Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen37
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. November 2011
Vor nicht allzu vielen Jahren war die Welt noch viel einfacher und simpler. Da war es einfach so, dass man die Scorpions als Altherrenband, Schnulzenkapelle und Chartshow-Peinlichkeitsfaktor abschreiben konnte. Über die glorreiche Vergangenheit der Band konnte man natürlich kaum mehr sprechen ohne das gleich irgend ein Schuft im Hintergrund hämisch den 'Wind Of Change'-Anfang pfiff oder sich einen halblustigen Gerhard Schröder-Witz aus dem Ärmel leierte.
Aber seit dem Comeback 'Unbreakable' und erst recht mit dem grandiosen 'Sting In Your Tail' ging den Spöttern die Grundlage aus und wer den Wacken-Auftritt mitbekommen (oder allgemein sich in letzter Zeit auf einen Gig der Jungs getraut) hat, an dem werden weitere Schmähungen lockerst abprallen und man sieht auch wieder urige Heavy Metal-Fans mit Scorpions-Patch auf der Kutte angeben. Nicht schlecht für eine Gruppe die schon Musikgeschichte geschrieben hat als ein Groß der heutigen Hard- und Heavy-Szene noch nicht mal einen Oberlippenbart sich hätte wachsen lassen können.
Dementsprechend Tränen in den Augen hatte man als bekennender Fan, dass die letzte Scheibe auch das kreative Servus bedeuten sollte und die Abschiedstournee (so lange sie auch ausfallen mag) wirklich einen Schlussstrich bedeuten muss.
Aber noch ist es nicht so weit und Meine, Schenker und Co. spendieren ihren Anhängern noch ein letztes Schmankerl aus dem Studio. Nicht eine schnöde Best Of oder Greatest Hits sonder etwas, das dem alteingesessenen Scorpionisten genau so zusagen soll wie dem erst kürzlich hinzugewonnenen Jungrocker. 'Comeblack'!!!
Und hierbei ist es wie bei einem Eishockeyspiel, also dreigeteilt. Vorneweg das Hauptaugenmerk: Die Rocker!
Was da aus den Klassikern gemacht wurde gehört ja schon fast mit einem "Obacht geben"-Siegel versehen. Ohne die Seele und den Charakter der Originale zu verlieren wurden die Nummern nochmals produktionstechnisch aufgepimpt. Man sieht sich Luftgitarre spielend in die 80er zurückversetzt, als 'World Wide Live' noch den Plattenteller gerult hat. Es macht Spaß zu hören, dass die moderne Studiotechnik nicht eingesetzt wurde um zu verfälschen und zu pervertieren sondern um die kraftvolle Basis der Lieder noch mal aufzuwerten. Da bin ich mir sicher, dass dem Hausmütterchen, auf deren Gabentisch 'Comeblack' eventuell landen könnte, die Falten aus dem Gesicht gebügelt werden dürften. Und in der Metaldisco dürfen sich die DJs schon darauf gefasst machen, dass die Kids nachfragen werden von wem dieser Heavy Mattenrüttler jetzt gerade war.
Zwischen drin bekommt man das unvermeidliche 'Wind Of Change' und das aus heutiger Sicht noch immer epochale 'Still Loving You' geboten, welche ausgesprochen wenig umarrangiert wurden. Durch die differenzierte Klangaufnahme kann man sich bei diesen Nummern auch mal auf die Komposition an sich konzentrieren und man gesteht sich ein, dass da schon große Kunst betrieben wurde. Ja, ich gestehe sogar ein, dass das Gitarrensolo von 'W.O.C.' richtig geil und passend ist.
Der Coverversionen-Anteil zum Schluss steht stellvertretend für Songs, welche die Band über die Jahre geprägt haben. Was musste mein entzündetes Auge da als erstes lesen? 'Tainted Love'? Och neee,lass mal stecken, ey!
Dabei hat die deutsche Rocklegende dem Song jetzt gar so was wie einen metallischen Anstrich verpasst. Ebenso 'Children Of The Revolution', wobei ich gerade hier finde, dass es nicht ganz so passend und gut klingt. Aber bei den Coverversionen von den Beatles, Stones, Small Faces usw. kann man durchaus von einem geglücktem Experiment sprechen, vor allem weil hier Produktion, handwerkliches Können, das Verständnis für die Essenz der Songs und vor allem die Topform von Klaus Meines Stimme die Mosaiksteinchen zu einem fähigen Hardrockbild zusammensetzen.
Insgesamt bleibt bei 'Comeblack' ein äußerst positiver Gesamteindruck bestehen, welcher das mit 'Sting In Your Tail' geschmiedete Eisen im Feuer noch auf ein Weiteres bearbeitet. Der Abschied von den Scorpions wird dadurch nicht wirklich erleichtert, aber die Gier nach weiteren Livekonzerten zusätzlich angefacht.
11 Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2012
Die Scorps wollten sich nach ihrem letzten Album "Sting in the Tail" und anschließender Welttournee aus dem aktiven Geschehen zurückziehen. Hätten sie mal! Mit dem genannten Album hätten wir sie in recht guter Erinnerung behalten, und auch der Live-Nachschlag "Get Your Sting & Blackout" hätte daran nichts geändert. Was nun aber diese Veröffentlichung soll, wird wohl nicht mal der Gehirnchirurg von Schenker, Meine und Jabs jemals herausfinden. Sieben (eine Exclusive edition hat noch einen achten) Songs wurden von den fünf (neben den Genannten noch James Kottak, dr, und Pavel Maciwoda, b) neu eingespielt, dazu noch sechs Rock/Pop-Klassiker aus anderer Herstellung.

Kein einziger der Eigen-Neuauflagen kann den Originalen irgend etwas Substanzielles hinzufügen, die wenigsten ihnen überhaupt das Wasser reichen. Gut, "Rhythm of Love" klingt nicht ganz so überproduziert wie das 1988er Original, und "The Zoo" hat ein paar zusätzliche Gitarrenparts. Dafür klingt Meines Gesang beim Letzteren nicht halb so gut und der schwere stampfende Beat, der das Original zu etwas Besonderem machte, kommt hier nicht rüber. Der Rest ist routiniert aber ohne Esprit nachgespielt und man hat das Gefühl, hier wurde einfach nur auf Anweisung der Plattenfirma ein Pflichtwerk eingespielt. Und die Berliner Mauer braucht man nun wirklich nicht noch mal niederpfeifen.

Hier wurde eine Chance verspielt! Hätte man Songs der Prä-Jabs-Ära (mit Michael Schenker bzw. Uli Roth) genommen und sie in einem aktuellen Gewand präsentiert, hätte es wirklich interessant sein können. Bei den hier enthaltenen Songs sind dieselben Köpfe (abgesehen vom Rhythmusduo), die sich nicht nur die Schinken ausgedacht haben, sondern sie auch schon jahrzehntelang live spielen, am Werk. Fazit: überflüssig!

Kommen wir zu den Fremdwerken: Hier war man zumindest etwas mutiger. Eine Überraschung ist sicherlich "Tainted Love". Der vom Pop-Duo Soft Cell bekannte Song stammt, wie wohl nur wenige wissen, aus dem Jahr 1965 und wurde damals von Gloria Jones (der späteren Freundin von Marc Bolan) im Motown-Sound eingespielt. Die Scorpions machten daraus jetzt einen echten Rocksong. Gar nicht mal schlecht und wohl der interessanteste Teil des gesamten Werks. "Children of the Revolution" von T. Rex bietet nichts Neues außer einer im Hintergrund eingespielten Radioreportage. Hätt's nicht wirklich gebraucht! "Across the Universe" stammt vom letzten Beatles-Album "Let It Be" und ist der zweite Lichtblick auf "Comeblack". Schön arrangiert, und die Herkunft kann man gut heraushören, was aber eher für Lennon und McCartney spricht. Die Zinnsoldaten der Small Faces erklingen hier im Scorp-Sound. OK, aber nicht mehr. Die Kinks sind mit "All Day and All of the Night" vertreten. Nichts Neues zu vermelden! Dann ist da noch "Ruby Tuesday" von den Stones. Gut gelungen, würde sogar sagen, besser als von Nazareth 1985! Macht drei lohnenswerte Songs out of 13 bzw. 14 (je nach Version).

Was die Hannoveraner hier geritten hat, wissen wohl nur sie selbst. Wir hätten sie in guter Erinnerung behalten können (siehe oben). So endet ihr Vermächtnis mit einem Downer.
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Also vorab: Ich selber bin absoluter Scorpions-Fan, allerdings auch kritikausübend, wenn diese denn berechtigt ist.
Was ich absolut nicht verstehen kann sind Kritiken wie "Kein 80er-Sound mehr" oder "erinnert gar nicht an den damaligen Scorpions-Sound". Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert. Scorpions-Stil bleibt immer Scorpions-Stil und das letzte offiziell eigene Studio ist "Sting in the Tail". Comeblack lässt die alten Hit-Songs der Jungs noch einmal neu aufblühen und ich finde: Besser hätte man es nicht treffen können, von mir aus könnte sie 10 davon machen! Die Coversongs: Ich selber bin 16 Jahre alt, kannte die meisten der Cover nicht. Jedoch finde ich den Grundgedanken ("Tribute to ...") sehr passend zur Band-Philosophie der Scorpions. Wer das nicht nachvollziehen kann, sollte ersteinmal beginnen Rudolf Schenkers "Rock Your Life" zu lesen, bevor er sich an Kritik wagt. Comeblack ist also auch nicht gedacht neue Scorpions-Songs zu präsentieren, wer genau hinschaut wird merken: Es sind keine vorhanden :D ! Wer dann meint, er stehe doch eher auf laffen 80er Sound kann sich ja die Original-Alben wie "Love At First Sting" oder "Crazy World" reinpfeiffen. Gefallen mir persönlich auch sehr gut, besitze sie alle, aber meiner Meinung nach kann Sound einfach nicht fett genug sein. Kritiker am fetten Sound haben die Scorpions wohl noch nie live gesehen.........
Einziger Schandfleck: Es wurden mehr Songs recorded, als letztendlich auf dem Album sind, schade, kann nicht genug bekommen.
RYL!
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2013
Eigentlich sollte "Sting in the Tail" das letzte Studioalbum der Scorpions sein, aber weil die Herren um Klaus Meine und Rudolf Schenker soviel Spaß am musizieren haben, sind sie einfach so nebenbei doch noch mal ins Studio gegangen und haben einige ihrer Klassiker neu eingespielt und das ganze um ein paar Coversongs ergänzt. Damit ist ein zweigeteiltes Album entstanden. Auf der einen Seite stehen die Eigen-Coverversionen, auf der anderen die Fremd-Coverversionen. Zu ersteren ist nicht viel zu sagen, die Auswahl beschränkt sich leider auf die üblichen Verdächtigen, die ich schon in meiner Rezi zum Mediamarkt-Livealbum erwähnt habe. Immer wieder tauchen in solchen Werken die gleichen Stücke auf: Rock you like a Hurricane, Still loving you, Wind of Change. Hier noch erweitert um Blackout, No one like you und einige weitere Stücke, die alle aus den 80er Jahren stammen. Und hier setzt auch ein erster Kritikpunk ein. Es werden nur Songs aus dieser, der erfolgreichsten Zeit der Scorpions gecovert. Mutiger wäre es vielleicht gewesen sich auch mal wieder ältere Stücke aus der Roth-Ära zu wagen. Waren es rechtliche Probleme, die davon abgehalten haben oder wollte man die Tantiemen nicht mit anderen Komponisten teilen? Wer weiß. Die Fremd-Coverversionen glänzen nun im scorpionseigenen gitarrennlastigen Sound, der ihnen mehr oder weniger bekommt. Tainted Love war als Single leidlich erfolgreich, die anderen Versionen kann man sich ganz gut anhören - wirklich brauchen tut man sie nicht. Fazit: nichts Neues auf gutem Niveau neu eingespielt, insgesamt verzichtbar, da die Originale meist besser sind.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2011
Warum lassen so viele kein gutes Haar (wenn noch vorhanden...) an den Scorps?! Weil vor 25 Jahren auf den Kommerz-Zug aufgesprungen?! Der finanzielle Erfolg gibt Meine & Co. sicher recht!
Den meisten "wirklichen" Rockfans wäre eine Weiterführung des "unsterblichen" BLACKOUT-Stils sicher lieber gewesen, anstatt seine Mucke plötzlich mit Mutti und Tante teilen zu müssen...
Aber wenn man ehrlich ist (auch als "Hard"-Rocker):
Eine schlechte Platte haben die Scorps nie gemacht, egal ob zu soft, kommerziell oder was auch immer...
Daß nach so vielen Jahren der Ofen langsam aus ist und man deshalb eine unendliche Abschieds-Tour samt "Bonus-/Farewell-/Best of- oder was auch immer -Album macht...wer würde es nicht tun...wenn er könnte?!
Aber müssen es nach dieser Karriere Cover Songs oder neu eingespielte Klassiker sein? Ein "echtes" Abschieds-Livealbum hätte manch einen versöhnt...so wird leider mehrheitlich verhöhnt...damit muss der "erfolgsbewusste" Künstler leben!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2016
Nach über dreißi Jahren habe ich die Scorpions wieder für mich entdeckt und in letzter Zeit einige Cds nachgekauft. Unter anderem auch diese "Comeblack", die aus diversen bekannten Titeln (jetzt aber Neueinspielungen) besteht sowie einigen Coverversionen, wobei mir "Tin Soldier" sehr gefällt. Chapeau...sie rocken!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die größte und langlebigste deutsche Hard Rock Band aus Hannover, die Scorpions haben vor einiger Zeit den Rückzug bekannt gegeben. Mit einer sehr langen Abschiedestournee ziehen die Musiker das Ganze glücklicherweise in die Länge und haben wohl in den letzten Jahren das beste Feedback der letzten 10 Jahre bekommen. Das neue Album "Comeblack" sehen die Scorps daher als Geschenk für die beinharten Fans, die immer zu der Band gestanden haben. Man hat sieben der größten Bandhits (rein subjektive Wahrnehmung) genommen und mit aktuellem Sound aufpoliert, was Puristen wie immer in solchen Fällen ärgern wird, jedoch meiner Meinung nach behutsam und stilvoll umgesetzt wurde. Lediglich die Neuauflage der an sich nicht schlechten, aber tot gespielten Ballade "Wind Of Change hätten sich die Scorps zu Gunsten eines richtig alten Klassikers schenken können.
Ehrlich gesagt, hätten die Musiker auch aus dieser Idee eine Doppel-CD zimmern können bei der aus allen Phasen der Band Stücke bis 1990 enthalten gewesen wären. So füllt man das Album mit sechs Coversongs von Interpreten die die Scorpions beeinflusst haben. Dabei sind dann auch leider Songs wie "Tainted Love", Ruby Tuesday" oder "Children Of The Revolution" die schon von vielen anderen Acts erfolgreich gecovert wurden. Ich muss den Scorpions zu gute halten, dass die hier enthaltenen Fassungen allesamt zu der Band passen und Laune machen. Ein richtiger Kritikpunkt ist da eher das dürftige Booklet ohne Texte und mit lediglich spärlichen Linernotes.
Fazit: Kann man als Fan kaufen, ist aber kein Muss und macht Spaß. Luft nach oben ist auch bei der Spielzeit vorhanden!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2015
Das Cover Album :-) klingt doch super ! Aufgrund einiger "Experten" hier hätte ich es mir fast nicht geholt ! Weiss auch nicht warum hier immer alles zerredet wird. Alles muss in den Dreck gezogen verglichen und dann am Ende mit 2 Pünktchen ab gestraft werden. Leute so geht das nicht, ich selber kenne auch die Originale finde die Neuaufnahme hier aber auch sehr gut. Modern so wie die Scorps das heute eben spielen. Dazu noch die Fremd Komponierten Songs alles im grünen Bereich. Schön druckvoll und heavy. Und ein richtiges Studio Album mit dem sehr guten Return to forever kam ja dann noch. Alles okay und somit verdiente 5 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2014
Ich habe mir die CD auch mal gegönnt da ich nicht so viel von den Scorpions habe und jetzt auch nicht zu den größten Fans gehöre, mir schien das Konzept aber ganz interessant und der Preis war auch ok!
Nun bin ich allerdings bin ich sehr enttäuscht, Klaus meine singt nicht wirklich gut und die ganzen Klassiker klingen schlechter, kälter und emotionsloser als damals. Der Sound der Gitarren ist viel kälter, passt aber zum emotionslosen Gesang von Klaus Meine.

Für mich war das ein Fehlkauf, zum Glück war der Preis erträglich. Schade, hatte mehr erwartet, 2 Sterne weil es wirklich schlechteres gibt, aber mehr auch nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2013
Statt ihre wohlverdiente Rock-Pension zu geniessen, veröffentlichten die deutschen Rock-Legenden 2011 ein neues Studio-Album, dass neben Neuaufnahmen von eigenen Band-Klassiker der 80 iger 6 Cover-Songs im modernen Sound-Gewand enthält. Verfügen die 7 Band-Klassiker noch über gewohnte Qualität in aktueller Technik angepassten Aufnahmen, so reichen die 6 Cover-Songs nicht einmal annähernd an die Originale heran. Schlimmer noch erreicht ihre musikalische Qualität nicht einmal banale Durchschnittlichkeit, und ist somit wirklich nur allen Die-Hard-Fans zu empfehlen. Comeblack ist eine Veröffentlichung, die die Welt nicht gebraucht hat, und der erfolgreichsten deutschen Hardrockband unwürdig ist. Erst anno 2015 sollte die Band wieder in ihre künstlerische Qualitätsspur zurückfinden, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,00 €
6,99 €