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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen192
3,5 von 5 Sternen
Stil: Shortcut-Folien Trackpad (Tastatur/Trackpad)|Ändern
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am 18. Februar 2012
Hi!
Das Mobee ist prinzipiell eine tolle Idee: durch einfaches Tippen zwischen Trackpad- und Nummernblock-Funktionalität umschalten - genau das was ich brauchte.

Leider ist es dann aus folgenden Gründen mit der Funktionalität nicht weit her:
1.
das Einschalten des Numpads mit der dafür vorgesehen Mobee-Taste klappt nur sporadisch: erforderlich ist ein schneller "Doppelklick" (zweifaches Tippen); wer zu langsam tippt, hat Pech. Auch wenn man das beachtet, muss man trotzdem oft 3-4 mal probieren, bis es eingeschaltet ist
2.
das Einschalten über "F6" funktioniert mit Lion derzeit gar nicht
3.
das Einschalten über das Mobee-Docksymbol funktioniert wohl, aber zum Ausschalten des Numpad-Modus benötigt man dann wieder die Mouse, da ja das Trackpad ausgeschaltet wurde. Wer keine Maus hat oder ausschliesslich das Trackpad benutzen wollte, hat verloren
4.
die Response unter Lion ist ganz gut, jeder Tastendruck wird von akustisch untermalt (so ein Klacken ähnlich einer elektrischen Schreibmaschine). Das ist prinzipiell toll, aber:
5.
es gibt zwei Klack-Sounds: ein normaler Tastenanschlag-Sound (ok) und ein Sound, der einer nicht richtig angeschlagenen Taste ähnelt (Fehler). Ich hatte mich gefreut, eine akustische Rückmeldung über unvollständig eingegebene Zahlen zu erhalten, aber leider korrespondieren die Sounds nicht mit der Eingabe. Obwohl bei 10 eingegebenen Zahlen akustisch 10x "ok" ertönt, fehlt eine Zahl ODER obwohl zwischendrin ein "Fehler" ertönt, ist die Eingabe richtig. Man muss also ständig auf dem Monitor kontrollieren, was man eingegeben hat. Große Zahlenmengen mit den Augen auf einer Vorlage (Papierformular z.B.) eingeben, funktioniert durch die fehlerhafte akustische Rückmeldung also nicht, der Arbeitsfluss ist dahin...
6.
das Mobee-Numpad kann in virtuellen Maschinen (Bootcamp, Parallels) leider NICHT benutzt werden, da kein Bootcamp-Treiber dafür existiert. Das könnte ich akzeptieren, aber:
7.
in der virtuellen Maschine (bei mir Windows 7 in Parallels) erzeugt das aktivierte Mobee-Numpad unablässig Triggersignale wie z.B. Page Down, die dafür sorgen, dass z.B. in Excel unablässig in den Tabellenblättern gesprungen wird, bis zur letzten Zeile (und das sind viele in Excel ;-) oder in Outlook wild durch Emails gesprungen wird oder auf dem Desktop alle Symbole reihum flackern. Auch mit Escape kann man das nicht umgehen, nur durch Abschalten des Trackpads (Ein-/Aus-Schalter, nicht die Software) und ggf. Neustart des Betriebssystems. Das war dann das absolute K.O.-Kriterium, welches mich zur Rücksendung des Mobee-Numpads bewog.

Ich gebe letztendlich zwei Punkte aus folgenden Gründen:
- wer nur Basisfunktionalität unter Mac OS benötigt (keine VM), kann evtl. damit leben
- die Idee ist wirklich toll, nur die Software wirklich schlecht. Vielleicht funktioniert das Numpad irgendwann mal vernünftig mit einem Software-Update...
- vielleicht schaffen es die Programmierer auch noch irgendwann, Bootcamp-Treiber nachzuliefern. Im Forum von Mobee ist allerdings nichts derartiges angekündigt...
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am 31. Mai 2015
Mein Exemplar war defekt - keiner der 4 USB-Ports lieferte Strom (trotz korrekter Installation, inkl. des beigelegten Brückenkabels zu einem der iMac-USB-Ports). Das kann passieren und ist nicht der Grund für die schlechte Bewertung.

Mein eigentliches Problem ist, dass sich das Gerät lange nicht so elegant am iMac befestigen lässt, wie es die Fotos suggerieren. Der "Stutzen" ist vom Durchmesser her viel kleiner als das Loch im Fuß des iMacs. Somit wird der Hub nur durch die Plastikschraube festgehalten (und sitzt auch nicht automatisch mittig). Diese muss man kräftig anziehen, wobei sie Spuren am Fuß hinterlässt - und trotzdem nicht richtig fest sitzt.

Ich finde die Idee nach wie vor gut, nur sollte der Hersteller nachbessern: Die Plastikschraube sollte eine Gummi-Lippe o.ä. bekommen, damit sie fester sitzt und nicht auf dem Fuß schabt. Der Stutzen könnte mit passenden Einsätzen für verschiedene iMac-Modelle geliefert werden um einen festeren und zentrierten Sitz zu ermöglichen.
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am 23. Februar 2015
Generell ein interessantes Produkt, welches seine Funktion anfangs recht gut erfüllte.

Allerdings kamen nach einigen Tagen schon die ersten Probleme, während einer Stunde brach die Verbindung circa. 3-4x ab, finde dies extrem nervig in der täglichen Anwendung. Nach informieren in zahlreichen Mac-Foren, merkte ich das ich nicht der einzige mit diesem Problem bin, vielmehr schien jeder diese Verbindungsabbrüche zu haben. Daher leider nicht zu gebrauchen als Produkt. Inzwischen einige Jahre nach dem Kauf ist das Produkt eigentlich nicht mehr zu gebrauchen (noch häufigere Verbindungsabbrüche und unbefriedigendes Batterie-Kapazität)

Finger weg und zu richtigen Batterien greifen!
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am 11. Februar 2015
Habe das Teil wieder zurück an Amazon geschickt. Bei einer derartigen Laufzeit (nicht mal eine Woche)
bleibe ich eindeutig lieber bei Kaufbatterien. Habe in meiner Apple Tastatur schon seit Monaten (nutze sie ziemlich wenig) ein paar Billigbatterien drin und die tun ihren Dienst perfekt. Dieser Akku hat mehrere Tage vollen Ladestand angezeigt
und von einem auf den anderen Tag war der Akku plötzlich leer. So kann ich keine Kaufempfehlung geben.

Zusätzlich zum einen Pflichtstern gebe ich noch einen für das nette Design und die "grüne Idee" hinter dem Produkt.
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am 4. März 2015
Nach circa einem Jahr hat auch mich der verbreitete Fehler mit den Bluetooth-Abbrüchen zwischen Magic Mouse und Mac getroffen. Schade, weil eigentlich finde ich das induktive Aufladen echt erleichternd und pfiffig. Wenn man sich aber die Passgenauigkeit des Akkupacks ansieht, dann entstehen weitere Zweifel an der Produktqualität. Tja, insgesamt eigentlich eine tolle Produktidee, aber leider wirklich schlecht durchgeführt. Dank Amazon aber kein Problem mit der Rückabwicklung und Erstattung des Kaufpreises. Dafür 5 Sterne!!!
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am 13. November 2014
Es könnte ein gutes Produkt sein-bis heute war es das bei mir. Jetzt hat sich das Netzteil mit einer Stichflamme verabschiedet und Ersatz ist nicht in Sicht (nicht aufzutreiben). Ob die Ladeflächen Schaden genommen haben-wer will das angesichts des Preises wirklich überprüfen?
Die Idee ist gut, allerdings bräuchte es bei einer Anschaffung verdammt viele Alkali-Batterien, um den Kaufpreis heruaszuholen. Mit einer jetzt anstehenden Neuanschaffung wäre das ohnehin illusorisch. Schade! Schöner Elektro-Schrott.
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am 15. Juni 2015
Passform? In nahezu jeder Hinsicht völlige Fehlanzeige.
Der Stutzen, der durch Bohrung des iMac-Fusses gesteckt wird, ist viel zu klein, so dass man das Ding selbst zentrieren muss und es dennoch wackelig sitzt. Dazu trägt auch der Umstand bei, dass die Überwurfmutter nicht richtig passt; denn das aufgebrachte Polster sitzt so weit innen, dass es genau im Fuss-Loch zu liegen kommt und demzufolge genau gar keinen Sinn erfüllt, weder als Polster noch als Hilfe für besseren Halt. Im Gegenzug verkratzt man mit der Mutter den Standfuss, weil man diese sehr fest anziehen muss, damit alles hält.
Man müsste den Hub genau anders herum montieren, also zwischen iMac und Fuss, dann würden die Abmessungen halbwegs passen, aber das geht aufgrund der Kabel nicht und wäre auch unpraktisch.

Ja, das Kabel bzw. die Buchse ... Die sind ebenfalls ungenau ausgeführt, so dass das Kabel nur ein Stück in den iMac gesteckt werden kann, das Originalkabel hingegen passt auch nur schlecht in die Buchse im Hub. Gelinde ausgedrückt: Schrott!

Der Vorteil einer dauerhaften Stromversorgung ist auch nur für bestimmte Geräte ein solcher. Steckt man beispielsweise eine Festplatte für TimeMachine am Hub an, hagelt es Fehlermeldungen, wegen unsachgemässen Auswerfens, sobald der Rechner in den Ruhezustand geht etc. Der Grund ist offensichtlich, dass die Platte zwar weiterhin am Strom hängt, aber der Datenfluss gekappt wird.

So praktisch der Hub wäre, er ersetzt weder die originalen Buchsen noch einen richtigen mit ausreichend Steckplätzen und normalem Handling durch den Rechner. Bei der miesen Konstruktion ist er auch stark überteuert.
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am 7. November 2015
Verpackung & Lieferumfang

Der Charger kommt in einem kleinen Karton. Es liegt der Charger an sich, ein USB Verbindungskabel, als auch der Akku bei

Funktion & Features

Der Mobee Akku wird gegen die Batterien getauscht. Der Charger wird über das mitgelieferte USB-Kabel (ca. 1m) verbunden, so dass er Strom hat. Im Anschluss kann man die Magic Mouse einfach auf den Charger stellen und sie wird geladen. Der Ladezustand wird über eine kleine LED an der Seite des Chargers angezeigt (grün=laden ; rot=nicht laden/Standby). Leider ist der Akku ein absoluter Minuspunkt. Die Abdeckklappe des Batteriefachs der Magic Mouse kann nicht weiter verwendet werden. Am Mobee Akku ist die Klappe fest verbaut. Leider passt diese nicht richtig. Der Akku baut damit höher auf und die Klappe schleift am Tisch. Die Funktion ist nicht eingeschränkt, aber das ist dennoch nicht sehr schön. Auch war etwas Geschick notwendig den Schließmechanismus dann wirklich zum festen schließen zu bewegen. Der kleine Riegel ist nicht richtig drüber gerutscht und ich musste etwas nachhelfen. Ich habe in den Fotos verdeutlicht, wie dies dann nach einiger Zeit auf der Unterseite der Magic Mouse aussieht.

Fazit

Ich rate zu Akkus und einem Ladegerät dafür. Der Mobee Charger ist an sich ein nettes Gerät, aber durch den Akku-Pack ohne 100%ige Passform nicht das, was ich erwarte. Keine Kaufempfehlung von mir.
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am 16. Februar 2014
Die Verpackung ist vom Feinsten, aber den Folien bekommt das gar nicht gut.
Die Folien selbst sind zwar von sehr guter Qualität, aber deren Befestigung innerhalb
des Kartons zeigt mit dem Aufbringen ein dickes Problem!

Achtung: Die Folien sind nämlich in der Kartonunterlage in 2 diagonalen Schlitzen
befestigt - für diese Folien zu hart und zu stramm, wie sich später zeigen wird!

Hier liegt nun das spätere Problem, denn diese Folienecken haben sich über die
Lagerzeit des Produkts bleibend überdehnt verbogen, so dass sie sich diese nun
nicht mehr blasenfrei auf die Pad-Fläche aufbringen lassen. Dies ist ein klaren aber
jedoch vermeidbarer Qualitätsmangel.

Ich habe die Produktbestellung bereits zweimal zurück gesandt und den Hotline-Support
auf deren Wunsch mit Fotobelegen informiert. Hier gibt man sich zwar Mühe aber es fehlt
jegliche Kompetenz dieses Problem pragmatisch wirksam zu lösen, in dem man die Folie
einfach nicht mehr unterklemmt.

Warten wir mal ab ob sich da überhaupt etwas tut, ich werde jedenfalls lästig nachfragen
und vorerst keine neue Bestellung mehr vornehmen!
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am 18. Februar 2016
der Akkupack mit der Ladestation funktioniert, die Ladezeit und Arbeitszeit sind absolut OK
unabhängig vom Produkt sollte man sich aber klar sein, dass man immer dran denken muss die Maus aufs Ladepad zu legen.
aber, der Akkupack passt nicht 100% in die Apple Maus und man merkt sofort das dies kein Apple Produkt ist, der Akku ist nach unten leicht gewölbt so das dieser auf der Arbeitsfläche schleift, das Einsetzen geht auch nur mit größerem Kraftaufwand (anders halt als mit Batterien und Aludeckel)
letztendlich habe ich das Teil zurück geschickt weil es ständig die Verbindung zum Mac unterbrochen hat, mit Batterien funktioniert das tadellos.
ich würde es nicht wieder kaufen
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