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Kundenrezensionen

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Endlich taucht wieder jemand ohne Vorwarnung aus dem Nichts an die Oberfläche des Musicbiz, der ähnliche Qualitäten wie sein weiblicher Pendant damals hatte: Tracy Chapman. Natürlich singt Michael Kiwanuka nicht wie Tracy Chapman, aber alles andere hat große Ähnlichkeiten. Er ist seit gefühlten Ewigkeiten der erste Singer/Songwriter seit der glorreichen Soul - Ära in den 60/70ern mit Heros wie Wilson Pickett, Marvin Gaye und Curtis Mayfield. Seine Stimme ist unverwechselbar und mit einer Wärme ausgestattet, die im Moment keinen Vergleich hat. Und die Songs stehen dem in nichts nach. Für mich gibt es 10 Highlights auf diesem Album und das muss erst mal jemand nachmachen!! Ich gehe auch nicht mit der Meinung eines Rezensenten konform, der enttäuscht ist, weil Michael Kiwanuka nicht hält, was er angeblich nach anhören des ersten Songs versprach, denn das Album ist durchgehend klasse und dass der Sound fürchterlich ist, kann ich auch nicht bestätigen ( ich habe übrigens eine sehr hochwertige Anlage ). Er sind sich noch reserven drin, aber er ist durchaus als warm und organisch zu bezeichnen. Wir können doch 2012 nicht erwarten, dass alles so klingt wie in 1970er Jahren.
Und schlussendlich zählt doch alleine die Musik, und die ist außerordentlich klasse und besitzt einen hohen Suchtfaktor. Michael Kiwanuka besitzt großes Talent und hat erfreulicherweise jetzt schon relativ großen Zuspruch, was seine ausverkauften Konzerte in den nächsten Wochen beweisen, ich freue mich schon auf das Münchener Konzert. Bitte kaufen und genießen!
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2012
Michael Kiwanuka ist ein 24-jähriger, britischer Soul Sänger und ein Ausnahmetalent. Hört man sein Debutalbum ,Home Again` denkt man an Bill Withers, Donny Hathaway kommt einem in den Sinn, aber auch Marvin Gaye oder Terry Callier.

Das Besondere an dieser Musik ist aber nicht, dass Sie klingt als sei Sie schon 40 Jahre alt, sondern im Gegenteil - Kiwanuka schafft es tatsächlich mit seinem Soul-Folk, neu und frisch und doch vertraut zu klingen und man hat doch keine Sekunde lang das Gefühl, er müsste sich von oben genannten prominenten Namen etwas abkupfern; dazu ist sein songwriting zu gut, zu eigenständig, so wie sein timbre oder seine Art zu singen.

Elektronische Sounds, oder gar drum Computer sucht man hier vergeblich - das ist handemade Soul im Stil der späten 60er, frühen 70er, mit großartigen, berührenden Melodien, oft melancholisch, manchmal traurig, aber nie langweilig; und aufgenommen ist das Ganze auch noch sehr sehr gut (zumindest die Vinyl Ausgabe ist klanglich hervorragend).

Hätten doch nur die Produzenten von Lana Del Rey auch den Mut gehabt deren songs so in Szene zu setzen (klanglich wie arrangementmäßig) - die Welt wäre dann wohl um eine Soul-Diva reicher. So ist Sie es aber um einen jungen Mann, der absolut das Zeug dazu hat die Tradition großer Soul Sänger fortzusetzen und das noch dazu mit einem völlig eigenständigen Stil. Vorsicht! Reinhören macht süchtig. Anspieltipps - im Prinzip alle, aber ,I'll Get Along` setzt sich gleich nach dem ersten mal im Ohr fest.
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am 9. März 2012
Ich hab es ja befürchtet. Heute kam die von mir mit Spannung erwartete Scheibe von Michael Kiwanuka raus. Dieser junge Mann könnte das Soul-Potential von Marvin Gaye (der 'Inner City Blues' schwebt durch 'Tell me a tale') oder Bill Withers haben. Feeling, Stimme und auch die Songs stimmen. Durch die Bank herzergreifende Lieder mit passenden Melodien.
Aber dann kommt eine Produktion, die einfach zu viel glattbügelt und platt macht. Vielleicht ist das kommerziell erfolgreicher, der Charme schwindet.
Das erste Stück, 'Tell me a tale', ist grandios. 'I'm getting ready' und 'Always waiting' wünsche ich mir schmutziger und eben nur Gitarre und Gesang, dann wären die beiden Songs klasse. Das letzte Stück, 'Worry walks beside me', ist die ersten zwei Minuten grandios, so wie ich mir Kiwanuka wünsche, dann setzt ein fürchterlicher Backgroundchor ein, der dieses Stück zum Glück nicht ganz kaputt machen kann.
Warum haben die Produzenten nur beim ersten und letzten Stück Mut bewiesen? Warum musste alles andere auf Mainstream gebügelt werden?
Ich kann mir Kiwanuka anhören, finde das Album auch nicht schlecht. Aber ich kann nicht dauerhaft schweben, weil Bläser und Streicher mich auf den Boden runterziehen.
Kiwanuka hätte mir den Soul zurück bringen können. Die gesamte CD ist der gleiche Mist, der uns in den letzten Jahren als Soul verkauft wurde und der meine Seele nicht berühren kann. Und damit eben kein Soul ist.

Fünf Sterne für den Sänger und sein Potential. Fünf Sterne für die Songs. Fünf Sterne, weil Kiwanuka wirklich eine Entdeckung ist.
Ein Stern weil das Ganze platt gemacht wurde. Ein Stern weil auch Soul Mut braucht und weniger oft mehr wäre.
Null Sterne weil ich sauer bin.
Drei Sterne weil ich mich ertappe diese CD trotzdem dreimal nacheinander gehört zu haben.
Und zehn Sterne für "Tell me a tale".
...
Ich lege mich mal auf drei Sterne fest.
Und empfehle trotzdem, unbedingt mal reinzuhören...
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2015
Da ich bisher keine Bewertung der Vinyl gefunden habe, will ich das gerne tun

Zur Musik ist von den meisten hier genügend gesagt worden. Ich teile die Meinung einiger Rezensenten, dass hier leider ein wenig "glatt gebügelt" wurde. Mr Kiwanuka fiel mir das erste Mal bei Harald Schmidt auf. Wow, dachte ich nur - tolle Stimme, klasse Musiker. Ich habe ihn leider noch nicht live erlebt aber bei Schmidt trat er sozusagen "unplugged" auf und das hat mehr berührt, als diese Studio-Aufnahme der Scheibe.

Dennoch ist das Hören der Scheibe insgesamt am besten als unangestrengt zu definieren. Schöne Musik zum vor sich hin Träumen an einem diesigen Sonntag Nachmittag vorm Kamin. Aber leider auch nicht mehr... will sagen: es ist meines Erachtens nicht die Art Musik, die man auflegt, um nur zu zuhören.

Als Vinyl Fan habe ich mir die Schallplatte gekauft. Die Qualität insgesamt ist hervorragend. Saubere Pressung, gute Verarbeitung (wenig Höhenschlag, mittig geklebte Labels, sauber gestanztes Zentrierloch und 180g Vinyl). Die Innenhülle aus Papier ist zwar hübsch aber leider etwas rau und auch etwas zu eng. Nachdem ich die Scheibe endlich heraus bekommen habe, war ich froh, dass sie das unbeschadet überstanden hat. Dafür ziehe ich einen Stern ab. Ich empfehle, die Platte in eine separate und antistatische Innenhülle zu verfrachten.

Fazit: MK ist definitv ein Ausnahmkünstler im sonstigen Einerlei. Es bleibt zu hoffen, dass mehr von ihm kommt und bald eine Live-Version seiner Musik zu kaufen ist. Die Schallplatte ist sehr wertig und für Vinyl-Freunde und Sammler definitv kein Fehlkauf.
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am 13. März 2012
Das erste Mal hörte ich Michael Kiwanuka abends im Radio und war richtig geflasht. Ich war gerade mit dem Auto in NRW unterwegs und es lief WDR 2, deswegen dachte ich mir, dass es bestimmt ein Song aus den Siebzigern handeln musste. Dank der Musikrechere fand ich mit Erstaunen heraus, dass "Tell Me A Tale" ein ganz neuer Song war. Für mich war klar, 2012 wird Michael Kiwanukas Jahr - und das sah nicht nur ich so: Bei der BBC-Prognose "Sound of 2012" wurde er auf Platz 1 gewählt.

Ein paar Monate später erschien nun endlich sein Album "Home Again" und ich muss euch sagen, es ist unschlagbar angenehm. Es könnte der Soundtrack für einen schönen Film sein, in deinem Lieblingsladen laufen oder in deinem Wohnzimmer wenn du gerade 'ne gute Zeit verbringst. Das Album ist komplett ohne eklig perfekt zu klingen. Beim Hören kommt es mir vor, als liefe Kiwanuka schon seit Jahren im Radio, nicht weil sein Sound kopiert oder langweilig daherkommt sondern einfach vertraut und großartig klingt.

"Home Again" findet sich irgendwo zwischen Soul der 60er/70er, Blues und Folk à la Bob Dylan wieder. Und gerade durch den Folkeinfluss, die Gitarrensounds, hebt er sich beispielsweise von einem Aloe Blacc, den ich auch sehr schätze, ab.

Das ganze Album ist am Stück hörbar, was für viele Alben, spätestens nach einer Zeit, nicht gilt. Trotzdem wird hier nicht ein und der selbe Schuh herunergespielt.

Glaube, Liebe und Hoffnung - darum geht es in Kiwanukas Songs. Er ist auf der Suche nach Seelenfrieden, Liebe, nach dem Gefühl angekeommen, zu Hause zu sein.

Und dazu immer wieder diese warme, leicht raue, tröstliche Stimme.
Wie ich schon sagte: Einfach angenehm.
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am 14. März 2013
Das Album ist von vorne bis hinten stimmig und
überzeugt durch beruhigende und melodische Titel, die
genau das richtige zum entspannen und durchatmen sind.
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am 21. Oktober 2012
... kommen die zehn Songs auf Michael Kiwanukas Album -Home Again- rüber. Ich will ehrlich sein. Als ich den Londoner Sänger, dessen Eltern aus Uganda stammen, zum ersten Mal bei radioeins hörte, war ich skeptisch. Das haute mich nicht so richtig vom Hocker und wirkte auf mich derart altmodisch(leider fällt mir da kein besseres Wort ein), dass mich nicht sofort Begeisterung erfasste. Ich musste allerdings feststellen: Je öfter ich die Stimme Michael Kiwanukas hörte, um so besser gefielen mir seine Songs. Komplett überzeugt hat mich der sympathische Künstler jedoch, als ich ihn auf dem Berlin Festival sah. Für mich war Kiwanuka(neben dem Brandt Brauer Frick Ensemble) das Highlight der Veranstaltung. Selten habe ich einen Sänger gesehen, der mehr Soul ausstrahlte als Kiwanuka. Begleitet von einer fantastischen Band eroberte er die Herzen der Zuhörer im Sturm. Nach dem Auftritt, auf dem Weg zum Tourbus, ließ sich Kiwanuka bereitwillig ansprechen und antwortet auf jede Frage überaus freundlich und warmherzig. Dieser Mann kann nicht nur singen. Er weiß auch, wie man mit seinen Fans umgeht...

-Home Again- ist kein Kracher-Album, das einen sofort aus den Socken haut. Die Songs von Kiwanuka wollen erhört werden. Da muss man sich schon ein wenig einlassen. Leicht, meldodiös, tragisch und wunderschön suchen sich die Klänge von Kiwanuka und Band ihren Weg in die Ohren und Herzen der Zuhörer. Meine Anspieltipps: Der Opener -Tell me a Tale- würde durchaus als Soulnummer aus den 70er Jahren durchgehen. Bläser, Gitarren und Stimme fabrizieren da eine gewagte Zeitreise. -I'm getting ready- ist eine wunderschöne Ballade, die eines Cat Stevens zu seinen besten Zeit gerecht geworden wäre. -I'll get along- platzt fast vor Hitpotential. Dieser Song hat alles, was ein gutes Lied braucht. Tragisch schön und mit der Garantie sich in jedem Gehörgang festzukrallen, dass ist der Titelsong -Home again-. Einfach nur schön. Gefühlvoll und mit jeder Menge Herzschmerz kommt -I wont lie- daher. Der Rausschmeißer -Worry wakes beside me- läuft vor Weltschmerz fast über und strömt lasziv und traurig aus den Boxen heraus.

Michael Kiwanuka: Ein Name, den sie sich merken sollten. Die Retro-Welle(so nennen das die professionellen Kritiker jedenfalls) kann weitaus mehr, als nur alte Songs zu kopieren. Michael Kiwanuka oder auch die Alabama Shakes zeigen, dass man den Blues und Soul nicht neu zu erfinden braucht. Er steckt jedem von uns noch immer ganz tief in den Knochen. Und wenn ein Künstler wie Kiwanuka aufspielt und dabei die richtigen Töne trifft, dann kommen diese Knochen gewaltig ins Vibrieren. Mir geht es jedenfalls so. Sie müssen das wieder einmal selbst ausprobieren. Ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Spaß dabei...
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am 13. Dezember 2012
Manche Rezensionen hier kann ich in keiner Form
nachvollziehen. Von "glatt Gebügeltem" nämlich kann hier wahrlich keine Rede sein.
Das Album ist roh, authentisch, und jeder Song passt sich
homogen in das Gesamtbild ein. Es ist ein musikalischer Genuss,
den man heutzutage, jedenfalls in dieser Form, nur selten findet!

Allerdings muss, ohne die Qualität dieses Werks schmälern zu wollen,
eines doch erwähnt werden:
Erstaunlicherweise nämlich werden hier Bezüge zu Marvin Gaye, Terry
Callier und anderen hergestellt...für mich so nicht erklärlich.
Denn geradezu frappierend ist die Ähnlichkeit aus meiner Sicht
allein zu Fela Kuti, es reiht sich geradezu nahtlos ein in dessen Stil.
Man könnte beinahe annehmen, dass
hier ein bislang unveröffentlichtes Album von Kuti mit einem
neuen Sänger und aktuellen Instrumentalisten veröffentlicht
wurde.

Das ändert freilich nichts an der Qualität dieses
Albums. Allerdings bedeutet es auch, dass es in musikalischer
Hinsicht absolut NICHTS neues bringt...
Mich stört das nicht sonderlich, weil es ja im Bereich der
Musik ohnehin kaum noch möglich ist, wirklich Neues zu erfinden.
Aber, wer weiß, wie viele Jungsporne vielleicht wirklich glauben,
dass dieses Album so toll und so musikalisch neu ist?
Da kann ich dann nur sagen: hört mal Kuti!
Ich persönlich freue mich jedenfalls, so oder so, dass dieser
Stil durch dieses Album am Leben erhalten wird :-)
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am 11. März 2013
... und schon war es um mich geschehen. Der Sound ist sehr authentisch und klingt ein bisschen wie 70er Jahre - ich meine damit nicht die Aufnahmequalität, die ist wunderbar, sondern den Stil. Michael Kiwanuka' s Stimme ist der Hammer. Das gesamte Album ist großartig.
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am 10. Januar 2013
Man kann ja beileibe nicht jedem Hype trauen. Bei Michael Kiwanuka kann man aber einfach nur feststellen:
Großartiger Retro-Soul, der sich in die Tradition der Größten der Großen einreiht. Ich bin neugierig, was er in der Zukunft anstellt...
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