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Kundenrezensionen

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Endlich mal ein Actionfilm ohne Comic-Vorlage. Nicht ganz, die Protagonistin Cataleya (Zoe Saldana) hat ein Vorbild in der Marvel-Heldin Elektra gefunden. Elektra wurde mit Jennifer Garner recht schwach verfilmt, Zoe Saldana macht als kolumbianische Rächerin eine deutlich bessere Figur! Unrealistisch ist vieles an diesem Film, etwa das so eine hübsche, zierliche Frau so unverwundbar sein soll. Aber der Film macht vor allem Spaß und legt offensichtlich kaum Wert auf Realismus. Etwas Comic (The Punisher und eben Elektra drängen sich auf), Videospiele (sieht der Gangster im Pool aus wie der Origami Mörder aus Heavy Rain oder ist das Zufall?) und überdrehte Filme wie Machete oder auch Leon der Profi - Colombiana könnte die Fortsetzung des Hits mit Natalie Portman und Jean Reno sein oder auch eine Tarantino-Variante davon.

Catelaya erlebt als Kind wie das Verbrechen in ihrer Heimat Kolumbien wütet. Nach einem schweren Verlust schwört sie Rache, reist in die USA und geht dort Jahre später auf Rachefeldzug gegen das Kartell, das Amerika so sehr plagt. Dank sexy Abendkleid und hübschem Äußeren traut die Polizei ihr nicht zu eine mehrfache Killerin zu sein. Doch schnell scheint die junge Frau allein gegen die ganze Welt kämpfen zu müssen. Die Stunts sind packend, der Film ist spannend und die Kulissen sind hoffnungslos überzogen (Haifischbecken, Lüftungsschacht), sehen aber im Film großartig aus!

"Hurt" von Johnny Cash im Abspann wirkt etwas fantasielos, schließlich ist der Song bereits unwiederbringlich mit dem Video des großen Country-Musikers verknüpft und wirkt hier etwas bemüht.

Wer Leon der Profi und Transporter mag, Freude an inszenierter Gewalt wie bei John Woo hat und Lust auf einen erwachsenen Actionfilm kommt bei Colombiana auf seine Kosten!

Spielzeit: 103 Minuten, Ton: Deutsch & Englisch DD 5.1Extras: Making of, B-Roll, Interviews mit Cast & Crew, Features: Olivier Megaton & Zoe Saldana, US & Deutscher Trailer, Audiokommentar von Regisseur Olivier Megaton
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am 1. Juni 2015
Ich habe mir den Film gerade vollständig angeschaut und gleich danach mal die Kommentare in Wikipedia gelesen...also, mindestens Daniel Erk von Zeit Online hat da wohl einen anderen Streifen beschreiben wollen.
Es handelt sich ganz sicher um eine typische Rachestory, aus meiner Sicht (= Geschmackssache) ungemein gut gemacht, und gerade die Hauptdarstellerin passt 1 : 1 in genau diese Rolle.
Hier wird ganz sicher keine Lobeshymne auf Rache und deren Umsetzung gesungen, sogar das ist deutlich geworden in Cataleya's Streit mit ihrem Onkel, der aus eigener Erfahrung genau wusste, dass Rache nicht zufrieden macht.
Ganz sicher werden in diesem Film auch keine Helden oder sonstige Gute stilisiert, auch die Hauptfigur nicht.
Genauso sicher siegt in diesem Streifen weder das "Böse" noch das "Gute".
Sicher, vieles ist doch auch ziemlich unrealistisch.
Eine Killerin, die nach der eiskalt geplanten und durchgeführten Ermordung (wie sie das macht, ist ja eingangs nach 15 Jahren gut beschrieben) von über 20 Menschen - egal, was für Zeitgenossinnen das gewesen sein mögen, Mord bleibt Mord - noch weinen kann?
Ein krimineller Onkel wie Emilio, dazu noch in Chicago, der geläutert ist?
Ein FBI-Agent wie Ross, den es interessiert, was für Motive ein eiskalter Killer mit sich herumführt?
Es sind einige Charaktere in diesem Film wirklich nicht simmig...na und? Will man denn überhaupt wirklich realistisch gemachte Filme? Aus dem Genre des in Rede stehenden Streifens würde dann aber niemals etwas ungeschnitten im Kino/TV gezeigt werden dürfen.
Ich will nicht auch noch im TV - außer Dokumentationen natürlich - irgend etwas sehen, was realistisch, also alltäglich ist, das erlebe ich tagsüber ohnehin, und zwar sehr real.
Es ist sonst für jeden etwas dabei: Für Feministinnen, die eine diebische Freude empfinden, wenn Männer von Frauen "besiegt" werden, für rachebesessene Menschen, die demütigt werden und sich nicht wehren können, für Negativisten, die ohnehin nicht an irgendetwas Gutes glauben, und auch für ganz normale Fans gut gemachter Action...wie auch immer, unterhaltsam ist der Streifen allemal.

Dieser Film macht vor allem diejenigen, die nachdenken wollen und das auch tun, wirklich zufrieden: Es fehlt jedweder wirkliche Abschluss, lässt jede nur erdenkliche Möglichkeit offen, um mal das "was wäre, wenn..." sacken und arbeiten lassen zu können..

Da komme ich nochmal auf die Wikipedia-Kommentare zurück: Nicht nur Daniel Erk (wo ich übrigens gerade von ZEIT, ob nun gedruckt oder online, deutlich mehr Tiefgang erwartet hätte), auch die beiden anderen haben wohl nur das gesehen, was sie sehen wollten, nicht mehr...schade, dass Kritiker niemals dazu schreiben, dass sie definitiv nur ihre ureigene Ansichten zum Besten geben.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Januar 2012
...so auch hier. Der Film, bei dem überhaupt niemand etwas auszusetzen hat, wird niemals gedreht werden.

Wer weiß, dass Luc Besson involviert ist, kann Folgendes erwarten:

- erstklassige Kameraarbeit
- hervorragend inszenierte Action
- handwerklich gute Regiearbeit
- Spannung
- tolle Locations
- ordentliche darstellerische Leistungen
- technisch gute Arbeit, also sehr gutes Bild und sehr guten Ton.

Das alles bekommt man hier im Überfluss, darüber hinaus noch eine ausgesprochen attraktive Killerin, die toll in Szene gesetzt ist und ihre Rolle mehr als glaubwürdig ausfüllt.

Was man bei Luc Besson weniger erwartet:

- lange Dialoge über die Liebe und den Sinn des Lebens
- tiefenpsychologische Abhandlungen über das Alter
- Abgesänge über die menschliche Gesellschaft
- Kritik am Bankensystem
- Kritik am Umgang des Menschen mit der Natur und den Resourcen.

Das gibt es hier demzufolge auch nicht zu sehen.

Daher kann ich die negativen Rezensionen hier beim besten Willen nicht nachvollziehen, Olivier Megaton, der Regisseur von "Transporter 3", hat hier einen brilliant fotografierten Action-Thriller inszeniert, nicht mehr und nicht weniger.
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TOP 500 REZENSENTam 19. September 2012
Besieht man sich die Werke Luc Bessons als Regisseur und Produzent, fällt auf, er hat offenbar ein Faible für Einzelgänger jenseits des Gesetzes. Sei es Transporter" Frank Martin, sei es Killer Leon-Der Profi", sei es Agent 47 in Hitman", Agentin Nikita" oder eben jetzt Killerin Kataleya in Colombiana".
Mit Nikita" hat Colombiana" noch das Meiste gemeinsam. Kataleya ist Einzelgängerin, Spezialistin im Umgang mit Waffen, perfekte Killerin und eben weiblich.
Für meinen Geschmack reicht Colombiana" aber nicht an die zuvor genannten Filme heran. Mit Zoe Saldana (Star Trek", Avatar") hat der Film ohne Frage eine exzellente Darstellerin, bei deren Optik und Beweglichkeit man ihr die Killerin mit all ihren Fähigkeiten, bei denen eben oft Fitness und Agilität gefragt ist, abnimmt.
Trotzdem fehlt mir ein wenig mehr groß angelegte Action vor dem ohne Frage exzellenten Finale des Films und etwas mehr Dynamik insgesamt. Diesen Mix hat Regisseur Oliver Megatron in Transporter 3" und oder Kollege Pierre Morel im genialen 96 Hours" einfach besser hin bekommen. Auch die sonst eingangs erwähnten Filme sind einfach besser.
Zoe Saldana ist ohne Frage wie üblich ein Hingucker, aber wer sie in einem gelungenen Film in Action sehen will, dem empfehle ich dann doch eher "The Losers" als bessere Alternaive zu "Colombiana".
Zumindest in Punkto Technik (Bild- und Tonqualität), sowie Bonies, wie etwa Trailer, Making of, Interviews etc kann man sich hier echt nicht beschweren.
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am 2. Dezember 2011
Die Story:

Die kleine Cataleya (später Z. Saldana) muss mit ansehen, wie die kolumbianische Mafia ihre Eltern brutal hinrichten. Sie selbst kann nur knapp entkommen. Jahre später hat sie sich mittlerweile zur Profi-Killerin ausbilden lassen, um Rache an denen zu üben, die für die grausamen Morde verantwortlich sind. Doch nicht nur die Mörder stehen dabei auf ihrer Liste, sondern auch derjenige, der im Hintergrund die Fäden in der Hand hält: der Mafiaboss Don Luis (B. Benites). Allerdings genießt der mittlerweile den Schutz der CIA, was aber letztendlich nicht ihr einziges Problem sein soll '

Meine Eindrücke zum Film:

Die schauspielerische Leistung bei dem Film "Colombiana" ist überwiegend gut. Die Story ist leider hauch dünn, am Ende fragt man sich ob es überhaupt eine Story neben dem ganzen Morden gab, ausgenommen der Rache.

Die Dialoge fallen überwiegend sehr dürftig aus und teilweise schleichen sich kleine Logiklöcher auf. Die letzten Filmhälfte wirkt wie dahin "geklatscht" und ist sehr lieblos inszeniert, sehr knappe Dialoge, sehr offen gestriktes Muster, die Frage wie gehts weiter bleibt im Raum stehen (was eher sehr untypisch für dieses Filmgerne ist), Polizei handelt sehr unlogisch...

Höhe und Tiefen verleihen dem Film dennoch eine gute Mischung und lassen ihn im Kugelhagel nicht erplassen

Pro:

+ die Hauptdarstellerin ist sexy und bringt gut die Emotionen rüber, sie spielt ihre Rolle überzeugend aber...
+ Höhen und Tiefen verleihen dem Film etwas Abwechselung
+ sehr viele gute Actionsequenzen
+ sehr gute abgestimmte Backroundmusik
+ überwiegend sehr spannend

Contra:

- ...sie ist irgendwie zu "süß" für die Rolle eines Serienkillers
- wo ist die eigentlich Story, das drumherum fehlt einfach
- die Dialoge sind viel zu knapp
- die zweite Filmhälfte wirkt sehr lieblos
- das Filmende ist sehr unbefriedigend
- geringer Widersehfaktor

Blu-ray Features
+Making Of
+Feature: Oliver Megaton
+Feature: Zoe Saldana
+B-Roll
+Storyboards
+Interviews mit Cast & Crew
+Trailer

Fazit:

Netter Film für zwischendurch, eher Videothek als Kaufen. Wer dennoch den Kinofilm genial fand und gerne Bluray's sammelt, sollte hier definitv zuschlagen.
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am 11. September 2012
Dieser Film setzt neue Maßstäbe in sachen Maffia-Filmen. Ich dachte das es kaum noch Filme gibt die einen in sachen Maffia noch vom Hocker reißen kann, doch da habe ich mich getäuscht.
Dieser Film fängt sehr interessant an, und gewinnt von Minute zu Minute an spannung und brutalität.
Ich will nicht zu viel über den Inhalt schreiben, da man einen Film sonst nicht mehr schauen braucht, meiner Meinung nach!
Aber soviel kann ich schreiben, dass es hauptsächlich um Rache geht und der Wunsch um Vergeltung.
Ich war vorher auch eher skeptisch, da in diesem Film keine großen Schauspieler mitwirken, aber das macht der Regisseur mit geballter Action, Spannung und einer tollen Story wieder wett.
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am 10. September 2012
Ich kann auch mal sehr gut mit Filmen leben, die mal ab und zu bei der Story oder Logik hinken. Wenn man dafür solch eine geballte Optik, Musik und Action bekommt... GERNE!
Leon mag insgesamt noch leicht besser sein ( Gesamtpaket halt perfekt ), allerdings wirkt Nikita wie ein Schlafmittel dagegen, erst Recht optisch.
Mega HD Bild, superschöne sexy Hauptdarstellering die richtig was drauf hat, passende tolle Musik und die Action ist auch oberstes Level.
Der Film unterhält und brennt die Bilder dauerhaft ein ( und so soll es auch sein )!.
In jeder Hinsicht ein HINGUCKER!
Und das der Film ab 16 ist, ist schon Wahnsinn. Normaler Weise gehen Streifen mit solchen Tötungs-Szenen locker als FSK 18 durch.
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am 18. April 2014
Columbiana ist ein Actionlastiger Thriller mit einer überzeugenden Zoe Saldana (Avatar).
Die Story ist zwar Altbekannt: Ein junges Mädchen erlebt mit wie ihre Eltern ermordet werden und schwöert dann Rache...
aber Trotzdem fliegt bei Columbiana keinerlei langeweile auf.

Fazit: Ein eintöniger, aber sehr spannender Europa Corp Thriller mit einer Hervoragenden Zoe Saldana
4/5 möglichen Punkten

Cedric Dumler
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am 18. September 2012
Colombiana gehört mit Sicherheit nicht zu den Filmen, die man sich immer und immer wieder anschauen möchte -
Das macht aber auch nichts, denn für den günstigen Preis erhält man einen kurzweiligen, solide gemachten Actionfilm, der ideal ist für einen netten Filmabend daheim. Die Darsteller sind sicherlich nicht die ganz großen Namen des Genres, aber ich finde das eigentlich auch mal ganz erfrischend in der Flut von so vielen Blockbustern!
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am 7. April 2013
Grobe Handlung:

Die Eltern von Cataleya werden von den Handlangern des Mafiapaten Don Luis ermordert, sie selbst wird verschont und schafft es zu fliehen, ihr Ziel ist die US-Botschaft, die sie in die USA bringen soll, mit Hilfe eines Chips, welche sie von ihrem Vater bekommen hat.
In den USA angekommen, flieht sie nach Chicago und sucht ihren Onkel Emillio, einen hiesigen Boss der Mafia. Dieser nimmt Cataleya auf und trainiert sie zu einer professionellen Killerin, mit dem Ziel ihre Eltern zu rächen.
Später sieht man sie als erwachsene Frau, die ihren Handwerk des Mordens nachgeht, mit dem Ziel vor Augen auf Rache.

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Colombiana ist ein handwerklich gut gemachter Actionfilm, der neben einem scharfen Bild und gutem Ton, natürlich auch schön inszenierte Action, dazu klasse Handlungsorte zu bieten hat.
Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls gut ausgefallen und die Dialoge sind annehmbar.

Man darf natürlich wie in Actionfilmen meist der Fall, nicht zu sehr auf Logik achten und es zu genau mit Realismus nehmen, da muss man einfach ein Auge zudrücken.

Unterhaltsam ist Colombiana auf alle Fälle und den Kauf habe ich nicht bereut.

Kleiner Spoiler:
Die Szene, als Emillio mit Cataleya von der Schule kam und er mit einer Waffe auf eine Auto am helligsten Tag und voller potenzieller Zeugen schoss, die Polizei gleich danach vor Ort war und er trotzdem in aller Ruhe ihr die Wahl lassen kann, Schule und danach Killerausbildung oder sofort das Töten üben, das war schon zu unrealistisch.
Eigentlich hätte ihn jemand gesehen und die Polizei, die dann ja eintrat hätte ihn festgenommen, anstatt das er einfach ganz normal fortlaufen kann.
Das war die einzige Szene, die für mich zu sehr an den Haaren herbei gezogen war aber trotzdem dem Filmspaß keinen Abbruch getan hatte.
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