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TOP 1000 REZENSENTam 6. Dezember 2012
In meiner Rezi vom ersten Teil schrieb ich bereits, dass man einen langen Atem braucht. Das hat sich eindrucksvoll im zweiten Band bestätigt, in dem vorrangig Stillstand herrscht.
Das Hauptproblem ist, dass es einfach viel zu viele Handlungsstränge gibt. Das mag online funktionieren (Das eigentliche Mongoliad-Projekt funktioniert ja als Webseite mit Bezahlschranke), wo man sich selbst aussuchen kann wo man wieviel von liest, im Buch stört es den Lesefluss gewaltig, wenn man alle 4-7 Seiten auf einen anderen handlungsort mit anderen Charakteren springt. Zumal an allen Orten in der ersten Buchhälfte wenig mehr passiert als, dass geredet und geplant wird. Wie langsam ie Sache vorangeht, merkt man schon daran, dass die eigentliche Gruppe, die den Khan töten will in den ersten 100 Seiten nur einmal erwähnt wird, wie sie das (im ersten Buch angekündigte) Schamützel vorbereitet.
Die einzige Handlung, die nennenswert vorangetrieben wird ist ein neuer Handlungsstrang, dessen Bedeutung aber nicht so richtig erwähnt wird und der in meinen Augen auch eher uninteressant ist (und in einer eher albernen Schlägerei zwischen zwei alten Priestern mündet, die ich nicht so ernst nehmen kann, wie sie sein soll).

Insgesamt hat der zweite Band die Längen des ersten, ohne an die Stärken anknüpfen zu können. Es gibt ein paar Glanzlichter (z.B. der Kampf zwischen dem Samurai und einem der "Guten"), aber die sind viel zu selten gesetzt. Erst ganz am Ende passiert etwas unvorhergesehenes und das auch nur in einem Handlungsstrang. Das ist mit zu wenig. Den dritten Band werde ich mir unter diesen Vorzeichen nicht mehr automatisch kaufen.
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am 14. August 2013
Kein großes Werk, aber interessant genug, um es bis zum Schluss zu lesen. Es gibt keine echten Charaktere, das Buch bevölkern bloss Figuren mit grob beschriebenen Eigenschaften (erinnert an die Figuren von Rollenspielen). Was die Mongoliad lesenswert macht, ist das Setting. Von den einzelnen Handlungssträngen wird man provoziert, sich mit dem faszinierenden Mongolenreich, der Papstwahl von 1241 und den illustren Kardinälen und mit den Ritterorden zu beschäftigen. Empfehle sehr, das Buch elektronisch mit Internetverbindung zu lesen, damit man mit einem Klick in Wikipedia stöbern kann. Die damit verbundenen Lerneffekte kompensieren die literarische Armut und haben mich dazu gebracht, auch Band drei in der Kindle-Version zu laden.
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am 21. Dezember 2013
Gemeinschaftsprojekt von einem halben Dutzend Autoren erstaunlich gut und homogen. Der Nachteil ist natürlich, dass der persönliche Stil der Autoren hinter dem gemeinsamen Projekt zurückstehen muss. Das ist gerade für Freunde von Neal Stephensons Charaktere und Stil schade, ändert nichts daran, dass die einzelnen Handlungsstränge spannend und die Figuren meist lebendig und interessant sind.
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am 22. April 2014
Wann kommt die deutsche Ausgabe. Habe nicht erkannt das ich die englische Ausgabe mir ausgeliehen habe.
Mit freundlichen Grüßen

W.Schickel
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am 12. Januar 2014
Wenn es das Buch in deutsch gibt, wäre es leichter zu lesen!!!! Habe nicht auf die Sprache geachtet, dumm gelaufen
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