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Kundenrezensionen

15
4,5 von 5 Sternen
Radioactive
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am 21. Februar 2012
Düsterer Bass, eine Computerstimme kündigt die atomare Apokalypse an...
Dann geht es los: "The American eagle, eyes of a sparrow, right hand branch, left hand arrow..." sofort kommt die Gänsehaut, die ich das erste mal hatte, als mir ein Kumpel das Intro von Trunk Muzik vorgespielt hat.
Eine Energie, die auf Yelas Mainstream-Debüt leider nicht komplett gehalten werden kann - zu viele unnötige Features, zu viele nervige Hooks, zu viel Kommerz.

Trotzdem fängt das Album mit 6 genialen Tracks an. Ein Reimfeuerwerk jagt das nächste. Yelawolf flüstert, haucht und schreit uns zusammen mit seinen Featuregästen die Atmosphäre der "Trailerpark Ghetto Ways" in die Köpfe.
Hard White ist einfach nur geil, Let's Roll bockt trotz Kid Rock-Feature und das wütende Growin Up In The Gutter ist atmosphärischer Wahnsinn - bester Track auf dem Album!!!

Bis die Stimmung dann plötzlich zerissen wird - als würde im TV Sixth Sense laufen und auf einmal durch Langnese Werbung unterbrochen.
Nach Langnese Werbung klingt dann auch die Hook von Poo Bear, die einfach nur unerträglich ist. Leider wird es nicht besser, sondern eher schlimmer - Auch bei Made in the U.S.A., Animal & Write Your Name werden tolle Strophen durch absolut nervtötende Hooks zerstört. Der Stilwechsel macht keinen Spaß und das Album wird unstimmig.
Einzige Ausnahmen im "Sunshine"-Teil der CD sind Hardest Love Song In The World und Radio. Die passen zwar genauso wenig in das Konzept, das am Anfang der Platte eingeleitet wurde, aber der Funke springt trotzdem über (könnte auch daran liegen, dass Catfish Billy hier Freiraum hat und nicht durch nervige Features unterbrochen wird).

Slumerican Shitizen lässt dann endlich wieder die rohe Südstaaten-Energie aufleben, die Yelas Musik so besonders macht - Wahnsinnstrack!! Ausrasten & Zimmer zerlegen!!
Auf dem mindestens genauso geilen, mitreißenden "The Last Song" kommt man dann wieder zu sich.
Hier nimmt Yelawolf uns mit in seine vaterlose Jugend, durch seine lyrischen Skills spürt man den Schmerz in jeder Line-

ein guter Abschluss für ein Album, dass insgesamt leider nur Mittelklasse bleibt. Es hätte ein Klassiker werden können, denn Yelawolf gehört zweifellos zu den besten aktuellen Rappern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2012
Yelawolf ist einer der vielversprechendsten Newcomer in den USA. 2011 wurde er von Eminem gesignt und veröffentlicht nun sein erstes Album unter der Flagge von Shady Records.
Für sein Album "Radioactive" hat sich Yelawolf tatkräftige Unterstützung in Form von features geholt: Rapparts gibt es von Shawty Fatt, Mystikal, Rittz, Gangsta Boo, Killer Mike, Lil Jon (wenn man sein gekreische jetzt als rappen interpretiert...) und natürlich Eminem. Vokalparts gibt es ebenfalls und zwar von Kid Rock, Poo Bear, Priscilla Renea, FeFe Dobson und Mona Moua.
Das Album beginnt düster und rau, wie man es von Yelawolf gewohnt ist. Nach dem kreativen Intro, folgt der Track "Get away" featuring Shawty Fatt und Mystikal.
Das Yelawolf ziemlich gut rappen kann, dürfte klar sein und deswegen finde ich einen Part seitens Yela etwas zu wenig da die features meiner Meinung nach nicht ansatzweise an Yela's Part herankommen. Nun folgt die zweite Single "Let's Roll" featuring Kid Rock.
Meiner Meinung nach ein guter Track für's Radio und die Charts, aber das werde ich leider noch öfters erwähnen müssen...
Die erste Single "Hard White" ist einer der gelungensten Tracks des Albums: Mörderparts von Yealwolf, eine aggressive Stimme und das gekreische von Lil'Jon machen diesen Song zu einem ziemlich gelungenen.
Aggressiv geht es auch weiter mit "Growin' up in the gutter". Allerdings gehen die Parts zu sehr neben der sehr aggressiven Hook unter.
Nun folgt ein typischer "Auf die Fresse Track" mit Gangsta Boo und Eminem.
Ein gutes Lied, jedoch versaut Gangsta Boo den Track etwas, wie ich finde.
Interessant ist auch, das man anstatt eines düsteren Beats Klavierklänge serviert bekommt.
Nach den ersten 6. Tracks wechselt Yelawolf seinen Stil komplett: "Good Girl", "Made in the USA", "Animal", "The Hardest Love song in the world", "Write your name", "everything I love the most" und "Radio" sind typische Mainstream- Popnummern, die mal mehr, mal weniger Hörbar sind. Animal hat zum Beispiel noch gute, lange Rapparts seitens Yelawolf, Radio ist dagegen so gut wie komplett gesungen und der Rest der Songs hat viel zu kurze Strophen.
Zum Abschluss gibt es dann noch einmal einen Track wie man ihn von Yelawolf kennt: Slumerican Shitizen mit Killer Mike.
Der letzte Song ist dann zum Schluss ein guter, nachdenklicher Track.

Insgesamt hätte aus dem Album viel mehr werden können: Gute Tracks wie "Get Away" sind überladen mit features, manche passen überhaupt nicht so recht in den Track (Gangsta Boo), dann ist mal die Hook perfekt, aber die Strophen zu lasch ("Growin up in the Gutter) und dann gebe es noch die Mainstream Tracks.
Ich glaube sehr, dass die Popnummern auf Eminem zurückzuführen sind, immerhin ging sein Album "Recovery" ebenfalls in diese Richtung.
Natürlich sind die Popnummern nicht unbedingt schlecht, jedoch sind sie eben für die breite Masse produziert, nich besonders innovativ und manche dann doch viel zu kitschig (Radio). Man ist von Yelawolf eben eine andere Musikrichtung gewohnt, die auf diesem Album leider nur selten rüberkommt. Ein paar Popnummern hätten ja nicht geschadet, aber das die Tracks schon fast mehr als die Hälfte des Albums in Anspruch nehmen ist auf jeden Fall zu viel des guten.
Somit ist "Radioactive" leider nur ein gutes, solides Album geworden, das wohl nicht lange in den Köpfen der Menschen hängen bleiben wird, aber wenigstens beweist dieses Album, dass man mit Mainstreamnummern nicht unbedingt charten kann, immerhin konnte sich Yealwolf nur den 27 Platz ohne jegliche Auszeichnung sichern.

P.S.: Im Mai kommt das neue Slaughterhouse Album, und ich hoffe, das es nicht in die gleiche Kerbe wie "Radioactive" einschlagen wird, denn Eminem sitzt auch bei diesem Album an den Reglern und ein Mainstreamalbum von Slaughterhouse wäre noch eine viel grössere Katastrophe als im Falle von Yelawolf. (Info: Auch Slaughterhouse wurde 2011 von Eminem gesignt)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2011
Nach dem Mixtape "Trunk Muzik", das schließlich zu Marketingzwecken zum digitalen Release "Trunk Muzik 0-60" umfunktioniert wurde, steht nach längerer Wartezeit endlich das Major-Debüt von Yelawolf, dem neuen Eminem, in den Regalen. Doch schon auf seinen ersten Songs wurde klar, dass Yelawolf bis auf seine Trailerpark-Vergangenheit und White Trash-Attitüde gar nicht mal so viel mit seinem Boss gemeinsam hat. Ja, er rappt durchaus mal mit Humor. Und ja, seine Songs erinnern textlich an die Anfänge von Eminem, als dieser noch deutlich skandalöser gerappt hat. Aber insgesamt war Yela auch schon auf "Trunk Muzik 0-60" doch deutlich ernster bei der Sache und hat sich durch seine unverkennbare Stimme und seine vielen verschiedenen Flows auch ohne Major-Unterstützung recht schnell eine starke Fanbase aufgebaut.

Doch genau diese Fans werden sich beim ersten Hören von "Radioactive" wahrscheinlich ein bisschen vor den Kopf gestoßen fühlen. Denn das Album beginnt recht hart und energetisch, harmoniert auch textlich mit dem dunklen, aggressiven Bild, das man von den ersten Yelawolf-Songs gewohnt ist. Doch spätestens ab "Good Girl" wird klar, dass "Radioactive" auch ganz andere Dinge versucht. Yelawolf hatte sich mit dieser Platte offensichtlich auch das Ziel gesetzt, seine Fanbase massiv zu erweitern. Die Verkaufszahlen spiegeln das leider gar nicht wieder, denn trotz einem enttäuschenden Einstieg auf Platz 27 der Billboard Charts, ist es Yelawolf ziemlich gut gelungen, alle seiner künstlerischen Facetten gut zum Ausdruck zu bringen.

Denn wo die Bässe im Intro "Radioactive Introduction" noch so pumpen, auf "Get Away" der charakteristische Staccato-Flow ausgepackt wird und Yela auf "Hard White" den ganzen Club förmlich einreißt, ist in der zweiten Hälfte für nahezu jeden etwas dabei. Für die Mädels wird auf "Good Girl" gesorgt, den unbesungenen Helden unserer Zeit ist "Write Your Name" gewidmet und sogar Yela's Eltern bekommen auf "The Last Song" noch einige Zeilen mit auf den Weg. Musikalisch wird das von den Produzenten sehr gekonnt umgesetzt. Jeder Beat für sich wirkt wahnsinnig stimmig und untermalt immer gut die jeweilige Thematik. So wird immer eine gute Basis für Yelawolf geschaffen, der die erzeugte Stimmung äußerst geschickt in seinen Texten und seinem Flow aufzugreifen weiß. So wird beispielsweise auf "Growin' Up In The Gutter" in den Strophen eine eindringlich, bedrohliche Atmosphäre erzeugt, die den Missbrauch in der Gosse hautnah darstellt, und im Refrain dann in ein ausgeschrienes Ausbrechen jeglicher Emotionen ausufert.

Ohnehin schafft es Yelawolf in den nicht zu selten poppig angehauchten Stücken wie "Made In The U.S.A" oder "Write Your Name", textlich immer noch interessant zu bleiben. Bei allem Patriotismus auf ersterem Stück verzichtet er nicht auf zahlreiche Seitenhiebe gegen die amerikanische Gesellschaft "Bag slangin, flag waving, At the dinner table praying, Old school yard fighting, Beer drinking, hell-raising". Auf zweiterem verschafft er dann denen Gehör, die nie in den großen Zeitschriften stehen werden, aber dennoch "any less of a star to God" sind. Auch auf "The Last Song" spricht er sehr ehrlich zu seinen Eltern über das komplizierte Verhältnis zu seinem Vater, ohne zu sehr ins Kitschige abzudriften. Nur auf "Radio" geht das leider ein bisschen in die Hose. Zu viel Gesinge über ein eigentlich nebensächliches Thema (das Stück behandelt, dass das Radio heute nicht mehr dasselbe ist wie damals). Einen Totalausfall findet man aber auch hier nicht, die Strophen sind dann doch noch ganz gut geworden.

Es ist also für jeden etwas dabei, für die alteingesessenen Yelawolf-Fans aber auch für Leute, die eher eingängigen, sanfteren Rap bevorzugen. Yelawolf weiß seine Fans gut darauf vorzubereiten, was sie in Zukunft von ihm zu erwarten haben. Das Potential ist auf jeden Fall da.

Nun noch meine 5 Favouriten:

1. Hard White - Yelawolf wie man ihn kennt und liebt. Rücksichtslos, schnell und aggressiv. "Up in the club, don't give a fuck!"
2. Animal - Hier variiert Yela seinen Flow mit gefühlt jeder zweiten Zeile. Die Hook tut in dem energetischen Gesamtbild ihr Übriges.
3. Throw It Up - Die mit Höchstspannung erwartete Collabo mit Eminem fällt beattechnisch überraschend bombastfrei aus. Trotzdem geben die beiden alles. Gangsta Boo kann zwar nicht ganz mithalten, liefert dafür aber eine sehr gute Hook ab.
4. Hardest Love Song in the World - Sehr entspannt erzählt Yelawolf hier von einer Freundin. Nur ist mir schleierhaft, warum dieser Song im Titel für "hart" erklärt wird.
5. Let's Roll - Die zweite Single weiß durch den sehr guten Beat und die geschickte Einbindung von Kid Rock in die Hook zu überzeugen. Yelawolf flowt mal wieder sehr souverän.

Und eine kleine Sache am Rande: Die iTunes-Bonustracks "Whip It", "I See You" und "In This World" seien zusätzlich ans Herz gelegt. Mit "I See You" ist wieder ein massentauglicherer Song dabei, die anderen beiden werden allen, die "Trunk Muzik" gefeiert haben, sicherlich gut gefallen.
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am 25. November 2011
Auf die Person Yelawolf bin ich erst seit dem BET Cypha Song 2011 zusammen mit Eminem und Slaughterhouse gekommen. Zum Vergleich oder einer Weiterentwicklung kann ich also leider keine Auskunft geben.
Als ich den ersten Song gehört habe, der im Voraus released wurde, Hard White", war für mich eigentlich klar, dass Yela ein Rapper der härteren Sorte ist. Dies ging auch aus den publizierten Videos hervor, in denen er bevorzugt mal ein Fläschlein Jacky trank. Die beiden anderen Songs, die den Fans bereits vor dem Release gezeigt wurde, Lets Roll" (mit dem Rocker Kid Rock) und Throw It Up" (zusammen mit dem Boss seines Labels Shady Records" Eminem und der Rapperin Gangsta Boo) haben recht schnell zur Vorbestellung des Albums geführt. Die beiden Songs haben einen mitreißenden Beat, die Auswahl der Features war grandios und das Endergebnis schließlich zwei Songs, die ich tagelang als die meine meistbesuchten YouTube Videos nennen durfte.
Doch dann war das Album auch endlich im Briefkasten:
Das Album beginnt mit einem Intro, das hauptsächlich auf der Stimme von Yelawolf basiert. Sein Können wird dadurch zum Vorschein gebracht. Durch den Kontakt mit hochkarätigen Rappern ist es auch kein Wunder, dass das abgefärbt hat und so macht dieses Intro wirklich Laune auf mehr. Danach kommen die drei schon genannten Songs. Nach dem sechsten Song Throw It Up" scheint das Album eine Kehrtwende einzuschlagen. Dies wird auch mit einem Telefongespräch zwischen Eminem und Yelawolf untermalt, in dem sie über die Notwenigkeit eines Love Songs" für die Girls" reden. Ab hier beginnt eine Reihe melancholischer Songs, die einen etwas ruhigeren Beat haben, der aber ebenso wie die schnellen, lauten zu Yelawolfs Stimme passen. Jedoch sind diese mit erstklassigen Lines versehen, die zu jedem Song passen und wirklich mächtig knallen. Allgemein lässt sich sagen, dass jeder Song mit einem Motiv versehen ist, dass man sofort bei Beginn der Songs wieder im Kopf hat - grandios. Zusätzlich scheinen in die Werke Radio" und The Last Song" scheinbar auch noch Gefühle gepackt, die durch die Stimme des Rappers aus Alabama ohne jegliche Makel zum Ausdruck gebracht werden können und wirklich gut passen. Mit Slumerican Shitizen" kommt nochmals ein Knaller mit Killer Mike, dessen Stimme perfekt mit der E-Gitarre im Hintergrund symbiosiert. Mit dem schon erwähnten Last Song" des Albums schließt Yelawolf das Album im Prinzip wieder genauso ab, wie er es begonnen hat. Der Beat rückt wieder in den Hintergrund und die klangliche Farbe, die im kompletten Album wirklich viel hermacht, tritt in den Vordergrund und schafft somit ein perfektes Ende für sein zweites Soloalbum. Als Resultat lässt sich sagen, dass die Beats wirklich nur gut sind.

Am Ende kann ich sagen, dass mich das Album wirklich überrascht hat. Mit weichen" Songs hätte ich nach den hörbaren Songs nicht gerechnet. Aber diese sind mindestens genauso gut, wie die erwarteten lauten mit dreckigen Spittings und schmutzigen Lines, von denen eine ausreichende Menge auf dem Album vertreten sind. Die Songs sind wirklich ALLE klasse!!! Nach dem Album hat sich sein Bild in meinem Kopf auf keinen Fall geändert. Für mich ist es immer noch der Typ, der mit seinem extravaganten Haarschnitt gerne mal über die Stränge schlägt, jedoch nach dem Rausch wieder motiviert und mit brillanten Ideen ans Werk geht und den nächsten Song recordet, der dann wieder bei mir auf Dauerrepeat läuft.

Viel her machen auch der Album Cover, der sich von der Masse abhebt und das CD Label, dass wie das Radioaktiv Symbol aussieht! Ich kann das Album wirklich nur empfehlen und freue mich schon auf das nächste Album, da ich gerne wissen würde, wie sich eine Steigerung zu diesem Album anhören wird!!!
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am 25. November 2011
endlich! habe lange drauf gewartet. Das Album ist insgesamt anders als erwartet, viele features, anderer sound, aber absolut klasse!
schon nach dem ersten hören war klar, dass hier ein ohrwurm den nächsten jagt.
Ich hab schon lange nicht mehr so ein gutes hip-hop album gehört! und "hard white" ist der wahnsinn!
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am 8. Januar 2012
Das Album ist einfach Geil! Yelawolf ist definitiv zur Zeit der beste Rapper im Rap-Game, da man (Fake)-Rapper wie Lil Wayne sowieso vergessen können da sie nichts drauf haben! Ich bin mir sicher das es Yelaboy noch sehr weit bringen wird, da er wirklich viel Talent hat!
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am 22. November 2011
Nach den vorangegangenen Mixtapes sowie einem Live-Auftritt hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Album.
Es hat sie nicht erfüllt, aber nur weil es in einem gänzlich anderen Sound als erwartet daherkommt. Die Beats sind im allgemeinen softer als ich erhofft habe, auch sind es doch sehr viele Featuregäste.
Nach dem ersten durchskippen hätte ich dem Album wohl eher 3-4 Sterne gegeben, wäre ihm damit aber nicht gerecht geworden.
Die Tracks nehmen zum Ende hin nochmal richtig fahrt auf, vor allem auch die drei Bonustracks. Yelawolf flowt wie ein Gott, es ist einfach unglaublich was der Typ draufhat.
Mit den Texten habe ich mich nicht ausführlich beschäftigt, machen aber einen guten Eindruck.

Mittlerweile läuft das Album durchgehend und der einzige Minuspunkt der mich immer wieder stört, der aber rein subjektiv ist, ist Gangsta Boo, die den vielversprechenden Track von Yela und Em runterzieht.

hoffe Yela kriegt weiterhin viel Aufmerksamkeit und legt mit der nächsten Scheibe nochmal nach.
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am 24. September 2014
Das Album hat einige sehr gute (wie man es von Yelawolf erwartet) Lieder bspw. throw it up, growin up in the gutter, hardest love song in the world, the last song. leider ist an vielen stellen eine total unpassende pop-hook eingebaut welche fast die hälfte aller lieder auf dem album schlichtweg zerstört. sehr schade trozdem bei den liedern ohne nervige hooks sehr sehr gelungenes album und auch für den geringen preis eine empfehlung wert.
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am 29. Februar 2012
Sehr gutes Album, viel abwechslungsreiche Musik drauf! Mir gefallen vorallem:
- Made in the USA
- Lets Roll
- Everything i love the most
&
- Radio .
Ein zwei Lieder sind auch dabei, die ich immer skippe aber sonst alles top!
100% Empfehlenswert!
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am 26. November 2011
Mir gefällt Yelas 1.Album bei Shady Records sehr.
Im Vergleich zu Trunk Muzik wird in den Hooks viel mehr gesungen und ein paar Beats sind ziemlich poppig.Das liegt warscheinlich an Eminems Einfluss als Executive Producer.ich finds ein bisschen schade.

Hier die Bewertungen:
1.Intro - 10/10 - macht Laune, besser gehts fast nicht
2.Get Away - 10/10 - guter Hook, gute Features
3.Let's roll - 9/10 - für eine Single ziemlich gut
4.Hard White - 9/10 - ich weiß nicht ob Lil Jon lustig ist oder nervt ;-)
5.Growin up in the gutter - 10/10 - geiler Beat
6.Throw it up - 9/10 - Em & Billy killen ihre parts, G boo eher mittelmäßig, aber das schlimme an dem Song ist die Pause vor Eminems Part, lustiger Skit am Ende
7.Goog Girl - 8/10 - für einen "Love-Song" ganz in Ordnung
8.Made in the USA - 8/10 -
9.Animal - 10/10 - bester Song auf dem Album, zeigt das mehr namhafte Rapper von namhaften Dubstep-Produzenten (Borgore & diplo) produzieren lassen sollten
10.The hardest love song in the world - 8/10 - in Ordung
11.Write your name - 6/10 - viel zu poppiger Beat und Hook
12.Everything I love the most - 9/10 - nett
13.Radio - 5/10 - noch schlimmer als "write your name"
14.Slumerican Shitizen - 9/10 - so kennt man Yela auch
15.The last song - 9/10 - schön

Gesamt 129/150 -> 4,3 Sterne, trotzdem geb ich 5 Sterne, da ich vom Gesamtpaket sehr überzeugt bin, hoffe aber, das er und Slaughterhouse ihre eigene Musik weitermachen und nicht zu Stark von Shady beeinflusst werden.

Enttäuscht bin ich von Amazon, da ich einen Kratzer auf der Hülle hatte und nicht die 3(!) Bonustracks bekommen habe, die sehr gut sind!
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