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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2011
Ich bin per Zufall über dieses tolle Ablum gestolpert. Nachdem ich seit langer Zeit ein Fan von Joe Bonamassa (vorallem von seinen früheren Werken) bin, kaufte ich das Album ohne vorher reinzuhören. Und ich wurde wirklich sehr positiv überrascht. Das grösste Problem bei Joe ist für mich sein Gesang. In den Anfangszeiten (Blues-Deluxe, usw.) hat er noch kraftvoll und rau gesungen und ist dann mit jedem Album glatter und für meinen Geschmack leider "schlechter" geworden. Und genau hier kommt Beth Heart ins Spiel. Sie gibt den Songs mit ihrer markanten, wunderschönen Stimme die Intensitiät und Energie welche sie verdienen. Untermauert wird das ganze wie immer mit einem makellosen (wenn auch nicht sehr experimentierfreudigen) Gitarrenspiel des Joe Bonamassa. Abgerundet wird das ganze durch eine vielseitige Tracklist, welche vom klassischen Blues, über leichte Jazz und Soul-Anleihen bis hin zu Blues-Rock Alles bietet. Zudem zeigt diese Zusammenarbeit auch, dass Joe auch nicht nur als Solo-Künstler funktioniert. Das Gefühl hatte ich bei den bisherigen zwei BCC-Scheiben leider nicht.

Fazit:
Zwei absolute Meister ihres Fachs welche, in perfekter Symbiose, eine wirklich tolle Blues-Scheibe kreirt haben. Bitte mehr davon.
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am 31. Dezember 2011
Der Blues wird von Beth Hart in einer Weise dargeboten, wie es nur selten vorkommt. Er fühlt sich authentisch an und geht "unter die Haut". Joe Bonamassa, den ich live auf dem "Burg Herzberg Festival" erleben durfte, hat dieses Projekt sehr befördert. Sein Spiel bleibt an den richtigen Stellen hintergründig aber dennoch präsent. Vergleiche werden gerade in der Musik zu oft bemüht. Die Stimme und das Leben von Beth Hart haben aber offensichtlich doch einen gewissen Anklang in Richtung Janis Joplin, wobei ich natürlich Beth Hart noch ein langes Leben wünsche. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit geben wird.
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am 30. September 2011
Joe mal wieder mit einem neuen Projekt oder Beth verstärkt um den aktuellen TOP-Blues-Gitarristen? (die BLUES-Puristen jaulen schon wieder auf!)Auf alle Fälle eine ungewöhnliche Kombi, da für Joe sehr ruhig gehalten. ABER Beth hat die perfekte Blues-Stimme(!). Tolle Songauswahl, alles entstaubt fürs neue Jahrtausend, toller Sound für die STEREO-Anlage, nix mit Mp3 oder Surround oder sonst was bitte!
Aber die Frage bleibt: wie macht Joe das? Jährlich ein Album, Black Country Communion und auch noch das hier? Touren ohne Ende, und und..........

Ein im positiven Sinne IRRER - aber genau diese IRREN braucht die Welt - Danke Beth und Joe!
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am 15. Oktober 2011
Ich bin großer Joe Bonnamassa- Fan, so daß interessiert, mir auch diese Scheibe geholt habe, obwohl ich eigentlich micht so ein Soul-Fan bin.
Die Stimme von Beth Hart ist aussergewöhnlich klar und passt sehr gut zu der Musikauswahl. Joe hält sich im Hintergrund und streut immer wieder klasse Soli und Riffs ein. Aber das ist anscheinend seine Art, wie es sich schon bei Black Country Communion zeigt.

Ich habe die Scheibe erst zwei Tage, habe sie seitdem 5 (!) mal gehört und sie wird nicht langweilig! Hut ab: Für mich das beste Projekt des Jahres! Werde auch mal in eine andere Platte von Beth reinhören.
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am 29. November 2011
Kein Zweifel eine geniale Platte. Coverversionen, die sehr individuell und ein guter Mix aus Soul und Bluesrock sind. Die "dreckige" Stimme der Beth Hart ist für den männlichen Hörer sehr viel anregender, als die von Nora Jones auch als Amy Winehouse. Dazu die Bluesgitarre von Joe Bonamassa'. Einzig die Zurückhaltung der Gitarre von Bonamassa passt nicht hundertprozentig, hätte ich mir einen Tick aggressiver gewünscht! Aber so bleibt die CD einfach genial als Kuschelrockersatz auf höherem Niveau für die emanzipierte Frau, die den Mann ihrer Träume endlich rumkriegen will! ;-)
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am 24. September 2011
...walten lassen und ENDLICH ein Einsehen haben.

Er sollte ENDLICH der IGNORANZ in den Musikredaktionen der Radiosender ein Ende bereiten, die uns tagtäglich mit ihrem Füllmüll zwischen den Werbeblöcken nerven.

Er sollte den Redakteuren ein "my" Restmut zurückgeben, das zu spielen, was ihnen selbst gefällt und nicht das, was ein imaginärer Beratungsfuzzi aus seinen Statistiken errechnet hat.

Er sollte BETH HART spielen lassen, er sollte der Frau den Platz in der Musikwelt einräumen, der ihr zusteht. Nämlich mindestens den, den sie in dem Moment im amazon-Verkaufsranking einnimmt, in dem ich diese Rezension schreibe.

Ich persönlich halte ihr eigenes Album "37 Days" zwar ihr Bestes, aber diese hier vorliegenden Scheibe stellt auch ihrerseits einen Leuchtturm im CD-Regal dar.

Es gilt meinerseits ganz klarer "KAUFBEFEHL".........
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am 10. Oktober 2011
Das ist Musik aus einem Guss. Beth Hart mit ihrer unglaublichen kräftigen Stimme und Joe Bonamassa mit einer gefühlvollen Gitarre.
Selten habe ich so etwas harmonisches gehört. Bei dem Song "I'd rather go blind" kommt diese Art von Gemeinsamkeit Ausdruck mehr den je.
Wenn zwei solche Ausnahme-Künstler aufeinandertreffen bzw. zusammenfinden muss das nicht gleich die doppelte Qualität haben.
Aber bei Beth und Joe würde ich sagen... ist genau das dabei rausgekommen. Ergänzung pur in jedem der Songs.
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am 6. August 2014
Amy Winehouse wird gern als einzige würdige Nachfolgerin von Janis Joplin bezeichnet. Das trifft aber (vielleicht) nur zu, wenn man Beth Hart nicht kennt. Auf diesem Album singt sie nur Coverversionen, aber wer den Blues liebt, kommt unbedingt auf seine Kosten. Ihre eigenen Songs sind genauso empfehlenswert, sie ist eine wahre Entdeckung!
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am 1. Oktober 2011
Bei der Vielzahl an Veröffentlichungen von Herrn Bonamassa kann man nur nur staunen, vor allem weil alles auf hohem, bis sehr hohem Niveau ist. Dies Zusammenarbeit mit Beth Hart ist mit das Beste, was er bis jetzt gemacht hat! Bin ein großer Fan von Black Country Communion und schätze auch seine Soloalben, aber das hier ist wirklich was ganz Besonderes. Ich muss jeder Rezession zustimmen und kann nur sagen, ich bin begeistert. Dies Stimme, diese Gitarre, diese Atmosphäre...ganz groß!!!
Kevin Shirley hat hier übrigens nicht so fragwürdig produziert wie bei BCC, sondern wirklich ganz hervorragend. Bonamassa glänzt hier, nach dem Prinzip: "manchmal ist weniger mehr" und serviert uns gefühlvolle Soli und Gitarrenläufe bzw. Sounds. Beth Hart ist für mich eine Janis Joplin -Amy Winehouse- Mischung und macht diese Album zu einem echten Juwel meiner Sammlung. Hab das Album jetzt drei mal gehört und kenne die Titel noch nicht alle vom Namen, muss aber als alter Tom Waits Fan sagen, dass die Version Von "Chocolate Jesus" einfach nur geil ist. Ein Album der Extraklasse!!!
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am 18. November 2011
Schlicht und ergreifend: Eine großartige Scheibe!
Ich dachte, eine bessere Interpretation von I'd Rather Go Blind, als die von Stan Webb kann es nicht geben....
Es gibt hier auf der CD eine verdammt gute. Sagenhaft!
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