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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2011
Common ist pünktlich zum Weihnachtsfest zurück mit seinem neuen Album "The Dreamer, The Believer". Nachdem er sich für seine letzten Alben mit Kanye West oder Pharrell Williams zusammengetan hat, wird seine neue Platte wieder von No. I.D. produziert. Man merkt vom ersten Track an das die Chemie zwischen Rapper und Produzenten nach dieser langen Zeit immer noch stimmt und so bekommt man ein absolut konstant sehr gutes Album geboten. Der erste Track "The Dreamer" lässt schon erahnen das dieses Album stark wird und dient als perfekte Einleitung für das Album. Common überzeugt durch seine Skills und seine Texte. Wer vielleicht meine Rezensionen ab und zu liest, hat evtl. gemerkt dass ich Partytracks oft kritisiere oder bzw. mich oft mit diesen nicht so anfreunden kann, aber der Track "Celebrate" ist sehr stark und gehört für mich zu den Highlights des Albums. Außerdem setzt er mit Nas, John Legend und Maya Angelou auf wenige, aber dafür starke Gäste die das Album wirklich bereichern. Zudem ist der Song "The Believer" für mich der Song des Jahres, aber z.B. die drei Vorab-Singles "Ghetto Dreams", "Blue Sky" und "Sweet" und auch die restlichen Songs ("Raw", "Lovin I Lost") auf dem Album sind absolute Kracher und zum Schluss gibt es mit "Pops Believe" noch einen sehr schönen Ausklang für das Album.

Common liefert hier für mich das Album des Jahres 2011 ab. Ich kann bei jedem Song sagen das er mir richtig gut gefällt und es gibt keinen einzigen Ausfall. Also hört rein und genießt feinste Hip Hop Musik.
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am 2. März 2012
Mit zweimonatiger Verspätung kam Commons aktuelles Album "The Dreamer/The Believer" nun endlich auch in Deutschland auf den Markt, nachdem wir generell schon eine halbe Ewigkeit auf die Fertigstellung der Platte warten mussten. Seit "Universal Mind Control" hat sich beim fast 40-jährigen organisatorisch einiges getan. Er verließ nach erfolgreicher Zusammenarbeit Kanye Wests Label G.O.O.D. Music und auch die Universal-Tochter Geffen wurde gegen Warner Bros. ausgetauscht. Kanye wird man auch unter den Producern vergeblich suchen, dafür aber einen anderen Veteranen aus Chi-Town finden, nämlich No I.D., der für die Beats des Albums verantwortlich ist.

Den Einstand liefert Common mit "The Dreamer", ein Song, der seinem Namen alle Ehre macht. Mit verträumten Piano-Loop und chilligem Beat im Gepäck, erzählt uns der Meister von seinen Träumen. Nicht spektakulär, dafür aber mit Wortwitz. Ein echter Banger wird in Form von "Ghetto Dreams" sofort nachgelegt. Ganz anders, nämlich mit Power und höherem Tempo, mitreißend und hypnotisierend pumpt das Instrumental, zu dem Common und Nas ihre Reime spucken. Was für ein Brett und auch ein kleiner Vorgeschmack auf ihr geplantes Kollabo-Album "Nas.Com". Nach dem melodischen und eingängigen "Blue Sky" erreichen wir mit "Sweet" einen Track, der bei Veröffentlichung für Aufsehen sorgte. Nicht nur, weil sich Common am Mic deutlich aggressiver zeigt als noch in den letzten Jahren und mit Selbstbeweihräucherung nicht geizt, es wird auch ein Diss in Richtung Drake geschickt. Passend dazu die treibenden Drums und ein allgemein rougher Style.

Fortgeführt wird das bis dahin recht abwechslungsreiche "The Dreamer/The Believer" mit "Gold". Auch hier legte No I.D. sein ganzes Können in die Waagschale und schmiedete einen wunderschönen, emotionalen Track, der durch den eigesungenen Refrain von James Hauntleroy sein emotionales Sahnehäubchen aufgesetzt bekommt. Während uns "Lovin' I Lost" mit einem smoothen Gentleman-Sound zum Grooven bringt, legt Common mit "Raw (How You Like It)" einen großspurigen Auftritt im Club hin, musikalisch begleitet von einem Stück, mit machomäßig coolem Rhythmus und einem noch cooleren Flow. Eine andere Seite von sich präsentiert uns Com mit dem Love-Song "Cloth", der genretypisch etwas weicher und gefühlvoller durch den Speaker wabert. Leider weiß die Schlussphase nicht so zu überzeugen, wie das Vorangegangene. "Celebrate" - mit etwas kitschigem Kinderchor - kann zwar durch sein Gute-Laune-Verbreiten punkten, genau wie "The Believer", eine echte Klang-Granate mit glänzend aufgelegtem John Legend, dafür ist das extrem im Tempo gedrosselte "Windows" doch nur schwer verdaulich, während man sich die langweilige Gebetsstunde "Pops Belief" komplett schenken kann.

Viel Licht, wenig Schatten. Common zeigt auf den 12 Tracks des Albums seine gewohnte Qualität, wenngleich die Platte leider nicht so perfekt gelang, wie bspw. "Be" oder "Finding Forever". Fans des Altmeisters aus Chicago werden definitiv ihre Freude an "The Dreamer/The Believer" haben, doch auch für andere lohnt sich ein Probehören.
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am 22. Dezember 2011
So und nicht anders kann ich dieses Album beschreiben und jedem ans Herz legen, der auf abwechlungsreichen, ehrlichen Hip Hop steht. Ich habe alle Common Alben gepusht und auf Rotation gehört - dieses passt sich optimal in die Reihe ein und ist aktuell für einige Ohrwürmer verantwortlich.
Ich werde es mir, da aktuell nur als mp3-Download auf dem iPod, noch als Vinyl zulegen. Das hat die Scheibe verdient.

Meine Anspieltipps neben den bereits -bekannteren- "Blue Sky" und "Ghetto Dreams":
- "Cloth"
- "The Believer"
Ruhigere Stücke, absoluter Wahnsinn. Seit langem hatte ich keine Gänsehaut mehr, beim Track mit John Legend ist das der Fall.

Absolute Empfehlung zu Weihnachten (oder danach, als Geschenk an sich selbst, weil die Freundin es nicht wusste :) ).
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am 11. Januar 2012
Endlich,

Zum Jahres Ende kommt wieder ein Album raus, welches man wieder Hiphop nennen kann ohne Sich für das Genre zu schämen. Neben dem neuen Album von The Roots ist dieses Album der Grund warum ich, wenn ich gefragt werde, noch sagen kann das ich Hiphop höre.

Das Album ist durchweg sehr gut. Ich kann wirklich keinen Track davon ausschließen. Wobei "Golden" für mich ein ganz klarer Gänsehaut-Hit ist.
Mit "Ghetto Dreams" und "Blue Sky" sind wieder gewohnt mitreisend im Stil von "the game" und "the people".

Zudem merkt man, dass das Album wirklich pur Common ist. Ich find es immer etwas schwach wenn ein Rapper kein lied ohne feature rappen kann. Hier sind die Kollaborationen seeehr gut ausgewählt worden. Eine am Anfang mit Nas und eine am Ende mit John Legend. Was will man bitte mehr???

Schlussendlich, wer Consicous Rap liebt das Album nich kauft "ist entweder auf beiden Augen blind oder einfach nur blöd!".

6 Sterne!
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am 16. Januar 2012
Common liefert mit dieser Platte etwas besonderes in sachen "Adult" HipHop ab - sehr gut produziert und passende Features. Überhaupt kommt diese CD sehr "warm" rüber und passt gut zu "BE" und "Finding Forever"."Unifersal Mind Control" war nicht so mein ding.
Fazit :tolle Platte - bei der Nächsten vielleicht mal wieder ein paar längere Tracks.
Bei der US Target Version sind zwei Bonus Tracks mit drauf - The Believer (Remix) + Ghetto Dreams (Remix), sind o.k., aber recht kurz.
In diesem Sinne - Horrido
save the b-side
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am 13. Januar 2012
Das Ende des doch recht ordentlichen Hip-Hop-Jahres 2011 sollte nochmal durch zwei Releases versüßt werden, nämlich durch das neue Werk von "The Roots" und zum zweiten durch das etwas überraschende "The Dreamer, The Believer" vom Midwest-Rapper Common. Während "How I Got Over" noch in bester Erinnerung geblieben ist und "Undun" eigentlich als Blindkauf-Produkt abgestempelt werden konnte, war ich mir bei Commons Platte unsicher, schließlich war "Universal Mind Control" enttäuschend und sicherlich sein bis dato schlechtestes Album gewesen. Immerhin konnte NoID, der große Teile der ersten drei Common-CDs (erfolgreich) produzierte und nun wieder mit von der Party ist, für erste Entwarnung sorgen. Außerdem lässt sich die Featureliste gut lesen, man bekommt endlich wieder (fast) nur Common geboten!

Die Entscheidung, die Produktion NoID zu überlassen, erweist sich als Glücksgriff, der Mann hat es musikalisch immer noch faustdick hinter den Ohren und bringt eigentlich nur gute Stücke hervor. Common ist und bleibt ein guter Rapper, auch wenn er in diesem Release teilweise etwas anders auftritt, aggressiver z.B. Am besten gefällt mir ja der "soulige" Common zu "Be"-Zeiten (passend auch zu seiner warmen Stimme), aber man darf sich ja ruhig weiterentwickeln. So ist "Sweet" doch ein recht aufbrausender, für ihn untypischer Track, der jedoch insgesamt ziemlich gut geworden ist. Noch besser ist der Anfang- und Schlusspunkt der CD, die wohl die besten Titel sind und wundervoll und liebevoll produziert wurden - "The Dreamer" erinnert mich ein bisschen am Resurrection-Sound, "The Believer" beweist mit John Legend, dass gesungene Hooks auch ins Schwarze treffen können. Daneben finden sich weitere überzeugende Stücke ein, etwa das bezaubernde Instrumental bei "Gold" (die Gesangseinlage nervt aber), "Lovin I Lost" (wieder eine herrliche Musik) oder "Cloth" - spätestens an dieser Stelle wird bestätigt, dass NoID außerordentlich anständige Arbeit geleistet hat!

Nichtsdestotrotz hat das Album Schwächen, auch wenn sie zu verkraften sind. Angefangen bei "Raw", das dämliche Gehupe ging bereits zu "Lean Back"-Zeiten auf den Geist, ansonsten ist der Track aber okay, den Tiefpunkt erreicht "The Dreamer, The Believer" aber im viel zu soften "Celebrate", die Hook ist grauenhaft und macht den Titel zu einem unwiderruflichen Skip-Track - so was geht gar nicht bei einem Common-Album! Danach folgt mit "Windows" zwar kein wirklicher Skipper, aber auch hier versagt das unnötige Gesinge - schade um den Beat... Zum Glück war es dann auch mit den Negativ-Points.

Man kann abschließend vollstens beruhigt sein, Common ist wieder da und lässt sich von seiner altbekannten Seite zeigen, die NoID-Wahl sollte hierbei kein Zufall gewesen sein. Die Produktion gefällt mir ausnahmslos gut und macht Hoffnung und Hunger auf mehr und Common hat noch immer etwas zu berichten; er gehört zum Glück zu den Leuten, die nicht krankhaft irgendwelchen Hypes hinterlaufen (abgesehen vielleicht beim Vorgänger-Album), sondern nach wie vor Hip-Hop machen. Nur wenig aussagende Party-Tracks mit nervtötenden Refrains könnte man das nächste mal weglassen. Macht aber nichts, wenn der Rest stimmt, mit Common ist wieder zu rechnen!
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am 14. Dezember 2012
Was auf dem Papier gut klingt (Common rappt, No I.D. produziert die Beats) funktioniert leider in der Praxis nicht, da fast jeder Beat durch poppige, extrem langweilige Hooks versaut wird. Beispiel: Der Beat von "Raw" setzt ein und verbreitet erstmal gute Laune, bis völlig unnötig eine Dame klebrig "Da da da da da" singen darf. Daneben gibt es noch viele "Oh Oh Ohhs" und "Lalala's". Man hört dem Album einfach an, dass hier weniger sehr viel mehr gewesen wäre. Ich jedenfalls kann mir die Platte in Gänze nicht geben und mag leider dem was Common zwischen den Dreckshooks rappt nicht mehr aufmerksam folgen. Das ist wie Kuchen mit Sahne und Kirsche und Eierlikör. Nach ein paar Stücken wird einem schlecht. Dankbare Ausnahmen sind "Ghetto Dreams", "Sweet" und "Lovin' Lost" (bei letzteren scheint man es zum Glück ausnahmsweise bei dem Gesang in den Samples belassen zu haben).
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