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Kundenrezensionen

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am 18. April 2012
The camera does what is expected to do; the quality in 720p is very good, in 1080p is not great like Go Pro HD2 but for this price is very good, HD2 costs double.

The mounts are insuficient and the extra mounts are very expensive and not adequated. I also bought the "ventilated helmet mount" for ~ 20$ and it is very bad, the mount is moving on the helmet so the picture is shaking too much; I found no mount for my motorcycle helmet (I have an older camera with a very strong mount, the ones coming with this camera are too weak).

The software from Contour is useless, other than setting the camera configuration (resolution and volume level) there is nothing you can use it for. Any basic editing will require extra software, you cannot even cut and paste pieces of video with it.

Overall I like the camera, I do not like the mounts. Good value for the money.
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am 11. April 2012
Mit grosser Skepsis in Bezug auf die HD-Qualität habe ich diese kleine Kamera bestellt- sie soll zu Fahraufnahmen genutzt werden.
Fahraufnahmen, die in hochwertiges Full-HD-Material eingeschnitten werden sollen.

Schon das Gehäuse und die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck.
Die Bedienung ist simpel, man kann nichts falsch machen.
Kamera per USB-Stecker aufladen (normaler Stecker, so wie er auch für Handys genutzt wird und somit auch im Auto ladbar), Micro-SD-Karte hinein, Karte formatieren, Kamera über die sep. heruntergeladene Software am PC einrichten (HD mit 25fps) und das wars auch schon.

Ich habe die Kamera für die ersten Tests sowohl von innen an der PKW-Scheibe montiert, wie auch von aussen an der Scheibe mittels Sauger befestigt.
Ein Druck auf die grosse Bedientaste zaubert eine horizontale Laserlinie auf die Strasse, mittels dieser kann die Kamera exakt ausgerichtet werden. Perfekt.

Obwohl die ContourRoam keinen Stabilisator hat, sind aufgrund des grossen Weitwinkels (bei Full-HD ca. 120 Grad Bildwinkel) kaum Erschütterungen bei Fahrt im Bild zu bemerken. Die Verzeichnungen am Bildrand halten sich in sehr engen Grenzen, stören nicht. CA's (Farbsäume) sind nicht zu erkennen/nicht relevant.

Einzig die -nicht beeinflussbare- Belichtungsautomatik gibt Anlass, das Augenmerk darauf zu richten.
Hohe (helle) Himmelsanteile im weitwinkligen Bild führen recht schnell zu einer Abdunklung, die Blende wird frühzeitig geschlossen. Insofern ist streng darauf zu achten, daß die Kamera bei Fahraufnahmen mehr in Richtung Fahrbahn ausgerichtet wird, der Himmelsanteil sollte ein Drittel des Gesamtbildes nicht übersteigen.
Leicht störend ist bei wechselnden Lichtverhältnissen die stufige Anpassung der Belichtung, Belichtungssprünge sind bei genauem Hinsehen erkennbar.

Überrascht hat mich die excellente Schärfe des Bildes, das tatsächlich auf HD-Niveau ist. Das kenne ich von anderen Outdoor-Cameras deutlich schlechter.
Auch die Farbwiedergabe ist einwandfrei und angenehm, nicht zu zurückhaltend und nicht übersättigt/quietschig.

Insgesamt -vor allem in Anbetracht des Preises- eine absolut überzeugende Kamera, deren Material problemlos in gutes HD-Material anderer Kameras hineingeschnitten werden kann.
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am 4. Juni 2012
ich kann die contour ROAM nur weiterempfehlen.
in sachen preis-leistungs-verhältnis muss man dem kleinen allrounder das erst mal nachmachen.

ich habe direkt nachdem ich die cam erhalten hatte, angefangen zu drehen.
es macht einfach nur spass, mit dieser vor allem auch, sher handlichen cam zu filmen.

ich war mit der ROAM auch im schwimmbad und habe sie dort ohne das wasserdichte gehäuse eingesetzt.
hier das überzeugende ergebnis: [...]

ich bin fasziniert von der ROAM und kann sie allen nur weiter empfehlen.
die einzige steigeung ist maximal GoPro, wo man aber entsprechend mehr zahlen muss.
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am 3. September 2012
Schon lange wollte ich meine Touren und Ausflüge filmen. Kurz um die ContourROAM HD bestellt. Bewusst habe ich mich für die Ausführung „ROAM“ entschieden. Es gibt die Kamera noch in zwei weiteren Ausführungen, die allerding auch wesentlich teurer sind. Für deutlich unter 200,00 Euro ist aber die ROAM-Version der CONTOUR HD Kamera ein super Angebot.

Wichtig und zu beachten ist, dass die ContourROAM kein Bluetooth an Bord hat. Heißt, dass die Einrichtung der Kamera nicht per APP auf dem Smartphone erfolgen kann, sondern ausschließlich über die, unter [...] downloadbare Storyteller-Software.

Die Verpackung ist wertig und gut gemacht. Dabei sind USB-Kabel, zwei Helmhalter, ein Fangseil und eine Linsenabdeckung, allerdings keine SDHC-Karte. Diese habe ich extern bestellt, 32 GB und wichtig als Class10 damit auch schnell genug gespeichert werden kann.

Die Inbetriebnahme ist einfach, Batteriefach entriegeln, Karte einsetzen, USB-Kabel rein zum Batterie laden. Nach einer gewissen Zeit zeigt die grüne LED-Anzeige, dass die Batterie voll und die SDHC-Karte akzeptiert ist.

Die Ladezeit habe ich dazu genutzt, um die Helmhalter an zu bringen. Ein Halter ist drehbar, der andere flach und fest zu montieren. Der flache und feste Halter ist für die rechte Seite des Helmes vorgesehen und damit ausschließlich für Rechtshänder verwendbar. Der drehbare lässt sich flexibler montieren. Den drehbaren habe ich an einen Schuberth C3 und den flachen an einen UVEX Enduro befestigt.

ACHTUNG! Man sollte den Platz gut wählen, vor allem beim flachen Halter. Am besten, Helm aufsetzen und vor dem Spiegel probieren wo nichts stört und wann die Kamera nach vorn zeigt und horizontal gut aus gerichtet ist, dann kleben.

Nach dem dies vollzogen ist, Kamera an die Halter montiert und ausprobiert. Tipp vor der Aufnahme den Knopf auf dem Batteriedeckel drücken. Nach einem kurzem Piep erscheint ein roter Laserstrahl mit dessen Hilfe sich über das drehen der Linse, die Ausrichtung des Objektivs einstellen lässt. Damit Aufnahmen nicht nach rechts oder links verkantet erscheinen, einfach vor eine Wand stellen und den roten Laserstrich in Waage mit dem Blickfeld bringen.

Der Fahrtest zeigt dass die Kamera super Aufnahmen macht. Der große Schiebeschalter über den die Aufnahmen gestartet oder gestoppt werden, läßt sich auch mit dem Handschuh gut bedienen. In 1080p als auch in 720p sind die Bilder klar und deutlich und die Umschaltung der Blende erfolgt zügig, z.B. bei Ein- oder Ausfahrten in Tunneln. Die Qualität der Aufnahmen muss vorher am Rechner über erwähnte Storyteller-Software erfolgen. Für mich reicht 720p womit man 30 min in 1 GB unterbringt. Das Mikrofon macht in Ruhe gute Tonaufnahmen, nur ab ca. 40 km/h kann man sich die auch schenken. Zu Haus wird die Kamera wieder über USB an den Rechner angeschlossen und die Aufnahmen werden in *.mov auf den Rechner übertragen.

Fazit, die Kamera ist robust und wertig ausgeführt. Für die Einsatzzwecke für die sie vorgesehen ist, ist sie perfekt. Klein, handlich und Wasserdicht. Bei Nichtbenutzung einfach vom Halter nehmen und in die Hosentasche stecken. Wer mehr will, der muss wie immer auch mehr bezahlen.
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am 16. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin leidenschaftlicher Snowboarder. Da es dabei jedoch hin und wieder mal zum Fall kommt wollte ich meine guten Kameras nie mit auf die Piste nehmen.
Mal davon abgesehen dass fahren und Kamera halten gleichzeitig für einen Mann als nicht Multitasker doch etwas kompliziert ist ^^
Wie dem auch sei, ich wollte eine Actioncam ausprobieren, da kam mir die Contour Roam gerade recht.
1080p Auflösung, Wasserdicht bis zu 1m, 2 verschiedene Halterungen, Weitwinkel und austauschbarer Speicher sind schon mal ein guter Startpunkt.

Zubehör:
========
+ Kamera
+ Objektivschutzkappe aus Gummi
+ Profilhalterung + 2 Klebepads
+ Helmhalterung + 1 Klebepad
+ Sicherheitsschlaufe mit Clip
+ USB Kabel, ca 1m
+ Schicke Transportbox

Verarbeitung / Anschlüsse:
==========================
Die Kamera ist ausnahmslos gut verarbeitet. Das solide Gehäuse hält Stürze gut aus und die Halterungen halten sehr gut.
Neben den beigefügten Halterungen ist auch die Montage mittels handelsüblichem Stativgewinde möglich.
Es gibt einen Slot für MicroSD(HC) Karten und einen Stecknadel Format Knopf, so dass man auch ohne PC die Karte leeren kann.
Die Karte ohne lange Fingernägel heraus zu bekommen ist etwas schwieriger, aber mit etwas Geschick auch machbar.
Sollte die Kamera abstürzen gibt es einen Reset Knopf (Stecknadel). Der USB Anschluss, der Kartenslot und die Buttons sind alle
unter einer Wasserdichten Klappe versteckt, welche sicher genug hält.
Dass der Akku nicht austauschbar ist stellt sich weniger als Problem dar, da die Karte voll ist bevor man auch nur ansatzweise den Akku verbraucht.

Montage:
========
Bei meinem Helm sind Lüftungsschlitze und Profile drin, die das Anbringen der Halterungen, bzw. das finden der Perfekten Position erschwerten.
Glücklicherweise lies sich ein platz finden und nach 24h Trockenzeit hielt sie auch bombenfest.
Die andere Halterung ging an das Snowboard selbst, wo man sie nahezu überall anbringen konnte.
Durch das bis zu 270° drehbare Objektiv war es auch kein Problem, dass die Kamera hier auf der Seite lag.
Leider ist nur eine Sicherheits-Schlaufe dabei, welche bei einigen der Anbringungsvariationen Probleme bereitet.
Ich habe sie sicherheitshalber beim Board angebracht.

Inbetriebnahme:
===============
Die Ausrichtung des Objektivs ist dank der Laserlinie (kein Punkt, sondern eine durchgezogene Linie wird gezeichnet) denkbar einfach:
Am hinteren Ende der Kamera den Laser Button drücken und der Laser Zeigt für mehrere Sekunden eine Hilfslinie an.
Gleichzeitig wird auch der Status der Batterie und Freier Speicherplatz der Karte angezeigt.
Aufnehmen könnte man nicht einfacher gestalten: Einfach den Schiebeschalter nach vorne Schieben zum Aufzeichnen, zurückschieben zum Stoppen.
Lediglich eine Transportsicherung hätte ich mir hier gewünscht, denn wenn der Schalter aus Versehen in der Tasche eingeschaltet wird,
nimmt die Kamera auf, bis die Karte voll ist und fängt dann wie wild an zu piepen bis man sie wieder ausschaltet.
Schade ist, dass man die Kamera Einstellungen mit spezieller Software vom PC aus machen muss.
Die Software ist meines Wissens nach nur für Mac und Windows verfügbar, also stehen Linux user auf dem Schlauch.
Zumindest aber lassen sich die Dateien ohne Spezialsoftware direkt auslesen, da das Gerät als Massenspeicher erkannt wird.

Erfahrungen:
============
Nach einigen Abfahrten bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass die Anbringung am Board unsinnig ist, da die Kamera zu schnell mit Schnee und Eis bedeckt ist.
Am Helm ist es Problemlos, das geringe Gewicht der Kamera fällt fast gar nicht auf. Die Videoqualität ist brauchbar. Die Kälte macht der Kamera keine Probleme.
Gerne hätte ich 60fps bei 1080p gesehen, aber das ist wohl bei der Preisklasse auch zu viel verlangt.
Die Audioqualität ist fast unbrauchbar. Sprache ist bei Helmmontage zumindest nicht mehr hörbar und alle anderen Geräusche kommen nur stark gedämpft an.

Fazit:
======
+ Gute Verarbeitung
+ Massenspeicher zugriff
+ Akkuleistung sehr gut.
+ Verstellbare Objektiv-Orientierung
+ Leichte einstellung des Objektivs mittels Laser-Guideline
+ Stativmontage möglich
+ MicroSD(HC) bis 32GB
+ 1M Wasserdicht
- Einstellungen nur per Windows/Mac Software.
- Audioqualität kaum brauchbar.
* bei 1080p nur 30fps
* Videoqualität könnte etwas besser sein(leichtes Bildrauschen)
* Fehlende Transportsicherung für den Aufnahmeschalter.

Wer keine Super Kamera braucht und wem die Tonaufnahme nicht wichtig ist kann hier zugreifen und jede Menge Spass haben.
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am 30. Dezember 2011
Habe sie mir als besondere Cam für mein Elektro-3Rad besorgt um damit unterwegs, auch bei Schlechtwetter, alle Fahrten aufzunehmen. Natürlich am Helm wäre eine Anbringung möglich, aber durch die Camgewindebohrung ist der Halt am Lenker sicherer. Das beiligende Programm Storyteller, habe das neuere auf der Contourhomepage heruntergeladen, ist in Deutsch und gut erklärbar. Beim reinstecken der Minniusbcard soll man sehr genau vorgehen, ist eine kleine Fummelei. Die ersten Probefilme sind OK, aber einige Verbesserungseinstellungen waren notwendig. Und Bilder in einstellbaren Sekundentakten, sind aber nicht für mich das Wahre. Freue mich schon auf gute wetterbedingte Fahrten und hoffe auf Tauglichkeit dabei! Für jeden das seine zum Gebrauch damit.
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am 25. Dezember 2013
Die Contour Roam gefiel mir, weil sie wasserfest ist und mir Halb-HD reicht. Die Bildqualität ist sehr gut, der Weitwinkel vielleicht ein bisschen zu weit. Vorteilhaft ist, dass man die Bildrate auf PAL-Standard umstellen kann.
Manchmal muckt die Kamera, weil sie die Karte nicht mehr akzeptiert. Und manchmal weigert sie sich, Karten zur formatieren. Sollte man also vorher zu Hause machen.
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am 17. Mai 2012
Habe die Contour Roam zum Preis von 171 € erworben und war sehr skeptisch, was die Qualität der Videos angeht.
Da ich sonst im Fotobereich mit Profiequipment arbeite, was meist eher kompliziert in der Handhabung ist, habe
ich mich bewußt für ein einfaches Bedienkonzept entschieden, um nicht vom eigentlichen Geschehen abgelenkt zu
werden. Ich nutze die Kamera an meinem Cruiser, um Strecken zu dokumentieren und im Kajak, während des Urlaubs,
um einige bewegte Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen.

Die Kamera wird in einem Acrylglas-Case geliefert, was auch das Mini-USB-Kabel, die Objektivabdeckung und noch
die eine oder andere Speicher-Karte aufnimmt, Sehr praktisch, so bleibt beim Transport alles zusammen.
Der Kamera liegt keine Speicherkarte bei, also unbedingt eine mitbestellen, sonst ist die Kamera nicht einsetzbar.
In der besten Qualitätseinstellung (FullHD mit 30fps) benötigt man ca. 1GB Speicher für etwa 8 Minuten Video.
Deshalb habe ich mich für 16GB microSD-Karten entschieden, da passen dann 2 Stunden Video drauf. Die Akkulaufzeit
ist mit 3 Stunden angegeben, habe ich aber noch nicht austesten können.

Über die Qualität der Videos war ich sehr positiv überrascht. Im FullHD-Modus liefert die Kamera wirklich brauch-
bares Material, was auch auf dem 'großen' 42" LCD-Schirm sehr gut aussieht. Von Haus aus ist die Kamera jedoch
im 720p eingestellt, was man im Software-Menu (Download), oder in der Konfigurations-Textdatei auf der microSD-
Karte ändern kann. Die automatische Belichtungssteuerung gelingt der Kamera auch bei Gegenlicht gut,
die Verzerrung ist angesichts des enormen Weitwinkels absolut akzeptabel. Bei wenig Licht macht sich ein Rauschen
bemerkbar, was aber bei den kompakten Abmaßen und der daraus resultierenden Sensorgröße zu erwarten war.
Am Cruiser habe ich eine helle LED-Lampe mit 20 Lux, welche im Nahbereich bis 5m für ausreichend Licht sorgt.

Alles in allem paßt die Contour für mich, wie die Faust aufs Auge. Zu diesem Preis bekommt man eine robuste,
wertige Kamera, die sehr gutes Videomaterial liefert und kinderleicht zu bedienen ist - AN/AUS!
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am 13. Juni 2012
Zunächst war ich sehr unsicher bezüglich des Kaufes dieser Kamera. Nachdem ich mich dann doch getraut hatte und die Kamera das erste mal in der Hand hielt, verflog jegliche Skepsis. Die Haptik ist sehr gut. Auf den ersten Blick macht die Kamera einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck.

Der gute Eindruck bestätigte sich dann auch nach meinen ersten Aufnahmen.
Allerdings ist bei der HD Auflösung unbedingt eine microsd card der CLASS 10 notwendig.

Alles in allem macht man mit dieser Kamera für normale Hobbyaufnahmen definitiv nix falsch. Daher eine absolute Kaufempfehlung.
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am 18. März 2013
Hatte sie im skiurlaub auf dem helm befestigt,macht
super bilder,ob sonne oder Schneegestöber ,das teil passt sich echt schnell
an lichtverhältnisse an, selbst wenn man mal voll auf die sonne draufhält :-)
bleibt alles im Lot. akku hielt pro Ladung immer 2,5 stunden, und das bei
bis zu -20 Grad.
aufnahme Start und stop über den Schieber auch mit Handschuh super
zu bedienen!! super befestigungsmöglichkeiten,
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