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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2016
Ich habe das Interface vor gut zwei Jahren gekauft und ich bin insgesamt ziemlich zufrieden damit. Allerdings sind meine Ansprüche an ein Interface in der Zeit auch stark gestiegen. Mittlerweile habe ich es gegen ein hochwertigeres Interface ersetzt. Doch nun zur eigentlichen Rezension.

Hardware/Verarbeitung:
Das Gehäuse des Interfaces ist aus gebürstetem Aluminium. Sieht schick aus und wirkt hochwertig. Gleiches gilt für die Schalter und Drehregler. Einzig der Lautstärkeregler für die Kopfhörer könnte etwas größer sein und sich leichter drehen lassen. Das ist bei dem großen Monitor-Regler viel besser gelöst. Die Vorderseite ist leider aus Plastik und trübt den Eindruck etwas.

Features:
Das Interface bietet ziemlich viel: 2x Mikrofonpreamp, Clipping LEDs, Monitorausgang (für Nahfeldmonitore) und einen Kopfhörerverstärker. Für Interfaces in der Preisklasse gehört das allerdings eher zum Standard. Einige Interfaces wie z.B. das UR-22 von Steinberg bieten für den gleichen Preis zusätzlich noch Midi.

Audioqualität:
Die Mikrofonverstärker des Interfaces sind für den Preis echt gut. Mit Kondensatormikrofonen (z.B. NT1-A) kommt das Interface wirklich sehr gut klar. Bei dynamischen Mikrofonen kommt das Interface allerdings an seine Grenzen. Bei einem Rode Procaster muss man z.B. die Lautstärke wirklich ganz aufdrehen, was zu etwas Rauschen führt. Der Kopfhörerausgang mit eingebautem Kopfhörerverstärker ist um einiges besser als Onboard Audio (auch besser als Asus SupremeFX von meinem Z170 Pro Gaming) und bietet genug Leistung für die 250 Ohm Kopfhörer von Beyerdynamic. Luft nach oben ist aber trotzdem und man hört einen deutlichen unterschied im Vergleich zu einem RME Babyface (Preisklasse 600€).

Software Windows:
Unter Windows 7/8 funktioniert das Interface mit den stabilen Treiber sehr gut. Einfach den kleinen Treiber runterladen, doppelklick drauf und gut is. Unter Windows 10 sollte man aktuell eher zu den Beta Treibern greifen. Dann funktioniert es aber ähnlich gut wie unter Windows 7/8.

Software Mac OS:
Unter Mac OS ist das Interface Plug and Play. Einfach einstecken, Logic Pro X auf und los gehts.

Fazit:
Es ist ein wirklich gutes Interface für den Preis. Allerdings gibt es für den gleichen Preis das Steinberg UR-22, das ähnliche Soundqualität mit etwas mehr Features bietet. Auch bei hochwertigen dynamischen Mikrofonen kommt das Interface schnell an seine Grenzen. Mir reicht es nach zwei Jahren daher leider nicht mehr aus.
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am 19. Dezember 2013
Das Focusride Scarlett 2i2 ist ein kompaktes USB Audio Interface mit 2 Inputs und 2 Outputs. Zusätzlich ist noch ein Kopfhörerausgang vorhanden. Die Inputs lassen sich zwischen Mic und Line umschalten. Die Inputs sind Omni-Eingänge. Sie sind fähig, Klinken sowie XLR Stecker zu benutzen.
Die Preamps klingen sehr klar. Es ist keine Färbung oder Rauschen wahrnehmbar. Das Interface ist sehr kompakt verbaut und sieht in dem Roten Aluminium Gehäuse sehr wertig aus. Es ist klein und somit gut zu Transportieren. Es braucht keine extra Stromversorgung und stellt trotzdem 48V Phantom Power bereit. Es ist also Ideal, wenn man mobil Proberaumaufnahmen oder Demos aufzunehmen will. Wenn man sich dann, wie in meinem Fall, mit einem klein Membran Stereopärchen, einen groß Membran Kondensator-Mikrophon und einem dynamischen Mikrofon bewaffnet, hat man mit einem Laptop und einer DAW gute Vorraussetzungen um gut klingende Proberaum-Recordings zu machen. Allerdings hatte ich ein kleines Problem mit dem Interface und dem Programm Logic Pro. Wenn ich Logic Studio auf meinem Macbook Pro geöffnet hatte und ich dann das Interface angeschlossen habe, hat Logic Dieses nicht erkannt. Auch in weiterführenden Einstellung konnte man sich diesem Problem nicht annehmen, da es einfach von Logic nirgendwo angezeigt wurde. Nur durch einen Neustart des ganzen Laptops erkennt Logic das Interface. Mit Protools hatte ich dieses Problem nicht. Dort konnte ich einfach unter dem Punkt „Playback Engine“ das Interface auswählen und es funktionierte sofort. Das Interface hat leider keine eigene Software um die Pegel, die am Interface anliegen im Blick zu behalten. Es wäre schön Dieses mit anzubieten, da sich mit dem verfärbenden LED Ring um die Gain Regler nicht genau einpegeln lässt. Es ist natürlich kein Problem in der DAW zu Pegeln, allerdings wäre es praktisch, den Pegel direkt am Interface zu kennen, um eventuelle Pegelverluste feststellen zu können.
Alles in Einem ist es aber für den Preis von 135€ ein sehr gutes Produkt, welches hochwertig klingt und vielseitig einsetzbar ist.
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am 19. Oktober 2014
Mein Sohn benutzt es in Verbindung mit dem Rode NT1A.Er ist begeistert. Toller Klang und einfache Bedienung. Super! Es ist das Geld wert!
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am 28. Dezember 2012
Ich habe durch das Focusrite Scarlett 2i2 ein anderes Audio-Interfase ersetzt, da dieses massive USB-Probleme hatte. Das Scarlett 2i2 läuft bei mir unter Windows 8 bislang fast einwandfrei. Es kommt manchmal vor, dass der Sound nach dem Starten des Rechners verzerrt wieder gegeben wird. Hierfür
gibt es zwei Lösungen. Entweder man zieht den USB-Stecker am Audio-Interface kurz ab und steckt ihn wieder an oder man geht in den Gerätemanager und deaktiviert die Hardware kurz, um sie anschließend gleich wieder zu aktivieren. Dieser Fehler tritt bei mir bei 10 Rechnerstarts vielleicht 1x - 2x auf. Das wird wohl noch am relativ frühen Stadium des Treibers für Windows 8 liegen (V2.4 vom 14.09.2012) und - so hoffe ich zumindest - wird mit dem nächsten Treiberupdate hoffentlich behoben sein.

Klanglich spielt das Scarlett 2i2 auf extrem hohen Level. Da gibt es selbst für klangverwöhnte Ohren nichts zu bemängeln. Zudem sind die Fronteingänge, die ich für Mikrophon-Aufnahmen nutze sehr rauschfrei. Eine 48V-Phantomspannung ist ebenfalls an Bord.
Der Kopfhörerverstärker kommt mit meinem Kopfhörer extrem gut zu recht und spielt lauter, als es meine Ohren vertragen können.

Wenn jetzt noch das Window 8 Treiberproblemchen behoben würde, ja dann würde ich von einem perfekten Audiointerface sprechen, das auch optisch und
haptisch einen tollen Eindruck macht.

Ach ja ... einen kleinen Kritikpunkt gibt's schon noch -> Die Kopfhörerbuchse ist nicht sonderlich fest. Wer da permanten seinen Kopfhörer ein- und
ausstöpselt, könnte irgendwann Probleme bekommen. Die Buchse macht den Eindruck, als sei sie nicht mit dem Gehäuse verbunden bzw. daran fixiert, sondern direkt auf der Platine im Inneren aufgelötet. Sie ist war nicht lose, hat aber merklich Spiel.

Ich vergebe trotz der kleinen Bugs 5 Sterne, da ich davon ausgehe, dass der obigen Fehler unter Windows 7 nicht zum Tragen kommt. Die Sache mit der Kopfhörerbuchse muss jeder für sich entscheiden. Wer vorsichtig damit umgeht, wird keine Probleme zu erwarten haben.
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am 7. Mai 2016
Das Interface ersetzt bei mir eine Asus Xonar Essence ST als Soundkarte die wegen einer zweiten Grafikkarte keinen Platz mehr hatte.

Angeschlossen war der Klang von dem Interface schon gut, leider ist kein Equalizer dabei der als Oberfläche mit Windows startet und den man dann einstellen kann, also musste ich eine Alternative finden und mit dem APO Equalizer (kostenlos) habe ich diese auch gefunden.

Nun fängt es aber erst richtig an, als Freund vom guten sauberen Klang habe ich den Equalizer nach meinen bedrüftnissen eingestellt d.h. für mich eine rutschenform von Links nach Rechts im Equalizer, also Bässe am lautersten dann die Mitten und die Höhen bleiben unverändert.

So nachdem ich dies gemacht hatte und ein Paar Tracks von der Festplatte gespielt hatte gingen mir echt die Augen auf, am dem Interface gibts Klangechnisch nichts zu mäkeln, ich höre mit ein Paar Beyerdynamic MMX 300 Kopfhörer, alles was ich höre wird sauber wieder gegeben, die Bässe haben ordentlich Druck, die Mitten sind unaufdringlich und die Höhen so aufgelöst das ich das empfinden habe das hier nicht mehr viel nach oben kommt.

Das hat die Xonar Essence ST nicht geschafft und bis gerade eben habe ich gemeint die Soundkarte wäre gut für den Preis.

Nun werden Sie sagen das hat mit dem Equalizer zu tun, hierbei muss ich wiedersprechen, elektisch hat der Equalizer keinen Einfluss auf die Kopfhörer das ist ganz allein das Interface das quasi den Sound an die Kopfhörer weiter gibt, der Equalizer verändert nur die Lautstärke der Frequenzen nicht aber die Elektrischen impulse.

Was mich am meisten begeistert ist dass das Interface den sound einfärbt, es geht alles neutral durch.

Wenn Sie also für wenig Geld viel Klang suchen greifen Sie zu, vergessen Sie aber nicht das es für die einfache Wiedergabe am Pc noch einen Equalizer benötigt.
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am 18. Oktober 2012
Habe die 2i2 als Geburtstagsgeschenk gekauft, da meinem Musikerkollegen seine alte Soundkarte abgeraucht ist. Mein Augenmerk fiel schnell auf dieses Produkt, da sie durchaus im preislichen Rahmen ist und alle wichtigen Features aufweist, insbesondere Phantomspeisung und ein seperater Kopfhörerausgang mit eigenem Lautstärkeregler war mir wichtig. Da ich selber schon Besitzer einer Focusrite-Soundkarte bin habe ich mich schlussendlich auch für dieses Modell entschieden.

Klangtechnisch hat mich die i2i sehr überrascht, es ergibt sich ein völlig neues Klangbild, Bässe kommen wesentlich sauberer und knackiger an. Kein Vergleich zur alten Soundkarte(die meines Kollegen, Terratec Phase 24) bei gleichen Aktivboxen (Yamaha HS). Hätte nicht gedacht dass die Kombination von Soundkarte + Boxen so wichtig ist.

Featuretechnisch hat die i2i nicht viel zu bieten, aber das steht ja auch drauf: Zwei Eingänge, Phantomspeisung, ein Stereoausgang, Kopfhörerausgang, seperate Regler für beides. MIDI wäre zwar noch nett gewesen, aber die heutigen Controller kommen ja heutzutage alle mit USB-Anschluss, weshalb man getrost drauf verzichten kann oder sich für wenig Geld ein USB-MIDI Interface dazukaufen kann.

Das Gehäuse wirkt edel und wertig, das Gerät wird im Betrieb nicht einmal warm. Treiberinstallation ist gewohnt unkompliziert, keine Probleme. Insgesamt bin ich schon fast ein bisschen neidisch, dass ich die Karte verschenkt habe - mir selbst würde ich wohl den nächstgrößeren Bruder 2i4 kaufen, ein zweiter Stereoausgang ist immer praktisch wenn man Notebook-DJ spielen will. Wer sich aber nur auf Musikproduktion festlegen will, ist mit der Karte sehr gut bedient.
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am 18. Dezember 2014
Das Focusrite Scarlett 2i2 ist ein top Audiointerface es ist sehr schnell angekommen und auf den ersten blick sieht es schon sehr hochwertig aus (sollte es bei dem preis auch) nach dem ich es installiert hatte, was wieder erwartend sehr einfach ging, hörte sich mein Pronomic CM-22 Großmembranmikrofon schon sehr viel besser an. zu dem hat das Scarlett 2i2 auch noch einen anzeige ring der einem anzeigt ob man übersteuert oder zu leise ist weis in meinem Fall sehr nützlich ist. ich benutze dieses Interface jetzt seit knapp einem Jahr und es läuft als währe es gerade erst angeschlossen worden.
Fazit: Das Scarlett 2i2 ist sehr empfehlenswert allerdings sollte man darauf achten, dass das Mikrofon was man verwendet mit einem XLR kabel verbunden wird denn wenn eis ein USB Mikrofon ist brauchen sie kein Audiointerface.
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am 21. September 2012
Ich habe mir sehr schwer getan das passende Audio-Interface zu finden. Besonders, wenn nicht auf den üblichen Plattformen arbeitet. Aber das Scarlet 2i2 hat meine Erwartungen übertroffen.

Ich nutze Linux und hier das passende Interface mit voller Unterstützung zu finden ist nicht ganz einfach. Ich habe das Scarlet 2i2 angeschlossen, USB-Audio aktiviert und schon konnte ich über die Kopfhörer meine Musik hören.

So richtig glücklich bin ich dann geworden, wie wir mit 24 und 96kHz dann über das Mikrofon sauber Aufnahmen gemacht haben.

Für mich gibt es für das Scarlet fünf Finger .. äh ... Sterne hoch!

Grüße

r_friemer
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am 12. Dezember 2014
Ich verwende das Focusrite Scarlett 2i2 mit meinem Rode NT1A und bin sehr zufrieden!

Bin zwar kein Spezialist aber es gab kein einziges Problem.

Ich habe es angesteckt und alles hat funktioniert. (kein Rauschen, Aufnamen klangen Super)
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am 29. Juni 2015
Für Home-Recording ist dieses Gerät genau richtig. Ich nutze es mit einem Rode NT-1A und einem Shure SM58.
Beide Mikros können mit dem Focusrite Scarlett ihre Leistung perfekt entfalten und die Aufnahmen haben eine sehr gute Qualität.
Die Inbetriebnahme ist unkompliziert: Einfach anstecken und fertig.
Nur zu empfehlen!
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