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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen26
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am 30. September 2011
Seit ein paar Monaten besitze ich einen Kindle und entdecke seitdem immer wieder neue und lesenswerte Autoren. Von Jonas Winner hatte ich bisher noch nie gehört, aber nach der Lektüre von Berlin Gothic 1 und 2 werde ich ihn im Auge behalten. Winner schreibt in einem Stil, der mir schon immer gefallen hat: Knapp, schnörkellos, kein Wort zuviel, die perfekte Ökonomie der Sprache.

Sehr spannend auch die Handlung, in die man unweigerlich hineingezogen wird, sobald man mit dem Lesen beginnt. Man spürt auf jeder Seite, in jedem Kapitel das Grauen, das hinter der Fassade der gutbürgerlichen Familie Bentheim lauert. Ein Grauen, das unter der Oberfläche schwelt, und von dem man ahnt, dass es irgendwann mit voller Wucht hervorbrechen wird.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass an manchen Stellen die Dialoge der beiden elfjährigen Freunde Max und Till zu gehoben für ihr Alter klingen, was sie gestelzt und gekünstelt wirken lässt. Das ist der Grund dafür, dass ich bei meiner Gesamtbewertung einen Stern abziehe. Ansonsten aber bin ich von dieser Fortsetzungsgeschichte vollauf begeistert und warte schon jetzt mit Ungeduld auf die Folgeepisoden.
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am 12. April 2012
Der erste Roman dieser Fortsetzungsgeschichten hat mich einigermaßen fasziniert und so habe ich mir hoffnungsfroh alle sechs bisher vorhandene Bände zugelegt, obwohl ich nicht begreife, warum das Werk in 7 kurze Teile zerstückelt worden ist.
Jetzt habe ich mich durch den 2. (ekel)Band gekämpft und bin so enttäuscht, dass ich sicherlich nicht mehr weiterlesen werde.
Band 2, "Die versteckte Stadt", ist zum einen eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Geschehnissen: Es scheint in/unter (?) der Hauptstadt eine 'Versteckte Stadt' zu geben. Dort werden obskure Handlungen an Menschen vorgenommen. Es finden Papageienkämpfe im Musikzimmer eines Autors statt.( Darauf muss man erst mal kommen... ;-) ). Ein Vater ist mit einem Kind irgendwo eingesperrt und zerstückelt sich selbst, weil es nichts zu essen gibt (aua). Ein Mensch, der sich die angenähten Arme vom Körper reißt. Hinzu kommen merkwürdig zusammenhanglose Traumsequenzen, Hinweise auf eine Krankheit, die es zum Anfang des letzen Jahrhunderts gab.

Tja - dann sind da noch Till und sein Freund Max. Die beiden Kinder, 12 Jahre alt, führen Dialoge wie Philosophiestudenten im letzten Semester...was meine Hoffnung auf einen einfach spannenden Thriller letztendlich schwinden ließ. (O-Text:"Die Empfindlichkeit, die nötig ist, um sich für die-im Vergleich mit der Natur-winzige Dimension des Menschlich erwärmen zu können." Das sagt ein Kind - verstehen SIE das?)

Sorry, der Ansatz ist sicherlich da, es hätte ein richtig guter Thriller werden können, doch ich glaube, hier steht der Autor sich selbst im Weg. Er will mehr als nötig und das ist einfach zu viel.
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am 13. Oktober 2011
Ich habe mir diesen "Gothic"-Thriller" als Leseprobe auf den Kindle geholt - und nach dem Lesen sofort wieder gelöscht.

Der Inhalt des Buchs geht aus meiner Sicht nicht so sehr in die Gothic-Ecke sondern eher in die Richtung ekliger Krimi-Thriller. Warum mir der Autor einen Abriss der Grausamkeiten, die man mit dem menschlichen Körper anstellen kann, vorsetzen muss, bleibt mir ein Rätsel. Stellenweise war die Leseprobe schon so unappetitlich, dass ich nicht weiterlesen wollte, aber Rezensionen der beiden Berlin-Gothic-Bände hatten mich neugierig gemacht und so habe ich das durchgestanden, um zu sehen, ob es Licht am Ende Horrortunnels gibt - Fehlanzeige!

Der Schreibstil des Autors wurde von anderen Rezensenten als "atemlos" und "knapp" tituliert - auch das ist m.E. beschönigend, denn die Sprache ist einfach geradeheraus und weist aus meiner Sicht keine sonderlichen Finessen auf. Dieser Kindle-Roman scheint flott heruntergeschrieben - routiniert gemacht, aber kein Grund, warum ich ihn lesen sollte, denn das konnten Massenautoren schon vor 20-30 Jahren - und vielseitiger.

Fazit: Wer gerne bluttriefende Filme mit hohem Ekel-Grusel-Faktor schaut, wird evtl. an diesem Buch auch seine Freude haben. Mir erschliesst sich nicht, warum ich meine Lesezeit mit Texten verbringen soll, die mir lange unangenehm nachgehen und handwerklich nicht gerade hochklassige Lektüre sind. Mit "Gothic" hat das m.E. nichts zu tun - eher mit urbaner Schattenkultur, die hier mit Gothic verwechselt wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2012
Ich habe weiter gelesen, nachdem ich den ersten Teil recht schnell gelesen hatte.
Beim ersten Teil war ich anfangs echt verwirrt, man musste aufpassen den Faden nicht zu verlieren.

Trotzdem eine unterhaltsame Geschichte. Die Bücher sind ja recht kurz, man kann die Geschichte also gut nebenbei lesen.

Ich muss aber schon zugeben, dass ich neugierig war, wie es nun weiter geht. Die Bücher enden eben alle offen und man ist irgendwie gezwungen weiter zu lesen.
Wenn einen das Ende interessiert. Ich würde schon gerne wissen, wie die Geschichte endet, darum lese ich diese Bücher eben nebenbei weiter.

Ekelhaft sind einige Stellen schon. Bin gespannt was einen da für ein Showdown am Ende erwartet. Die Reihe hat 7 Teile, ich hoffe der 7. Teil endet auch mit einem abgeschlossenen Ende. Wäre zumindest wünschenswert.
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am 13. November 2012
Ansich gefällt mir die Entwicklung und der Plot, sowie das zeitgeistige Element des Thrillers ganz gut, lese jetzt auch noch weiter, das größte Problem ist für mich bei der Geschichte ein bisschen die Vorhersehbarkeit, man weiß woher das Böse ausgeht (da wäre es ja noch typischer gewesen, das Bank- als das Verlagsgeschäft zu wählen, aber das wäre dann wohl zu offenkundig gewesen).Vom Schreibstil her halte ich Winners Bücher für gute Trivialliteratur, nicht Belletristik, gute Trivialliteratur, ich liebe das Grauen in Buchform, also lenkt es mich gut ab, ist für mich die richtige Gute Nacht-Geschichte.
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am 19. Januar 2013
Ich kann mit dem Stil von Herrn Winner leider nichts anfangen.Habe mich inzwischen durch alle Teile mühsam gelesen weil ich mir irgendwann mal (völlig bescheuert!!) vorgenommen habe Bücher zu Ende zu lesen weil der Autor es verdient das man seine Arbeit mit Respekt würdigt.Es ist mir zum Glück selten so schwer gefallen wie bei diesem "Werk".Aber gut über Geschmack läßt sich nicht streiten...Meins ist es nicht! Ich kann es nicht empfehlen.
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am 17. Oktober 2011
Ich habe den ersten Teil von `Berlin Gothic' mit seinem rasanten Tempo und der Vielzahl der Figuren und Erzählebenen in zwei Sitzungen verschlungen. Toll. Dann sofort an den zweiten Teil, bei dem man wieder von der ersten Seite an sofort ins Geschehen hineingezogen wird. Da kommt man dann nicht mehr heraus bis zum Ende. Die Spannung lässt nie nach, der Erzählstil und der Stoff hält einen in Atem. Immer mehr verstrickt man sich in das Netz der scheinbar normalen großbürgerlichen Existenz, die aber etwas Bedrohliches und Beklemmendes versteckt. Über dem ganzen Buch hängt diese Bedrohtheit. Ein super Thriller, der einem manchmal den Atem verschlägt, manches ist schauerlich, aber das ist weniger ausdrücklich beschrieben, das Grauen wächst vielmehr im Kopf des Lesers. Ich kann das Buch nur empfehlen und warte gespannt auf den dritten Teil.
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am 24. November 2012
Einfach nur geil, dieser Roman.
Wenn man den ersten gelesen hat, hat man Lust auf mehr. Sehr gut geschrieben.
Die folgenden habe ich mir auch geholt
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am 27. Dezember 2011
Nachdem ich nun seit einigen Tagen den Kindle besitze, habe ich mir als erstes die Leseprobe von Berlin Gothic 1 heruntergeladen und siehe da: Ich wollte mehr, also her mit dem kompletten ersten Teil. Am nächsten Tag war das Lesevergnügen auch schon beendet, denn der erste Teil war fertig gelesen und ich hatte irgendwie immer noch keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Die Wechsel zwischen "Heute" und vor "x Jahren" sind doch ziemlich... naja... merkwürdig... Ich finde die jeweiligen Passagen einfach zu lang, sodass man eigentlich schon wieder fast vergessen hat, was vor x Jahren passiert ist, wenn die Handlung plötzlich wieder dort aufgenommen wird.
Meine Ratlosigkeit über den eigentlich Inhalt der Story brachte mich dann dazu, mir auch noch den 2. Teil und - denn ich dachte mir schon, dass mich auch der 2. Teil unbefriedigt zurücklässt und 99 Cent tun ja keinem weh (es gab ja schließlich Weihnachtsgeld ;) - den 3. Teil herunter zu laden.
Vor einer halben Stunde habe ich den 2. Teil beendet und... Trommelwirbel!! Irgendwie fühle ich mich immer noch ohne Durchblick. Die Teile enden sehr abrupt und der jeweilige Folgeteil setzt nahtlos an die Handlung des Vorgängers an. Wenn also der ganze "Spaß" 7 Teile umfassen soll und Teil 5 erst im Frühjahr 2012 zu erwarten ist, dann wage ich ernsthaft zu bezweifeln, dass ich mir diesen (und auch die restlichen) Teil(n) auch noch zu Gemüte führe, weil ich ja wieder von vorn anfangen müsste, um den Faden nicht zu verlieren.
Wobei sich mir die wirkliche Story auch nach Teil 2 immer noch nicht vollständig erschließt und ich mir das erneute Lesen dann auch ersparen könnte... Naja...
Kleine Jungs sind dem geheimnisvollen nicht zu benennenden Schreiberling-Vater und seinen Anhängern auf der Spur, aber wirklich Licht ins Dunkel wird nicht gebracht. Noch nicht mal kleine Hinweise... Die ewigen Spekulationen ermüden doch sehr und ich hatte einfach nur die Hoffnung, dass endlich mal etwas passiert was mir das Thema des Buches zeigen würde, aber nein... Stattdessen werden auch noch junge Frauen umgebracht (x Jahre später) und irgendwie haben die kleinen Jungs und deren Schwestern, Halbschwestern, Väter, Cousinen, Automechaniker, Briefträger etc. damit zu tun. o_O
Was die Stückelung der Teile angeht: Keine Ahnung was das soll. Erinnert mich an die Black-Dagger-Reihe von J. R. Ward, in der auch (aber wenigstens in sich geschlossene) Handlungen anstatt in einem Band, in zwei Bänden herausgebracht werden.
Fehlt es dem Autor an Ideen? Vielleicht weiß er selbst noch nicht mal, wie die Geschichte eigentlich ausgehen soll? Geldmacherei kann es eigentlich nicht sein, denn für am Ende 7 Bücher knappe 7 Euro zu bezahlen, halte nicht nicht für Geldschneiderei, aber ärgerlich ist es trotzdem.

Außerdem hatte ich gehofft, dass bei den E-Books etwas mehr auf Rechtschreibfehler geachtet wird, aber für 99 Cent wollen wir mal nicht zu viel verlangen und einfach auf weitere Verbesserungen hoffen.

Fazit: Berlin Gothic ist nur was für Leser, die ihre Bücher gern mehrmals lesen und kein Problem mit extrem langen Passagen haben, nach denen dann der Wechsel in eine andere Zeit folgt.
Von mir trotzdem 4 Sterne, weil es einfach spannend ist!
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am 19. November 2011
Fand die Story eigentlich ganz spannend und unterhaltsam, mal abgesehen von Kindern, die wie Philosophiestudenten herumdiskutieren. Aber dann kam der Hammer: Da werden in der Villa in einem extra dafür aufgebauten Käfig heimlich Papageienkämpfe für Psychopathen veranstaltet. Und damit wird die ganze Story unglaubwürdig: Als langjähriger Papageienhalter und-züchter muss ich sagen, dass das ganze Szenario einfach nur lächerlich und dermaßen schlecht recherchiert ist. Will hier nicht zu lange ausholen (empfehle Herrn Winner gerne einige Papageienbücher)deshalb ganz kurz und schmerzlos: Papageien können schon gewaltige Aggressionen entwickeln, besonders dann wenn ein Neuankömmling ins Territorium kommt, allerdings muss dass noch lange nicht tödlich ausgehen, da Papageien Schwarmvögel sind und in einem genügend großen Käfig (Voliere) sich sozialisieren, bzw. aus dem Weg gehen. Dass Papageien in einem für sie neuen Käfig vor Publikum aufeinander losgehen und sich regelrecht zerfleischen ist Quatsch ohne Ende. Die würden unter den beschriebenen Umständen total verstört und apathisch reagieren. Der sehr zweifelhafte Unterhaltungswert auf Kosten der Tiere wie Stierkampf/Hundekämpfe/Hahnenkämpfe wäre hier nicht ansatzweise gegeben.

Fazit: Ich lese den Krimi nicht weiter und nehme es in Kauf, dass ich für meine Rezension von Herrn Winner mit Sicherheit einen nicht so freundlichen Kommentar bekommen, wie manche seiner Kritiker vor mir.
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