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Kundenrezensionen

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am 28. April 2014
Wie an anderer Stelle schon mal geschrieben wurde: Wahrscheinlich schreibt Luc Besson seine Drehbücher mittlerweile in 10 Minuten auf dem Klo, anders kann man dieses Machwerk wohl kaum erklären.
Viele Logiklöcher und Ungereimtheiten (das haben andere schon hinreichend beschrieben), dazu kommt permanent das Gefühl "das habe ich alles schon mal gesehen":
Familie eines kleinen Mädchens wird getötet, kleines Mädchen möchte sich daraufhin rächen und Killerin werden: "Leon der Profi" lässt grüßen. Natalie Portman war aber in dem Alter sehr viel glaubwürdiger!
Killerin hat "romantische" Beziehung zu einem Mann, der weiß aber nichts über sie und gefährdet sie dadurch unabsichtlich: Das hatten wir doch schon in "Nikita". Und auch hier spielte Anne Parillaud im Original glaubwürdiger.
Ist das jetzt das neue Vorgehen? Luc Besson schreibt einfach ein paar Versatzstücke aus seinen alten Drehbüchern zusammen, schön viel unlogische Action drüber und schon klingelt die Kasse?
Ein Stern ist fast zuviel, aber weniger geht ja bei Amazon auch nicht. Zoë Saldaña ist sehr nett anzuschauen, hat sich aber als Uhura in den zwei letzten Star Trek-Filmen auch mehr Mühe gegeben. Selbst ihre kurzen Auftritte als Anamaria in "Fluch der Karibik" haben mich mehr überzeugt. Einzig ihr Auftritt als betrunkene Autofahrerin, um in den Knast (und damit in Reichweite ihres aktuellen Ziels) zu gelangen, hat mich kurz zum Schmunzeln gebracht. Und auch Jordi Mollà hat als Antonio Quintana in "Knight and day" einen sehr viel glaubwürdigeren Bösewicht abgegeben.
Fazit: Das war nichts, ich bin froh, dafür kein Geld ausgegeben zu haben, sondern ihn erst jetzt im Fernsehen gesehen zu haben. (Btw: Nicht mal nennenswert Lebenszeit habe ich dabei eingebüßt, ich hatte ihn aufgenommen und habe ihn "nebenbei" beim Hemdenbügeln geschaut. Mehr Aufmerksamkeit war nicht notwendig...)
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am 22. November 2012
Nach dem - quälenden - Ansehen des Films auf DVD schließe ich mich den anderen Rezensionen an - und zwar denen, die zu Recht negativ sind.

Ich möchte nur Folgendes beitragen:

Meiner Meinung nach besteht der Film zumeist aus austauschbaren Versatzstücken, die man alle irgendwie schon mal gesehen hat. Zum Beispiel: Verfolgungsjagd (wie heute üblich zu Fuß über Hausdächer mit Turneinlagen), per Motorrad (das natürlich in einen Gemüsestand fährt), Schleicheinlagen wie aus Ozeans 11, Verbrecher im Luxushaus mit Damenbegleitung, Hauptdarstellerin inspiriert von Lara Croft, Explosionen und Feuer undundund ... Gääähn, ist noch jemand wach? Garniert wird dieser Einheitsbrei mit dünner, zumeist wenig plausibler Handlung, fadenscheiniger Infilmlogik und einer allgemeinen Realitätsferne. Neee, Danke, das ging vielleicht 1982 bei Rambo noch - heute brauche ich sowas nicht mehr.

Wie leider häufig ist vor allem der Anfang/ Intro noch einigermaßen interessant gemacht, wobei danach das übliche dramaturgische Einerlei gemäß des allgemeinen (US-?) Regisseurhandbuchs einsetzt: "Action/Mordszene 1, Blut, Polizei ratlos, Liebesszene im Standardeinheitsformat, Action/ Mordszene 2, Officer auf der Spur, Zufälle & Schusseligkeiten der (sonst perfekt agierenden) Protagonisten, vermeintliche Spannung aufbauen, es folgt das Sondereinsatzkommando (das aber, wie meist, es nicht hinbekommt), Feuer und Rauch usw." Diesen faden Instant-Mix dann zu einem langweiligen, völlig voraussehbaren, Film-"Faden" verdrehen. Voila, fertig ist der sogenannte "Blockbuster".

Ich sehe ein, dass nicht jeder den selben Geschmack hat und gönne jedem seinen Filmspaß, wenn man derartige Streifen denn mag. Auch ist natürlich nicht alles an dem Film missraten, aber empfehlen würde ich ihn insgesamt nicht.
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am 20. April 2014
...ich hätte hier mal vorher die 1-Sterne lesen sollen....die treffen's nämlich ganz gut.
Oder die Inhaltsbeschreibung "....wird zur perfekten Profikillerin ausgebildet..." Das reicht eigentlich schon.
Die übliche Schwachsinnsgeschichte, bei der man schon nach 5 Minuten nur noch die Augen verdrehen kann.
Wahrscheinlich nur mit ausgeschaltetem Hirn ansehbar - da das nicht so einfach geht, hab ich lieber den Film ausgeschaltet - irgendwo mittendrin in der nervtötend dämlichen Rachestory ohne Sinn und Verstand und natürlich mit dem inzwischen üblichen Killer-Babe aus der Konfektionsabteilung.
Na ja, Luc Besson war noch nie mein Fall und bevor ich es vergesse: "Leon, der Profi" ist für mich auch ein extrem schlechter Film.
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am 2. Februar 2012
Ich habe mir heute voller Erwartung den Film aus der Videothek ausgeliehen und habe es nur 30 Minuten ausgehalten... Darf ich mal eine Szene von einem anderen Rezensenten hier zitieren:

"Man erwartet doch bei so einem Film eh keine weltbewegende Handlung, aber dann sollte sie wenigstens in sich einigermaßen schlüssig sein, aber Columbiana ist dermassen löchrig, dass man meint die Protagonistin hat im vorhinein das Drehbuch mit ihrer Waffe durchsiebt. Manche Szenen schwanken zwischen unfreiwilliger Komik, Fremdschämen und dem Drang die DVD in den Müll zu befördern. Bestes Beispiel: Die ca. 8 Jahre alte Cataleya (so heisst die Hauptperson) beschließt mit ernster Miene eine Killerin zu werden und weigert sich an eine normale Schule zu gehen. Ihr toller Onkel nimmt dann schnurstracks seine Waffe so richtig gangstermäßig in die Hand und ballert auf ein vorbeifahrendes Auto, um ihr zu verdeutlichen, sie müsse ja zur Schule gehen um eine gute Killerin zu werden. AHA? Aber das ist noch nicht genug. Als dann die Polizei eintrifft und sich dutzende Zeugen um die Crime Scene versammeln geht Onkel Emilio einfach gemütlich seines Weges weiter, obwohl genau neben ihm die Streifenwagen einfahren. Dann folgt eine Umblende..15 Jahre später..voila die Killerin ist gebacken. Man wird von diesem Film schlichtweg zum Idioten degradiert. Schlimm genug, dass Luc Besson da am Drehbuch beteiligt war, von dem ist man eigentlich besseres gewohnt."

Bei dieser Szene war für mich alles vorbei und der Film ist für mich gnadenlos durchgefallen.

Vielleicht sollte Hollywood mal etwas für Menschn mit Niveau und IQ drehen, als immer wieder so ein Müll produzieren...
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am 10. März 2012
Wie ich bereits schon in meiner anderen Rezension erwähnt habe, von "Transporter 3" zeigt auch Oliver Megaton das er kein guter Regisseur ist. Er hat eben kein Gespür für gute Action und Dynamik. Auch hier krankt es der Story an etwas Realität und Nachvollziehbarkeit. Denn Luc Bessons Drehbuch ist wirklich miserabel. Dem Film fehlt es komplett an Substanz und Tiefe. Okay es ist ein Action-Thriller aus der modernen Zeit, da darf man keine ausgefeilte Story erwarten. Jedoch wurde hier alles verhunzt. Der plötzliche Zeitsprung in der Story ist nicht wirklich originell und total unpassend. Somit hat mal als Zuschauer das Gefühl, es musste alles im "Hau-Ruck-Verfahren" erledrigt werden. Zoe Saldana zeigt sich eher gelangweilt und unmotiviert. Somit hat sie nun endlich bewiesen, das sie eine schlechte Schauspielerin ist. Viele halten es für sexy, wenn eine Hauptdarstellerin bis auf die Knochen abgemagert ist. Ich allerdings muss sagen, das sie für mich keine Augenweide ist. Sie hat ihre Hauptrolle eben nicht richtig genutzt. Anstattdessen hüpft sie gelangweilt von Set zu Set. Wenn wenigstens nur die Action gut wäre, doch auch hier muss ich sagen das diese wirklich nicht besonders aufregend ist. Es wurde alles schnell und unübersichtlich geschnitten. Mit modernen Mitteln wurde alles auf Hochglanz poliert. Ich für meinen Teil hätte mehr Action vertragen können. Denn auch hier zeigt Oliver Megaton das er zwischen Story und Action eine große Lücke offen lässt. Denn teilweise ist der Film ziemlich langweilig. Auf den ersten Blick mag der Film schnittig und rasant rüber kommen. Doch im laufe des Films verläuft alles im sande. Die Blu-ray bietet ein solides Bild. Die Schärfewerte sind meistens auf hohem Niveau. Jedoch ist die Detailzeichnung teilweise etwas schwammig. Das liegt auch hauptsächlich an den vielen Farbfiltern die hier eingesetzt wurden. Der Kontrast ist teilweise zu steil und dadurch kommt es teilweise zu einem Detailverlust. Der Rauschfilter ist durch die vielen optischen Verfremdungen fast immer vorhanden. Dadurch wirkt das Bild eher grieselig. Der Ton hingegen bietet direktionale Effekte mit ordentlich Bass. Auch die Musik wurde ordentlich und hochauflösend abgemischt. Die Dialoge sind zu jeder Zeit gut verständlich. In ruhigeren Szenen machen sich die Umgebungsgeräusche auf den Surroundlautspechern deutlich bemerkbar.

Fazit: Ein Actionfilm von der Stange. Mit einer blassen Hauptdarstellerin ohne erkennbares Profil. Oliver Megaton hat wohl aus seinen alten Fehlern nicht gelernt und hat somit wieder ein unbefriedigenden Film abgeliefert ohne besondere Höhepunkte. Ich würde empfehlen sich diesen Film höchstens einmal auszuleihen, jedoch nicht zu kaufen.
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am 12. Februar 2012
Ich konnte dem Film nicht viel abgewinnen. Nachdem der Trailer einen erstklassigen Blockbuster suggerierte, wurde ich letztendlich doch herbe enttäuscht. Die Story ist fade, die Motive der Protagonisten bleiben oft im Dunkeln, richtige Atmosphäre kommt zu keiner Zeit auf. Teilweise wirkt der Film sogar richtig lächerlich, bspw.:

- 5-jähriges Mädchen zieht mal eben ein Messer und sticht zu... !!???
- Gangster-Boss zieht vor einer Schule eine Waffe und ballert sinnlos auf ein Auto um zu demonstrieren, dass es nicht gut ist, böse zu sein (Logik?). Die Polizei rückt an, 20 potenzielle Zeugen, aber niemand mag den Schützen gesehen haben... (Logik???)
- Gangster-Boss wird von der CIA in die Staaten verfrachtet, damit er dort sein Handwerk weiter ausüben kann (Logik???)
- FBI oder CIA-Mitarbeiter erwähnt, dass das Fensterglas gepanzert ist, selbst für große Kaliber. Doch die Killerin schießt einfach so durch, sogar vom Haus gegenüber..
- Killerin betritt Haus durch ein Haibecken. Passt man genau auf, stellt man allerdings fest, dass es ca. 3 Wachleute gibt. Somit hat sie mit Sicherheit den besten Weg gewählt (Logik???)
...

Es gibt noch 10 weitere solcher Szenen. Deshalb konnte ich den Film einfach nicht ernst nehmen.

Im großen und ganzen sogar als Unterhaltsfilm, der er ja sein soll, eine Katastrophe. Sind heutige Zuschauer wirklich so doof, das man dem Publikum ständige Logikfehler zumuten kann, um eine halbwegs flüssige Handlung hinzuschustern?
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am 16. Februar 2012
Ja, ich mag oberflächliche Action Filme, Rache Filme sowieso.

Aber bei Colombiana kann ich auch beim besten Willen nicht mehr als einen Stern geben.

Die vielen eklatanten unlogischen Szenen wurden ja schon zur Genüge beschrieben. Bei einem oberflächlichen Action Film muss ja eben kein Tiefgang da sein, aber etwas logisch muss die Handlung und die Vorgehensweise der Hauptdarsteller schon sein.

Hier offenbar nicht. Das Luc Besson hier involviert sein soll kann man sich kaum vorstellen.

Wenn man Filme wie Gesetz der Rache oder Hannah gesehen hat kann man Colombiana kaum noch ernstnehmen.
Vor allem Hannah ist um eine Million Jahre besser!

Die gute Zoe sieht zwar toll aus und gefällt mir in anderen Filmen meist sehr gut, hier aber rettet sie den Film gar nicht.

Colombiana ist ein Paradebeispiel für einen misslungenen Film. Das Drehbuch bzw. die vielen zu offensichtlich unlogischen Szenen sind schlicht eine Katastrophe und hätten wohl eher in eine Persiflage gepasst à la Scary Movie.

Schlimm.
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am 22. Januar 2012
Der Film ist super und macht Laune.

Bild und Ton bewegen sich auch auf einem hohen Level und es macht Spass sich ihn auf BD anzusehen.

ABER: Leider wird uns mal wieder die Unrated Version vorenthalten und somit ist diese VÖ für mich nur 1 Stern Wert!

Da warte ich lieber, das gleiche Spiel wurde schon bei "Gesetz der Rache", "Gamer"...etc. veranstaltet!

Kein Kauf für mich!!!
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am 16. Januar 2012
Columbiana ist einer dieser oberflächlichen und topgestylten Filme bei denen man es mit dem Inhalt nicht so ernst nimmt.
Der Film strotz nur mit Logik- und Sinnfehlern und bietet gute aber sinnlose Action. Es ist kaum zu fassen das Luc Besson so ein Schrott unterstützt hat. Er sollte sich schämen.
Da dies noch nicht reicht hat man eine billige Liebesstory eingebaut. Wahrscheinlich geht das nie ohne.

Ohne Miss Saldana wäre der Film unerträglich. Sie gibt dem Film wenigstens ein wenig Klasse. Ihr akrobatischen Talente sind sehr sehenswert und Sie selbst ist auch eine schöne Frau.

Der Rest ist Müll.
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am 4. Februar 2012
Hab einen Actionreißer erwartet und ein einschläferndes BlaBla Filmchen bekommen.

-Der Film hat keinen Pepp, die Actionszenen kann man an einer Hand abzählen und sind alles andere als gut.
-Die Geschichte wird lahm erzählt, zudem ist die Story pure 08/15.
-Die Schauspieler spielen, aber mehr nicht, es wird keine emotionale Bindung hervorgerufen.
-Es wird gelabert, gelabert und gelabert, aber was interesantes hört man leider nicht.
-Es gibt einige üble Sachen die vollkommen an den Haaren herbeigezogen sind, Kopfschüttel.
-Unglaubwürdige, Hollywoodkitsch Liebesgeschichte die den Film total ausbremst.

+Gute Kameraarbeit
+Bild und Tonqualität der Bluray

Insgesammt ein Film den man sich getrost schenken kann, er bietet weder neues noch macht er seine
Sache gut. Es ist ein Actionfilm ohne Action! Es wird pausenlos geredet, und so verfliegt der
Film dann langsam in pure Langeweile. Erst am ende des Filmes werden
die großen Waffen heraus geholt, doch leider ist auch diese Szene nix besonderes.
Olivier Megaton der Regiseur konnte mich nun in drei seiner Filmen "Red Siren", "Transporter 3" und "Columbiana"
nicht von sich überzeugen, er hatte seine Chance.

Lieber nochmal "Leon der Profi" einer meiner Lieblinge, oder "Hitman", die sind viel besser.
Aber es sollte sich jeder seine eigene Meinung machen.
Grüße
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