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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2013
Status Update 22.12.2015:
- Nach langer Nutzung kann ich weiterhin eine Empfehlung aussprechen. Der BenQ leistet super Arbeit und hat auch keine Ausfälle oder ahnliches gehabt.

AKTUALISIERT am 28.07.2014:
- kleine Korrektur und Anpassung des Punktes, dass der BenQ dicker ist. Dieser Punkt ist nicht unbedingt negativ, sondern eher NEUTRAL.
- Immernoch sehr zufrieden!

Vorwort:

Diese Rezension steht im direkten Vergleich zum Acer G246HLBbid, da ich diesen fast 1 Jahr lang besaß und genau unter die Lupe nehmen konnte.
Ausserdem, würde ich sagen, ist der BenQ GL2450HM Monitor das Konkurrenzmodell zum Acer G246HLBbid,sowohl preislich, technisch, als auch vom Funktionsumfang.

Ich hatte den Acer wegen Spulenfiepen, das beim herunterdrehen der Helligkeit auftrat, zum zweiten Mal zurücksenden müssen und wollte auch desswegen einen anderen Monitor zum Vergleich testen. Daher habe ich mich ohne große Suche für den BenQ GL2450 entschieden, den ich vor dem Kauf des Acers schon im Auge hatte.
Der BenQ macht keinerlei Geräusche.

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Lieferumfang:

- Der Bildschirm
- Kaltgerätekabel EU
- Kaltgerätekabel US
- Standfuß (2 Teile - Platte und Gelenk)
- VGA Kabel

- Anleitung mit Treiber CD - Treiber werden von Windows ohne CD über Windows Updates installiert (Dies habe ich bisher bei keinem anderen Bildschirm gehabt.)

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Allgemein:

Der BenQ kam sicher verpackt in einem "monitor typischen" Karton mit allem drum und dran. Schnell ausgepackt und den Standfuß Schrauben angesteckt. (Der Fuß besteht aus der Bodenplatte und dem, ich nenne ihn mal, "Hals", die ebenfalls nur aneinandergesteckt werden).
Trotz des simplen Aufbaus, steht der Monitor Bombenfest und sieht auch nicht so aus, als ob er umkippen kann.

In älteren Rezensionen steht, dass er per VGA Kabel angeschlossen werden muss, um auf HDMI umzustellen. Ich musste jedoch nur auf AUTO oder ENTER drücken und er hat automatisch auf den HDMI-Eingang umgestellt.

So wie erwartet, war das Bild noch nicht ganz so knackig und leicht grau, da die Grafikkarte standardmäßig das Digitale Farbformat auf RGB belässt. Sobald es auf YCbCr444 gestellt wurde, war alles perfekt!
Ich musste nichts weiter in den Grafiktreibern (Nvidia Control Panel oder bei ATI Catalyst Control Center)einstellen.

Der BenQ GL2450HM hat ein sehr sauberes, gleichmäßig erhelltes, farbenfrohes und scharfes Bild. (Dies gilt für DVI und HDMI. VGA habe ich bisher nicht getestet.) Es ist sehr flüssig und ruckelt kein bisschen.
Sobald AMA aktiviert wurde, verschwinden die leichten Schlieren. Schlieren (mehr oder weniger) treten bei sogut wie allen Monitoren auf, wenn etwas Helles auf dunklem Hintergrund bewegt wird. AMA(Advanced Motion Acceleration) sorgt dafür, dass die Reaktionszeit erhöht wird und der Farbwechsel der Pixel schneller geschieht. (Die angegebene 1ms ist nur Grau-zu-Grau)

Irgendwelche Lichthöfe sind bei meinem Bildschirm nicht vorhanden, genausowenig ein durchschimmern der LEDs der Hintergrundbeleuchtung.

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Unterschiede zum Acer G246HLBbid:

Der Monitor von BenQ...

- ...ist wegen seines Standfußes ca 3-5cm höher als mein alter Acer
- ...hat etwas breitere Bildschirmränder (ca 1cm)

+ ...hat etwas sattere Farben im Farbformat YCbCr444
+ ...hat bessere Schwarzwerte
+ ...hat eine etwas bessere Blickwinkelabhängigkeit
+ ...stellt das Bild in der Standardeinstellung schärfer dar.
+ ...hat ein viel besseres Menü - übersichtlicher
+ ...ist deutlich heller bei 100%
+ ...hat Anschlüsse, die nach UNTEN zeigen, sodass diese nicht stark belastet werden.
+ ...hat Lautsprecher
+ ...hat einen Soundeingang (Klinke - LineIN)
++...besitzt ein integriertes Netzteil!

ooo ...gibt keine Störgräusche von sich, wie Fiepen, Surren oder ähnliches, wenn die Helligkeit reduziert wird. (Dies sollte in der Regel auch so sein, doch die Praxis hat mich anderes gelehrt.)
ooo ...ist nach hinten dicker.

+ AMA (Advanced Motion Acceleration) lässt sich manuell AN oder AUS schalten - Dies ist die Overdrive Funktion bei Monitoren, um die Reaktionszeit zu verringern

Neutral:

o Die Tasten des Monitors sitzen, gut erreichbar, auf der rechten Seite

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Da ich es gerne immer besser haben möchte und die Feineinstellung übernehme hier mal meine Konfiguration:

Bild - Einstellungen:
- Helligkeit: 65 (Standard 100)
- Kontrast: 55 (Standard 50)
- Schärfe: 2 (Standard 1) - Auf 1 hat er schon, das von mir genannte, schärfere Bild als der Acer. Bei 2 ist alles genauso definiert wie es sein sollte ohne Kanten mit einem weißen Rand(übertriebener Schärfeeffekt) zu erzeugen.
- Gamma: 5 (Standard 3)
- AMA: EIN (Standard AUS) - Reduziert Schlieren sehr effektiv

Bild Erweitert - Einstellungen:
- Bildmodus: Standard - (reicht vollkommen aus)

Audio - Einstellungen:
Nach belieben die Lautsprecherlautstärke einstellen, wenn der Sound über HDMI oder DVI am Monitor abgespielt werden soll.

System - Einstellungen:
- Aut. HDMI .Wechs EIN (Standard AUS) - Sobald HDMI angeschlossen wird, wechselt er zu diesem Eingang

Alle nicht hier stehenden Einstellungen sind auf dem Standardwert. :)

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FAZIT BENQ GL2450HM:

Ich habe den BenQ GL2450 parallel zum Acer G246HLBbid aufgebaut und verschiedene Spiele und Benchmarks gleichzeitig darauf anzeigen lassen (Unter anderem Battlefield 4, Crysis 1, Minecraft, Unigine Valley, Unigine Heaven)

Auf den ersten Blick (ohne näher heranzugehen oder stupide die Bilder zu prüfen) ist mir bei den Farben nicht viel und der Gleichmäßigkeit der Belichtung nichts aufgefallen, nur, dass der BenQ das Bild etwas schärfer darstellt und Bewgungen sanfter ablaufen.

Nach einiger Zeit habe ich auch gemerkt, dass der BenQ Schwarz doch viel besser darstellt als der Acer und, dass besonders Grün etwas satter wirkt. Nach nun einigen Wochen merke ich auch, dass es auf Dauer angenehmer ist in den Bilschirm zu schauen, weil die Senseye 3 Technik doch mehr, durch den sanften Bildaufbau, bewirkt als erwartet.

Alles in einem würde ich sagen der BenQ ist der bessere Bildschirm, weil er unter anderem dieses starke Farbraumproblem mit RGB NICHT hat. Zumindest ist das Bild dabei nicht von einem grauen Schleier überzogen.
Darunter ist auch zu beachten, dass das Bild über DVI und HDMI gleich gut sind.

Das Bildschirmmenü ist bei dem BenQ um Welten besser als bei dem Acer und bewirkt auch viel mehr. Die Regler (besonders der für die Schärfe)verändern das Bild deutlicher.

Ansonsten steht der BenQ sehr stabil und ist dicker als der Acer.

Preislich unterscheiden sie sich inzwischen kaum noch und kann den BenQ somit uneingeschränkt empfehlen! (Auch wenn der BenQ immer der günstigere Monitor war und ist.)

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Ich hoffe ich konnte euch hiermit helfen und wünsche viel Spaß mit dem Gerät ;)

Viele Grüße
Niko
8181 Kommentare|389 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2016
Ich bin von einem Asus VE278Q auf 3 BenQ GL2450HM umgestiegen, da mir 27 doch etwas zu groß war und der Monitor langsam in die Jahre kommt. Aufgrund guter Reviews (auch auf Seiten die Gaming Monitore empfehlen) ist mir dieser aufgefallen. Klar ist der nicht so teuer im Vergleich zu meinem alten (270 Euro) aber ich dachte mir: Hey, wenn jeder davon auch nach Jahren noch gut spricht muss er ja auch gut sein für den Preis von 150 Euro, was mir bei einem 3er Setup auch entgegen kam. Dann kam leider die böse Überraschung. Zuerst musste ich 2 von den 3 wegen Pixelfehlern zurück schicken, aber naja passiert halt mal, kann Amazon ja eigentlich nix für. Derweil war ich dann am testen. Und es war auch alles soweit in Ordnung (Farben, Kontrast, etc... Sogar der Sound hatte mich positiv überrascht, weil ich einfach nichts erwartet hatte für den Preis.) Nun kommt aber leider das "Aber"

Wie viele Leute hier ja schon berichtet haben, gibt es 2-3 verschiedene Firmware Versionen und diese bzw alle haben halt den Knackpunkt das man den AMA Modus nicht oder nicht mehr Stufenweise einstellen kann, sondern nur AN oder AUS. Bei anderen Herstellern bzw Modellen von BenQ ist das halt nicht so. Auch Overdrive, Booster oder Trace Free genannt, sorgt diese Einstellung dafür, das der Monitor schneller zwischen den Farbstufen wechselt und dann kein Ghosting mehr entsteht. Ist dies aber zu stark eingestellt gibt es das Gegenstück dazu (Corona-Effekt) und der ist bei diesem Monitor ziemlich stark ausgeprägt. Denn das verbaute Panel ist, zumindest nach meinem Empfinden, nicht besonders gut was die Reaktionszeit angeht, obwohl doch so angepriesen. 5ms, 2ms, oder 1ms sind Wunschvorstellungen der Hersteller, die so gar nicht erfüllt werden können, die meisten haben in Tests so 10-30ms.

Daher halt auch diese tollen Lösungen damit man mehr Geschwindigkeit hat, was aber nichts bringt, denn wenn diese Einstellung auf "AUS" steht ist es schwammig und das Ghosting ist deutlich sichtbar. Ist sie auf "AN" dann hat man nen Corona Effekt der mehrere cm breite Schlieren zieht, je nachdem welches Spiel und wie schnell. Dafür reagiert das Bild dann aber direkt. Finde die Lösung bei z.B. ASUS deutlich besser geregelt. Dort nennt sich die Einstellung Trace Free und man kann sie in 20er Schritten einstellen. Wenn ich diese dann auf 40 bzw 60 stelle wie auch beim Ghosting Test empfohlen und dann mit dem BenQ vergleiche nun ja... ne ganz andere Welt, selbst bei günstigen Asus Modellen bis 200 Euro. Habe es mit vielen Spielen getestet und in jeder möglichen Konstellation von Kabeln, Anschlüssen und Menge der angeschlossenen Monitore um Fehler auszuschließen.

Von den positiven Reviews kann ich leider nur bestätigen das er gute Farben hat. Sobald man irgendwas schnelleres spielt nun ja... Um da noch mal ein genaues Beispiel zu nennen: Fallout 4. Auf dem BenQ mit AMA "AUS" spielt es sich deutlich schwammiger, wenn es an ist, dann ziehen viele Objekte diese oben genannten Schlieren, sogar Bäume und Stromkabel. Ein gutes Panel ist ja schön und gut, hat viel Potential aber wenn die Softwarelösung schlecht ist und man den "Turbo" nicht dosieren kann, sondern nur 0 oder 100, ist es viel zu schwach oder viel zu stark. Daher werde ich sie zurück schicken, weil ich wirklich unzufrieden bin, eine andere kleine Sache die da noch wäre sind die Standfüße. Alle 3 sind unterschiedlich hoch und 2 wackeln ziemlich. Klar gibt es Fertigungstoleranzen aber das frustet halt nochmal zusätzlich.

Ich hoffe ich kann Leuten bei ihrer Entscheidung helfen, wer was günstiges sucht und wen die oben genannten Probleme nicht stören, der kann wohl zugreifen, für schnellere Spiele aber wohl eher nicht geeignet. Der RL2455HM soll ganz gut sein aber keine Ahnung ob der das gleiche Problem hat, vllt einfach gleich nen guten 144hz kaufen und dann hat man Ruhe.
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am 11. August 2015
Beim Bildschirmkauf war für mich ein wichtiges Kriterium der Preis und so entschied ich mich aufgrund der guten Rezessionen für das GL2450H und möchte nun mit euch meine Eindrücke teilen.

+ Die Bildschirmoberfläche ist eher matt gehalten, das Bild allgemein bietet meiner Meinung nach lebendige Farben und ist angenehm zu betrachten.

+ Das Netzteil ist im Gehäuse verbaut und produziert dabei sehr wenig Verlustwärme. Die Anschlüsse sind nach unten gerichtet und der Standfuß wirkt ziemlich stabil. Wer jedoch den Einsatz von 2 Bildschirmen plant, muss mit Seitenränder zu je ca. 2cm rechnen.

+ Der Monitor lässt sich problemlos sowohl mit VGA (Kabel mitgeliefert), als auch mit HDMI (Kabel nicht mitgeliefert) betreiben. Um ein Bild über HDMI zu erhalten muss man evtl. den Bildschirm einmalig wiefolgt konfigurieren:

MENU-Taste am Bildschirm drücken
Mithilfe der Pfeiltasten zum Register SYSTEM wechseln
Die Option Input auf HDMI einstellen

Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden und kann somit das Produkt jeden Standardanwender weiterempfehlen. Eine Kleinigkeit muss ich dennoch bemängeln: Bei mir wurde das Gerät mit einem Pixelfehler am unteren linken Quadranten geliefert.
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am 17. Dezember 2011
Dieser Hinweis gilt möglicherweise für alle BenQ HDMI-Monitore, sicher aber für den GL2450HM. Wer den Monitor über HDMI anschließen will, muss ihn zunächst über D-SUB/VGA an den Rechner anschließen. Nur dann (!) lässt sich das Monitor-eigene Menü öffnen und dort HDMI als gewünschte Schnittstelle einstellen.
Wer keine VGA-Schnittstelle hat, sondern nur HDMI oder DVI (z.B. DVD-Player), bekommt vom Monitor unbarmherzig die Meldung: " no cable connected ". Und ohne Eingangssignal lässt sich, wie gesagt, das Monitor-Menü nicht öffnen.
Selbst bei BenQ wusste man das nicht, weswegen mein erster Monitor als "defekt" wieder an Amazon zurück ging.

Übrigens, wer auf einem Windows7-System den Monitor mit einer ATI-Grafikkarte betreibt und sich bei voller Auflösung über schwarze Ränder an allen Seiten wundert, der öffne das Catalyst Control Center ("erweitert"), klicke im Menüpunkt "Grafik"-"Desktops & Anzeigen" mit rechter Maustaste auf den Monitor, wähle dann "Konfigurieren" und stelle bei "Skalierungsoptionen" den Schieberegler auf Null. Nur der große Programmierer weiß, warum er seine Nutzer mit einer anderen Skalierungsvoreinstellung prüft.

Ansonsten ist zum Monitor in den anderen Rezensionen alles gesagt: Preis/Leistung stimmt.
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am 27. April 2015
Ich besitze aus der GL Serie 2x GL2450 und 1x GL2450HM seid 2011.

Kaufgründe: BenQ, Guter Preis, tolles Bild, Schönes Disein
Negativpunkte (Langzeitnutzung): 1x von 3 Monitoren besitzt 2... 3... Pixelfehler (farbverfälschung), Keine höhenverstellung

Mit meinen vorgenommenen [Einstellungen] komme ich Sehr gut mit den Monitoren zurecht
Ich nutze das sRGB Profil, die helligkeit habe ich auf 100% und den Schärfewert auf 2 (manchmal 3).

Angeschlossen sind die Monitore über DVI / DVI Kabel, mit voller Pinbestückung die Optimale Bildwiedergabe.
Mit 5760x1080p hab ich eine tolle Arbeitsoberfläche, vorallem beim spielen von Battlefield, Titanfall oder GW2 / WoW usw.
bereitet es mir viel Freude.
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am 21. April 2015
Nachdem mein alter Monitor leider den Geist aufgegeben hat musste ich mich nach Ersatz umtun. Aufgrund der vielen guten Bewertungen ist es für mich dann der BenQ GL2450H geworden. Bei dem Preis- Leistungsverhätlnis muss man einfach zuschlagen. Lieferung, wie bei Amazon üblich, schnell und unkompliziert. Bis der Monitor ein anständiges Bild zeigte? Naja - das hat so 1-2h gedauert. Zum Glück haben hier schon andere Käufer ihre Erfahrung mitgeteilt, sonst hätte ich ihn wohl als defekt zurück geschickt. Nun aber der Reihe nach:
Inbetriebnahme: Wollte den Monitor an HDMI betreiben. HDMI wird aber von dem Monitor nicht automatisch erkannt sondern er zeigt immer die Meldung "No cable connected". Also muss man hier zuerst das OSD aufrufen und die Quelle auf HDMI umstellen. Dann zeigt der Montior auch ein Bild. Jedoch war die Qualität einfach nur grausam (die Schriften waren unscharf oder regelrecht "zerschossen") und es zeigte sich ein breiter schwarzer Rand . Hier half der Hinweis von S.Arne weiter - Update des CatalystCenters (benutze Windows7 64bit mit ATI Radeon Grafikkarte) und "öffne das Catalyst Control Center ("erweitert"), klicke im Menüpunkt "Grafik"-"Desktops & Anzeigen" mit rechter Maustaste auf den Monitor, wähle dann "Konfigurieren" und stelle bei "Skalierungsoptionen" den Schieberegler auf Null". Danach war alles super. D.h. schwarzer Rand weg und das Bild inklusive der Schriften knackscharf!
Für den Preis meine Kaufempfehlung. Ein Stern Abzug wegen der Startschwierigkeiten die weder in der sehr dünnen Papieranleitung noch in der auf CD mitgelieferten Dokumentation Erwähnung fanden. Wenn man das aber weiß hat man mit dem BenQ einen tollen Monitor!
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am 12. März 2015
Ich will mich gar nicht groß mit dem Bild des Monitors beschäftigen. Er hat ein gutes Bild und sonst bin ich eigentlich rund um mit dem Monitor zufrieden, aber:
Ich habe mir bei Amazon meinen zweiten GL2450HM bestellt. Den ersten Monitor habe ich im Mai 2013 gekauft.
Nachdem aufstellen beider Montiore ist mir das unterschiedliche Bild aufgefallen, das auch nach einem Reset beider Monitore immer noch unterschiedlich blieb. Auch haben verschiedene Kabelkombination ( DVI/HDMI) nichts verändert. Schießlich ist mir aufgefallen, dass das Menu bei beiden Monitoren unterschiedlich ist. Der neue Monitor besitzt eine neuere Revision "00-007-AA", welche ein neues Feature namens "Low Blue Light" mit sich bringt. Dieses ändert anscheind den Blauanteil des Bildes. Leider kann dieser Wert nicht auf 0% gesetzt werden, um das Bild an die ältere Revision ("03-120-BA") meines alten Bildschirms anzupassen.
Ich werde jetzt ersteinmal probieren über andere Einstellungen das Bild anzugleichen und wenn das nicht geht muss ich wohl eine andere Lösung finden.

Ich finde es prinzipiell eine gute Sache das ein Bildschirm über die Jahre verbessert wird, aber ein neues Feature nicht deaktivierbar zu machen, war hier wohl nicht die beste Lösung.
Wer seinen GL2450HM mit dem gleichen Bildschirm erweitern will, sollte unbedingt vorher auf die Revison/den Funktionsumfang achten.
Ich habe an diese Rezensionen zwei Bilder gepackt, die die beiden unterschiedlichen Menues zeigen.
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TOP 500 REZENSENTam 30. September 2015
Ich habe mir den BenQ GL2450 (das einfachste Modell ohne Lautsprecher und HDMI-Anschluss) Anfang 2014 gekauft, weil er nach meiner Ansicht nach ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat.

Lieferumfang:
VGA-Kabel
Netzkabel
Handbuch
Treiber-CD.

Aufstellen/ Inbetriebnahme:
Der Monitor wird auf den beiliegenden Fuß gesteckt. Dort rastet er hörbar ein und steht damit auch stabil, selbst kleine Erschütterungen können den Monitor nicht zu Fall bringen. Natürlich kann der Monitor auch an der Wand aufgehangen werden, dazu befinden sich auf der Rückseite des Monitors kleine vorbereitete Bohrungen.

Der Monitor wird mit dem beiliegenden Netzkabel an die Stromversorgung angeschlossen. Der Anschluss dazu befindet sich an der Rückseite des Monitors. Anschließend wird der Monitor mit dem VGA-Kabel mit dem PC verbunden. Es liegt noch eine Treiber-CD bei. Ich hatte zu dem damaligen Zeitpunkt Windows XP und der Monitor wurde auch ohne Treiber-CD sofort erkannt. Der Monitor wird auch unter Windows 7 und Windows 10 ohne Probleme und ohne zusätzliche Installation sofort erkannt.

Vom Aussehen her gefällt mir an unserem Monitor am besten, dass das Gehäuse schwarz mit glänzendem Klavierlack lackiert ist.
Leider kann den Monitor nicht in der Höhe verstellen. Der Neigungswinkel lässt sich allerdings ohne Probleme verändern (z.B. bei ungünstigen Lichteinfall).

Auf der rechten Seite des Monitors befinden sich verschiedene Einstellmöglichkeiten mittels kleiner Tasten.

Belegung der Tasten:
- Auto für automatische Einstellungen
- Menü (dann mit einem weiteren Tastendruck zu den einzelnen Optionen, wie z.B. Farbausgleich und Kontrast)
- Display Mode (laut Artikel im Internet für die Gamer interessant)
- Anzeigemodus: hier kann an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden (Photo, Standart,Movie,eco, Game)

meine Meinung:
Ich kann bestätigen, dass der Monitor nach vielen Stunden Benutzung immer noch flimmerfrei ist, das schont meine Augen. Das Bild des Monitors macht auf mich einen guten Eindruck, es ist gestochen scharf, die Kontraste sind gut dargestellt. Die Farbwiedergabe ist natürlich und auf einem guten Niveau, sodass ich diesen Monitor auch zur Bildbearbeitung mit Gimp nutzen kann. Der Monitor ist gleichmäßig ausgeleuchtet, auch bei schnellen Bildwechseln habe ich keine Schlieren oder sonstige Störungen feststellen können.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2015
Nachdem ich mir einen PC selber zusammen gestellt habe fehlte mir noch ein Bildschirm, dieser sollte nicht zu teuer sein und Full HD Auflösung haben sowie eine schnelle Reaktionszeit, da ich gerne am PC Spiele spiele.
Ich schaute mich etwas auf Amazon um und bin dann auf diesen Bildschirm gestossen, dieser hatte viele gute Bewertungen und auch der Preis war in meinen Rahmen. Wichtig war es mir auch das ich ein Markenbildschirm habe und kein NoName. Da ich von Benq vieles gutes gehört habe und die Qualität stimmen soll habe ich mich für diesen entschieden.

Als ich den Bildschirm auspackte musste ich feststellen das er genau meiner Vorstellung entsprach. Für meinen Zweck völlig ausreichend gross, grösser dürfte er für meine Verhältnisse nicht sein da ich sonst zu wenig Abstand zu Bildschirm hätte. Der 24 Zoller passt perfekt auf meinen Computertisch. Und vom Design auch passend. Der Benq hat eine gute Verarbeitung, wirkt modern und hochwertig. Der Rahmen ist schön schmal. Alles bestens.

Angeschlossen wurde dieser an meiner Grafikkarte Asus R9 270x über HDMI. Der Bildschirm wurde sofort beim hochfahren erkannt. Das Bild war etwas zu klein also musste ich es im Grafikkartenprogramm auf Overscan setzen. Mir ist sofort die für meine Augen extreme Helligkeit aufgefallen, ich habe diese auf 50% verringert. Am Bildschirm gibt es noch einige Einstellung um diesen zu optimieren. Die Farben sind schön lebendig und wirken nicht blass oder matt. Die Auflösung ist gestochen scharf, wie man es von HD erwartet bzw. kennt. Der Bildschirm läuft bei schnellen Bewegungen sehr flüssig und hat kein erkennbares Nachziehen im Bild.
Ich nutze den Bildschirm grösstenteils um Spiele am PC zu spielen. Nebenbei schaue ich mir manchmal den ein odee anderen Film über Amazon Prime an. Ansonsten der normale Desktopbetrieb. In allen Punkten macht der Benq einen guten Eindruck, genauso habe ich mir einen guten Bildschirm vorgestellt.

Einen HDMI Kabel haben die Hersteller leider nicht dabei gelegt, dabei hätte ich es erwartet. Gut das ich Zuhause noch ein Paar hatte.

Positiv:

- lebendige Farben
- sattes Schwarz
- kein Nachziehen
- gestochen scharf
- gute Verarbeitung
- schönes Design

Negativ:
- kein HDMI Kabel dabei

Ich besitze den Bildschirm nun 6 Monate und bin zufrieden wie am ersten Tag, ich kann den Bildschirm nur empfehlen.
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am 22. November 2011
Es ist weder der schönste, noch der innovativste Monitor auf dem Markt dafür ist er aber ordentlich verarbeitet und bietet eine gute Anschlussvielfalt. Neben DVI(HDCP),HDMI und VGA Eingängen besitzt er auch Line Out und Line In mit beiliegendem Kabel damit man auch per DVI die integrierten Boxen nutzen bzw. einen Kopfhöher anschliessen kann. Ein DVI oder HDMI Kabel liegt leider nicht bei, war bei dem Preis aber auch nicht zu erwarten.

Die Verarbeitung ist allerdings recht ordentlich. Der Standfuß lässt sich mit wenigen Handgriffen und werkzeugfrei montieren und auch demontieren. Die Front ist Geschmackssache, vorallem die Frontpartie inkl. Standfuß mit dem Pianolackfinish fällt negativ auf. Sieht weder hochwertig aus noch hat es praktischen Nutzen außer dass der Staub sich daran sammelt. Negativ sind auch die seitlich angebrachten Menütasten, die mehr schlecht als recht reagieren und man nie genau feststellen kann auf welcher Taste nun der Finger liegt. Auch das Menü selbst reagiert sehr träge.
Zum Glück fummelt man aber nicht jeden Tag am Menü herum und somit kann man das auch verschmerzen.

Zum Bild:
Bei einem TN Panel darf man natürlich keine Wunder erwarten was die Farbechtheit betrifft, da ist auch der GL2450HM keine Ausnahme. Dank des LED Backlights haben helle Hintergründe einen leichten Blaustich den man nicht komplett weg bekommt und ein helles Bild wirkt im Vergleich zu anderen Panels doch recht kalt. Die Ausleuchtung ist für ein LED Backlight nicht unbedingt überragend, und ein leichtes Backlight-Bleeding an den Rändern ist auch vorhanden, was bei dem Preis aber zu erwarten war. Fällt im Alltagsgebrauch aber nicht auf.

Das Menü ist in manchen Einstellungen doch recht eigensinnig. Beispielsweise darf ich Farbton und Sättigung nur über HDMI einstellen und der dynamische Kontrast kann auch nur in bestimmten Profilen nicht aber im Standard Profil eingestellt werden. Andersherum darf ich mit einem Profil das nicht das Standard Profil ist, den Farbton nicht ändern. Der dynamische Kontrast ist meiner Meinung nach überhaupt nicht zu gebrauchen da er sehr merklich reguliert und das gewaltig nervt. Allerdings ist der normale Kontrast gut und hat auch noch genug Spielraum nach oben.
Die Blickwinkel speziell vertikal haben mich überrascht, da sie doch recht großzügig sind für ein TN Panel. Horizontal sind sie doch recht eng, allerdings ist das nun mal ein Monitor und kein Fernseher vor dem mehrere Leute sitzen.

Meine Einstellungen in einem abgedunkelten Raum für Multimedia, Filme, Spiele, Surfen:
Helligkeit: 37 Kontrast: 43 Schärfe: 1 Gamma: 3 AMA: ein Farbtemperatur: Normal

Damit wirkt das Bild relativ natürlich, Grau und Weißtöne sind differenziert dargestellt und schwarz ist schwarz. Lediglich die Helligkeit würde ich den Lichtverhältnissen anpassen.

In einer anderen Rezension wurde geschrieben, dass bei niedrigerem Gammawert der Kontrast steigen würde was zumindest unter Windows natürlich Blödsinn ist, da sonst die mittleren Farbtöne verloren gehen. Schwarztöne werden gräulich und Farben wirken ausgebleicht.

Spieletauglich ist er vorallem mit angeschaltetem AMA auf jeden Fall. Leichtes Ghosting bei eingeschaltetem AMA ist mit dem Programm Pixperan feststellbar, in Spielen fällt es allerdings gar nicht auf. Inputlag ist für mich nicht feststellbar, allerdings bin ich auch kein Pro Gamer der jede Millisekunde spürt.

Alles in allem ein günstiger LCD mit leichten Schwächen über die man aber hinwegsehen kann, geeignet für Multimedia und Spiele. Fotographen, Grafiker und Leute die viel Filme auf dem Monitor anschauen und dabei ein homogenes natürliches Bild brauchen, suchen sich lieber ein IPS oder PVA Panel. Größter Kritikpunkt ist von meiner Seite aus das vergleichsweise kalt wirkende Bild mit diesem Blaustich bei weißen Hintergründen, da würden mich die Eindrücke anderer Käufer interessieren.
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