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5.0 von 5 Sternen Altbewährtes im modernen Gewand - feines Debüt!
Alle Jahre wieder tun sich ein paar Jungs mit einem anmutenden Mädel zusammen, um gemäss dem Motto "Die Schöne und die Biester" gemeinsam zu musizieren - ein altes Rezept, welches seit Zeiten von Bands wie Theatre of Tragedy (lang ist's her) oder Nightwish teils hervorragende Ergebnisse hervorgebracht hat. Kommt dann noch der Skandinavien-Faktor hinzu, muss...
Veröffentlicht am 13. November 2011 von Oliver Pifferi

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade
Das Grundkonzept der schwedischen Formation Amaranthe ist an sich mehr als interessant. Man nehme den Gitarristen der Melodeather von Nightrage Olof Mörck, den passionierten Extreme metal drummer Morten Lowe Sorensen von Mercenary, The Arcane Order, Icon In Me und Submission, packe die Sänger Jake E Berg und Elize Ryd von Kamelot hinzu, schmecke mit dem Extreme...
Veröffentlicht am 29. April 2011 von GeN2Mo


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altbewährtes im modernen Gewand - feines Debüt!, 13. November 2011
Von 
Oliver Pifferi "Man sagt, man müsse vieles le... (Borken, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Alle Jahre wieder tun sich ein paar Jungs mit einem anmutenden Mädel zusammen, um gemäss dem Motto "Die Schöne und die Biester" gemeinsam zu musizieren - ein altes Rezept, welches seit Zeiten von Bands wie Theatre of Tragedy (lang ist's her) oder Nightwish teils hervorragende Ergebnisse hervorgebracht hat. Kommt dann noch der Skandinavien-Faktor hinzu, muss es schon mit dem Teufel zugehen, wenn diese Mischung nicht nachhaltig fruchtet. Amaranthe sind eine schwedisch-dänische Combo und die Mitglieder den Szenekundigen unter uns längst keine Überraschung mehr, schliesslich mischen doch unter anderem Olof Mörck (Dragonland, Nightrage) oder Jake E (Dignity, Dreamland) mit - man darf also gespannt sein!

Das Album hört sich wie aus einem Guss an - und Altbewährtes bürgt mal wieder für Qualität, mischen Amaranthe doch gekonnt Elemente von Power-, Melodic- & Death Metal mit teils pop-like anmutenden Elementen, die stilistisch oft an den Gothenburg-Stil der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts erinnern, oft aber durch Stratovarius-/typisch finnisch anmutende Keyboardsarrangements unterstützt werden, um dem geneigten Hörer nicht das volle Brett um die Ohren zu hauen. Ein dreigeteilter Gesang zwischen der Schönen (Elize), dem "Sauberen" (Jake) und dem definitiven Biest (Andy) rundet das Ganze ab und lässt weder viel Raum für horizonterweiternde Innovationen noch für Ausreisser aus dem Patentrezept, dass das Album wie ein roter Faden von vorne bis hinten begleitet.

Und dieser Aspekt wird für einen Teil der Hörerschaft das Interessante sein, während der andere Teil ihn sicherlich verfluchen wird, denn Amaranthe erfinden weder ein Genre noch ihren eigenen Sound komplett neu: Man hat den Eindruck, das alles schon mal irgendwie da war (oder eben auch nicht!) - ob man das Album jetzt von vorne nach hinten hört und umgekehrt, die einzige Ausnahme im Stil, den Amaranthe hier präsentieren, ist die leicht poppige, aber trotzdem wunderschöne Ballade "Amaranthine". Der Rest dieses Full Length-Debüts ist stilistisch vom Opener "Leave everything behind" bis hin zu "Splinter in my Soul" (letzter Track der Special Edition) wirklich in und aus einem Guss - keine Experimente oder ähnliches gibt es hier zu entdecken. Die Songs sind musikalisch und technisch auf einem hohen Level, haben gefühlt teilweise aber immer noch ein wenig Luft nach oben: Hier kommt der Eindruck auf, dass die Songstrukturen manchmal nicht ganz zuende gedacht sind und zu viel Augenmerk auf die Kürze der Stücke (nur zwei erreichen die Vier-Minuten-Grenze) gelegt worden ist.

Wer sich allzu schnell an dem altbekannten Schema stört, wird das Album wahrscheinlich relativ schnell abtun, andere werden aber schmunzelnd an Bands wie Stratovarius, Nightwish oder In Flames denken, deren Einflüsse bei Amaranthe weder wegzudenken- noch zu diskutieren sind. Und das ist auch gut so, denn so wurde dieses Debüt ein interessanter Aufschrei auf dem Markt der - nennen wir es einmal "extremeren" - Musik. Bewährtes ohne viel Risiko - für ein Debüt allemal ein möglicher Weg ohne Ausreißer. Wo Amaranthe wirklich stehen, wird sich spätestens auf Tour und beim nächsten Longplayer beweisen (müssen), bis hierhin ist dieses Debütalbum in meinen Augen einer der positiven Überraschungen dieses endenden Jahres, Diskussion über möglicherweise fehlende Innovationen hin oder her!

Anspieltips: "Leave everything behind", "Hunger", "Automatic", "Call out my Name" und "Amaranthine".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal meets Pop, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (MP3-Download)
Wow, was für ein eingängiges Album. Das Debüt der schwedisch-dänischen Newcomer hat es wirklich in sich. Die Band überzeugt vor allem mit ihrer Kombination von drei verschiedenen Stimmen (Sänger, Sängerin und Shouter). Aber auch instrumental kommt neben den sehr poppigen Melodien die Härte nicht zu kurz.

Innerhalb der Band gibt es keine allzu bekannten Namen, doch sollten Olof Mörck (Gitarre - Dragonland, Nightrage u.a.), Jake E (Gesang - Dreamland) und Morten Løwe Sørensen (Schlagzeug - Mercenary u.a.) denjenigen, die sich mit der Szene/Musik befassen, ein Begriff sein.

Prinzipiell orientieren sich Amaranthe an Bands wie Sonic Syndicate und Dead By April. Doch durch die Sängerin Elize und die deutlich melodischere Ausrichtung entwickeln sie ihren eigenen Stil und schaffen es eine Stufe weiterzugehen, als die oben genannten Bands.
Wobei ich sagen muss, dass einige Songs (und besonders die Gitarrensoli) stark an das letzte Dragonland-Album (Astronomy) erinnern. Dieser Widererkennungswert spricht für den Gitarristen (und ist selten in der heutigen Zeit).

Leute die Wert auf gute Melodien legen und mit den bereits erwähnten Bands bzw. auch In Flames oder Deadlock etwas anfangen können, sollten mit Amaranthe kein Problem haben oder zumindest mal ein Ohr riskieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist wirklich was Neues!, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Als Elize für Anette von Nightwish in Denver eingesprungen ist, wollte ich wissen, was sie denn sonst so macht. So bin ich auf diese Scheibe gestoßen und bin begeistert. Viele Stile vereint und es klingt super. Es ist poppig, hart, melodiös. Wirklich eigener Stil. Die Scheibe läuft bei mir rauf und runter. Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Band mit eigenem Stil und Potential!, 14. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Das was die neue Band 'Amaranthe' hier als ihr Erstlingswerk abliefert ist sicherlich kein reiner Metal. Es gibt Lieder mit elektronischen, poppigen Elementen so könnte 'Call Out My Name' im Refrain sogar ein aufgepepptes Abba-Cover sein. Aber es gibt auch genug Elemente, die unabstreitbar aus dem Metalgenre kommen, wie z. B. die Growls und die doch meist treibenden Gitarrenriffs. Insgesamt ist das, was diese Band ausmacht die interessante Mischung aus all dem. Ich würde das ganze als ein Crossover bezeichnen. Ich bin sowieso Fan von Bands, die es verstehen verschiedene Stile in Perfektion miteinander zu vereinen. Als eines der besten Beispiele hierfür 'Eluveitie' - Fans der Szene dürften sie bekannt sein.

Ich bin sicher ein sehr großer Metal-Fan und habe CDs mit den verschiedensten Stilrichtungen im CD-Regal. Aber sollte man immer gleich alles verurteilen, was sich nunmal nicht ganz in die Schublade 'Metal' stecken lässt. Bei Youtube hat jemand zu dem Video 'Amaranthine' gepostet, man solle doch die Musik hören, weil sie einem gefällt und nicht nur weil sie sich zu einem bestimmten Genre zählen lässt. Das tue ich eben auch.

Das Projekt 'Amaranthe' hatte meiner Meinung nach mit dem vorliegenden Album einen guten Start und hat sehr viel Potential für die Zukunft, weshalb ich die CD auch jedem nur als Kauftipp ans Herz legen kann.

Einzigster Grund warum ich hier nicht 5 Sterne vergebe sind die nach mehrmaligem Hören doch deutlich gleichen, immer wiederkehrenden Songstrukturen. Aber ich bin davon überzeugt, dass sich dies beim nächsten Album ändern wird. Jeder hat schließlich irgendwann einmal angefangen und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Meine absoluter Lieblingssong auf dem Album ist natürlich 'Amaranthine'.

Also... Seit fair und vielleicht seit ihr auch offen genug mal etwas anderes auszuprobieren!? Gebt der Band eine Chance!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amaranthe-Amaranthe, 16. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Absolut großartiges Album!
Selten gab es solch eine Genre-Vielfalt von Metal über Soul über Pop bis Dark Rock, erweitert über Sub-Basses und ultra fette Riffs. Gekonnt wird hier auch unglaublich unauffällig mit krummen Takten zwischendurch geglänzt!
Alles von äußerster technischer Brillanz! Eine Frau und 2 Männer an den Vocals...
Wer Evanescens, Slipknot, Mnemic, Roxette, Diablo... mag gerne härteres und auch softeres hört ist hier genau richtig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut "untrue", aber trotzdem genial, 12. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Mit der Bezeichnung Pop Metal trifft man es bei dieser Band wohl sehr gut. Das Konzept der 3(!) Sänger (weiblicher/männlicher Clean-Gesang+männlicher Shouter) habe ich so in noch keiner anderen Band erlebt und es funktioniert hervorragend. Dadurch ist kein Song wirklich monoton, weil die Stimmen einfach sehr häufig und schnell wechseln. Jeder Song geht direkt ins Ohr und nach ein bis zwei mal hören kann man die Lieder auch mitsummen oder mitsingen ohne einen Blick ins Booklett zu werfen.
Wer sich auf diese Band einlässt darf allerdings keine komplexen Gitarren Arrangements oder tiefgreifende Texte erwarten. Aber gerade nachdem man sich zum tausendsten mal die komplexesten Meisterwerke reingepfiffen hat und einfach keinen Bock mehr auf hochgestochene Musik hat kommt so eine eingängige Band genau richtig. CD einlegen, einmal durchhören, Melodien erkennen, dann ein zweites mal durchhören und dann kann man einige Passagen schon mitsingen und kann die CD ruhig auch mal nebenbei dudeln lassen während man sich auf etwas anderes konzentriert.

Für die absolut härtesten der harten, die verbohrt auf ihren Lieblingsbands beharren, die ja so "true" sind ist diese Musik nichts. Wer allerdings auch mal einen Blick über seinen Tellerrand werfen will und seinen Horizont erweitern möchte und für den es nicht gleich der Untergang der Welt ist nur weil die Songs nicht sehr kompliziert sind: Der kann ruhig mal reinhören und sich von der Vielseitigkeit überzeugen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, 29. April 2011
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (MP3-Download)
Das Grundkonzept der schwedischen Formation Amaranthe ist an sich mehr als interessant. Man nehme den Gitarristen der Melodeather von Nightrage Olof Mörck, den passionierten Extreme metal drummer Morten Lowe Sorensen von Mercenary, The Arcane Order, Icon In Me und Submission, packe die Sänger Jake E Berg und Elize Ryd von Kamelot hinzu, schmecke mit dem Extreme Vocalist Andy Solveström ab und lasse sie einen modernen Power Metal / Melodeath / Pop -Hybrid-Mix spielen.
Klingt ob der Tatsache, dass an sich alle Mitglieder renomierte Extrem-Metal-Spezialisten sind nach einer Menge Spaß und einer ambitionierten Mischung aus Eingängigkeit und amtlichen Metalattacken.

Doch leider wird das Potential des Allstar Teams kaum genutzt und das Konzept rücksichtslos auf Sicherheit zurückgeschnitten.
Das zeigt sich bereits in den in den Songs verwendeten Elementen, die sich zu keiner Zeit auch nur eine Note über etablierte Standards hinausbewegen. Zu "bestaunen" gibt es die üblichen Melodeath-Leads, hier und da mit episch-pathetischem Power Metal Einschlag, aufgelockert mit ein paar tieftönigen Grooveriffs der Marke "heard before, done before" hier und da ein wenig stählernes Stakkato, damit es etwas moderner klingt.
Das ist alles handwerklich sehr in Ordnung aber weder wird man hier etwas finden, was als interessanter Einfall durchgeht, noch etwas, dass man anderswo nicht schon besser gehört hätte.
Die Keys und Synths präsentieren sich ebenso unmotiviert, klappern lediglich die klimprig-kleisterigen Standard-Konserven irgendwo zwischen Trance und Sympho-Metal ab. Das stört nicht, gibt den Songs aber auch keine zusätzliche Tiefe, da die elektronischen Spuren an sich stets den Gesangsmelodien folgen und es zu jeder Zeit vermieden wird, komplexere Aufbauten oder Atmosphären mit ihnen zu schaffen. Wobei auch hier erwähnt sein sollte, dass die Beteiligten an sich dazu in der Lage wären.
Sorensen trommelt dazu in einer Manier, dass man sich fragt, warum um alles in der Welt ausgerechnet er ins Lineup musste. Wer weiß, wie der Kerl bei The Arcane Order oder Mercenary vom Leder zieht, wo als sein direktestes Vorbild noch am ehesten Gene Hoglan durchgeht, kann sich über die hier vorgetragenen laschen Grundrepertoire-Beats nur wundern.
Am ehesten herausstechend präsentiert sich das Gesangstrio, welches mit seinem gut getimten Wechsel tatsächlich für ordentlich Dynamik sorgen kann und so einige Ohrwürmer und gut aufgebaute Refrains aufbieten kann.

Doch auch der Gesang wird letztlich vom schwerwiegendsten Problem des Albums allzu häufig verleidet. Bei allen bislang genannten Elementen galt: Handwerklich ok, aber eher langweilig. Ein gutes Songwriting hätte das alles in spannende Aufbauten verpacken können. Genau das passiert jedoch zu keiner Sekunde. Alles Songs sind nahezu gleich aufgebaut, es gibt kein Solo, keinen Mittelteil, dessen Auftauchen auch nur im Gerinsgten überraschend wäre. Noch dazu sind die in den Songs verwendeten Gesangsharmonien sich so extrem ähnlich, dass sie trotz variierender Melodien auf gesamter Albumdistanz fast schon einschläfernd wirken.
Weder gibt es einen ernsthaften Spannungsaufbau innerhalb der Songs, noch innerhalb des Albums.

Und damit zur eigentlich interessanten Frage: ist das Album schlecht? Alle genannten Aspekte sehen auf den ersten Blick aus, als wäre diese Aussage schon implizit enthalten. Aber es kommt freilich auf die Erwartungshaltung an. Wie bereits zu bemerken, war meine eigene aufgrund der involvierten Musiker eine, die das Album nicht erfüllen konnte.
Das dagegen um Objektivität bemühte Fazit wäre: Handwerklich gut mit catchy Melodien, gutem Timing und dynamischem Gesang, jedoch ohne Höhepunkte, ohne Mut zum vollen Ausspielen der stilistischen Möglichkeiten, ohne Spannungsaufbau.
Amaranthes Erstwerk ist damit eine Compilation voller gut funktionierender Singles, als Gesamtwerk jedoch liefert es rein gar nichts Bemerkenswertes.
Ist das Album damit schlecht? Nein. Das Album ist schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Special Edition) (MP3-Download)
Amaranthe macht eine sehr interessante Mischung aus verschiedenen Metal Richtungen, dazu etwas Elektro und glasklarer, weiblicher Gesang.
Das trifft auch hier zu.
Als ich zum ersten Mal eines der Lieder hörte, war ich doch sehr überrascht - im positiven Sinne.
Es ist, als hätte man Sauergurken mit Nutella und Senf vor sich und stellt plötzlich fest: Schmeckt doch eigentlich extrem gut. Es ist eine Mischung die trotz der Widersprüche sehr gut ist ubd vor allem erfrischend neu erscheint.

Ich freue mich schon auf das nächste Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Special Edition) (MP3-Download)
Vor allem die 3 Vocalists sorgen für den einzigartigen Sound von Amaranthe. Dieses Album kann man auf jeden Fall weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Album, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Amaranthe (Audio CD)
Klasse Album, drei unterschiedliche Stimmen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und doch alles zusammen ergibt eins: Amaranthe.
Ein Album das sein Geld Wert ist.
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Amaranthe
Amaranthe von Amaranthe (Audio CD - 2011)
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