Der Polizist fühlt sich mit der derzeitigen Familiensituation ebenfalls ein wenig überfordert, denn für die schwangere Erica und den kleinen Dickkopf Maja braucht es schon gute Nerven, die der Ermittlungsbeamte, der seine Arbeit liebt und nicht abschalten kann, nicht immer hat. Und auch Anna, Ericas kleine Schwester wird Mutter und ist mit ihrem Lebensgefährten Dan so richtig glücklich.

Weiters treffen wir auf Patriks Kollegen von der Polizeistation Tallun: Chef Bertil Mellberg fühlt sich in seiner Rolle als "Opa" des kleinen Leo richtig wohl, denn Mellberg ist mit der Mutter von Paula Morales Lebensgefährtin liiert. Aus dem Privatleben von Martin, Annika und Gösta erfahren wir leider so gut wie gar nichts, die Informationen über die Ermittler konzentrieren sich eher auf die Recherchen im Fall Magnus Kjellner. Die facettenreich gestalteten Protagonisten haben eine ansprechende Weiterentwicklung hinter sich, agieren durchwegs authentisch und sind immer wieder für eine Überraschung gut. Allerdings kommen in dieser Geschichte sehr viele Nebenfiguren, manche oft nur am Rande, vor und das ist etwas, was ich gar nicht so gern mag.

Kaum hat man "Meerjungfrau" aufgeschlagen, findet man sich schnell mitten in der Geschichte wieder, die trotz unzähliger Charaktere spannend zu lesen ist. Durch die reizvolle Romanidee, die überraschenden Wendungen, falschen Fährten & Irrwege präsentiert sich dieser schwedische Kriminalroman geheimnisvoll und rätselhaft. Die leicht mysteriöse Atmosphäre des Krimis wird gut einfangen und regt zum Miträtseln an. Wir erleben mit, wie sich Erica & Patrik auf die Zwillinge freuen und wie anstrengend der Alltag jetzt schon, mit nur einem Kind, ist. Außerdem kann es die Schriftstellerin natürlich wieder nicht lassen und mischt sich in die Ermittlungen ein, wobei Erica ein untrügliches Gespür für Menschen und Nachforschungen hat.

Die rasanten Geschehnisse werden vorwiegend (in der 3. Person) aus der Sicht von Erica und Patrik erzählt, aber auch einige Nebencharaktere schildern die Begebenheiten aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Zwischendurch driften wir in Kindheitserinnerungen ab und man fragt sich, wie diese Schilderungen mit den aktuellen Ermittlungen zusammenhängen. Leider sind hier viele verschiedene Erzähler und Handlungsstränge im Spiel, was die Story streckenweise etwas langatmig macht. Die einzelnen Handlungsstränge verweben im Handlungsverlauf miteinander und präsentieren dem Leser ein unglaubliches Finale. "Meerjungfrau" beeindruckt neben einem mitreißenden, flüssigen Schreibstil mit sehr eindrucksvollen Schilderungen und Schauplatzbeschreibungen, sodass man sich alles wunderbar vorstellen kann und sich dieser Kriminalroman rasant lesen lässt. Und so freue ich mich schon jetzt auf Band 7, der hoffentlich bald auf Deutsch übersetzt wird.

FAZIT:
Der 6. Band dieser Krimiserie fesselt einen dank einer faszinierenden Geschichte mit vielen interessanten Wendungen, sympathischen Protagonisten mit Potential sowie einer packenden Schreibweise, wodurch man die knapp 470 Seiten schnell verschlungen hat. Wären da nicht die unzähligen Nebenfiguren und die zahlreichen Handlungsstränge, hätte ich die volle Punktzahl vergeben. Deshalb erhält "Meerjungfrau" von mir großartige 4 STERNE.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen etwas langatmiger als die Vorgänger, 29. Oktober 2011
Diesmal macht es Camilla Läckberg Neueinsteigern wahrlich nicht leicht. Immer wieder schweift sie zu Nebenhandlungen ab, die den Fall zwar nicht sonderlich voranbringen, aber maßgeblich zu der Wohlfühlatmosphäre beitragen, die sich einstellt, sobald man in die Familie aus Fjällbacka wieder eintritt. In ihrem mittlerweile sechsten Roman über das sympathische Ermittlerpaar Patrik Hedström und Erica Falck spielen wieder einmal die persönlichen Tragödien eine große Rolle und nehmen viel Zeit in Anspruch. Erica, diesmal schwanger mit Zwillingen und einer zweijährigen, despotischen Tochter zusätzlich belastet, zweifelt oft, ob sie den Ansprüchen gerecht wird, die da unaufhaltsam auf sie zurollen. Ihre Schwester Anna, ebenfalls schwanger und endlich in einer glücklichen Beziehung, steht ihr aufopferungsvoll zur Seite. Sie haben ihre Probleme gelöst und sind endlich da, wo sie immer sein wollten, ebenbürtige Freundinnen, die sich auf ein neues Leben freuen. Daneben treten allerdings die anderen Nebencharaktere der Polizeidienststelle Fjällbacka in den Hintergrund, lediglich der Chef Mellberg findet eine neue Bestimmung und beweist wieder einmal mit seiner Selbstüberschätzung, dass er woanders auch wesentlich besser aufgehoben ist.

Als Magnus endlich tot geborgen wird, ist allen klar, dass sie drei Monate Ermittlungsarbeit aufholen müssen. Als Erica dann auch noch bei Christian Thydell, einem Schriftstellen, dem sie bei seinem Debütroman unter die Arme gegriffen hat, Drohbriefe findet, stehen die beiden Vorkommnisse auf einmal im Zusammenhang. Denn Christian und Magnus waren befreundet, genauso wie mit Erik und Kenneth. Als ihnen beiden auch näher auf den Zahn gefühlt wird, tauchen auch bei den beiden merkwürdige Vorkommnisse auf. Den Ermittlern wird schnell klar, dass die Lösung in der gemeinsamen Vergangenheit der vier liegt, aber so richtige Anhaltspunkte finden sie erst einmal nicht. Denn Christian ist höchst verschwiegen, was seine Vergangenheit anbelangt, selbst Sanna, seine Frau, weiß merklich wenig über ihren Mann. Durch Zufälle und mit viel Bauchgefühl schaffen es Patrik und seine Kollegen aber, nach und nach einen Stein nach dem anderen umzudrehen und einer lang verschütteten Geschichte auf den Grund zu gehen.

Immer wieder gibt es in dem Buch eingestreute Passagen, die aus der Sicht eines kleinen Jungen geschrieben sind. Erst nach einiger Zeit kann man sie zuordnen, immer wieder gibt es hier sorgfältig eingestreute Hinweise auf die Psyche und die Motive des möglichen Täters. Trotzdem geraten die Ermittlungen etwas langatmig voran, da beteiligte Personen partout aus Scham nicht über vergangene Ereignisse sprechen wollen und bewusst das Leben anderer aufs Spiel setzen. Dazu kommt noch mit Christian Thydell ein recht unsympathischer Charakter, der in seiner eigenen Welt gefangen ist und mit dem Leben einfach nicht zurechtkommt. Schlussendlich finden sich in seinem grade erschienen Buch -Die Meerjungfrau- entscheidende Hinweise, die aber auch erst einmal entschlüsselt werden müssen.

Durch geschickte Perspektivwechsel hält die Autorin die Spannung oben, immer wieder erfährt man Neues, ob wichtig oder unwichtig, muss der Leser selber einordnen. Camilla Läckberg scheut sich nicht, auch in Nebenhandlungen einzusteigen und sie zu vertiefen, die einfach aus dem Leben gegriffen sind. Die handelnden Personen sind normale Leute, in denen sich jeder wiederfinden kann. Genauso in den Alltagsproblemen, die angesprochen werden und den gewissen Reiz dieser Serie ausmachen. Allerdings trifft das Ende die Leser diesmal besonders hart - Frau Läckberg, wie konnten sie nur. Einerseits möchte man sofort zum nächsten Band greifen, um zu wissen, wie es weitergeht, andererseits greift auch eine gewisse Furcht nach dem Leserherz, weiß man doch, dass Autoren manchmal seltsame Wendungen in ihre Bücher einbauen, die sie vielleicht für sinnvoll halten, die sich dem Leser aber so überhaupt nicht erschließen und auch nicht gewollt sind. Mit dem Ergebnis werden wir zwar leben müssen, wie gut oder schlecht es aber wirklich ist, wird erst der nächste Band zeigen, der nun mit viel Spannung und Bangen erwartet wird.

Fazit

Der sechste Teil mit Erica Falck und Patrik Hedström kommt diesmal ruhig und beschaulich daher, viel Zeit wird auf zwischenmenschliche Beziehungen gelegt und auf eine Ermittlung, die durch Schweigen immer wieder torpediert wird. Erst mit psychologischem Geschick kommt man auf das Motiv, wobei das Buch mit einem äußerst fiesen Cliffhanger endet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schwedenkrimi mit Tiefgang, 5. Januar 2012
"Meerjungfrau" ist der sechste Fall des Ehepaars Falck/Hedström, die nicht nur privat miteinander verbunden sind, sondern auch beruflich immer wieder aufeinander treffen. Dabei ist es vor allem eine schriftstellerisch bedingte Neugier, die die erfolgreiche Krimiautorin Erica Falck dazu inspiriert, Verbrechen auf den Grund zu gehen, während der Kommissar Patrik Hedström von Berufs wegen ermitteln muss. Diesmal allerdings geht das Ehepaar getrennte Wege. Während sich Patrick Hedström mit dem Verschwinden eines Familienvaters auseinandersetzt, geht die mit Zwillingen schwangere Erica Falk dem Ursprung der rätselhaften Drohbriefe ihres Schriftstellerkollegen nach. Ein Unterfangen, das gefährliche Dimensionen annimmt, als Magnus Kjellner, ein guter Freund von Christian Thydell, tot aufgefunden wird.

Eine spannungsgeladene Geschichte, interessante Figuren und ein entsetzliches Geheimnis aus der Vergangenheit: Zutaten, derer sich Camilla Läckberg bedient und damit einen Krimi ersinnt, der durchgängig fesselt. Dabei bedient sie sich mehrerer Erzählstränge, gibt Einblicke in die Vergangenheit und versteht es dermaßen realistisch über menschliches Versagen und unerfüllte Gefühle zu berichten, dass der Hörer tief in den tragischen Verlauf der Ereignisse eintaucht. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen von Nina Petri und Gustav Peter Wöhler gelesen, erwartet den Hörer mit "Meerjungfrau" ein Hörbuch, das sich durchgängig spannend und atmosphärisch dicht präsentiert.

Fazit:
"Meerjungfrau" ist ein von Tragik und Schuldgefühlen gezeichneter Krimi, der neben überraschenden Momenten auch einen tiefen Einblick in menschliche Abgründe gewährt. Ein Hörbuch, das neben dem nötigen Tiefgang auch einen guten Unterhaltungswert besitzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über schwierige Kindheiten und geheimnisvolle Briefe, 30. Dezember 2012
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Inhalt:
Magnus Kjellner ist seit drei Monaten verschwunden, von ihm fehlt jede Spur. Während die Polizei versucht, sein Verschwinden aufzuklären, erhält Christian Thydell - Magnus' Freund, dessen erstes Buch gerade gefeiert wird - seltsame Drohbriefe. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Magnus' Verschwinden und den Drohbriefen?

Mein Eindruck:
Ich habe bereits zwei der Vorgängerromane gelesen und habe auch an der Lektüre von 'Meerjungfrau' viel Spaß gehabt. Der Kriminalroman liest sich sehr flüssig, ist stets spannend und fesselnd, lebt vor allem von den sympathischen Hauptprotagonisten.

Die häufigen Szenenwechsel und die eingeschobenen Kapitel in Kursivschrift, die von einer unglücklichen Kindheit erzählen und sehr zur Spannung beitragen, haben mir gut gefallen, machen den Roman sehr abwechslungsreich und packend.

Insgesamt hat mir 'Meerjungfrau' von allen bisher gelesenen Läckberg-Krimis am besten gefallen, obwohl ich auch hier (wie bei den Vorgängern) keineswegs überrascht von der Auflösung war. Leider war mir schon seit Längerem klar, wer hinter den Morden und den Briefen steckt, Läckberg gelingt es meiner Meinung nach überhaupt nicht, falsche Fährten zu legen und den Leser zu verwirren. Die Details der Auflösung waren zudem sehr enttäuschend, denn Läckberg zeigt wenig Kenntnisse über psychiatrische Diagnosen und scheint hier alles andere als gut recherchiert zu haben.

Mein Resümee:
Spannender Fall mit großem Cliffhanger, allerdings Defizite in der Recherche und sehr vorhersehbar.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger empfehlenswert als die „Eisprinzessin“, 7. November 2012
Von 
S. Reifschneider (Am Südtor zur Heide) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich war sehr angetan vom ersten Band dieser Reihe: „Die Eisprinzessin schläft“. Er liest sich spannend, hat sympathische Protagonisten – die Schriftstellerin Erica und den Kriminalkommissar Patrick, die sich im Verlaufe der Handlung menschlich immer näher kommen – und interessante Nebenhandlungen (etwa die Eheprobleme von Ericas Schwester). Der Mord wird auf, wie ich finde, geistreiche Art aufgeklärt. Übrigens, ohne dass ein wahnsinniger Serienkiller vorkommt, dem der Held die Heldin in letzter Sekunde entreißen muss, oder ein zynischer Ermittler, der sich ständig mit Hochprozentigem und Nikotin dopt.
Eigentlich wollte ich die Bände in der richtigen Reihenfolge lesen, aber als ich letzte Woche in einer Bahnhofsbuchhandlung nach Reiselektüre stöberte, kaufte ich kurzentschlossen die „Meerjungfrau“, verschlang das Buch während der Fahrt – und bin nun im Rückblick richtig enttäuscht.
Zugegeben: Es beginnt spannend. Die Protagonisten sind nach wie vor sympathisch (obwohl, wie andere Rezensenten schon anmerkten, ein bisschen viel vom häuslichen Stress mit quengelnden Kindern und Schwangerschaftsbeschwerden die Rede ist – die Schweden sind halt sehr kinderlieb).
Aaaber… wie ebenfalls schon andere bemängelt haben: Die Gewohnheit der Autorin, den Buchpersonen einen Wissensvorsprung einzuräumen, nervt. Konkret: Der/die Betreffende sieht, hört, denkt oder liest etwas, das ihm/ihr schier den Atem verschlägt – aber was das ist, erfährt der Leser nicht. Noch schlimmer allerdings: Die Auflösung bleibt unbefriedigend.
ACHTUNG: Wer das Buch dennoch kaufen und sich die Spannung bewahren möchte, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen…
Was mich so frustriert hat: Wir erfahren am Ende, dass die Mutter des Täters schizophren war, dass Schizophrenie erblich sei, dass demzufolge der Sohn ebenfalls schizophren geworden ist (hier verdreht wohl jeder mit Grundkenntnissen in Psychologie die Augen). Ja, es handelt sich sogar um einen besonders schweren Fall von gespaltener Persönlichkeit, bei dem die eine Person nicht ahnt, was die andere tut.
Diese „multiple Persönlichkeitsstörung“ war in den 70er und 80er Jahren ein regelrechtes Mode-Phänomen; inzwischen bezweifeln jedoch die allermeisten seriösen Psychiater, dass es sowas überhaupt gibt.
Doch selbst es diese Erkrankung geben sollte, überzeugt es mich nicht, wenn ein davon Betroffener einerseits insoweit tadellos funktioniert, als er sein Studium abschließt und beruflichen Erfolg hat, andererseits dann aber Drohbriefe (sogar an sich selbst!) schreibt und wacker mordet, ohne sich dessen in seiner „normalen“ Existenz bewusst zu sein.
Dabei braucht diese „gespaltene Persönlichkeit“, um den Wechsel zu vollziehen, etliche in einem Geheimversteck aufbewahrte Hilfsmittel: Er setzt sich eine Perücke auf, zieht ein Kleid an – und wird zur „Frau“.
So ein Aufwand, obwohl er sich seiner Gespaltenheit angeblich nicht bewusst ist?! Was denkt er sich denn, während er sich verkleidet? Ist er dann noch „er“ oder schon „sie“? Und was löst jeweils sein Bedürfnis zum Personenwechsel aus?
Diese Fragen werden nicht mal gestellt, geschweige denn beantwortet. Überhaupt bleiben etliche lose Handlungsfäden zurück, ohne zum Ende hin ordentlich verknotet zu werden.
Und ja, mich stören die Anleihen bei Hitchcocks „Psycho“, der zwar ähnlich realitätsfern konstruiert ist, aber immerhin dadurch, dass wir das Geschehen sozusagen „mit eigenen Augen sehen“, an Glaubwürdigkeit gewinnt.
Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Mord für den es kein Motiv zu geben scheint und mysteriöse Briefe an 3 Freunde, rufen nicht nur die Polizei auf den Plan auch Ericka wird von Neugier geplagt, ist doch ihr Freund Christian in die Sache verwickelt. Der stille Bibliothekar hat seinen ersten Roman veröffentlicht *Die Meerjungfrau* und damit einen sensationellen Erfolg erzielt. Schnell wird klar, das ein Geheimnis aus Christians früherem Leben hinter dem Mord und den Briefen steckt, doch weder Christian noch seine Freunde sind gewillt mit der Polizei zusammen zu arbeiten, so kommt erst nach und nach ein Detail nach dem anderen ans Licht, nicht zuletzt dank der Hartnäckigkeit der hochschwangeren Ericka, der so manches Detail auffällt, was der Polizei entgeht, kennt sie doch Chrristians Roman.
Camilla Läckberg, hat ein sehr spannendes Buch abgeliefert, bis zum Ende tappte der Leser im Dunkeln, nur langsam durch kurze Rückblenden im Buch erfährt er das warum, aber das Wer, bleibt lange ein Geheimnis. Sie gewährt wie so häufig einen Blick in die Abgründe der menschlichen Seele ohne dabei blutige Details zu offenbaren, sie es in ihren Büchern ja eher selten gibt, aber manchmal ist das menschliche Verhalten, grausamer als brutale Morde.
Die Hauppersonen der Reihe, Ericka und Patrick, sind wie immer liebevoll und detailliert beschrieben,die Autorin übermittelt ihre Sorgen und Ängste ohne das sie aufdringlich wirken und sie lässt den Leser an ihrer Liebe teilhaben ohne das man den Eindruck bekommen könnte einen Liebesroman zu lesen.
Allerdings ist es wirklich zu empfehlen auch die anderen Bücher aus der Reihe zu lesen, ohne bestimmte Hintergrundinformationen macht die Hintergrundstory um Ericka, Patrick, Anna und Dan und Patricks Kollegen sicher keinen Spaß.
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Meerjungfrau (Ein Falck-Hedström-Krimi 6)
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