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am 10. August 2014
Hervorragend verarbeiteter DAC mit ausgezeichnetem USB-Treiber und sehr gutem Klang. Mehr müsste man eigentlich nicht schreiben.

Die Ausstattung sollte aufgrund der Beschreibung bekannt sein. Was mir fehlt, wäre ein 2. oder 3. optischer Eingang und vor allem eine Lautstärke-Fernbedienung. Aber was solls, dass Ding ist extrem günstig.

Das Gehäuse ist sehr schwer für einen DAC und sehr massiv. Das schaffen nicht mal 1400.- Wandler.

Verglichen habe ich ihn mit dem Mytek DSD 192 Wandler. Der kostet knapp 1400.- . Naja und mit eine Yamaha 1900 DD-Verstärker

Der Mytek ist deutlich besser ausgestattet, mehr Eingänge, DSD-Fähigkeit, Display (wenn auch unglaublich schlecht) sowie analoge und digitale Fernbedienungsmöglichkeit.
Das Gehäuse des Myteks wirkt im Vergleich zum Asus billig. Zudem knallt es beim Ausschalten des Myteks bedrohlich in den Lautsprechern. Beim Asus herrscht Totenstille.

Beim Asus kann man zudem die Opamps tauschen. Dazu später mehr.

Zum Klang:
Pro Mytek: Der Mytek löst sehr sehr gut auf. Insgesamt unauffälliger Klang, der niemals nervt. Vielleicht eine Spur zu weich im Bass. Gute Räumlichkeit.

Pro Asus:
Unglaubliche Räumlichkeit. Kraftvoller, spritziger dynamischer Klang. Sehr schöne "Klangfarben".

Kontra Mytek:
Er klingt etwas luschig. Irgendwie weich gespült in den Mitten und Höhen. Zu flüssig. Auf "Analog" getrimmt. Kann Rauhigkeiten nicht darstellen. Texturen erscheinen dadurch zu glatt. Es fehlt etwa an Dynamik oder Spritzigkeit. Also insgesamt etwas langweilig.
Man muss hier aber den Preis von 1400.- berücksichten. Die Kritik bewegt sich hier auf einem hohen Niveau. Absolut betrachtet sind das - bis auf das zu glatte Klangbild - Kleinigkeiten. Man kann mit dem Mytek wirklich glücklich werden.

Kontra Asus bzw. pro Mytek:
Der enthält dem Hörer das letzte Quentchen Hochtonauflösung vor. Das kann der Mytek etwas besser. Es ist aber wirklich nur sehr wenig.

Fazit für mich:
Ich bevorzuge ganz eindeutig den Asus, obwohl er minimal weniger Hochtonauflösung bietet. Der Klang ist deutlich räumlicher und spritziger sowie farbiger. Oder anders ausgedrückt: Der Asus bereitet mir deutlich mehr Spaß beim Hören. Und das zu diesem lächerlichen Preis.

Zu Vergleich noch kurz der Yamaha 1900 (Er wurde nur als Vorstufe genutzt ohne seine Endverstärker):
Der wird von beiden Wandlern deutlich geschlagen. Wobei mir die Klangfarben beim Yamaha tatsächlich etwas besser gefallen als beim Mytek. Ansonsten hat der Yamaha keine Chance gegen den Mytek bzw. Asus.

Möglicherweise verabschiede ich mich sogar von Dolby Digital/DTS. Lieber 2 gute Kanäle mit Subwoofer als 9 "schlechte" Kanäle.

Schön ist auch die Möglichkeit beim ASUS die Opamps zu wechseln. Hier kann man seine Vorstellungen noch fein justieren.
Vorschlag:
1. Stufe: 4* LME49720
2. Stufe: 2* Originale so belassen (NE5532)
3 Stufe: 2+1* OPA 2134 (oder je nach Geschmack die Originale belassen. Sollen angeblich baugleich mit den LME 49720 sein).

In der Kopfhörersektion sind schon die LME 49720 verbaut.
Natürlich sind noch zahllose andere Kombinationen möglich. Man bekommt die OPamps günstig bei ebay oder im Elektronikfachhandel für Stück ca. 2,89. Gerade die 1 Stufe verbessert den Klang. Ich habe auch die OPA 2134 in den anderen Stufen laufen lassen, fand den Klang aber irgendwann zu energiereich und zu knackig, irgendwie anstrengend auf Dauer.
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am 19. Februar 2014
ich habe nun den Essence One erst einige Tage, aber doch Zeit gefunden, ihn ausgiebig zu testen. Ich benütze ihn nicht (und werde ihn auch nicht) als externe Soundkarte benützen. Er steht in meinem Kellerkino und für mich ist ausschließlich seine Leistungsfähigkeit als Kopfhörerverstärker interessant!

Wir haben heute drei Vergleichskonfigurationen getestet:
a) ein AKG Q701 Studiokopfhörer (siehe meine extensive Rezension für den AKG Q 701) am Denon AVR-3312. Material via Denon DBP-2012 Player über HDMI
b) der Q701 am Essence One. Denon DBP-2012 über digitales Koaxial-Audio Kabel.
c) der Q701 über RME Studio Audiointerface, Zuspieler wieder der Denon DBP-2012 über Coax.

Als Quellen dienten u.a. eine hochwertige Bruckner CD (immer die gleiche Sequenz), Brother in Arms remastered und ausgewählte Simfy tracks über den Denon DNP-720AE.

Um's ganz kurz zu machen: der DA Wandler des Denon AVR-3312 gibt das Audiomaterial ein wenig flauschig und weichgespült wieder, nicht in der Klarheit wie die beiden anderen Amplifier. Wen wunderst, er wurde einfach nicht gebaut, um optimal hochwertige Kopfhörer anzusteuern. Für meine Canton Chrono SL's ein ganz toller Verstärker! Wäre mir bisher nie aufgefallen, nur im direkten Vergleich mit den beiden Geräten. Zusätzlich musste das Volume sehr hoch gedreht werden, trägt sícher nicht zu einem souveränen Klangerlebnis bei. Der AKG Q 701 ist einfach hungrig und überfordert tendenziell Standard AVRs, auch in der gehobenen Preisklasse. Musste ich auch erst lernen!

Der Essence One ist klar die bessere Option für den Q 701. Unheimlich druckvoll, klar und leichtfüßig. Ein echter Gewinn. Man hat einfach das Gefühl, der Denon AVR plagt und quält sich, dem Essence One macht's Spaß und hat immer noch Reserven. Dieser Kopfhörer treibt ihn absolut nicht an's Limit, im Gegenteil, er spielt sich mit ihm.

Das Profi-Studio-RME Audiointerface ist wohl die ehrlichste Quelle, komplett linear und knochentrocken. Im Vergleich dazu wirkt der Essence One fast noch basslastig, was auch gut ist zumal der Q 701 nicht als Bass Monster gilt. Insgesamt ist das Klangerlebnis am Essence One homogener und abgerundeter, der RME wirkt doch ein wenig steril und unterkühlt. Für Tontechniker mag dies wohl das Non-plus-Ultra sein, um einfach Musik zu genießen ist es zu distant.

Zusammenfassend stellt die Kombinantion AKG Q 701 Quincy Jones und Asus Xonar Essence One die ideale Kombination für eine breite Vielfalt unterschiedlicher Musik dar. Und ich werde auch nicht davor zurückschrecken, ausgewählte CDs immer wieder über Simfy zu streamen und zu genießen. Verglichen wie ich bisher 'Internet Musik' gehört habe ist dies ein wahrer Quantensprung.

Ich habe mir gerade noch einmal 2 Katie Melua CDs angehört ('Piece by Piece' und 'Call off the Search'). Diese Klarheit, Transparenz und Brillanz ist für mich einmalig, ein bisher nicht gehörtes Klangereignis. Schon 'Gänsehaut-verdächtig'!

Einige Nachteile des Essence One:
- ein WLAN Router sollte nicht zu nahe beim Essence One stehen. Er stört, kann man klar hören. 2 Meter Abstand sind OK.
- Ausgangsseitig ist er schwach bestückt. Manchmal könnte es doch interessant sein, diesen tollen DA Wandler zu nutzen und ihn als hochwertigen analogen Zuspieler zu verwenden. Auch eingangsseitig könnte nachgebessert werden. Ein zusätzlicher Eingang für ein Toslink- und/oder digitales Koaxialkabel könnte nicht schaden!
- Eine Fernbedienung (eigentlich nur für Volume) wäre schon toll. Wenn man gemütlich im Sessel sitzt möchte man nicht immer aufstehen um die Lautstärke nachzuregeln. Wenn ich den iPAD und Simfy verwende, um Musik auf den Denon DNP-720AE zu streamen und über den Essence One wiederzugeben kann ich die Lautstärke direkt regeln. Sehr angenehm!

Nachtrag: ich verwende zwischenzeitlich den Xonar Essence One als DAC und Preamp für den Denon AVR-3312. Der E1 ist über Coax an den Denon Universal Player angebunden, übernimmt die DA Wandlung und gibt das Signal analog über ein hochwertiges Cinch-Audiokabel an den Denon AVR weiter. Ich habe einige Stunden verwendet, um einen Unterschied zwischen der Konfiguration (BD Player-HDMI-AVR) und (BD Player-Coax-E1-Cinch-Denon AVR) auszumachen. Der Unterschied ist nicht riesig, aber subjektiv gewinne ich Klarheit und Brillanz durch den zwischengeschalteten E1. Diese Konfiguration werde ich zukünftig verwenden, um hochwertige CDs in Stereo zu hören.
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am 16. Februar 2012
Nutze seit ein paar Tagen die Xonar One, als Allroundlösung die kaum Wünsche offenlässt.
Dac: Squeezebox Touch angeschlossen / Vorverstärker: Nubert Pro 20 / Kopfhörerverstärker: Denon 7000

Eines vorweg, funktioniert einwandfrei mit Aktivboxen, sehr sensibel trotz leichter Rasterung, also dafür 100% (Einstellung Pro 20 auf 75 % Lautstärke), als Vorverstärker also absolut Spitze in allen Bereichen, Klang etc...
Ergänzung: Die Nubert Pro gewinnen deutlich, sehr gute räumliche Darstellung Auflösung etc., nutze sie in einem kleinen Hördreieck, Boxen stehen 2m auseinander und dementsprechend die Hörposition.
Wünschenswert wäre die Möglichkeit nur einen Ausgang aktiv zu schalten, XLR oder Chinch. Betreibe über XLR zur Probe noch einen Lake People KHV.

Aber fangen wir ganz vorne an, bei Lieferung war ich absolut erstaunt über die Verpackung, absolut wertig und auch das auspacken und die Haptik, Gewicht etc. und Verarbeitung sprechen Bände, für diesen "geringen" Preis hält man einen Highend Artikel (Hifi) in den Händen der sonst das 3 bis 4 fache kostet.

Dann die Möglichkeit die OPAmps zu wechseln und dadurch das Gerät individuel anzupassen und aufzuwerten, super, dies gibt einen viel Spielraum für die Zukunft. Abzuwarten bleibt auch wie Firmware Updates die One noch verbessern werden und bugs beheben, auf alle Fälle ist Asus ein Hersteller der das Know How hat, insofern will ich jetzt auch kein Erbsenzähler sein.

Als DAC macht die One einen ausgezeichneten Eindruck, wobei ich eh davon ausgehe das die analoge Ausgangsstufe einen entscheidenen Einfluss hat. Klanglich einwandfrei, sehr gute Auflösung, keine Schärfe im Hochtonbereich, sauberer Bass, nicht aufgedickt aber trotzdem sehr druckvoll... spare mir einfach weitere Adjektive, überzeugt euch da selber. Die Anbindung von meinem Notebook steht noch an, werde dann dazu Erfahrungen nachreichen

Als Kopfhörer Verstärker auch ganz klar eine Hausnummer, erste Test mit dem Denon 7000 klangen vielversprechend, gegengehört mit dem Kopfhörerverstärker von einem guten Bekannten, ein Vergleich mit einem Violectric steht noch an...
Ergänzung: Im Vergleich mit einem seperatem KHV Lake People zeigen sich kleine Differenzen, ob besser oder schlechter hängt vom Kopfhörer (ein eher analytischer Kopfhörer kann auch profitieren) und auch vom Geschmack ab. Betrieben mit dem Beyerdynamik DT Edition 990 kann man sagen das ein seperater KHV keinen Vorteil bringt, das Geld kann man dann eher in einen Kopfhörer der höheren Preisklasse investieren. Mit dem Denon bringt der Lake People eine für mich positive Veränderung, klarer in der Struktur, etwas mehr Raum und Abgrenzung, aber auch nur minimal, dies fällt auch nur dann auf wenn man den direkten Vergleich hat. (Der XLR Ausgang ist auf alle Fälle spitze, in der Kopfhörer Sektion werde ich in Zukunft auf alle Fälle noch andere OPamps ausprobieren.)

Ergänzung: Quelle Squeezebox Touch digital und USB Notebook.
Aufgrund der ersten Erfahrungen tendiere ich zu der Annahme das bei diesen beiden Quellen die USB Variante mein Favorit bei Qualität ist, endgültig ist dies aber noch nicht. Ich nutze jetzt beides, aus Gründen der Bequemlichkeit nutze ich über Iphone die Möglichkeit die Lautstärke über die Touch zu regeln, dies also mein Favorit in Sachen Bequemlichkeit. (Qualitätsvergleich mit Max. fixierter Lautstärke bei Touch)

Was würde ich mir wünschen, klar eine Ferbedienung für die Lautstärke, etwas dezente LEDs, eine One in weiß, das wär es eigentlich für mich,
So das wäre es fürs erste, wenn ich weitere Erfahrungen gemacht habe werde ich diese nachreichen.
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am 20. Februar 2015
- Haptik

Das Gehäuse wirkt sehr solide. Das Design ist, wie immer, Geschmackssache.
Ich persönlich hätte auf den "Tiger", an der Oberseite, verzichten können! Meiner Meinung nach passt dieses "Logo" nicht zum Erscheinungsbild der Essence One.
Ein weiterer Kritikpunkt findet sich an der Vorderseite. Die Kunststoff-Tasten wirken, im Vergleich zum Gehäuse, minderwertig. Zumindest dem Ein-/Ausschalter hätte man eine Alu-Hülle verpassen können.

- Funktion

Um die Asus Xonar Essence One zu verwenden, muss die mitgelieferte Treiber-Software installiert werden. Diese erkennt auch welche Treiber-Version installiert ist, sowie die Firmware-Version des Geräts und des Audio-Chips.
Die Lautstärkeregler sind gerastert, lassen allerdings etwas an Präzision vermissen. Die Sprünge, beim wechseln eines Rasters, sind zu groß.
Erfreulicherweise treten Störgeräusche weder beim Ein-/Ausschalten, noch im Betrieb auf.

- Besonderheit

Der zusätzlich Lautstärkeregler, für die hinteren Ausgänge, ist eine willkommene Ergänzung.

_____________________________

Nun zum Wesentlichen, der Audioqualität...

Zunächst die Voraussetzungen:
Ich gehe nur auf die Qualität der Asus, als DAC und Kopfhörerverstärker, ein.
Zu diesem Zweck kommt ein Beyerdynamic T 1 zum Einsatz.
Wie bereits bei meinem Kopfhörer-Vergleich, verwende ich in erster Linie FLAC-Dateien.

- Klang

Die Asus hat ein relativ ausgewogenes Klangbild.
Leider gibt es aber eine Ausnahme: Instrumente werden teilweise zu stark in den Vordergrund gestellt.
Die Asus beherrscht es zwar jene Instrumente sehr detailliert darzustellen, doch ist ihre Dominanz teils störend.
So fällt es mir auf, dass ich bestimmte Musikstücke sehr konzentriert hören muss, um die Singstimme von den Instrumenten zu trennen. Diese Erfahrung musste ich bisher, bei keinem anderen KHV machen.
Die Bühne fällt recht weit und luftig aus. Die Separation der Instrumenten gelingt sehr gut, doch hat die luftige Spielweise auch ihre Schattenseiten. Manchen Instrumenten und Männerstimmen fehlt es etwas an Kraft.
Frauenstimmen klingen hingegen schön seidig und leicht.

- Fazit

Insgesamt liefert die Asus eine tolle Leistung ab.
Wer hohen wert auf Details legt und diese absolut präzise präsentiert haben möchte, ist mit der Asus gut bedient. Einzig die zu dominante Instrumentendarstellung und die teilweise zu luftige Darstellung, könnte manchen Interessenten abschrecken.

- Alternativvorschlag

Lake People G109 / Violectric V100

Bisher meine Favoriten!
Ähnlich detailliert wie die Asus, aber mit mehr Drive und ausgeglichenerer Instrumentendarstellung. Der Bass ist trockener, definierter und besitzt mehr druck. Die Bühne ist etwas schmaler, jedoch nicht beengt.

Hinweis zum G109/V100: Es handelt sich um reine Kopfhörerverstärker. Daher besitzen sie keine integrierte DAC-Sektion. Beim V100 ist diese aber nachrüstbar.
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am 26. September 2012
Andere Rezensionen haben sich schon vielfältig mit den Funktionen der Essence One beschäftigt, weswegen ich diese nicht wiederholen möchte.

Zum Vergleich mit der Asus Xonar Essence STX, die ich zuvor hatte: Die One klingt eine Spur detaillierter und besser, hätte mir die Soundqualität alleine gereicht, dann kann man wohl ohne Probleme zur STX zugreifen. Was hier den Ausschlag für einen hohen Preis gegeben hat, war die Tatsache, dass dieser DAC unabhängig vom PC und somit deutlich flexibler ist. Bei einer Neuanschaffung eines PCs muss nicht die Soundkarte ausgebaut werden - ich gebe zu, Faulheit gewinnt!

Allerdings wollte ich auch unbedingt dieses Quäntchen zusätzliche Soundqualität und damit geht der Award an die One. Für die Preisklasse bis 400€ ein sehr empfehlenswertes Produkt.
Wer die letzten 5% Leistung will, muss wohl ein Vielfaches dieses Preises zahlen, und das ist es mir nicht wert!

Zusammen mit dem Beyerdynamic T1 bilden die beiden ein erstklassiges Duo!
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am 1. Oktober 2013
Da ich das Gerät nur als externe Soundkarte mit RCA-Ausgängen benutze, kann ich über die restlichen Fähigkeiten wenig sagen. Als Soundkarte macht das Gerät einen tollen Klang ohne Fehl und Tadel. Er spielt lässig auch mit teuren CD-Spielern mit. Die Upsamlefunktion verschelchtert allerdings das Ergebnis. Es bestätigt wieder, was nicht da ist, soll man nicht hinzu rechnen. Gitarren singen dann merkwürdig und der Klang ist reine Geschmacksache. Vielleicht bei mp3 geeignet, hab ich nicht probiert ab 44,1 kHz gefällt es mir nicht. Aber man muß es ja nicht einschalten. Die Verarbeitung macht einen wertigen Eindruck. Die Verpackung ist etwas überkandidelt. Der Kofhörerverstärker liefert große Lautstärke. Das Preis- Leistungsverhältnis ist unschlagbar.
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am 18. November 2015
This DAC sounds pretty fine with its original OPAMPs, but audiophile people love to roll OPAMPs and to change internal components to get sound improvement. So, this Essence One is indeed one of the best DAC for audiophile modders/DYI-ers.

For those who don't like modding, the DAC has a good price/quality ratio, sound is clean enough and quite neutral.

Like many others, I started modding this little beast, so now I'm using MUSES01 in I/V stage and MUSES8820 in LPF stage and also in headmp voltage input stage. I had also upgraded the internal power regulators and removed a couple of ground-loops on the PSU (sort of a bug I'd say). Now sound is more clean, spacious and very detailed; I really loved the sound-stage and clarity.

Pros:
- good price/quality ratio
- sounds neutral and has a powerful headphone amplifier
- is able to drive almost all headphones (almost 7V p-p on headphone output)
- really balanced DAC (it actually have 2xPCM1795 inside)
- 2 volume controls: one for headphones out and the other one for XLR/RCA outputs (for preamp and headamp as well)
- it has 5Kg and case it's built from thick aluminium
- good for rolling OPAMPs and many other DYI stuffs

Cons:
- internal PSU has some flaws and it's a bit noisy (this is why I gave it only 4-stars rating), but DIY-ers might love the idea of modding this PSU
- volume potentiometers are linear and not logharitmics
- some people on head-fi forum are complaining about channel imbalance if very low volume is used (ASUS did replaced those units, by the way)
- not recommended for very sensitive headphones (IEMs for example)
- no external gain switch, but some MUSES edition have internal jumpers (also DYI-ers can install those jumpers/pins as well)
- power blue light might be annoying in dark/night
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am 9. Februar 2013
Ich betreibe den Asus Xonar Essence One unter einem Ubuntu 12.04 (Mit XBMC, bzw MPD als Player). Das Gerät muss eigentlich nur angeschlossen werden und läuft, es muss aber das ALSA Firmware Packet installiert sein.

Der Sound ist hervorragend, da kann ich mich den anderen Rezessionen nur anschliessen. Jedoch gab es bei HD Audio files nervige Störgeräusche. Das liegt jedoch nicht am DAC, sondern am Resampling von Pulseaudio. Nach dem Umstellen der Resampling Methode auf speex-float-9 war der Sound auch hier perfekt. Alternativ hilft es auch die default-sample-rate entsprechend zu setzten.

Bin inzwischen also vollkommen zufrieden.
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am 25. April 2013
Ich habe mir die ASUS Xonar Essence One gekauft, weil sie drei Dinge vereint die ich wollte
- Hochwertige Soundkarte
- externer DAC
- Kopfhörerverstärker

Ich hatte davor eine Creative X-Fi Elite Pro Soundkarte die im Prinzip auch nicht schlecht war, aber die Treiber (Windows 7 x64) dafür waren derartig grottig, dass die meisten Regeler/Fernbedienung nicht richtig funktioniert haben und es bei Spielen öfters Störgeräusche gab. Irgendwann war ich nur noch genervt davon, dass ich mir die Essence One bestellt habe.

Ich betreibe sie mit folgendem Setup:
- USB an PC mit Windows 7 x64
- SDPIF an TV
- Toslink an Multimedia Player
- Boxen Neumann KH120 über XLR
- Kopfhörer beyerdynamic DT990 600 Ohm

Positiv finde ich:
- gute Soundqualität (mit foobar2000 und ASIO-Plugin)
- gute und robuste Verarbeitungsqualität (auch im Vergleich zur Creative, wobei diese auch nur die Häfte kostete)
- separater Regler für den Kopfhörer (sehr gute Idee)
- austauschbare OpAmps (noch nicht probiert)

Negativ
- die blauen LEDs an der Front leuchten extrem hell und lassen sich nicht abschalten/regeln. Für meinen Geschmack sind sie zu hell und lenken ab/blenden.
- beim Wechseln der Tracks kommt es bei mir unter foobar2000 über ASIO öfters zu unangebehmen Knackgeräuschen. Ich hoffe dass ich dafür noch eine Lösung finde oder es mit einem Update behoben wird
- die Haptik der Lautstärkeregler könnte besser sein (fühlen sich etwas schwammig an)
- Klangqualität über toslink/SDPIF mit Multimediaplayer als Zuspieler nicht mehr so gut wie bei BigPerfect über PC (kann aber auch am Zuspieler liegen?!)

Schön wäre noch gewesen eine Fernbedienung, mehrere Digitaleingänge und Midi gewesen, aber zu diesem Preis will ich hier nicht meckern.
Insgesamt überwiegen doch die positiven Eigenschaften, weshalb die Essence erst mal bleiben darf. Eventuell update ich später auf einen Mytek-Wandler, aber das ist nochmals eine andere Preisklasse...
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am 30. Januar 2014
Gerät entspricht voll meinen Erwartungen. Mann kann auch historische Aufnahmen, normale mp3-files etc. aufwerten. Ist ein wichtiger baustein meiner audio-Anlagen geworden!!!

MfG

Gunter
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