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TOP 1000 REZENSENTam 7. März 2011
Der junge Elf Ivaylo aus dem Schattenwald muss zusehen, wie Gefolgsleute des Königs seine Eltern als Verräter verdächtigen und festnehmen, da diese gegen die Ansichten des Königs sind...doch während er hilflos zusehen muss, wird er selbst erwischt. Kurze Zeit später soll er - unwissend was mit seinen Eltern passiert ist - bei der Verwandtschaft leben, deren Kinder und vor allem das Mädchen Alana er nicht leiden kann. Überhaupt möchte er gar nichts mit denen zu tun haben und nur zurück in seinen Schattenwald.

Die Abneigung gegen Alana beruht durchaus auf Gegenseitigkeit. Dies ist der Hauptplot der Geschichte. Im Ganzen geht es doch auch um das Elfenland, in dem zwischen Elfen und Zwergen Krieg herrscht und der Elfenkönig Auberon seinem Volk deren Lebenselixier - die Magie - verboten hat. Seit einem magischen Angriff gegen den König, darf kein Elf mehr Magie ausüben, außer es handelt sich um Heiler.

Überall im Land tauchen Dämonentore auf, die der König zusammen mit Munir - seiner rechten Hand - versucht zu schließen und gleichzeitig Nachforschungen anstellt, wer diese Tore öffnet. Sind es die Zwerge? Oder steckt gar Ivaylo dahinter, der sich zu sehr für die verbotene Kunst - die Magie - interessiert?

Das Buch ist - trotz verbotener Magie - einfach magisch!
Der Klappentext lässt eine große Herz zerreissende Liebesgeschichte vermuten... schnulzig & kitschig. Doch es täuscht! Denn so sehr steht die Beziehung zwischen Ivaylo und Alana gar nicht im Vordergrund. Eher ist sie einfach ein weiterer Part einer total gelungenen, spannenden Geschichte, die fesselt.
Das Gleichgewicht in der Geschichte passt einfach.

Das wunderschöne und traumhafte Cover (hab ich schon erwähnt, WIE schöööön ich es finde??), in das ich mich sofort verliebt hatte, ließ bereits eine tolle Geschichte vermuten und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Kapitel im Buch wechseln sich meist ab.. zwischen der Geschichte um Ivaylo und Alana aus Alanas Sicht und der Geschichte des Königs Auberon und seinem Magier Munir aus Munirs Sicht.

Es gibt Bücher, da sind Personen, die sind einem einfach unsympathisch.. Absätze, Seiten, Kapitel mit Handlungen, die einem einfach nicht interessieren oder einen langweilen. Man möchte sie überspringen und sagen: Menno.... erzähl lieber was interessantes.. oder denkt sich "Wie lang geht dies öde Kapitel noch?"
So was hatte ich bei diesem Buch nie. Es begeisterte mich vom Anfang bis zum Ende.
Jede einzelne Geschichte in dieser großen Geschichte war interessant und für mich gab es keine langweiligen oder langatmigen Passagen.

Ein zauberhaftes Buch mit interessanten Charakteren, einer tollen Story und am Ende noch richtig Spannung und Action, bei der ich aufrecht im Bett saß, mitfieberte und hoffte und ich wurde nicht enttäuscht, denn das Ende ist auch ganz nach meinem Geschmack.
Man klappt das Buch zufrieden zu... keine Fragen mehr.

Es bleibt nur das Gefühl, ein wunderschönes Buch mit einem wunderschönen Cover gelesen zu haben. Volle Punktzahl von mir :)
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Inhalt:
Alana ist eine Elfe und wächst behütet, sorglos und glücklich im Anwesen ihrer Eltern auf. Dann zieht ihr Cousin Ivaylo unfreiwillig bei ihnen ein, von dessen Eltern niemand mehr spricht. Zum ersten Mal kommt Alana mit den unschönen Dingen des Lebens in Berührung und merkt, dass Unruhen im Land herrschen. Seit König Auberon die Magie und Zauberei bis auf wenige Ausnahmen verboten hat, begehrt das Volk an einigen Stellen auf und rebellische Gruppen formieren sich.
Alana und Ivaylo sind davon scheinbar weit entfernt, bis Alana einen Sternenstein von einem Zwerg geschenkt bekommt. Ivaylo veranlasste dies, damit ihre magischen Kräfte nicht mehr geblockt sind. Mit dem Stein, überfallen Alana immer häufiger düstere Visionen von Blutbädern und Anschlägen auf den König. Und immer taucht in den wirren Strudeln der Bilder Ivaylos Gesicht und das seiner Eltern auf. Werden Alana und Ivaylo ein mögliches Attentat verhindern und herausfinden können, ob seine Eltern und vielleicht auch er selbst dort mit drin hängen? Ihr Kampf um Leben und Tod hat begonnen.

Meine Meinung:
Ich beginne mit der wundervollen Gestaltung dieses Romans. Die hat mich jedes Mal aufs Neue umgehauen. Auf Abbildungen sieht dieses Buch schon bezaubernd aus, doch in Natura übertrifft es die Abbildung bei weitem. Schimmernde Partien auf dem Cover, die sich stilvoll ins Bild einfügen und nur beim genauen Betrachten offenbart werden. Das Layout im Inneren greift die äußere Gestaltung erneut auf und lässt dieses Buch zu einem echten, optischen Hingucker werden, denn zu Beginn jedes Kapitels befinden sich schöne Ornamente und tolle Verzierungen.
Nun zum Inhalt, der wesentlich entscheidender ist, aber nicht minder schlechter. Ich muss zugeben, ich erwartete eine Geschichte eher auf jüngeres Publikum gemünzt, vorzufinden. Die reife der Handlung hat mich überrascht, mir aber außerordentlich gut gefallen. Eine erwachsene und komplexe Geschichte, die mir den Atem zu rauben vermochte. Natürlich können auch jüngere LeserInnen diesen Roman lesen, denn das "Erwachsene" zeichnet sich nicht durch Brutalität oder nicht jugendfreie Inhalte aus. Es ist eine Geschichte für jung und alt, stilistisch jedoch auf höherem Niveau, anspruchsvoller und spannender verfasst. Das Tempo in diesem Roman über die Fehden eines Volkes untereinander und mit den Zwergen ist einfach bestechend und wechselnde Perspektiven, aus sozusagen zwei verschiedenen Lagern, lassen eine ganz neue und eigene Atmosphäre entstehen, in der ich versinken und eintauchen konnte.
Die Charaktere sind mir hier ans Herz gewachsen und haben dem Inhalt ihr eigenes Leben eingeflößt. Das einzige Klischee ist der Name des Königs, der den allseits bekannten Elfennamen Auberon trägt, doch darüber konnte ich gut hinwegsehen, da es die Geschichte nicht zu trüben vermag. "Sturm im Elfenland" ist ein tolles Fantasybuch in einem ausgeschmückten Elfenreich, mit bunt schillernden Charakteren und einer Geschichte, die niemals langweilig wird und mein Herz zum Klopfen brachte. Das Ende war mir ein wenig zu fröhlich und alles zu gut, doch auch das zeichnet ein Stück weit das Kinderbuch in diesem Roman aus. Deswegen kann jede Altersgruppe diesen Roman lesen. Ich, weil ich ihn spannend und aufregend fand und Kinder, weil es am Ende keine Toten hagelt oder Schlimmeres. Solch einen "Unisex"-Roman finde ich klasse und muss an dieser Stelle noch einmal den Schreibstil der Autorin loben, der mich gekonnt durch die Handlung manövrierte.
Der Aspekt zwischen Zwergen und Elfen ist glaubwürdig ausgebaut worden und die daraus resultierende Verbindung der Sternensteine war für mich etwas vollkommen neues und sehr lesenswertes. Ein Roman für Gänsehaut, Heiterkeit, Fröhlichkeit, der von Kreativität und Eleganz zeugt.

Mein Fazit:
Verwicklungen, Machtspiele und zarte Gefühle sind hier garantiert und ich bin dem Plot nicht mehr entkommen.
Frances G. Hill hat einen bezaubernden Elfenroman geschrieben, was an der Schwemme von Elfengeschichten nicht mehr so leicht ist. Hier kamen neue Ideen und frische Sätze zum Tragen, weswegen ich trotz rosarotem Ende guten Gewissens die volle Punktzahl vergebe und mich nach weiteren Werken der Autorin umschauen werde!
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am 31. März 2011
Worum geht es?
Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert - bis eines Tages Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt. Die Eltern ihres Cousins Ivaylo wurden als Aufrührer verurteilt und verbannt, darum soll der junge Elf nun in Alanas Familie eine neue Heimat finden.
Ivaylo ist still und verschlossen; doch bald erkennt nicht nur Alana, dass der geheimnisvolle Junge in den alten magischen Künsten bewandert ist. Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland gefährliche Dämonentore? Tieder und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse... Doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben?
Fazit:
Ein fantasiereiches Buch, welches auf keinen Fall in der Sammlung, eines wahren Fantasy-Fans fehlen darf!
Das Buch ist in einem tollen flüssigen Stil geschrieben, keine einzige Abhandlung ist zu langatmig. Im Gegenteil - Frances G. Hill schafft es, dem Leser nicht zu viel vorweg zu nehmen und schreibt nur das Nötigste. Der Leser ist stets nur auf dem selben Info-Status wie die Protagonistin und so wird einem die Möglichkeit geboten, genauso zu rätseln und zu hoffen, wie Alana. Und hier kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Alana, als Protagonistin. Munir, der Onkel von Alana und aus der Sicht des jungen Ivaylo. . Man erhält einen tollen Eindruck, wie Alana die Lage durchlebt und man hat sogar Verständnis und Mitleid für Munir, da er nicht wirklich freiwillig handelt. Des Weiteren versteht man auch das Verhalten, des zurückhaltenden Ivaylo. Jede Charaktere ist auf seine besondere Art und Weise mir persönlich ans Herz gewachsen.
Besonders gelungen finde ich es auch, dass die Autorin sich zwar der bekannten Gegebenheiten der Elfen (spitze Ohren, lange Haare, großgewachsen, grazil etc.) bedarf, aber sie bringt noch viel mehr ihrer eigenen Fantasie mit ein. So gleicht kein Elf dem anderen, laut Beschreibung. Und auch die Verbundenheit zur Natur ist aus vorangegangenen Elfenbücher, doch hier wird es intensiver beschrieben. Alana und ihr Volk haben nicht nur eine Verbindung zur Natur, sondern schöpfen aus ihr die gesamte Kraft, die sie besitzen. Es waren so viele tolle Eindrücke die ich durch das Lesen gewonnen habe und habe zum Schluss gesagt: "Ja, das war ein tolles Fantasybuch!" Denn was wäre Fantasy, ohne Elfen, ohne Zwerge, Zentauren und gar Dämonen?
Frances G. Hill hat es geschafft, eine tolle Geschichte zu erschaffen. Eine Protagonistin, die einem direkt ans Herz wächst, eine heranwachsende Liebe, viele fantasievolle Figuren und eine gehörige Portion Dramatik. Ich kann also wirklich jedem dieses Buch wärmstens empfehlen. :)
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am 9. Juni 2011
Meine Rezension:
Das Buch 'Sturm im Elfenland' von der Autorin Frances G. Hill ist ein sehr schöner Roman aus der Welt der Elfen. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt super gut in der Geschichte voran. Die Autorin hat es gleich zu Anfang schon geschafft den Leser neugierig auf die Geschichte zu machen, denn hier wird gleich davon gesprochen dass der Elfenkönig den Elfen verboten hat deren Magie zu nutzen. Und was ist schon ein Elf ohne Magie???

In der Geschichte geht es darum, dass der Elf Ivaylo von seinen Eltern getrennt wird, da diese etwas Unrechtmäßiges gemacht haben und dafür durch den König bestraft werden. Er kommt zu seiner Tante und seinem Onkel auf den Hof. Dort lernt er Alana kennen und die beiden verstehen sich zu Anfang gar nicht gut. Doch dann freunden sie sich an und zusammen lernen sie die alte magische Kunst. Aber was hat es mit den Dämonentoren auf sich, die sich plötzlich in der ganzen Welt öffnen und was ist das Geheimnis des Sternensteines, den Ivaylo um den Hals trägt. Hat er etwas damit zu tun??? Ist Ivaylo ein Verräter??? Verraten werde ich hier natürlich nichts darüber. Es wird aufjedenfall sehr spannend und geheimnisvoll.

Das Buch an sich ist in mehrere Kapitel unterteilt und jedes Kapitel hat ein florales Ornament auf der jeweiligen Kapitelseite. Dies gefällt mir sehr gut, da das Buch so etwas aufgelockert wird. Aber nicht nur dieser Aspekt lockert das Buch auf, denn wenn aus einer anderen Perspektive erzählt wird, kann man dies auch schon an Hand der Schriftart erkennen. Sie ist dann kursiv und am Anfang ist auch immer ein kleines florales Ornament abgebildet wie z. B. ein kleines Blatt.

Die Spannung wird gleich von der ersten Seite aufgebaut und bleibt auch bis zum Ende hin bestehen. Es wird ziemlich geheimnisvoll in der Geschichte und besonders gut gefallen mir diese verschiedenen Perspektivwechsel. Mal wird aus der Sicht von Alana erzählt und beim nächsten Mal aus der Sicht von Munir dem engsten Vertrauten des Königs. So bekommt man einiges an Hintergrundwissen, was einem dabei hilft dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und man merkt ihnen förmlich an ob sie zu den guten oder den bösen gehören. Die Autorin hat es aufjedenfall super hinbekommen, ihre Leser an die Geschichte zu binden. Ich konnte von der Geschichte nicht mehr los lassen und musste einfach wissen, was noch alles passiert. Daher hatte ich das Buch auch in zwei Tagen durchgelesen.

Man wird aufjedenfall nicht enttäuscht und besonders gelungen finde ich das Ende, denn hier wird es dann nochmal so richtig spannend und man zittert förmlich mit den Betroffenen mit ob sie es schaffen. Mir hat es sehr gut gefallen und es macht den Anschein eines offenen Endes wo ich mir gut vorstellen könnte, dass die Geschichte noch weiter geht. Bin mal gespannt ob dies dann auch der Fall ist.

Fazit:
Das Buch ist sehr empfehlenswert und ein wahrer Lesegenuss. Die Geschichte ist spannend und sehr magisch auch wenn die Elfen selbst keine Magie wirken dürfen. Mir hat es aufjedenfall viel Spaß bereitet, gemeinsam mit Alana und Ivaylo auf eine sehr spannende und gefährliche Reise zu gehen. Dieses Buch kann ich aufjedenfall jedem Fantasy-Fan empfehlen, denn es ist sehr spannend zu erleben, wie die Elfen damit umgehen, das sie vom König aus nicht zaubern dürfen. Ein sehr gelungener Fantasyroman der nicht nur etwas für Jugendliche ist.
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am 14. März 2011
Inhalt
Ivaylo erlebt mit, wie seine Eltern von Jägern des Königs Auberon gefangen genommen und des Verrats beschuldigt werden. Ihnen wird vorgeworfen den König verraten zu haben, indem sie Zauber wirkten. Dies hat der König nämlich verboten. Danach sind Ivaylos Erinnerungen für lange Zeit sehr drübe. Er kann sich nicht an alles erinnern. Sein Geist klart auf, als Munir, der Zauberer des Königs ihn zu einer Elfenfamilien aufs Land bringt.
Dort lernt er Alana kennen, die Tochter des Hausherrn. Alana findet Ivaylo von Anfang an nicht sympatisch und es widersträubt ihr, dass er gemeinsam mit ihr und ihrem Bruder bei dem Hauslehrer Erramun. Nach und nach lernen sie sich aber besser kennen. Es gibt noch viele Streiterein, aber auch gemeinsame Geheimnisse.
Kurz vorm Winterjahrfest ist Ivaylo verschwunden. Ihr Lehrer meint, dass er zum Winterjahrfest beim königlichen Hofe wieder zu ihnen stößt. Doch er hat sich verändert. Alana stößt auf ein große Gefahr und nur sie vermag es Ivaylo und den König zu retten.

Bewertung
Als erstes muss ich sagen "WOW", warum ist dieses Buch zu ende? Ich will noch mehr.

Das Buch spielt in einer Fantasywelt mit Elfen, Zwergen und auch anderen magischen Wesen. Die Beschreibung der Gesellschaft erinnert mich ein wenig an das Mittelalter. Es gibt einen König. Burgen und Höfe, junge Elfen treten in den Dienst des Königs als seine Jäger.

Die Erzählerperspektiven wechseln. Die meiste Zeit berichtet ein beschreibender Erzähler aus der Sicht von Alana. Der Leser weiß nur das, was auch Alana erfährt. Ihre Gedanken und Gefühle sind bekannt. Gemeinsam mit ihr erfährt man die Geschehnisse.
Manchmal wechselt dieser Erzähler auch auf die Sicht von Ivaylo.
Ein regelmäßiger Wechsel findet aber nur zwischen Alana und Munir, dem Zauberer statt. Aus Munir's Sicht wird als Ich-Erzähler berichtet. Hier fehlen dann die Beschreibungen zu Munir (Kleidung, Gesichtsausdruck etc.) Meist besteht seine Perspektive nur aus seinen Gedanken und Gefühlen. Dies wird aber durch einige Dialoge wieder aufgelockert.

Der Schreibstil ist flüssig und klar. Die Orte und Personen werden genau richtig detailliert beschrieben. Nicht zuviel, sonst verlöre man sich in der Beschreibung und auch nicht zu wenig, so dass man das Gefühl hätte nicht alles zu wissen. Dazu eine Geschichte die von Anfang an spannend und fesselnd ist. Ich habe das Buch nur so verchlungen.

Alana ist eine junge Elfe, die sehr aufbrausend und auch eifersüchtig ist. Sie will ihre Familie, ihren Lehrer nicht teilen. Gleichzeitig ist sie auch neidisch, weil sie anscheinend nicht so magisch begabt ihr wie ihr Bruder oder Ivaylo. Aber ihr Handel wandelt sich im Laufe der Geschichte, am Ende ist sie irgendwie weiser und auch mutiger. Sie lernt sich zurück zu nehmen.

Ivaylo ist sehr in sich zurückgekehert. Es fällt ihm schwer sich einzuleben, denn er fühlt sich wie ein Gefangener. Auch das er sich nicht an alles erinnern kann macht ihn wütend. Zu Alana und ihrer Familie ist er anfangs ziemlich unfair. Aber auch er ändert sich. Er ist bereit Hilfe anzunehmen und öffnet sich.

Auch über Auberon und Munir lässt sich sagen, dass sie sich ändern und ihre Fehler einsehen.

Über das Cover lasse ich mich eher selten aus. Aber dieses ist einfach wunderschön. Es wird eine richtige Perle in meinem Bücherregal.

Fazit
Ein fantasyvoller Jugendroman über Magie, Misstrauen, Vertrauen und die Liebe. Durch die Spannung und die Entwicklung der Charaktäre kann man nicht aufhören, dass Buch zu lesen.
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am 31. Juli 2011
Den ersten Eindruck erhält man natürlich, wenn man das Buch in den Händen hält. Ein wunderschön gestaltetes Cover. Gefällt mir sehr, sehr gut und läßt gleich eine romantische, magische Geschichte vermuten.

In der oberen Hälfte ist ein junges Mädchen abgebildet. Einige Locken des Haares, das Armband des Mädchens, der Titel des Buches und Zweige mit Blumen sind in metallischen Farben gedruckt worden. Die Ranken und Blumen gehen bis auf die Rückseite weiter. Das Cover ist auf einem Schutzeinband gedruckt worden. Das Buch darunter hat einen schönen Grünton. Sehr praktisch und schön ist das seidige Lesezeichen - Bändchen, das in der Farbe mit dem Einband harmoniert.

Beim Inhalt hatte ich zuerst etwas Probleme, der Geschichte zu folgen. Man ist doch sehr "unvermittelt drin" und muß dann erst einmal schauen worum es geht. Dieses Gefühl hatte ich dann aber nur ein paar Seiten lang :)

Die Geschichte zieht einen aber doch sehr schnell in ihren Bann und ich mochte das Buch dann kaum noch aus der Hand legen. Die Welt in der die Elfen leben, ist sehr schön und fantasievoll beschrieben worden, was mir sehr gut gefällt. Ich mag es sehr, in eine "andere Welt" einzutauchen :) Auch die Zwerge fand ich sehr gelungen beschrieben. Ich konnte mir den Schmied so richtig gut vorstellen :)

Im Buch sind immer im Wechsel zwei Handlungsstränge zu lesen. Zum einen die Erlebnisse von König Auberon und Munir (kursiv geschrieben) und dann wieder die Erlebnisse der anderen Elfen und Zwerge. Ich fand es recht angenehm, dass diese beiden Handlungsstränge in unterschiedlicher Schrift gehalten sind. Nach und nach verschmelzen diese beiden Stränge dann mehr und mehr.

Fazit:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, fantasievoll und flüssig geschrieben. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und ich denke, es wird nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin Frances G. Hill (Susanne Gerdom) gelesen habe.
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Inhalt:
Ivaylo trifft das Schicksal hart. Seine Eltern werden des Hochverrats verurteilt und er wird auf dem Gut seines Onkel untergebracht.
Dort trifft er auf seine Cousine Alana. Nach einem holprigen Start werden die beiden gemeinsam durch (Zwergen)Magie in Machtspiele, Intrigen und zarte Gefühle verwickelt.
Alana, die bisher äußerst behütet in ihrer heilen Welt aufwuchs, erfährt von der Realität außerhalb ihres Vaters Guts, von politischen Spannungen und Ungerechtigkeiten.
Ivaylo versucht unterdessen zusätzlich etwas über den Verbleib seiner Eltern zu erfahren und vertraut der falschen Person. Dadurch kämpft Alana nicht nur noch um das Leben des Königs, sondern auch um das von Ivaylo und um ihre Liebe.

Fazit:
Schon alleine dieses Buch nur in den Händen zu halten ist eine wahre Wonne. Das Cover ist so schön gestaltet. Die Farben sind perfekt aufeinander abgestimmt und die silbernen Elemente, die erst auf den 2. Blick auffallen, verleihen diesem Buch etwas Besonderes.
Die Kapitelanfänge sind alle mit einem Blumenornament verziert ' sehr edel und sehr hübsch.
Nur, dass bei Kapitel 3 die '3' fehlt ist ein kleiner Schönheitsfehler in dieser ansonsten perfekten Aufmachung.
Der Schreibstil ist flüssig, ohne (Gefühls)Duseleien. Die Charaktere sind alle sehr deutlich, klar und sympathisch dargestellt.
Besonders gelungen empfinde ich den Perspektivwechsel in der Geschichte. Dieser ist verständlich und übergängig. Ich kann mich nicht daran erinnern so einen perfekten Wechsel zwischen den Erzählpersonen in einem Buch überhaupt bisher genossen zu haben.
Diese Gewandtheit der Autorin macht es wirklich sehr schwer in diesem Buch einen 'Bösewicht' auszumachen. Erst nach ca. 3/4 des Buches bekam ich den Hauch einer Ahnung, wer da nichts Gutes im Schilde führt.
Positiv überrascht hat mich die Tatsache, dass ich in diesem Jugendbuch eine so ausladene und verwickelte Geschichte zu lesen bekam.
Nein, hier steht nicht die Liebesgeschichte von Alana und Ivaylo im Vordergrund, sondern die politischen Spannungen und Umstände im Elfenland und ihre weitreichenden Verzwickungen. Sehr fesselnd und bildlich umgesetzt ' kurz: ganz großes Kopfkino!
Es war eine wahre Freude dieses Buch regelrecht zu verschlingen!
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juni 2011
Nach einem Attentat auf die Familie des Elfenkönigs ließ dieser die Ausübung von Magie im Elfenland verbieten. Doch natürlich gibt es immer ein paar, die sich nicht an Verbote halten, genau wie im richtigen Leben. Als seine Eltern deshalb verbannt werden, muss Ivaylo bei seinem absolut königstreuen Onkel leben. Der Junge ist sehr traurig und verschlossen, und zunächst sind er und seine Cousine Alana sich überhaupt nicht grün. Ganz sachte wandeln sich nach und nach ihre Gefühle, was keinen mehr überrascht als die beiden selbst. So sorgt Ivaylo dafür, dass Alana einen Sternenstein von einem Zwerg bekommt, mit dessen Hilfe sie endlich ihre magischen Fähigkeiten entfalten kann. Und die werden im Laufe der Geschichte dringend benötigt. Schließlich herrscht Krieg zwischen den Elfen und den Zwergen, und überall im Land entstehen gefährliche Dämonentore. König Auberon und seine rechte Hand Munir, denen es als Einzigen noch erlaubt ist, Magie auszuüben, versuchen verzweifelt, die Dämonentore zu schließen und so das Eindringen von Dämonen in ihre Welt zu verhindern.

Das Buch setzt sich aus zwei Erzählsträngen zusammen. Im einen, der den weitaus größeren Anteil hat, werden die Erlebnisse von Alana und Ivaylo erzählt, im anderen die von Auberon und Munir. Durch verschiedene Schriftarten lassen sich die beiden Perspektiven klar erkennen. Die Handlungen beider Stränge laufen perfekt aufeinander zu.

Anfangs haben mich die vielen Personen mit den ungewöhnlichen Namen etwas verwirrt, aber bald hat sich das gegeben. Die Handlung ist von Anfang an spannend, und die Autorin versteht es wunderbar, die Spannung auch über alle 458 Seiten hoch zu halten bzw. zum Schluss hin sogar noch zu steigern. Hier habe ich echt z.T. den Atem angehalten, weil ich so mit den Protagonisten gebangt habe. Der Schreibstil von Frances G. Hill gefällt mir super! Die bildhafte Sprache ist einfach klasse. Vor dem inneren Auge läuft direkt ein Film ab. So fällt es dann auch nicht wirklich schwer, in die Geschichte reinzukommen. Die Charaktere sind liebevoll dargestellt, sie entwickeln sich ständig weiter, teilweise auch in eine überraschende Richtung.

Der Leser wird über einige Zusammenhänge lange Zeit bewusst im Unklaren gelassen, hier kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und wild spekulieren. Aber am Ende wird alles aufgeklärt, da bleiben keine Fragen offen.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch (übrigens mein erstes von dieser Autorin, aber garantiert nicht das letzte!) zu lesen. Ich kann es allen jungen und junggebliebenen Zwergen- und Elfenfans nur wärmstens empfehlen :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juni 2011
Ausstattung: Ein wunderschönes Cover stimmt den Betrachter auf eine magische Geschichte ein. Die Türkistöne mit den Ornamenten und der goldenen Schrift wirken schon für sich alleine magisch und dann sehen wir noch ein Mädchen, eine Elfe, die sicherlich die Protagonistin darstellen soll.
Die Ornamente, die Blumenranken oder Äste mit Blättern darstellen, werden im Inneren zu Beginn jedes Kapitel wieder aufgenommen und verschönern somit auch die Textseiten.
Der Titel ist das einzige, was mich nicht auf Anhieb anspricht. 'Sturm im Elfenland' klingt mir etwas zu abgegriffen und nach einer 0815-Geschichte, vielleicht ist dies aber auch dem Umstand zu schulden, dass wir es mit einem Jugendbuch zu tun haben und ich nicht mehr ganz in die richtige Werbegruppe gehöre.
Es gibt ein Lesebändchen, in passendem Türkis. Dies würde ich jedem Lesezeichen immer vorziehen. Auch das Format ist angenehm. Beim Lesen liegt das Buch gut in der Hand und das recht dicke Papier ermöglicht schnelles umblättern, was bei der Geschichte auf jeden Fall von Vorteil ist.

Inhalt: Alana und Ivaylo können sich zu Beginn ihrer Bekanntschaft nicht riechen. Ivaylo ist gegen seinen Willen bei der Familie seines Onkels gelandet und lässt das auch alle um ihn herum spüren. Er ist Alana unsympathisch und sie ist selbst am meisten erstaunt, als sie merkt, dass sie sich nach und nach doch näher kommen. Der Grund dafür ist einerseits die Magie, die ihnen beigebracht wird, obwohl der König die Ausübung verboten hat. Andererseits der Zwerg, der bei ihnen lebt und Alana zu seiner Steinnichte macht, so wie Ivaylo der Steinneffe des Königs der Zwerge ist. Aber nach und nach stellt sich heraus, dass es eben mit den Sternensteinen etwas auf sich hat und sie dazu genutzt werden, die Dämonentore zu öffnen, doch wie und warum und vor allem von wem?

Meine Meinung:
Diese Geschichte hat mich wirklich sehr begeistert und ich möchte auch erzählen warum:
Die ganze Geschichte wird in einer sehr schönen Sprache erzählt. Immer wieder gelingt es der Autorin mit metaphorischen Bildern, das Geschehen ganz nah an den Leser heranzuholen. So hatte ich oft nicht nur das Gefühl, alles vor mir zu sehen, sondern mitten drin und dabei zu sein. Die Sprache lädt zum Träumen ein und hat großes Potenzial zu verzaubern.
Gleichzeitig wird eine wunderschöne Geschichte erzählt, in der Menschen nur Nebenrollen spielen. Die Protagonisten sind Elfen und Zwerge, zwar altbekannte Gestalten aus vielen anderen Büchern, doch trotzdem hatte ich hier nie das Gefühl, dass etwas lediglich aufgewärmt wurde. Eine neue Idee mit neuen Charakteren ist mir gegenüber getreten und durch die große Spannung konnte ich das Buch nur selten aus der Hand legen.
Es gibt insgesamt zwei Handlungsstränge, die auch sichtbar voneinander getrennt werden. Die Geschichte um Alanna und Ivaylo, die auch wechselnd aus der Sicht von den beiden, erzählt wird gibt es auf der einen Seite. Auf der anderen steht der Zauberer des Elfenkönigs Munir, dessen Geschichte in kursiver Schrift erzählt wird. Nach und nach werden beide Handlungsstränge geschickt miteinander verwoben, bis am Ende die Charaktere beider Seiten zusammentreffen und das fulminante Ende gemeinsam bestreiten.
Das Ende löst alle wichtigen Fragen auf und bieten dem Leser somit ein befriedigendes, passendes Ende. Durch einige Andeutungen für die Zukunft laden die letzten Seiten aber auch ein zu träumen, ohne das Gefühl zu vermitteln, dass jetzt noch ein Buch kommen müsste, was nach meinem Wissen auch nicht geplant ist.

Fazit: Der Autorin ist es gelungen eine wunderbar magische Geschichte zu schaffen, die einerseits von Elfen und Zwergen erzählt, dabei aber neuartig und keineswegs überladen ist. Ein absoluter Lesergenuss und jedem Fantasy-Fan ' auch denen über 15 Jahren ' wärmstens ans Herz zu legen!
Ich vergebe 5 von 5 Punkte.
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am 22. Mai 2011
Meine Meinung:
Ivaylo wird zu seinen Verwandten gebracht, nachdem seine Eltern aus dem Elfenland verbannt wurden, da sie sich gegen ihren König Auberon gestellt haben. Dieser hat allen Elfen verboten, Magie auszuüben, da vor einiger Zeit die Familie von Auberon bei einem Anschlag uums Leben kam. Alana, die Tochter der Familie, ist anfangs nicht gerade begeistert über den neuen Mitbewohner. Doch mit der Zeit verstehen die beiden sich immer besser und entdecken, dass sie beide große magische Kräfte haben. Derweil müssen der Elfenkönig und seine rechte Hand, der Zauberer Munir, die immer zahlreicher auftretenden Dämonentore verschließen...
Was mir an diesem Buch als erstes positiv aufgefallen ist, ist das wunderschöne Cover. Das Buch ist eine richtige Augenweide und das Cover hält, was es verspricht. Frances G. Hill erzählt hier eine wirklich zauberhafte Geschichte, die mit einem absolut spannenden Finale endet. Erzählt wird die Geschichte im Wechsel aus der Sicht der beiden Elfen Ivaylo und Alana und aus der Sicht von Munir und dem Elfenkönig Auberon, wobei hier Munir als Ich-Erzähler auftritt. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen, denn im Normalfall wird ja entweder die eine oder die andere Erzählform gewählt, doch diese hier machte es meiner Meinung nach wirklich interessant. Gerade die Erzählungen von Munir waren wirklich spannend, denn er und der König erleben so einige aufregende Abenteuer.
Die Charaktäre in diesem Buch gefallen mir sehr gut. Anfang fand ich Alana noch ein wenig arg zickig und dadurch unsympathisch, doch das hat sich im Lauf der Geschichte geändert, da sie selbst gewachsen ist und ihre Fähigkeiten entdeckt hat. Ivaylo ist ein wenig undurchsichtig, aber die interessanteste Figur, finde ich. Ein etwas düsterer, verzweifelter Junge, der sich mit dem vermeintlichen Tod seiner Eltern und seinem neuen Zuhause abfinden muss. Doch nicht nur die beiden sind tolle Charaktäre, auch der König und Munir sorgen für einige Überraschungen.
Frances G. Hill beschreibt die Welt der Elfen wundervoll. Ich konnte mich richtig gut in diese Welt hineinversetzen und würde am liebsten selbst darin leben. Sie hat einen fantastischen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und sie legt wert auf Details, ohne dabei zu langweilen.

Fazit:
Für mich eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr bisher gelesen habe und damit eine absolute Leseempfehlung.
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