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am 24. Februar 2012
Genau das sind die Bedingungen, die Jamie(Mila Kunis) und Dylan(Justin Timberlake) sich gegenseitig stellen. Die Jobvermittlerin aus New York und der Werbefachmann aus Los Angeles sind gerade von ihren Partnern verlassen worden und haben diese "emotionale Beziehungskiste" satt. Ob das gutgehen kann? Ich gebe ihnen mal einen Tipp: Sie erfahren es, wenn sie sich Will Glucks -Freunde mit gewissen Vorzügen- anschauen. Gluck hat schon mit -Einfach zu haben- gezeigt, dass er, jedenfalls meiner Meinung nach, ein absoluter Könner des Fachs locker, leichte Komödie mit spritzigen Dialogen, hervorragender Musik und brillianten Darstellern ist. -Freunde mit gewissen Vorzügen- unterstreicht das eindrucksvoll und garantiert 109 Minuten wunderbarer Unterhaltung.

Jamie holt den Werbefachmann Dylan nach New York. Dort soll er einen Führungsposten in einem großen Unternehmen besetzen. Zunächst schwankt Dylan noch, aber da ihm Jamie sympathisch ist, nimmt er den Job an. Jamie merkt schnell, dass sie Dylan mag, aber da sie und Dylan gerade Beziehungen hinter sich haben, einigen sie sich auf "nur Freunde" aber mit Sex. Gefühle? Niemals! Emotionale Bindung? Auf gar keinen Fall! So verbringen der "emotional Unerreichbare(Aussage Dylans Ex)" und die "emotional Behinderte(Aussage Jamies Ex)" ihre Freizeit zusammen. Das läuft perfekt und könnte immer so weitergehen, wenn...ja wenn da nicht diese Gefühle wären. Dylan lernt Jamies verquere Mutter Lorna(Patricia Clarkson) kennen und als er Jamie mit nach L.A. nimmt, erfährt sie, dass er einen kranken Vater(Richard Jenkins) und eine verdammt nette Familie hat. Das führt dazu, dass Jamie und Dylan merken, dass ihre Vorgaben nicht mehr einzuhalten sind. Und was macht man da? Schluss natürlich. Gott sei Dank, lässt Will Gluck seinen Film an dieser Stelle nicht enden...

So sind sie halt, die amerikanischen Komödien. Entweder komplett verkitscht, verquast und mit seltsamen Dialogen bestückt, oder aber absolut locker, frei und wirklich spritzig. Von der zweiten Sorte gibt es leider viel zu wenig. -Freunde mit gewissen Vorzügen- gehört für mich jedoch definitiv dazu. Den Namen Will Gluck werde ich mir auf jeden Fall merken. Sein Film bringt ein sehr stimmiges Gesamtpaket auf den Bildschirm. Die Synchronisation ist klasse gelungen und der Soundtrack verbindet einen Schuss Mainstream mit sehr interessanten Independent-Songs.

Ich lege ihnen -Freunde mit gewissen Vorzügen- ans Herz. Mila Kunis und Justin Timberlake waren selten besser vor der Kamera zu sehen, wie hier. Wenn die beiden das erste Mal in die Laken hopsen, dann erwartet sie als Zuschauer ein echtes Highlight in Sachen erotische Komödie; das verspreche ich ihnen schon jetzt. Verpassen sie auch den Abspann nicht, denn der ist als animierter Trick-Clip schon eine Show für sich. Viel Spaß dabei!
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am 1. Oktober 2013
"Freunde mit gewissen Vorzügen" war für mich ein kleiner Überraschungserfolg - zumindest die erste Stunde des Films. Der erste Teil des Films kommt nämlich erfrischend unverklemmt, lustig und bissig daher. Eine amerikanische Komödie, in der das Wort Sex nicht nur gesagt wird, sonder auch praktiziert wird!

"Ich lass beim Sex die Socken an!"
Jamie, die taffe Headhunterin wirbt den charmanten Dylan als Creative Director für das populäre Magazin CQ an. Die beiden werden beste Freunde und es springt der Funke sofort über - aber nicht im üblichen Sinne, denn romantische Anziehung gibt es im Moment keine zwischen den beiden, denn sowohl Jamie als auch Dylan sind von ihren vorhergangenen Liebesbeziehungen mehr als enttäuscht. Aber die Lust auf Sex ist trotzdem da... und wer passt besser, als der/die beste Freund/die beste Freund/in, der/die die gleichen Ansichten teilt: Sex ohne Gefühle! Aber kann das auf Dauer gut gehen?

"Manchmal niese ich beim Orgasmus"
Die Sprüche, Kabbeleien und verbalen Spielbälle, die zwischen den zwei Protagonisten hin und her gehen sind brilliant und für mich der Inbegriff einer lockeren, lustigen, unverklemmten Romantikkomödie. Da werden Eigenheiten beim Liebesakt, persönliche sexuelle Vorlieben genauso angesprochen, wie Dylans Vorliebe für Harry Potter und Jamies sehr ironisierte Vorstellung von 'wahrer Liebe und dem Traumprinzen'.

Die beiden Hauptcharaktere sind gewandt, witzig, spitzzüngig, manchmal bissig, zynisch und vor allem unglaublich schlagfertig. Einer Romantikkomödie tut so etwas prinzipiell sehr gut!
Zwischen Justin Timberlake und Mila Kunis stimmt die Chemie und man sieht ihnen den Spaß und die Freude am Drehbuch so richtig an. Die flotten Sprüche der beiden und ihre ständigen verbalen Schlagabtausche wirken so natürlich, dass man fast glaubt, die beiden machen das im realen Leben auch so.

Wahre Liebe?
Der Beginn dieses Films ist unglaublich stark - die gesamte erste Stunde geht rasant dahin. Dann geht es leider bergab und der Film driftet ab in Klischees und vorhersehbarer Handlung, wie man sie von jedem anderen Romantikfilm kennt. - Protagonisten erkennen ihre Gefühle, wollen sie sich nicht eingestehen - er baut Mist - sie ist beleidigt - er muss sich ganz viel bemühen um ihr Herz zu gewinnen.
Wie originell...
Wirklich schade, denn hätte der Film dieses spitzzüngige Niveau halten können, wäre er um einiges besser gewesen. 4 Sterne vergebe ich deshalb, weil die 1.Stunde wirklich top ist.

Fazit:
Lustige Romantikkomödie, der es nicht peinlich ist, das Wort 'Sex' in den Mund zu nehmen. Zwei Akteure, die eine gute Chemie miteinander hatten und anscheinend auch viel Spaß am Drehbuch. Der starken ersten Stunde des Films folgt aber leider ein bedeutend schwächerer, klischeelastiger Teil.
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am 24. September 2011
Inhalt:

Liebe ist' scheiße. Das glauben zumindest Headhunterin Jamie (Mila Kunis) und Art Director Dylan (Justin Timberlake). Beide haben eine grandios gescheiterte Beziehung hinter sich und erst mal genug von Eifersucht, Pärchenabenden und Herzschmerz. Da der Spaß an den körperlichen Freuden aber geblieben ist, beschließen Jamie und Dylan kurzerhand, Sexfreunde zu werden. Sex sei ja schließlich keine große Sache, sagen sie und sowieso nicht viel anders als Tennisspielen. Hauptsache, die Gefühle bleiben außen vor. Also betreiben die zwei Singles eine Weile gemeinsam Extremsport, bis irgendwann kommt, was kommen muss: Sie verlieben sich ineinander und der Ärger beginnt.

Kritik :

Die beiden Hauptdarsteller sind sympathisch und harmonieren toll miteinander. Alleine durch ihre Wortgefechte werden einige Szenen zum Selbstläufer. Und, was ganz wichtig ist: Jamie und Dylan gehen mit ihrer "Sexbeziehung" deutlich ungezwungener und offensiver um, als es Ashton Kutcher und Natalie Portman in Freundschaft Plus getan haben. Wenn man schon einen Film über das Thema dreht, muss man auch den Mut haben es durchzuziehen.

Fazit :

Im großen und ganzen,bin ich positiv überrascht.Mir hat er gefallen,eine schwungvolle und über weite Strecken, sehr lustige Komödie. Und im direkten Vergleich zu
" Freundschaft plus " deutlich gelungener....
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am 25. Juni 2015
Ich bin kein Justin-Timberlake-Fan, Mila Kunis kannte ich nur dem Namen nach und diese romantischen Komödchen, die Hollywood im Viertelstunden-Takt rausbringt, erinnern mich an Reiswaffeln: kein Geschmack, aber besser als gar nichts. "Friends With Benefits" ist (im Originalton!! Mila Kunis finde ich auf Deutsch schwer zu ertragen) eine absolut positive Überraschung.
Toll geschrieben, originell trotz ausgelutschter Handlung (aber ehrlich: welche erträgliche Romanze kann eine nie dagewesene Handlung erfinden?? Eben.) mit tollen Dialogen und fantastischen Schauspielern bis in die winzigste Nebenrolle.
Was bei mir den vierten Stern ausmacht: Viele Komödien zeigen die 5 Lacher, die es im Ganzen gibt, bereits im Trailer. Bei "Friends With Benefits" sind immer wieder witzige Kleinigkeiten eingestreut, fast schon verschwenderisch. Ein Gute-Laune-Film, der nie flach wird.
Nicht abschrecken lassen vom Katherine-Heigel-Einband: sehenswert!!
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am 22. November 2011
Hollywood verstand sich schon immer als die Hochburg der Liebeskomödie - und in den Dreißigern, als das Genre noch Screwball hieß und einige wirkliche Meisterwerke hervorbrachte, stimmte das auch.
Heutzutage sind das im Akkord hergestellte und auf Unterhaltsamkeit getrimmte anthropologische Studien über das Sexualverhalten jugendlicher Großstädter, wie auch in diesem Film. Die Zutaten fürs Standardrezept stimmen: Eine coole Stadt (New York), zwei attraktive und jung-dynamische Sympathieträger (Justin Timberlake und Mila Kunis), die scheinbar mühelos und quasi nebenher einem hippen Beruf nachgehen (Art-Director bzw. Headhunterin) und viel Zeit haben, in ihren schnieken Lofts über den Sinn des Lebens nachzudenken. Laut Hollywood wimmelt es von diesen reizenden Säugetieren in amerikanischen Großstädten, Wirtschaftskrise hin oder her. Soviel zum Thema Realismus. Wie das Drehbuch so will, werden diese beiden frisch Getrennten aufeinander losgelassen, und das Schicksal à la Hollywood nimmt seinen Lauf...
Der Plot schreibt nämlich vor, dass die beiden Hübschen von vorangegangenem Trennungen traumatisiert und beziehungsscheu geworden sind. Dass die beiden weder sonderlich geschockt wirken noch glaubhaft vorgaukeln können, dass Typen wie sie sich mit solch romantischen Kinkerlitzchen die Zeit verplempern, ist da nur noch Nebensache. Denn jetzt zaubern die Drehbuchautoren ein wirklich schwerst angestaubtes Kaninchen aus dem Hut - die beiden entschließen sich, miteinander unverbindlichen, dafür triebabbauenden Sex zu haben - in aller Freundschaft natürlich, doch ohne Liebesgesäusel. Diese nachvollziehbare Logik gab es schon in vielen anderen Filmen und wird durch die zigste Wiederholung auch nicht origineller. Dabei werfen sich die beiden Protagonisten die Bälle in teilweise durchaus erfrischenden Dialogen hin und her, hier ist schon eine gewisse Spielfreude spürbar, die Chemie stimmt offensichtlich zwischen den Akteuren. Wenn es dann allerdings wirklich zur Sache geht, wirkt dieses Machwerk genauso bieder wie jede andere Mainstream-Komödie amerikanischer Machart. Die Sexszenen sind ungemein verklemmt, Geschlechtsverkehr findet in amerikanischen Schlafzimmern anscheinend ausschließlich unter Seidenbettwäsche statt, was den Anblick schmutziger Details erspart. Auch die Dialogzeilen während der Bettszenen sind erstaunlich, hier hat man den Eindruck, zwei Golfspielern zuzuhören ("Weiter links, nein - rechts, jetzt noch etwas höher" etc. pp). Irgendwie hat man das Gefühl, zwei reizenden Tierchen beim Freizeitsport zuzuschauen, und das wirkt einfach nicht sexy. Eine Hippie-Mutter und der schwule Kollege dürfen als Nebenfiguren ebenso wenig fehlen, dank zweier hervorragender Schauspieler (Patricia Clarkson, Woody Harrelson) wirken diese dennoch als Bereicherung.
Insgesamt eine Erotik-Komödie ohne echte Erotik, deren teilweise frechen Dialoge und Anspielungen auf diverse Sexpraktiken dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein oberflächliches und letztendlich stockkonservatives Gesellschaftsbild verkauft wird. Jedem Töpfchen sein Deckelchen in der New York-Variante, die geeignete Unterhaltung für einen verregneten Sonntag mit wenig Alternativen oder für emotional schlicht gestrickte, die fest an den Weihnachtsmann und an das Naturgesetz glauben, dass jedes Menschenwesen, das niedlich aussieht, Anspruch auf technisch sauberen Sex und Liebesglück hat.
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am 29. April 2016
Es geht hier um zwei Unternehmer (?), die genug von Beziehungen haben, nachdem sie enttäuscht wurden. Zusammen vereinbaren sie, dass sie eben Freunde mit gewissen Vorzügen werden und ohne Gefühle miteinander schlafen wollen. So weit so gut, doch die Geschichte nimmt einen klassischen Verlauf ;) #nospoiler
Mila Kunis und Justin Timberlake spielen hier ihre Rolle fantastisch und ich gebe ehrlich gesagt "nur" 4 Sterne, weil der Film einen klassischen Verlauf nimmt :)
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TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2012
Eine romantische Komödie - da weiß man schon vorher, wie das Ganze endet...
Theoretisch bräuchte man also den Fernseher erst gar nicht einzuschalten. Theoretisch...

Trotzdem schaut man so etwas immer wieder - weil es halt schön ist und romantisch - und einen vom öden Alltag ablenkt.

Wer das Genre nicht mag, der braucht hier also gar nicht erst weiterzulesen.

Alle anderen aber, die das erwarten, was man eben vom Genre erwartet, nämlich:

- spritzige Dialoge
- witzige Situationen
- warmherzige Momente
- Harmonie der Darsteller
- schön gefilmte Locations
- Romantik
- glaubhaftes Schauspiel
- schöne Musik

- die werden voll auf ihre Kosten kommen!

Es spielt keine Rolle, dass alles vorhersehbar ist und unrealistisch, hier geht es darum, einfach eineinhalb Stunden eine schöne Zeit zu haben - und die hat man auch.

Toll gespielt, auch (überraschenderweise) von Justin Timberlake, aber ganz besoners natürlich von der entzückenden Mila Kunis ("Black Swan"), routiniert inszeniert, mit toller Musik und schönen Bildern aus New York und Kalifornien ausstaffiert, ist dem Regisseur Will Gluck, der schon mit "Fired Up" und "Einfach zu haben" zwei tolle Filme abgeliefert hat, hier ein schönes Beispiel für eine rundum gelungene Beziehungskomödie gelungen.

Meckerer finden auch hier wie immer etwas zu beanstanden, alle anderen sollten hier unbedingt reinschauen!
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am 11. Januar 2014
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Hab ich bestimmt schon an die 20 mal gesehen!
Ich werde euch jetzt nicht eine Komplettzusammenfassung der Story liefern, da dass hier eindeutig den Rahmen sprengen würde und sich jeder den Trailer auf YOUTUBE ansehen kann, jedoch trotzdem einige Sätze zur Geschichte!

Eigentlich sagt der Filmtitel schon alles... zwei junge Großstadtgeschäftsleute (ER aus Los Angeles, SIE aus New York) lernen sich zuerst geschäftlich kennen. Dann wird jedoch relativ schnell mehr als eine Geschäftsbeziehung und sie freunden sich an. Nach einiger Zeit kommen sie darauf, was in jeder Männer-Frauen-Freundschaft früher oder später einmal angesprochen beziehungsweise gedanklich aufgenommen wird: Freundschaft mit Sex. Sie versuchen es und es scheint ganz gut zu klappen doch irgendwann kippt logischerweise die schöne Geschichte. Doch um das Ende nicht vorweg zu nehmen schaut ihn euch selbst an!

An sich ein wie gesagt sehr guter Film, wie auch schon in der Überschrift erwähnt nicht nur ein Frauenfilm, sondern durchaus auch was für Männer die Filme in dieser Richtung mögen! Ich würde mich mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen wenn ich sagen würden, dass dieser Film sowiso fast jeder Frau gefallen würde, glaube ich! ;)
Gute, wenn auch natürlich eine schon bisschen wiederholte Story, jedoch mit viel Charme, Witz, Drama und natürlich viel Herz!

Würde diesen Film vielleicht auch gerade Männern empfehlen, die sich mit ihrer Freundin auf keinen Film für den DVD-Abend einig werden können. Denn auch wenn Er nicht gerade auf Liebesschnulzen steht, gefällt diese Liebes-Komödien-Story sicherlich doch ein bisschen und entlockt das ein oder andere Schmunzeln! :)

An alle, die von diesem Film bisher noch gar nichts gehört haben ist es so oder so eine klare Empfehlung von mir!

Hoffe ich konnte helfen!
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am 30. September 2013
Dieser Film zeigt in etwas unmoralischer Weise, dass eine neue Beziehung eine alte toppen kann, wenn man es nicht auf eine Beziehung angelegt hat und man einfach lebt.

Unmoralisch nur aus dem fundamentalen christlichen Standpunkt heraus und das schreibe ich deshalb, weil die Abmachung beider Partner "Nur Sex, keine Gefühle und keine Liebe" unter Schwur auf die iPHONE-Bibel zustande kam.
Hemmungsloser Sex zur Verarbeitung der zurückliegenden Trennung von den Partnern, aber Respekt in Reinkultur voreinander ließen eine Liebe auf neuer Qualität entstehen. Respekt vor der Persönlichkeit, dem professionellen Können im Job und Kreativität wie auch Spontanität haben da ihren Platz.

Freunde erwarten nichts voneinander und man kann als Freunde einander alles erzählen, ohne etwas zu riskieren wie etwa eine Trennung. Es ist unverbindlich und doch eine zuverlässige Verbindung. Die meisten Menschen leiden nur an ihrer eigenen Inkonsequenz und die meisten Paare leiden an mangelnder Kommunikation. Sex ist jedoch eine von 5 Sprachen der Liebe und egal, welche der 5 Sprachen zuerst da war, eine Sprache hilft, die anderen Sprachen mit zu erschliessen. Dies wird in diesem unterhaltsamen und zuweilen auch Sehnsüchte projizierenden Film sehr deutlich. Am Schluss finden sich die beiden Verschworenen Freunde doch in einer gelungenen glücklichen Beziehung wieder. Es soll den zu primitiv Denkenden mit diesem Film nicht suggeriert werden, das sexuelle Anziehung allein genügt. Sex nicht mit Liebe verwechseln, sondern als Teil von ihr sehen.
Man darf sich nicht verleugnen und sexuelle Wünsche auch nicht aus falsch verstandener Moral.heraus unterdrücken, dass sich das Denken nur noch darum dreht. Dies war auch das Anliegen beider Helden im Film, sich das zu geben, damit sie den Kopf für ihre Arbeit als zwei unabhängige Menschen frei bekommen. Aber gerade die Unabhängigkeit ist es doch, die die Partner in einer Beziehung frei werden lässt, denn sie können voreinander und vor sich selbst sein, wie sie sind und einander annehmen ohne "wenn" und "aber".

Dieser Film bringt es in einer einfachen Sprache auf den Punkt. Ich kann ihn den Mitdenkenden sehr empfehlen, aber auch Denjenigen, die sich bibeltreue Christen nennen und das ebenfalls bei Amazon angebotene Buch "Der Feind in unseren Köpfen" kennen und hoffentlich nicht zu weltfremd ernst genommen haben.
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am 6. März 2014
Dieser Film hat mich durchaus positiv überrascht! „Freunde mit gewissen Vorzügen“ erfindet das Genre zwar nicht neu und die Geschichte: „Zwei junge, angeblich gefühlskalte Erwachsene, vereinbaren ohne den ganzen Beziehungskram Sex miteinander zu haben und verlieben sich letztendlich ineinander.“ wurde grade in den letzten Jahren schon mehr als einmal durchgekaut, doch dieser Film hier ist anders. Die beiden Charaktere Jamie (Mila Kunis) und Dylan (Justin Timberlake) harmonieren auf so eine sympathische und auch lustige Weise miteinander, dass zumindest bei mir kein einziges mal dieser „Kommt endlich zu Potte, wir wissen doch alle wohin das führt.“-Gedanke aufgekommen ist. Ich habe einige Male gelacht und war auch nicht enttäuscht, als der Film mit dem erwartet kitschigen Hollywood Happy End abschloss, da es beide Darsteller geschafft haben einen so in die Handlung hineinzuziehen, dass man es selbst als Kerl den beiden sehnsüchtigst gönnt.

Fazit: Meiner Meinung nach ist dies ein Film, den sich sowohl Männer als auch Frauen gut zusammen ansehen können und woran beide ihren Spaß haben werden. Gesetzt den Fall, sie kommt damit klar, wenn er den Bildschirm bei den doch zahlreich vorhandenen Sexszenen mit Mila Kunis genau mustern wird. ;-)
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