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Kundenrezensionen

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am 1. April 2012
Ich habe mir den Film deshalb gekauft, da dieser Regisseur den Film "Last Stand" mit Arnold Schwarzenegger vor kurzem abgedreht hat. Daher wollte ich heruasfinden wie gut der Regisseur ist. Was ich zu sehen bekam, war richtig toll. Denn der Regisseur hat sehr Wert darauf gelegt, den Film möglichst edel und zugleich brutal darzustellen. Das ist ihm auch durchweg gut gelungen. Wie man es aus vielen anderen Koreanischen oder japanischen Filmen kennt ist die Kulisse oder auch die Optik meistens nicht so toll. Doch hier wirkt alles sehr hochwertig. Dazu hat man auch noch tolle Schauspieler verpflichtet. Sie haben ihre Rolle wahrgenmmen. Teilweise wird der Film auch sehr emotional und gefühlvoll, vorallem durch den harten Kontrast zwischen harter Action und emotionalen Szenen merkt man eben das es nicht nur ein öder Actionfilm ist. Hier geht es um Ehre und Trauer. Insgesamt ist der Film sehr düster gehalten. Auf Humor muss man hier komplett verzichten. Da der Film möglichst real und ernst dargestwellt wurde. Die Action ist hervorragend in Szene gesetzt. Tolle Kampfszenen mit toller Kameraführung. Ohne den neumodischen Kram, mit Seilen oder CGI-Effekte, hat man sich hier für handegemachte Action entschieden. Die Blu-ray bietet ein gutes Bild. Auch wenn es öfters zu einem leichten Detailverlust kommt. Vorallem bei Nachtszenen verschluckt das Bild einige Details. Die Schärfewerte sind vorallem bei Nahaufnahmen sehr gut. Die wenigen Weitwinkelaufnahmen sind leider nicht so detailreich, wie man es aus anderen Filmen kennt. Die Farben sind düster und grau gehalten, doch das dient hier als Stilmittel. Daher darf man hier keine bunte Farbpalette erwarten. Der Kontrast ist leider auch nicht immer stabil. Der Ton ist glasklar und dynamisch abgemischt. Vorallem bei den Actionszenen kommt meine Heimkinoanlage ganz schön ins Schwitzen. Hier gibt es krachende Surrounseffekte mit kräftigem Bass. Das alles wurde möglichst hochauflösend und ausgeglichen abgemischt. Dadurch macht sich der DTS-HD 5.1 Ton bemerkbar.

Fazit: Ein knallhartes Action-Drama mit emotionalen Momenten. Vorallem die Schauspieler spielen ihre Rolle glaubwürdig und dies mit dem nötigen Gefühl für Trauer und Ehre. Der Regisseur hat dies alles auf Hochglanz poliert. Auch die Action wurde professionell in Szene gesetzt. Für Actionfans eine Empfehlung Wert!
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am 27. März 2015
A Bittersweet Life aus dem Jahr 2005 ist ein südkoreanischer Gangster-Film wo es um ein tristes, ja schon bitteres Leben geht und um Verrat in den eigenen Reihen einer Gangsterbande.

Die Geschichte dreht sich um den Gangster und Hotelmanager Kim Sun-woo der brav seinen Dienst bei seinem Gangsterboss Präsident Kang versieht und darauf achtet das die Geschäfte für das ihm anvertraute Hotel ordnungsgemäß abgewickelt werden. Sein Boss muss für drei Tage wegfahren und glaubt, dass seine junge Geliebte ihn betrügt und beauftragt Sun-woo seine Geliebte Hee-Su zu beschatten. Diese trifft sich mit einem gleichaltrigen Freund. Sun-woo überrascht die beiden inflagranti. Doch statt Bericht an seinen Boss zu erstatten, sagt er dem Liebhaber er solle sich nie wieder sehen lassen. Davon erfährt jedoch sein Boss und fühlt sich von seinem Untergebenen Sun-woo verraten und lässt diesen foltern. Bevor Kim Sun-woo jedoch von den Handlangern seines Bosses getötet werde kann, kann dieser fliehen und schwört Rache an seinem ehemaligen Gangsterboss. Er beschafft sich Waffen, wobei er den Waffenhändler dabei umbringt und bekämpft nun seine ehemalige Verbrecherfreunde nur um die Info von seinem ehemaligen Boss zu erhalten warum dieser ihn nach so vielen Jahren Loyalität so mies behandelt. Letztendlich kommt es zu einem Duell zwischen Sun-woo und den restlichen Gangsternmitgliedern und dem Bruder des Waffenhändlers der sich an ihm wegen des Mordes an dessen Bruder rächen möchte.

Lee Byung-hun war gleichzeitig der Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller in diesem Film und hatte mit seinem Streifen im asiatischen Raum großen Erfolg. Der Film beginnt langsam, sehr langsam, hat einige gut choreografierte Kurzfights (auch wenn die Schnitte zu viele waren und durchgehende Kampfszenen kaum zeigten) und zeigt das behütete aber trieste und bittere Leben eines Gangsters das jedoch unspektakulär verläuft. Dennoch konnte er die Erfolgsleiter in der Bandenhierachie hochklettern. Der Boss ist von ihm angetan – zunächst einmal. Nach etwa 50 Minuten wo die Folter und der Rachefeldzug beginnt, beginnt auch der Film Action massig anzuziehen. Dennoch ist es in allem ein ruhiger und langsamer Film der anfangs fast schon langweilig daherkommt.

Der Film besticht jedoch durch viele Dinge: Bild und Kamera sind sehr gut in Szene gesetzt worden, die nüchterne aber einfühlsame Filmmusik ist passend umgesetzt, ja harmonisiert im Film und der Hauptdarsteller setzte sich selbst dezent aber vordergründig sehr gut in Szene. Überhaupt spielten er und die Co-Darsteller ihre Rollen überzeugend. Das machte den Film auch so stark. Der Film erhielt eine Menge koreanischer Nominierungen und Auszeichnungen von Filmfestivals und wurde damit hochgeputscht, so auch für die Regie. Diese war nicht schlecht, doch so manche Schnitte nach langen und langsamen Szenen waren dann doch wieder zu schnell, so als wollte man einfach die Szenen irgendwie zu Ende bringen. Wenn man die Dialoge und die Gesichtsmimiken der Schauspieler sich genauer ansieht, merkte man den Eingriff durch die Regie, diese feinfühlig rüberzubekommen. Der Film bringt auch eine gewisse Atmosphäre auf, das ist unbestritten. Aber die Charaktere werden doch zu wenig beleuchtet. Denn warum ein loyaler Diener nach sieben Jahren Entbehrung der sich hochgearbeitet hat alles aufs Spiel setzt wegen einer Frau die er nicht kennt und im Grunde egal sein konnte, war für mich nicht erklärbar. Liebe? Das kam so nicht rüber. Weil er selbst ein Leben ohne Liebe fristet? Also das war für mich genauso wenig plausibel. Der Inhalt des Filmes und seine Wendungen haben mich nicht überzeugt, vor allem weil er so unspektakulär und vorhersehbar war. Zu Ende geht der Film mit einer bittersüßen Erinnerung von Sun-woo an ein Chellospiel das er mal zuhören konnte und mit einer früheren Filmszene wo er gegen sein eigenes Spiegelbild boxt. Ein bittersüßes Leben das bittersüß zu Ende geht?

Hier tat ich mir schwer ob ich den Film nur drei oder doch vier Sterne vergeben sollte, aber vieles an der Produktion überwiegte dann doch für mich und so vergebe ich vier Sterne dafür. Auch die Qualität von Bild und Ton, wie unten beschrieben, hat bei der Entscheidung mitgetragen.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 119 Minuten (Directors Cut).

Bildqualität (1080p High Definition 16:9 - 2,35.1) ist ausgezeichnet und ohne Fehler.

Tonqualität (Deutsch und Koreanisch in DTS-HD, Master Audio 5.1) kristallklar und sehr gut vertont.

Leider wurde auch bei diesem Film auf der Blu-ray verabsäumt einen Memory-Effekt zu programmieren. Das bedeutet nach dem Ausschalten des Filmes muss die ganze BR-Disk neu geladen werden.
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am 17. Januar 2016
A Bittersweet Life ist ein Action/Gangster/Rachefilm, der mich ganz schön aus den Socken gehauen hat. Regie hat Kim Jee-Woon geführt, dessen Filme mir in den letzten Jahren ganz besonders in Erinnerung geblieben sind. Er schafft es diese simple Premise mit exzellent choreographierten Actionsequenzen sowie einer schon fast poetischen Bildersprache und fantastischer musikalischer Untermalung super umzusetzen. Dabei setzt er auch viel Wert auf die Charakterentwicklung. Der Film strotzt nur so vor Stil ohne dabei in die "Style over substance"-Kategorie abzudriften. Ein wahrliches Action-Meisterwerk, das man fast auf eine Stufe mit dem südkoreanischen Kultklassiker Oldboy stellen kann.

Das HD-Bild ist allgemein gut gelungen. Es überzeugt durch eine gute Schärfe (vor allem bei Nahaufnahmen) und durch eine natürliche Farbgebung. Auf mich macht es den Eindruck als wurde hier etwas mit DNR gearbeitet. Ein bisschen Körnung wurde aber noch beibehalten, was ich persönlich willkommen heiße.

Der Ton ist sehr gut gelungen und dynamisch abgemischt. Dialoge sind klar und stets gut verständlich und in den Actionsequenzen kommt der Bass sehr gut zur Geltung.

Die Extras können sich auch sehen lassen. Zwar liegen diese in SD vor, bieten dennoch genug Hintergrundinformationen, um verschiedene Aspekte der Produktion des Filmes abzudecken. Ein Wendecover ohne den FSK-Flatschen ist zum Glück auch enthalten.

Fans des asiatischen Kinos sei der Film unbedingt als Herz zu legen.
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am 30. April 2016
Ein spannender, brutaler und blutiger Film. Ein wahres Meisterwerk!
Mein Lieblings-Asia-Film nach Oldboy. Atemberaubende Choreografien, tolle Schauspieler, sehr gute Effekte und Musik.
Für alle Fans von asiatischen Filmen definitiv zu empfehlen.
Die Blu-ray bietet ein gutes Bild, leider ist es wie Oldboy etwas weich und teilweise unscharf. Rauschen gibt es fast keines.
Der Ton ist sehr gut abgemischt, da kann man nicht meckern.
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am 20. Mai 2012
Ich will mich kurz fassen: Dieser Film in BluRay ist sein Geld absolut wert. Ton und Bild liegen in guter Quali vor. Der Film selber ist einer der besten asiatischen Actionfilme überhaupt, sehr real und auch sehr ernst ohne den komischen übertriebenen asiatischen Komikeinlagen. Wer den Paten oder Scarface mag wird sehr wahrscheinlich auch diesen Film mögen mit echt guten Schauspielern. Ist im übrigen vom "Last Stand" (Schwarzenegger) Regisseur.
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am 17. April 2012
Bittersweet Life ist einer meiner Lieblinge und als ich gesehen habe das es den in Blu-ray so günstig zu kaufen gibt musste ich einfach zuschlagen.
Die Charakter sind sehr gut dargestellt es fehlt nix an Spannung.

Für jeden Asiaactionfan ein absoluter Mussfilm..
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am 21. Februar 2014
sehr schicker in szene gesetzter triaden shooter mit zwar magerer handlung aber die wilden schießereien wurden brutal schick gefilmt ..... ein sehr cooler aber auch blutiger streifen
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am 20. August 2013
Und er geht diesen Weg bis zum bitteren Ende, so wie er es selbst aussagt. Eine Asia-Perle in toll gestylten Bildern und mit perfekt choreographierten Kampfszenen. Ist es Liebe oder Eigensinn, was diesen Mann antreibt? Das kann jeder Zuschauer selber entscheiden.
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am 7. Januar 2014
Der Film dümpelt die ersten knapp 50 Minuten so vor sich hin. Zwar gibt es 2-3 kurze Prügelszenen, trotzdem passiert nichts, was einen Action-Fan vom Hocker reißen würde. Danach kommt es allerdings gleich knüppeldick - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ob es wirklich nötig ist, Gewaltdarstellungen mit sadistischen Elementen derart explizit zu zeigen, sei mal dahingestellt. Für meinen Geschmack war das schon grenzwertig, andere Zuschauer hingegen werden daran sicherlich ihre Freude haben.

In der zweiten Stunde des Filmes geht es dann - soviel darf ich verraten - nur noch um die Rache des zuvor geschundenen Helden. Die Figuren sind dabei ebenso wie die Handlung sehr überschaubar und ohne Überraschungseffekte und die Action steht eindeutig im Vordergrund. Das Kunstblut fließt und spritzt in Strömen - auch hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Die brutalen Actionszenen sind gut umgesetzt worden und beim "Finale" geht es noch mal ordentlich zur Sache. Dass der "Held" auch durch schwerste Verletzungen nicht zu stoppen ist, wurde schon in einer anderen Rezension zu Recht kritisiert. Aber wie das bei solchen Filmen halt ist, kann man auch mal drüber hinweg sehen.

Die schauspielerischen Leistungen fand ich durch die Bank überzeugend. Vor allem die "Bösewichte" kamen sehr realistisch rüber. Und das Problem, die Gesichter und Namen der Darsteller auseinanderzuhalten, das ich sonst gelegentlich bei asiatischen Filmen habe, kam bei dieser Produktion glücklicherweise nicht zum tragen.

Fazit: Bittersweet life ist ein ultraharter Actionfilm, der recht langsam in die Gänge kommt und dann mit extrem blutiger Action bis zum Ende gewaltig Fahrt aufnimmt, handlungsmäßig mir persönlich aber zu vorhersehbar ist, um mehr als 3,5 Sterne zu vergeben.
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am 14. August 2013
Ich finde die Asiatischen Filme werden immer besser.
Auch diesen Film finde ich einfach nur Klasse!!!!
Ich gebe dem Film 5 Sterne
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