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190 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Kamera, die die Welt nicht braucht''..
dachte ich als ich die Kamera zum ersten mal in der Hand hatte.
Konnte es sein das Nikon ein Spiegelloses System baut und dabei in keinster Weise an die vielen ambitionierten Hobby Fotografen denkt, die es gewohnt sind Kameraeinstellungen selbst vorzunehmen.

Aber meine Neugier obsiegte und ich bestellte mir ein Exemplar mit dem 10-30mm und dem 10 mm...
Veröffentlicht am 20. Juni 2012 von Juergen Maier

versus
183 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Superschnelle High-Tech-Kamera mit Schwächen
Mit den Modellen J1 und V1 steigt Nikon endlich in den Markt der spiegellosen Systemkameras ein. Mich verwundert ein wenig, dass Nikon dabei auf einen recht kleinen Sensor setzt. Erwartet hätte ich eine Sensorgröße zwischen APS-C und mFT; tatsächlich bedeutet das von Nikon "CX" genannte Sensorformat einen noch kleineren Sensor als mFT. Doch lassen wir...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Strg-Alt-Entf


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190 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Kamera, die die Welt nicht braucht''.., 20. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
dachte ich als ich die Kamera zum ersten mal in der Hand hatte.
Konnte es sein das Nikon ein Spiegelloses System baut und dabei in keinster Weise an die vielen ambitionierten Hobby Fotografen denkt, die es gewohnt sind Kameraeinstellungen selbst vorzunehmen.

Aber meine Neugier obsiegte und ich bestellte mir ein Exemplar mit dem 10-30mm und dem 10 mm Objektiv.
Der erste Qualitätseindruck war sehr gut, die Kamera hinterlässt dank Ihrer Front aus Metall (die Rückseite ist Plastik) einen wertigen Eindruck. Einziges wirkliches Ärgernis ist hier, die schon mehrfach erwähnte Abdeckung des Multifunktionsport, diese habe ich auch bei einer 'harten
Adventure Tour ' (gemächliche Fotoexkursion durch einen Klostergarten) verloren.
Der Nachkauf kostet ca. 10,- €

Wie bereits in mehreren Beiträgen und Foren diskutiert, hat die Nikon 1 nicht sehr viele, direkte
Einstellmöglichkeiten am Kamera Gehäuse.
Alle Individuellen Funktionen sind nur über das Menü zu erreichen, was einen regen Gebrauch des Menüknopfes nach sich zieht wenn man, wie ich, gerne die Einstellungen der Kamera den fotografischen Gegebenheiten anpasst.

Auf dem Wahlrad am Kamera Gehäuse lässt sich nur Filmmodus, der Fotomodus, Bestes Bild (die Kamera sucht sich aus 20 Bildern 5 raus und speichert sie) und der 'Bewegte Schnappschuss' einstellen.
Schade, denn auf dem Wahlrad wäre noch Platz für die Modi P,A,S,M gewesen.

Subjektiv: 'Bewegter Schnappschuss' braucht kein Mensch und 'Best Shot' ist auch nur bedingt nützlich. Am Anfang habe ich noch häufiger mit der 'Best Shot' Funktion gearbeitet, mittlerweile nutze ich sie nur noch selten (bei Kinderfotografie oder Potraits).
Auch weitere direkte Funktionen wie Weißabgleich, Iso, Belichtungsmessung, etc. sucht man vergebens, auch hier hilft nur der Weg ins Menü. (wenigstens ist es möglich)

Über das Menü lässt sich dann aber (fast) alles einstellen was der Fotograf so braucht.
(RAW, Weißabgleich, Blitzmodi, ISO inkl. Automatiken, Intervallaufnahmen, uvm.)

Eigentlich war die Kamera nicht die Richtige für mein Fotografisches Dasein und ich spielte schon mit dem Gedanken sie zurück zu geben und doch wieder die SLR durch die Lande zu schleppen.

Doch dann passierte etwas, was mir so noch bei keiner meiner digitalen Kameras passierte.
Mit zunehmendem Gebrauch wuchs ein riesiges Vertrauen in die Kamera, fast jeder Schuss sitzt,
die Subjektive Wahrnehmung der Bilder ist über jeden Zweifel erhaben, eigentlich sogar besser als bei meiner SLR.
Objektiv und unter Laborbedingungen gesehen mag das anders sein.

Abseits der Diskussionen um Megapixel und Rauschverhalten macht diese kleine Kamera die besten
Bilder die man sich vorstellen kann.

Fazit: Die Kamera ist heute die erste (einzige) Wahl wenn ich auf Fotoexkusion gehe.
Die Bildergebnisse überzeugen auf ganzer Linie, Ich kann sagen es war Liebe auf den zweiten Blick.
Das Objektiv Sortiment wird hoffentlich noch um einige Lichtstarke Varianten aufgestockt.

Für mich persönlich finde ich schade das mittlerweile gängige Funktionen wie Panorama und Filter Möglichkeiten nicht vorhanden sind, hier wurde meines Erachtens das Konzept nicht zu Ende gedacht.

Exkusion Zubehör:
1.) externer Blitz, den habe ich und bin der Meinug er ist eine sinnvolle wenn auch teure Ergänzung
2.) GPS Modul, da ich es nicht besitze 'kann ich auch nichts dazu sagen
3.) FT1 Adapter für Nikon SLR Objektive, dieser ist mit Vorsicht zu genießen, da er in meinem Fall mit meinen beiden Fremdobjektiven Tamron 2,8 70-200 mm und Sigma 2,8-4,0 17-70 mm nicht funktioniert hat. Das Original Nikon 1,8 35 mm funktionierte einwandfrei. Ich habe den Adapter zurück gegeben, da mir das Preis-Nutzen Verhältnis bei nur einem funktionierenden Objektiv zu gering war.

Sterne:
Wieviel Sterne gibt man einer Kamera, die einen von der Bedienung nicht überzeugt aber eine außergewöhnliche Geschwindigkeit, Treffsicherheit und Bildqualität hat.
Zu Beginn wollte ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben, aber ich wusste ja vorher was mich von der Bedienung her erwartet, ergo wären 3 Sterne ungerecht, dann waren es ob der Bildqualität 5 Sterne, nun sind es 4 geworden weil man die schlecht sitzende Abdeckung vom Zubehörschuh so leicht verliert. Für die Anzahl an technisch einwandfreien Bildern würde ich auch weiterhin 5 Sterne vergeben.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue CX-Format: klein aber fein, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Zu den technischen Eigenheiten, der im Detail noch etwas verbesserungswürdigen Bedienbarkeit und der sehr guten Verarbeitung und Wertigkeit der Kamera (abgesehen vielleicht von der Kunststoffrückseite) ist alles Wissenswerte geschrieben worden. Die anfänglich kritischen, um nicht zu sagen negativen, Bewertungen hatten mit falschen Erwartungen zu tun, denen der ehemals hohe Preis noch Vorschub geleistet haben dürfte.

Es führt aber nicht weit, die V1 mit mFT oder APS-C DSLRs zu vergleichen und dann den kleineren Sensor zu beklagen, oder sie als aufgebohrte Kompaktkamera zu betrachten und dann Gewicht und Volumen zu bemängeln, oder ihr Format richtigerweise als neue eigenständige Zwischengröße zu sehen, dem dann aber einen weder-Fisch-noch-Fleisch-Charakter vorzuhalten. Ein neues sinnvolles Format muss sich nicht an bestehenden orientieren oder messen lassen, es muß einen seinen Stärken und Schwächen gemäßen eigenen Interessentenkreis aufbauen. Was seine Zeit dauern mag, besonders wenn eine gute Objektivpalette anfangs noch fehlt und sie nicht immer folgerichtig ausgebaut wird...

Doch das scheint sich allmählich zu ändern, je mehr Nikon den Systemausbau vorantreibt und das CX-Format sich etablieren kann; aus guten Gründen. Denn ein ambitionierter Amateur, der technischen Overkill scheut, und lieber schnell und einfach zu guten, aber selbstbestimmt gestalteten Aufnahmen kommen möchte, ist mit der neuen Relation dieses Kamerasystems zwischen Bildqualität, Kompaktheit, Schnelligkeit, Wertigkeit und Flexibilität, die ihresgleichen sucht, bestens bedient.

Wozu Vollformat, APS-C, oder mFT, die alle wesentlich mehr technische Resourcen verlangen, wenn man als Systemkamera-Neueinsteiger im Grunde gar keine Profiambitionen hat, sondern einfach nur privat sehr gute Bilder gestalten möchte? Man kann dem Format für diesen Anwenderkreis nur weite Verbreitung wünschen und jedem, den zu Anfang technischer Overkill beeindruckt, wie ihn die Fachzeitschriften gerne schüren, eine kritische Rückbesinnung auf seine tatsächlichen Bedürfnisse und den nötigen Aufwand empfehlen. Nikon macht dazu ein erstklassiges Angebot.
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256 von 281 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Beste aus zwei Welten?, 6. November 2011
Von 
Robert Hill "roberthill99" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wenn Sie eine kompakte, digitale Systemkamera mit Wechselobjektiven suchen, die Fotografie und Video gleichermaßen gut beherrscht, sollten Sie weiterlesen. Denn, dass Spezialisten den Alleskönnern meist in Details überlegen sind, wissen Sie und sind bereit, das zu akzeptieren.

In meiner beruflichen Tätigkeit als Fotograf erwarten viele Kunden, dass ich, beispielsweise von Reportagen, auch kurze Videoclips mitbringe. Ebenso oft kommt es vor, dass von Videos auch Standbilder in Druckqualität benötigt werden. Praktisch, wenn man, wie bei der Nikon 1 während der Videoaufnahme den Fotoauslöser drücken kann, und umgekehrt.

Dass Nikon eine EVIL-Systemkamera (electronic viewfinder, interchangeable lens -> elektronischer Sucher, Wechseloptik) auf den Markt bringt, davon war auszugehen. Erwartet hat die Fachwelt eine Kamera mit dem genialen Bedienkonzept der Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz und dem seit 1959 bestens eingeführten Nikon Objektivbajonett. Mit einem APS-C-Sensor hat man gerechnet, auf das volle KB-Format insgeheim gehofft.
"Der Berg kreißte und gebar eine Maus". Das war mein erster Gedanke als ich die neuen Nikon 1 Systemkameras das erste Mal sah. Aber wenn die Maus so viel Spaß macht wie Jerry Tom and Jerry Annual 2006 und so schnell ist, wie Speedy Gonzales Speedy Gonzales,die Schnellste Maus Von Mexiko macht die Sache durchaus Sinn.

Nebenbei bemerkt: Wenn man die für Spiegelreflexkameras konstruierten Objektive weiter verwenden möchte, wird der größte EVIL-Vorteil verschenkt. Die Kompaktheit. Denn SLR-Objektive berücksichtigen konstruktiv den Spiegelkasten, der ja bei EVIL nicht nötig ist. Das ist auch der Grund dafür, dass der Bajonettadapter FT1 recht voluminös sein MUSS.

Da ich davon ausgehe, dass einige Interessenten am neuen Nikon-System zwischen der kompakteren und preisgünstigeren Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv und der etwas größeren und teureren Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv schwanken, möchte ich erstmal auf die wichtigsten Unterschiede der beiden Kameras eingehen:

1.) Sucher
-> J1: nur 7,5 cm (3 Zoll) großer TFT-LCD-Monitor mit ca. 460.000 Pixel
-> V1: integrierter elektonischer Durchsicht-Sucher mit 1,44 Millionen Pixel und 7,5 cm (3 Zoll) großer TFT-LCD-Monitor mit ca. 921.000 Pixel
2.) Blitz
-> J1: integriertes Blitzgerät, das auf Knopfdruck manuell ca. 25mm ausfährt (keine roten Augen!), Leitzahl 5, kein Zubehörschuh
-> V1: Nikon SB-N5 Blitzgerät 0,6 bis 20m für SLR Kamera optional erhältlich, wird in den Zubehörschuh geschoben.
3.) Tonaufzeichnung
-> J1: nur über eingebautes Stereomikrofon
-> V1: über eingebautes Stereomikrofon oder über externes Mikro, Anschluss über Miniklinkenstecker. Bei beiden Kameras kein Kopfhöreranschluss (Kontrollmonitor) vorhanden.
Die Klangqualität der eingebauten Mikrofone reicht für den Hintergrund-Soundteppich aus, können aber bei höheren Ansprüchen nicht 100%ig überzeugen.
4.) Auslöser
-> J1: Einzelbild, Serienaufnahme und Highspeed
-> V1: Einzelbild mechanisch, Einzelbild elektronisch, Serienbild elektronisch und Highspeed
5.) Akku
-> J1: EN-EL 20; 7,4V/1.020 mAh
-> V1: EN-EL 15; 7,0V/1.900 mAh
Die Akkus unterscheiden sich nicht nur in Spannung und Kapazität, sondern auch in der Bauform. Ergo: Wer beide Nikon 1 Kameras hat und auf Reisen mitnehmen möchte, muss beide Ladegeräte mitschleppen. Alternative: PIXO C2+ Ladegerät für Li-ion AkkuPack und NiCd/NiMH Einzelzelle

Da bei beiden Kameras derselbe Sensor zum Einsatz kommt, sind die Bild- und Videoqualität bei beiden identisch, sofern man mit demselben Objektiv fotografiert. Das mitgelieferte NIKKOR VR 10-30 kann mit seiner Abbildungsleistung durchaus gefallen. Die Schärfe ist im Nahbereich akzeptabel, ab ca. einem Meter Entfernung bis unendlich im gesamten Brennweitenbereich gut. Auch der Kontrast und die Farbwiedergabe sind mehr als zufriedenstellend. Die geringe Lichtstärke ist ein Tribut an die Baugröße, das Gewicht und den relativ günstigen Preis des Objektivs. Besonders erwähnen möchte ich die sehr geringe Verzeichnung, die nur im kürzesten Brennweitenbereich auftritt und nur auffällt, wenn man gezielt danach sucht. Auch die Streulichtempfindlichkeit ist für ein Zoom dieser Preisklasse sehr gut. Die Gegenlichtblende ist als optionales Zubehör erhältlich, erfüllt aber aufgrund ihrer kurzen Bauweise, eh nur Alibifunktion. Sinnvoller und viel wirksamer ist es, wenn man bei Aufnahmen gegen direkte Lichtquellen das Objektiv mit der freien Hand abschattet.

Sensationell schnell und präzise ist der Autofokus der Nikon 1. Auch die Auslöseverzögerung und die Serienbildgeschwindigkeit dürften so ziemlich das schnellste sein, das derzeit bei voller Auflösung und Autofokus möglich ist. Das Rauschverhalten hinkt, verglichen mit APS-C-Kameras, ab ca. ISO 400 etwas hinterher, reicht aber für die meisten Anwendungen locker aus.

Lobenswert, dass außer dem sonst üblichen sRGB auch der für professionelle Druckvorlagen übliche Adobe RGB-Farbraum eingestellt werden kann. Vermisst habe ich dagegen die Möglichkeit, die Bildpartien ohne Zeichnung bei der Wiedergabe anzeigen zu lassen.

So begeistert, wie ich von der Bedienung der Coolpix P7100 bin, so sehr hat mich in dieser Hinsicht die Nikon 1 ernüchtert. Denn die Kameras sehen zwar mit ihren aufs Notwendigste reduzierten Bedienelementen sehr elegant aus, doch auch für wichtige Einstellungen muss wieder umständlich durch das - allerdings recht aufgeräumte - Menü gestochert werden. Das ist um so unangenehmer, da der automatische Weißabgleich bei meinen Testkameras nicht so ganz überzeugen konnte. Vor allem in Schattenpartien waren die Fotos oft blaustichig. Dort, wo man sinnigerweise ein für die Kamerafunktion wichtiges Bedienelement platzieren soll(te), hat die Nikon 1 ein Drehrad für die Funktionen "Foto", "Video", "Smart Photo Selektor" und "Bewegter Schnappschuss". Während sich mir der Sinn der beiden erstgenannten Funktionen noch erschließt, hätten "Smart Photo Selektor" und "Bewegter Schnappschuss" durchaus in den Tiefen des Menüs bei den ungenutzten Sonderfunktionen versteckt werden können. Denn ich sehe mich durchaus in der Lage, selbst zu beurteilen, welches Foto aus einer Bildserie mir am Besten gefällt. Und warum man ein Zeitlupenvideo ohne Ton mit einem Foto ("Bewegter Schnappschuss") abschließen soll, weiß ich auch nicht...

Wenn ich schon am Meckern bin: Massiv stört mich der Zubehörschuh. Seit ich denken kann, ist dieser genormt. Üblicherweise nimmt der ein Blitzgerät, ein externes Micro beim Videodreh oder, wenn der Weltenbummler den Überblick behalten möchte, einen GPS-Datenlogger auf. Nikon kocht hier ein eigenes Süppchen: Bei der "J1" wird ganz drauf verzichtet, die "V1" hat einen - aber in einer bisher noch nie da gewesenen Ausführung. Wer schon Blitzgeräte - auch von Nikon - hat, kann diese nicht an der V1 verwenden. Ein neuer Blitz muss her. Der ist zwar nicht teuer, aber mit Leitzahl 9 nicht unbedingt ein Kraftprotz. Es ist zu hoffen, dass da noch was nachkommt. Das System steht ja erst am Anfang. Zubehörteile, die nicht mit dem Verschluss der Kamera synchronisiert werden müssen (z. B. externes Mikrofon), kann man mit einem Nikon AS-N1000 Mikrofonadapter für Kamera im Zubehörschuh der V1 verwenden.

Ein Wort über die zum Zeitpunkt der Rezension lieferbaren Objektive. Derzeit sind ein Nikon 1 NIKKOR 10 mm 1:2,8 Objektiv schwarz, Nikon 1 NIKKOR VR 30-110 mm 1:3,8-5,6 Objektiv schwarz und das für Video optimierte Motorzoom Nikon 1 NIKKOR VR 10-100 mm 1:4,5-5,6 PD-Zoom Objektiv schwarz erhältlich. Eventuell vorhandene Nikon-SLR-Objektive können mit dem ab Dezember erhältlichen Bajonettadapter FT1 verwendet werden, gewisse Einschränkungen können je nach Objektivtyp möglich sein.

Wenn Sie im Menü die Sensor-Reinigungsfunktion suchen und nicht finden: Das geschieht beim Einschalten der V1 automatisch. Bei der J1 wird eventuell vorhandener Staub elektronisch rausgerechnet. Zusätzlich soll ein Staubschutzglas den 13,2 mm x 8,8 mm großen CMOS-Sensor sauber halten. Wie der sich bewährt, wird die Praxis zeigen.

Kommen wir zum Schluss. Nikon hat uns mit der neuen Systemkamera überrascht. Das System ist neu, hat noch seine Kinderkrankheiten. Ich schwanke, auch angesichts des zur Markteinführung nicht unbedingt günstigen Preises für die Kameras zwischen drei und vier Sternchen. In dubio pro reo: Vier Sternchen. Auch, weil ich verschiedene Funktionen durchaus als Versprechen für die Zukunft der digitalen Kameras interpretiere.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unberechtigte Kritik, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt unzählige Beiträge in verschiedenen Foren über diese Kamera. Die meisten lassen kein gutes Haar an dem Gerät wegen der zu greingen Sensorgröße, Veränderung von Einstellungen über das Menü usw. Ich werde es mir verkneifen, auf diese Punkte einzugehen. Wer sich eine Kamera kauft muß sich darüber klar sein, was er mit dem Gerät anfangen will. Das soll sie für mich leisten können: Ich bin kein Profi, d.h. ich muß mit dem Gerät nicht meinen Lebensunterhalt verdienen. Ich mache Fotos, weil ich Spaß daran habe, welche zu machen. Die Fotos brauchen nur mir zu gefallen, ich habe nicht die Absicht, sie zu veröffentlichen. Ich drucke sie mit einem Canon Pixma auf einer Größe von maximal A4 aus. Dabei müssen die Bilder scharf sein, wirklichkeistgerteu, ohne optische Abbildungsfehler der verwendeten Optik. Die Kamera muß einen wertigen Eindruck hinterlassen, sauber verarbeitet und technisch solide gebaut sein. Ich wechsel nicht ständig zwischen verschiedenen Einstellungen hin und her, Dinge wie Artfilter kann ich nicht gebrauchen. Um es abzukürzen: All das erfüllt die Nikon 1 V1 aus meiner Sicht perfekt. Wer vergleichbare Ansprüche an eine Kamera hat, dem kann ich die V1 nur empfehlen, zumal sie gerade zu reduzierten Preisen angeboten wird. Zum Thema Sensorgröße kann ich mir ein paar Details doch nicht verkneifen. Das ist in den Foren der am meisten genannte Kritikpunkt. Auf Einzelheiten wie Bildkreise, Brennweiten, Abbildungsmaßstab, Dynamik will ich in diesem Zusammenhang nicht eingehen. Nur so viel: Der Sensor wandelt Licht in elektrische Signale um, wir reden hier von digitaler Technik. Je größer die Fläche des Sensors ist, um so mehr Signale kann er erzeugen, um ein Bild entstehen zu lassen. Ist er klein, so müssen die Signale verstärkt werden. Bei der Verstärkung können Störungen entstehen, es gibt das sogenannte Rauschen. Das kann sich bei Bildern in Bildpunkten äußern, die an manchen Stellen eben nicht hin gehören. Je besser ein Verstärker ist, um so weniger Fehler bei der Verstärkung gibt es. Nikon verwendet offensichtlich ausgezeichnete Verstärker, etwas anderes habe ich von "Nippon (Zeiss) Ikon" auch nicht erwartet. Etwas anderes kann sich Nikon auch nicht erlauben. Ich habe sehr viele Beiträge über diese Kamera gelesen, die meisten waren vernichtend. Allerdings war deutlich zu erkennen, daß die meisten der Kommentatoren die Kamera niemals in der Hand hatten und im Grunde überhaupt nicht wussten, worüber sie eigentlich ein Urteil abgeben. So etwas bezeichne ich als unqualifiziert.

Einen Stern ziehe ich ab weil das Display der Kamera schwenkbar sein könnte. Muß aber nicht zwingend so sein, der Sucher ist ausgezeichnet.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar für unterwegs., 17. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte neben meiner Nikon D3s und D7000 noch etwas Kleines mit Wechselobjektiven für unterwegs haben. Als Nikon dann die 1er ankündigte war ich erst erfreut, bis ich den Preis gesehen habe. Er war mir einfach zu hoch. Durch die Reduzierung habe ich dann aber doch wieder überlegt.
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich wegen des eletronischen Suchers für die V1 entschieden, da ich von meinen Spiegelreflexkameras auch einen Sucher gewohnt bin. Ein Nachteil ist, dass die V1 keinen eingebauten Blitz hat. Aber ich habe mir bereits den SB-N5 dazu gekauft.
Beim Auspacken der Kamera war ich direkt von der Qualitätsanmutung begeistert. Auch die Bedienung ist super einfach, vor allem wenn man schon Nikon Kameras besitzt.
Kommen wir nun zur Bildqualität. Man darf natürlich nicht die Bildqualität einer Spiegelreflexkamera erwarten. Aber mit der Kompakten Casio meines Vaters kann sie locker mithalten. Es ist aber empfehlenswert, im RAW-Format zu arbeiten. Die Bildqualität gewinnt dadurch deutlich.
Auch das 10-30mm Objektiv macht seine Sache sehr gut und annähernd Verzeichnungsfrei. Nur im Weitwinkelbereich gibt es minimale Verzeichnungen, die sich am PC aber problemlos korrigieren lassen. Da aber mehr Brennweite nicht schaden kann werde ich mir auch noch das 30-110mm zulegen. Die lichtstarken Festbrennweiten machen für mich persönlich keinen Sinn, da ich bei schwierigen Lichtverhältnissen eh meine DSLRs einsetze.
Unglaublich ist die Geschwindigkeit, mit der die Kamera fokussiert. Meine D3s ist schon nicht schlecht, aber die V1 ist noch schneller. Ist aber auch klar, da die V1 keinen Spiegel besitz. Auch die Serienbildgeschwindigkeit ist super.
Ich vergebe 5 Sterne, nicht zuletzt wegen der Preisreduzierung von knapp 900 auf knapp 340 €. Bei 900 € hätte ich einen bis 2 Sterne abgezogen. So aber bin ich begeistert und kann die Kamera uneingeschränkt weiter empfehlen.
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183 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Superschnelle High-Tech-Kamera mit Schwächen, 9. November 2011
Von 
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit den Modellen J1 und V1 steigt Nikon endlich in den Markt der spiegellosen Systemkameras ein. Mich verwundert ein wenig, dass Nikon dabei auf einen recht kleinen Sensor setzt. Erwartet hätte ich eine Sensorgröße zwischen APS-C und mFT; tatsächlich bedeutet das von Nikon "CX" genannte Sensorformat einen noch kleineren Sensor als mFT. Doch lassen wir uns davon nicht beeinflussen. Was leistet die Kamera denn nun? Ich habe Aufnahmen der V1 mit denen mehrer in meinem Besitz befindlicher Kameras verglichen. Für die Rezension ziehe ich in erster Linie die prinzipiell vergleichbare Samsung NX100 heran. Auch sie ist eine spiegellose Systemkamera, besitzt aber keinen elektronischen Sucher. Das NX-System von Samsung nutzt Sensoren im auch bei Spiegelreflexkameras üblichen APS-C Format.

Technik
Nikon bewirbt die Kamera mit dem angeblich schnellsten Autofokus der Welt. Ich kann das zwar nicht nachmessen, aber gefühlt ist die Nikon in der Tat rasend schnell. Eine Auslöseverzögerung lässt sich nicht spüren und auch Objekte in Bewegung werden blitzschnell und zuverlässig scharfgestellt. Das kenne ich so bisher nur von Spiegelreflexkameras. Auch der elektronische Sucher mit seinen 1,44 Millionen Bildpunkten lässt fasst vergessen, dass man eben KEINE SLR-Kamera in den Händen hält. Das Bild wirkt weder pixelig noch flimmert oder ruckelt es. Auch lässt sich praktisch keine Wiedergabeverzögerung des Sucherbildes feststellen.

Der Antishake ist im 1-System in das Objektiv integriert. Schön, dass auch bereits das Standardzoom damit ausgestattet ist. Der Antishake funktioniert effektiv und zuverlässig, mir sind im mittleren Brennweitenbereich Aufnahmen mit einer Belichtungszeit von 1/4 Sekunde aus der Hand gelungen.

Man kann bei der Nikon zwischen einem mechanischem und einem elektronischen Verschluss wählen. Mit Hilfe des elektronischen Verschlusses lassen sich bis zu 60 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufnehmen. Das ist schon eine beachtliche Leistung! Eine interessante Option ist der Smart Photo Selector. Dabei macht die Kamera 20 hochauflösende Bilder, und zwar auch schon VOR dem Betätigen des Auslösers. Die Kameraelektronik wertet die Bilder anschließend aus und speichert die 5 besten Aufnahmen schließlich ab. Das funktioniert sehr gut und ist äußerst hilfreich, wenn es darum geht Schnappschüsse von bewegten Objekten, z.B. Kindern, zu machen.

Ein Blitz ist nicht eingebaut. Der Blitzanschluss ist proprietär und lässt sich zunächst nur mit dem Nikon SB-N5 nutzen. Dieser Blitz hat gerade mal Leitzahl 8,5 - das ist nicht mehr als die eingebauten Blitze vieler Kompaktkameras leisten. Ein Blitzadapter, der den Anschluss anderer Nikon-Systemblitze erlaubt, ist in Vorbereitung.

Handhabung
Die Kamera macht einen recht soliden Eindruck, was auch an dem Metallgehäuse und dem damit verbundene satten Gewicht der Kamera liegt. Das Design der Kamera ist recht minimalistisch, es gibt nur wenige Bedienelemente. Daraus ergibt sich leider auch, dass die meisten Einstellungen aus dem Menü heraus getätigt werden müssen. Der einzige Drehknopf dient lediglich dem Umschalten zwischen Foto-, Filmmodus, Smart Photo Selector und dem "bewegten Schnappschuss", einer kleinen Spielerei, bei der neben einem Foto auch ein kurzer Filmclip aufgenommen wird. Leider ist gerade dieser Drehknopf sehr leichtgängig und verstellt sich daher oft ungewollt.

Die Kamera ist etwas kleiner als meine Samsung NX100. Im Vergleich zu ihr liegt sie nicht gut in der Hand. Ich schaue immer mit dem linken Auge durch den Sucher. Da der Suchereinblick bei der V1 fast mittig liegt, macht sich meine Nase den Platz auf der Rückseite der Kamera mit meinem rechten Daumen streitig. Das ist recht unangenehm und mir noch bei keiner anderen Kamera passiert. Ferner lässt sich die V1 nicht lange bequem in einer Hand halten. Das Gewicht der Kamera in Verbindung mit ihrer geringen Größe führen leicht dazu, dass sich meine Hand verkrampft. Griffig ist das glatte Gehäuse wirklich nicht.

Foto-/Videoqualität
Zur Bewertung der Bildqualität habe ich dieselben Motive bei vergleichbaren Einstellungen jeweils mit der V1 und der Samsung NX100 fotografiert. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich dabei im jpg-Format fotografiert, da das von mir benutzte Lightroom zum Zeitpunkt dieser Rezension das RAW-Format des 1-Systems noch nicht lesen kann und ich die RAW-Daten nicht mit unterschiedlichen Programmen entwickeln wollte. Bei Vollbildbetrachtung auf meinem eingemessenen 24-Zoll-Monitor wirken die Aufnahmen noch recht gut, insbesondere sehr scharf. Doch an manchen Kanten wirkt die Schärfe unnatürlich. Vergrößert man das Bild etwas, merkt man, dass die Kameraelektronik hier stark nachgeschärft hat. Betrachtet man Ausschnitte des Fotos stärker vergrößert, fällt auf, dass die V1 viele Details unterschlägt, die die NX100 noch deutlich darstellen kann.

Auch rauscht die Nikon V1 erschreckend stark. Bereits bei ISO 200 kann man in Schattenbereichen leichtes Helligkeitsrauschen wahrnehmen. Die Samsung NX100 zeigt ein ähnliches Rauschen erst bei ISO 800. Dazwischen liegen immerhin zwei Blendenstufen/Lichtwerte. Hier zeigt sich dann doch recht eindeutig der Vorteil des größeren Sensors der Samsung.

Im Video-Modus trumpft die Nikon richtig auf. Hier liefert sie ausgesprochen gute Aufnahmen in Full-HD und mit Stereo-Ton. Auch bei schnellen Schwenks treten keine Störungen auf und die Mikrofone nehmen kaum Eigengeräusche der Kamera auf. Mich interessiert an Fotoapparaten nur die Fotoqualität, aber wer viel und gerne filmt, kann mit dieser Kamera richtig glücklich werden. Die Filmszenen sind übrigens in ihrer Länge nicht künstlich begrenzt worden. Erst nach 20 Minuten ist Schluss, bedingt durch die maximale Dateigröße des Dateisystems FAT32 von 4 GiB.

Fazit
Die Kamera begeistert zunächst durch ihr schlichtes Design und ihre solide Anmutung. Auch ist sie mit viel High Tech ausgestattet, was z.B. schnelles Scharfstellen und hohe Bildfolgeraten ermöglicht. Mir ist die Kamera etwas zu klein und nicht griffig genug. Insbesondere aber verlange ich von einer Kamera dieser Preisklasse eine bessere Bildqualität, die zum Beispiel auch größere Poster oder Ausschnittvergrößerungen ermöglicht. Dass der kleine Bildsensor hier an seine Grenzen stößt, ist klar, erklärt aber auch nicht alles. Die Aufnahmen meiner Nikon P7000 (die einen noch kleineren Sensor hat) gefallen mir besser. Und gegen eine Samsung NX100 mit ihrem APS-C Sensor kann die V1 erst recht nicht mithalten. Angesichts des Preises kann ich hier nur 3 Sterne vergeben. Schade!

Ergänzung vom 21.12.2011:
Inzwischen hat sich mein Eindruck gefestigt, dass die Kamera extrem schlecht in der Hand liegt. Nikon hat hier aus Designgründen auf den sonst üblichen Griffwulst auf der rechten Kameraseite verzichtet. Dazu kommt, dass der Kamera eine griffige "Belederung" fehlt. Man fasst hier auf's blanke Metall. Spätestens mit schwitzenden Händen ist die Kamera kaum noch handhabbar.
Vor kurzem habe ich die Kamera über's Wochenende einem Freund geliehen, und zwar ohne ihm vorher meine Eindrücke mitzuteilen. Er gab sie mir mit den Worten zurück: "Sorry, ich weiß nicht, wie ich sie halten soll!"
Mein Rat daher an alle Kaufinteressierten: Kaufen Sie die Kamera nicht, ohne sie zuvor zumindest mal in der Hand gehabt zu haben!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Was haben sie sich dabei gedacht…", 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Das dachte ich damals, als Nikon die Kamera bzw. das neue System vorgestellt hat. Ein neues CX-Format, eine Systemkamera mit dem zwar nicht so kleinen, aber doch recht kleinen Sensor im 1"-Format.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Lumix GF-3, die an sich eine gute Kamera ist, von der Bedienung (dank Touchscreen), Bildqualität…Aber ich bin auf Nikon 1 umgestiegen, damit ich meine AF-S Nikon-Objektive verwenden kann. Dank FT-1 ist das möglich, auch mit Autofokus.

Ich habe zuerst die J1 kit mit dem 10-30 und 10 mm gekauft und damit ca. ein halbes Jahr fotografiert. Diese habe ich dann irgendwann meinem Bruder geschenkt und mir eine V1 gekauft, weil die V1 zu dem Zeitpunkt sehr günstig war.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist sehr gut. Die GF-3 war schon nicht schlecht, aber im Vergleich ist die V1 und auch J1 sehr solide, hochwertiger gebaut.

Handling:
Was für mich bei einer Kamera auch sehr wichtig ist, sind die Bedienmöglichkeiten, und ob die Kamera gut in der Hand liegt. Normal ist der Griff bei einer kleinen Kamera nicht so wichtig. Da ich aber generell keinen Tragegurt verwende, sondern eine Handschlaufe, habe ich einen kleinen Griff an der richtigen Stelle vermisst.

Auch ein Wahlrad für die Modi P, A, S, M fehlt. Man muss immer den Weg ins Menü gehen, wenn man die Einstellungen ändern will. Z.B. AF-Modus, oder ISO. Ich persönlich brauche das alles zwar nicht so oft, da ich meine eigene Einstellung quasi fest habe. Aber bei vielen User würde das bestimmt sehr stören. Und wo wir bei ISO sind: Es gibt ISO-Automatik A400, A800 und A3200. Aber warum kein A1600?

Modi wie "Bewegter Schnappschuss" oder "Best Shot" werden nei mir nur selten gebraucht. Best Shot ist sehr nützlich, wenn man Kinder oder sein Haustier fotografiert.

Ein Modus für Panorama, den viele moderne Kameras haben, fehlt bei der V1 aber.

Bildqualität:
Zum Vergleich habe ich die GF-3 mit 14-42 und 20/1.7 genommen. Alle Kameras waren mit Standard-Einstellung. Die Ergebnisse der V1 waren verhältnismäßig erstaunlich gut. Die Schärfe ist sehr gut, die Bilder sind sehr detailliert. Die Bilder von der GF-3 sind in der Bildmitte ein Tick schärfer, aber man sieht auch nur wenn es auf 100% vergleicht. Aber es ist wie erwartet, allein wegen der Sensorgröße.

Autofokus:
Der AF bei der V1 ist sehr schnell und genau. Bei der GF-3 war das leider nicht immer so. Da ist der AF im Gegensatz zu V1 generell langsamer, und der Fehlfokus ist öfter aufgetreten. Mit der V1 ist das selten der Fall. Und falls es doch passiert, es findet wieder sehr schnell den richtigen Fokuspunkt.

EVF:
Der EVF ist meiner Meinung nach recht gut. Es gibt schon andere Systemkameras mit nicht so gutem EVF. Bei der V1 flackert nicht, das Bild bleibt stabil. Wenn man die Kamera in unterschiedlichen Lichtverhältnissen schwenkt, wie z.B. von dunkel auf hell oder umgekehrt, sieht man kein schlieren oder ähnliches.

Blitz:
Die V1 hat keinen internen Blitz. Wer also gerne mit Blitz fotografiert, muss leider einen externen kaufen. Mittlerweile gibt es zwei Modelle. Da ich auch schon mit der J1 kaum den Blitz benutzt habe, habe ich ihn nicht vermisst.

Objektive:
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es schon 9 Objektive. Da ist für jede Situation was dabei. Und mehr kommen bestimmt auch noch. Wem es nicht reicht oder zu teuer ist (wie z.B. das 32/1.2) aber Objektive von Nikon hat, kann man ja mit dem FT-1 Adapter versuchen.

FT-1:
Wie schon erwähnt habe ich quasi wegen dem Adapter auf Nikon 1 gewechselt. Damit nutze ich meine AF-S Objektive an der V1 und bin jedes mal begeistert. Ausprobiert habe ich bis jetzt das 50/1.8G, 85/1.8G und 24-85/3.5-4.5 VR. Die Ergebnisse sind sehr gut. besonders mit dem 50er und 85er. Da die V1 in Kombination mit dem 85er und dem Zoom doch zu groß ist, nutze ich nicht so oft. Aber mit dem 50er bin ich schon ein paar mal unterwegs. Natürlich ist die Kamera insgesamt größer, dafür sind die Ergebnisse sehr gut. Man hat mit dem Adapter einfach mehr möglichkeiten, wenn man schon ein paar Objektive für F-Mount hat.

Aber Achtung! Nicht alle Objektive mit F-Mount kann man an der FT-1 schrauben, oder besser gesagt, nicht alle funktionieren wie man sie sein sollen. Das Tamron 17-50/2.8 habe ich z.B. getestet, da funktioniert der AF nicht. Kompatible Objektive von Nikon findet man auf der Website. Bei Fremdhersteller muss man schon in den Foren gucken.

Akku:
Der Akku hält sehr lang. Der EN-EL15 wird auch in D600, D7000, D7100, D800 und D800E eingesetzt, also muss man nicht viel dazu sagen. Ich habe somit den zweiten Akku. :)

Fazit:
Die V1 überzeugt mit der Schnelligkeit, Treffsicherheit, Haptik, und trotz kleinem Sensor guter Bildqualität.

Es wurde überall in den Foren und Fachzeitschriften geschrieben, dass die Nikon V1 nicht als Zweitkamera geeignet wäre. Aber bei mir ist es das Gegenteil. Wer schon eine FX oder eine DX hat, aber eine kleinere Zweitkamera für ganz normales fotografieren mit guter Bildqualität sucht, die eine Systemkamera sein soll, an der man die Objektive für SLR auch verwenden möchte, und nicht immer so viel Gewicht schleppen will, soll sich die Nikon V1, oder generell das System Nikon 1 anschauen. Ich selbst habe irgendwann die DX verkauft, und als Ergänzung zur FX habe ich nur noch die CX.

Der Punkteabzug liegt überwiegen beim Handling, da man die Einstellungen nur im Menü ändern kann. Wenn man hier 10 Sterne vergeben könnte, hätte ich 7 gegeben. Bei 3 von 5 wäre schlecht bewertet. Somit ist das bei 4 von 5.

P.S. Wer nur DxO-Werte nimmt, die Daten vergleicht und sagt, die Kamera sei schlecht, aber ohne mal damit richtig fotografiert zu haben, hat einfach was gutes verpasst. Mit den Zahlen und Daten macht man nun mal keine schönen Fotos.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-schnelle Kamera, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt zu dieser Kamera hier genug empfehlenswerte Rezensionen, darum nur kurz:
Die Kritikpunkte mit der Menüführung stimmen, man muss für die meisten Einstellungen ins Menü eintauchen (das dann soo kompliziert aber auch nicht ist) und vor allem die Abdeckung für den Blitzlicht-Anschluß ist selten blöd positioniert. Schon beim ersten Foto-Ausflug ging er ab, wenn auch (noch) nicht verloren, er fand sich in der Tasche wieder.
Aber die Kamera ist einfach unschlagbar schnell und die Fotos sind spitze!
Im Prinzip braucht man nur die beiden Automatik-Programme, die Motivautomatik und dann, wenn es ein bißchen dunkler wird, die Programmautomatik, wo man manuell die Belichtung und die Blende bzw. Belichtungszeit verstellen kann, OHNE ins Menü zu müssen! Die Ergebnisse sind einfach gut. Für Experimente mit Blende und Belichtung etc. muss man eben etwas Zeit und Übung einkalkulieren. Für Schnappschüsse ist sie von der Bedienung wie eine Kompaktkamera, die Ergebnisse verbieten einen Vergleich aber absolut!
Wer übrigens den im Vergleich zu einigen Konkurrenten kleinen Bildsensor (der erstaunliches leistet) bemängelt, der sollte sich einmal das Zubehör dieser Konkurrenz ansehen: großer Bildsensor, großes Objektiv! Ob es da noch Sinn macht, sich einen Winzling von Kamera zu kaufen, an die man dann Monster-Objektive schraubt; ich weiß nicht...
Wer mit den Ergebnissen der Kompaktfotografie nicht zufrieden ist (Tiefenschärfe!), aber trotzdem eine handliche Kamera sucht, für die man nicht in die Tiefe der Profi-Fotografie eintauchen muss, der liegt hier genau richtig.
Das Blitzlicht werde ich mir übrigens noch zulegen, vermisst habe ich es bisher aber nicht.
Eins noch zum Abschluss: ich bin immer gerne bereit, den Einzelhandel zu unterstützen und dafür ein paar Euro drauf zu legen. Aber der Preis für dieses Kit ist einfach unschlagbar. Auch in dieser Hinsicht ist die N1 V1 konkurrenzlos!
Nachtrag 30.12.13: Obwohl es tatsächlich möglich ist, nur mit den beiden Automatikprogrammen zu fotografieren, eröffnen sich mit der Zeit noch mal ganz andere Möglichkeiten, wenn man des öfteren zu den manuellen Einstellungen wechselt. Wenn man mit der Kamera vertraut ist, geht das auch recht schnell und einfach, die Ergebnisse sind noch mal besser und man lernt die Werkzeuge mit der Zeit richtig einzusetzen.
Ich habe die Kamera mittlerweile ein knappes Jahr und würde sie mir mit dieser Erfahrung sofort wieder kaufen!
Und als Nachtrag zur Abdeckung des Blitzlicht-Anschlusses: Ich habe ihn immer noch, man gewöhnt sich schnell dran!
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich der fast perfekt erfüllte Traum, 26. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Nach so vielen technischen Rezensionen (die mir sehr geholfen haben) hier meine sehr subjektiven Anmerkungen zu dem Gerät:

Früher habe ich immer von einer Leica geträumt: Relativ schwer, weil robust und gehaltvoll gebaut, relativ klein ("passt in eine ausgebeulte Jackentasche" hieß es von der Leica) und mit topscharfen Bildern. Das mit der Schärfe ist bei 10 Megapixeln inzwischen geklärt, denn das entspricht in etwa der Auflösung eines 24x36-Kleinbildfotos mit einem guten Objektiv. Die Nikon 1 V1 ist ein bisschen zu schwer und ein bisschen zu groß, als dass man sie immer so in der Jackentasche haben möchte, aber sie ist nahe dran. Die subjektive Qualität des Bildsensors und die Präzision des Autofocus sind beide fantastisch: Ich liebe sie einfach, die Farben und die Schärfe der V1-Bilder.

Ausgesprochen Leica-mäßig ist der Sucher: Endlich wieder eine Kamera, bei der ich (wie ein Profifotograf) durch ein kleines Loch in der Rückseite gucken kann und alles sehe - auch bei Knallsonne, wenn auf dem normalen Display einer Digitalkamera nicht viel zu erkennen ist. Der Suchermonitor ist so hochauflösend, dass ihn manche für einen optischen Sucher halten. Ich kann aber auch (wenn die Umgebung dunkler ist) mit dem Bildschirm arbeiten, das ist bei manchen Situationen dezenter. Eine Wahlmöglichkeit, die ich bei einer Spiegelreflexkamera nicht habe. Nur schade, dass das Display nicht schwenkbar ist.

Genial an dieser Kamera ist der elektronische Serienverschluss. Da habe ich wieder das Beste aus beiden Welten: Schnell hintereinander schießen wie bei einer Spiegelreflex, aber nicht mit dem aufdringlichen Geklapper des Spiegels, sondern vollkommen unbemerkt. Für das Fotografieren von Personen ein Traum: Ich halte die Kamera ans Auge, halte den Auslöser gedrückt und habe locker 20, 30 oder mehr Bilder zur Auswahl, ohne dass das Gegenüber gemerkt hat, wie oft ich es abgelichtet habe.

Die Videofunktion produziert tadellose HD-Filme. Weil die V1 nicht wie eine Videokamera aussieht, kann ich sehr unaufdringlich filmen. Die V1 bietet - in dieser Klasse einmalig - sogar eine Mikrofonanschlussbuchse. Ich verwende ein Ansteckmikro mit 2m Kabel, für viele Interviewsituationen oder eigene Aufsager völlig ausreichend.

Jammerschade, dass ich keinen normalen Profiblitz draufstecken kann. Der V1-Blitz bringt zwar deutlich mehr Licht als die eingebauten Dinger normaler Kompaktkameras, aber die paar Millimeter, die der neue Schuh spart, waren die Neueinführung eines neuen Systems nicht wert. Ich ziehe trotzdem dafür keinen Stern ab, weil durch den Preissturz die V1 in einen Bereich gekommen ist, bei dem ich nur sagen kann: Kaufen!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die (zu teure) Alternative zur J1, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv (Elektronik)
Zugegeben: mit meinen Einschätzungen zu Produkten lag ich in den letzten Jahren oft falsch. Das ging mir bei der Vorstellung des Nikon 1 Systems genauso. Und jetzt? Habe ich eine - aber keine V1 mehr. Es ist die J1 geblieben.

Zahlen und Fakten haben die anderen Reszensenten ja schon oft genug und in aller Ausführlichkeit besprochen, deswegen möchte ich mich auf die - zumindest für mich - wesentlichen Punkte eingehen.

Ich habe eine DSLR-Ausrüstung, die mir aber of zu üppig ist. Sie ist mir im Urlaub oder bei Ausflügen zu schwer und oft genug brauche ich dieses Quäntchen zusätzliche Bildqualität nicht. Bisher hatte ich dann immer eine Kompakte und damit das Problem dass der Unterschied in Sachen Bildqualität einfach zu groß ist.

Nachdem ich die ersten Aufnahmen im Netz begutachten konnte kamen mir dann Zweifel an meiner Ersteinschätzung, da die Kameras auch bei schwierigen Lichtverhältnissen sehr brauchbare Aufnahmen ablieferten. So kam ich zum 1-er System.

Warum keine V1? Die Kameras sind ohnehin schon keine Billigheimer, aber die V1 kostet nochmals gut 300 Euro mehr. Dazu ist sie deutlich größer als die J1. Die Bildqualität ist bei der J1 - wenn auch nur minimal - besser. Und was will ich mit dem ganzen optionalen Zubehör? Eine Fototasche mit unendlich vielem Krimskrams von externem Blitz, GPS-Empfänger, Objektivadapter usw. Zum Preis der V1 gibt es einfach zu viele bessere Alternativen. Man bewegt sich preislich im Segment der besseren Spiegellosen. Die NEX beispielsweise liefern eine erheblich bessere Bildqualität. Und Objektive? Das 1-er System krankt da am sehr kleinen Chip. Es ist technisch einfach nicht möglich richtige Portraitobjektive oder SWWs zu bauen. Objektive wie das Sigma 8-16 für Sony oder das herrliche Panasonic 7-14 wird es für da 1-er System niemals geben können.

Bei beiden Kameras des 1-er-Systems ist die Serienbildgeschwindigkeit reine Augenwischerei, denn weder die V1 noch die J1 können tatsächlich sechzig Bilder in der Sekunde aufnehmen. Nikon ist damit der einzige Kamerahersteller weltweit, bei dem die Kameras die maximale Framerate nicht einmal eine Sekunde durchhalten. Die J1 schafft 12, die V1 knapp 30 Bilder pro Sekunde. Das ist so als ob Sebastian Vettel im ersten Drittel eines Rennens der Schnellste ist und dann ausfällt. Durch die Implementierung, dass diese Framerate nur vom Zeitpunkt des Auslösens 1/6 bis 1/2 Sekunde lang genutzt werden kann, ist sie meist nutzlos. Das ist zwar ärgerlich, aber man muss ja auch noch erwähnen dass die beiden 1-er Kameras AF-mäßig zu den schnellsten Kameras überhaupt gehören - zumindest bei gutem Licht. Daher kann ich da mal ein Auge zudrücken. Denn welche Kameras machen schon noch 5 oder 10 Aufnahmen pro Sekunde und führen den AF auch noch nach?

Die J1 ist für mich mit dem Doppelzoom-Set optimal, dazu noch ein Zweitakku: fertig ist das für mich optimale Zweitset. Die V1 als alleiniges Kamerasystem? Dafür ist es angesichts der Alternativen viel zu teuer und zu wenig leistungsfähig. Als zweites Set eher für Nikon-Aficionados die nicht so sehr auf's Geld achten müssen.

Natürlich gibt es noch den FT-1 mit dem man vorhandene Nikon-Objektve nutzen kann - diese aber mit einem Verlängerungsfaktor von 2,7. Wie gut das AF-System damit klarkommt bleibt abzuwarten. Ähnliche Adapter gibt es u.a. auch bei Sony mit dem Unterschied, dass der Bildwinkel genau dem einer anderen APS-C entspricht, d.h. man kann auch Super-Weitwinkel- und Portraitaufnahmen mit Freistellung machen.
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