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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2014
Der Chor (Bayerischer Rundfunkchor) singt kraftvoll, mit großer Emphase und fein abgestimmer Artikulation und die Akademie für alte Musik spielt ausgezeichnet.
Die Solisten finde ich wunderbar, vor allem Maximilian Schmitt (Tenor) und den Bariton Christian Immler.
Besonders gelungen: Die Atmosphäre durch die stimmungsvolle farbliche Ausleuchtung des Konzertsaales.
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am 27. Januar 2013
Die DVD ist als Konzerterlebnis für zu hause wirklich gut gelungen.
Sie zeichnet sich durch ein schönes Bild, eine gediegene gediegene Kameraführung und eine solide Tonaufnahme bzw. Tonmischung aus. Für mich persönlich könnte das Klangbild in den Tiefmitten etwas knackiger sein, aber das ist Geschmackssache.
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am 25. Januar 2015
... wird es wohl kaum geben, das Werk mit den Instrumenten der Originalinstrumentierung, sprich, mit den alten (meist nachgebauten) Instrumenten des Barocks, gespielt von dem außerordentlichen Orchester der Akademie für Alte Musik, Berlin. Dazu der fantastische Chor des Bayerischen Rundfunks, hervorragende Solisten unter der Führung des Dirigenten Peter Dijkstra in einer bemerkenswerten Einstudierung und Aufführung.
So könnte es sich Bach vorgestellt haben mit einer großen Einschränkung: Die Tempi, grundsätzlich zu schnell wenn es sich um ein Allegro oder ein schnelleres handelt, dem Wahnsinnstempo der heutigen Zeit nachempfunden aber eben nicht dem Werk gerecht werdend. So verschwindet der erste Satz, der mit seiner Einleitung, den Paukenschlägen wohl die Christenheit erwecken soll, in einem Gematsch der Töne der Holzbläser und in einem Geschrammel der Streicher das teilweise so klingen, als ginge es darum die Streichinstrumente zu zersägen. Schade, wirklich schade!
Schade ist es auch, daß diese Aufnahme nur als DVD erhältlich ist und nicht als BluRay. Von HD mittlerweile (fast) verwöhnt wird die "miese Qualität" der DVD deutlich sichtbar.
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am 29. Dezember 2014
Man möchte es nicht glauben, aber kaum beginnt es, stellt man fest; dass der Chor noch besser ist als bei Gardiner, noch präziser, noch klangschöner, noch mehr bedacht auf Artikulation und Phrasierung, einfach nur gigantisch, auch wenn er zuweilen noch ein wenig expressiver sein könnte. Natürlich gefiele mir die Aufführung in einer Kirche besser, aber auch im Salle Henry Le Boeuf im Palais des Beaux-Arts in Brüssel lässt sich die würdige festliche Atmosphäre herstellen, zumal die Akustik prinzipiell hervorragend, wenn auch ein wenig zu hallend ist, wenn da nicht die indirekte und viel zu verwaschene Wiedergabe über Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 wäre, einzig die PCM Stereo liefert einen halbwegs annehmbaren klaren Sound. Überhaupt scheinen mir (jedenfalls auf meiner Anlage) die einzelnen Stimmen der Solisten gegenüber Chor und Orchester deutlich zurückgenommen oder falsch aufgenommen, vielleicht auch eine Frage der Abmischung und Abstimmung. Das ist sehr schade, denn sängerisch ist dieses Weihnachtsoratorium genauso wie chorisch, instrumental und vom Dirigat her eine Ohrenweide. Dorothee Mields ist wirklich gut, singt so barock, wie man sich das wünscht, wenn Knaben nicht zur Hand sind. Thomas Hobbs hat mich wie lange nicht jemand seit Peter Schreier begeistert, er singt mit seiner reinen Stimme wunderbar sauber, virtuos und exakt zugleich. Damien Guillon als Counter überzeugte mich restlos, ich habe auch keinerlei Vorbehalte gegen Männer in dieser Rolle. Peter Kooij ist zwar kein Holl, aber ein solider und sicherer Bass. Ich mochte den Beteiligten auch gerne zusehen, zum einen wirkt alles modern und zeitgemäß, schließlich ist die Aufführung gerade einmal zwei Jahre her; zum anderen erkenne ich hier auch kein Unbeteiligtsein Herreweghes und seines Ensembles, sondern bestenfalls wie auch schon erwähnt hohe Konzentration und eine besondere Form der entspannten Spannung.
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am 6. Februar 2016
Das Weihnachtsoratorium in einer rechteckigen Mehrzweckhalle. Ein bisschen salopp ausgedrückt, aber in so einer Halle wirkt das Ganze nicht so recht auch wenn alles 100 % perfekt arrangiert ist Bild wie Ton. Und ein Weihnachtsoratorium verlangt schon ein wenig Weihnachtsstimmung finde ich.
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