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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altersloser Fantasyroman
Die Jugendliche Arrow scheint ein ganz normales Leben zu führen, bis ihr Vater sie nachts plötzlich in den Wald führt, den sie bisher nicht betreten durfte. Er führt sie in eine märchenhafte Welt, in der alles perfekt zu sein scheint. Dann passiert jedoch etwas, das Arrows Leben für immer ändern wird...
Die Handlung dieses Buches...
Veröffentlicht am 5. September 2011 von Kandara

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantasy-Winterwelt
Durch Zufall kam ich zu der Ehre "Winterwelt" probezulesen.

Ich lese vor allem 'fiction', Fantasy, Horror, Thriller. Zu meinem täglichen Brot gehört vor allem Stephen King, also nicht gerade "klassisches" Fantasy, aber vom Hobbit, dem Hernn der Ringe, Bartimäus oder den Gefährten des Zwielichts bin ich ähnlich angetan.
Sehr...
Veröffentlicht am 6. August 2011 von Sebastian Strauß


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantasy-Winterwelt, 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Kindle Edition)
Durch Zufall kam ich zu der Ehre "Winterwelt" probezulesen.

Ich lese vor allem 'fiction', Fantasy, Horror, Thriller. Zu meinem täglichen Brot gehört vor allem Stephen King, also nicht gerade "klassisches" Fantasy, aber vom Hobbit, dem Hernn der Ringe, Bartimäus oder den Gefährten des Zwielichts bin ich ähnlich angetan.
Sehr angenehm in diesem Roman empfand ich die "realistischere" Sicht auf Fabelwesen und andere Fantasy Gestalten- je nach Autor und Gattung werden die immergleichen Rassen oder Wesen unterschiedlich beschrieben und charakterisiert. Nicole hat dabei fundierte Eigenschaften verwendet, was mir persönlich gut gefallen hat, auch wenn sie nicht mit den gängigen Fantasy-Stereotypen übereinstimmen.
Vor allem die "Rauhnächte" und die Story dahinter haben mir gefallen- das wäre Stoff für ein paar wirklich spannende Seiten gewesen. Als Arrow einmal wirklich noch draussen war, als die Dämonen über das Land herfielen, war ich von der Szene etwas enttäuscht.

Auch die Gesamtlänge war angemessen, denke ich- auch wenn ich es begrüße, wenn ein Autor/eine Autorin etwas mehr ausschweift, um Tiefgang zu erzeugen (solange es nicht übertrieben wird...Stephen King passiert beides gerne mal, aber es fesselt mich trotzdem; von Tolkien ganz zu schweigen).
Dass es nur einen Handlungsstrang gibt, kann man so oder so sehen, mir hat es gereicht. Zwar ist Arrows Motivation nicht besonders originell, aber als Initiator tut die Suche nach dem verschwundenen Vater ihren Dienst. Arrow machte sich dann einfach mal auf den Weg- wird schon klappen.

Vor allem der Anfang von Winterwelt war sehr stimmungsvoll und die Bilder habe ich immer noch vor meinem inneren Auge (auch wenn gerade "Sommer" ist (sein soll). Mit Arrow konnte ich micht schnell "anfreunden"; mit anderen Charakteren gelang dies nicht so gut, was ich schade finde. Was ich mir trotzdem bei Arrow gewünscht hätte: dass man mehr in ihre Gedanken einbezogen wird, einige Reaktionen erschienen mir etwas unvermittelt.

Im weiteren Verlauf der Story bekam der Leser viele interessante Orte zu Gesicht (das Schloß im Hautpteil, den Wald zum Ende). Jedoch war keiner mehr so stimmungsvoll wie das Dorf, in dem alles begann. Einige Wechsel waren auch etwas unsanft, wie ich finde, und den Besuch bei der Grünen Lady kann ich immer noch nicht verstehen (sie soll in der Fortsetzung wichtig werden, doch in diesem Teil hat sie für mich keine Funktion...).

Die Mythologie von Winterwelt finde ich auf jeden Fall interessant und innovativ; metapyhsischer Touch. Beim Lesen kam bei mir beim ersten Mal jedoch etwas Verwirrung auf, wie die Verhältnisse nun wirklich sind, und von Zeit zu Zeit musste ich zurückblättern, um es mir wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Es wurde von meinen Vorgängern genug Lob ausgesprochen, und vielem kann ich mich anschließe, aber einigem eben auch nicht.
Vielleicht bin ich zu verwöhnt, aber die meisten Charaktere und ihre Handlungen finde ich zu zweidimensional, gleiches gilt für einige Schauplätze.
Nicole hatte sehr viele (gute) Ideen, nur finde ich, dass die Aneinanderreihung etwas holprig war und einiges zu schnell abgehandelt wurde.
"Der Weg ist das Ziel", also nicht, dass man ankommt, sondern wie. Natürlich muss es nicht so wie bei Tolkien sein, der einiges unnötig auswalzt (aber meistens wirklich Stimmung erzeugt, gerade im Original), oder wie bei Kings "Dark Tower", wo im gesamten ersten Band effektiv nichts, bis wenig geschieht, aber ich hätte gerne mehr von der Welt kennengelernt, vielleicht auch mal "normale" Menschen oder Wesen besucht. "Zeitzeugen" so gesehen. Sicher, "weniger ist mehr", aber manchmal ist mehr eben mehr.

Als nicht-Autor ist es natürlich immer leicht an allem herumzumeckern, und ich kann nur erahnen, was es für eine Arbeit ist, einen Roman zu schreiben, und was man dabei alles beachten muss. Aber um Kritik geht es in einer Rezension letztendlich ja. Ich habe mit großer Freude gelesen, muss ich sagen, aber unterm Strich fehlt noch das "gewisse Etwas".Schade eigentlich, denn ich mag die Winterwelt...
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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altersloser Fantasyroman, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Kindle Edition)
Die Jugendliche Arrow scheint ein ganz normales Leben zu führen, bis ihr Vater sie nachts plötzlich in den Wald führt, den sie bisher nicht betreten durfte. Er führt sie in eine märchenhafte Welt, in der alles perfekt zu sein scheint. Dann passiert jedoch etwas, das Arrows Leben für immer ändern wird...
Die Handlung dieses Buches zusammenzufassen, ist etwas schwer, denn nach einem wirklichen, roten Faden muss man teilweise etwas suchen. Man merkt zwar am Ende, dass er da ist, aber ansonsten liest sich das Buch oft wie eine große Abenteuergeschichte, in der der Held einfach...na, irgendetwas abenteuerliches macht. Das stört jedoch nicht, denn eine gelungene Geschichte kann ja auch so Spaß machen, was "Winterwelt" gelingt.
Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt, denn die Geschichte ist durchweg spannend.
Außerdem sind viele Ideen und Charaktere sehr gelungen, wie der Minotaurus, das Huhn, die etwas andere Interpretation der Jagd sowie einige, andere Dinge. Obwohl vieles am Buch an ein Märchen erinnert, wirken die hier beschriebenen Charaktere meist überzeugend und überhaupt nicht platt und klischeehaft, wie es in Märchen meistens ist.

Empfehlen kann ich das Buch sowohl jüngeren Lesern, als auch Erwachsenen. Gewalt wird nur oberflächlich beschrieben, die Geschehnisse sind jedoch so, dass sie auch Leser "erwachsenerer" Fantasyromane nicht langweilen sollten.
Nicole Bulgrin schafft den nur selten gelingenen Spagat zwischen Literatur für jüngere und "reiferer" Erzählung für Erwachsene. Trotz der märchenhaften Welt mit den teilweise jüngeren Charakteren wirkt hier nichts naiv, platt oder weichgespült, was "Winterwelt" zu einem Buch für jede Altersgruppe macht.

Es fällt jedoch auch auf, dass dem Buch ein professionelles Lektorat fehlte (oder evtl. noch ein paar weitere Korrekturleser). Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie stilistische Schnitzer (=merkwürdige Konstruktionen, die es, wenn man es ganz genau nicht, so im Deutschen nicht gibt) findet man nicht gerade unregelmäßig. Es mag aber sein, dass ein paar dieser Dinge auch der neuen, deutschen Schlechtschreibreform geschuldet sind. Bei einem in einem normalen Verlag erschienenen Buch würde ich mich über so etwas ärgern, bei einem Buch im Eigenverlag finde ich es verschmerzbar, da man mit weniger Leuten das machen muss, worum sich sonst "Fachleute" (und das von mir, die ich gerne mal über Verlage lästere) kümmern. Den Tip, noch weitere Korrekturleser hinzuzuziehen, möchte ich an dieser Stelle trotzdem loswerden.

Den Preis finde ich für ein Buch, das im Eigenverlag erschienen ist, in Ordnung - einige Bücher mit solch einer Seitenzahl kosten da weit mehr. Außerdem sind die Illustrationen gelungen.

Trotz meiner obigen Kritik gebe ich dem Buch 5 Sterne. Ihm fehlt zwar eindeutig noch der letzte Schliff, aber für Eigenarbeit ist das in Ordnung. Ich kann mir sogar vorstellen, dass dieser Schliff aus einem guten ein wirklich sehr gutes Buch machen könnte.
Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Fortsetzung und werde das Buch auch meinen Freunden empfehlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlecht geschrieben, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Schon innerhalb der ersten Seiten fallen dem Leser zunehmend Ungereimtheiten und unpassende Ausdrücke auf. Auch die Interpunktion lässt stark zu wünschen übrig. Zuerst dachte ich, es handle sich um eine schlechte Übersetzung eines englischen Originals, aber dann musste ich lesen, dass die Autorin tatsächlich Deutsche ist! Schade, die Idee der Handlung ist im Ansatz sehr schön, aber die Umsetzung... Vielleicht hätte das Buch vor einer Veröffentlichung noch einmal gründlich von einem guten Lektor überarbeitet werden sollen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen interessant, aber leider nicht überzeugend, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Ich gebe zu, "interessant" ist fast zu negativ behaftet. Dennoch, das Buch, Auftakt einer Trilogie, konnte mich leider nicht überzeugen.

Das Thema: immer wieder spannend.
Die Protagonisten: durchaus vielschichtige Charaktere.

Aber: für mich war es einfach "to much".Zu viel von allem.
Zu viele Fabel-/Feenwesen und verwirrende Namen.
Zu viele Schauplätze. Und ein unklares Ziel.

Ich hatte das Gefühl eines riesigen Eintopfs vor mir. Alles musste irgendwie noch mit rein.
Doch wenn schon alles in einer fabelhaften, alten Welt spielt, geht bsp. ein Begriff wie "Omi" für mich gar nicht.
An vielen Stellen wirkte das Buch auf mich sprachlich noch etwas unbeholfen, der Faden riss des öfteren, es holperte manchmal ziemlich. Es fühlte sich nicht rund an. Schade. Möglicherweise steckt noch viel Potential drin.

Mein heimlicher Vergleich beim Lesen: die Quadrologie "Plötzlich Fee..." von Julie Kagawa, die mich bis zum Schluss (mit Einschränkungen im 4.Teil) sehr viel mehr fesseln konnte.

Von einem Fantasieroman wie diesem erwarte ich eine bildgewaltige Sprache, die die Worte zum Leben erweckt, mich in ein fremdes Land eintauchen lässt und Emotionen auslöst, mich zum Lachen und Weinen bringen kann. Das gelang Nicole Stoye leider nicht.

Nun, aufgrund der Rezensionen werde ich mich VIELLEICHT noch an die Fortsetzung wagen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu verwirrend, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Ich habe das Buch aufgrund der ganzen positiven Rezessionen geladen. Leider habe ich, was bei mir absolut selten vorkommt, das Buch nicht zu Ende gelesen. Ich könnte hier selbst nach den gelesen Seiten keinen
Ablauf erzählen, weil es den einfach nicht gibt. Völlig zusammenhanglos. Es fehlen Erklärungen warum und die Personen werden kurz angerissen, aber farblos zurückgelassen. Kann das Buch wirklich nicht empfehlen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verwirrend und sehr enttäuschend, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Cover:
Dafür, dass das Buch in Eigenregie publiziert wurde, finde ich das Cover sehr ansprechend. Es bringt perfekt die winterliche Atmosphäre zum Ausdruck und man kann auch einige der Figuren wieder erkennen, die im Buch eine Rolle spielen.

Meinung:
Aufgrund der vielen positiven Rezensionen wollte ich das Buch unbedingt lesen, da ich die Kurzbeschreibung sowieso schon sehr überzeugend fand.
Leider war ich wirklich sehr enttäuscht von dem Buch, was ich sehr schade finde, denn ich hätte mir gewünscht, dass es besser ist.
Ich bin mir unsicher, was ich genau beurteilen soll, weil sich der Inhalt und die Welt mir nicht wirklich erschlossen haben. Die Handlung ist mir nach wie vor unklar, da der rote Faden für mich schlichtweg nicht vorhanden war.
Es wurde nicht erklärt, ob die Welt unserer ähnlich ist, oder doch eher fantastisch. Es wurden Dinge erwähnt, die wir kennen (Make-Up, die Bibel, Anglizismen) und doch war alles wieder ganz anders als das, was wir kennen. Da sich die Geschichte auch in vielen verschiedenen Welten bewegt, kam ich irgendwann nicht mehr hinterher, wo Arrow sich gerade aufhält.
Dazu kommen die unendlich vielen Geheimnisse. Praktisch auf jeder Seite tun sich neue Wesen, Figuren, Geschehnisse, etc auf, die allesamt seltsam, geheimnisvoll und rätselhaft sind. Leider werden aber nur wenige bis gar keine von ihnen aufgelöst, sodass man als Leser dauerhaft im Dunkeln tappt und sich von einer Seltsamkeit zur nächsten leiten lässt, bis man irgendwann komplett den Faden verloren hat.
Auf den ersten paar Seiten möchte Arrows Freund Dewayne ihr ein Geheimnis mitteilen, dass aber erst auf den letzten paar Seiten gelüftet wird. Dazwischen verliert Arrow das Gedächtnis, ohne dass der Leser genau weiß warum. Fast 3/4 der Geschichte weiß man gar nicht, warum es dazu kam und ich fand es eher ermüdend als spannend, diese Lösung erst so kurz vor Ende zu präsentieren. Irgendwann haben mich die ständigen Handlungssprünge wirklich wütend gemacht, weil ich überhaupt nicht mehr wusste, wer eigentlich wer war und warum sie jetzt das und jenes tun müssen.
Auch die meisten Wesen haben sich mir nicht erschlossen. Ich kann bis jetzt nicht sagen, was ein Perseide ist und was er eigentlich bewirkt.
Ich war eigentlich hauptsächlich nur am Blättern, um Erklärungen zu suchen, die nicht einfach nicht vorhanden sind.
Die Ideen sind allesamt wirklich wunderbar! Ich finde Arrow ist, auch wenn ich das Gefühl habe, sie nach wie vor noch nicht richtig zu kennen, ein toller Charakter!
Man kann aus der Welt und den einzelnen Wesen und auch von dem bisschen Handlung, was ich meine verstanden zu haben, eine Menge machen. Meiner Meinung nach ist das Buch noch nicht fertig, sondern noch im ausbaufähigen Zustand.

Fazit:
Ich bin mir sicher, wenn ein Lektor mal drüber lesen würde, kann man das Buch definitiv noch retten und dann lässt es sich bestimmt angenehmer und flüssiger lesen, sodass man auch die Chance hat, alles verstehen zu können, ohne in den Kopf der Autorin hineinsehen zu müssen.
Doch in diesem Zustand muss ich leider sagen, dass das Buch mir absolut nicht zusagt und ich es eher eine Zumutung fand, es wirklich bis zum Schluss zu lesen. Ich bin froh, dass ich es hinter mir habe.
Leider keine Empfehlung von mir und auch Frühlingserwachen" werde ich nicht lesen. So leid es mir trotz all der Mühe, die sich die Autorin gemacht hat, auch tut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Wintermärchen mit kleinen Mängeln, 23. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Das Buch ist von der Idee her ein tolles Märchen. Leider sehr sprunghaft, die Übergänge sind ruckelig geschrieben und manchmal erst nach ein paar Seiten nachzuvollziehen. Auch werden die einzelnen Wesen wie z.b. der Finsterling, die Nyriden oder auch Arows Freund "Stone" überhaupt gar nicht beschrieben sodass einem die gänzliche Vorstellung genommen wird diesen Wesen eine bildliche Form zu geben. Die Geschichte ist zum Teil so vollgepackt mit neuen Ideen, das die Autorin nach meiner Meinung manchmal den Faden verliert und sich in weiteren Irrungen und Wirrungen von Arows und Keylams Reise verliert. Auch die "Beziehung von Arow und Keylam bleibt irgendwie zu lange oberflächlich und offen. Oft war ich geneigt das Buch zur Seite zu legen und doch hab ich jedes Mal wieder in die Hand genommen um doch weiter zu lesen weil auf seine Art und Weise doch faszinierend ist. Die Schreibweise des Autors ist allerdings keine leichte Kost. Ob ich mir allerdings das zweite Buch der Triologie zulegen werde kann ich noch nicht sagen.
3 Sterne finde ich daher angemessen um das Buch nicht komplett schlecht zu reden, das ist es nun auch nicht wieder wert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz gut, 9. November 2012
Von 
Angelika Blum (Westerwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Ich habe es durchgelesen - aber nicht in einem Zug. Oft habe ich den Roman beiseite gelegt, weil ich mich geärgert habe, da in einem neuem Absatz / Kapitel nichts mehr so war, wie vorher beschrieben. Es war nicht nur verwirrend, es war sogar wie gesagt ärgerlich. Aber die Story, die Idee, die ist wirklich gut! Und ich wollte nun doch wissen, wie es weiter geht, was noch an Ideen dazu kommt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man durchhält und weiter liest, wird es einem im Nachhinein klar, um was es eigentlich geht. Aber leider erst im Nachhinein. Es ist wie ein Krimi, wo man meist den Mörder auch erst zum Schluss erfährt. Aber bei Fantasy möchte man den Phantasien doch auch folgen. Ich hoffe, dass die Autorin - die eine super Story da erstellt hat - sich bei ihrem nächsten Projekt etwas mehr an die Leser denkt, die ja nicht ihre Ideen Gedankenlesen können und ein wenig mehr "der Reihe nach" erzählt. Denn dann würde man diesen Roman "in einem Rutsch" durchlesen können.
Der Preis für ein e-book ist okay, für ein Taschenbuch würde ich das Geld nicht ausgeben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hätte ich nicht erwartet, 6. April 2012
Von 
Chrim "Leseratte" (Viernheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1) (Kindle Edition)
Auch mir ging es so, dass mich die positiven Rezensionen mitgerissen haben. Ich bin absoluter Fantasyfan mit einem Grundsatz: "Lies alles fertig, bevor du dir ein Urteil erlaubst. Es gibt wenige Bücher, man kann sie an einer Hand abzählen, die ich vorzeitig beendet habe, aber dieses Buch bringt mich in der Hinsicht auch an meine Grenzen; ich quäle mich durch.... Abgesehen von den Schreibfehlern, falschen Satzkonstruktionen etc. kommt auch mir so vor, als ob die ganze Geschichte einfach mal runtergeschrieben wurde. Möglichst alles was jemals in Phantasiebüchern vorkam wird reingebracht. Irgendwann ist man nur noch verwirrt von den vielen verschiedenen Charakteren und den immer wieder neuen Umgebungen, in denen sich die Hauptperson befindet. Die Geschichte wird immer konstruierter und zieht sich immens in die Länge...Weitere Teile werde ich mir keinesfalls antun...und auch wenn ich das Buch jetzt schon bald geschafft habe(uff!), vielleicht lösche ich es doch noch vor dem Ende..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wonderland., 30. August 2011
Arrow lebt in einem kleinen, verschneiten Dorf namens Elm Tree und wird großtenteils von ihrer Großmutter aufgezogen. Auch Dewayne, der wie ein großer Bruder für sie ist, lebt dort bis er, wie ihr Vater, auch geheimnisvolle Reisen geht.
Arrow ist nicht so, wie all die anderen Mädchen, nicht so wie ihre Freundinen. Sie hat ihren eigenen Willen und ihre eigene Meinung und auch so, scheint sie etwas ganz Besonderes zu sein.
Immer zu Weihnachten kommt ihr Vater, Melchior, und Dewayne zurück. Doch dieses Weihnachten ist nicht so, wie die anderen. Für Arrow beginnt eine Reise in eine andere Welt, voller Geheimnisse, Abenteuer und vielen einzigartigen Wesen.
Doch nicht alle Wesen sind Gut und durch einen unbewussten Fehler, lässt Arrow das Böse in die andere Welt und die Reise beginnt.

Vorneweg möchte ich sagen, dass dieses Buch von Nicole Bulgrin in Eigenvertrieb erschienen ist. Für diese große Herausforderung und den dazugehörigen Mut möchte ich erstmal meinen Respekt aussprechen. Ich kann mir vorstellen, dass es viele Hürden zu überspringen gab.

Die Idee, die hinter diesem Buch steckt ist wirklich außergewöhnlich.
Viele verschiedene Charaktere, die ihren eigenen Reiz haben und sehr liebevoll und mit viel Fantasie herausgearbeitet sind, machen dieses Buch zu einem wirklichen Lesegenuss. Wendungen und Geheimnisse, die im Laufe des Buches herauskommen, lassen einen immer wieder staunen, sodass nie Langweile aufkommen kann. Die Welt, die Nicole Bulgrin erschaffen hat, ist wunderschön beschrieben, mit viel Gefühl, viel Fantasie und einfach Märchenhaft.
Genauso ist auch der Schreibstil, Märchenhaft schön. Jedoch merkt man stellenweise, dass es im Eigenvertrieb erschienen ist. Kleine Defizite, wie Wortwahl oder manche Formulierungen, die vielleicht nicht unbedingt passen, die man aber, wenn man sich richtig auf die Geschichte einlässt, den Leser nicht weiter stören.
Nur ein kleiner letzter Schliff, dass ist das, was dieser noch Geschichte fehlt.

Wen die kleinen Defizite nicht weiter stören, wird sehr gut unterhalten in Winterwelt. Ich hatte ein paar schöne Lesestunde und freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich bald erscheinen wird.
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Winterwelt (Winterwelt-Trilogie 1)
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