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am 3. Oktober 2013
Ich habe mir die Graef ES85 über amazon.de bestellt.

Nach prompter Lieferung hatte diese Maschine tatsächlich den hier schon öfter beschriebenen Mangel. Selbst nach mehrmaliger Entlüftung und bis zu 30 Minuten Aufheizzeit (Graef-Homepage emfiehlt 15-20 Minuten) nur lauwarmer Espresso. Nach Meldung des Defekts erfolgte ein prompter Austausch der Maschine durch Amazon.

Die zweite Maschine lieferte endlich heißes Wasser und machte einen heißen Espresso, aber der Siebträger ließ sich mit dem Eintassensieb viel zu leicht selbst auch über die 90 Grad (gemeint ist der Winkel des Siebträgergriffs zur Maschinenfront) hinaus eindrehen. Das hatte zur Folge, dass selbst bei korrekter Fixierung des Siebträgers der Espresso an einer Stelle der Siebträgerdichtung durchdrückte und am Siebträger vorbei tropfte. Irgendetwas stimmte hier mit dem Bajonett nicht. Leider auch zurück.

Die dritte Maschine kam bereits mit einem gebrochenen und nochmal überklebten Originalsiegel (s. Fotos). Zudem hatte der Siebträger am Kunststoffgriff einen Riß. Da dies genau der Hebel ist, bei dem ja bei jedem Einspannen Kräfte entstehen, dürfte das nicht lange halten. Auch die dritte Maschine zurück.

Ich habe mich entschlossen, lieber etwas mehr auszugeben und dafür die Maschine eines renommierten Espressomaschinenherstellers zu kaufen. Die Graef ES85 ist übrigens eine leicht modifizierte Version des australischen Herstellers Sunbeam, Modell EM6200.
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am 18. April 2013
Hallo,
ich habe die Espressomaschine heute im Set mit der 80CM Mühle erhalten. Das Set habe ich allerdings nicht über Amazon erworben.

Vorher hatte ich eine Krups Vivo.

Meine Entscheidung zu dieser Graef war das Manometer. Optisch schick und in der Praxis sehr informativ.
Die beiliegende Bedienungsanleitung ist sehr knapp und hilft nicht wirklich weiter bezogen auf auftretende Probleme.
Meine ersten Versuche waren nicht so dolle. Minimale Crema und lauwarmer Espresso. Die Druckanzeige blieb im Unterdruckbereich. Den Grund hat mir die Bedienungsanleitung nicht verraten.
Die Antwort fand ich auf der HP von Graef ([...]) unter dem Link "häufig gestellte Fragen". Der Espresso war nicht fein genug gemahlen.
Ein Nachkalibrieren der Espressomühle (Einsatz einer zusätzlichen Unterlegscheibe) brachte mir dann die erwünschte Crema. Die Crema ist super und bleibt auch bis zum letzten Schluck erhalten.
Auf der HP hab ich dann auch gelesen, das die Maschine vor dem ersten Kaffee 15-20 Minuten warmlaufen sollte. Beherzigt man dies bekommt man zur Belohnung heissen Espresso. Warum das nicht in der Bedienungsanleitung steht kann ich nicht verstehen. Ich hatte schon gedacht, das in meinem Set ein Heftchen fehlen könnte und mir somit die Bedinenungsanleitung von der HP herunter geladen. Aber diese ist genauso knapp wie die, die mir geliefert worden ist.

+ Richtig gut gefällt mir, das im Siebträger und den Sieben kein Plastik oder Dichtungsring verbaut ist was ja wohl häufig in den sogenannten Cremasiebträgern der Fall zu sein scheint. Mir ist dieser Punkt bei der Suche nach einer neuen Espressomaschine aus hygienischen Gründen sehr wichtig gewesen.
+ Desweiteren finde ich sehr gut, das Wasser über ein Röhrchen aus dem Wassertank gesogen wird. Für diejenigen, die schon mal Wassertanks mit Dichtungen hatten (Krups Vivo, Senseo etc.) kennen vielleicht das Problem wenn da immer etwas herauströpfelt. Das wird bei dieser Espressomaschine nicht passieren.
+ Die super Crema, die man erhält wenn der Mahlgrad stimmt und der Espresso gut getampert ist.
+ Der Tamper gefällt mir gut, liegt gut in der Hand und wirkt stabil.
+ Die Schräge des Siebträgers erweist sich in der Praxis als äußerst praktisch da das Sieb beim Befüllen und Tampern in der Waage liegt.

- Etwas störend beim Wechsel der Siebe finde ich, das diese sehr fest im Siebträger einrasten.
- Beim Ausspülen des Siebträgers ist es recht schwierig diesen so trocken zu bekommen, das er auf dem Weg zwischen Spülbecken und Espressomschine keine Sauerei verursacht.
- Der Wassertank liegt meiner Meinung nach im gefüllten Zustand nicht so gut in der Hand.
- Die mehr als knappe Bedienungsanleitung.

Die Optik der Graef ist Geschmackssache. Im Vergleich zu vielen anderen würde ich sie als massiv bezeichen (meine Tochter sagt: "fett").
Die gesamte Verarbeitung macht auf mich einen soliden Eindruck.

Für Problemlösungen empfehle ich die HP der Firma Graef. Ansonsten würde ich sagen, das mit etwas Herumprobieren aus dieser Espressomaschine ein wirklich leckerer Kaffee/Espresso zu beziehen ist.

Den Milchaufschäumer habe ich nicht ausprobiert und kann somit dazu nichts sagen. Wegen einer Laktoseintoleranz werde ich ihn wohl auch in Zukunft nicht brauchen.

Ich bin nun gespannt ob sich die Graefin im Langzeittest auch als herrschaftlich erweist.

Heute (einen Tag später) habe ich gemerkt, das bei meiner Lieferung das Blindsieb fehlte. So habe ich mich an das Serviceteam von Graef gewandt. Dort war man sehr freundlich. Das fehlende Bilndsieb (für die Reinigung erforderlich) wird mir zugeschickt.

Ich möchte heute meine Bewertung updaten:
Seit nunmehr 1,5 Monaten habe ich immer wieder Erfahrungen mit am Siebträger vorbeilaufendem Wasser machen müssen. Die Pukabsaugung als auch der Druckaufbau haben nicht mehr funktioniert. Laut Kundendienst sollte ich das Brühsieb aufschrauben und alle Teile reinigen. Da dies keinen Erfolg brachte sollte ich den herrausnehmbaren großen Dichtring wechseln, der mir auch sehr schnell kostenlos zugeschickt worden ist. Die Schraube vom Brühsieb scheint nicht für häufiges Schrauben konzipiert zu sein da sie nach einigen malen den Dienst quittierte. Sie wurde mir auf Anfrage schnell kostenlos zugeschickt.
Vor ca 4 Wochen war die Maschine in Garantiereperatur weil all meine Bemühungen nichts zur erwünschten Dichtigkeit beigetragen hatten. Anschließend funktionierte sie bis gestern mehr oder weniger gut. Seit heute läuft mehr Wasser am Siebträger vorbei als durch ihn hindurch. So wie ich erkennen konnte scheint sich die feste Dichtung am Chromring, in dem der Siebträger eingesetzt wird, zu lösen.
Die Maschine geht darum wieder zur Garantiereperatur und wird laut Kundendienst wohl mit einer neuen Brühgruppe bestückt werden müssen. Dies soll auch Bestandteil der Garantie sein.
Ob ich hier nun ein Montagsmodell habe oder ob die Maschine generell nicht für einen täglichen 2 Tassenkonsum geeignet ist weiß ich nicht. Ich werde meine zukünftigen Erfahrungen hier weiterführen.
Der Kundendienst ist stets freundlich und sehr bemüht meine Schwierigkeiten zu beseitigen.

Neues Update:
Ich habe ca zwei Wochen später eine neue Maschine bekommen!!!!
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am 5. April 2013
Nachdem es über die Graef ES 85 erst 3 Rezensionen gibt, würden wir hier doch gerne unsere ersten Eindrücke schildern.

Ganz kurz zur Einleitung. Anfangs waren wir von der Einfachheit und sauberen Lösung der Nespresso Variante sehr angetan. Nach einigen Besuchen beim ortsansässigen sehr freundlichen Nespresso Laden kam uns der Geschmack der verschiedenen Nespresso's denn doch zu uniform vor, vom Preis und der Umweltverträglichkeit der Kapseln einmal ganz abgesehen. Also kam für uns nur noch ein Siebträger in Frage

Nach einer langen Recherche-Odyssee (macht ja irgendwie auch richtig Spaß) standen final zwei Maschinen zur Disposition einmal die Graef ES 85 & Mahlwerk CM 80 sowie die Gastroback 42612. Beide Maschinen konnten wir eingehend bemustern und kamen rasch zu dem Ergebnis, dass die Gastroback zwar optisch wirklich etwas „hermacht“ sich für uns bei näherer Betrachtung doch aber eher als ein „Blender“ erwies. In Verarbeitung und Haptik liegen unseres Erachtens Welten zwischen beiden Maschinchen. Aber, das muss wirklich jeder für sich ganz alleine entscheiden die Gastro erfreut sich ja auch einer breiten Anhängerschaft.

Also freuten wir uns nach erfolgter Bestellung bei Amazon auf die Lieferung unserer neuen Gräfin. Freudig ausgepackt und ganz gespannt nahmen wir das gute Stück dann in Betrieb. Bereits nach einigen Versuchen mit Mahlgrad, Füllmenge und entsprechendem Tampern kam es zu vernünftigen Espresso Ergebnissen. An dieser Stelle einen Tipp, wir geben soviel Espressomehl in den Siebträger, dass sich nach dem Bezug im Puck ein leichter Abtrug des Duschsiebs zeigt.
Wir mussten allerdings die erste Maschine dann zurückgeben, nachdem die Espressotemperatur mit 50°C einfach zu gering war. Amazon erledigte dies auf elegant professionelle Weise mit einem prompten Umtausch. Kundenorientiertheit hat für uns übrigens einen Namen mit sechs Buchstaben!
Nach nunmehr zwei Wochen Betrieb sind wir mit der ES 85 vollauf zufrieden, experimentieren fleißig mit anderen Espressosorten und haben richtig Freude am zubereiten gefunden. Also von uns eine klare Empfehlung. Sollte sich etwas ändern, dann werden wir das hier und an dieser Stelle mitteilen.
Viel Grüße und wir hoffen wir konnten etwas zur der Ein oder Anderen Entscheidungsfindung beitragen.
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am 23. Dezember 2014
Zweck: Je 2 Cappucinos morgens+mittags

Da unser älterer Vollautomat nur mit hohem Aufwand hygienisch zu betreiben war (verwinkeltes Inneres, Schimmel+Kaffeemehl überall), Downgrade auf Siebträger. Eine alte Krups Novo 2000 hatte vor Jahren ganz gut und sehr lange funktiniert, ist aber nicht mehr zu bekommen, und aktuelle Krups Maschinen haben lt. Bewertungen z.T. Qualitätsprobleme (kosten aber auch wenig, <200€). Die neueren Vollautomaten sind hier deutlich besser zu reinigen (z.B. deLonghi, und Saeco Intellia Brühgruppe von vorn entnehmbar+rel. glatter Innenraum.Der Auswurf der Kaffeepucks und Milchschaum klappt anscheinend auch besser. Habe die Tage mehrmals Promoter bei Vorführungen gesehen.

FAZIT vorab: Wer eine Graef ES85/86 (oder ES90/91) ohne die schrill quietschende Pumpe bekommt UND bereit ist, zur richtigen Temperierung vor dem Kaffeebezug 5-10 Sekunden die Dampftaste zu drücken (s. Tipp unten), hat eine sehr brauchbare Maschine zum günstigen Preis. Offen ist natürlich die Langzeitqualität. Die Mühle CM800 ist m.E. sehr gut, wenn man vom vielen (leicht übelriechendem) Plastik innen absieht - wir behalten unsere; Alternativen sind viel teurer.

Da uns die "klassischen" Ital. Siebträger zunächst zu teuer und zu unkomfortabel schienen (Bezzera, ECM, Quickmill, Lelit, Rancilio, etc), haben wir es erstmal mit der Graef versucht-leider vergeblich. Amazon Rücknahme wie immer problemlos+kulant. Jetzt haben wir aber doch eine klassische Maschine. Auch Thermoblock, sehr einfache Konstruktion aber offenbar ausgereift und bisher problemlos.

Kaufgrund Graef: günstige (<500€) Thermoblock Maschine mit Thermoblockheizung direkt im Brühkopf (verpricht EIGENTLICH perfekte Temperatur)und Einstellung von Tassengröße+Temperatur.

Stärken:
- Preis <350€. "Richtige" Siebträger z.B. Quickmill 3000/3004, Rancilio Silvia, Bezzera 09 etc kosten >500€ und zwar OHNE Zubehör
- Graef Support gut erreichbar, sofort Techniker am Telefon, mein Eindruck: Man will die Kunden trotz Qualitätsproblemen des Lieferanten zufriedenstellen.
- Heizwendel in Brühgruppe integriert (nicht nur zusätzlich beheizt), dadurch vermutlich keine Heisswasserleitungen und wenig Hitzestau in der Maschine.
- Modernes gelungenes Design
- Menge+Temperatur (und Dampfeingenschaften glaube ich auch) programmierbar
- Einfache Bedienung
- Wassertank groß und nach vorne herausziehbar
- Schnell warm (Thermoblock), durch Dampftaste höher heizbar
- Dampflanze mit schönem Kugelgelenk
- Siebträgerhalterung schien mir aus Metall zu sein, nur der äußere Ring ist aus verchromtem Kunststoff)
- Komplettes Zubehör: Profi Siebträger, brauchbarer großer (58mm?) Tamper, Milchkännchen
- 2 extra Crema Siebe für vorgemahlenes Pulver (i.d.r. zu grob, da für Filterkaffee gedacht). Hier wird der Brüh-Druck +Crema auch ohne feingmeahlenen und gepressten Kaffe-Puck erzeugt, durch einen Doppelboden mit nur kleinem Auslass. Ideal für z.b. koffeinfreies Kaffeepulver was man nebenher benutzt.

Schwächen
- Pumpe quietschte schrill bei unseren beiden Mschinen -schwer zu glauben dass die z.B. 5000 Bezüge hält
- Anscheinend einige Rücksendemaschinen im Markt die auch mal als neu verkauft werden, aber (bei uns) einen Mangel haben. Die erste "neue" war aufbereitet aber mit Beule+schriller Pumpe)
- Temperaturkonstanz nur mit Hilfe der Dampftaste. Bezug startet oft bei 84 Grad und fällt bis unter 80 (Soll: 88 Grad +/2 2 Grad). Tipp: "Temperatursurfen" hilft: Vor dem Kaffeebezug für 5-10 Sekunden Dampftaste drücken, dann wieder Danpfmodus ausschalten und sofort loslegen. Meistens schafft man so eine perfekte Temperaturkurve: Start bei 86 Grad, dann rauf bis 92 und wieder abfallend bis 88 - dann sind die typischen 30 Espresso-Sekunden auch schon vorbei.
- sehr schwierig, ohne "Temperatursurfen" guten Espresso zu bekommen trotz guter Einsteiger Mühle (Graef CM800)
- Keine absolute Anzeige am Druckmessgerät (nur ein grauer "optimaler" Bereich; also keine genaue Einschätzung wieviel Bar mehr/weniger man durch feiners/gröberes Mahlen noch bräuchte

Neutral:
- Viel Plastik unter den Metallabdeckungen
- ältere Version (buntes Manomater-Skalenblatt) wurde uns beim 2. mal geschickt) sehr schlecht verarbeitet (Spaltmaße, verzogene Auffangschale, rappelnde Pumpe) und Brühtemp. noch kälter (Bezug fällt auf unter 75 Grad)

Vermutlich gab es anfängliche Qualitätsprobleme i.d. Fertigung und die Heizung ist nicht schnell oder leistungsfähig genug. Die aktuelle Version ist deutlich besser als die früheren.

WENN die Pumpe nicht so schrill gequietscht hätte, hätten wir es mit "Temperatursurfen" (Dampftaste) so gelassen. Aber die Geräusche und auch die anderen schlechten Bewertungen (Siebträgerdichtung) schienen riskant. An der klassichen Maschine kann man zwar nichts einstellen, und das Design ist schon etwas "retro", aber Verarbeitung ist ok, gibt es auch in matt, rel. schnell guten Espresso und immer einen schönen trockenen Kaffeepuck.

Tipp an Graef:
- Bessere Heizung und bessere Pumpe verbauen, optional Temperaturanzeige und -Regelung anbieten. Das Konzept finde ich sehr vielversprechend.
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am 22. Juli 2015
Ich habe diese Maschine nun 1 Jahr im Betrieb gehabt und bin zufrieden mit den produzierten Ergebnissen, wenn dann nicht der Siebträgerhalter gebrochen wäre.
Ein Anruf beim Kundendienst von Graef war freundlich und man kannte das Problem nach kurzer Fehlerbeschreibung auch gut. Eine Ersatzteillieferung wurde ausgemacht und nun warte ich immer noch darauf, voraussichtlich noch 2-3 Wochen.

Ich habe mir den Halter genauer angeschaut und es ist ein sehr starres Metall verarbeitet worden, das direkt zwei Belastungsbrüche aufwieß. Problem dieser Maschine ist das aber wenn man den Träger nicht fest genug einspannt er sich löst und es eine riesen Sauerei gibt.

Meine nächste Espressomaschine wird jedenfalls keine Graef mehr sein.
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am 9. Februar 2016
Die ES 85 habe ich im Set mit der zugehörigen Mühle erworben. Prinzipiell kein schlechtes Starter-Set, obwohl eingefleischte Baristas über die Mühle eher die Nase rümpfen. Wenn man den Mahlgrad gefunden hat UND WENN die Maschine mal richtig funktioniert, kommt SEHR anständiger Espresso raus. Da braucht sich die ES85 wirklich nicht verstecken. ABER die Chance, dass der Espresso normal und wie vorgesehen durch den Siebträger gedrückt wird, liegt bei nur 60%, das heißt, wenn ich 10 mal Espresso beziehe, dann klappt es nur 6x wie geplant und 4x geht die "Suppe" am Siebträger vorbei entweder in den Auffangbehälter - oder gern auch mal quer durch die Küche, vor allem an Tagen, wo man es morgens wirklich nicht gebrauchen kann. Der Brühkopf wurde bereits einmal getauscht. Leider hat sich das Problem 6 Wochen später wieder eingestellt. Es liegt nicht am übermäßigen Gebrauch (maximal 6 Espressi pro Tag), nicht an mangelnder Reinigung, mangelnder Liebe oder mangelndem Sachverstand. Da das gleiche Problem schonmal beschrieben wurde, gehe ich von einem Konstruktionsfehler aus. Ja! - der Support hat anstandslos ausgetauscht, ABER es scheint, daß das Problem sich nicht dauerhaft beheben lässt. Somit werde ich zähneknirschend nochmal Geld ausgeben müssen, um mir ein anderes Fabrikat zuzulegen.
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am 10. September 2014
Bei uns ist die Maschine seit ungefähr einem Jahr im Einsatz. Dabei mussten wir sie schon dreimal, wegen unterschiedlicher Defekte, einschicken. Die Defekte bezogen sich meist auf eine undichte Siebträgerstelle, wo der Kaffee anschließend auf der Seite ausläuft.

Dies ist natürlich sehr ärgerlich, da die Maschine ca. drei Wochen auf Reisen ist. Ich komme aus Österreich und wir mussten die Maschine immer nach Deutschland schicken, obwohl es eine österreichische Servicestelle gibt, die aber anscheinend nicht zuständig war.

Bei dem neuesten Defekt durften wir endlich die österreichische Servicestelle testen. Obwohl ein Abholservice angeboten werden soll, mussten wir mit der Maschine selbst, zur Servicestelle, anreisen. Angekommen wurden wir gefragt, ob wir die Maschine Online gekauft haben. Dies wurde von uns bejaht, woraufhin der Techniker meinte, wir können gleich wieder gehen, weil Maschinen die Online gekauft wurden, nicht mehr, im Rahmen der Garantie, repariert werden!!!

Nach mehrmaliger Rücksprache haben wir das defekte Ersatzteil mitbekommen und durften die Maschine selbst reparieren. Mittlerweile haben wir ja schon einiges an Erfahrungen darin und kennen uns besser aus als das Servicepersonal.

Kurz: Finger weg von der Maschine. Lieber ein Paar Euro mehr ausgeben und sich eine Menge Ärger ersparen.
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am 29. Mai 2014
Nachdem wir lange Jahre Nespresso Fans waren sind wir nun endlich auf eine Siebträgermaschine umgestiegen.
Der Nespresso Kaffee ist zwar nicht schlecht doch sehr teuer und produziert Unmengen an Müll.
Wir machten uns also auf der Suche nach den für uns optimalen Siebträger.
Wir haben uns die Stiftung Warentest herausgesucht und haben auch das ETM Testmagazin heruntergeladen.
Mein Mann hatte sich dann schnell in die Gräfin verliebt und die Graef CM 800 Mühle.
Ich hätte mir die Gastroback 42612 geholt (nur ein Gerät in der Küche rumstehen) aber man muss ja manchmal auch tun was die Männer wollen ;-)
Die Maschine ist größtenteils aus Edelstahl und sieht unserer Meinung nach gut aus.
Der erste Espresso war lauwarm. Also sind wir auf die Suche nach möglichen Fehlern gegangen.
Die Bedienungsanleitung ist sehr mager... kaum wirklich vernünftige Infos.
Ein wenig hilfreicher ist da der Blick auf die Homepage von Graef (Häufig gestellte Fragen).
Dort gabs die Infos die wir brauchten. Die Maschine braucht mindestens eine Aufwärmzeit von 15-20 Minuten.
Vor dem Espresso zubereiten ein Leerbezug starten.
Also setzten wir das um.
Wir schalten also meistens die Maschine ca. 30 Minuten vorher an. Klappt nicht immer aber meistens. Haben wir eine kürzere Aufwärmzeit wärme ich die Tassen in der Mikrowelle oder mit heißem Wasser auf.
Bevor wir den ersten Espresso zubereiten lassen wir einmal nur Wasser durchlaufen.
Danach bereiten wir den Espresso zu und es kommt ein toller Espresso mit einer tollen Crema raus der meistens zwischen 63-73 Grad hat.
Was will man also mehr. Wir sind jetzt unser eigener Barista und genießen unsere eigene Espressos.
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am 22. Februar 2013
Super schöne Maschine. Am Anfang hatten wir noch Schwierigkeiten eine schöne Crema hinzubekommen.Hatten vieles ausprobiert, selbstgemahlenen Kaffee, Kaffee extrem fest eingedrückt, mal mit weniger Druck, mit viel Kaffeepulver, mit weniger K......,aber dann haben wir im Internet einen Doppelboden-Siebeinsatz für fertig gemahlenen Kaffee gefunden und siehe da,CREMA CREMA, ein Wahnsinn. Wir drinken unseren Kaffee nur noch zuhause, weil , einen besseren Kaffee, egal ob Espresso,Capuccino oder normalen Kaffe, bekomm ich bei uns in keinem Restorante.Dazu kommt noch die super Verarbeitung, da merkt man noch `"Made in Germany".
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am 6. März 2013
Nachdem meine AEG EA 150 Siebträger-Maschine nach über 10 Jahren (!) seinen Geist aufgegen hatte, musste eine neue Espressomaschine her. Da es wieder eine Siebträgermaschine sein sollte, fiel nach lesen einiger Tests und einiger Rezessionen hier, die Wahl auf die Graef ES 85.
Von außen macht die Maschine einen sehr guten, soliden Eindruck - die Bedienung ist einfach und nach ein paar Probe-Espressi, konnte ich schnell einen guten Espresso mit anständiger Crema produzieren. Doch leider blieb bei all den Versuchen und trotz erhöhen der Temperatur auf das Maximum und langem vorwärmen der Maschine, der Espresso immer relativ lauwarm. Ich habe die Temeratur gemessen, sie betrug je nach aufheizen der Tasse zwischen 42 (normal aufgewärmte Tasse) und 51 Grad.
Um einen anständigen, heißen Espresso zu produzieren, musste man schon die Tassen in der Microwelle richtig aufheizen. Das war ich von meiner alten Maschine nicht gewohnt, sie produzierte bis zum Schluß einen heißen Espresso, ohne die Tassen großartig aufzuheizen.
Deshalb musste ich die Maschine schweren Herzens wieder zurücksenden und werde mir wohl demnächst eine Gastroback 42612 zulegen.
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