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4.0 von 5 Sternen "What will I remember about the summer when it is over?"
Diese Kurzgeschichte ist aus Sicht von Lenas bester Freundin Hana geschrieben und beschreibt ihre Erlebnisse sowie Empfindungen während des Zeitraums von Delirium.

In Delirium wirkte Hana sehr selbstsicher und lebensfroh, hier sehen wir eine andere Seite von ihr. Nachdem Lena so geschockt war, dass ihre Freundin sie zu einer illegalen Untergrund Party...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Beaches

versus
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3.0 von 5 Sternen Freiheit oder Sicherheit?
Diese Kurzgeschichte spielt während "Delirium". Für Nicht-Leser enthält die Besprechung Spoiler.

Es ist Hanas letzter Sommer vor der Heilung und das lebenshungrige Mädchen will das Leben noch einmal in vollen Zügen auskosten. Es ist eine aufregende Zeit mit verbotenen Partys, Geheimcodes und Jungs. Gleichzeitig muss Hana die Fassade...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Elena "lesetraeume.net"


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Freiheit oder Sicherheit?, 2. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hana (Delirium) (Kindle Edition)
Diese Kurzgeschichte spielt während "Delirium". Für Nicht-Leser enthält die Besprechung Spoiler.

Es ist Hanas letzter Sommer vor der Heilung und das lebenshungrige Mädchen will das Leben noch einmal in vollen Zügen auskosten. Es ist eine aufregende Zeit mit verbotenen Partys, Geheimcodes und Jungs. Gleichzeitig muss Hana die Fassade aufrecht erhalten, wenn sie ihren zukünftigen Mann und seine Familie trifft und in ihr zukünftiges Leben hinein schnuppert. Mit ihrer besten Freundin Lena kann Hana dies alles nicht teilen, da Lena sich von ihr entfernt hat und mit den verbotenen Sachen nichts zu tun haben möchte. Aber das wichtigste ist schließlich Spaß zu haben - oder?

Diese Kurzgeschichte spielt zeitgleich zu "Delirium" und erzählt die Ereignisse aus der Sicht von Hana, der besten Freundin von Lena. Auch wenn sie nicht ganz aus dem System ausbrechen will, möchte sie doch noch alles mitnehmen, was ihr möglich ist. Hana stürzt sich deshalb voll in den Untergrund und kommt dabei einen Jungen näher. Doch dann kommt es zu einem Raid und danach ist für Hana nichts mehr, wie es war ...

Meinung

Dadurch, dass die Handlung parallel zu "Delirium" verläuft, ergeben sich wenige Überraschungen. Der Reiz besteht lediglich darin, dass der Leser mehr über die Gesellschaft, den Untergrund sowie über Hanas Denken und Fühlen erfährt. Dies birgt durchaus interessante Aspekte, denn Hana nimmt vieles ganz anders wahr. Aber die große Spannung bleibt aus, auch konnte ich keine großen Sympathien zu ihr aufbauen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie zum einen sehr oberflächlich wirkt und zum anderen eine komplett gegensätzliche Entwicklung zu Lena durchmacht. Am Schluss beantwortet sich die Frage, ob Hana wirklich ihre beste Freundin verraten hat.

Schön wäre es gewesen, wenn wir Hana noch bis zu Lenas Flucht begleitet hätten oder vielleicht sogar bis zu ihrer Heilung. Mich hätte interessiert, was Hana dann gedacht und gefühlt hat. Aber vielleicht erfahren wir das in einen der folgenden Bücher?

Fazit

Ein nette Geschichte für zwischendurch, mit Einblick in die Figur von Hana und etwas mehr Hintergrundwissen über die Gesellschaft.

3 Sterne
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3.0 von 5 Sternen Schön geschrieben, allerdings kaum etwas Neues, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hana (Delirium) (Kindle Edition)
"Delirium" ist für mich eines der Lesehighlights des Jahres 2011. Da ich von dem Buch sehr begeistert bin, stand für mich schnell fest, dass ich auch die Folgebände lesen möchte. Nun, wo "Hana" auch in Deutschland - leider nur als Ebook - erschienen ist, musste ich es natürlich unbedingt lesen.

Die Geschichte spielt zur gleichen Zeit, in der auch der erste Band erzählt wird. Zwar erfährt man bei "Hana" nicht unbedingt etwas Neues, aber dennoch war ihre Sicht ganz anders als Lenas und somit auf jeden Fall lesenswert. Allerdings ist diese Kurzgeschichte wirklich nur für Fans gedacht, denn dadurch, dass man überhaupt nichts Neues erfährt, kann die Geschichte schnell in Vergessenheit geraten.

Der Schreibstil ist wunderbar. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Hana erzählt.
Bereits in "Delirium" hatte ich so meine Schwierigkeiten mit ihr, da sie mir oftmals sehr unzuverlässig, egoistisch und zu rebellisch rüber kam. Während Lena eher ruhig und vorsichtig ist, kann Hana manchmal ganz schön laut und unvorsichtig sein, dazu wirkt sie auf mich relativ zickig.

Mit der aktuellen Situation des Landes kann sie sich nur schwer anfreunden und sie versucht ihre Zeit bis zum Eingriff gut zu nutzen. Sie geht auf illegale Parties und Konzerte, trifft sich heimlich mit Jungs und kommt diesen auch körperlich näher und sie entfernt sich immer mehr von Lena - mehr oder weniger unfreiwillig.
Ihre Gedanken sind oftmals nicht nachvollziehbar. Auf der einen Seite mag sie die Sicherheit, die sie durch die Gesetze erhält, auf der anderen Seite hasst sie alles, was ihr das Gesetz vorschreibt. Sperrstunden werden ignoriert, illegale Musik wird weiterhin zuhause gehört, usw. Sehr interessant ist auch Hanas Verhalten gegenüber Lena. Zwar sagt sie, dass sie sie nicht bräuchte, aber dennoch reagiert sie sehr eifersüchtig und stur, wenn sich Lena mit anderen Menschen beschäftigt. Dabei kommen sehr kindische Bemerkungen wie "Ich kenne sie länger als du!" zum Vorschein, bei denen ich zwischendurch mit dem Kopf schütteln musste.
Eine Sympathieträgerin ist Hana wahrlich nicht, dennoch hat sie in der Buchreihe ihre Berechtigung und sorgt für spannende Momente.

Als Überraschung gibt es noch eine Leseprobe zu "Pandemonium", das im November 2012 erscheint. Die Leseprobe liest sich unglaublich toll und ich bin gespannt, wie es mit Hana, Lena und Alex weiter geht. Allerdings empfand ich die Leseprobe zu "Delirium" als unnötig, da man meiner Meinung nach unbedingt die Reihenfolge einhalten sollte und "Delirium" daher schon längst gelesen haben sollte.

Die Covergestaltung passt sich dem ersten Band farblich an und enthält als Detail das Wort "Freundschaft", dass zumindest zum Teil gut zu Hana und Lena passt.

Insgesamt ist "Hana" eine Geschichte, die man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Hätte ich diese Kurzgeschichte nicht gelesen, hätte ich nichts verpasst, aber dennoch ist es eine schöne Sache für Fans von Hana und macht Lust auf die Fortsetzung.
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4.0 von 5 Sternen "What will I remember about the summer when it is over?", 2. März 2012
Von 
Beaches (DE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hana (Delirium) (Kindle Edition)
Diese Kurzgeschichte ist aus Sicht von Lenas bester Freundin Hana geschrieben und beschreibt ihre Erlebnisse sowie Empfindungen während des Zeitraums von Delirium.

In Delirium wirkte Hana sehr selbstsicher und lebensfroh, hier sehen wir eine andere Seite von ihr. Nachdem Lena so geschockt war, dass ihre Freundin sie zu einer illegalen Untergrund Party mitgenommen hat, hatten die beide über einen längeren Zeitraum keinen Kontakt zueinander. Was Hana in dieser Zeit erlebt hat, ihre erste Berührung mit der Krankheit Deliria sowie eine herbe Enttäuschung wird hier erklärt.

Spannend wird nun, ob wir Hana als Geheilte oder auch als Flüchtige in der Hauptreihe wiedersehen werden. Im zweiten Teil Pandemonium wird Hanas Schicksal nicht weiter behandelt aber Oliver erwähnte auf ihrer Homepage, dass sie noch wichtig für die Trilogie wird.

Ein schöne Kurzgeschichte, von der ich mir aber noch Hanas Gedanken zu Lenas Flucht gewünscht hätte, auch wenn der letzte Absatz hierzu Vermutungen offen lässt.
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Hana (Delirium)
Hana (Delirium) von Lauren Oliver
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