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am 8. Juli 2012
Nach genau 85 Minuten sagt ein Nebendarsteller nur dieses eine Wort. Damit will er umschreiben, dass der Wahnsinn einen Namen hat. Das ist so passend wie genial genutzt in Simon Verhoevens Fortsetzung von -Männerherzen-. War Teil 1 noch die ultimative Liebeserklärung an die Spreestadt, so ist Teil 2 da eher ein kleiner Flirt mit Augenzwinkern. Doch die Bilder der nächtlichen Skyline und einige Sets lassen noch immer eine Menge vom Zauber der Stadt erahnen. Ansonsten hat Verhoeven eine wirklich schöne Schmonzette abgedreht, die ganz sicher keinen Preis für Originalität oder besonders tiefgehenden Wortwitz erhalten wird. Nichtsdestotrotz ist -Männerherzen 2- wirklich gute Unterhaltung für die ganze Familie und ein Paradebeispiel dafür, dass Beziehungsgeschichten bis ans Ende aller Zeiten Stoff für unendliche Erzählungen liefern werden. Verhoeven hat das professionell und mit jeder Menge Charme umgesetzt.

Da sind sie also wieder, unsere Helden aus Teil 1. Bruce Berger(Justus von Dohnany) hat den Olymp des Schlagerhimmels fast erreicht, als er wie ein brennender Vogel abstürzt. Da kann natürlich nur Jerome(Till Schweiger) helfen, aber der hat bei seinen Eltern, auf dem Land, eine Auszeit von Berlin genommen. Dort lernt er die hübsche Helena(Mina Tander) kennen, aber die ist leider schon vergeben. Währenddessen geht die Beziehung von Niklas(Florian David Fitz) in die Brüche und er sehnt sich nach seiner großen Liebe, Maria(Inez Björg David, zurück. An sie heranzukommen gelingt ihm allerdings nur über einen Maria-Fanclub aus einem Dreigespann von Psychopathen. Philipp(Maxim Mehmet) ist auf dem Weg eine Restaurantkette zu eröffnen. Seine Frau Nina(Jana Pallaske) erwartet derweil Zwillinge. Und dann ist da noch Günther(Christian Ulmen). Der macht Susanne(Nadja Uhl) noch immer den Hof, derweil deren Mann Roland(Wotan Wilke-Möhring) im Knast sitzt. Aber Günther kommt über Händchenhalten einfach nicht hinaus...

Witzig, mit jeder Menge Situationskomik, einem guten Soundtrack und hervorragenden Darstellern, bringt Simon Verhoeven auch Teil 2 seiner Männerherzen sicher vom Anfang bis zum Ende. Wie gesagt, es erwarten sie keine tiefschürfenden Beziehungsprobleme für schlaflose Nächte, sondern jede Menge Spaß und auch ein paar Gags, die man irgendwie schon kennt. Alles in allem empfand ich Verhoevens Teil 2 jedoch als sehr gelungen. Der junge Mann weiß, wie es geht und ich bin schon jetzt gespannt, was wir da als nächstes zu erwarten haben...
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Keine Ahnung, ob das hilfreich ist, aber:

Bei diesem Sequel habe ich mich vor Lachen nass gemacht.

Es war noch lustiger als der erste Teil von "Männerherzen".

Dazwischen wird es auch mal traurig oder regt wenigstens zum Nachdenken an.

Die Figuren werden weiterentwickelt, es gibt eine richtige Handlung, oberflächlich ist anders.

Keine Ahnung, ob Til Schweiger sich selbst parodieren wollte, aber: Wenn er hier versehentlich für schwul gehalten wird, denkt man sofort an seinen großen Kinohit "Der bewegte Mann".

Aber wer sollte denn sein Herzblatt sein ? Günni vom Gewerbeaufsichtsamt ( Christian Ulmen ) oder Bruce Berger
( Justus von Dohnanyi ), den er bis vor kurzem noch produziert hat ?

Seine Eltern sind jedenfalls schwer irritiert, was ihr Hans-Jürgen ( Künstlername Jerome ) da so treibt.

Der Gesang von "Bruce Berger" ist jetzt gewöhnungsbedürftig, aber die Figur soll ja wohl ohnehin nur eine Karikatur oder Parodie eines alternden Schlagerstars sein ( da würden mir mal eben einige einfallen ). Um den Typen aufzumotzen, braucht es schon ein paar fette Beats und jede Menge "positive Energy".

Am Ende haben wieder alle etwas gelernt. Was das ist, soll sich mal hübsch jeder selbst ansehen.

Fazit: Temporeicher und doppelt so lustig im Vergleich zu Teil 1. Til Schweiger hält sich zurück und überlässt seinen Mitspielern viel Platz. Ein echter Teamplayer. Und Ulmen nebst Florian David Fitz können erneut glänzen.
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am 18. Oktober 2012
Nachdem mir der erste Teil der Männerherzen sehr gut gefallen hat, gab ich natürlich auch dem zweiten Teil eine Chance. Er ist für meinen Geschmack deutlich schwächer ausgefallen, ärmer an Nuancen, reicher an Klischees. Die Rolle des Bruce Berger nimmt mir im zweiten Teil zu viel Platz ein - ja, er war im ersten Teil klasse, aber im zweiten Teil hatte ich das Gefühl, das seine Rolle einfach zu sehr das Gleichgewicht der Rollen untereinander stört. Auch seine ständigen Anglizismen fand ich etwas nervig. Zu wenig Sendezeit geht hingegen an Wotan Wilke Möhring. Offnbar war Simon Verhoeven ratlos, was er mit dieser Rolle weiter anfangen sollte und ließ sie dann in seinem Drehbuch verkümmern. Lob allerdings an Wotan Wilke Möhring, der aus seiner Minirolle alles rausholt, was möglich ist. Christian Ulmen und Til Schweiger schließlich bewegen sich weiterhin auf bekanntem Terrain, so kennt man sie, so hat man sie oft schon gesehen, weshalb es auch etwas ermüdend ist, sie auch hier wieder in der gleichen Art agieren zu sehen.
Teil eins schaffte die Balance zwischen Humor und Tragik - hier nun überwiegt leider der Klamauk von der Stange. Fazit: Mittelmaß, 3 Sterne.
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am 13. Oktober 2012
HANDLUNG

Jerome (Till Schweiger) macht eine Auszeit von seinem beruf und dem hektischen Stadtleben. Günther (Christian Ulmen) liebt Susanne (Nadja Uhl), kommt aber nicht weiter. Der nächste Schritt will nicht gelingen. Niklas (Florian David Fitz) wird verlassen und gerät nun endgültig aus der Spur. Bruce Berger (Justus von Dohnanyi) sucht weiter nach der künstlerischen Befreiung, was ihm erst mal die Kündigung seines Vertrags bei seiner Plattenfirma einbringt. Und Phillipp (Maxim Mehmet) erlebt die ersten typischen Probleme einer festen, verbindlichen Beziehung. So liegen alle am Boden oder kurz davor und befreien sich mittels Liebe und Freundschaft.

MEINUNG

Die fünf Helden des ersten Teils sind wieder am Start und knüpfen da an, wo sie aufgehört haben. Alle befinden sich weiter auf der Suche nach der Liebe und ihrem Platz im Leben. Diesmal kommen sie dem ganz nahe, was eine weitere Fortsetzung ausschließt. Der erste Teil hatte so viel Volumen, dass diese Fortsetzung nahezu gebraucht wurde, um die Lebenswege weiter zu verfolgen und mehr oder weniger an einem Punkt des Glücks abzuschließen. Deswegen macht es auch Spaß, wieder dabei zu sein.

Kleine Schwächen oder Längen kann man gut verzeihen, denn dafür sind einem die Charaktere zu sehr ans Herz gewachsen. So wird es auch mehr ein schwingend amüsiertes Dabeisein als ein packendes Gemisch aus Lachen und Losprusten.

FAZIT

Die Messlatte war hoch, ist sie bei Fortsetzungen sowieso, hier aber noch mal mehr, denn der erste Teil war eine Komödie mit Anspruch ohne Fehlschüsse und lückenloser Unterhaltung. Diese Qualität wird jetzt nicht mehr ganz erreicht. Dennoch erhält man einen Film, der noch weit über zahlreichem deutschen Komödienversuchen liegt.
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am 17. April 2016
Mit einem der 3 oben genannten Makel kann man noch leben, es gibt durchaus großartige Klamaukfilme ohne Anspruch, die aber dafür mit guter Schauspielerei und treffenden Witzen aufwarten. Genauso verhält es sich mit anspruchsvollen Filmen, die vielleicht teils weniger lustig als erwartet und dafür gut gespielt sind - oder umgekehrt.
Auf Männerherzen habe ich mich in genau der Hoffnung verlassen: Dass es kein Film mit Anspruch sein konnte las ich bereits am Titel. Durch Ulmen und Fitz habe ich aber gehofft noch auf einigermaßen vorhandenes komisches Talent zu stoßen. Der Film aber böte auch für einen DeNiro keine Möglichkeit sein schauspielerisches Talent zu entfalten: miserables Drehbuch (Die "Story" zieht sich ewig, versucht dann zuletzt alle verlorene Zeit wieder einzuholen und bricht mit vorher gesetzten Handlungssträngen) und vollkommen deplatzierte und allermaßen erwartbare, schlechte Witze. Und (wenig überraschend) vollbringt auch Til Schweizer keine Wunder, sondern fügt sich ganz seiner Tradition als langweiliger Schauspieler mit den immer gleichen Rollen.
Alles in allem sicher ein guter Film für überzeugte RTLII-Zuschauer und Sat1FilmFilm-Freunde, aber sicherlich kein objektiv messbar guter Film. Für mich der letzte Schweigerfilm, dem ich ohne Empfehlung vertrauenswürdiger Rezensenten eine Chance gebe.
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am 22. Februar 2013
Filmtitel:
Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe

Filminhalt:
Ich konnte es kaum erwarten den zweiten Teil zu sehen, nach dem mir der erste bereits sehr gut gefallen hat. Mit den Fortsetzungen ist das ja immer so ein Problem. Bei dieser Fortsetzung ist das aber überhaupt nicht der Fall. Es gibt einige neue Aspekte, aber natürlich auch ein paar alte. Super finde ich, dass die Hauptdarsteller immer noch die gleichen sind, wie im ersten Teil. Zum Inhalt ist zu sagen, dass natürlich die Geschichte vom ersten Teil fortgesetzt wird. Jerome nimmt sich eine Auszeit von Berlin und zieht auf's Land zu seinen Eltern. Dort lernt er eine neue Liebe kennen, die jedoch bereits vergeben ist und bald heiraten will. Bruce Berger ist eigentlich mittlerweile auf der Karriereleiter schon ganz oben, stürzt dann aber leider in ein tiefes Loch. Die Beziehung von Niklas ist leider zum Scheitern verurteilt. Philipp erwartet mit seiner Frau Zwillinge. Günther versucht es immer noch mit Susanne, aber wenn es um das Thema Sex geht, bekommt er Panik. Roland sitzt derweil immer noch im Gefängnis.

Spieldauer:
ca. 100 Minuten

Fazit:
Insgesamt gesehen, handelt es sich hierbei um eine wirklich gelungene Fortsetzung. Der Film ist sehr lustig und zu keiner Zeit langweilig. Ganz im Gegenteil, dadurch das zwischen den Charakteren hin und her geswitcht wird, will man immer wissen, wie es gerade bei den anderen weiter geht. Ich kann diesen Film wirklich empfehlen und finde, dass er den Kauf lohnt. Deshalb gibt es 5 Sterne von mir.
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am 21. September 2011
witzig, spritzig ... mit teils ernsten und eher traurigen passagen (wie auch im ersten teil)

die story geht praktisch nahtlos von teil 1 in den zweiten über ....

alle liebenswerten charaktere von teil 1 sind wieder mit von der partie...
wobei besonderes augenmerk auf "bruce" gelegt wird... hammer ;)

zum schlapplachen....

top! unbedingt anschauen
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am 22. September 2011
Ich bin nur per Fehlbuchung in der Preview gelandet, hatte zwar den ersten Teil gesehen, wollte ihn mir aber nicht durch den zweiten kaputt machen, da der erste richtig gut war. Aber um gehen zu können, war es schon zu spät. Ein Glück! Der Film ist toll!
Absoluter Sympathieträger ist Bruce Berger mit seinem neuen Hit "Die ganz ganz große Liebe", die ich sogar schon im Radio gehört habe! Aber auch die anderen Charaktere entwickeln sich weiter und machen nicht (wie man es bei 2. Teilen üblicherweise gewohnt ist) wieder die gleichen Fehler wie im 1. Teil.
Ein bisschen kitschig, aber auch wirklich an den richtigen Stellen (die sind beabsichtig und haben eine Bedeutung) und nicht zu überkandidelt. Ansonsten mit ganz ganz ganz ganz ganz viel Liebe und Herz gedreht und so lustig, dass man den Film am liebsten noch ein zweites Mal sehen möchte. Er gefällt mir sogar noch besser als der Vorgänger.
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am 30. September 2015
Noch besser als Teil eins, Jaaaa!! Wunderbar die Figuren, formidabel PASCUALE ALEARDI als Schlagersänger, ich hätte den Schauspieler, den ich als obercoolen Kommissar Georges Dupin kenne fast nicht wiedererkannt! Grosse Leistung! Tolle Dialoge, schöne Kameraführung, Lieder wieder super, wir haben uns köstlich amüsiert! Ich nehme an das Team beim Dreh auch :-) Leichte Unterhaltung ja, aber mit Niveau, TOLL.
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am 14. Oktober 2011
Der Film ist einfach toll.

Ich mochte Teil 1, aber Teil 2 ist einfach noch viel lustiger und gelungener.
Besonders gefreut hat mich, dass die Rolle von Bruce ausgebaut wurde.
Justus von Dohnanyi spielt die Rolle einfach wunderbar schräg. Ich bin froh, dass die Rolle des Bruce gleichbleibend lustig geblieben ist und nicht ins nervige, übertriebene abgedriftet ist.
Auch alle anderen Charaktere sind zum Gernhaben und es macht Spaß zuzusehen, wie sich die Wege aller immer irgendwie kreuzen.
Auch die Rolle des Florian David Fitz gefällt mir besser als in Teil 1. Dort war er ja eher nur der spießige, etwas langweilige Niklas.
Jetzt wird er, wenn auch oft unfreiwillig, zum tatowierten Stalker in Schlabberklamotten :-)

Männerherzen 2 ist insgesamt eine ganz ganz große Empfehlung von mir.
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