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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2014
Natürlich stellt sich immer die Frage -"kann man den Anker tatsächlich in den Boden eindrehen?" - und natürlich ist die Antwort Jain, weil es unzählige Bodenarten gibt. Ich wußte, dass ich einen steinigen, superharten Lehmboden habe; deshalb habe ich die "Langversion" der Anker gewählt und ein Stück als Ersatz zusätzlich bestellt. Fakt ist, der Stahlstab ist dick genug und die Steigung der Wendelung ist eigentlich weit genug. Die Steigung der Wendelung ist nämlich das Maß für den Steindurchmesser im Boden, der beim Drehen überwunden werden kann. Die Steine werden beim Eindrehen zur Seite gedrückt oder wandern durch die Wendel. Bei dicken "Wacken" ist aber Schluss. Da ich "vorgewarnt" war, bin ich wie folgt vorgegangen: Ich habe mit dem Spaten an jeder Eindrehstelle Spatentief= ca. 30 cm ausgehoben, so breit dasss ich mit beiden Füßen im Loch stehen konnte. Dann habe ich gewässert um den Boden aufzuweichen. Nach ausreichender Weichzeit habe ich die erste Wendelung eingedreht und mich dann auf die obere Wendel gestellt, damit sich der Anker auch eindreht und nicht nur den Boden lockert. Zum Drehen habe ich die Spitze meines Zimmermannhammers durch die Öse gesteckt. Bei "Widerstand" hat meist die "Vor-Zurück-Vor-Drehung" geholfen. War gleich beim Drehanfang der Widerstand zu groß, dann habe ich nochmal mit dem Spaten nachgeholfen und Steine über Faustgröße entfernt. So habe ich 6 Anker eingebaut und in 5 von 6 meine "Solltiefe" erreicht und anschließend das Loch wieder verfüllt (anstampfen). Da die Wendelung ausreichend breit ist, sitzen alle Anker fest, trotz der "Spaten-Vorgrabung". Denn Ersatzanker habe ich nicht benötigt. Die Doppelschaukel wird nun durch 2 "Schaukelkinder" beansprucht und alles steht beruhigend fest.
Zusammenfassend ist der Eindrehanker für den normalen Heimwerker eine u.U. schweißtreibende aber äußerst kostengünstige Alternative. Es geht sicherlich schneller, als jede Einbetoniervariante und beim späteren Rückbau in X-Jahren hat man es auch leichter.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2012
Ich verwende den Bodenanker für ein Trampolin und für mein Spalierobst im Garten.
Der Anker lässt sich gut eindrehen und hält sehr gut. Habe mit nun meine ganzen Spaliere mit den Ankern befestigt.

UPDATE 03-2012:
Wir haben unsere Bodenanker im Garten herausgedreht und geprüft. Kein Rost, trotz feuchter, lehmiger Erde. Also Anker wieder 'reingedreht. Gute Verzinkung!

UPDATE Mai 2015
Noch immer kein Rost zu sehen. Die Anker halten nach wie vor fest im Boden.
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am 16. Januar 2015
als ich letztes Jahr die Kinderschaukel mit Turm gekauft habe stellte sich natürlich die Frage: Wie befestige ich die Schaukel?
Ich bin nur durch Zufall auf die Bodenanker gestoßen, habe sie bestellt und ausprobiert.
Die Schaukel steht Bombenfest.
Die Anker werden einfach eingedreht und mit einer Schraube an das zu verankernde Objekt geschraubt.

Das schöne ist natürlich, dass die Anker spurlos wieder entfernt werden können was bei einer Betonverankerung nicht geht.

Dazu ist natürlich zu sagen, das es auf die Beschaffenheit des Bodens ankommt, ob sich diese Anker "einfach" eindrehen lassen.
Auch ich musste die letzten 10cm kämpfen, dass ich die Anker in die gewünschte Tiefe eingedreht hatte.
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am 23. April 2016
Ich hatte offenbar die Wahl zwischen billigem chinesischen Schrott und den teureren Bodenankern von Gartenpirat. Bekommen habe ich kaputten chinesischen Billigschrott.
Wer auch immer diese Teile geschweißt hat, er sollte sich einen anderen Job suchen. Denn vom Schweißen hat er offensichtlich absolut keine Ahnung. Es wurde lediglich eine Raupe auf den Stahlstab geschweißt und etwas Schlacke hielt dann auch den Teller, nach dem Verzinken hält dann noch etwas Zink den Teller. Nicht genug, um den Transport zu überstehen.
Und wieviel Vertrauen sollte ich in die 3 beim Transport nicht zerfallenen Bodenanker haben, dass diese - obwohl augenscheinlich genauso schlecht geschweißt - eine Schaukel dauerhaft am Umkippen hindern?

Ich halte es für unverantwortlich, so einen Müll zu verkaufen. Und es wird u.a. dafür sorgen, dass ich um jegliches Gartenpirat-Produkt künftig einen weiten Bogen machen werde.
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am 20. September 2013
Ich habe 4 Bodenanker für eine Kettler Schaukel gekauft.

Die Verarbeitung ist für diesen Preis absolut TOP.

3 Bodenanker gingen locker in den Boden. Der 4 te ging nach 40 cm leider nicht mehr weiter, da er dann wohl auf "Altlasten" / "Ziegelsteine" vom Hausbau gestoßen ist. Dafür kann aber ja der Anker nichts.

Ich habe das Problem damit gelöst indem ich die "Borscheibe" weg gerissen habe und den Anker dann so eingeschlagen habe, da 3 ganz feste Anker locker genügen.

TIP an dieser Stelle. Vielleicht an den Befestigungspunkten einmal mit einer Eisenstange nach unten schlagen um zu sehen ob es genau da "Altlasten" gibt. Und natürlich am besten eindrehen wenn es eh länger a wenig Naß war.

Klare Kaufempfehlung.

Gruß
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am 22. April 2015
...unser Boden erschien mir in etwa so: Mutterboden, Sand, Stein/Geröll, Mutterboden.
Durch den 60 cm langen Schaft bin ich durch die steinige Schicht durch und konnte noch ein wenig in festeren Mutterboden eindrehen.
Es war alles zum Befestigen enthalten (Anker, Schraube, Scheibe). Lediglich um ein geeignetes Eindrehwerkzeug muss man sich kümmern.
Ich bin zufrieden und werde bei Erweiterung des "Spielplatzes" bedenkenlos wieder zugreifen.
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am 16. November 2013
Bodenanker sind fest. Artikel kann ich nur empfehlen. Kein umständliches betonieren nötig. Bin voll und ganz zufrieden. Jederzeit gerne wieder.
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am 17. Mai 2016
Die Bodenanker dienten als zusätzliche Fixierung an einem Spielturm (Anbauschaukel,Aufstieg).Den Turm selber hätte ich damit nicht fixieren wollen,da habe ich lieber Einschlaghülsen verwendet(aufwendig,aber solider)
Die Anker lassen sich problemlos eindrehen,es hatte aber auch tagelang gut geregnet.Ob es im Sommer bei knochenhartem Boden so leicht geht,darf bezweifelt werden.
Ich konnte sie recht mühelos und passgenau mittels einer Stahlstange eindrehen.Wenn sie erstmal greifen gehts recht problemlos in die gewünschte Tiefe.Ich habe auch den Eindruck,dass sie ausreichend Halt geben,zumidest für meine Zwecke.
Einschlaghüsen oder gar betonierten Ankern können sie natürlich nicht das Wasser reichen.Die Verarbeitung ist o.k. Die Schneidscheibe ordentlich verschweißt und alles dick verzinkt.Auch die Öhse oben war ausreichend stabil zum eindrehen.
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am 9. Juni 2014
Diese Anker tun einfach das was sie sollen - halten Sachen am Boden :-)

Habe eine Doppelschaukel und einer Leiter + Rutsche mit 4 Ankern befestigt - alles steht bombenfest.
Selbst wenn 2 Erwachsene schaukeln rührt sich absolut nix.
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am 16. Februar 2016
Da gibt es auch die sog. Bodendübel, diese lassen sich wesentlich besser in den Boden drehen als diese Anker hier. Diese Anker sind vermutlich dann brauchbar, wenn man wirklich bis in die benötigte Tiefe im wesentlichen nur Erde hat. Wenn man aber immer wieder auch mit Steinen auf dem Weg nach unten zu rechnen hat, dann ist man mit diesen Ankern verloren, weil sich die Teller dann, wenn sie auf einen Stein treffen, nicht mehr tiefer in den Boden drehen lassen. Das ist bei den Bodendübeln anders, die ja im Prinzip wie eine große Schraube aussehen.

Wenn man damit an einen Stein kommt, kann man diesen vielfach durch weiterdrehen weg-, also zur Seite drücken, hier hat man allenfalls Probleme bei großen Steinen, auf die man senkrecht stößt, diese lasen sich dann natürlich auch mit Bodendübeln nicht wegdrücken, sondern da muss man sich dann auch dort eine andere Eindrehstelle suchen, aber aus dem Vergleich zwischen Bodendübeln und diesen Bodenankern kann ich sagen, dass ich von 6 von diesen Ankern nicht einen in die benötigte Tiefe bekommen habe, von den Bodendübeln jedoch 5 von 6 sich dort versenken ließen, wo ich dies gebraucht hatte.
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