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1.000 von 1.061 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2012
Ich will nicht soviel zu der Platte sagen. Sauschnell eben, wie erwartet. Windows 7/64 startet in 20 Sekunden. Was soll man sonst noch sagen...

Zur Migration des bestehenden Sytems:
Wer Windows 7 sein eigen nennt, braucht sich doch um die Migration kaum Gedanken machen. Diese ganzen Zusatzprogrämmchen, die hier angesprochen werden, und auch das Ghost, welches der Platte beiliegt, funktioniert bei dem einen und bei dem anderen eben nicht.

Ich habe die Migration auf eine doppelt so große SSD (Samsung) mit der Systemwiederherstellung von Windows 7 gemacht, nachdem meine OcZ Vertex2 nach nicht einmal 1 Jahr den Geist aufgegeben hat ("Damaged Sectors"). Die Win7 Systemwiederherstellung ist sehr einfach, sehr zuverlässig und an einem Nachmittag erledigt. Die meiste Zeit verwendet man darauf, einen Fortschrittsbalken anzustarren. Danach gibts ein "Fertig" und das wars.

Die meisten kennen die Vorgehensweise aber für alle anderen sei sie hier nochmal genannt:

1.
Unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Sichern und Wiederherstellen gibt es das Programm "Systemreparaturdatenträger erstellen". Man nehme eine leere DVD und führe dieses Programm aus. Damit ist man in der Lage, nach einem Crash ein Win7 System zu laden, wenn man das DVD Laufwerk in der Bootreihenfolge im Bios berücksichtigt hat. Wenn nicht nicht, dann während des Hochfahrens (oder des Versuchs) einfach F8 drücken, solange bis alle Laufwerke angezeigt werden. DVD Laufwerk wählen und los gehts mit dem "Hilfssystem".

2.
Ebenfalls unter Sicherheit\Sichern und Wiederherstellen findet sich "Systemabbild erstellen". Dazu nimmt man am besten eine externe Festplatte, auf der genügend Platz ist, das komplette System aufzunehmen. Man sollte es vermeiden große Dateien wie Filme und ähnliches mitzusichern. So ein Zeug kann man ja einfach per Copy vorher mal wegsichern. Ansonsten werden die Backups entsprechend (unnötig) groß.

3.
Wenn nun das System im allgemeinen oder Festplatte im Speziellen im Eimer ist oder man einfach auf eine größere SSD umziehen will, installiert man die neue Festplatte AM SELBEN SATA ANSCHLUSS WIE DIE ALTE. Ein anderer Anschluss funktioniert nicht, dann meckert die Systemwiederherstellung! (Nach der Systemwiederherstellung kann man die neue Platte dranhängen, wo man will. Ich bin beispielsweise mit der neuen Samsung von 3G nach 6G umgezogen. Das kann sie ja!).

4.
Nun lege man die unter 1. erstellte DVD ins Laufwerk und starte die Systemwiederherstellung (notfalls wie erwähnt über F8).
Wichtig kann sein, das Maus und Tastatur DIREKT AM PC angschlossen sind. Hängen irgendwelche Hubs dazwischen, wird die Peripherie u.U. nicht erkannt (war bei mir so).

Jetzt starte man die Systemwiederherstellung. Die aktuellsten unter 2. erstellten Sicherungsdateien werden automatisch vorgeschlagen.

Achtung: Die Systemwiederherstellung formatiert und partitioniert alle betroffenen Datenträger so, wie sie vor der Sicherung waren. Das heißt: Wenn man auf eine größere SSD umzieht, dann wird dort eine Partition erstellt, von der Größe, wie die alte SSD. Das ist aber nicht schlimm. Dazu später.

OK-Button drücken

5. Kaffee holen

6. Warten

7. Fortschrittsbalken anstarren...

8.
Irgendwann ist das System fertig und kann wie gewohnt gestartet werden.

9.
Wenn man den SATA-Anschluss wechseln will, kann man das jetzt machen (natürlich nachdem der Rechner runtergefahren ist...).
Sicherheitshalber kann man jetzt im Bios nochmal die Bootreihenfolge korrigieren. Die neue Platte sollte dort automatisch eingetragen worden sein.

10.
Auf der neuen größeren Platte gibt es nun eine noch nicht zugeordnete Partition. Dieser Bereich läßt sich aber problemlos mit der Datenträgerverwaltung von Win 7 der kleinen Systempartition zuordnen. Dazu gehe man in Systemsteuerung\System und Sicherheit in das Programm Datenträgerverwaltung. Die Maus auf c: setzen, rechte Maustaste drücken und "Volume vergrößern" anklicken und einfach alles bestätigen. Dann hat die C: Partition die komplette Größe der SSD. Das funzt alles im laufenden Betrieb und ohne zweifelhafte Zusatzsoftware.

11.
Tja, nu' is' fertig. Alte Platte in den Mülleimer, wenn sie defekt war.

12.
Ansonsten, falls sie noch funzt, kann es sein, dass sie nun als "offline" in der Datenträgerverwaltung gelistet wird. Das wiederum laßt sich auch über die rechte Maustaste erledigen: Einfach "online" drücken.

13.
Jetzt hat man 2 identische Windowssysteme auf 2 angeschlossenen Festplatten. Startet man jetzt über F8 wieder die alte, kommt es zum SYSTEMCRASH wegen identischer Signaturen!!! Deshalb sollte die alte FP, so sie denn noch funktioniert, in der Datenträgerverwaltung formatiert werden. Alternativ in den Müll, falls defekt.

Hoffe geholfen zu haben.
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118 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2012
Eigentlich wollte ich noch mit dem Kauf einer SSD bis zum Neukauf eines neuen Rechners bis ca. Mitte des Jahres warten. Nach dem Lesen vieler Berichte in c't und im Internet habe ich mich doch durchgerungen und die Samsung SSD 830 64GB als Boot-Festplatte für mein altes System gekauft. Ich beschäftige mich seit nunmehr 20 Jahren privat wie teilweise auch indirekt beruflich (Softwareentwicklung) mit Rechnern, noch nie habe ich durch den Austausch einer einzelnen Komponente auch nur annähernd solch einen Geschwindigkeitsgewinn erlebt.

Daten meines (alten) Rechners (Marke Eigenbau, Kauf Mitte 2007):
- Core2 Duo 6420
- P965 Asus P5B Hauptplatine (SATA-II)
- 4 GB-RAM
- Nvidia Geforce 8600GT
- Samsung HDD 320 GB

Natürlich kann man sagen, dass ich sicherlich auch mit jeder anderen SSD einen ähnlichen Geschwindigkeitsgewinn erlebt hätte. Wobei die Samsung SSD 830 insbesondere unter den kleineren SSD wenn man Tests von tomshardware.de und anderen Seiten glauben schenken darf gegenüber Intel und Crucial M4 schon meistens die Nase vorne hat. Erkauft wird das mit einem minimal höheren Energieverbrauch (3-Kern Prozessor und 256MB RAM für Ansteuerung der SSD). Wobei ich 5 Watt Verbrauch in einem Desktop-System persönlich nicht als viel empfinde. Allen Besitzern von Rechnern mit SATA-II-Anschluss, kann ich sagen, dass sich die Anschaffung dennoch lohnt. Auf dem Papier habe ich zwar dank fehlendem SATA-III Anschluss statt 500MB/s im sequentiellen Lesen "nur" 256 MB/s, aber davon merke ich beim Booten sowie beim Öffnen von Programmen nichts. Der Bootvorgang ist so kurz, dass die Windows 7 Animation nicht komplett angezeigt wird und 2 Sekunden nach dem Einloggen steht Windows zum Arbeiten bereit. Anwendungen wie Browser oder auch der Windows Explorer sind im Bruchteil einer Sekunde gestartet. Hätte ich meiner alten Kiste gar nicht mehr zugetraut! Die sequentielle Schreibgeschwindigkeit beträgt auf meinem System übrigens 157 MB/s.

Was mir außerdem an diesem Produkt gefällt:
+ 3 Jahre Herstellergarantie
+ Norton Ghost-Beilage (Samsung empfiehlt aber - nicht ohne Grund - die Neuinstallation)
+ Samsung SSD Magician Software (analysiert und optimiert auf Knopfdruck die Windows-Einstellungen, so werden Super Fetch, Defragmentierdienst, Ready Boost (bei Vista) und der Indexdienst von der Software beendet und deaktiviert und der Energiesparplan so eingestellt, dass die SSD sich nie ausschaltet)
+ Zubehör (Schiene, um die SSD in einem 3,5 Zoll-Schacht des Gehäuses einzubauen, alle benötigten Kabel und Schrauben liegen bei)
+ Optik (extrem kleines und edles scharzes Aluminiumgehäuse, schöne und funktionale Verpackung)

Was mir an diesem Produkt aus der Sicht von Computer-Laienen nicht gefällt:
- beigelegtes Handbuch schildert kurz und prägnant alle wichtigen Punkte der Hard- und Softwareinstallation. Leider liegt es aber lediglich in englisch/koreanischer Sprache bei. In weiteren Sprachen darunter auf deutsch ist das Handbuch auf der beigelegten CD-ROM/DVD-ROM zu finden.
- testweise habe ich auf meiner alten Festplatte Norton Ghost von der beiliegenden Norton Disc installiert. Es gab keinerlei Sprachauswahl und da war ich doch verblüfft, dass Ghost komplett in englischer Sprache daher kommt. Erst später habe ich gesehen, dass eine deutschsprachige Version von Ghost ebenfalls im Lieferumgfang befindet, nur befindet diese sich nicht auf der Disc mit Aufschrift "Norton Ghost" sondern auf der orange farbigen Samsung-Disc.

Da die Lokalisierungsprobleme umschiffbar sind und ich sonst rundum zufrieden bin, hat sich diese kleine SSD die 5 Sterne in meinen Augen redlich verdient.
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278 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2012
da ich mich selbst über einen vergleichbaren Artikel gefreut hätte, hier eine kleine Bastelanleitung
(Zielsetzung: möglichst schnell und ohne größere Umwege auf einem aufgerüsteten Macbook weiterarbeiten zu können)

Außer der Samsung SSD benötigt man
1 Kreuzschlitzschraubendreher Philips 00
1 Torxschraubendreher T06
1 externes Festplattengehäuse (z.B. Raidsonic Icy Box IB-223StU für 2.5" HDDs)

und jetzt STEP BY STEP

1. man lade sich die aktuelle Version des "Carbon Copy Cloner" (CCC) herunter - hier handelt es sich um Freeware.
2. die Samsung SSD landet im Festplattengehäuse und wird mittels USB 2.0 mit dem Macbook verbunden (kein Werkzeug erforderlich).
3. jetzt öffnen wir das Festplatten-Dienstprogramm (finden wir unter "Programme" -> "Dienstprogramme") und wählen die Samsung SSD aus.
4. wir aktivieren die Schaltfläche "Löschen", wählen das Format "Mac OS Extended (Journaled)" und tragen unter Namen z.B. "Samsung SSD" ein.
5. wir klicken den Button "Löschen" rechts unten an - dadurch wird unsere SSD jetzt in der gewünschten Weise formatiert.
6. jetzt starten wir das Programm "Carbon Copy Cloner", wählen als Quelle unsere alte "Macintosh HD", als Ziel die neue "Samsung SSD" und klicken die Schaltfläche "Klonen".
7. jetzt ist der Zeitpunkt für ein kleines Päuschen gekommen (bei mir hatte das Programm für die 250 GB ca. 90 min gebraucht)
8. wenn das Klonen abgeschlossen ist: Macbook ausschalten und beim nächsten Start die "Alt"-Taste gedrückt halten; während des Start-Vorganges erscheinen jetzt die Symbole der Macintosh HD und der Samsung SSD. Wir wählen die letztere und erhalten so die Gelegenheit, probehalber den weiteren Bootvorgang über unsere neue Samsung SSD ablaufen zu lassen. Wenn soweit alles in Ordnung ist: Macbook ausschalten.
9. Rückseite öffnen - kurz Kontakt zum Metall zwecks Erdung - und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene an der Längsseite) mittels Kreuzschlitzdreher lösen.
10. Festplatte anheben, den SATA-Stecker vorsichtig abziehen und die 4 seitlichen Schrauben mittels Torx-Schraubendreher herausdrehen.
11. die Samsung SSD wieder aus dem Festplattengehäuse entnehmen und mit den Torx-Schrauben aus STEP 10 versehen.
12. SATA-Stecker an die Samsung SSD anschliessen, selbige in die dafür vorgesehenen Halterungen einpassen und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene) wieder draufsetzen und festschrauben. Deckel wieder schliessen und - voilá! FERTIG

Macbook starten und genießen! (und die alte Macintosh HD landet als Datenspeicher im externen Festplattengehäuse)

Zusätzlich habe ich meinem alten Macbook einen größeren Arbeitsspeicher (4 GB RAM) gegönnt. Der eigentliche Geschwindigkeitsgewinn kommt allerdings wirklich erst durch den Einbau dieser SSD zustande! Programme wie Pages oder Keynote lassen sich jetzt blitzschnell öffnen und auch die Bildbearbeitung in Lightroom wird wieder richtig flüssig.

Für mich der größte Gewinn: das leidige ständige Rauschen meiner alten Festplatte nicht mehr ertragen zu müssen! Jetzt sitze ich vor einem schnellen und (fast) lautlosen Macbook - der Lüfter ist wirklich kaum zu hören. Alles in Allem: dieser Kauf hat sich gelohnt!

22.12.2012 update:
Vielen Dank für die wertvollen Kommentare! Wichtiger Hinweis: ein einmalig durchgeführter "PRAM Reset" (cmd, alt, P u. R beim Startvorgang gedrückt halten) kann die künftigen Bootvorgänge deutlich beschleunigen. Im übrigen bin ich nach wie vor - bei täglicher Nutzung - mit diesem Produkt sehr zufrieden.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2012
Nach meinem Entschluss mein MacBook Pro (Early 2011) auf eine SSD umzurüsten, fiel die Wahl auf eine SSD von Samsung. Mit dem mitgelieferten Notebook-Kit sind die Vorbereitungsarbeiten unter MacOS so einfach, wie alles andere. Man benötigt dazu auch kein Programm eines Drittherstellers. Alle Schritte kann man mit dem Festplatten-Dienstprogramm in MacOS ausführen.

Zuerst habe ich noch einmal ein Time-Machine-Backup gemacht. Danach schließt man die SSD mittels des beigelegten USB-Verbindungskabels an und formatiert die SSD kurz durch. Anschließend habe ich das MacBook neu gestartet und während des Neustarts cmd+R gedrückt. So kommt man in das Wiederherstellungsprogramm von MacOS. "Festplatten-Dienstprogramm" anklicken. Im nächsten Schritt den Reiter "Wiederherstellen" anklicken. In der Quelle muss die Macintosh HD stehen und in "Ziel" die SSD. Danach auf "Wiederherstellen" klicken. Der Rechner macht dann nichts anderes, als eine 1:1 Kopie der Festplatte zu erzeugen. Dieser Schritt kann, je nachdem wie viele Daten sich auf der Festplatte befinden, mehrere Stunden dauern.

Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, das MacBook ausschalten und die SSD einbauen. Im Anschluss kann man das MacBook wie gewohnt starten und alle Daten sind wie vorher wieder Vorhanden.

Noch ein Hinweis: Mac OS 10.7.4 unterstützt zwar TRIM, jedoch nur bei von Apple werksseitig eingebauten SSD's. Es gibt aber zwei Möglichkeiten den TRIM-Modus zu aktivieren. Entweder über das Programm "TRIM-Enabler" oder in dem man im Terminal wie folgt vorgehen:

Treiber patchen:
sudo perl -pi -e 's|(\x52\x6F\x74\x61\x74\x69\x6F\x6E\x61\x6C\x00{1,20})[^\x00]{9}(\x00{1,20}\x51)|$1\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00$2|sg' /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage

Caches löschen:
sudo kextcache -system-prelinked-kernel
sudo kextcache -system-caches

Neu starten!

HINWEIS: Bevor man diesen Schritt macht, unbedingt vorher ein Backup machen. Außerdem liegt die Verantwortung bei jedem User selbst, ob er so tief ins OS eingreifen möchte.

Insgesamt muss ich sagen, dass die Bootzeiten wesentlich schneller sind als bei einer HDD. Ebenso sind die Programme wesentlich schneller Betriebsbereit. Für mich ist das Arbeiten dadurch noch angenehmer geworden.

Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe mich schon etliche Zeit über die relativ langen Ladezeiten über die interne HDD (640 GB) meines iMac24_early2009 geärgert. Hin- und Her in der Überlegung ob ich mein Bootsystem mit Mac OSX Lion nun doch auf die 128GB SSD auslagern soll und per Firewire800 am Port des iMac anschließe!?
Habe etliche Berichte über die Sinnlosigkeit solches - nicht internen Verfahrens - gelesen. Stichwort: Flaschenhals Effekt. Trotzdem, ich habe mich dann entschlossen die Samsung 128 GB (ohne Montagematerial!) inkl. dem Gehäuse SK-2500 2xFW800/USB3.0, SATA int. Gehäuse 6,4cm(2,5'') zu kaufen und mein "Glück" auszuprobieren.
Als die Lieferung zuhause ankam und ausgepackt wurde, habe ich mich gleich an die Formatierung der SSD gemacht. Zuvor habe ich diese natürlich in das absolut hochwertige Gehäuse eingebaut. Ein Kinderspiel und es passt perfekt!! Anschließend dann durch das interne Dienstprogramm vom Mac keine Probleme gehabt, die SSD zu formatieren. Innerhalb noch nicht mal von vierzig Sekunden war die Platte auf Mac vorbereitet.
So, dann also ran an das Löschen der internen HDD und neu Aufspielen des Betriebssystems auf die SSD. Ich denke ich werde so um die 25-30 Minuten gebraucht haben, bis das System aufgespielt war. Dann der entscheidende Moment: Klappt es......... JAAAAAAA......... alles super funktioniert.
Subjektiv erschien mir bereits die Installation der einzelnen Komponenten auch schneller zu laufen. Krass!! Nach ca. 2-3 Stunden hatte ich dann alles erledigt. Das System war wieder frisch auf dem aktuellen Stand.
Angemerkt sei jedoch noch vorab, dass ich grosse Datenvolumen wie Filme, iTunes-Mediathek und Aperture 3 komplett auf meine weitere externe HDD ausgelagert habe Western Digital Mypassport Studio 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, FireWire).
Diese WD HDD habe ich natürlich auch per Firewire an den noch freien Port des externen Gehäuses angeschlossen.

Und hier war leider das Problem im Detail. Nach dem Ausschalten des Mac und anschließenden Einschalten wollte dieser die Bootpartition der SSD nicht mehr erkennen!! Mist dachte ich, was nun!? Also noch mal alles vorn vorne gemacht. Nach der Prozedur dann aber nach Ausschalten wieder das Problem!! Aber wo verdammt war denn das Problem!? Wenn ich die SSD dann mittels des Minischalters am Gehäuse aus- und eingeschaltet habe klappte es ja wieder. Da war Lion doch!!
Also an die Fehlersuche:
Mein Problem war, dass ich halt die Western Digital HDD auch an den zweiten Port angeschlossen habe. Als ich diese per USB an den Mac angeschlossen habe, klappte dann auch das Booten der SSD!!
Aber das wollte ich doch irgendwie nicht. Beide Platten sollten doch über FW800 laufen, damit ich volle Geschwindigkeit nutzen kann. Also habe ich zunächst an einen HUB 1394b gedacht Delock Delock 4 Port IEEE 1394b FireWire Hub / Repeater. Sicherlich nicht schlecht um Erweiterungen an den Mac zu bekommen. Doch wie geht es erstmal ohne diesen Kasten?
Also habe ich mir die richtigen Gedanken gemacht, dass es vielleicht auch daran liegen könnte, dass der Firewire-Port aufgrund seiner dauerhaften Stromversorgung (leider) nicht genug Strom für die SSD aufbringt. Richtig gedacht? Also schnell noch den Stromadapter aus dem Gehäuse angestöpselt und...... auch damit keine Verbesserung! :-(

***** NACHTRAG ****
Es klappt eindeutig nur mit dem benannten Firewire800 HUB Delock Delock 4 Port IEEE 1394b FireWire Hub / Repeater.
Auf Port 1 habe ich dann die SSD angeschlossen, an Port 2 die Western Digital und an Port 3 eine weitere Externe Iomega.
Somit liegen keinerlei Bootprobleme mehr vor :-)

Somit kann ich zwar mit einigen Aufwand, aber mit erheblich viel Nutzen, mit bestem Gewissen die Samsung SSD inkl. dem SK-2500 und dem Delock Hub empfehlen!
Also, wer als Mac-User an die externe Umstellung auf eine SSD nachdenkt und nicht an die Prozedur der internen Lösung gehen möchte, dem kann ich nur zu dieser "Rucksackvariante" raten!! Absolut genial und allemal besser als mit der internen HDD zu arbeiten!
In Kombination kaufen :-)
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2012
Prolog:

Habe mir vor einen guten Woche diese SSD für meinen PC geleistet . . . der helle Wahnsinn!!

Obwohl mein Computer ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat (nur Sata II Anschluß), ist er nicht mehr wieder zu erkennen! So etwas von schnell . . . quatsch . . . sauschnell, habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Win7 auf die SSD installiert in knappen 9 Minuten / nach der Installation das erste normale Hochfahren des PC's / kurz in die Küche gegangen / komme wieder . . . PC weg / schaue nach oben, hängt der doch glatt an der Decke, der muß abgegangen sein wie Schmitz Katze.

Zwischenzeitlich den PC auf dem Boden festgetackert!

Nein, nein, ganz so extrem ist es natürlich nicht . . . ! ;-)

Erneutes Hochfahren . . . schaue ungläubig auf meine Uhr . . . vom einschalten des Computers bis zum erscheinen des Desktops sind gerade einmal 21 Sekunden vergangen!
Den blauen "Willkommen" Bildschirm habe ich erst gar nicht gesehen, wurde einfach übersprungen. Nach erscheinen des Desktops konnte ich sofort loslegen, nix da mit warten auf's laden der restlichen Programme! Habe z.B. Rainmeter (ein Programm zur Verschönerung des Desktops) installiert, das hat vorher (nach erscheinen des Desktops) noch ca. eine Minute gedauert bis sämtliche Skins geladen wurden. Jetzt jedoch, einfach alles nach gut 21 Sekunden da und einsatzbereit!

In all den Jahren, ist das mit Abstand die erste Investition, die mich von der Performance her vom Hocker reißt! Ohne Übertreibung, wer Wert auf schnelle Bootzeiten, schnellen Zugriff auf jegliche Art von Programmen oder absolute Lautlosigkeit legt, für den ist eine SSD alternativlos!

Verpackung:

Wow, . . . was für ein edles Stück Karton! Ganz in Silber und äußerst stabil, eigentlich viel zu schade um es danach irgendwo in die Ecke zu stellen. Jedoch keinesfalls nur Blendwerk, denn auch der Inhalt hat es in sich!

Inhalt:

1x Hochwertig verarbeitete Aluminium SSD in schwarz mattem Look mit silberfarbenem Samsung Schriftzug.

1x Sata Kabel

1x 3,5 Zoll Bracket mit Befestigungsschrauben

1x Norton Ghost (nicht benötigt, da komplette Neuinstallation in der Regel besser!)

1x Samsung Software

Installation:

(Win7 Neuinstallation auf SSD!)

Im Grunde genommen nicht viel anders als bei einer normalen HDD Festplatte auch.

Ich denke, jeder der sich hier eine SSD bestellt, wird auch wissen wie sie angeschlossen wird?

Einen kleinen, jedoch nicht unerheblichen Tipp, möchte ich an dieser Stelle loswerden.

Um die volle Leistung der SSD zu erhalten, sollte die SSD / Win7 Installation grundsätzlich unter AHCI erfolgen! Sollte dies jedoch nur unter IDE geschehen, so hat dies zur Folge, dass TRIM nicht funktioniert.
In der Regel ist es so, dass die SSDs erst später nachgerüstet werden und der Festplattencontroller dann meistens auf solchen Systemen im IDE-Kompatibilitätsmodus läuft. Stellt man nun im Bios den Controller einfach auf Sata AHCI um, bootet das System nicht.

AHCI Treiber aktivieren:

Nach erfolgter Win7 Installation, kann man nun unter Win7 AHCI aktivieren.

Über regedit folgenden Unterschlüssel suchen:

HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services \ Msahci

Im rechten Fenster doppelt auf den DWORD-Wert mit der Kennzeichnung Start klicken und dort 0 eingeben. Danach mit ok bestätigen. Den Rechner neu starten und im BIOS den SATA-Controller auf AHCI umstellen. Der Rechner sollte nun im AHCI Modus starten.

Fazit:

Siehe Prolog! ;-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2012
Tja, es gibt schon eine Menge Rezensionen zu dieser SSD-Platte. Die meisten sind positiv, dennoch häng' ich meine hier an.
In meinem Dell Precision M4400 mit T9600 (XP Pro 32 Bit) war eine recht flotte HDD (WD 2500BJKT) drin, da ich aber recht schwere Softwaregeschütze fahre (Sampler, Composing-Software), und die Platte manchmal schuldig war, kurze Stockungen durch die anfallenden Datenmengen zu produzieren, habe ich mich entschlossen, in den sauren Apfel zu beissen, und diesen Flaschenhals zu eliminieren. Die SSD war binnen weniger Tage von Amazon nach Österreich geliefert, und enthielt das bestellte Notebook Upgrade Kit, worin für mich nur das zusätzliche SATA-USB-Interface wichtig war, die Software Northon Ghost interessiert mich weniger, nachdem auf dem Notebook bereits das kostenlose Acronis True Image WD Edition installiert ist, mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe.
Daher Schritt eins, die neue SSD über den Adapter an USB anhängen, wird sofort erkannt, geht also, und danach über Acronis eine Festplattenkopie gestartet. Das dauert natürlich bei einer reichlich angefüllten Platte (170 GB)über USB 2.0 seine Zeit (einige Stunden).
Schritt zwei, Notebook herunterfahren, alte HDD ausbauen, neue HDD einbauen, wobei der beigelegte Mounting Spacer gute Dienste leistet, denn die neue Platte ist dünner als die alte. Danach Notebook wieder einschalten, das Bios jammert ein bisschen, und Voila, das OS startet, dann kommt der Desktop, fertig.
Klarerweise, alles läuft viel schneller, z.B. ein Freeware-Synth, der beim Starten etwa 1000 kleine Dateien ladet, und vorher ewig gebraucht hat, ist jetzt unter einer Sekunde fertig, verzehnfachte Zugriffsgeschwindigkeit sei Dank. Dazu stört das dauernde Schreiben und Lesen bestimmter Programme und des OS selbst den Betrieb nicht mehr merkbar.
Sicher ist XP 32Bit nicht mehr ganz das richtige System für eine SSD. Ich habe aber doch jetzt (nach ca. 3 Wochen) den Samsung Magician installiert und die OS Optimizations drüberlaufen lassen sowie dort den Temporary File Cleanup durchgeführt, der wohl TRIM im XP ersetzen soll. Firmware Update ist nicht notwendig, da die Platte mit der dzt. neuesten Firmware CXM03B1Q ausgeliefert wurde. Ach ja, und durch den geringeren Stromverbrauch hält mein schon etwas lahmer Notebook-Akku um etwa 10 Minuten länger. Und schließlich: In den neuen, eher schlecht vibrationsgedämpften RailJets der ÖBB habe ich jetzt keine Angst mehr vor einem Headcrash.
Also alles im Grünen Bereich, bis auf meine Kreditkartenabrechnung;-)
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2012
Kürzlich bin ich von einem ca. 3 Jahre alten Notebook mit Windows Vista auf ein neues mit Windows 7 umgestiegen in der Hoffnung die Bootzeit dadurch dramatisch zu verkürzen.
Vista hat sich ca. 4 Minuten Zeit gelassen bis ich arbeiten konnte. Eine gefühlte Ewigkeit...

Aber auch das neue Notebook mit Windows 7 benötigte knapp 3 Minuten. Ich habe nahezu alle im Internet erhältlichen Kniffe und Tricks ausprobiert, um die Bootzeit zu beschleunigen, konnte aber nur ein paar Sekunden herauskitzeln.

Also habe ich bei der Samsung SSD zugeschlagen...

Diese war zwar nicht ganz billig, aber sie ist jeden Cent wert.

Bootzeit mit Samsung SSD: 34 Sekunden!

Einziges Manko: Ich habe den Umzug des bestehenden Windows 7 auf die SSD mit der beiliegenden Software leider nicht geschafft. (Vielleicht habe ich aber auch irgendwo einen Fehler gemacht.) War aber nicht schlimm, selbst die Neuinstallation ging inkl. aller Treiber in einer knappen halben Stunde über die Bühne.

Folgende Werte habe ich mit AS SSD Benchmark gemessen:
USB 2.0: Lesen: 29,10 MB/s - Schreiben: 23,56 MB/s
USB 3.0: Lesen: 53,30 MB/s - Schreiben: 48,10 MB/s
SATA: Lesen: 103,26 MB/s - Schreiben: 90,38 MS/s

SSD: Lesen: 501,66 MB/s - Schreiben: 398,64 MB/s

Absolute Spitzenklasse!

Ich finde, die SSD bietet eigentlich nur Vorteile:
+ Pfeilschnell
+ Flüsterleise (Wenn die HDD oder das DVDROM des Notebooks nicht arbeiten, herrscht absolute Stille)
+ Sehr einfacher Einbau der SSD (Mein Notebook hat die SSD sofort erkannt und alle Einstellungen angepasst (BIOS & Windows7)

Über die Haltbarkeit kann ich natürlich nach so kurzer Zeit noch nichts sagen. Und ob die SSD stromsparend ist oder nicht, habe ich ebenfalls nicht überprüft.

Fazit:
Die SSD würde ich immer wieder kaufen.

Wäre ich schon früher auf die SSD gekommen, hätte ich mir wahrscheinlich kein neues Notebook kaufen müssen.

Mein ehemaliges Vista Notebook hat seit kurzemm ebenfalls eine SSD und Windows 7 spendiert bekommen und bootet jetzt in 48 Sekunden!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Am 21.05.2012 habe ich die Samsung 830 SSD 256GB für preiswerte 174,99 € hier bei Amazon gekauft (Basic Version). Die Notebook / Desktop Version benötige ich nicht, da ich bereits einen USB-SATA Adapter besitze und ich das Klonen der Festplatte mit Carbon Copy Cloner mache.

Ich bin wie folgt vorgegangen:

1. Anschluss der Samsung SSD an den USB-SATA Adapter
2. Formatieren (Mac OS Extended journaled) der SSD mit dem Festplatten-Dienstprogramm
3. Klonen der Harddisk auf die Samsung SSD mit Carbon Copy Cloner - hat bei ca. 100 GB ca. 90 Minuten gedauert
4. Ausschalten des Systems
5. Einschalten des Systems mit gedrückter Wahltaste. Nach einigen Sekunden wird der Mac OS Startup Manager angezeigt. Nun die Samsung SSD als zu startendes Volume auswählen und Mac OS von SSD starten. Das dauert dann zwar ein wenig, aber man hat die Möglichkeit zu prüfen, ob das Klonen der Festplatte erfolgreich war und sich das System normal verhält.
6. Nach dem Testen das System ausschalten
7. Öffnen des MacBooks Pro und die Festplatte mit der Samsung SSD tauschen - hat ca. 15 Minuten gedauert und ist völlig einfach
8. Starten des Systems von der Samsung SSD - erster Start hat ca. 1 Minute benötigt.
9. Prüfen, ob alle Daten / Programme usw. vorhanden sind und das System ausschalten.
10. Einschalten des Systems und direkt beim Starten die Tastenkombination "Befehl-Wahl-P-R" gedrückt halten. So lange gedrückt halten, bis der Startton ein zweites Mal zu hören ist. (Rücksetzen des PRAM, im PRAM werden bestimmte Einstellungen gespeichert, u. a. auch das Start-Volume)
11. Erneutes Starten des Systems dauert in meinem Fall dann nur noch 19 Sekunden.
12. Download des Programms "Trim Enabler" von [...] (kostenlos). In den Programm-Ordner schieben, starten, Trim einschalten. Im Systembericht unter "Über diesen Mac" prüfen ob TRIM-Unterstützung auf "ja" steht.

Der Flaschenhals "Festplatte" in meinem MacBook Pro 15" (Late 2011) ist nun beseitigt. Die Programme starten nun wesentlich schneller und insgesamt ist ein flüssigeres Arbeiten möglich geworden. Macht einfach Spaß !!
Die Performance der SSD lässt sich leicht mit dem kostenlosen Programm "Blackmagic Disk Speed Test" aus dem AppStore messen.
Ich erreiche hiermit Schreibwerte von 392 MB/s und Lesewerte von 480 MB/S. Das ist doch was ! Die original von Apple verbaute Festplatte hatte Schreibwerte von 63 MB/S und Lesewerte von 65 MB/s. Eine immense Steigerung.
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am 27. Januar 2012
mein 13zoll macbook pro mitte 2010 war mir spätestens seit der installation von lion einfach nicht mehr flüssig genug und hatte irgendwie keinen richtigen spaß mehr gemacht. aus diesem grund hatte ich zunächst die installierten 4gb arbeitsspeicher auf 8gb aufgestockt. ich dachte eine verdopplung des arbeitsspeicher wird die performance entsprechend erhöhen. leider war dies zumindest subjektiv nicht der fall. bei meinen anwendungen (web surfen, itunes, ical, iphoto, etc.) dauerte es mir nach wie vor zu lange bis sich programme öffneten oder bilder bzw. videos geladen wurden. ich hatte mich schon mit den gedanken angefreundet, sobald das neue macbook pro rauskommt mir ein neues notebook zuzulegen. auf der anderen seite hat mein jetziges macbook pro durch den aluminium unibody noch keinerlei abnutzungs- oder gebrauchsspuren und irgendwie kann es doch nicht sein dass man für alltägliche allerweltsanwendungen alle 2 jahre ein neues notebook braucht, zudem wenn das alte noch wie neu aussieht und 8 gb ram doch so schlecht auch nicht sind.
eher durch zufall bin ich auf das thema ssd aufmerksam geworden. bisher waren mir diese speicher einfach viel zu teuer bei viel zu geringer kapazität. so langsam kommen die ssd aber in einem bezahlbaren bereich, zumindest dann wenn es nicht gleich eine 512er sein muss. die äußerst positiven reszensionen hier haben mich dazu bewogen es mal mit einer ssd zuversuchen, zur not kann man sie ja wieder zurück schicken und dann eben auf das neue macbook pro warten. heute morgen kam die ssd und habe mit dem mitgelieferten adapter erstmal meine vorhandene hdd (250 gb, 5200 umdrehungen/s) geklont. hierbei habe ich das programm copy carbon cloner verwendet, da die ssd als zielvolume im ergebnis bootfähig ist.
nach einbau der ssd muss ich sagen dass ich mehr als zufrieden bin, so macht mir mein macbook pro wieder spaß. für mich gehört das zeitalter der hdd eindeutig der vergangenheit an. die programme öffnen sich sehr schnell, es gibt so gut wie keine zeitverzögerungen und alles fühlt sich einfach flott und flüssig an. es gibt keinen grund mehr nach einer teuren neuanschaffung ausschau zu halten ;) absolut erstaunlich finde ich auch, dass sich lightroom 3 und photoshop cs5 auf meinem macbook pro jetzt schneller öffnen als auf meinem mac pro mit 8 kernen und 32gb ram!! die bilder laufen in der lightroom-bibliothek schneller durch als in dem aktuellen mac pro (mitte 2010). ganz offensichtlich war die hdd mit 5200 u/s der "flaschenhals" in meinem system und bin froh, dass ich diesen nun beseitigt habe. angenehm empfinde ich auch, dass das mabook pro jetzt nahezuh geräuschlos läuft, wesentlich weniger wärme entwickelt und auch der lüfter kaum tätig werden muss. insgesamt nehme ich den relativ hohen preis für 128 gb und die geringe kapazität gegenüber meiner vorherigen hdd für die vorteile einer ssd gern in kauf.

für alle die sich mit ähnlichen gedanken bezüglich ihres macbook pro mitte 2010 und lion beschäftigen kann ich nur sagen kauft euch die ssd und ihr werdet glücklich sein!! tipp: vor dem klonen die alte festplatte mal ordentlich entrümpeln oder auslagern, dann sollte eine 128gb ssd in den meissten fällen auch ausreichend sein.
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