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Kundenrezensionen

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am 6. November 2003
Im Moment schwanke ich stark, wenn es darum geht, welches Smiths-Album mir besser gefällt: ob The Queen is dead oder eben Meat is murder.
Auf Meat is murder bilden die musikalischen und lyrischen songwriterqualitäten von johnny marr und morrissey einfach eine perfekte einheit. ob "what she said", "nowhere fast", "I want the one I can't have" oder das absolut himmlisch fragile "well, I wonder" ..die songs sind einfach zeitlos schön und die morrissey typische ironie und pathetik harmonisieren wunderbar mit marr's subtilen instrumentalen arrangements (geniale bass-line auf "babarrism begins at home").
einziger schwachpunkt ist für mich der titelsong...find ich dann doch ein bisschen überzogen.
also das album steht the Queen is dead, meiner meinung nach, in nichts nach. großartige (gitarren)band der 80er!
Leider konnten sie dann mit strangeways, her we come nicht mehr an diesen maßstab anknüpfen.
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am 10. Januar 2011
Wer die 80er liebt, der kommt an den Smiths nicht vorbei. Die Band zeichnete sich nicht zuletzt auch durch einen sehr hohen Output an Singles aus, durch den sie auch oft als Singleband "reduziert" wird. So z.Bspl. Ask, Panic, Bigmouth...
So wirken ihren Alben auf mich teilweise wie eine bloße Aneinanderreihung von guten Songs.
Bei Meat is Murder stelle ich einen Unterschied fest. Die Lieder gehen einem nicht so schnell ins Ohr sondern entfalten ihre wahre Qualität erst nach mehrmaligem Hören. Zudem gewinnt die Platte indem sie das beste Stück ganz an das Ende gestellt haben. Der Titelsong ist ein Meilenstein englischer Pop/Rockmusik. Allein das Intro mit den Schreien der Tieren. Schaurig schön. Ganz im Stil von Pink Floyd (Confortably Numb), Sisters of Mercy (Some Kind of Stranger) oder The Cure (Sinking) beweisen The Smiths hier durcg das platzieren dieses Songs am Ende Weitsicht.
Und somit wirkt MiM für mich als LP am besten aller Smiths LPs.
Ein absoloutes Must Have!
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am 15. Mai 2006
Ich kann die weit verbreitete Auffassung nicht teilen, daß der Titelsong den anderen der famosen CD auch nur in irgendetwas nachstehen würde. Vielleicht mag manch einem der Appetit dabei vergehen, aber musikalisch und textlich ist er wie gewohnt auf ganz hohen Smiths-Niveau.

Die Smiths machen auf dem Album, was sie eigentlich immer machen, wenngleich nicht ganz so hitverdächtig, wie auf dem Nachfolgewerk "The Queen is dead". Wer von Musik abgeschreckt ist, sobald sie nicht mehr nach dem Strophe, Bridge, Refrain, Stropfe Bridge Refrain, Solo, Bridge, Refrain-Muster verläuft, wird auch hier seine Probleme bekommen, auf jeden, dessen Horizont damit nicht überfordert ist, warten viele schöne Lieder, im ganz eigenen Smiths-Stil und - nicht zu vergessen - mit den besten Texten überhaupt. Aber das weiß man ja ohnehin.
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am 7. Januar 2008
Der Vegetarier-Parole des zweiten Smiths-Albums (1985) sind bis heute viele Fans der britischen Kultband gefolgt. Zum Zeitpunkt seines Erscheinens allerdings fand MEAT IS MURDER nicht nur Freunde. Nicht wenige rieben sich am von Sänger Morrissey im Titelstück humorlosen Verdikt, jedweder Fleischverzehr sei "sinnloser Tod, und das ist Mord". Scharfzüngige Kritiker hielten entgegen, auch Hitler sei Vegetarier gewesen. Nichtsdestotrotz schaffte es das Werk als einziges der vier Smiths-Alben auf Platz 1 der britischen Albumcharts.

Bis heute werden Morrissey und Gitarrist Johnny Marr für ihre zeitlosen Popsongs verehrt. Wer von MIM allerdings schwärmerische Melodien, introspektiv-poetische Texte und reiche Instrumentierungen erwartet, wird leicht enttäuscht. Nicht, dass die genannten Trademarks der Band hier fehlen würden, klingen doch melancholische Halbballaden wie die wunderbar arrangierten That Joke Isn't Funny Anymore" und Well I Wonder" der Band wie auf den Leib geschneidert. Der epische Sechsminüter How Soon Is Now" ist der wohl bekannteste Song der Band. Der damalige Boss des US-Plattenlabels Sire verglich ihn seinerzeit gar mit Led Zeppelins Stairway To Heaven". Heute kennt jedes Kind den Song - der TV- Serie Charmed" sei Dank (?).

Die Essenz von MIM ist freilich eine andere. Sie findet sich in sparsamen, lockeren Akustikarrangements, in Lyrics, die Themen umkreisen, ohne sich allzu sehr auf Melodien einzulassen, und in Morrisseys Stimme, die in ihrem bisweilen recht windschiefen Jaulen noch weit vom samtigen Wohlklang heutiger Produktionen entfernt ist. Inhaltlich steht der im abschließenden dramatischen Titelstück gebrandmarkte Fleischverzehr fast symbolisch für eine breite Palette an sozialer Gewalt und deren Keimzellen, die zur Zielscheibe von Morrisseys so scharfzüngiger wie eloquenter Kritik gerieten: die Schule als Institution der gewaltsamen Anwendung autoritärer Erziehungsmethoden; die Familie als Ort der Unterdrückung von Kommunikation durch Gewalt; der Rummelplatz als Keimzelle von Gewalt unter Jugendlichen, sozialer Ausgrenzung und Außenseitertum.

Musikalisch wirkt MIM zunächst unspektakulärer und schmuckloser als vieles andere aus dem Band-Oevre. Erst nach mehreren Hördurchgängen erschließen sich seine Besonderheiten: der Fifties-Rockabilly und sein zackiger Beat, haufenweise Folk-Akustikgitarren, der Funk in "Barbarism Begins At Home", die kreischende Gitarrenfigur von "What She Said". Auf eine bestimmte Weise sind diese Songs jedenfalls typisch Smiths: Sie sind Rock'n Roll, ohne im herkömmlichen Sinn zu rocken. Der resignierten Weltsicht entsprechen die häufig um sich selbst kreisenden Songs, die wie in "Rusholme Ruffians" ein einziges Motiv achselzuckend in Endlosschleife wiederholen. Ohne Variation - ähnlich wie 20 Jahre vor ihnen Velvet Underground. An MIM stört im Rückblick nur die bisweilen bleierne Produktion: Gitarren im Hintergrund, überproduzierte Drums, steriler Sound. Das ersehnte makellose Meisterwerk sollte erst mit dem Nachfolgewerk THE QUEEN IS DEAD glücken.
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am 16. Juni 2016
Ich bin relativ spät zu den Smith gekommen. Und habe mir das Album als Download gekauft. Mir gefällt es auch nach dem dritten Hören immer noch
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am 28. November 2011
Der optimistisch drein blickende Soldatenjunge in voller Kriegsmontur auf dem 2. Album der Briten sowie der Titel "Meat Is Murder" war eine reine Provokation. Wollten The Smiths von dem weichen und weinerlichem Eindruck, welches das Debüt bei dem ein -oder anderem Zuhörer vielleicht hinterließ, abrücken? Man hätte es sich gewünscht. Musikalisch agierten The Smiths auf "Meat Is Murder" wesentlich vielseitiger, klangen verspielter, gingen mehr in die Offensive und gewannen somit beträchtlich an Stilsicherheit. Vom Post Punk des Vorgängers konnte sich die Band allerdings noch nicht so recht trennen. Johnny Marr kam dem Rockgitarristen in sich ein gutes Stück näher und auch Morrisey traut sich im Gesang mehr und wirkte variantenreicher und selbstbewusster. Erst sein Gesang verleiht der Musik die Leidenschaft, Sehnsucht und Liebe, die sie so unverkennbar macht. Ihr feines Gespür für originelle Popmusik mit der Haltung einer Rockband bedeutete für Kritiker später die Vorstufe von Indierock. Auch wenn Morrissey, Johnny Marr, Mike Joys und Andy Rourke sich mehr als Single-Band verstanden, was man den nicht destotrotz 4 regulär erschienen Studioalben auch anmerkt, ist ihr 2 Album "Meat Is Murder" immernoch das Perfekteste. Mit "How Soon Is Now" wurde übrigens ein weiterer Single-Hit dem Album nachträglich hinzugefügt. Neben den wunderschön anzusehen Coverbildern ihrer Alben, waren es auch immer deren Titel, mit ihrer Slogan-artigen Bedeutung, die sofort auffielen. Und "Meat Is Murder" war der Beste...
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am 13. November 2002
Eigentlich soll ja "The Queen is dead" das beste Smiths-Album sein. Meat is murder steht dem aber in nichts nach, im Gegenteil. Selten hat sich die Gruppe so homogen präsentiert wie zu Beginn des Jahres 1985. (Jens Kuhn)
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am 3. September 2010
Ich verstehe nicht wie man dieses Album mit weniger als 5 Sternen bewerten kann. Es ist definitiv und mit Abstand das beste Smiths Album. Es ist zwar auch ganz sicher nicht das eingängiste aber das muss es auch nicht sein, großartige Alben brauchen meist etwas mehr Zeit. The Smiths haben hier ihr etwas erschaffen was man nicht nur musikalisch sondern auch textlich als ihr reifstes Werk bezeichnen kann. Wer aber lieber weiterhin "Panic" "Ask" usw. beim Joggen hören will, der ist mit ner Smiths Best of wahrscheinlich besser beraten. Dieses Album ist ein Album im klassischen Sinne und es ist eine Offenbarung.
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am 17. September 2008
..mag ich die SMITHS überhaupt nicht. ich habe zwar die erste alben inklusive "the queen is dead", aber so wirklich wurden wir nie freunde.
ich mag ihren pathos nicht, mich berühren die texte nicht und besonders
diesen rockabilly subtext empfinde ich als besonders abstoßend (i hate rock&roll).
aber dieses album bildet für mich eine ausnahme. hier finde ich das, was den sicherlich besonderen stil der smiths ausmacht, in positiver form kondensiert. zudem wirkt das album auf mich für SMITHS verhältnisse einigermassen unkonventionell.
besonders der opener "the headmasters ritual" hat es mir angetan. das ist ganz großer gitarren-pop, alleine die akkord-progression sollte man sich auf der zunge zergehen lassen, das ist ganz weit vorne.
weiterhin ragen heraus "how soon is it now", "well i wonder" sowie "meat is murder". insgesamt ein sehr geschlossenes, stimmiges werk mit dichter atmosphäre.
gutes album, 4 respekt-sterne.
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am 21. August 2005
Ich finde "Meat is Murder" ist eine der besten Smiths-Platten überhaupt,obwohl ich nicht mit Sicherheit sagen kann welche ich am besten finde ganz zu schweigen von der Frage nach dem besten Song,die ich stehts drucksend mit "Half A Person" oder "Well I Wonder" beantworte.Oder vielleicht doch "How Soon Is Now"?Nun denn,ich hoffe ich bin nicht die einzige die die Frage nach dem Lieblingssong als Qual empfindet...Allerdings steht außer Frage,dass "Meat is Murder" ein verdammt gutes Album ist.Ich meine,wenn man sich die Tracklist anschaut."Meat Is Murder" bietet einen locker-leichten Einstieg mit "The Headmaster Ritual" und geht in der Hälfte des Albums mit "How Soon Is Now" in die von den Smiths gewohnte Melancholie über.Spätestens bei "Well I Wonder",das mein absoluter Favorit auf diesem Album ist,ist klar das man es hier mit einem waschechten Smiths-Album à la "The Queen Is Dead" zu tun hat.Ich finde man kann sich wirklich nicht beschweren und dennoch hat dieses nahezu perfekte Werk einen Fehler aufzuweisen.Nämlich den Titelsong "Meat Is Murder".Als ich das Album zum ersten Mal durchhörte und an besagte Stelle kam,dachte ich mir nur:"Was zum Geier ist das denn jetzt???"Ich habe es bischer sagenhafte zwei Mal geschafft das letzte Lied ganz durchzuhören,denn ich finde hier hat Morrissey dann doch ein wenig übertrieben.Ich muss zugeben das die unangenehmen Geräusche im Hintergrund mich bereits zu ernsthaften Überlegungen gebracht haben,Vegetarier zu werden allerdings habe ich diese schnell wieder verworfen und mich dazu entschlossen dieses Lied konsequent zu ignorieren.Deshalb gebe ich "Meat Is Murder" auch fünf Sterne,denn immerhin bietet es außer dem letzten katastrophalen Track noch 9 ausgezeichnete Songs über die man ja nun wirklich nicht klagen kann.
Ich finde auf großartige Songs wie z.B "How Soon Is Now" oder "Well I Wonder" kann man nicht verzichten,deshalb,meine Empfehlung:Leute kauft die Smiths!!!!!
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