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Ich bin ehrlich verwundert warum King of Tokyo beim Spiel des Jahres 2012 keine Rolle gespielt hat. Zumindest auf der Empfehlungsliste hätte ich es erwartet, ein würdiger Nominierter oder gar Preisträger wäre das Spiel aber auf jeden Fall gewesen. Denn es ist einfach ein gutes, lockeres, spaßiges Spiel, das kurzweilig ist, einen hohen Wiederspielwert hat und schnell erlernt ist.

Im Video zeige und erkläre ich im wesentlichen worum es geht. Für alle die das Video nicht schauen wollen hier eine kurze Zusammenfassung:
Jeder kennt die alten Godzilla Filme wo das Ungeheuer Tokyo verwüstet. Dieses Thema greift das Spiel von Richard Garfield (Magic, Roborally) auf: Jeder Spieler verkörpert ein Monster und hat das Ziel entweder alle anderen Monster (Mitspieler) aus dem Weg zu räumen oder in Tokyo die größtmöglichste Verwüstung anzurichten und damit den Titel "Verwüster des Jahres" zu erhalten.

Das ganze läuft über Würfel. Diese zeigen die Zahlen von 1-3, sowie ein Angriffs-, Heil- und Energiesymbol. Man darf 3x Würfel und bei jedem Wurf so viele Würfel rauslegen oder neuwürfeln wie man möchte, das letzte Ergebnis zählt dann. Hat man drei gleiche Zahlen gewürfelt (111, 222, 333) bekommt dementsprechend Punkte (1,2,3) jeder weitere Zahl (egal ob 1,2,3) gibt einen weiteren Siegpunkt. Zu spielbeginn muss der erste Spieler der einen Angriff würfelt seine Spielfigur auf den Tokyospielplan stellen. Befindet man sich danach in Tokyo wenn man eine Tatze würfel, so greift man ALLE Monster an die nicht in Tokyo sind und alle bekommen den erwürfelten Schaden. Befindet man scih nicht in Toyko an, greift man das Monster an dass sich dort befindet, welches dann entscheiden kann ob es dort bleibt und so vlt. zwei Siegpunkte bekommt wenn es noch in Tokyo ist wenn er wieder dran ist, oder ob es Tokyo verlässt. In dem Fall muss der Angreifer nach Toyko, wofür man sofort zwei Siegpunkte bekommt. Mit den Herzen kann man sich heilen, wenn man nicht in Tokyo ist, und mit der Energie kann man Karten kaufen. Diese Karten haben unterschiedlichste Auswirkungen. Sie verbessern angriffe, sie geben Punkte, sie machen das man normal dran ist, sie sorgen dafür das Angriffen nciht ausgewichen werden kann, sie heilen, usf. usf. hier ist Garfield sehr kreativ gewesen und hier gibt es auch sehr viel Raum für Erweiterungen oder Goodies. Gewonnen hat wer zuerst 20 Siegpunkte hat oder alle anderen Monster auf 0 Lebenspunkte gebracht hat.

Das Spiel ist, wie schon erwähnt, sehr locker. Man würfelt, schaut was man aus den Würfelergebnissen macht, entscheidet ob man nach nem erfolgreichen Angriff nach Tokyo möchte und sammelt Energie um sich interessante Karten zu kaufen, was man allerdings sehr schnell tun sollte, da eine Partie meistens nicht lange dauert. Das Spiel hat eine Player Elemination, sprich es kann sein das jemand schnell rausfliegt und dann den Rest das Spiel zugucken muss, allerdings ist eine Partie meistens nach 15 Minuten vorbei, so dass niemand lange warten muss.
Man kann das Spiel langweilig spielen und einfach immer versuchen dreien zu würfeln oder man kann es interaktiv spielen und versuchen seine Mitmonster zu töten, was natürlich eindeutig spassiger ist, und durch Karten meistens kräftig gepimpt werden kann. Die gesamte grafische Aufmachung ist dabei eher knuddelig bzw. ironisch, das Spiel nimmt sich selbst nicht wirklich ernst und spielt galant mit dem Thema.

Wie die Überschrift ist es auch mehr ein Absacker, ein Spiel das man zwischendurch mal spielt, oder wenn man noch auf jemanden wartet bevor der eigentliche Spieleabend anfängt. Man wird sich eher selten gezielt treffen um King of Tokyo zu spielen, aber wenn man es spielt wird man es mögen und weitermpfehlen. viele Meiner Freunde haben es sich direkt nach einer Partie selbst gekauft und dann auch häufiger gespielt, daher kann ich dem Spiel nur eine klare Empfehlung geben. Spielt man es nicht zu exzessiv nutzt es sich auch nicht schnell ab und wird sicher immer wieder aus dem Schrank geholt werden.
22 Kommentare|47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 19. Dezember 2011
Einfach zu erlernen und zu spielen, vertreibt es sehr amüsant die Kurzweil. Mehr nicht. Mehr will es aber auch aufgrund der (Basis-)Mechanik auch nicht. Es bleibt abzuwarten, ob durch evtl. Erweiterungen mehr "Action" oder "Taktik" ins Spiel kommt.
Die persifliert gezeichneten Monster entstammen allesamt dem Genreklischee der King Kongs und Godzillas der 50er bis heute und gefallen sehr. Auch die Wertigkeit der Pappaufsteller ist i.O. und ueberhaupt das ganze Drumherum!

Mit Hilfe von 6 Würfeln wird im Spiel festgestellt, wessen Monster in Tokyo symbolisch sein Unwesen treiben darf, andere Monster vertrimmt, sich heilt, Energiebrocken (Währung im Spiel) sammelt oder Ruhmpunkte (bei 20 hat der Spieler sofort gewonnen) erhält!
Mit Hilfe von Aktionskarten wird das ganze dann nochmal ordentlich durchgerüttelt und sorgt so für etwas Abwechslung.

Insgesamt ist das Spiel sehr simpel und wiederholt sich zwangslaeufig, so dass es "nur" als Absacker oder f.d. beruehmte "Minute zwischendurch" herhalten mag. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein! Ein wenig taktieren darf man mit Hilfe der Aktionskarten, was einem gelegentlich das Überleben in oder Rückerobern von Tokyo vereinfacht - so erhält man schneller Punkte, da das "Halten" der Stadt jede Runde mit 2 Ruhmpunkten belohnt wird.
Mehr ist dann aber nicht drin.

Kids (und Fans) freuen sich am Spielmaterial, alle anderen geniessen die spassige Abwechslung zwischendurch.
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am 21. Dezember 2012
King of Tokyo ist das ideale Spiel, wenn der Kopf ohnehin schon total zu ist, denn man kann es ohne große Einleitung bzw. Spielaufbau sogar zu zweit wunderbar spielen.

Vom Prinzip geht es darum, Tokyo zu erobern mit dem eigenen Monster - den schwarzen Drachen fand ich besonders niedlich:-) Derjenige, der als erstes Tokyo erobert hat zwar den Vorteil, dass er jede Runde dafür 2 von 20 zu erreichenden Siegpunkten ergattern kann, jedoch den Nachteil, dass er sich innerhalb der Stadt mit Herzwürfeln nicht heilen kann.

In den sechs Runden, die wir gespielt haben, haben wir es nicht ein einziges Mal geschafft, die 20 Punkte-Hürde zu erreichen. Das Spiel wurde immer durch den Tod eines Monsters hervorgerufen - ich vermute, dies wäre im Spiel mit mehr als zwei Spielern jedoch anders.

Alles in allem ein wirklich nettes kleines Aufwärmspiel vor oder nach großen Runden mit hohem Spaßfaktor, ohne großen Tiefgang. Uns hat es schon ganz gut gefallen, daher denke ich, dass 4 Punkte angemessen sind.
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am 7. Dezember 2014
Wie in den japanischen Filmen aus den 70gern, terrorisieren amoklaufende Riesenmonster wie King Kong, Godzilla & Co die Stadt! Sie zerstören Wolkenkratzer & Ölraffinerien und schleudern Nationalgarde & Panzer durch die Luft als wären sie Spielzeug.
Doch es kann nur ein Obermonster geben! Deshalb ist unter ihnen ein Wettkampf entbrannt: Wer ist das schrecklichste Monster der Stadt?
Wir sind diese Monster und bekämpfen uns gegenseitig für den Titel "King of Tokio".

- coole Würfelduelle
pimpfen ihre Monster hoch mit Düsenantrieb Flügeln oder

Ablauf:
Reihum würfeln die Monster (Spieler) die 6 Spezialwürfel. Der aktive Spieler kann beliebig viele Würfel raus legen und bis zu 2x nachwürfeln. Je nach Symbol führt er dann seine erwürfelten Aktionen aus:
• Zahlen von 1-3: Bei einem Drilling erhält das Monster die entsprechende Zahl als Siegpunkte.
• Angriff (Tatze): Der Spieler verteilt an alle Mitspieler einen Schaden, die nicht im selben Ort stehen (in Tokio oder außerhalb).
Das erste Monster, das eine Tatze würfelt, erobert Tokio. Als Monster in Tokio bekommt man weitere Siegpunkte. Dafür ist man den Angriffen der Mitspieler ausgesetzt. Ist das der Fall, kann es sich wieder zurückziehen. Das angreifende Monster tritt dann die Stelle als "Monster vom Dienst in Tokio" an.
• Energie: Der Spieler erlangt einen Energiestein mit dem er sich Karten (Ausrüstungen, Spezialeffekte oder Siegpunkte) kaufen kann.
• Heilung: Das Monster erhält einen Lebenspunkt zurück, sofern es nicht in Tokio steht.
Hat ein Monster alle seine Lebenspunkte verbraucht, stirbt es und scheidet aus dem Spiel aus.

Ein Monster hat gewonnen, wenn es noch als einziges am Leben ist oder 20 Siegpunkte erzielt hat.

Fazit:
King of Tokyo ist ein lockeres Würfelspiel mit einfachen Regeln, bei dem man sich herrlich mit seinen Mitspielern zoffen kann.
Schließlich will man als einziges Monster überleben. Die Regeln sind meiner Meinung nach auf das wesentlichste eines Charakter-Kampfspiels reduziert: Erfolgs- und Lebenspunkte. Aufgepeppt wird es durch die Karten, durch die man weitere Sondereffekte erhält.

Da die Aktionen vor allem mit Würfeln bestimmt werden, spielt das Glück natürlich eine ziemlich große Rolle. Zu einem solch schnellen Spiel passt das aber gut. Durch die direkten Angriffe auf die Mitspieler spielt es sich sehr interaktiv. In unseren Runden waren vor allem die "hilfreichen" Kommentare der Mitspieler beim Heraussuchen der Würfel sehr amüsant. So nach dem Motto: "Nicht die Tatzen wieder einwürfeln, Du willst doch bestimmt auch, dass Frank in Tokio Schaden erleidet - zumal er doch schon soooo viele Siegpunkte hat ...". Erwürfelte Tatzen sind meist gepaart mit etwas Häme und leichter Schadenfreude!

Die Gestaltung der Monster und Karten im japanischen Comic-Stil gefällt mir sehr gut und passt super zum Thema. Hochwertig sind die Monstertafeln mit den Drehscheiben für Sieg- & Lebenspunkte und die glitzernden Energiesteine.

Ein sehr schönes Ärgerspiel, das sich flott spielt und einfach Spaß macht!
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am 16. Oktober 2014
Für das Design und Material hat das Spiel aus meiner Sicht volle 5 Sterne verdient, die liebevollen Grafiken machen unheimlich Lust es zu spielen.
Das Spielprinzip ist einfach und schnell erklärt und weiß bis auf unten folgenden Kritikpunkt zu überzeugen. Stundenlange Vorbereitung ist hier nicht notwendig.
Auch wenn der Glücksfaktor nicht gering ist, so bietet das Spiel noch einige Möglichkeiten auf persönliche Strategie, sinnlose/schlechte Aktionen können von den Mitspielern bestraft werden. Über den Punkt, dass die Karten nicht ausgewogen sind mag man gern hinwegsehen.
Der einzie Wermutstropfen, weshalb ich persönlich dem Spiel leider keine 4 oder 5 Gesamtsterne geben kann (obwohl ich dies wirklich gern tun würde) ist, dass Spieler während des Spiels ausscheiden und bis zum Spielende nicht mehr mitspielen können. Zwar kann man als ausgeschiedener Spieler trotzdem Spaß an den Aktionen seiner Mitspieler haben, aber aus meiner Sicht ist dies ein absolutes NoGo, dass ein Spieler ggf. 20-30min, ohne selbst eine Aktion machen zu dürfen, zuschauen muss (in einem Extremfall - bei maximal teilnehmender Spielerzahl - sogar knapp 1 Std.).
Wen letzteres nicht stört, oder eine "Hausregel" ersinnen mag, dem kann ich dieses Spiel in einer lustigen Runde durchaus empfehlen.
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am 30. November 2012
Obwohl die Aufmachung (Manga-Style) für den ein oder anderen 'normalen' Brettspieler eher abschreckend wirken könnte, haben wir uns aufgrund der Bewerbung für die deutsche Brettspielmeisterschaft an dieses Spiel herangetraut. (Es ist nämlich immerhin ein Qualifikationsspiel).

Und trotz des schlichten 'Kniffel-Prinzip', aufgemotzt mit den Ereigniskarten, fand es in unserer Runde auf Anhieb viele Anhänger.

Grund sind natürlich hauptsächlich die Würfel, die auch mal sehr gnadenlos sein können, besonders, wenn man als 'Monster/Spieler' kurz davor ist, aus dem Spiel zu fliegen, was bei manchen Partien schon nach 5 (!)- Minuten so weit war.

Nichtsdestotrotz muss der Spieler dann nicht ewig lange warten, denn die Partien verliefen alle sehr zügig und kurzweilig, und die auf der Verpackung angegeben 20 Minuten Spielzeit sind realistisch.

Wer also, auch besonders mit Kinder, aber auch Erwachsenen ein Spiel nach dem 'Kniffel-Mechanismus' sucht, bei dem man sich ab und an die Haare raufen kann, der ist mit dem Spiel richtig.
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am 11. November 2013
Auch für nicht-Spieler schnell erklärt. Habe das Spiel am Wochenende ausgepackt. Die zwei Seiten Regeln innerhalb 8 min durchgelesen und verstanden. Die Regeln meiner Familie (Vater 60 Jahre alt und eigentlich eher ein Spielemuffel) innerhalb 2-3 min erklärt und dann konnten wir auch schon losspielen. Glücksfaktor ist so hoch, dass jeder auch mal durch einen glücklichen Wurf gewinnen kann aber dennoch kann man mit ein bisschen taktischem Geschick etwas rausholen und beeinflussen

Schön kurze Spielzeit. 30-45 min

Für mich als Vielspieler ein schönes Spiel, was mir viel Spaß macht und was man auch mal bei seinen Gelegenheitsspielerfreunden auspacken kann ohne dass man lange Regeln erklären muss.

Empfehle zudem auch die erweiterung "Power up". Dadurch wird jedes Monster noch etwas individueller ohne das das Spiel komplizierter wird (Die Regeln der Erweiterung passen auf nen Bierdeckel :))
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am 12. Dezember 2014
Kong of Tokyo macht als Gesellschaftsspiel m.E.n. alles richtig:
+ Es ist abwechslungsreich
+ Es ist eine gute Mischung aus Glück, Strategie und der Boshaftigkeit der MitspielerInnen
+ Verschiedene Strategien führen zum Sieg
+ Man spielt mit und gegen die MitspielerInnen und nicht nur mit/für sich selbst
+ Die Thematik ist humorvoll umgesetzt
+ Eine Runde ist in 10-15 Minuten vorbei, daher ist ein frühzeitiges ausscheiden (auch genannt: ableben) meistens nicht tragisch
+ King of Tokyo macht einfach Spaß!

Das Material ist ebenfalls gut und dürfte sehr lange Zeit halten.

Es gibt zwei Aspekte die mich an King of Tokyo stören:
1. Nicht alle Karten-Kombinationen sind in der Anleitung beschrieben - daher kommt es vor, dass sich die Spielegruppe spontan auf eine Regel bezüglich der Ausführung mancher Karten festlegen muss (was aber zum Glück in meinen Spielerunden immer einstimmig ablief)
2. Ein für mich leidiges Thema: Das Spiel hätte locker so gestaltet werden können, dass die Box viel Kleiner ausfällt: Kleinere Würfel, viel kleinere Monster, Karten statt Chips und Energiewürfeln. Ich habe lieber eine kompakte Box, die sich leicht transportieren lässt, anstatt einen großen Kasten, der zwar mehr hermacht, aber für das eigentliche Spielprinzip letztenendes nicht notwendig ist.

Dennoch: King of Tokyo ist bei mir und auch sehr vielen anderen SpielerInnen in den Allzeit-Top-10 und das vollkommen zurecht! Daher und auf Grund der guten Qualität sind fünf Sterne auf jeden Fall angemessen!

Übrigens: Beide Erweiterungen sollte man vor dem Kauf testen: Sie verändern die Balance des Spiels sehr, da jeder Charaker zusätzliche, individuelle Fähigkeiten erlernen kann: Das führt dazu, dass manche Charaktere auf Grund ihrer einzigartigen Fähigkeiten meiner Meinung nach besser sind als andere und das Spiel dadurch nicht bereichern, sondern nur unnötig erweitern. Mir und meinen Spielerunden gefällt das Grundspiel ohne Erweiterungen am Besten.
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am 10. Januar 2013
Das Spiel hat eine super simple Regelmechanik, ist daher schnell gelernt, und das perfekte Spiel für zwischendurch. Dabei wird es aber nicht langweilig, weil jede Partie anders ist.

Man sammelt Würfel mit gleichen Zahlen/Symbolen, um entweder Siegpunkte zu sammeln, oder aber bei den Monstern der anderen Mitspieler Schaden zu verursachen.

Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, Karten zu kaufen, die den Monstern Spezialfähigkeiten verleihen: mehr Schaden für die Anderen, Sonderpunkte bei bestimmten Würfelkonstellationen, etc.
Das bringt zusätzliche Varianz ins Spiel.

Fazit:
Sowohl als Familienspiel als auch für erfahrene Gamer geeignet, die ein unterhaltsames Spiel suchen, das auch nach der xten Runde spät in der Nacht noch Spaß macht.
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am 8. April 2014
Da es bereits etliche Rezensionen gibt, will ich nur ein kurzes Fazit hinzufügen: King of Tokyo ist brilliant, insbesondere als Familienspiel.
Meine Kinder (8w, 5m) kriegen kaum genug davon - bereits zum Start gibt es Lachtränen, weil sich alle bemühen ihr Monster möglichst gut nachzumachen (wer das am besten kann, darf anfangen).
Der Spielspaß bleibt im weitere Verlauf groß, weil alle auf ihre Weise gute Chancen haben, das Spiel zu gewinnen: Bisher ist es mir selbst als Vielspieler noch nicht gelungen, das Spiel gegen meine Kinder zu gewinnen - und ich freue mich schon auf den nächsten Versuch. Win-Win-Win, jedes Mal. In diesem Jahr wird King of Tokyo Nr. 1 in der Sommerurlaubsspielekiste sein.
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