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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album aus Südafrika
Südafrika ist nicht unbedingt für seine zahlreichen elektronischen Musik-Acts bekannt. Umso überraschender ist daher für mich, dass gerade aus diesem Land mit Acretongue ein qualitativ so hochwertiges Projekt auftaucht.

Acretongue lässt sich vermutlich am besten im Grenzgebiet zwischen Haujobb, mind.in.a.box und Skinny Puppy einordnen...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von soulwrath

versus
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2.0 von 5 Sternen BehäbigBeliebig!
ACRETONGUE haben zwei Merkmale die auf sie aufmerksam machen könnten: Zum einen wegen des recht ungewöhnlichen Bandnamen und zum anderen weil sie einer der wenigen Dark Electro Bands aus Südafrika sind. Das Projekt gibt es schon länger und bereits mit ihren ersten, selbst vertriebenen Debut Album NIHIL konnte die Formation einen kleinen Kreis bereits...
Vor 22 Monaten von Hank Schrader veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album aus Südafrika, 17. Januar 2012
Von 
soulwrath (Linz, Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Südafrika ist nicht unbedingt für seine zahlreichen elektronischen Musik-Acts bekannt. Umso überraschender ist daher für mich, dass gerade aus diesem Land mit Acretongue ein qualitativ so hochwertiges Projekt auftaucht.

Acretongue lässt sich vermutlich am besten im Grenzgebiet zwischen Haujobb, mind.in.a.box und Skinny Puppy einordnen. Zwischen melancholischen Melodien und Nico J.'s Flüster-Gesang ist auch die Freude an Experimenten in praktisch jedem einzelnen Song des Albums erkennbar. Es bleibt jedoch zu keinem einzigen Zeitpunkt die Eingängigkeit auf der Strecke.

Was mir besonders aufgefallen ist - und gerade bei elektronischer Musik meistens ignoriert bzw. bewusst vermieden wird - ist die dynamische Steigerung in manchen Tracks. Oft beginnt ein Song relativ leise und steigert sich dann auch lautstärkentechnisch zu einem Höhepunkt hin. Das mag zwar nicht unbedingt im Sinn der Club-DJs sein, der geneigte Zuhöhrer wird dafür aber mit einer im modernen Electro-Industrial sehr raren emotionalen Intensität belohnt.

Wenn man sich stilistisch bei den oben genannten Interpreten wohl fühlt und ein offenes Ohr für eigenständige elektronische Musik hat, sollte man Acretongue auf jeden Fall eine Chance geben.

Noch eine letzte Anmerkung: auf der offiziellen Bandcamp-Webseite des Projekts kann man das erste Demo-Album "_Nihil" kostenlos in unkomprimierter Qualität herunterladen. Unbedingt anhören!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambient-Industrial-Pop?!, 31. März 2012
Von 
Thomas Meyer (am Harz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
"Strange Cargo" ragt durch vielschichtige, komplexe, jedoch nicht zu vertrackte elektronische Arrangements aus der Masse der Veröffentlichungen im "dunkel gefärbten elektronischen Bereich" heraus. Die Soundscapes sind durchdacht, detailverliebt, flächig, düster, aber trotzdem durchaus eingängig, melodiös und mit gewissem Pop-Appeal. Eigentlich handelt es sich bei den Songs eher um "Instrumentals mit verhaltenem Gesang". Klassische Songformate a`la "Strophe, Refrain, Strophe" stehen zurück hinter überwiegend sich Schicht um Schicht auftürmenden Klanglandschaften. Die Amazon-Produktbeschreibung bringt es ausnahmsweise mal auf den Punkt (scheint endlich mal ein Fachmann verfasst zu haben).

Man fragt sich, warum diese Musik bisher so noch nicht gemacht wurde. Ständig meint man zu erkennen, wo das südafrikanische Ein-Mann-Projekt seine Ideen her hat, aber so richtig kann man es doch nicht zuordnen. Weniger songorientiert und flächiger als Edge of Dawn / Seabound, düsterer und authentischer als Mind.in.a.Box, aber wiederum organischer und leichter als alte Heroen wie Skinny Puppy, Frontline Assembly, Haujobb oder Mentallo and the Fixer. Wenn sich De/Vision nach "Unversed in Love" nicht zusehends gen Mainstream orientiert oder Dismantled den FLA-Stil ihres 2002-Debüts in eine etwas poppigere Richtung weiter entwickelt hätten (statt sich immer weiter zu verzetteln), könnte eine Mischung aus beiden sich heute so ähnlich anhören. Auch an die weniger BPM-lastigen Stücke von Neuroticfish, Assemblage 23 oder Angels&Agony fühle ich mich passagenweise erinnert.

Trotzdem klingen Acretongue eigenständig genug um sich möglicherweise dauerhaft zu etablieren. Auch wenn hier vielleicht die großen Hits fehlen (obwohl "Dragonfly" und "Oblivion" schon auf Septic-Samplern enthalten waren), überzeugt die Scheibe durch durchgehend hohes Niveau und beinhaltet keine Lückenfüller. Das hat man heutzutage selten.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleines Goldstück, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Für Liebhaber von elektronischem Gothic eine super CD. Äußerst fantasievolle Musik. Schon mit dem ersten Lied hat mich das Album in den Bann gezogen. Ich hoffe man hört mehr von diesem Interpreten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GÖTTLICH !!!, 19. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Ich habe mir das Album gleich zu Beginn der Veröffentlichung zugelegt; aufmerksam geworden durch die Septic-Sampler-Beiträge.
Seitdem konnte ich noch keine Abnutzungserscheinunge beim Hören erkennen, was heute ein Ausnahmezustand geworden ist.
Acretongue liefert mit Strange Cargo ein Kunstwerk ab, welches in der Szene mehr Beachtung verdient hätte. Anstatt mit dem typischen Ich-bin-so-böse-sound zu erscheinen (wie es heute in Massen abgeliefert wird), wird dem Hörer
sphärischer und komplexer Electro geboten, der sowohl zum Tanzen oder zum Abtauchen anregt. Alle Songs wurden mit
Leidenschaft kreiert und das Album bietet keinerlei Durchhänger. Der Gesang wird stellenweise flüsternd dargeboten, was die düstere Melancholie des Albums verstärkt. Wem Mind-in-a-Box zu poppig ist, findet hiert die neue Alternative. Klangtechnisch ist das Album perfekt, und der Konsument wird auf jeden Fall erkennen können, das viel Zeit in dieses Album investiert wurde. Das Geld ist auf jeden Fall hier gut angelegt, und ich wünsche mir, das Acretongue bald wieder ein solches Werk abliefern. Dem Künstler 1000 Dank dafür.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambient goes Dark..., 28. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
... und besetzt dabei eine kleine Nische.

Der Vergleich mit Bands, die ebenfalls in elektronisch-sphärischen Bereichen unterwegs sind, wurde ja bereits bei anderen Rezensionen ganz gut angeführt.
Trotzdem besetzen Acretongue eine Nische, die so von fast niemandem gefüllt wird. Die musikalischen Flächen werden etwas dunkler mit dem ruhigen Gesang gefüllt, als bei all den anderen im Vergleich aufgeführten Bands - ohne dabei irgendwelche Depressionen auszulösen!
Leider kann das Album die Klasse der ersten 4-5 Songs (Mein Favorit ist ganz klar 'These Soft Machines') in der Mitte nicht ganz halten.
Die Songs 6-9 sind leider nicht mehr ganz so einprägsam und wirken etwas einfallslos.
Mit 'Oblivion', das es auch auf den Septic X Sampler im Abeyance Remix geschafft hat, kommt ein weiteres Highlight am Ende des Albums zur Geltung.

Sicherlich ist 'Strange Cargo' kein typisches Synthie-Pop Album und auch nichts für die Clubs (außer die Songs werden von den entsprechenden Szenegrößen remixed, wie auf dem Septic X Sampler), aber wer mind.in.a.box, Seabound oder Edge of Dawn mag, wird an Acetongue eigentlich nicht vorbeikommen.

P.S.:
Keine Ahnung, ob irgendwer jemals etwas von einer Band mit dem Namen 'in der Strafkolonie' gehört hat - aber deren Musik kommt Acretongue sehr nahe; und es gab sogar dort einen Song mit dem Titel 'Oblivion'... . Ich glaube aber, daß diese Band nie bekannt wurde bzw. ihre EP am Anfang der '90er nicht überlebt hat.
Ich wünsche Acretongue mehr Glück, denn wer besetzt sonst diese schöne musikalische Nische? ;-)
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5.0 von 5 Sternen feiner elektrosound mit seele, 24. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Angefangen beim cover der cd bis hin zur musik ,alles mit niveau und klasse. Ich finde endlich wieder mal ein akt der nicht austauschbar ist. Alles klingt neu spannend und doch vertraut. Für mich klar eine kleine perle in meiner cd sammlung,besonders toll die songs strange cargo und oblivion.
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5.0 von 5 Sternen Lange nicht mehr so erfrischende Töne gehört, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Ich bin auf der Suche nach neuer Musik auf "Estranged" von Acretongue gestoßen. Schnell war klar, dass es sich hier um einen Electro-Sound handelt, den man so heute nur noch selten zu hören bekommt. Die Songs strotzen vor Gefühlen und Emotionen und das Album kann einen vom ersten Ton an in den Bann nehmen. Nochmal eine deutliche Steigerung im Vergleich zu "Nihil", für mich ist "Strange Cargo" definitiv das Album des Jahres 2011 und bis heute nicht nochmal erreicht. Höre sie immer noch rauf und runter.

Wer also atmosphärisch-dichten dunklen Elektro sucht, ist hier genau richtig. Fernab von Knicklichtern, Neondreads, Gasmasken und einstudierten Choreographien.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen BehäbigBeliebig!, 17. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
ACRETONGUE haben zwei Merkmale die auf sie aufmerksam machen könnten: Zum einen wegen des recht ungewöhnlichen Bandnamen und zum anderen weil sie einer der wenigen Dark Electro Bands aus Südafrika sind. Das Projekt gibt es schon länger und bereits mit ihren ersten, selbst vertriebenen Debut Album NIHIL konnte die Formation einen kleinen Kreis bereits auf sich aufmerksam machen.
Das zweite Album STRANGE CARGO liegt nun bei einem Label vor und das kultige deutsche Label Dependent nahm sich die Rechte an der Formation an.
Somit können ACRETONGUE mit einer stattlichen Produktion, einem feinen Coverartwork und einem gut funktionierenden Indie Label aufwarten und damit wiederum, eine breitere Hörerschaft erreichen.

Doch neben den ganzen Merkmalen geht es ja auch in erster Linie um die Musik und trotz des "Exoten Bonus" den ACRETONGUE nun mal besitzen, kann das Album mich nicht wirklich überzeugen!

Der Opener "Origin" fängt noch ganz vielversprechend und Spannend an - sphärische und kalt minimalistische Elektronik gepaart mit sphärischen Vocals und auch mit dem zweiten Track "Flowers in the Attic" setzt sich diese Stimmung fort. Doch bereits bei Track Nummer drei "Unspoken" schleicht sich beim Hörer das Gefühl ein, das irgendwie der wirkliche Kick fehlt und da beim nachfolgenden Song "These Soft Machines" die gleiche Stimmung wie bei den ersten vier Songs beibehalten wird, stellt sich auch recht schnell sowas wie ein Langeweile Gefühl ein! Auch die nachfolgenden Songs, unter anderem das vom aktuellen SEPTIC Sampler bekannte "Oblivion" hauen in ein und die selbe Kerbe wie die vorherigen Songs!
Es weht ein guter Hauch Covenant und einen kleinen Hauch von der Innovation von Mind in a Box mit. Stellenweise erinnert der Sound auch an eine etwas kantigere Version von Schiller und manchmal weckt einem auch das Gefühl von Jean Michel Jarre den Geist eingehaucht bekommen zu haben! Das ganze wirkt zwar ansprechend produziert aber irgendwie wird man bei STRANGE CARGO das Gefühl nicht los, all das bereits gehört zu haben!

STRANGE CARGO ist im Ansatz sicher gelungen, aber unterm Strich ist die Umsetzung leider viel zu "Behäbig" und zu "Beliebig" geraten. Chillige Fahrstuhlmusik mit einer leichten düsteren Note trifft meiner Meinung nach ganz gut den Sound der Band und ich kann bei diesem Album nicht wirklich erkennen, wo das Großartige und Geniale mancher Hörer zu finden ist. Dafür ist mir das ganze zu seicht, zu vorsichtig und, wie ich es bereits sagte, zu beliebig. Tut niemanden weh, stört auch keinen wirklich, bewegt nicht viel und ist somit schnell wieder vergessen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber mit viel Platz nach oben!, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange cargo (Audio CD)
Wie schon Acretongues Demoalbum "Nihil", fällt auch bei "Strange Cargo" vor allem das aussergewöhnliche Klangbild auf, das nur bedingt mit anderen Darkelectro-Projekten zu vergleichen ist. Das Sounddesign gefällt durchaus und alle zehn Tracks erzeugen eine leicht sinistre, hypnotische, melancholische und kühle Grundstimmung gepaart mit gut geschrieben Lyrics, die eben diese erzeugte Atmosphäre mit Worten auch unterstreichen. In der Aussergewöhnlichkeit des Sounds und den guten Lyrics liegt auch das Potential Acretongues für zukünftige Veröffentlichungen. Doch dieses Werk leidet leider noch an dem Manko des unausgereiften Songwritings. Ich habe mir "Strange Cargo" aufgrund des Sounds nun öfters intensiv angehört, in der Hoffnung eines wachsenden Genusses, aber nach schon recht kurzer Zeit läuft es bei mir nur noch als Hintergrundbeschallung. Der Funke ist nicht übergesprungen, auch wenn ich außerhalb des Clubs durchaus ruhigere Musik bevorzuge. Es mag subjektiv sein, aber trotz deulicher Klimaxe schlafen die meisten Songs regelrecht ein und das Album schwebt an einem vorbei. Alles hört sich ziemlich gut an, aber wirklich großartige und mitreißende Momente fehlen leider gänzlich. Die unterkühlte Intonation des Sängers mag zum Klangbild und zum Genre überhaupt passen, kommt hier aber leider recht uncharismatisch daher.
Fazit: "Strange Cargo" ist kein schlechtes Album, es ist vor allem ziemlich aussergewöhnlich, aber leider werden die vorhandenen Trümpfe des Projektes bei diesem Release noch nicht vollends ausgespielt. Die bisherigen Reviews dieser Platte halte ich persönlich für etwas überschätzt. Natürlich kann man froh sein, dass ab und zu Darkelectro-Alben erscheinen die nicht krampfhaft auf Tanzfläsche getrimmt sind, doch hier gibt es leider einen dicken Minuspunkt: Der Sound klingt frisch und atmosphärisch, die Produktion ist solide aber die Songs bleiben m.M.n. bedauerlicherweise blass und teilweise lahm, genauso wie die Gesangsspur. Aufgrund der genannten Vorzüge werde ich "Acretongue" aber auf jeden Fall im Auge behalten und ich denke schon, dass bei den nachfolgenden Veröffentlichungen so einiges geht!
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Strange cargo
Strange cargo von Acretongue (Audio CD - 2011)
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