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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Nachfolger!
Was für ein Ende! Und jetzt schon wieder so lange warten.

Kurz und knapp, "Pandemonium" ist ein würdiger Nachfolger für "Delirium".

(Falls ihr Delirium noch nicht gelesen habt, diese Rezi könnte Hinweise und Spoiler enthalten, dann lieber nochmal wiederkommen, wenn ihr "Delirium" gelesen habt :) )

Das Buch ist...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von capkirki

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten...
"This is the world we live in, a world of safety and happiness and order, a world without love." (S. 49)

Der 2. Band "Pandemonium" der Delirium-Reihe setzt direkt dort an wo "Delirium" geendet hat: Lena ist alleine in der Wildnis und muß ohne Alex zurecht kommen. Diese Ereignisse sind die "Then"-Kapitel, die sich mit den "Now"-Kapiteln abwechseln, in...
Veröffentlicht am 28. April 2012 von Buchtastisch


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Nachfolger!, 9. März 2012
Von 
capkirki (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Was für ein Ende! Und jetzt schon wieder so lange warten.

Kurz und knapp, "Pandemonium" ist ein würdiger Nachfolger für "Delirium".

(Falls ihr Delirium noch nicht gelesen habt, diese Rezi könnte Hinweise und Spoiler enthalten, dann lieber nochmal wiederkommen, wenn ihr "Delirium" gelesen habt :) )

Das Buch ist aufgeteilt in "Now" und "Then".
"Then" startet dort, wo "Delirium" geendet hat: Lena kurz nach ihrer Flucht mit Alex, wie sie sich durch die Wildnis schlägt, fast stirbt, von einer Gruppe "Invalids" gefunden und in ihrem Camp gesund gepflegt wird.
In diesem Camp findet Lena ihr neues zu Hause und neue Freunde, Raven, Blue, Tuck, Hunter ....und doch kann sie Alex nicht vergessen. Das Leben in der Wildnis ist nicht einfach, ständig droht Gefahr und der Winter kommt, die Gruppe muss weiterziehen, doch der Nachschub kommt nicht wie geplant und plötzlich muss die "neue Lena" wieder um ihr Leben kämpfen.

"Now" spielt ca. ein halbes Jahr später, in New York. Lena hat sich der "Resistance" angeschlossen und lebt jetzt unter den Geheilten, den 'Zombies', wie sie sie nennen. Sie nimmt an den DFA (Deliria-Free America) Meetings teil, denn für den Widerstand soll sie Julian Fineman im Auge behalten, er ist der Sohn des Anführers, schwer krank und trotzdem bereit, sich "heilen" zu lassen, auch wenn das sein Todesurteil sein könnte. Während einer groß angelegten Rally kommt es plötzlich zu einem Überfall einer anderen Widerstandsgruppe und Julian und Lena stecken plötzlich zusammen ganz tief in Schwierigkeiten....

Lauren Oliver ist auch hier wieder ein Buch gelungen, das den Leser emotional gefangen nimmt. Diesmal geht es nicht nur um die Liebe, sondern auch um Trauer, Verlust, Wut, Hass und die Art, damit umzugehen. Lena hat sich von der braven, schüchternen Schülerin zu einer wirklichen Kämpferin entwickelt, die für sich und ihre Überzeugungen einsteht. Sie hat auch kein Problem damit, sich im Notfall gegen die eigenen Freunde zu stellen, wenn sie der Meinung ist, dass diese den falschen Weg eingeschlagen haben. Dies hier ist ihre Geschichte und sie macht sie zu ihrer Geschichte.

Mit der Gruppe der "Invalids" und mit Julian werden einige interessante neue Charaktere eingeführt. Gerade Julien entwickelt sich zum perfekten Gegenpart für Lena. Sie können sich nicht ausstehen und müssen doch zusammenarbeiten, um zu überleben. Und beide merken, dass nur Vorurteile sie zu Feinden gemacht haben. Auch wenn ich mich - wie Lena - in Alex verliebt habe, mochte ich Julien. Er ist das Symbol dieser kranken Gesellschaft, eine Puppe, mit der sie spielen und der langsam, dank Lena, aus einer ganz anderen Art von Delirium erwacht
Und das Ende... das Ende..... unfassbar! Wäre ich alleine gewesen, hätte ich nach dem letzten Satz wohl laut geschrien, es ist einfach.... *aahhh*.... lest selbst!

Klitzekleiner Kritikpunkt: ab und zu hat sich die Handlung etwas gezogen.
Es hätte schneller gehen können - dafür könnte ich einen halben Punkt abziehen, aber das Ende packt diesen halben Punkt locker wieder drauf und damit sind es 5 glänzende Sternchen.

Lieblingszitate:

"In approved places, every story serves a purpose. But forbidden books are so much more. Some of them are webs; you can feel your way along their threads, but just barely, into strange and dark corners. Some of them are balloons bobbing up through the sky: totally self-contained, and unreachable, but beautiful to watch.
And some of them- the best ones- are doors."

"I read once about a kind of fungus that grows in trees. The fungus begins to encroach on the systems that carry water and nutrients up from the roots to the branches. It disables them one by one - it crowds them out. Soon, the fungus - and only the fungus - is carrying the water, and the chemicals, and everything else the tree needs to survive. At the same time it is decaying the tree slowly from within, truning it minute by minute to rot.
That is what hatred is. It will feed you and at the same time turn you to rot.
It is hard and deep and angular, a system of blockades. It is everything and total.
Hatred is a high tower. In the Wilds, I start to build, and to climb."
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Forsetzung eines Meisterwerkes, 10. Dezember 2012
Von 
Mioli - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Delirium Trilogy) (Taschenbuch)
Das Buch

Heute geht es um "Pandemonium" von Lauren Oliver in englischer Sprache, ich habe das Buch für 12 Euro via amazon gekauft, die deutschsprachige Ausgabe trägt den gleichen Titel.
Es handelt sich um ein knapp 300 Seiten dickes Jugendbuch, es ist die Fortsetzung der "Delirium" Trilogie.
Inhalt

Lena lebt in einer Zukunft, in der die Liebe als Krankheit gilt, amor deliria nerviosa wird sie gennant und jeder wird mit 18 dagegen geheilt. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag lerne Lena alex, einen Invaliden kennen und verliebte sich in ihn.
Er öffnete ihr die Augen und zum Ende des ersten Buches flohen sie beide aus der von Regeln überwucherten Stadt in die Freiheit.
Doch Alex hat es nicht geschafft, kurz vor dem Absprung wurde er von der Polizei eingeholt und Lena muss sich nun allein in der Wildnis zurechtfinden.
Dass dort alles so anders ist, Mädchen mit Jungen verkehreren und man ums das blanke Überleben kämpfen muss, hätte sie nicht gedacht.
Doch schnell fügt sie sich in die Gruppe ein, als der Winter ansteht ziehen sie gen Süden und Lena mit.
Etwas später muss sie jedoch mit Raven zurück nach New York, sie sind Spione und sollen die DFA, die Zentrale gegen die Deliria überwachen.
Dass hier ihr Leben, ihr Herz und ihre Treue zur Invalidenbewegung auf dem Spiel stehen, hätte Lena nie gedacht!
Meine Meinung

Wie bei jedem Buch hangeln wir uns von außen nach innen, vom Groben zum Detail.
Beginnen wir also mit dem Cover:
In alter Delirium Manie zeigt auch dieses ein Mädchengesicht, diesmal jedoch vor braun-rotem Hintergrund. Es zeigt die Wildnis, in der Lena nun lebt, sie flieht dorthin im Herbst, was ebenfalls die Farben erklärt. Mir gefällt das Cover gut, Lenas ernster Blick gewährt schon einen Einblick in die Stimmugn des Buches.
Womit wir direkt beim nächsten Thema wärend- der Atmosphäre im gesamten Buch. Sie ist geprägt von Lenas Mut und ihrem Willen, von ihr geht immer eine unbändige Kraft aus, egal ob sie gegen die Polizei oder mit dem schweren Wassereimer kämpft, Lena will es und Lena schafft es.
Trotzdem ist die Stimmung nicht heiter, Alex, die Liebe ihres Lebens hat es nicht mit ihr über die Grenze geschafft, ohne ihn ist das leben doch undenkbar, oder?
Denn dann taucht Julian auf, in den Kapiteln "now" lebt Lena nämlich mit zwei ihrer Invalidenfreunde zu Spionagezwecken in New York, in "then" wird vom Leben im Camp erzählt.
Zu Beginn ist dies leicht erschreckend, doch mir hat es zum Ende hin immer besser gefallen, dadurch hat sich ebenfalls Spannung aufgebaut, denn man wartete immer auf den Moment, in dem beide Bücher zusammengeführt werden.

Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, in Lena kann man sich richtig hineinversetzen, Alex liebte ich in Teil 1 mindestens genau so sehr wie sie, so schön wurde ihre geschichte beschrieben.
Die anderen Figuren sind nicht unbedingt sympatisch, sie sind alle gezeichnet vom Leben in der Wildnis ohne Schutz und ständig auf der Jagd. Sie werden alle klar umrissen und doch hat man sie irgendwie alle lieb gewonnen, mir hat vor allem die große bandbreite an Charakteren gut gefallen!
Das Englisch und die Sprache allgemein sind im Buch nicht schwer zu verstehen, man kann der Handlung leichtfolgen und sie lässt sich schnell und flüssig lesen, dieses Buch wurde in meinen Händen zu einem richtigen "page-Turner", bei dem die Seiten nur so davonflogen.

Fazit

Insgesamt ist Pandemonium eine gelungene Fortsetzung des ersten teiles Delirium, dem ich sogar 10 Sterne geben würde, so gut hat mir das Buch gefallen.
Pandemoium ist zwar immer noch sehr gut, doch kann es von der Spannung nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten, daher gibt es "nur" 4 Sterne.
Trotzdem würde ich es jedem Fan von "Young Adult Fiction" definitiv empfehlen und für alle Delirium Fans ist es sowieso ein Muss!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten..., 28. April 2012
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"This is the world we live in, a world of safety and happiness and order, a world without love." (S. 49)

Der 2. Band "Pandemonium" der Delirium-Reihe setzt direkt dort an wo "Delirium" geendet hat: Lena ist alleine in der Wildnis und muß ohne Alex zurecht kommen. Diese Ereignisse sind die "Then"-Kapitel, die sich mit den "Now"-Kapiteln abwechseln, in denen Lena für den Widerstand aktiv ist.

Die Delirium-Reihe ist und bleibt für mich sehr zwiegespalten: Einerseits mag ich die Bücher, andererseits überzeugen sie mich gleichzeitig auch nicht so recht und ich habe einige Kritikpunkte. So auch beim 2. Band. Aber der Reihe nach:

"Pandemonium" ist erst mal anders als "Delirium". Während sich der erste Band langsam entwickelt und um Lenas Gefühlswelt gedreht hat, geht es im zweiten Band nicht primär um Gefühle sondern um Lenas Leben auf eigenen Beinen und die Gefahren, denen sie sich stellen muß. Lena verändert sich - teilweise positiv. Es ist gut zu sehen, dass sie nicht dauernd jammert sondern sich durchschlägt. Aber: Es ist schon verwunderlich, dass sie den Tod von Alex ohne weiteres Nachforschen so hin nimmt. Dass sie ihr altes Leben einfach so hinter sich lässt und z.B. auch nicht nach ihrer Mutter sucht (das hätte man nach dem 1. Band doch erwarten können).

Insgesamt werde ich auch weiter nicht richtig mit Lena warm. Kann keine Verbindung zu ihr aufbauen. Das macht es natürlich schwer richtig in die Geschichte abzutauchen...

Auch der neu eingeführte Charakter Julian konnte mich zu Beginn gar nicht überzeugen. Irgendwie bekam ich immer den Eindruck, dass die Rede von einem kleinen Jungen ist - und nicht von einem Jungen im gleichen Alter wie Lena. Zwar wurde er mir im Laufe des Buches sympathischer, aber dieses Bild vom Anfang blieb leider im Hinterkopf haften.

Des weiteren waren mir manche Ereignisse zu vorhersehbar. Es entstand kein Sog, dass man Buch unbedingt weiterlesen will. Dieser Drang stellte sich hier bei mir so gar nicht ein. Leider.

Insgesamt waren die Ereignisse auch nicht so wirklich interessant. Während Lena ihr Ding durchzieht, habe ich mich eher gefragt, was mit Alex in der Flucht-Nacht passiert ist und was nun mit Lenas Mutter ist. Deshalb wurde ich auch mit der Story nicht so wirklich warm. Die Rückblenden waren zwar sinnvoll, um zu sehen wie Lena sich entwickelt hat - aber es konnte mich nicht binden.

"Pandemonium" endet wieder mal mit einem Cliffhanger (der auch recht vielversprechend ist). Das hat Lauren Oliver wirklich gut drauf - und so warte ich trotz zwiegespaltenem Gefühl bei diesem Band gespannt auf den Abschluß der Triologie "Requiem", der im Februar 2013 erscheinen soll.

FAZIT: Es gibt wesentlich schlechtere Fortsetzungen - Pandemonium ist wirklich solide. Deshalb durchschnittliche 3 Sterne mit Tendenz nach oben von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Fortsetzung, 28. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Taschenbuch)
Ich habe das Buch heute morgen über meinen Kindel erhalten und eben zu Ende gelesen. Ich werde probieren so wenig Spoiler wie möglich zu benutzen, um das Lesevergnügen nicht zu verderben. Vorneweg: dieses Buch ist eine fantastische, würdige Fortsetzung. Ich hatte einige Ängste, weil der mittlere Band bei Trilogien die Tendenz haben wenige interessant zu sein, aber das war nicht der Fall. Nicht für eine Sekunde.

Oliver hat es geschafft die Geschehnisse vom letzten Band in diesem zu integrieren, und doch auch eine komplett neue Geschichte aufzubauen. Lena ist nicht mehr die Lena aus Delirium. Sie ist mutiger, reifer und entschlossener geworden. Sie kämpft für ihr Leben und Überzeugung und schafft dieses aus eigenem Antrieb. Viele neue interessante Charaktere werden vorgestellt vorneweg Raven und Julian. Beide bringen neue Perspektiven und Farbe in die Geschichte. Julian hat mich vor allem überrascht, weil ich als großer Fan von Alex, mich mit der Idee anfreunden konnte, dass er ein womöglicher neue Freund für Lena werden könnte (auch wenn er trotzdem nicht an Alex heran kommt). Lena's Gefühle waren hervorragend und realistisch umgesetzt. Ihr Ängste, Sorgen, Wünsche und Ziele waren einfach gut umgesetzt. Der Schmerz und der langsame Heilungsprozess wegen Alex war tief zu spüren.

Die Geschichte ist gnadenlos. Charaktere sterben (unter anderem solche von denen man es wirklich nicht erwarten wird), Lena muss kämpfen und dabei Gewalt anwenden ohne Konsequenzen und Lauren Oliver gibt einen kaum Raum zu atmen. Aber auch die ruhigeren Szenen speziell zwischen Lena und Julian waren interessant und sehr aufschlussreich. Dabei war es interessant zu beobachten wie Lena in diesem Buch die Perspektive gewechselt hat, weil sie im letzten überzeugt werden musste.

Wie immer war das Ende irgendwie schon hervorsehbar, aber wieder unheimlich gut umgesetzt. Die Tatsache das ich ein weiteres Jahr warten muss, um zu wissen wie es weiter geht.... Tortur.

Fantastische Fortsetzung für eine unglaublich gute Buchreihe, welche von Lauren Oliver kreiert wurde. Ganz groß zu empfehlen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen What a shame...., 23. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Taschenbuch)
*****************SPOILER ALERT***********************************

First I want to say that I really liked the first book "Delirium", especially the love story between Alex and Lena.
So that's exactly why I don't like the sequel: Alex is supposedly dead and Lena starts a new life. Of course she falls in love with another guy and guess what happens in the end: yep.
I hate love-triangles and won't read the third book. It's really kind of a shame because it's actually quite well written.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als Delirium!, 25. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Taschenbuch)
"Wenn nicht jetzt, dann nie!" dachte ich mir als ich mir dieses Buch aus dem Regal schnappte.
Nachdem mich der erste Band der Delirium Reihe vor ein paar Wochen komplett kalt gelassen hat, war ich eigentlich schon überzeugt davon, dass der zweite Band leider sein Leben als hübsch becoverter aber arg vereinsamter Regalverschönerer fristen würde.

Doch dann - Ein Geistesblitz!

"Mila-", sagte ich mir. "Mila, die Frau kann doch schreiben. Das hat sie doch mit Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie bewiesen! Gib ihr noch eine Chance." UND ICH TAT ES! Bin ich zu melodramatisch? Ach Quark. Ein kleiner Trommelwirbel geht noch:
Tatatataaaaaaaaa:
Hier seht ihr den vielleicht ersten Fall einer Trilogie, deren gähnend langweiliger erster Band mit einem grandiosen Sequel aufwarten kann. Ich hab vielleicht doof geguckt.
Wir müssen aber doch realistisch bleiben: Es ist sehr gut möglich, dass ich das Buch nur deshalb so gut fand, weil ich null Erwartungen hatte. Genauso wie es theoretisch sein kann, dass ich den ersten Band so lahm fand, weil meine Erwartungen zu hoch waren. Wie auch immer; Pandemonium ist, verglichen mit Delirium, ein Knaller.

Kurz zum Inhalt (der sehr schwierig zu beschreiben ist, ohne zu spoilern!):
Lena, die vormals naive, schüchterne und auf gutes Benehmen konditionierte Tochter einer "Infizierten" (ihre Mutter wurde niemals von der "Krankheit" Liebe geheilt) hat es in einer phänomenalen Flucht geschafft, aus dem System auszubrechen. Mittlerweile ist sie wieder dorthin zurückgekehrt, ausgebildet zur Widerstandskämpferin im Namen der Resistenz. Das Buch läuft parrallel auf zwei Erzählsträngen: Lenas neue Identität als Undercover "Agentin" ("Now") und ihre Ankunft und Anpassung an ihr neues Leben an die Wildnis nach ihrer Flucht ("Then").

Meine Meinung
Unser naives kleines Mädchen aus Band eins hat sich zu einer Bad Ass Kämpferin ohne Gnade entwickelt und Lauren Oliver kann wieder beweisen, was sie eigentlich drauf hat. Das Buch hat, ganz simpel gesagt, ordentlich Feuer unterm Hintern! Durch die Umstände erscheint Lenas Wandelung auch nachvollziehbar. Aber das sie Charakterwandlungen drauf hat, konnte Frau Oliver schon mit ihrem Debutroman beweisen.

"I will bomb and bomb and bomb, and watch all their buildings smoldering to dust, and all those people bleeding into flame, and I will see how they like it. If you take, we will take back. Steal from us, and we will rob you blind. When you squeeze, we will hit.
That is how the world is made now."

Trotz solch großspuriger Ankündigungen hat Lena ihr Herz aber noch am rechten Fleck. Nach und nach findet sie einen Mittelweg zwischen Stärke und Schwäche, Gnadenlosigkeit und Mitgefühl. Und sie erkennt, dass auch auf der Seite der Resistenz Menschen für das Ziel geopfert werden, ein Umstand, der sie immer mehr zweifeln lässt.

"Someday you'll understand," she says, and I know that she really believes it. She is staring at me wide-eyed, willing me to understand: that people should be sacrificed to causes, that beauty can be built on the backs of the dead. (...) "I hope not.", I say, as gently as I can, and that is how I say good bye.

Das heisst aber nicht, das auf verschiedenen Fluchten nicht trotzdem haufenweise Menschen sterben. Wenn hier 18 jährige mehrere Menschen töten wird das zwar reflektiert, aber für meinen Geschmack nicht genug. Außerdem möchte ich hier mal kurz einen Tipp an Autoren diverser Jugend-Dystopien publik machen: ES IST NICHT SO EINFACH EINEN MENSCHEN MIT EINEM MESSERSTICH ZU TÖTEN!!! Es ist deshalb sehr unwahrscheinlich, dass jemand der noch nie ein Messer in der Hand hatte, seinem Feind kurz mal ein Messer in den Rücken sticht und damit jemand anderem in wenigen Sekunden das Leben rettet. Dazu braucht es nämlich ganz schön Kraft. Und nicht zu vergessen: Einiges an Sachverstand! All die Rippen sind ein bisschen im Weg, ihr versteht? Soviel zum Realismus einiger Szenen in diesem Buch.

Abgesehen von solcherlei kleinen Fehlern habe ich aber nicht viel zu bemängeln. Das Buch ist spannend und flüssig, kann mit einer (einigermaßen) komplexen Hauptfigur aufwarten und mit interessanten und liebenswerten Nebencharakteren. Lauren Olivers Schriebstil ist wie gewohnt kraftvoll und poetisch zugleich. Auch in diesem Band mangelt es übrigens nicht an Romantik, die aber hier sehr viel weiser ( = sehr viel weniger plump!) eingesetzt wurde, als in Band eins.
Die romantischen Szenen sind liebevoll und zart in die Geschichte eingebunden und statt die Geschichte einzuengen (wie bei Band eins), bieten sie einen erholsamen Kontrast zu all der Brutalität.

Lauren Oliver hat auch hier wieder einige gute Ideen zu bieten, wie sich die Durchsetzung einer Gesellschaft ohne Liebe auswirken kann. In Band zwei wird klar, dass es weniger um das Fehlen von Liebe geht, als um das Aufrechterhalten einer perfekten, "gesunden" Fassade. Auch hier wieder: viel glaubhafter als in Band eins.

Eine Sache, die mich aber schon wieder genervt hat, ist das Lena in diversen Szenen viel naiver, bzw. schwerer von Begriff ist, als sie es sein müsste. (Und als es ihrem Charakter angemesssen wäre.) Es kann passieren, das der Leser sich seitenweise denkt "Booooah, das muss sie doch jetzt mal kapieren!". Sowieso sind viele Charaktere anscheinend nicht absolut ausgereift, denn meiner Meinung nach passen manche Handlungen einfach noch nicht hundertprozentig zum Charakter. Sowas hab ich aber einfach ignoriert, denn es tut der Geschichte keinen Abbruch.

Fazit
Insgesamt kann ich das Buch absolut empfehlen. Es ist kein Geniestreich, aber temporeiche Unterhaltung mit süßen, liebevollen Anklängen. Ich hatte das Gefühl, dass Lauren Oliver eigentlich diese Geschichte schreiben wollte und Band eins war nur dazu da, die Hintergründe zu verstehen, bevor es richtig losgeht. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber evtl. könnte man zu Band eins auch nur die Inhaltsangabe (Welt ohne Liebe, Mädchen flieht) lesen und gleich zu Band zwei übergehen. Und dann hoffentlich bald zu Band drei, denn am Ende von Pandemonium wartet ein mieser Cliffhanger. "Requiem", der dritte Teil der Trilogie, erscheint auf Englisch im März 2013. Cover ist auch schon draußen. (Täusche ich mich, oder sieht das Mädel auf dem Cover von Mal zu Mal seltsamer aus? Lippen-OP?!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great feelings, new chances at life and love and a devastating end! The sequel to DELIRIUM is epic and tragic and so much more!, 11. März 2012
In PANDEMONIUM the story around Lena continues calmer than it ended in DELIRIUM. Chapters are divided into the time of "Now" and "Then", the "Then" part following Lena's weeks in the wilds after the separation from Alex.
In those parts we find ourselves in the wild, where Lena has to fight for her survival and joins a camp of invalids. The waste landscape and hard living conditions can trust alliances one second and break them apart the next. For Lena, it's about surviving in two different ways, of overcoming the loss of Alex and then to keep her body going. The life in the wilds stands in stark contrast to her life in the "Now" chapters. Distant, anonymous, undercover. After Alex is gone she is determined to go through with his mission to fight for love.

The invalids living in the wild become Lena's family and over the course of the story mine, too. They are so different and wonderful characters, I just needed them all to survive. Descriptions of daily life and living conditions are shown in detail so that the first half of the story did feel a bit monotone and slow. In the end it didn't make PANDEMONIUM an any less great read, but contributed to the overall atmosphere of the story.

I couldn't believe it when I read a description of PANDEMONIUM mentioning a new love interest for Lena. At some point into the story it wasn't possible to close my eyes to her growing feelings for another guy anymore. Because he is what Lena once was, obedient and unknowing I couldn't take offense at Lena starting to develop feelings for him. Lena's and his story is as exciting as hers and Alex'was, because he is the son of the invalids' greatest enemy.
Never before was I so convinced that I cheered for one character to get the girl, but then was taught otherwise. I was for Alex, I am still. He's the guy who gifted Lena everything, love and a future. The problem, he's just not there in one of the hardest times for Lena. The biggest mystery: What happened to Alex?
Lauren Oliver confronts Lena with the hardest choice in the world: Letting Alex go and learning to love again or living in the past with a broken heart? I do really love both guys!

I cannot believe she actually did it AGAIN! Lauren Oliver drew my heart into her story with her beautiful words and the wonderful characters Lena and Alex, and then she stamped on it very hard. She writes unbelievable ends. Cruel, I tell you! I was squirming while reading the last chapter. So bad? YES! It was horrible and so not fair.
Somebody tell me again, reading doesn't affect you. It totally affected me! I felt sad and the ending ripped me apart!

THE VERDICT

Lauren Oliver continues her excellent writing. This time she leaves the reader in the dark about the whereabouts of Alex and starts with this whole new great romance for Lena. Lauren Oliver knows exactly how to create a story that gets to you, a story that's just more!
First I didn't want to give the full rating, but after some time passed after I had finished PANDEMONIUM, I couldn't but acknowledge the greatness of this sequel to DELIRIUM.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil toppt noch den Ersten, 5. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Taschenbuch)
Fast ein Jahr lang musste ich auf den Nachfolger von Delirium warten und so habe ich Pandemonium natürlich sofort als es hier ankam angefangen zu lesen und in einem Rutsch beendet. Delirium hatte mich mit seinem bösen Ende nicht nur total sprachlos und neugierig zurück gelassen, sondern auch dafür gesorgt, dass ich durch Lauren Olivers tollen Schreibstil und die wunderbare Geschichte, besonders hohe Erwartungen an Pandemonium hatte.

Und wären dem Lesen dachte ich immer wieder: 'Wow, Lauren Oliver toppt tatsächlich noch das erste Buch.' Durch und durch war ich begeistert, auch wenn es zeitweise Handlungen gab wo ich wirklich kurz davor war laut NEIN! aufzuschreien und absolut nicht wollte, das dies passierte, nahm meine Begeisterung trotzdem nicht ab. Und dann kam das Ende'

Wem Delirium gefallen hat, der wird auch hier wieder ganz auf seine Kosten kommen und durch die zusätzliche Spannung wieder voll mitgerissen sein.
Zwar braucht auch dieses Buch wieder ein paar Seiten um in Gang zu kommen, doch damit war eigentlich zu rechnen, da sich Lena nun in einer völlig neuen Lage befindet und selbst erst mit der neuen Situation klar kommen muss. Es gibt viel für sie zu entdecken, neue Leute kennen zu lernen und sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. So empfand ich dann auch wie schon im ersten Buch diesen Part alles andere als langweilig und war stattdessen gespannt auf die neuen Charaktere und die neue Umgebung.
Außerdem konzentriert sich Lauren Oliver dabei nur auf die wirklich wichtigen Dinge, so dass man nicht durch die Geschichte stolpert, sondern ziemlich schnell von einem Ereignis zum nächsten rennt.

Hinzu kommt, dass Lauren Oliver unheimlich gut die aktuelle Gefühlslage von Lena vermittelt. Die ganzen Erlebnisse sind mit einer negativen Stimmung durchsetzt und lassen einen ziemlich einfach nachempfinden, wie Lena und die anderen mit ihrer schwierigen Lage zurechtkommen, wie diese sich fühlen müssen.

Lange dauert es auch nicht, dass die Ereignisse ganz stark anziehen und plötzlich richtig spannend werden. Besonderer Nervenkitzel kam für mich zusätzlich dadurch auf, dass es Kapitel mit der Bezeichnung 'then' und 'now' gibt und man so gespannt darauf wartet, dass die Ereignisse im 'then' auf die im 'now' zulaufen. Ständig fragt man sich wie es zu den zukünftigen Ereignissen kommt und wieso und gleichzeitig spielen sich im Jetzt solche packenden und nervenauftreibenden Handlungen ab, das man gar nicht richtig weiß, über was man sich jetzt den Kopf zerbrechen soll, so überrumpelt wird man von den vielen kleinen Handlungssträngen und den damit verbundenen Emotionen, die über einen herfallen.
Liegt in Delirium die Konzentration noch sehr auf Lena und ihren sich entwickelnden Gefühlen gegenüber einem Jungen, so wechselt diese hier mehr auch zu den anderen Leuten. Zwar begleitet man weiter Lena auf ihrem holprigen, gefährlichen Weg, doch nun kommt auch sehr stark der Überlebenskampf auf. Lena und auch den anderen fällt nicht mehr alles so leicht, sie befinden sich in einer ständigen Gefahr, ein Leben am Limit und so ist dieses Buch durchsetzt von aktionsgeladenen Szenen, die den Puls zum Rasen bringen.

Und gerade ich, die oft etwas vergesslich ist, hatte kein Problem damit, nach fast einem Jahr, die Erlebnisse aus Delirium wieder ganz schnell im Kopf zu haben. Ständige Erinnerungen und Rückblicke von Lena frischen nochmal das Gedächtnis an das erste Buch auf. Nach und nach öffnet sie sich anderen Personen, so dass man die wichtigen Dinge nochmal schnell durch sie erzählt bekommt und einem so nichts Wichtiges entgeht und man keine Befürchtungen zu haben braucht, dass man Andeutungen auf Vergangenes nicht versteht.

Und dann traf allerdings etwas ein, mit dem ich vor dem Beginn des Buches erstens nicht gerechnet hätte und das ich zweitens ganz sicher auch nicht gewollt hätte. Erst war ich mir während dem Lesen immer sicher, dass es wegen bestimmter Gegebenheiten nie eintreffen würde und war dadurch kurz etwas geschockt und wollte es nicht ganz glauben. Dann aber fand ich mich irgendwann damit ab, jedoch mit dem Hintergedanken, dass das Buch dadurch eine andere Richtung einschlagen würde als ich vermutet hatte.
Und dann kam die letzte, böse Seite. Diesmal ein nicht ganz so schlimmer Cliffhanger wie in Delirium, dafür aber ein Ende, das mir den Spaß und die Freude am ganzen Buch mit nur einer Seite wieder genommen hat und mich befürchten lässt, dass mich das dritte Buch enttäuschen wird. Wenn ich jetzt auf das Buch zurück Blicke, schwebt für mich über allem eine dunkle schwarze Wolke und ich muss mir selbst immer wieder in Erinnerung rufen, wie toll das Buch doch eigentlich war.

!SPOILER!
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Im Laufe der Handlung tritt ein neuer Kerl auf die Bildfläche. Da Lena aber immer wieder in Gedanken bei Alex ist und ihm das ganze Buch durch hinterher trauert' war ich überzeugt davon' dass sich zwischen den beiden nichts entwickeln würde. Tat es dann aber doch. Schnell hatte ich mich damit aber auch abgefunden' fand Lenas Gefühle ihm gegenüber auch voll und ganz nachvollziehbar und hatte damit Alex irgendwann abgeschrieben. Bis er dann auf der letzten Seite wieder auftaucht...
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!SPOILER ENDE!

Beim Lesen von Pandemonium konnte ich erleichtert feststellen, dass es sich hierbei keinesfalls um einen erzwungenen, langweiligen und unnötigen Mittelteil handelt. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite ein Muss, jede seiner Seiten wert und verdient seine Existenz voll und ganz.
Pandemonium hält in allen Punkten mit Delirium mit und setzte diesem sogar noch eins oben drauf, in dem es nochmal weit spannender zugeht.
Und auch wenn mich eine gewisse Entwicklung des Buches befürchten lässt, dass Lauren Oliver nicht mehr bei ihrer einzigartigen Art bleiben wird und die Handlung auf etwas zulaufen lassen wird, was mir so gar nicht gefallen wird, bin ich trotzdem wieder extrem gespannt auf den dritten und letzten Teil und das nicht nur wegen dem Ende des Buches, mit dem man dieses Mal eigentlich noch gut leben kann, sondern weil Lauren Oliver mich wieder so sehr begeistern konnte.
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5.0 von 5 Sternen Super Fortsetzung!, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Delirium Trilogy) (Taschenbuch)
Pandemonium ist eine sehr gelungene Fortsetzung zu Delirium. Das Buch ist wie schon oft erwähnt in "now" und "Then" Kapiteln gegliedert, was mich zuerst verwirrte doch schließlich gewöhnte ich mich daran und es war interessant solch ein aufgebautes Buch lesen zu können. Die Story ist super und ich (zu der Zeit 9. Klässlerin) kam super mit dem Englisch klar! Das Ende ist ähnlich wie im ersten Teil einfach der Hammer! :D So etwas lese ich gerne und deswegen habe ich mir gleich den dritten Teil bestellt.
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5.0 von 5 Sternen Besser als der erste Band!, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pandemonium (Delirium Trilogy) (Taschenbuch)
Für mich ist Lauren Oliver hier zur altern Form zurückgekehrt. Der erste Band der Tirologie war nicht schlecht, aber doch viel schwächer als "Before I fall" meiner Meinung nach, einfach etwas langsam, schön geschrieben, aber manchmal zu träge getaktet, zu künstlich irgendwie. Außerdem konnte ich mich für Alex nie so so stark erwärmen wie

Achtung Spoiler
Alex Konkurrenten Julian. Ihn fand ich viel überzeugender und dreidimensionaler und liebenswerter. Er war als Charakter toll entwickelt und genauso entwickelt sich die Protagonistin ganz stark, sie wird vom hilflosen naiven Mädchen zur Kämpferin. Die Geschichte ist spannend und hält einige Überraschungen bereit. Ein absolut gelungener zweiter Band und Lauren Oliver schreibt einfach in einer schönen, sinnlichen, poetischen Sprache.
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Pandemonium (Delirium)
Pandemonium (Delirium) von Lauren Oliver
EUR 2,53
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