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am 1. November 2012
Ich habe den Server jetzt schon eine ganze Weile im Einsatz und bin sehr zufrieden. Meine Ausstattung ist die Standardmaschine mit 256 GB HDD allerdings mit 8 GB RAM. Bei mir läuft ein Citrix XenServer, der 4 virtuelle Maschinen unter Windows 2008 Server zur Verfügung stellt. Über dynamisches Memory haben alle Maschinen zwischen 1,5 und 2 GB RAM und jeweils zwei virtuelle CPU's. Die CPU Last des Servers geht nie über 80%, auch nicht wenn die virtuellen Server richtig was zu tun haben. RAM Auslastung ist natürlich konsequent bei 90% was aber weder durch höhere Lautstärke noch durch Fehler zu spüren ist. Der Server läuft im 24 Stunden Betrieb und hat durch die Virtualisierung richtig was zu tun (also mehr als er in jedem Haushalt leisten müsste). Ich werde meine ganzen Eigenbauten jetzt nach und nach durch die Microserver ersetzen. Ganz klare Kaufempfehlung.
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am 26. September 2012
Ich hab 5* F4 2000GB (4Laufen eine Spare/SW Raid 5) von Samsung und eine 250gb Samsung (Über esata) laufen.
8GB RAM von Transcend.
W2k8 R2 Enterprise

Mit Energiekosten-Messgerät * KD 302 hab ich 56 Watt gemessen und mit Voltcraft 3000 57 Watt. Alle Platten an....
Platten fahren auch in Standby. Dann verbraucht er nur 35 Watt...
Ausgeschaltet 4 Watt

Minecraft 12 User, SFTP-Server, Teamspeak - 50 getestet, Storage/NAS (WD Live Player), Comodo Antivir, BF Server 32 user und noch nen paar andere Sachen bearbeitet er zuverlässig. Auslastung selten auf 100%. Schnitt ca. 70% wobei 35% der Antivir nimmt.

Temp liegen Nach Filtereinbau in der Frontblende bei 35° idle ---> 53° Vollast CPU
Temp bei den Platten innenliegende 31° 32° 32° 31° Top Platte 0°(Spare) | Esata 26° liegt aufm Deckel^^

Was man bemängeln kann ist das Leise Summen vom Lüfter. Auf 3 Meter Entfernung hört man ihn. Sobald der PC / Fernseher an ist hört man ihn nicht mehr. Wen es stört der kann einen Noctua P12 PWM einbauen. Dann hört man jedoch die Platten :-P .... Fazit mich störts net

Kaufempfehlung
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am 31. Dezember 2012
Für meine Kanzlei mit 6 Arbeitsplätzen habe ich einen Server gesucht, der einfach keine Probleme macht, leise ist und nicht die Welt kostet. Der MicroHP beeindruckte mich erstmal vom Preis her - aber das blieb nicht das Einzige:

Im Gegensatz zur Abbildung kam der kleine Server mit einem DVD-Laufwerk. Fand ich gut - thx!^^
Der Upgrade auf 4MB RAM:
AMAZON: http://www.amazon.de/gp/product/B002LBCUPO/ref=oh_details_o06_s00_i00
war mit der Montageanleitung zwar nicht ganz anspruchslos, aber durchaus zumutbar.

Festplatten-Einbau: Ein Traum!
Nicht genug, dass vier Originaltrays standardmäßig drinstecken, die man bestücken kann, sogar die Befestigungsschrauben finden sich in der Tür mitsammt dem benötigten Imbusschlüssel. Da kann sich so mancher PC Hersteller dahinter verkriechen.
-> Ich empfehle NAS Platten von WesternDigital, die auf Dauerbetrieb ausgelegt sind.

Bei meinem Gerät war der CMOS-Jumper nicht gesetzt, was dazu führte, dass er anfangs nicht booten wollte. Okay - wer die Anleitung liest, hat das Problem schnell gelöst.

Die Installation von Windows HomeServer verlief reibungslos. Alle Hardware wurde erkannt, bzw. ließ sich mit der CD nachinstallieren.

Performance:
Der AMD Turion ist im Gegensatz zum Intel Xeon ja nun nicht gerade der Schnellste. Also erwartete ich mir jetzt da kein Wunder, aber auch hier eine angenehme Überraschung. Trotz dass Norton 360 darauf mitläuft, das Internet geroutet wird und ein Spiegelsatz mit zwei Platten eingerichtet ist, läuft der Datentransfer flüssig und schnell. Auch ein BackUp einer Arbeitsstation im Hintergrund hat keine spürbaren Delays im Datenzugriff des restlichen Netzwerks zufolge. Testhalber habe ich noch ein Video in voller DVD-Quali draufgeladen und über eine Station gesträmt - auch hier keine Engpässe.

Empfehlung:
Kleine Betriebe oder Büros mit 6 - 8 Arbeitsplätzen oder ein Homenetzwerk sind mit diesem kleinen Server bestens ausgestattet, besonderes zu diesem Preis.
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am 1. Februar 2013
Ich habe den Server seit einigen Wochen im Einsatz. Die Hardware macht einen patenten Eindruck. Einziger Wermutstropfen ist der "RAID-Controller". Es ist leider kein Hardware-RAID-Controller, sondern ein ganz normaler Controller mit spezieller Firmware ("FakeRaid" Controller). Unter Windows fällt dies nicht sofort auf, weil der Controller-Treiber die Platten versteckt und als RAID nach Außen repräsentiert.
Unter Linux bleibt einem nichts anderes Übrig, als ein Software-RAID zu bauen. Mit anderen Worten, der einzige Vorteil des Controllers ist das Betreiben einer Menge Platten...
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am 2. Januar 2013
Ich habe diesen Server gekauft und bin sehr zufrieden damit. Ich wiederhole jetzt nicht das, was die anderen schon geschrieben haben, sondern notiere kurz meine Systemzusammenstellung:
- HP n40L mit 4GB RAM, auf den sich diese Rezession bezieht
- Speichereinschubadapter um ein Slimline- DVD- ROM und zwei zusätzliche 2,5"- Festplatten einbauen zu können. Speichereinschubadapter - 8.9 cm to 6.4 cm ( 3,5" auf 2,5" )
- 4GB zusätzlichen Arbeitsspeicher KINGSTON HP 4GB 1333MHZ DDR3 ECC
- USB 3.0- Karte Delock 2 Port PCIe Karte (2x USB 3.0)
- SATA- Karte SATA 3 (6Gbit/s) Karte, 2 interne Ports, PCIe
- Slimline- DVD- ROM
- 2x 3TB- 3,5"- Festplatte im RAID 0
- 1x 2TB- 3,5"- Festplatte aus dem alten NAS als Backupplatte
- 1x 80GB 2,5"- Festplatte als Laufwerk für das Betriebssystem OpenMediaVault
- 1x 640GB 2,5"- Festplatte für virtual BOX

Einziger Nachteil ist der Stromverbrauch, auch wenn die Festplatten abgeschaltet. Ich lasse den Server aber automatisch herunterfahren, sobald kein Rechner im Netzwerk darauf zugreift und schalte ihn bei Bedarf wieder ein. Bei Gelegenheit werde ich mal eine WOL- Software testen, die beim Starten des Rechners automatisch den Server einschaltet.
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am 24. November 2012
Als erstes einmal ein paar Infos zum Stromverbrauch, weil dieser Punkt für mich entscheidend war, zwischen einem Synology NAS und dem HP Microserver.
Werte sind gemessen mit einem Belkin Conserve (Tipp der c't)

HP bestückt mit 3 Festplatten:
- Standby: ca. 1,1 Watt
- Betrieb ca. 46-56 Watt je nach Anforderung.

Die Synology werden im Standby mit ca. 5-7 Watt angegeben, wobei sie dann im Betrieb nur 17-30 Watt verbrauchen (je nach Gerät).

Da wir den HP Miroserver nur für Backups nutzen, diese vollkommen automatisch von Windows Home Server 2011 gezogen werden, viel unsere Wahl auf die Kombination HP Microserver + Win Home Server 2011, mit dem Add-On Lightsout und einem DiskDrive Manager Add-on.

Von der Verarbeitung und den Features ein echter Server. Bei unserem, welchen wir in einem anderen Shop gekauft haben, war sogar noch ein DVD LW drinnen.

Die Lautstärke ist i.O.. Das Netzteil bläst etwas, aber das kann man ja ändern.

Überlegt euch den Einsatzbereich und dann könnt ihr zwischen NAS und Microserver entscheiden ;)
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am 17. Mai 2013
Ich habe mir diesen Microserver von HP gekauft weil ich damit ein FreeNAS aufbauen wollte als Ersatz und ergänzen der vorhandenen USB Festplatten.
Zu meiner Freude habe ich festgestellt das das Aufrüsten problemlos und relativ Schnell möglich ist.
Ein kleiner Kritikpunkt sind die Festplatteneinschübe welche sich auch einmal verhaken können und dann nur mit viel Gefühl wieder entfernt werden können. Ansonsten ist der Aufbau klar und ein Aufrüsten mit 8GB ECC Ram ohne Probleme möglich. Ich hatte gleich einmal 4x2TB Festplatten dazugekauft und darauf geachtet das man diese möglichst mit 7200 U/Min und 24 Stunden Betrieb benutzen kann. Ich benutze einen USB Stick mit 4 GB Speicher und 8 GB RAM um das Freenas booten zu können und die restlichen Platten geben dann im Raid Z 5,2 TB Speicherplatz.
Alles in allem kann ich diesen Microserver nur Empfehlen. Weitere Einsatzmöglichkeiten mit ESXi habe ich noch nicht probiert sollen aber Problemlos möglich sein.
Auch der Datendurchsatz ist gut und lässt keine Wünsche offen.
Eine klare Empfehlung für alle welche gerne ZFS zum günstigen Preis benutzen möchten (in Verbindung mit Freenas) ich denke aber auch das die anderen Anwendungen absolut gut möglich sind.
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am 15. Dezember 2012
Gerät entspricht genau meinen Anforderungen, Leistungsaufnahme ca. 35W, "Großer" Server zum kleinen Preis, besonders große Festplattenkapazität, Betrieb mit SSD Platten funktioniert
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am 14. März 2013
Die letzten Jahre hatte ich in meinem Homenetz mehrere NAS-Systeme von verschiedenen Herstellern (Buffalo, Netgear, Synology). Keiner der NAS-Systeme hat mich wirklich überzeugt. Ich wollte ein NAS-System für unter 200,- € mit möglichst vielen Bays. Die oben genannten Systeme haben maximal 2 Bays, was mir definitiv zu wenig war.

Ich habe den Proliant in der 1,3 GHz Version mit 8 GB Hauptspeicher für unter 200,- € (inkl. Tastatur und Maus) bekommen und bin schlichtum begeistert. Was HP für dieses Geld bietet ist schon bewunderswert. Es sind die Kleinigkeiten die mich haben schmunzeln lassen. So sind z.B. in der Fronttür nicht nur die Befestigungsschrauben für Festplatten und CD-Rom angebracht, sondern auch noch der dazu passende Schlüssel. Wenn man jetzt meint HP hätte dort 16 Festplattenschrauben (für max. 4 HDs) und 4 Schrauben für das CD-Rom untergebracht, der wird eines Besseren belehrt. 24 Festplatttenschrauben befinden sich dort - so kann auch ruhig mal eine verloren gehen. Für das CD-Rom gibt es 4 Spezialschrauben mit dickeren Köpfen, da diese in einer Schiene einrasten und dadurch ohne Werkzeug montiert und demontiert werden kann.

Ich habe auf der Maschine Win7 installiert und kein Linux. Als Mediaserver habe ich mich schließlich für den Nero Media Home entschieden. Nachdem ich schon viel Erfahrung mit anderen Medien-Server hatte, muss ich sagen das der Nero für ein Windows-System, für mich, die optimale Lösung ist. Er spielt einfach alles ab. Was will ich mehr?

Der geringe Stromverbrauch, die kompakten Maße, die Verarbeitungsqualität und die 4 HD-Ports machen den kleinen Proliant für mich zum idealen Homeserver. Aber leider hat es nicht für 5 Sternen reicht, da er zwei Schwächen hat die nicht wirklich zu verstehen sind.

Nachteil 1:
Ich wollte die Systemplatte in den Schacht für das CD-Rom einbauen, damit ich die 4 Bays für Daten-HDs frei habe. Schnell die Systemplatte aus dem Bay 0 ausgebaut und mit Adapterwinkel in den CD-Schacht eingebaut. Dann oh Wunder, es läuft nicht. Seltsamer Weise spricht HP in allen Anleitungen über einen SATA-Anschluss für optische Laufwerke. Ein kurzer Besuch in diversen Foren läßt meine Befürchtungen wahr werden. Am zweiten internen SATA-Anschluß können tatsächlich nur optische Laufwerke angeschlossen werden. In den Foren behilft man sich damit, das man ein Kabel am eSATA-Anschluß anschließt und wieder ins Innere zurückführt, um daran eine 5te HD anzuschliessen. Der Grund liegt wohl im BIOS. Was sich HP dabei gedacht hat, versteht auch keiner. In diesen Foren gibt es auch einen entsprechenden BIOS-Patch der dieses Manko behebt. Dies habe ich allerdings nicht ausprobiert.

Nachteil 2:
Ich habe am hinteren USB-Anschluß eine externe USB-Platte für das Backup angeschlossen. Sobald der Rechner neu startet versucht er immer von der USB-Platte zu booten und das System steht. Ich dachte ich könnte dies im BIOS in der Bootreihenfolge abstellen, aber dies ist leider nicht so. Sobald eine USB-Platte angeschlossen ist, dann wird im BIOS nur noch ein USB-Boot oder ein Netzwerk-Boot angeboten, die Festplatten werden dann nicht mehr angeboten. Sollte man einen Defekt haben, so kann mann das System natürlich so jederzeit neu booten - aber diese Funktion sollte man abschalten können.

Bis auf diese beiden BIOS-"Fehler" (für die es Homebrew-Patches gibt), ist der kleine HP Server ein klasse Gerät. Für dieses Geld bekommt man nichts Vergleichbares, schade das HP im BIOS so gepatzt hat. Wenn man bedenkt das alle 2-Bay NAS wesentlich teurer sind (und meistens viel Leistungsschhwächer), dann gibt es keinen Grund sich ein fertige NAS zu kaufen, zumindest wenn man ein frei konfigurierbares System haben will.

Ausblick:
Ich werde meine Systemplatte aus dem Bay 0 entfernen und in das USB-Gehäuse einbauen. Dadurch habe ich dann, wie zu Anfang gewünscht, meine 4 Bays für die Daten frei und es kann jederzeit rebootet werden. Die Backup-Platte werde ich dann am eSATA-Port anschliessen.

Fazit:
Trotz leichter Mängel im BIOS, bereue ich den Kauf nicht. JEDERZEIT WIEDER!
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am 29. März 2013
Um das Geld bekommt man viel, allerdings in einer Wohnung aufgrund der beiden Lüfter unüberhörbar. Wenn man die tauscht, dann wird er wirklich leise. Das sollte HP nachbessern. Die Cpu Leistung ist überraschend hoch, d.h. wesentlich über dem in diese Preisklasse gebräuchlichen Atom-Niveau. Der Stromverbrauch im Betrieb ist angemessen, der im standby angegebene wird gemessenerweise unterschritten.
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