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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All I ask of you
Oktober 2011 feierte London in der ehrwürdigen Royal Albert Hall den 25. Geburtstags des - in den Worten von "musical-world" - größten Entertainment-Events aller Zeiten: "Das Phantom der Oper". Über 100 Millionen Menschen haben das Meisterwerk von Sir Andrew bereits in ca. 150 Städten weltweit bewundert.

Der 1948 in London geborene...
Vor 15 Monaten von jury veröffentlicht

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Defekte 5.1 DTS-HD-MASTER Tonspur trübt ansonsten hervorragende Show
Ich bin ein absoluter Fan von Andrew Lloyd Webbers "Das Phantom der Oper" und das bereits seit Peter Hofmann 1990 die Hauptrolle an der Neuen Flora in Hamburg sang. Daher ließ mich die Promotion für diese Show anlässlich des 25-jährigen Jubiläums sofort aufhorchen.

Inzwischen liegt mir die UK-Version von "The Phantom of the Opera at...
Vor 18 Monaten von Fidelio veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All I ask of you, 23. Februar 2012
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Oktober 2011 feierte London in der ehrwürdigen Royal Albert Hall den 25. Geburtstags des - in den Worten von "musical-world" - größten Entertainment-Events aller Zeiten: "Das Phantom der Oper". Über 100 Millionen Menschen haben das Meisterwerk von Sir Andrew bereits in ca. 150 Städten weltweit bewundert.

Der 1948 in London geborene Andrew Lloyd Webber hat sich in der Tendenz von "Jesus Christ Superstar" (1973) über "Evita" (1976) und "Cats" (1981) von hart rhythmischer Rockoper über Musical bis zu einer im "Phantom der Oper" fast schon "klassisch" anmutenden Stilistik entwickelt, die sich auch harmonisch längst vom allzu gefälligen Musicalstil abhebt.

Mit Cameron Mackintosh inszenierte am 1. und 2. Oktober 2011 einer der erfolgreichsten Musical-Produzenten die 3-tägige und natürlich ausverkaufte Geburtstagsgala, die am dritten Tag über Satellit weltweit in Kinos übertragen worden ist, mit mehr als 200 Akteuren und einigen Überraschungsgästen.

Die Inszenierung unterscheidet sich in einigen Punkten von denen der Musical-Theater - so fehlt der gebroche Spiegel mit der Christine-Puppe ebenso wie der Elefant in der Hannibal-Szene. Das Bühnen-Ambiente wird durch große Video-Wände hintermalt, deren grobe Pixel-Struktur natürlich auch auf der Blu-ray ins Auge fällt. Schließlich wird der Kronleuchter weder hochgezogen, noch stürzt er ab, sondern er verpufft in funkensprühenden Pyro-Effekten.

Who cares? Man muss schon sehr nörglerisch veranlagt sein, um diese Aufführung nicht großartig zu finden. Denn letztlich entscheidet die Musik - und weder kann man sich ein beeindruckenderes Phantom als Ramin Karimloo vorstellen noch eine entzückendere Christine als Sierra Boggess, wobei deren Gesangskünste tatsächlich nahezu überirdisch wirken.

Die Tonqualität wird durchwachsen beurteilt. "Echte" Laufzeit-Räumlichkeit lässt sich angesichts der diskreten Mikrophonie wohl nicht herstellen. Aber auch wenn man weniger Wert auf Mehrkanal-Raumeffekte als auf guten Klang legt, bleiben noch Wünsche offen. Tatsächlich könnte man sich etwas druckvollere Tiefen ebenso gut vorstellen wie einen Hauch mehr Transparenz in den Höhen. Ausgehend vom Klang klassischer Theater ist die Abmischung als natürlich und zurückhalten zu beurteilen - nennen wir's mal "unspektakulär". Es ist eben keine Rock-Oper und will auch nicht so klingen. Erfreulich neutral und fast frei von lästiger Präsenz-Überbetonung klingen die Stimmen.

Das Bild (1,78:1) weiß umso mehr zu beeindrucken. Das ist nun keine Kunst bei bestens ausgeleuchteten Bühnenszenen, aber selbst bei Schwenks durch das Publikum muss man schon auf zwei Meter an die Leinwand herangehen, um die bei dunklen Bildern und Kameraschwenks leider heute noch unvermeidlichen Rauscheffekte deutlich zu erkennen. Insofern erweist sich der Einsatz der Video-Walls als gute Strategie - zwar sieht man deren Pixel-Struktur, dafür entfällt aber der meist nicht so gut ausgeleuchtete und damit Rausch-empfindliche Bühnenhintergrund.

Ein Highlight der Produktion ist ohne Zweifel die nahezu perfekte Führung der Kameras, die gleichzeitig unauffällig wie spektakulär das Geschehen zeigen. Vermutlich geschah das für die "echten" Zuschauer im Saal keineswegs so unsichtbar, als Blu-ray - Zuschauer spart man also nicht nur die stattlichen Eintrittspreise, sondern hat auch optisch und akustisch einen perfekten und unbehinderten Zugang zu der oft turbulent-bunten Action auf der Bühne.

Die Extras beschränken sich auf einen Trailer der ebenfalls gerade herausgekommenen Blu-ray "Phantom: Love Never Dies" und ein Making Of. Dafür gibt es Untertitelspuren "satt" und eine Kapitel-Anwahl.

Alles in allem ist das Gebotene ohne jeden vernünftigen Zweifel gut für einen genussreichen Musik-Abend zuhause, der ganz sicher keinen Vergleich mit Life-Übertragungen im Kino scheuen muss - und von den gesparten Eintrittsgeldern kann man sich noch einen vorzüglichen Wein dazu gönnen.

film-jury 5* A0892 23.2.2012eg ABR 583 Genre: Drama | Musical | Romanze | Thriller
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Musical!, 28. Mai 2012
Diese DVD ist für jeden Phan ein MUSS. Ich hatte bis jetzt leider noch nie die möglich das Musical live zu erleben. Ich kannte nur die Verfilmung von 2004 und diverse Aufnahmen. Umso mehr habe ich mich über das Konzert gefreut. Es ist zwar nicht wie im Musical (denke ich), aber die Stimmung vom Film und von der CD wird gut eingefangen. Kann diese Aufnahmen nur weiterempfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Inszenierung!! Jetzt spukt "das echte Phantom der Oper" endlich im eigenen Wohnzimmer!, 7. März 2012
Habe das Phantom "damals" ein paar mal in Hamburg gesehen und seitdem auf die Verfilmung der Bühnenversion gehofft. Vom Kinofilm war ich sehr enttäuscht, insbesondere von der deutschen Synchronfassung mit Uwe Kröger als Phantom. Um so begeisterter war ich, als ich vor ein paar Tagen gelesen habe, dass gerade die Verfilmung der Jubiläumsgala auf DVD erschienen ist. Und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Eine großartige Inszenierung, tolle Besetzung, umwerfend! Endlich das, worauf viele Fans so lange gewartet haben. Location ist die Royal Albert Hall in London. Allerdings konnte da nicht alles technisch umgesetzt werden, weshalb die Inszenierung etwas modernisiert werden musste. Statt echter Bühnenbilder sind diese auf LED-Wänden zu sehen. Das stört aber in keiner Weise. Was allerdings schade ist, ist dass der Fall des Kronleuchters nur angedeutet werden konnte, leider gab es wohl keine Möglichkeit ihn runtersausen zu lassen. Trotzdem: Absolut der Hammer!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traumhaft, 17. November 2011
Ich hatte leider noch nicht das glück, das stück auf der bühne zu erleben. Von daher kann ich zu den Veränderungen nicht viel sagen. Aber das der Kronleuchter nicht abgestürzt ist und die Puppe gefehlt hat ist mir auch aufgefallen und ich finde, sie gehören dazu. Aber nichts destotrotz ist es einfach einmalig!!!
Und als kleiner tipp: bei soundofmusic.de gibts die dvd auch jetzt schon zu kaufen. ich hab sie schon in meinem dvd-regal stehen:)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch!, 21. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich bin schon seit langem ein Fan von Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk "The Phantom of the Opera" aber diese Vorstellung hat meine kühnsten Träume übertroffen. Es ist eine der bewegensten und hinreißensten Aufführungen aller Zeiten.

Manche möchten vllt. kritisieren das das Bühnenbild zum Großteil aus einer LED Leinwand bestand, allerdings ist dies das 25. Jubiläum in der Royal Albert Hall und es ist wohl kaum möglich ein derartiges Event im Her Majesty's Theatre statt finden zu lassen, da dies unteranderem sehr minimalistisch ausgefallen wäre. Bei einer derartigen Besucherzahl bietet sich in diesem Falle die Royal Albert Hall auch definitiv an. Daher fehlt allerdings der berühmte "Absturz" des Kronleuchters in einer der Schlüsselszenen. Auch wenn man hingegen technisch nicht in der Lage war bestimmte Dinge in der Royal Albert Hall umzusetzten, so hat man sich trotzdem um Ersatz bemüht und es versucht für das Publikum verständlich zu inszenieren. Was auch meiner Meinung nach gelungen ist.

Gesanglich, wie künstlerisch ist die Aufführung unübertrefflich. Die Hauptdarsteller Ramin Karimloo und Sierra Boggess sind dabei besonders erwähnenswert. Sie haben die Rollen des Phantom und der Christine mit einer derartigen Leidenschaft gespielt das man glaubte die Geschichte sei Realität. Die Liebe und die Leidenschaft, besonders zum Ende hin war glaubwürdiger als jedes andere Musical und jede andere Aufführung die ich bisher gesehen habe. Man kann mit den Charakteren förmlich mitfühlen. Doch auch der Rest vom Cast hat eine Meisterleistung vollführt. Man wurde schon nach den ersten Minuten direkt in den Bann des Musicals gezogen.

Diese Aufführung ist für jeden etwas der die Geschichte des Phantoms of the Opera genießt und liebt! Für mich jedenfalls war es die Vorstellung des Jahrhunderts und die DVD dazu war das perfekte Geschenk an die Fans, denn nachdem ich die Aufführung live gesehen habe, war ich wie besessen die DVD in die Finger zu bekommen. Und Gott sei dank, durch die DVD darf ich dieses Ereignis immer wieder genießen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Perfekt!, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom der Oper - zum 25. Jubiläum: Live aus der Royal Albert Hall London [Blu-ray] (Blu-ray)
Diese Aufführung ist nicht nur für jeden Musical Fan ein MUST HAVE. Einfach nur genial. Auch wenn ein Paar kleine Änderungen zur ursprünglichen Bühnenfassung vorkommen, macht das der Handlung und der Aufführung nichts aus. Es ist ja klar, dass man in der Royal Albert Hall keinen Kronleuchter herabstürzen lassen kann. Man muss sich vor Augen halten, dass dies keine Theaterbühne ist. Die Umsetzung auf die Bühne in der RAH ist super gelungen. Die Besetzung ist auch ein Traum. Die Darsteller bringen die Emotionen perfekt rüber. Wer sonst nicht mit dem Phantom leidet, tut es spätestens bei dieser Aufführung.
Unter Strich bleibt zu sagen: kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen On that night there was music on my mind..., 11. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zum 25. Jubiläum des Erfolgsmusicals von Andrew Lloyd Webber musste natürlich eine ordentliche Feier her. Gab es bei "Les Misérables" zum 10. und kürzlich zum 25. Geburtstag je eine konzertante Aufführung, so ging man hier noch einen Schritt weiter und gestaltete die Royal Albert Hall, eigentlich eine Konzerthalle, kurzerhand zum ausgewachsenen Theater um. Das Ergebnis war diese Jubiläumsaufführung – tatsächlich eine ausgewachsene Inszenierung, die sich eng an der Originalinszenierung von Harold Prince orientiert. Das Ganze aber in einem noch bombastischeren Rahmen, mit einem mehr als doppelt so großen Ensemble und der Crème de la crème der aktuellen Westend-Stars.

Die beste Nachricht zuerst: das Konzept ist aufgegangen. Diese "Phantom"-Inszenierung lässt so gut wie keine Wünsche offen (trotz fehlendem Elefanten – Erklärung später). Sie ist bildgewaltig, originalgetreu und hervorragend besetzt. Gut, der Klang auf der DVD könnte besser sein, aber da könnte auch mein DVD-Player dran schuld sein. Das Team hat keine Mühe gescheut, dem Originalkonzept der mittlerweile verstorbenen Maria Björnson gerecht zu werden (und wie im Making-of zu sehen, trägt der Kronleuchter als Hommage ihren Namen).

Und die Darsteller? Großartig, durch die Bank, stimmlich aber vor allem auch auf der schauspielerischen Ebene. Ramin Karimloo ist ein stimmgewaltiges, wenn auch überraschend jugendlich wirkendes Phantom, der immer wieder für grandiose Gänsehautmomente sorgt (Anspieltipp: Finale erster Akt, "All I Ask Of You Reprise" – wen stört es da noch, dass der Kronleuchter, anstatt zu stürzen, nur Funken sprüht?). Sierra Boggess ist eine hinreißende Christine, deren Stimme mir persönlich zwar an manchen Stellen nicht so ganz liegt, was aber der Gesamtwirkung keinen Abbruch tut (einzig "Wishing You Were Somehow Here Again" ist mir etwas zu opernhaft geraten). Die leisen Töne wirken dafür umso besser. Und als Dritter im Bunde Hadley Fraser, der einen so präsenten Raoul gibt, wie man ihn seit Steve Barton nicht mehr erlebt hat.
Großartig auch Carlotta (Wendy Ferguson) und Piangi (Wynne Evans); beide beweisen großartiges komödiantisches Timing und Fingerspitzengefühl und meistern die schwierigen Gesangspartien mit Bravour. Und das, obwohl Wendy Ferguson stimmlich angeschlagen zu sein schien, wie man bei ihren gesprochenen Dialogen deutlich hören kann. Beim Gesang ist davon nichts zu merken.
Komödiantisches Timing beweisen auch André und Firmin (Gareth Snook und Barry James), und Liz Robertson ist eine auf der ganzen Linie überzeugende Madame Giry.

Ein (unerwarteter) Augenschmaus ist die Tatsache, dass der damalige Erste Tänzer des Royal Ballet, Sergei Polunin, mit von der Partie ist. Ihm zuliebe wurde die Ballettszene aus "Hannibal" umchoreographiert (weshalb auch der Elefant fehlt), und was dort geboten wird, ist von allerhöchster Qualität (wie auch die sichtlich aufgeregte Gillian Lynne im Making-of bestätigt).

Ein großes Lob verdient hier aber auch der Regisseur, der seine Darsteller immer wieder so kleine Details tun lässt, die das Ganze noch besser machen (wobei es natürlich auch sein kann, dass der Input hier von den Darstellern selbst kam): Ramin Karimloo ist das erste Phantom, das ich kenne, das sich bei "The Point of No Return" tatsächlich Mühe gibt, Piangi zu imitieren, damit der Schwindel nicht gleich auffällt, und das sich weiter hinten im Song dadurch verrät, dass seine Hände bei Christines Berührung unkontrolliert zu zittern anfangen. Christine hingegen kann am Ende von "The Phantom of the Opera" selbst kaum glauben, was sie unter der Anleitung des Phantoms gerade für Töne von sich gegeben hat, und Firmin ertränkt seinen Frust über die Primadonnen in "Notes" in Alkohol. Und das sind nur einige Beispiele.

Natürlich darf bei einem Jubiläum auch nicht das Danach fehlen, aber dazu möchte ich hier nicht zuviel verraten. Es sei nur so viel gesagt: Andrew Lloyd Webber ist sichtlich zu Tränen gerührt, und die Originaldarsteller werden gebührend gewürdigt.

Fazit: So muss das! Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin kein Fan, aber Überzeugt!!!, 18. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese DVD als Geschenk für meine Lebensgefährtin gekauft. Diese ist absoluter Phanton der Oper Fan und Kenner sämtlicher Filme, Musicals, etc.
Ich bin weniger davon zu begeistert, tue aber meiner Lebensgefährtin hin und wieder den Gefallen und sehe mir ein Musical mit Ihr an.

Nun zur DVD:

Selten habe ich etwas so überzeugendes erlebt.
Diese DVD zeigt wirklich Spektakuläres. Die Geschichte bleibt natürlich bekannt, aber wie diese erzählt wird...
... riesiges Bühnenbild, atemberaubend,
... viel viel mehr Darsteller auf der Bühne in traumhaften Kostümen,
... Gesang und Darstellung einfach mitreißend,
... einzigartiges Finale (Muss man gesehen haben!!!)

Ich als skepitscher betrachter kann nur sagen, dass es ein muss für alls Fans ist.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle neue Variante der Show, 17. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom der Oper - zum 25. Jubiläum: Live aus der Royal Albert Hall London [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich geb meinen Vorrezensenten recht, es gibt Abweichungen zur Theater-Produktion. Aber die gibt es durchaus auch bei
Theaterproduktionen untereinander. So genau wie vor 25 Jahren scheint es Sir Andrew Lloyd Webber nicht mehr zu nehmen.
Früher war ja jedes Make Up, jedes Bühnenbild, jedes Kostüm, exakt 1:1.
Aber das finde ich auch gar nicht so tragisch. Es bringt neuen Wind in das Stück.
Das Einzige was ich auch schade fand war, dass der Kronleuchter nicht fiel. Aber wenn man bedenkt, dass es sich
ja auch nicht um eine Theaterproduktion mit 1000-2000 Sitzplätzen handelt sondern um eine große Halle mit 8000 Sitzplätzen,
finde ich es verständlich, dass man das Detail nicht umgesetzt hat.
Und von Sarah Brightman (Sie singt nach der Show in der Zugabe mit 5 Phantom-Darstellern) sollte man nicht mehr all
zu viel erwarten, die Stimme hat, wie ich finde, in den 25 Jahren sehr an Glanz und Kraft verlohren.
Ich muss sagen, mich hat die Blu-Ray (... bei Amazon.co.uk ist sie schon lieferbar ... mal so als Tip! ;-) ) begeister. Es sind
tolle Darsteller mit tollen Stimmen. Das Bühnenbild ist zwar, zum Teil anders als im Theater, aber es ist, wie ich finde, sehr
gelungen! Ich kann absolut zum Kauf raten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The Phantom of the Opera is here - Inside my mind", 25. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom der Oper - zum 25. Jubiläum: Live aus der Royal Albert Hall London [Blu-ray] (Blu-ray)
Konnte und wollte auch nicht mehr warten und habe ebenfalls das Double Play (DVD + BluRay) bei amazon.uk gestellt. Wenn man das Musical kennt, braucht man die deutschen Untertitel eh nicht, man weiß ja worum es geht. Sie würden beim Genuss der tollen Aufführung eh nur störend wirken. Das Bühnenbild ist trotz der LED-Wände wirklich toll gemacht - die Besetzung (außer der Stimme der Carlotta) ein absoluter Traum!!! Allen voran Ramin als Phantom. Ich kannte ihn bisher nur von der "Lover Never Dies" CD und seine Darstellung des Erik hat mich sichtlich berührt. Diese Stimme, diese Bühnenpräsenz, diese Balance zwischen Aggressivität und unsäglichem Leid - einfach FANTASTISCH!!! Gänsehaut pur!!! Ja, die Sache mit dem Lüster ist schade - jedoch verständlich und stimmt mich jetzt nicht wirklich unglücklich. Für alle die dieses Musical lieben, kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen. Denn solch eine Bühnenaufführung auf DVD/BluRay vom "Phantom der Oper" wird es so schnell nicht wieder geben und wer weiß, wann es mal wieder nach Deutschland kommt...
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