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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
26
4,6 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,49 €
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am 29. Dezember 2011
Ich kann nur sagen wer ein wenig in Winter- Weihnachtsstimmung kommen möchte muss dieses Buch lesen.
Obwohl, nicht nur zur Weihnachtszeit lesbar.
Es handelt sich um ein Kinderheim in Schweden was geschlossen werden soll. Da der neue Besitzer es verkaufen möchte.
Alle möglichen Leute mischen sich ein um dies zu verhindern. Es kommt zu vielen Missverständnissen.
Man sollte denken was hat das mit Weihnachten zu tun. Gar nichts. Aber die Autorin hat diese liebevolle Geschichte so schön in die Adventszeit verpackt, das es einfach ganz toll zu lesen ist und man die toll beschriebene Winterlandschaft und Adventszeit einfach nur genießen kann.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen.
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am 5. Januar 2016
In einem kleinen schwedischen Dorf bangt Inger, die Leiterin eines kleinen Kinderheims um ihre Existenz. Das Geld ist mehr als knapp und stets gehen neue Dinge kaputt. Dass sie mit der Miete im Rückstand ist, war bisher nie ein Problem, Hausbesitzerin Augusta war immer die größte Unterstützerin des Heims. Bevor sie jedoch ihr Testament ändern kann um Inger zu begünstigen, stirbt sie.
Ihr Neffe Per erbt nun alles. Der wiederum hat seine Gründe Tante Augusta zu hassen und will den Erbschaftskram schnell hinter sich bringen…

Bei diesem weihnachtlichen Roman bin ich etwas zwiegespalten. Die Geschichte an sich ist süß, die Protagonisten sympathisch und alle Zutaten für einen schönen weihnachtlichen Roman sind vorhanden. Die Stimmung ist besinnlich und die schwedischen Weihnachtsbräuche haben mir gut gefallen.

Klar, dass die Stimmung besinnlich ist. Es geht schließlich um ein Kinderheim. Kinder sind immer gut für einen gefühlvollen Roman. Waisenkinder erst recht.
Und es gibt gleich zwei Liebespaare. Was will man mehr?

Dennoch hätte man für mich aus dieser Geschichte weit mehr herausholen können. Das vorhandene Potential wird leider etwas verschenkt. Und Potential gibt es genug in diesem Roman. Da ist die kleine traumatisierte Lotta, die jedoch Per sofort in ihr Herz schließt, dann ist da der Teenager Jesper, der um sein Zuhause kämpfen möchte (und das nicht immer mit den richtigen Mitteln).
Alleine die beide hätten noch mehr Stoff für zu Herzen gehende Anekdoten geboten und sie sind nicht die einzigen Kinder in der Villa Pusteblume.

Genervt war ich etwas auch von Malena, Ingers Schwester. Ihre Art nicht zu sagen, was mit ihr los ist, aber ihrer Schwester ständig Vorwürfe zu machen, fand ich unmöglich. Dem Leser ist natürlich schnell klar, was eigentlich mit ihr los ist, aber Inger kann ja schließlich nicht hellsehen.

Das Hauptproblem der ganzen Geschichte ist allerdings das Hauptpaar. Das fängt schon damit an, dass man keine gute Erklärung bekommt, wieso Per dem Kinderheim ausgerechnet in der Weihnachtszeit kündigt. Das ist einfach unglaubwürdig, wo er doch an anderer Stelle beweist, dass er ein weiches Herz hat. Er kümmert sich liebevoll um einen fremden, verletzten Hund und die demente Gerda darf in seinem Haus ein und aus gehen wie sie will.
Und dann will er Waisenkindern das Dach über dem Kopf nehmen?
An Weihnachten?Ja, klar.
Sein Ärger auf seine Tante ist zwar verständlich (obwohl man aus dieser tragischen Geschichte sicher auch mehr hätte machen können), erklärt aber nicht wirklich seine Reaktion auf das Waisenhaus.

Schlimmer ist jedoch die Liebesgeschichte. Sie ist leider der Gipfel der Unglaubwürdigkeit. In anderen Liebesromanen fühlt man zwischen streitenden Parteien das unterschwellig lodernde Feuer der gegenseitigen Anziehung. Hier herrscht jedoch absolute Eiszeit. Da fliegen keine Funken und es gibt nicht mal ein kleines Bisschen Romantik. Die plötzliche Liebe kommt buchstäblich aus dem Nichts. Ganz plötzlich und ebenso so plötzlich hat man dann auch schon das Ende des Romans erreicht. Innerhalb weniger Seiten lösen sich alle Probleme und alles ist vorbei. Da hätte ich mir doch mehr gewünscht.

Fazit: Schöner weihnachtlicher Liebesroman, der jedoch sein volles Potential nicht ausschöpfen kann und an einer unglaubwürdigen Liebesgeschichte krankt.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Inger und ihre Schwester Malina leiten nach dem Tode des Vaters ein Kinderheim in der Nähe von Leksand am Siljansee. Finanzielle Probleme hatten sie schon immer, aber meist hat sich ein weg gefunden. Augusta, die Besitzerin des Hauses, hat sie unterstützt. Doch nun ist augusta tot. Sie starb einen Tag, bevor sie das Haus an die Geschwister überschreiben konnte. Am letzten Abend hat sie Inger noch einen Brief in die Hand gedrückt. Den soll sie Per Holmqvist geben, ihrem Neffen und einzigen Erben.
Die Autorin hat eine berührende Geschichte geschrieben. Die Handlung findet in der Adventszeit statt. Eindrucksvoll wird erzählt, wie die beiden jungen Frauen sich um die Kinder bemühen.
Inger ist die Ältere. Sie ist für die finanziellen Belange verantwortlich. Malena kümmert sich um Haus und Küche. Zur Zeit leben fünf Kinder im Haus. Lotta ist schwer traumatisiert, Ronja steckt gerade in der Pubertät und Nelly ist eifersüchtig auf Lotta.
Per Holmqvist ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er besteht auf seinen Recht. Ausgerechnet der schüchternen Lotta gelingt es, hinter die Fassade zu schauen.
Das Buch zeigt, wie nicht nur die Kinder zusammenhalten. Es ist eine Geschichte über Vertrauen und Nächstenliebe, über Verletzungen der Vergangenheit und Einsamkeit, über Hilfsbereitschaft und Berechnung. Dazu passt die kalte Winterlandschaft Schwedens.
Personen und Orte werden anschaulich beschrieben. Die bildhafte Sprache macht das Lesen zum Vergnügen. Dabei wird auf der gesamte Klaviatur der Gefühle gespielt. Ich als Leser durfte lachen und musste weinen. Freude wechselte mit Trauer, Hoffnung mit Bangen.
Sehr schön fand ich außerdem, dass sich drei schwedische Rezepte für Gerichte der Adventszeit im Anhang befinden.
Das Cover mit dem hell erleuchteten Haus und der Laterne im Schnee ist für mich wie ein Bild des Kinderheimes.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es erzählt eine realistische Geschichte und vermittelt ein Stück Mitmenschlichkeit.
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am 18. Dezember 2012
Ich mag dieses Buch, weil es so schön in die Vorweihnachtszeit paßt, aber sicher auch zu jeder anderen Jahreszeit gelesen werden kann. Es ist schön geschrieben, und auch die Handlung ist sehr ansprechend. Ich würde es jederzeit wieder kaufen!
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am 27. November 2012
Weihnachten am Siljansee
Ein herlicher Roman...Ich war direkt dabei in Schweden...
schade, dass es schon zu Ende ist...
Der Roman ist etwas für weihnachtliche Romantiker(innen) die gerne auch ein paar Landschaftsbeschreibungen und super beschriebene Charaktere mögen....Danke Linnea...hoffentlich gibt es noch mal so einen schöen und unterhaltsamen Roman von ihr...
Herzensgrüße von Sonja Ziemann-Lotzmann
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am 30. November 2011
Eine rührselige Geschichte über ein Kinderheim in Schweden. Ein bisschen auch Liebesgeschichte, aber hauptsächlich die Geschichte über die Schwierigkeiten der Schwestern die das Kinderheim nach dem Tot des Vaters versuchen zu erhalten. Liebevoll sorgen sie für die Kinder und bescheren ihnen eine schöne Adventszeit. Diese ist durch die finanziellen Schwierigkeiten und den neuen Besitzer des Hauses nicht einfach. Das ganze Dorf steht hinter den Schwestern und unterstützt diese gegen den neuen eiskalten Eigentümer, der den Schwestern das Leben schwer macht. Man hat den Eindruck als hätte er zwei Charaktere und wundert sich immer wieder über sein Verhalten. Zeitweise sieht es so aus als müsste das Heim aufgeben werden. Mehr sollte man nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt. Eine mal traurige, aber mitunter auch lustige weihnachtliche Geschichte die nie langweilig ist. Ich fand das Buch sehr durchsichtig. Man hat mit den meisten Ereignissen schon gerechnet, aber man kann ja auch gespannt sein ob es dann so eintritt. Dafür habe ich einen Stern abgezogen.

magog89 von MexxBooks BuchClub
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am 7. Dezember 2013
Ich kann mich hier den anderen Bewertungen nur anschließen. Dieses Buch passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit.
Man hört den Schnee fast wirkich knirschen. Sehr schön geschrieben. Mir hat es viel Freude gemacht, das Buch zu lesen.

Vielen Dank an die Autorin

Mehr davon
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am 7. Februar 2016
Dieses Buch ist einfach was für die Seele. Jeden Abend habe ich mich auf dieses Buch gefreut, leider hat man es schnell durch, wenn man diese Art von Bücher mag. Es war mein erstes Buch von dieser Autorin, werde mir weitere bestellen.
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am 2. Januar 2015
Ich habe verzweifelt nach einer netten Wintergeschichte für die Vorweihnachtszeit gesucht. Da ich weiß, dass es hier auch sehr viele Fehlgriffe geben kann, war ich mit diesem Buch hochzufrieden! Beim Lesen bekam ich ein richtig wohliges Gefühl, es war alles in allem sehr stimmig. Die Liebesgeschichte hätte ich mir zwar etwas ausführlicher gewünscht, da es mir etwas eigen vorkam, jemanden zu lieben, mit dem man vielleicht gerade mal einige Worte gewechselt hat..aber da mich die Geschichte ansonsten vollkommen verzaubert hat, sehe ich darüber hinweg. Diese Lektüre ist wirklich ideal für einen gemütlichen Winterabend.
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am 20. November 2012
Es lohnt sich zu 100% diese tolle Weihnachtsgeschichte vor allem in der Vorweihnachtszeit zu lesen. Die Geschichte ist leicht und humorvoll und handelt von zwei Schwestern, die ihr Kinderheim retten wollen. Per aus der Großstadt ist ihr Gegner in diesem Kampf. Unterstützung erhalten sie durch die Dorfbewohner. Ich habe dieses Buch ausgesprochen gern gelesen und kann es jedem nur weiterempfehlen, denn Weihnachtsfeeling erhält man inklusive :-)
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