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Kundenrezensionen

389
3,7 von 5 Sternen
Captain America - The First Avenger [Blu-ray + DVD]
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am 27. August 2015
Wer einen tiefsinnigen Autorenfilm erwartet hat sich sicher verlaufen.

Die Grundstory "Böse Nazis bekommen von amerikanischen Patrioten mächtig einen auf die Glocke", sollte bekannt sein. Hier also nichts neues im Staate Hollywood. Es wurde zwar versucht, den american way of live, satirisch auf die Schippe zu nehmen, wenn CA mit Hupfdohlen durch die Lande zieht, um die Truppe zu motivieren. Das funktioniert nicht wirklich, denn die eigentliche Story und die Figuren sind so klischeehaft gezeichnet, dass das Ganze eh schon wie eine Persiflage wirkt und die gewollte Satire völlig untergeht. Steve Rogers ist so gut, dass es schon fast schmerzt. Zugegeben, wenn der Protagonist Captain America heist bleibt nicht viel Luft. Man stelle sich einen Captain Österreich vor oder gar einen Major Dänemark. Das geht wirklich nur im "Land der Freien und der Heimat der Tapferen".

Alles Egal...schaltet man den Kritikmodus ab, setzt sich mit Chips und Cola vor die Glotze und lässt den Film über sich schwappen, hat man in letzter Konsequenz unterhaltsames Poppkorn-Kino vom feinsten und der Story kann man auch im Halbschlaf folgen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
°°°

Auf diesen MARVEL-Film war ich besonders gespannt: Auf den ersten Avenger: CAPTAIN AMERICA, und auf die Geburtsstunde von S.H.I.E.L.D.

°°°

WOW! Wer sich mit dem Zweiten Weltkrieg, sowie den Gesichtspunkten der Deutschen und der Amerikaner auseinandergesetzt hat, darf sich hier wohl unterhalten fühlen. Denn MARVEL zeigt Mut zur Satire und verteilt ordentlich Kopfnüsse auch gegen das eigene ach so stolze Amerika!

HANDLUNG:
1943 - Die alliierten Amerikaner rüsten sich nun vermehrt gegen Nazi-Deutschland und rekrutieren, als wenn "Das Jüngste Gericht" nahe ist. Steve Rogers (Chris Evans), mit dem riesigen Herzen eines amerikanischen Patrioten, doch mit der mickrigen Statur eines Zwölfjährigen, steckt für seine Rekrutierung ordentlich Lacher ein....

- ABGELEHNT -

Dank eines wissenschaftlichen Experiments bekommt er einen kräftigen Wachstumsschub und Powerkräfte. Aber statt sich nun mit seinen neuen Eigenschaften unter Beweis stellen zu können, wird er als Rekrutiermarionette für dämliche Shows eingesetzt. Als jedoch die deutsche Organisation HYDRA unter dem Befehl von Red Skull (Hugo Weaving) immer mächtiger wird, tritt CAPTAIN AMERICA eigenmächtig sein Amt als Superheld an.

DVD:
Im Gegensatz zum Hauptfilm sind Bild- und Tonqualität alles andere als nostalgisch, einfach Prima!

Extras:
- Austattung eines Helden
- Das Zusammentreffen beginnt
- Audiokommentar mit Regisseur Joe Johnston, Chefkamerafrau Shelly Johnson und Editor Jeff Ford

Deutsche Untertitel sind vorhanden!

BEWERTUNG:
5 eher unpatriotische Sterne, für diesen äußerst spannungsgeladenen Actionfilm mit satirischen Spitzen. Chris Evans wirkt von Anfang an sympatisch, und so freue ich mich schon auf weitere Abenteuer mit ihm. Kostüme, Settings und Maske passen hervorragend zu dieser verfilmten Mischung aus Kriegsfilm und real gewordenem Comic.

FAZIT:
Das Debut des ersten Avengers - Pfiffig in Szene gesetzt und macht Lust auf mehr!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2014
Der Film ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie hier oftmals zu lesen ist. Habe nach dem grandiosen 2 Teil, mal wieder die Lust verspürt, mir den 1 Teil anzuschauen und dieser wirkt in Verbindung mit der Fortsetzung wesentlich stimmiger. Natürlich ist er jetzt kein Meilenstein der Filmgeschichte und kommt auch an manch andere Marvel Filme nicht ganz heran. Jedoch ist Captain America wie ich finde, mit einer der sympathischsten Charaktere und durch Chris Evans sehr gut verkörpert. Die Entstehungsgeschichte finde ich zum Beispiel sehr schön erzählt und insgesamt weiß der Film zu unterhalten (was er auch soll). Die Charaktere im allgemeinen machen ihren Job gut und die kleine "Liebesbeziehung" zwischen Agent Carter und Captain America (welche im zweiten Teil ein rührendes Widersehen bereit hält) gibt diesem Superhelden noch eine menschliche Note.

Aber es ist wie gesagt, alles Geschmackssache. Ich finde The First Avenger zum Beispiel wesentlich ansprechender und unterhaltsamer, als die doch meist überschätzten Iron Man Filme, die ich ziemlich platt/überheblich und anstrengend finde.

Was die 3D Version betrifft, die wie hier zu lesen ist eher mau sein soll, kann ich jetzt nichts negatives berichten. Klar keine Referenz, aber dennoch schöne plastische Bilder mit toller Tiefenwirkung (was vermutlich an meinem 3D TV liegt, bei dem sich der 3D Effekt in den Einstellungen verstärken lässt). Gelegentlich mal ein paar Pop-Outs und das Bild ist auch gestochen scharf. Das 3D kommt dem Film schon zugute.

Fazit: Nicht so gut wie Teil 2, aber dennoch ein sehr unterhaltsamer, sympathischer Streifen mit überzeugenden Darstellern. Freue mich jetzt schon auf Teil 3 :-)
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85 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Marvel-Bande - genannt auch die "Avengers" - brechen derweil einen Blockbuster-Rekord nach dem anderen, bisher haben sich schöne 1,3 Milliarden Dollar angesammelt, Tendenz weiter steigend. Starke Leistung ! Keine Comichelden-Adaption ist aktuell erfolgreicher. Versierte Seher wissen natürlich, dass zuvor eine Einleitung über einzelne Abenteuer dieser Heroen vonstatten ging. Angefangen mit dem köstlichen "Iron Man", einem unglaublich(en) (schlechten) "Hulk", weiter mit dem (beinah) göttlichen "Thor", bis sich nur noch der Mann im US-Flaggen-Anzug dem Weltpublikum vorstellen musste. Dem Volksmund nach hebt man sich ja eigentlich das Beste zum Schluss auf, doch "Captain America" verdreht diese Weisheit ins Entgegengekehrte. Von allen Avengers hinterlässt er auf Solo-Pfaden den einfältigsten, spannungsärmsten und angestaubtesten Eindruck.

Der Titelheld mit dem bürgerlichen Namen Steve Rogers ist ein Musterknabe von einem Amerikaner. Seinem Vaterland ewig treu, kampfbereit für die amerikanischen Freiheitswerte, geradezu heiss darauf sein eigenes Leben im Kriegsscharmützel zu verschenken. Dass diese spindeldürre Fischgräte selbstredend der Auserwählte sein muss, um auf experimentellem Wege zur breitschultrigen Kampfmaschine zu mutieren, war ja abzusehen...
Oh Captain, mein Captain!!! Es gibt ja steinalte Superhelden, die auch nach vielen Jahrzehnten und mit geringen Anpassungen noch ins heutige Zeitalter hineinpassen - weil zeitlos -, doch beim Mann, der sogar seine Unterwäsche in Stars and Stripes tragen würde, hätte es eine ganze Wagenladung an Modifikationen gebraucht. Trotz der Versuche, die Patriotismus-Keule durch Parodie-Versuche ein wenig aufzuweichen, ist der gute Mann so ur-amerikanisch wie zu Weltkriegszeiten, in denen er erfunden wurde. Es hätte dem Film und der Figur gut getan, wenn man auf selbstironische Weise mit der eigenen Comic-Vergangenheit abgerechnet hätte. Aber nein, man blieb bei arg plakativen Story-Routinen und Charakterzeichnungen, die in der heutigen Kino-Ära einfach nicht mehr zeitgemäß sind.
Rogers ist anfangs ein gutherzig-treudoofer, aus Überzeugung jungfräulicher (!) Soldat, er bleibt es auch am Ende - nur die Muskelmasse macht den nennenswerten Unterschied aus. Seine Kameraden, seine Freunde, die womögliche Liaison mit der einzigen Dame mit Sprechrolle im gesamten Film - lieblos eingeworfene und danach in die Tonne gepfefferte Nebenfiguren; ein Wiedersehen mit selbigen nicht eingeplant, da der aktuelle "Avengers"-Film bekanntlich in der Jetzt-Zeit spielt und der Captain ja unbedingt rein musste. Über Kollateralschäden wie diese macht sich der Regisseur scheinbar keinen Kopf...
Und da wäre noch der Schurke: Red Skull !
Im Nachhinein müsste ich mich glatt dafür entschuldigen, dass ich Dr. Doom aus "Fantastic Four" als einen der eindimensionalsten Comic-Antagonisten bezeichnet habe. Diesen Titel dürfte klar nach Punkten nun der Typ mit der roten Rübe tragen. Der renommierte Hugo Weaving verschwendet sich selbst an dieser Rolle. Wenn es nicht Geld war, weiss ich ehrlich gesagt nicht was ihn daran so gereizt hat. Die rote Maske war an ihm gerade noch das Beste, schauspielerisch wird er gar nicht gefordert. Wer ihn nur einmal in "Matrix" gesehen hat, der weiss dass er unglaublich gut auf fies machen kann wenn er die Chance dazu bekommt.

Das Einzige was in "Captain America" ansatzweise gefällt sind u.a. die visuellen Effekte (die Verwandlung Rogers vom Hungerhaken zum Steroid-Bolzen ist ohne Frage gelungen), größere Verweise auf den Vater von Tony Stark alias "Iron Man" sowie das Messegelände "Stark Expo" (bereits in "Iron Man 2" gesehen) und ein zunehmend actionbetontes Finale, wo doch die ersten 2/3 des Films fast einschläfernd wirkten.

Fazit:
"Captain Amerika" ist in meinen Augen mehr Kriegsfilm mit leichten Comic-Zutaten, dem es an Witz, Selbstironie und unterschwelliger Kritik mangelt. Genau das, was man sonst vom Besten des Genres her kennt und erwartet. Mir bleibt die Resthoffung dass aus Steve Rogers im erfolgreichen "Avengers"-Hit endlich ein hintergründiger Protagonist wird (noch hab ich diesen Film nicht gesehen), denn in seinem eigenen Film ragt er durch seine Austauschbarkeit kaum heraus.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2013
Während die Anzahl der Marvel-Filme exponentiell ansteigt, fällt leider auch die Qualität der meisten Filme. Der letzte gute Marvel-Film war in meinen Augen "The Amazing Spiderman", doch der hat mit den Avengers im Film nichts zu tun. Stattdessen bekommen wir hier die Einführung von Captain America, einem der bekanntesten Marvel-Helden neben Spidey oder Hulk. Lange warteten Fans auf diese Verfilmung und Joe Johnston hatte als Regisseur eine sehr gute Vorlage für den Film, doch leider ist "Capatin America - The First Avenger" nur guter Durchschnitt...

Während des zweiten Weltkrieges experimentieren sowohl Amerikaner, als auch Nazis mit allen möglichen Technologien herum. Eins davon ist ein mysteriöser Würfel, der unvorstellbare Energiestöße aussendet (nein, nicht der All Spark). Der dürre Steve Rogers wird als Testperson zur intelligenten Nutzung für diese Energiequelle ausgesucht und wird prompt vom dünnen Hemd zum Superhelden Captain America und kann nun endlich selbst im Krieg mitmischen...

Wie gesagt, die Vorlage ist eigentlich sehr gut, erinnert auch öfters an "Jäger des verlorenen Schatzes", was ein- zwei mal auch sehr deutlich zitiert wird. Leider erfährt man etwas zu wenig über den Würfel, zudem ist der ganze Anfang mit der S.H.I.E.L.D.-Organisation, bevor der Film richtig beginnt, irgendwie unnötig und spoilert am Ende sehr viel. Wirkt irgendwie, als wenn man den Film nur dazu produziert hätte um "Kurz" die Geschichte von Cap. America zu zeigen, damit man ihn logisch in "The Avengers" einbauen konnte...
Doch was war gut? Die Charaktere waren stellenweise toll, besonders Tommy Lee Jones hat mir gefallen, als grimmiger, aber gutmütiger Colonel Chester Phillips. Chris Evans ist ebenfalls gut, auch wenn er mir vor seiner Verwandlung irgendwie besser gefallen hat. Als Cap. America ist er zu sehr der typische, starke Superheld, der auf einmal an Witz und coolen Sprüchen zugelegt hat... Auch Hugo Weaving ist ordentlich, dagegen ist Hayley Atwell etwas blass als rein gequetschte Liebesromanze für Steve.

Die Optik im Film ist ok, die CGI-Effekte sind gut, besonders Chris Evans Kopf auf einem dürren Körper eines Bodydoubles. Zudem wurde er digital eingeschrumpft, im Film selbst erkennt man das als Kenner schon, trotzdem sieht es echt unglaublich gut aus, ich staune immer wieder, wie trickreich Computer-Animationen heutzutage sind!
Ansonsten ist das Vielfache an CGI-Effekten aber etwas aufdringlich und "Captain America" wirkt spektakulär unspektakulär. Die Actionszenen sind zwar nicht mit unnötigen "Shakey-Cam"-Verwacklern versehrt, wirken aber auch nicht sonderlich packend, außer wenn Steve als Cap. America in voller Montur mal mit seinem Schild umher wirft.
In der Hinsicht gefiel mir auch das Tempo des Films nicht, als Steve zum ersten Mal als richtiger Captain im Krieg nach den Hydra-Stationen sucht: Plötzlich sieht man Unmengen an Kampfszenen, die sich von Location zu Location abwechseln und dann geht es direkt wieder mit Dialog-lastigeren Szenen weiter, kann ich schwer beschreiben, aber im Film selbst wirkte dies sehr seltsam und gehetzt... Überrascht war ich, wie viel Blut man manchmal zu sehen bekommt, vor allem die "Propeller"-Szene war doch ziemlich krass für einen FSK 12-Film.

Generell macht der Film als Comic-Adaption vieles richtig, nur die Story wird einfach zu typisch erzählt, die Moral der Mythologie bleibt irgendwie auf der Strecke und für mich fehlte es einfach an Tiefe, ähnlich wie "Green Lantern".

Nur die Musik konnte öfter mal punkten, auch wenn Alan Silvestris Score beim ersten Hören nicht ganz so spektakulär und aufregend klingt, was aber auch daran liegt, dass man im Film selbst nur ein paar Mal die Musik richtig bemerkt.

Fazit: "Captain America" ist ok. Einige Charaktere sind gut, die Geschichte ist gut umgesetzt und die Action ist stellenweise in Ordnung, am besten war wohl das aufpolierte Outfit von Captain America. Vielleicht kann der stärkste Vertreter der Amis in "The Avengers" ja überzeugen...
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am 17. Januar 2015
Der erste Teil von Captain America ist zwar etwas schwächer als Teil 2, jedoch in keinster Weise so schlecht, wie manche hier schreiben ! Mir gefällt er jedenfalls ganz gut und durch die Steigerung von Teil 2 freue ich mich schon auf den 3. Teil, der hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt . Die Bild und Soundqualität ist ganz in Ordnung, jedoch das 3D feeeling ist wie bei Teil 2, mehr auf Tiefenwirkung ohne Pop Outs ausgerichtet, aber keinesfalls schlecht ! Nicht nur für Marvel Fans `ne klare Kaufempfehlung !
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
Captain America - The First Avenger ist kein schlechter Film. Er ist im Grunde ein gut gemachter, aufwändig produzierter Kriegsfilm. Das Problem ist natürlich, dass von einem Superheldenfilm, insbesondere wenn er von Marvel kommt, mehr erwartet wird.
Die Erzählung der Entstehungsgeschichte dauert einfach zu lang. Bis man "Cap in Costume" in Action sieht ist schon mehr als die Hälfte der Zeit vorbei.
Die Ausstattung des Films ist großartig, tolle Kostüme und in den Nebenrolle fabelhafte Schauspieler. Besonders Stanley Tucci hat mit gut gefallen, der Mann kann wirklich alles glaubwürdig spielen. Tommy Lee Jones spielt wie immer (sich selbst?), was aber auch wieder sehenswert ist.
Der Film ist ultrapatriotisch, was insbesondere über die Musik von Alan Silvestri transportiert wird. Das Ganze war aber so überzogen, dass es schon fast wieder ironisch wirkte. Vor allem wenn man sich die karikaturhafte "Kriegswerbung" im Nachspann ansieht. Aber mal unabhängig von Absicht oder nicht, hat man bei einer Captain America-Verflimung, gerade wenn es um sein Origin geht, eigentlich keine Wahl. Auch die Comics waren dementsprechend.
Captain America war nie einer meiner Favoriten. Als Superheld sind seine Fähigkeiten doch eher etwas "langweilig" und ihm fehlt einfach die Tiefe und ungewöhnliche Personlichkeit, die beispielsweise Batman zu einem so interessanten Comic-Charakter macht.
Trotzdem habe ich mich kaum gelangweilt und freue mich schon Cap mit den anderen Avengers in Action zu sehen. Auch einem zweiten Teil von Captain America wäre ich nicht abgeneigt. Ich glaube, die Verlagerung in die Gegenwart würde einem neuen Teil wesentlich besser tun. Und man wird vielleicht, wie in den aktuellen Comics, Cap mehr als Charakter mit Ecken und Kanten und weniger als unpersönliche Lichtgestalt zeigen.
Die 3D-Anschaffung hat sich aber nicht gelohnt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2012
Captain America ist häufig als der langweiligste oder schwächste Avenger charakterisiert worden. Und um ehrlich zu sein, muss man auch anmerken, dass er in dieser Verfilmung auch nur mit größter Mühe mit Halbgott Thor, Genie Iron Man und dem unbezwingbaren Hulk mithalten kann. Aber sehen wir uns die Ausgangssituation an: der superintelligente Playboy Tony Stark alias Iron Man, der muskulöse Halbgott Thor und die grüne Zerstörungsmaschine Hulk gegen den leichtgewichtigen, an Asthma leidenden Amerikaner aus den 40ern mit entsprechendem Moralkodex. Da wird einem klar, dass der Captain nicht ganz so schwer in der Waagschale liegt, als der Rest des Superhelden-Olymps. Dennoch gefällt mir Captain America sehr gut, weil er noch am meisten ein Mensch ist, der liebt und leidet wie jeder andere auch. Im Zusammenführungsfilm "The Avengers" gewinnt der Charakter noch sehr viel mehr an Tiefe und wird auch sympathischer. Ein Manko hat der Film aber: das dämliche "Heil"-Symbol der Hydra - zwei Fäuste im Hitler-Style in die Luft? Ernsthaft?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2014
Also ich finde der Film hat die vielen schlechten Rezensionen überhaupt nicht verdient. Man sollte schon wissen auf was man sich hier einlässt, denn die ganzen Vorwürfe wie übertriebener Patriotismus usw. passen einfach nicht. Diese Dinge gehören nun mal zum Captain America, schon aufgrund der Comicvorlage und damit unterscheidet es ihn ja auch von anderen Comicverfilmungen.
Es gibt natürlich bessere Filme aus diesem Genre, aber trotzdem macht dieser hier auch Spaß und es gibt einige coole Actionszenen in der zweiten Hälfte. Nur hätte er für meinen Geschmack etwas kürzer sein sollen und etwas mehr Action wäre auch nicht schlecht gewesen.
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am 23. November 2014
Kann den Film mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Es ist nicht der absolute Brüller aber gute Unterhaltung für einen langweiligen Abend.

Aufgrund des aus meiner Sicht Fragwürdigen TV-Angebots bin ich dazu übergegangen Filme online zu schauen. Im Gegensatz zur Videothek spart man sich das nervige abholen und zurückbringen und wesentlich teurer sind die Filme hier nicht.
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