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4.0 von 5 Sternen Die Entstehung des Universums
Es ist eine der Grundfragen und Urfragen der Menschheit. Warum existiert das Universum? Wie genau ist es entstanden?

'Ich möchte wissen, wie Gott die Welt erschaffen hat', sagte schon Einstein.

Sicher ist dieses Buch kein religiöses Buch, 'Gott' dienst vielmehr, gerade in der Physik, als Chiffre, als Symbol. 1992 war es, als der Satellit...
Veröffentlicht am 10. November 2011 von M. Lehmann-Pape

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gut lesbarer egozentrischer Beitrag zum Big Bang - lieber in das Gesicht "Gottes" schauen als in das der Autoren...
Igor und Grichka Bogdanov liefern mit Ihrer historisch geprägten Rückschau ein im wahrsten Sinne des Wortes populärwissenschaftliches Buch zum Thema Geschichte und Hintergrund der Urknall-Theorie ab. Es eignet sich sehr gut für Anfänger in diesem Gebiet da es in einer extrem gut zu lesenden Sprache geschrieben ist (wohl dank auch der...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von Retro Kinski


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Entstehung des Universums, 10. November 2011
Es ist eine der Grundfragen und Urfragen der Menschheit. Warum existiert das Universum? Wie genau ist es entstanden?

'Ich möchte wissen, wie Gott die Welt erschaffen hat', sagte schon Einstein.

Sicher ist dieses Buch kein religiöses Buch, 'Gott' dienst vielmehr, gerade in der Physik, als Chiffre, als Symbol. 1992 war es, als der Satellit 'COBE' zum ersten Mal die 'Urstrahlung', das älteste Licht des Universums, aufgenommen hatte. Strukturen, die etwa 380.000 Jahre nach dem 'Urknall' entstanden waren. Eine im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechende Beobachtung und auswertbare Erkenntnis. Und auch George Smoot, der 'Vater' COBEs, ließ entgleiten: 'Für einen gläubigen Menschen ist das, als erblicke der das Antlitz Gottes'.

Schaut man hinter diese symbolhafte Ausdrucksweise, dann steht seit 1992 die Chance im Raum, ganz im Sinne physikalischer Forschung der Reduktion komplexer Phänomene, sich auf Spurensuche nach 'der uranfänglichen Einfachheit' zu machen, die vor 13,7 Milliarden Jahren zur Entstehung des Universums geführt haben. Um im Sprachgebrauch des Buches zu verbleiben, entdeckt man bei dieser Spurensuche nicht 'den Schöpfer selbst (bei der Arbeit)', wohl aber ist es möglich, das 'Gesicht Gottes' zu betrachten, sprich die direkten Folgen eines ursächlichen Ereignisses.

Auf gut 190 sprachlich dankenswerterweise einigermaßen verständlich und einfach gehaltenen Seiten führen die Autoren den Status quo der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf zur Kernfrage, was 'vor dem Big Bang gewesen ist'. Nach einer ausführlichen Einführung über das Universum, die Ewigkeit, aber auch das Ende der Ewigkeit und das Uratom, bauen die Autoren die Themen folgerichtig und strukturiert aufeinander auf. Im letzten Kapitel dann wird das 'Rätsel um den Urknall' einer vermeintlichen Lösung zugeführt. Allerdings, das sei klargestellt, da, wo die Brüder im Buch zu ihren Schlussfolgerungen gelangen, stehen eben wiederum allein Theorien im Raum. Sicher durchaus eingängige Vermutungen, argumentativ durch die dargestellten Erkenntnis der letzten 30 Jahre gestützt, dennoch aber nichts anderes als eine weitere Theorie neben anderen Theorien.

Dies muss betont werden, da aus dem Tonfall der Brüder manches Mal im Buch Vermutungen und Theorien doch wirken, wie Tatsachen und Fakten, die gar nicht anders sein können. Nicht immer gelingt es den Autoren, hinter ihr Werk zurückzutreten, durchaus offenkundig finden die Brüder Grichka sich selber ebenso interessant wie das behandelte Thema. Dies stört weder den Lesefluss noch die wissenschaftliche Fundierung des Dargebotenen, sollte aber im Hinterkopf behalten werden bei allzu selbstverständlich klingenden und im Wesen doch steilen Äußerungen und ebenso in Teilen stilistisch fast als 'Abenteuerroman' daherkommender stellen im Buch.

Alles in allem aber eine, vor allem, auch für Nicht-Physiker gut lesbare Zusammenfassung und Darstellung des Wesens des Universums und seiner Entstehung mit einigen interessanten Thesen und Schlüssen, welche die beiden Brüder aus den vorliegenden Forschungsergebnissen ziehen. Einblicke in jenes unfassbare Phänomen, dass innerhalb von 3 Minuten vor gut 13 Milliarden Jahren alles an Energie entstanden ist, was heute noch das Universum ausmacht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gut lesbarer egozentrischer Beitrag zum Big Bang - lieber in das Gesicht "Gottes" schauen als in das der Autoren..., 26. Dezember 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Igor und Grichka Bogdanov liefern mit Ihrer historisch geprägten Rückschau ein im wahrsten Sinne des Wortes populärwissenschaftliches Buch zum Thema Geschichte und Hintergrund der Urknall-Theorie ab. Es eignet sich sehr gut für Anfänger in diesem Gebiet da es in einer extrem gut zu lesenden Sprache geschrieben ist (wohl dank auch der Übersetzerin Elisabeth Liebl). In den rund 200 Textseiten verstehen es die Autoren den Leser wirklich zu fesseln und gleichzeitig wissenschaftlich-historisch zunächst neutral und korrekt zu sein. Dies trifft dann im letzten Teil in bezug auf alle gemachten Schlussfolgerungen für die fachlich etwas vorbelasteten Leser unter uns nicht mehr ganz so zu.

Zunächst aber schaffen sie es aber in spannender Aufbereitung die Anfänge der Forschung von Friedmann, Lemaitres, Gamow und später Hubble aus anderer Richtung zum einen, zum anderen der Vertreter eines mehr statischen Universums wie Einstein und Hoyle darzustellen. Es werden schöne Analogien gebildet und sie finden immer wieder schöne neue bildhafte Vergleiche von den kleinsten Teilchen bis hin zu kosmischen Grössenordnungen. Diese Seiten verschlingt der geneigte Leser um mit einer entsprechenden Erwartungshaltung auf das letzte Viertel des Buches um dann tiefer in das Anlitz der Interpretationen der Autoren zu blicken. Dieses ist dann wie im wahren Leben nicht mehr ganz so ausgewogen und ohne Vorbehalte zu geniessen.

Die eigenen Beiträge und tiefergehenden Seiten finden wir erst so ab der Seite 150 wenn die Brüder ihre rückwärtsgerichtete Reise zum "ersten Moment" und in Richtung der Planck-Zeit und "darüber hinaus" antreten. Hauptpfeiler Ihrer Interpretation sind der "KMS-Zustand" in dem sich das Universum an der Planck-Schwelle befunden haben soll und u.a. das Konzept der imaginären Zeit, welches in den letzten Jahrzehnten von Hawking geprägt wurde. Es wird sich also aus altbekannten Zutaten bedient. Weiterhin wird kurz theoretisch das Konzept der komplexen Zeit und der "reinen Information" die vor dem Big Bang herrschen soll vorgestellt. Es fällt nicht mal ein Wort über alternative Ansätze wie die Schleifen-Quantengravitation wie sie z.B. der sehr beliebte Lee Smolin und Martin Bojowald vertreten.

Es mag nun jeder seine eigene Vorliebe für Interpretationen haben, aber die Form der Darlegung ist in diesem mehr persönlich geprägten Teil des Buch schon etwas selbstverliebt. Im Anhang finden wir dann kurze Aufsätze von Grössen wie James Peebles, Robert Wilson und John Mather die zwar interessant, weitestgehend aber inhaltlich redundant zu den guten und vollständigen historischen Aufrissen der Autoren sind. So bleibt am Ende eine sehr gut lesbare historische Aufbereitung des Themas in der aber - von den eigenwilligen Interpretationen abgesehen - nicht wirklich ausführlich auf den Untertitel des Buches "Was war vor dem Big Bang" eingegangen wird.

3/5 Sternen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber etwas zu selbstverliebt, 11. Oktober 2011
Es ist nach wie vor ein ungelöstes Geheimnis, wie unser Universum entstanden ist. Die in Frankreich geborenen Zwillingsbrüder Igor und Grichka Bogdanov versuchen in ihrem neuen Buch "Das Gesicht Gottes - Was war vor dem Big Bang?" dem wahrscheinlich größten aller Rätsel auf die Spur zu kommen.

Dabei berichten die Brüder, die gemeinsam den Lehrstuhls für Kosmologie an der Universität Belgrad inne haben und auch für ihre exzessiven Schönheitsoperationen bekannt sind, von den Fortschritten, die von der Wissenschaft im Laufe der Zeit bisher erzielt wurden und präsentieren in den letzten Kapiteln sogar eine eigene Theorie, die erklären soll, was vor Urknall war.

Einen absoluten Pluspunkt hat "Das Gesicht Gottes" für den angenehm zu lesenden Schreibstil von Igor und Grichka Bogdanov und ihre Fähigkeit komplexe Themen in gut verständlichen Worten zu vermitteln, verdient. Vor allem die Geschichte der Forschung rund um die Entstehung unseres Universums ist in dem Buch auch für Laien gut nachvollziehbar und wird immer wieder von persönlichen Anekdoten über "Helden" wie Ralph Alpher, Alexander Friedmann oder Jean-Michel Lamarre untermalt. Das macht all diese Wissenschaftler einerseits besser als Menschen (be)greifbar und hat andererseits teilweise ziemlichen Unterhaltungsfaktor, wie beispielsweise die nicht allzu liebenswerte Eigenart von George Gamow, ständig Lorbeeren für Entdeckungen seiner Doktoranden einzuheimsen.

Egoprobleme ähnlicher Art sind leider auch für die negative Seite des Buches über den "Big Bang" verantwortlich. Irgendwie ist die selbstverliebte Art von Igor und Grichka Bogdanov ab der Hälfte des Buches einfach nur mehr schwer auszuhalten und spätestens wenn sie ihre eigene Big-Bang-Theorie präsentieren, drängt sich dem Leser das unbestimmte Gefühl auf, dass irgendwas mit dem Selbstbild der Beiden nicht so ganz stimmen kann. Das liegt gar nicht mal an der Theorie, die durchaus spannend ist, sondern vielmehr an dem von den Bogdanovs vermittelten Eindruck, dass diese die Krönung der Urknall-Forschung ist.

Neben den Ausführungen von Igor und Grichka Bogdanov enthält "Das Gesicht Gottes" auch ein Vorwort von dem Nobelpreisträger George Smoot, der im April 1992 bei der Präsentation von Bildern des Satelliten COBE von einem frühen Zustand des Universums, vom "Antlitz Gottes" sprach und damit den Grundstein für den Titel des populärwissenschaftlichen Buches legte. In den Anhängen sind außerdem noch Berichte von James Peebles, Robert Wilson und John Mather, sowie (für mich leider völlig unverständliche) Skizzen von Jean-Michel Lamarre für die Planck-Sonde zu finden.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ansammlung von Theorien, sonst nichts., 25. April 2012
Der interessante Buch-Titel war ursprünglich der Grund dafür, dass ich dieses Buch überhaupt bestellt habe. Wissenschaftler auf der Suche nach den Anfängen der Existenz sind fast immer eine willkommene literarische Abwechslung, im wissenschaftlichen, im unterhalterischen und humoristischen Sinne. So dachte ich mir, dass mich auch dieses Buch unterhalten würde. Was ich damals nicht wusste ist, wer das Buch geschrieben hat, bzw. wer die Autoren sind, was die sonst so anstellen und behaupten.

Die Zwillingsbrüder Bogdanov wurden am 29. August 1949 in Saint-Lary geboren. Die französischen Physiker sind auch Autoren und moderieren seit 1979 Science-Fiction Shows und populärwissenschaftliche Sendungen am französischen TV. Ihre durch mehrfache Schönheits-OPs entstellten Gesichter sind in Frankreich populär. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten werden von einer Reihe namhafter Wissenschaftlern in Frage gestellt und als unseriös gehandelt.

Die Geschichte:
Das Buch ist eine Reise in die Geschichte der Weltraumforschung, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, den Anfängen aller Anfänge und der Frage "was war vor dem Big Bang
" und viele andere Fragen über die angebliche Entstehung der Welt. Bekannte Wissenschaftler wie Albert Einstein, Georges Lemaître, Edwin Hubble, Stephen Hawking und weitere prominente Wissenschaftler werden zitiert und deren Theorien überflogen und schliesslich zu einem fiktiven Nenner zusammengeführt. Das Universum wirft viele unbeantwortete Fragen auf, wahrlich. Das Buch soll einen Überblick über die Existenz Gottes schaffen oder was davon noch übrig ist. Wer und was ist Gott überhaupt
Ist Gott das Grundrauschen, das vor einigen Jahren im endlosen Weltraum entdeckt worden war
Oder ist dieses Grundrauschen lediglich ein Zeichen, ja sogar ein Beweis dafür, dass der "Big Bang" tatsächlich auch stattgefunden hat

Meine Meinung:
Wie bereits im Vorwort erwähnt, wusste ich noch nicht, wer das Buch geschrieben hat. Lediglich durch den interessanten Titel geblendet, habe ich das Buch bestellt und schliesslich gelesen. Hätte ich, die durch Schönheits-OPs entstellten Gesichter der Autoren und Science-Fiction-Moderatoren aus Frankreich, im Vorfeld gesehen, hätte ich das Buch mit Sicherheit nicht gekauft. Im Buch werden viele an solches interessante Themen über die Weltraumforschung, die Relativitätstheorie und die umstrittene Theorie des Big Bangs angeschnitten. Auch werden die endlosen Streite um die Theorien einzelner Wissenschaftler wie Einstein und Hawking beschrieben. Ich denke, dass diese Machtkämpfe nur dazu führen, dass der stärkste Alpha-Wissenschaftler schlussendlich Recht bekommt mit seiner Theorie und alle anderen am Schluss klein beigeben müssen. Da sagt einer, Gott sei eine Formel so und so, dann streiten sich alle jahrelang um diese Theorie, bis ein Satellit mit seinen Fotos etwas ganz anderes beweist, was bisher nicht einmal in Erwägung gezogen wurde. Dann werden alle Theorien neu berechnet und angepasst. Der einte Wissenschaftler schreit lauter als alle anderen und gewinnt schliesslich den Kampf um die Macht, alles besser wissen zu wollen. Wie dies auch Einstein oder Hawking mehrmals in der Vergangenheit gekonnt in Szene gesetzt haben. Was die Bogdanov Brüder mit dem ganzen Formeln- und Wissenschaftskuchen in ihrem Buch anstellen, ist schlussendlich eine weitere Theorie, aus einer weiteren Fantasievorstellung von Science-Fiction Autoren aus dem Weinland Frankreich. Ob man sich überhaupt ständig die Frage stellen sollte, warum genau dieser angebliche "Big Bang" dazu geführt haben soll, dass wir entstanden sind, ist eine Frage, die sich jeder selber stellen sollte. Oder Fragen darüber, warum der Weltraum schwarz und nicht pink ist. Ich habe für mich viele solcher Möchtegern-Wissenschafts-Bücher gelesen und muss dazu sagen, dass zu viele Widersprüche am Schluss dazu führen, an die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu zweifeln. Ein Mathematik-Genie, das Hubble-Teleskop oder eine Sonde sollen alle herausfinden, wo Gott gelebt hat und wer und was er heute ist

Fazit:
Ich empfehle das lustigere und interessantere Buch Die Physik von Star Trek. Wer gerne fiktive Annahmen, gepaart mit Texten von durch Schönheits-OPs entstellte Schriftsteller mit Hang zur Fantasie lesen, der kann das Buch gerne lesen und darüber lachen. Wer das Ganze auch noch ernst nimmt und unbedingt an den "Big Bang" oder "die Expansion des Weltraums" glauben möchte (der Weltraum expandiert nun doch, Einstein hat doch noch klein beigegeben und aufgehört, etwas anderes zu behaupten), kann sich ja gleich das legendäre Bild von Albert Einsteins Zunge anschauen, denn genau solche Menschen behaupten zu wissen, wie der Weltraum funktioniert und wer Gott ist, aber sozial und psychologisch haben sie echten Nachholbedarf. Hauptsache ist am Schluss, dass NUR IHRE Theorie stimmt und keine andere!
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