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am 10. Oktober 2011
Eigentlich habe ich mir das Tablet nur zum Spaß gekauft. Aber wie so oft, wird aus Spaß ganz schnell Ernst.
Das Bamboo hat mich in seinen Bann gezogen und wird mich auch so schnell nicht mehr los lassen.
Hier eine relativ ausführliche Rezension:

AUSSEHEN: Das Produkt kommt in einer grünen Verpackung, die nicht zu kindisch wirkt, das Produkt aber auch nicht langweilig gestaltet. Auge und Kopf fühlen sich hier gut aufgehoben. Öffnet man die Schachtel, erkennt man die Platzhalterform, in der alle Einzelteile übersichtlich untergebracht sind. Hier wurde wirklich nicht mehr Platz verbraucht, als nötig gewesen wäre.

Das Tablet selber ist auf der Oberfläche mattschwarz, auf der Unterseite lime-grün, trägt am Kopfende den Steckplatz für das mitgelieferte USB-Kabel und auf der Fußseite eine Lasche, die als Stifthalterung dient. Ist das Gerät mit Strom versorgt, leuchtet eine blaue, schlitzförmige LED, die, sobald der Stift mit dem Gerät kommuniziert, stärker aufleuchtet.

Der Stift hat den Durchmesser eines handelsüblichen Rollerballs oder Füllfederhalters. Am einen Ende befindet sich die Spitze, mit der man auf dem Tablet arbeitet, am anderen Ende einen grünen Punkt, passend zum Tablet-Design. Außerdem besitzt er an der Seite eine langgezogene Wipptaste, mit der weitere Funktionen möglich sind.

AUFBAU/INSTALLATION/HANDLING: Einfacher gehts fast nicht mehr. Tablet per USB-Kabel verbinden, Windows (XP) installiert die Grundfunktion automatisch. Für alle weiteren Möglichkeiten, wie beispielsweise der "Bamboo Dock-Station" wird einfach die CD ins Laufwerk geschoben.
Des Weiteren liegt ein Quickstart-Booklet bei, in dem alle Schritte erklärt sind. Man kann also absolut NICHTS falsch machen. Für die Installation des im Umfang enthaltenen ArtRage-Zeichenprogramms wird allerdings Zugang zum Internet benötigt. Menschen, die diese Rezension lesen können und überlegen, das Produkt bei Amazon zu ordern, werden allerdings auch in der Lage sein, das Software-Paket hrunterzuladen.
Hierzu wird zunächst das Tablet auf der Wacom-Seite registriert, anschließend der mitgelieferte Download-Code eingegeben, sodass der Download Link zu ArtRage erscheint. Der Download ist 20 MB groß, bei mir dauerte der komplette Vorgang mit allem Drum und Dran keine 10 Minuten.
Der Stift wiegt fast nichts und liegt mir sehr gut in der Hand. Linkshänder, denen das USB-Kabel im Weg ist, können das Tablet umdrehen und auf "Linkshänder" stellen.

FUNKTIONSWEISE/MÖGLICHKEITEN: Der Funktionsumfang des Bamboo wird für Anfänger in einem Tutorial beim Start der Dock-Station erklärt. Im groben hält man den Stift mit der Spitze auf die Arbeitsfläche, in maximal 3 mm Entfernung. HiermitR kann man nun den Mouse-Zeiger bewegen. Idealerweise wird hierbei fiktiv der Bildschirm auf die Arbeitsfläche übertragen. Setze ich den Stift also in der oberen linken Ecke an, teleportiert sich der Mouse-Zeiger in die obere linke Ecke des Bildschirms. Ziehe ich den Stift über das Tablet, bewegt sich der Mouse-Zeiger in die entsprechende Richtung. Berühre ich das Tablet mit der Stiftspitze, wird an gleicher Stelle ein Links-Klick ausgeführt. Tippe ich 2 mal, erhalte ich somit einen Doppelklick. Die obere Funktionstaste am Stift stellt hierbei einen Rechtsklick dar. Die untere Taste hält standardmäßig die Scrollfunktion bereit. Durch die Form der Wipptaste sind beide Tasten gut zu erreichen, egal ob ich sie mit dem Daumen, oder dem Zeigefinger steuern will. Man erhält mit dem Pad also einen völlig funktionierenden Mouse-Ersatz.
Hierbei ist zu beachten, dass die Funktionen der beiden Funktionstasten in der DockStation geändet werden können!

Die Dockstation bietet, neben dem Tutorial und den Eigenschaften, verschiedene kleine Apps, die die Möglichkeiten des Bamboo witzig ausnutzen.

Das Zeichenprogramm ArtRage wurde von mir noch nicht ausgiebig getestet, besitzt aber schon jetzt für mich ein super Zeichenbrett, mit einer großen Auswahl an Stiften und Möglichkeiten, zum Beispiel dem Verlaufen/Mischen von Farbe, wenn man den Wasserfarbpinsel benutzt. Im Zusammenhang mit dem druckempfindlichen Stift kann man so auch die Auftragungsdicke der Farben bestimmen. Je fester ich drücke, desto kräftiger wird die Farbe aufgetragen.

MINUSPUNKTE:
- Da ich mit der freischwebenden Hand leicht zittere, gelingt mir nicht immer auf Anhieb der "Rechtsklick", da ich die Objekte oft wegziehe. Diese Problem kann ich jedoch umgehen, indem ich die Taste zum Rechtsklick gedrückt lasse, den Stift aufs Pad Setze und erst dann loslasse.
- Das Software-Paket hätte ruhig auf einer eigenen CD mitgeliefert werden können. So hatte ich das Problem, dass ich 3 Tage lang ohne Zeichenprogramm auskommen musste, zudem ohne dem Wissen, wo genau der Fehler liegt. Das Problem wurde allerdings am Wochenende durch Wacom behoben, zusätzlich bietet der Support einen mehr als nur guten Service.
- Das USB-Kabel hätte länger gekonnt. Das Tablet ist anscheinend auf Laptop-Nutzer zugeschnitten, die nicht so viel Platz brauchen. Der Weg vom Tablet in meinen Tower-PC wurde durch eine USB-Verlängerung überbrückt.

FAZIT: Bin echt zufrieden mit dem Teil. Ich hatte erst überlegt, meine Mouse komplett abzustöpseln, allerdings weiß ich nicht, wie sich das Tablet bei Shootern steuern lässt ;) Das Zeichenprogramm macht mit seinen Möglichkeiten mehr als Spaß.
Ich bin Anfänger und habe keinerlei Erfahrung mit Tablets gehabt, bevor ich mir das Bamboo PEN gekauft habe. Trotzdem finde ich, dass es für seinen Preis eine Menge bietet, und die Investition kein Griff ins Klo war.
55 Kommentare180 von 185 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2012
Grafiktabletts können eben nicht, wofür fast jedes beworben wird: zeichnen wie von Hand. Beim händischen Zeichnen hinterlässt der Stift die Zeichnung unmittelbar auf dem Papier. Beim Zeichnen auf Grafiktabletts fixiert das Auge die entstehende Zeichnung auf dem Bildschirm, und die Hand lenkt, quasi "unbeaufsichtigt", den Stift. Das ist äußerst gewöhnungsbedürftig, gilt aber wie gesagt grundsätzlich für alle Grafiktabletts.

Es gibt zwei mir bekannte Ausnahmen, die ich aber nicht als Grafiktablett bezeichnen würde, nämlich den Odys Digital Pen und den Smartpen von Lifescribe. Ich habe beide getestet. Der Pen von Odys verfügt über eine an den Zeichenblock, Heft, o.ä. anclipbare Einheit, die mit Ultraschall und Infrarot die Position des (tatsächlich färbenden) Stiftes bestimmt, und in dieser Einheit speichert. Der Pen von Livescribe ermittelt die Position des (auch mit Reserveminen in verschiedenen Farben "schreibenden") Stiftes auf einem mit Mikrostruktur bedruckten Spezialpapier mittels eingebauter Kamera, und speichert diese direkt im Stift. Die beiden Geräte eignen sich hervorragend für kleine Skizzen, oder z.B. handschriftliche Beifügungen zu Dokumenten oder eMails. Der Odys-Pen hat natürlich ein Problem mit der Zeichenfläche, da er ja quasi mit Polarkoordinaten arbeitet, und der Lightscribe-Pen war mir schlicht zu teuer, auch beim Verbrauchsmaterial und Zubehör. Beide haben auch den Nachteil, dass man die Zeichnung, oder was auch immer, erst in den PC einlesen muss, und nicht z.B. beim Schreiben einer Mail direkt zum Stift greifen kann.

Letzteres gilt auch für die simpelste Möglichkeit: Einfach mit Stift normal auf Papier schreiben und das Ergebnis dann einscannen. Das mache ich noch immer bei aufwendigen Grafiken, die man zudem auch noch nachbearbeiten kann.

Zurück zum Grafiktablett: Wenn man nicht sehr geübt ist, oder über entsprechend aufwendige Software verfügt, die die Eingaben glättet, an Raster angleicht, oder z.B. in Bezier-Kurven verwandelt, sieht das Resultat wie eine Kinderzeichnung aus. Der anfängliche Charme hat sich zumindest bei mir rasch erschöpft...

Ich habe Grafiktabletts im Format ca. DIN A4, A5 und A6 in Verwendung. Letzteres entspricht dem Bamboo, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man damit am besten umgehen kann, und die gewünschten Skizzen auch gut auf diesem Format unterbringen kann. Einige dicke Pluspunkte für den Bamboo gibt es von mir auch für:

+) Der Stift benötigt keine Batterie, Akku, oder Ladestation.
+) Da der Stift nicht um eine (schwere) Batterie herum konstruiert wurde, liegt er sehr gut in der Hand. Bei anderen Tabletts ist das oft gewöhnungsbedürftig.
+) Die Technik ist hervorragend, was Auflösung und Druckempfindlichkeit betrifft.
+) Schon mitgeliefert werden nützliche Applikationen. Was sehr oft vorkommen wird: Man will z.B. einen Anfahrtsweg auf einer Landkarte im wahrsten Sinne des Wortes "beschreiben". Ich gehe davon aus, dass ich das mit dem vorhandenen Kartenmaterial (anscheinend eine Google Maps-Anwendung) auch rechtlich darf. Es gibt auch ein Spiel, mit dem man die Koordination zwischen Bildschirmanzeige und Handbewegung üben kann, sozusagen das "Solitaire" für's Tablett :-)
+) Das Tablett integriert sich in die Tablet-Funktionen von z.B. Windows 7, ist also als Mausersatz verwendbar, und nutzt die Tablet-Eingabe von Windows, falls man keinen Touchscreen hat.

Was ich mir wünschen würde, deshalb auch der Stern Abzug:

-) Einen anderen geräteseitigen USB-Stecker. Der ist nicht mini oder mikro, weshalb man unterwegs wohl noch ein Kabel wird mitschleppen müssen.
-) Das Gehäuse so gestaltet, dass man den freien Bereich als Handauflage nutzen kann. Für Rechtshänder befindet sich der nämlich links und vice versa. Dazu bräuchte man eigentlich nichtmal das Gehäuse umzugestalten, eine winzige Softwareänderung würde reichen.
-) Eine einfache Hülle zum Transport. Das hätte ja fast nichts gekostet; soll ich mir sowas jetzt selber zusammennähen? Zu kaufen wird's das ja nicht geben.
-) Vielleicht zu viel verlangt, aber: die Eingabefläche sollte leichter auf die Größe und Position des aktiven Fensters gemappt werden können. Genauer gesagt:

Standardmässig ist die Eingabefläche auf den gesamten Bildschirm gemappt. Das heißt, wenn ich auf dem Tablett die Eingabefläche mit einem großen X durchstreiche, habe ich damit auch meinen gesamten Bildschirm durchgestrichen. Ich verwende einen 1920x1080-Monitor, was dazu führt, dass die Stiftzeichnung ca. 3 mal so groß auf dem Bildschirm bzw. in dort angezeigten Dokumenten erscheint. In dieser Standardeinstellung kann man daher auch nur einen Bruchteil der Zeichenfläche nutzen, und tut sich beim Zeichnen schwer, weil der kleinste Schnitzer vergrößert wird.

Die eigene Unterschrift kann man wohl schon automatisch aus dem Handegelenk leisten, nur halt nicht im Maßstab 1:3, z.B. in einer eMail :-) Von "Zeichnen" kann so nicht die Rede sein, muss man doch auf Briefmarkengröße "herumfuzzeln". Auch die "aspect ratio" ist oft eine andere, als die des Bildschirms: Das Tablett hat ein Eingabeformat von ca. 3:2, mein Monitor hat ca. 16:9, das ist um fast 20% "flacher". Weswegen meine Unterschrift dort auch recht seltsam aussieht.

In der Systemsteuerung unter Windows 7 kann man das alles ändern. Ich würde das unbedingt empfehlen, denn das ist, glaube ich, die Hauptursache, wenn jemand von dem Produkt enttäuscht ist.

Das jedesmal umzustellen, ist allerdings eine Sysiphus-Arbeit. Wünschenswert wäre für mich daher, dass man eine einfache Möglichkeit findet, den Eingabebereich des Tabletts auf dem Bildschirm in Echtgröße einzustellen. Da das ein USB-Gerät ist, wäre das vermutlich über Treibereinstellungsmöglichkeiten im Systemtray nicht so schwer zu realisieren. Beispiel: Klick auf das Treibersymbol, ein rotes Rechteck erscheint, lässt sich per Maus in den gewünschten Bildschirmbereich verschieben, OK, und das war's dann.

KEIN Kritikpunkt ist die grottenschlechte Schrifterkennung, das liegt an meiner grottenschlechten Schrift und/oder Windows 7, und nicht an Bamboo.

Also: Trotz der nur 4 Sterne eine ganz klare Kaufempfehlung von mir!
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am 23. März 2012
Wacom ist Wacom. Soviel ist klar. Insofern bietet dieses Tablett ziemlich genau das, was man auch erwartet. Nämlich einwandfreie Qualität und gute Verarbeitung, saubere und eingängige Bedienung und absolute Präzision.

Allerdings auch nichts weiter. Die Ausstattung ist jämmerlich, die Softwarebeigaben auf Kindergartenniveau, wodurch man sich als User eher veräppelt vorkommt. Dabei arbeite ich mit diesem Teil professionell, was auch kein Problem darstellt. Den Radierer des großen Bruders Intuos nutze ich ohnedies nie (Shortcut geht schneller als immer den Stift umdrehen) und die Neigungsempfindlichkeit empfinde ich eher als Störfaktor. Das Bamboo ist klein, handlich ergonomisch günstig konstruiert, was auch stundenlanges Arbeiten problemlos möglich macht.

Jedenfalls, wenn man das Bamboo mit preisähnlichen Mitbewerbern vergleicht, schneidet es um Längen besser ab, obwohl die Konkurrenz (auf dem Papier) mehr bietet. Insofern kann man es nur empfehlen.

Auf eine Sache ist aber unbedingt zu achten: Wenn man keinen USB-Anschluss auf der Tischplatte hat, wird man mit dem lausig kurzen (und merkwürdig steifen) Kabel nicht glücklich. Falls man also kein längeres parat hat, unbedingt eines mitbestellen (Micro-B Stecker).
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am 27. März 2012
Habe das Bamboo heute erhalten und bin komplett begeistert.
Ich hatte vorher ein gleichteures Grafiktablett mit grösserer Fläche und (angeblich) gleichen Spezifikationen, eines anderen Herstellers.
In Präzision, Verarbeitung und Handhabung liegen Welten zwischen den beiden.
Bei dem alten Tablett war die Stiftspitze eher "schwammig", was ich ohne Vergleichsmöglichkeiten erstmal als normal empfunden habe.
Die Spitze des Bamboos lässt sich kaum hereindrücken, anfangs dachte ich der Stift wäre defekt doch nach dem anschliessen und einiger Proberunden in Photoshop (CS5) wurde ich eines besseren belehrt. Dadurch dass die Spitze so "steif" ist muss man viel weniger Druck aufwenden, was dem Zeichnen auf Papier sehr viel näher kommt. Auch die Druckempfindlichkeit hat spürbar mehr Nuancen als das Tablett des anderen Herstellers.
Ich benutze das Grafiktablett hauptsächlich für Digital Painting, Lineart in Corel Painter und Photoshop - Das bamboo funktionierte in beiden Programmen sofort tadelos.
Die Übertragungsrate beim Bamboo ist unglaublich gut, die Cursorführung fühlt sich sehr viel präziser an.
Ich war Anfangs sehr skeptisch Wacom gegenüber, da sie beinah Konkurrenzlos in diesem Bereich waren, ist es ein einfaches sie so hoch zu loben..Da weder im Netz noch sonstwo (vernünftige) Reviews zu Tabletts anderer Hersteller zum vergleich zu finden waren kaufte ich mir damals ein Produkt eines anderen Herstellers das eine größere Fläche aber ansonsten die gleichen Spezifikationen hatte.
Ich hätte mir von Anfang an das Bamboo holen sollen, Wacom ist tatsächlich nicht ohne Grund Marktführer.
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am 26. Dezember 2011
Ich habe das Tablet jetzt seit 2 Tagen und ich kann einfach nicht meine Finger davon lassen.
Es besticht durch sein edles Design und funktioniert prima, egal ob zum zeichnen, arbeiten oder als reine Spielerei.

Lieferumfang:
-Tablet
-USB Verbindungskabel
-Bamboo Pen
-Werkzeug zum Spitzenwechseln
-Anleitung und CD

Design:
Das Tablet selbst ist, bis auf einen kleinen Teil in matt schwarz gehalten, sieht sehr edel aus, nicht nach billigem Kunsstoff. Die Oberfläche sieht auch nach wildem Gekritzel immernoch sauber und unbenutzt aus. Und obwohl es sehr edel aussieht verleiht die limonengrüne Unterseite und die sonstigen Farbkleckse dem Tablet ein "frisches", lebendiges Aussehen.

Funktion:
Ich habe die Anleitung rausgekramt, kurz überflogen und dann wie in der Anleitung ebenfalls beschrieben die CD eingelegt und das Tablet angeschlossen. Nach einer kurzen und einfachen Installation konnte ich bereits loslegen. Im nebenbei installierten Bamboo Dock gibt es ein Tutorial, das sich prima dazu eigent sich erstmal in die Benutztung einzufinden, da es doch im ersten Moment sehr fremdartig wirkt.
Nach dem Tutorial und einiger Erprobung bin ich doch sehr zufrieden, man gewöhnt sich schnell an den unkomplizierten Umgang. So konnte ich mich nach kurzer Zeit schon ausgiebig in diversen Zeichenprogrammen und ähnlichem austoben.

Bamboo Dock:
Ich persönliche finde das beigelieferte Programm doch eigentlich nützlich, auch wenn es nur Spielerei ist. Es ist eine kleien Ansammlung von "App"-ähnlichen Programmen für allerlei Zwecke. So gibt es eine Evernote-"App" und allerlei kleine Zeichenspiele, Zeichenprogramme, Notizmöglichkeiten und allerlei.

Negatives: Eigentlich fällt mir nichts negatives ein, allein das relativ kurze USB Kabel könnte manche Menschen stören. Da ich jedoch an meinem PC rundherum einige Anschlüsse habe, stört mich das Kabel überhaupt nicht.

Fazit: Für den Preis einfach unschlagbar. Die Bewegungen werden sofort und sehr flüssig übertragen, es ruckelt eigentlich so gut wie nie und durch die verschiedenen Einstellungen und der Druckempfindlichkeit ist es auch ziemlich praktisch. Ich finde es zum zeichnen etc. einfach genial und auch zur Spielerei ist es zu empfehlen.
Ich bin durchaus zufrieden und würde es immer wieder kaufen!
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am 27. November 2012
ich komme mit dem tablett gut zurecht. hatte mir schon vor gefühlten 70 jahren ein wacom gekauft. kurzzeitig gewöhnungsbedürfnis ist der wechsel von einer aktiven zeichenfläche im format A5 auf die jetzige arbeitsfläche im format A6. so garnicht einverstanden bin ich mit der tatsache, dass wacom sich erlaubt, ein gnadenlos kurzes kabel zum tablett zu legen. für die verwendung bei einem notebook mag das ja okay sein. für die verwendung am PC aber in keinem fall. furchtbar dumm ist es auch, dass es keine vernünftige möglichkeit gibt, den stift zur seite zu legen, ohne gefahr zu laufen, dass dieser weg rollt ... bei meinem alten wacom gibt es einfach am tablett eine art "rinne" für den stift. die von wacom ans tablett angebrachte schleife kann ich nicht ernsthaft als praktikable stifthalterung ansehen.

alles in allem ist das tablett als "anfänger"-teil ganz okay. nicht zuletzt der netten apps wegen ...preis und leistung passen ... drei sterne ;-)
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am 26. Februar 2012
Vor kurzem habe ich mir dieses Produkt gekauft und bin damit überaus zufrieden. Der Anschluss war sehr einfach, es läuft mit Windows XP genauso gut wie mit Windows 7. Es lassen sich allerlei Einstellungen den eigenen Vorlieben anpassen und es hält eine kleine Auswahl an "apps" bereit, die man von der Homepage herunterladen kann. Diese sind zwar nicht wirklich was Besonderes, aber doch ganz nett.

Zu Anfang dachte ich, dass die Arbeitsfläche zu klein sein könnte, dem war aber nicht so. Wer nicht gerade extrem ausladende Arm/Handbewegungen beim Zeichnen macht, wird mit der Fläche locker auskommen. Der Stift liegt sehr gut in der Hand, er ist leicht und das Tablett erkennt ihn bereits vor dem Aufsetzen der Spitze. Nur ein kleines Manko möchte ich noch nennen. Obwohl ich das Bamboo Pen erst seit zwei Monaten habe und noch nicht übermäßig genutzt, ist bereits eine Stiftspitze komplett "runtergescheuert." Kann man gar nicht anders sagen. Diese habe ich mir etwas stabiler vorgestellt, aber immerhin liegen noch Ersatzspitzen bei. Es ist auch möglich, dass es ein Fehler meinerseits bei den Einstellungen zur Druckempfindlichkeit war.

Nur aufgrund der bereits ersten verbrauchten Stiftspitze gebe ich "nur" 4 Sterne. Für die Preis-Leistung hat es aber auf jeden Fall 5 Sterne verdient.
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am 27. Oktober 2012
Nach langer Recherche und der nun hier überwiegend positiven Rezensionen hab ich mich für dieses Grafiktablett entschieden.

Ich denke, hier wurde bereits alles nennswerte genannt. Und dem stimme ich auch voll zu. Ein wunderschönes Gerät zum arbeiten. Für mich kam das Pen ohne Touch in Frage, da ich viel mobil bin und meistens mit dem Laptop arbeite, somit auch ein Trackpad benutze und damit der Zusatz "Touch" überflüssig wird.
Manch einer berichtet über die schnelle Abnutzung der Mine. Dem kann ich nicht zustimmen.
Das Tablett und der Stift haben nun mehr als 14 Stunden intensive Photoshop-Arbeiten hinter sich und es sind bis auf gaaanz leichte Rückstände auf dem Tablett kaum merkliche Abnutzungen zu sehen. Die Mine ist so gut wie neu! Und wenn sie sich doch mal verabschiedet hat, eine der 3 mitgelieferten Ersatzminen einbauen oder im Amazon-Shop günstig nachrüsten. ;)

Alles in allem ein top Gerät. Jetzt ärgere ich mich, dass ich mir erst so spät solch ein schönes Ding besorgt hab.
Kaufen!!!
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am 13. Januar 2012
Ich konnte mir unter eine Grafiktablett nicht viel vorstellen, außer dass ich vielleicht ziemlich viel Mühe haben würde mich mit dem Stift erst einmal einzugewöhnen. Aber zu meiner Überraschung ging dies sehr rasch. Der Stift liegt leicht in der Hand und fühlt sich nicht unhandlich an. Ab und zu kommt man zwar auf den Knopf, aber mit Übung sollte dies kein Problem darstellen. Die Installtion des Treibers war sehr einfach. CD rein, zustimmen, abwarten und schon war das GT installiert.

Ich würde es definitiv weiter empfehlen, da es für mich wirklich eine ganz neue Art zum Zeichnen ist und ich denke, dass es auch vielen weiteren Einsteigern wie mir Spaß bereiten wird. :)
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am 6. August 2013
Das Wacom Bamboo Pen ist ein Grafiktablett, welches mit Stift geliefert wird. Für den Preis von 55 € bekommt man außer dem Tablett noch die nötige Software, einige Ersatzspitzen, ein USB-Kabel, eine Schnellanleitung zum Installieren des Tabletts und eine Software von Bamboo, mit welcher man neben einigen Einstellungen auch mit ein paar Apps spielerisch den Umgang mit dem Tablett lernen kann.
Ich habe das Wacom Bamboo in Schwarz für mein Studium bei Amazon bestellt und es kam auch umgehend nach ungefähr 2 Tagen bei mir an. Nach dem schnellen Aufbau (welcher eigentlich im Grunde nur das Anschließen des Tabletts an den Computer beinhaltet) und dem Installieren der Software funktionierte das Tablett an sich umgehend. Leider hakte das Bild etwas, wenn ich versuchte etwas zu zeichnen, das heißt ich konnte keinen durchgehenden Strich ziehen, da mir das Tablett auf irgendeine Weise immer Unterbrechungen hineingesetzt hat, obwohl ich den Stift nicht angehoben habe. Nach einiger Zeit und Suche im Internet habe ich herausgefunden, dass dieses „Ruckeln“ an der eingebauten Tablett-Unterstützung von Windows 7 lag. Diese habe ich dann über die Systemsteuerung deaktiviert und seitdem läuft das Tablett einwandfrei.
Das Gerät ist einfach gehalten und verfügt an sich über keine großartigen Eigenfunktionen, außer den zwei frei belegbaren Tasten am Stift, welche man sich zum Beispiel als Rechtsklick, oder mit einer bestimmten Funktion des Programms, mit dem man das Tablett benutzt, belegen kann, um seine Arbeitsweise zu beschleunigen und/oder zu vereinfachen. Das Tablett ist sehr gut verarbeitet und weist auch nach einigen Monaten der Nutzung keine Gebrauchsspuren auf.
Als Fazit lässt sich sagen, dass das Wacom Bamboo, auch für mich als Erstnutzer eines Tabletts, einfach zu bedienen und anzuschließen ist. Die einzigen Probleme, die ich mit dem Tablett bisher hatte, lagen im Endeffekt daran, dass Windows und die Software von Bamboo sich sozusagen in den Weg gekommen sind. Natürlich bedarf es einige Zeit Gewöhnung an das Tablett, wenn man vorher kein anderes Tablett benutzt hat, da es auf jeden Fall ein großer Unterschied zum Zeichnen mit Stift und Papier ist. Ansonsten ist das Tablett definitiv eine Empfehlung, wenn man keine großartigen Extras möchte, sondern nur ein einfaches Grafiktablett.
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