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am 6. Dezember 2012
Wenn der Musikgott gerecht wäre, wären Armored Saint heute eine der größten Bands des Planeten. An der Qualität ihrer Alben und dem Können der Musiker lag es jedenfalls nicht, dass sie nie den Durchbruch auf breiter Linie schafften. Gäbe es einen Trostpreis für die beste erfolglose Metal-Band, stünden die Amis in der engeren Wahl...

Die "Delirious Nomad" von 1985 ist ein Beispiel für eine nahezu perfekte Metal-Scheibe und ging trotz begeisteter Rezensionen in der Fachpresse mehr oder weniger unter.

Eine Schande!

US-Powermetalgranaten wie "Long Before I Die", "Nervous Man", "You're Never Alone", "For the sake" oder "Conqueror" sind einfach viel zu gut, um nicht von der breiten Masse geliebt zu werden. Dazu der Oberübermegahalbballadenklassiker "Aftermath", der es locker mit Legenden wie "Watch the children pray" oder "Fade to black" aufnehmen kann. Alles toll gespielt und vom grandiosen John Bush veredelt.

Vielleicht hatten AS neben der unfähigen Plattenfirma schlicht das Pech, dass ihr eigener, unverkennbarer Sound und dieser typische, treibende AS-Rhythmus zu intelligent bzw. zu unkommerziell war, vielleicht war damals auch einfach die Zeit noch nicht reif. Die Mucke war zu weich für Thrash, nicht eingängig oder auch episch genug für den klassischen Priest/Maiden-Fan und zu hart für die Poser... Zwischen allen Stühlen. Vergleichbare Bands wie die frühen Savatage oder Fates Warning waren ja kaum erfolgreicher.

Wer sich ne echte Perle des 80er-US-Powermetal ins Regal stellen will, sollte hier unbedingt zugreifen.

9,5/10
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am 15. November 2000
Die Band hatte einmal selbst gesagt, daß dieses Album ihr bestes wäre, und ich kann dem nur beipflichten. Auf "Delirious Nomad" gibt es einfach keine schwachen Songs, zwar ist das Material gewöhnungsbedürftig, doch wer erst einmal den Zugang zu diesem Album gefunden hat, der wird es nicht nur mögen, sondern auch nach dem X-ten Mal abspielen sicher nie langweilig empfinden. Diese CD ist gewiss wie keine andere, den die Atmosphäre, die hier eingefangen wurde ist wirklich einzigartig. I würde sagen, dieses Album präsentiert dem Hörer eine total gelungene Mischung aus psychedelichen Elementen, komplexen Arrangements und echtem Heavy Metal. Die Komplexität scheint auf's erste etwas zu viel für den unbedarfen Hörer zu sein, aber dies ist nur gut so, denn dadurch wirkt die Scheibe nie schleppend oder gar langweilig. Auf einzele Songs einzugehen erspare ich mir, außer das "Aftermath" eine wirklich gefühlvolle melancholische Halbballade ist, die man einfach gehört haben sollte. Armored Saint haben leider nie wieder ein solch geniales Album eingespielt. Wer auf anspruchsvollen und abwechselungsreichen Heavy Metal steht, sollte dieses Teil besitzen, denn wie schon erwähnt braucht der Hörer normaler Weise die ca. 3-4 Male um die Scheibe gern zu haben.
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am 17. August 2003
Die zweite Scheibe der gepanzerten Heiligen und was für ein Hammer. Für mich gehört „Delirious Nomad" zu den 10 besten Metalscheiben aller Zeiten - auf einer Stufe mit „The Number of the Beast", „Highway to Hell", „Ample Destruction" usw, usf. Leider waren die Jungs aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim Major Chrysalis, die nicht mal den kleinen Finger krumm gemacht haben, um dieses Götterwerk angemessen zu promoten. Dass die Jungs just vor dem Release ihr Ritteroutfit ad acta legten, das Cover eher bescheiden daherkommt und die Songs - im Gegensatz zum Debut - nicht sofort ins Ohr gehen, mag alles seinen Anteil am ausbleibenden Erfolg gehabt haben, Tatsache aber ist, dass die Jungs bei richtiger Promotion heute in einer Liga mit Metallica oder Maiden spielen würden. Ähnlich wie hat auch L.A.'s most headbanging Band nie ein schwaches Album abgeliefert und war trotzdem nie mehr als ein Insidertip. Wer auf zeitlosen, eigenständigen Heavy Metal mit himmlischen Melodien steht, hat diese Scheibe im Schrank stehen. Anspieltipps erübrigen sich komplett, weil jeder Song für sich ein Monument für die Ewigkeit darstellt.
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am 10. April 2001
Also, zu dieser CD muß ich einfach mal was sagen. Ich habe mir Delirious Nomad von Armored Saint 1992 gekauft und diese CD ist in meinen Augen ein unsterblicher Klassiker. Ich habe sie mittlerweile schon einige hundert Male gehört und finde sie immer noch tierisch super. Ich denke, das John Bush zu den besten Metalsängern überhaupt gehört und auf Delirious Nomad wird dies voll bestätigt. Auch wenn mir alle anderen Veröffentlichungen von Armored Saint auch sehr gut gefallen, so bleibt Delirious Nomad jedoch das Vorzeigealbum der "gepanzerten Heiligen", was auch an der außergewöhnlichen Gitarrenarbeit des leider schon verstorbenen Dave Prichard liegt. Als Anspieltipps empfehle ich den Opener Long Before I Die, das treibene Nervous Man und die brilliante Halbballade Aftermath, einfach genial. Dieses Album muß man einfach haben, leider ist es total unterbewertet.
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am 17. Januar 2016
Ob die Band sich selbst als "Unterbewertet" fühlte bzw. sich daran störte - lässt sich schwer sagen - das "Underdog Image" bringt zumindest die treuesten Fans hervor, von denen heutige "Gehypte Casting Milchreisbubi Kapellen" nur träumen können, die ebenso schnell verschwinden, wie sie gekommen sind. *Delirious Nomad* bleibt ... und mit knapp **** ist das 1985'er Album hier, m.M.n. sehr gut bedient.
Denn,
1. Spielerisch können die Jungs vielen etablierten Bands noch nicht das Wasser reichen.
(Wollen und Können ist eben ein Unterschied und das ist für langjährige Metalohren doch klar erkennbar, dass die Band vieles, vor allem temporär noch längst nicht so umsetzen kann - bei *Released* z.B. grüßt kurz ein Priest Riff - wenn so was Tipton fabriziert hätte, würden sich heute noch JP Fans darüber aufregen... u.ä.)
2. Auch das Songwriting überzeugt mich nicht durchgehend. Es gibt immer wieder bei den Songs auch einige "Hänger" - das würden die "Jungs" heute einfach besser machen.
3. Die Produktion ist mir etwas zu dünn, es gab damals nat. schon besser produzierte Alben - auch von Bands mit ähnl. Schwierigkeiten.

Das 2. Album der *Saints* genießt einen gewissen Kult-Status bei AS Fans, weil auch wirklich markante Songs enthalten sind, die so nur von Bush, Vera & Co. sein können (Aftermath, z.B.). John Bush Vocals sind das Pfund auf *Delirious Nomad* - kein schlechtes Metalalbum, es braucht nur etwas, da es nicht unbedingt sehr eingängiges Material enthält. Ob das ein Manko ist - liegt nat. beim Zuhörer selbst.
Metalgruß
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am 18. Oktober 2011
1985 erschien die zweite Scheibe von Armored Saints unter dem Titel *Delirious Nomad*. Zu Buche stand mit dem Debüt bereits eine Scheibe mit herausragenden Songs, die in einer eher billigen Produktion aber nicht richtig zu Geltung kamen. Ein Umstand der auf dem Zweitling zum Glück behoben worden war.

*Delirious Nomad* klingt auch heute noch sehr knackig, sehr frisch und vor allem sehr hart. Leadgitarrist Dave Prichard läuft zu absoluter Hochform auf und Vocalakrobat John Bush kann die komplette Bandbreite seiner Stimme unter Beweis stellen. Anspieltipps sind eindeutig *Long Before I Die*, *Conqueror*, *For The Snake* und der Klassiker *Nervous Man*. Das ist einfach nur Metal von seiner besten und vor allem zeitlosesten Seite.

Im Anschluß verließ Gitarrist Phil E. Sandoval die Band. Gitarrist Dave Prichard erkrankte an Leukämie, der er im Februar 1990 erlag. Der LP war leider auch nicht der erhoffte Erfolg beschieden. Man kam über den Status des Insidertipps nicht hinaus, was wohl auch auf die mäßige Promotion des Labels Chrysalis zurückzuführen ist.

FAZIT: zeitloser Metalklassiker...
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