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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2012
Server ist sauber verarbeitet, wirkt robust aber trotzdem schick.
Lautstärkepegel ist super, läuft 3m neben dem Schreibtisch fast unhörbar.
Installation von WHS 2011 war kein Problem und der Server ist sehr flink (Oberfläche und Datendurchsatz - mit 2TB WD Caviar Green im Raid 1 (Spiegel) in Peaks über 90MB/s am GBE Port)
Kaufempfehlung! Die empfohlene Speicheraufrüstung auf 4GB macht Sinn.
Im Vergleich zum Acer H340 schneller.
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am 20. August 2012
Ich habe mich eigentlich nach einem mehrfach-bay-NAS umgesehen, da ich meine wichtigen Daten gespiegelt haben wollte.
Dann jedoch bin ich über diesen HP Microserver gestolpert der zum Teil sogar viel günstiger ist als gängige Synology (etc...) NAS-Systeme sind. Kurzerhand habe ich diesen bestellt und mit Windows Home Server 2011 bestückt.
Ich muss sagen das Ding läuft perfekt, auch sehr leise und die Verarbeitungsqualität absolut spitze. Ich kann immer noch nicht wirklich glauben hier einen vollwertigen Server für gute 200 Euro bekommen zu haben und dann in dieser Qualität.
Die 2GB Arbeitsspeicher habe ich nicht erweitert, reicht mir für Netzwerkfreigaben und kleinere Tätigkeiten auf dem Server vollkommen aus. Das streamen von Videos (mkv) funktioniert bis 720p an die Xbox360 sehr gut. Nur das 1080p ruckelt, weil die Server-CPU doch etwas überfordert (CPU bei 80-90%) damit ist 1080p Videos für die Xbox on the fly umzukonvertertieren. Da ich aber sowieso an meinen POPPSTAR-Media-Player streame der die Videos im Originalzustand abspielen kann, also ohne dass der Server das Videoformat vorher umkonvertieren muss, macht mir dies nichts aus.
WHS2011 kann ich auch nur Emfpehlen, durch das Dashboard ist das Freigeben von Dateien und verwalten von Usern, sowie Einrichten von Software-Raids kinderleicht und selbsterklärend. Man kann sogar z.B. 300GB von einer 500GB Festplatte nehmen, dann weitere 300GB von einer 2TB Festplatte und diese 300GB als Raid 1 (Spiegel) Einrichten. Die restlichen 200GB der 500er Platte für die Windows installation nehmen und den Rest von ~1,7TB von der 2TB Festplatte als ungespiegelten Speicher. So habe ich es jedenfalls gemacht.
Stromverbrauch mit 4 HDDS im Idle ~31Watt unter Last nicht mehr als 38Watt.
Also wofür braucht man nochmal eine dedizierte NAS? :D
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am 14. Oktober 2013
Bislang läuft ein WHS V1 ohne Probleme. Ein Dorn war mir aber die relativ umstandliche Sicherung auf ein externes Laufwerk. Nachdem ich nicht in der Lage war, ein NAS-System (Buffalo) mit raid1 und automatischer Sicherung des WHS zu konfigurieren, bin ich auf der Suche nach preislich vertretbaren Lösungen auf den MicroServer gestoßen. WHS 2011 hatte ich sowieso schon für den geplanten Serverumzug bereit, allerdings war da noch ein anderer PC als Server angedacht. Der MicroServer mit integrierten Raid1 schien mir eine sinnvolle Alternative. Das OS sollte auf die serienmäßige 250er Platte, 2x2TB sollten die ServerFolders und Benutzerdaten beherbergen als Spiegelung im Raid1.
Das erwies sich als etwas tricky, da die Anleitungen davon ausgehen, dass das Raid-Bios des MicroServer eingesetzt wird. Dort hatte ich brav alles konfiguriert, was soweit kein Problem darstellte. Allein WHS2011 behandelte die beiden Platten sodann als Raid0, was nicht Sinn der Sache war. Längere Suche im Netz ließ mich dann auf die Lösung stoßen: Im MicroServer-Bios muss das Raid abgeschaltet bleiben und alles WHS2011 überlassen werden - dann funzt es (in der Laufwerksverwaltung die Spiegelung für die beiden Daten-Platten einschalten, das wars...). War leider eine komplette Neuinstallation nötig, aber nun läufts. Inzwischen habe ich noch eine 4. Platte als Sicherung für das OS drin - die läuft automatisch des Nachtens. Jetzt noch ab und zu noch eine manuelle Sicherung auf eine externe Platte und es müsste uns schon der Himmel auf den Kopf fallen...

Die Hardware ist gut, der Microserver angenehm klein und durchdacht aufgebaut.

Toll: Alle Schrauben für die Festplatten (also 16Stk.) und das optionale optische Laufwerk sind in der "Tür" vorhanden - habe ich zunächst garnicht mitbekommen. Den passenden Schlüssel gibts auch dazu.

An die Komponenten kommt man gut ran - das Entfernen der Kabel ist zwar etwas fummelig, dafür hat man dann das Mainboard vollständig raus.

WHS2011 ist vollständig unterstützt - alle Treiber sind dabei und wie gesagt: auch Raid!

Lautstärke: Nicht unbedingt was für den Schreibtisch - dafür ist der Lüfter etwas penetrant.

Schade: Kein USB 3.

Fazit: Eine umfassende Serverlösung mit integrierten RAID zum kleinen Preis und allen Vorteilen eines WHS-Systems zum kleinen Preis.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Manchmal versteht man ja wirklich nicht welche Geister die Marketingabteilungen umtreiben: HP, bekannt als ein Anbieter hochpreisiger Computerlösungen, bringt mit dem MicroServer N40L bereits das zweite Produkt für Heimanwender und kleine Unternehmen, zu einem ordentlichen Preis.

Für ein paar Euros bekommt man einen 64 bit DualCore der bis zu 4x SATA Festplatten im Server bedienen kann, ein Fach für ein optisches Laufwerk hat (in das man auch eine Festplatte oder ein Tape einbauen kann) und auf bis zu 8GB RAM aufgerüstet werden kann, dazu 7 USB 2.0 Anschlüsse und weiterhin hat HP hat noch eine 250GB Seagate dazugelegt. Weiterhin verfügt das Board über einen RAID 0/1- Controller von AMD und 2 freie Steckplätze für PCIe, x1 und x16. Falls man Windows Server 2008 R2 mit der Hyper-V Rolle betreiben möchte ist damit eine Aufrüstung mit mehreren Ethernet- Adaptern problemlos möglich - aber auf low-profil- Karten achten!

Die Festplatten sind ColdPlug, man muß also den Server herunterfahren zum Festplatten stöpseln. Das ist beim Zielmarkt allerdings mehr als verschmerzbar. Der Server verfügt über den ausreichend guten Grafik- Chip ATI Radeon HD 4200, mehr als ausreichend für einen Server! far cry möchte ich jedoch nicht darauf spielen wollen. Das Netzteil schafft 150 Watt maximal, für Festplatten und den Betrieb ist das mehr als ausreichend. Ein 200 Watt Netzteil ist optional von HP erhältlich.

Das Gehäuse ist gut, selbst an Schrauben für Festplatten und DVD sowie einen Schraubenschlüssel hat HP gedacht und in die Tür integriert. Die Festplatten werden in Rahmen geschraubt und wagrecht stehend sicher eingesteckt. Alle Kabel sind sehr ordentlich befestigt und verlegt. Das einzige Problem ist dann auch an das Board zu kommen um z.B. den Speicher aufzurüsten, denn die mitgelieferten 2 GB sind etwas wenig aber z.B. für WHS 2011 ausreichend. Beim Abziehen der Board- Anschlüsse setzt der Mini- SAS- Stecker erheblichen Widerstand entgegen dem man nur mit Kraft bezwingen kann. Man möchte das nicht zu oft machen.

Für Bauarbeiten am MicroServer würde ich die HP Website dringend empfehlen, nicht nur dass dort die ganzen Unterlagen als PDF vorliegen, sondern es sind neben Treibern auch Filme zu Hardware- Arbeiten online die Schritt für Schritt zeigen was genau zu tun ist. Treiber, Patches und Updates für den Server sowie umfassende Dokumentationen findet man ebenfalls auf der HP- Webseite, auch die Utilities für den AMD- RAID- Controller und die Chipsatz- und Grafiktreiber sind dort zu finden.

Was man bei HP natürlich nicht findet ist das gehackte BIOS bei dem alle möglichen Einstellungen freigeschaltet wurden. Umfangreiche Unterlagen findet man im Netz.

Für ein paar EUR lässt sich das fehlene DVD- Laufwerk nachrüsten, auch dafür sind die notwendigen Schrauben bereits in der Tür. Da die Anleitung etwas schwer verständlich ist: Man benötigt 50 cm SATA- Kabel und einen IDE-SATA Stromanschluss zusätzlich, in das DVD- ROM werden die Schrauben eingeschraubt und das Laufwerk in das Gehäuse eingeschoben. Es rastet dann rechts hinten an der Klammer ein und hält bombenfest.

Die neuste Version des MicroServer mit 2,2 GHz AMD Turion II, der N54L, ist preislich höher und ist ohne die sowieso zu kleine Festplatte und mit 4 GB ausgerüstet.
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am 4. August 2012
HP hat hier eine super Basis für HTPCs geschaffen, denn der MINI-Server lässt sich dafür zweckentfremden.

Mein Ziel war ein Rechner mit folgenden Eigenschaften:
- Backup von anderen Rechnern, möglichst hohe Sicherheit gegen Datenverlusst
- zentraler Medienspeicher und Zuspieler
- Blu Ray - abspielen, surfen, Office, vielleicht auch einmal etwas Rechnen lassen
(wenn es Zeit hat)usw.
- als Spielekonsole für relativ aktuelle Titel einsetzbar, wobei ich mich mit geringen
Auflösungen ohne Probleme anfreunden könnte (mehr stört mich aber auch nicht)
- relativ energiesparend

Man sieht, dass einige Ziele durchaus konträr sind und ich hatte eigentlich gedacht, dass es auf einen Spiele-PC und ein separates NAS herauslaufen müsste.

Das tut es aber dank dem N40L nun nicht.

Windows 7 läuft super auf dem Gerät. Installation ging gut nachdem ich einen Blu Ray Brenner hinzugefügt hatte.
Dem Server fehlt eine eigene Soundkarte. Dies kann über eine Grafikkarte mit HDMI Ausgang kompensiert werden, da HDMI Bild + Ton übermittelt. Ich hatte vorher in diversen Foren nach passenden Grafikkarten geguckt. Die Grafikkarte muss zwingend Low Profile sein und auch von denen passen nicht alle. Die dort empfohlenen Grafikkarten leisten aber maximal genug Leistung für HD Decodierung. Für 3D Filme sind die wenigsten gewappnet. Aktuelle Titel spielen, kann man selbst in geringer Auflösung vergessen.
Nach langem Recherchieren bin ich auf die
Sapphire ATI Radeon HD 6670 Grafikkarte (ASIN B0062CHLYI) gestoßen. Diese Grafikkarte hat eine um ein Vielfaches höhere Performance als die Grafikkarten aus den Foren und der Versuch hat sich gelohnt. Sie passt ohne Modifikation in den Server, das Netzteil ist nicht überlastet worden und auch Überhitzung tritt nicht auf. Super! Der Leistungsindex von Windows liefert Note 7.1 von maximal 7.9 für Grafik (Anwendung und Spiele). Geil!

Die Grafikleistung reicht, wenn man Details nicht auf Maximum schraubt, locker für HD Ready Auflösung. Als Vergleich habe ich einen Laptop der gehobenen Mittelklasse, der auch eine Graka mit 1GB hat, Graka im Medium Segment für Notebooks. Der Prozessor mit Core i5 auch nicht gerade lahm. Der N40L gewinnt nun locker gegen die Referenz und ich kann nun ein relativ aktuelles Spiel flüssig in einer Auflösung spielen, die auf dem Notebook zum Dia-Abend würde.

Als Zuspieler für 3D Geräte konnte ich ihn mangels entsprechender Geräte noch nicht testen. Ich habe aber keinen Zweifel, dass die Performance dafür mehr als ausreichend ist.

Zu den NAS Fähigkeiten des Rechners ist in anderen Rezensionen schon genug gesagt worden,
deshalb werde ich wenig darauf eingehen.

Man kann noch erwähnen, wie gut durchdacht das Konzept und der Aufbau ist. Es gibt sogar eine Leiste mit rund 20 Schrauben für den Festplatteneinbau die HP in Voraussicht schnell erreichbar in die Fronttür eingebaut hat, so dass neue Festplatten ohne Probleme in vorhandene Rahmen eingeschraubt werden können.
Motherboard kann ohne Werkzeug entnommen werden, sobald am Anfang einmal spezielle Schrauben an der front gelockert worden sind (vielleicht kriegt Schwarzenegger die Dinger von Anfang an mit den Fingern gedreht, ich aber nicht) und alle Kabel abgeklemmt sind.
Das Herausnehmen ist der eigentliche Clou des Mini-Servers, denn der
Einbau von Komponenten in das herausgenommene Mainboard ist der Frickelei im Mini-Gehäuse, wie ich es vorher von anderen Mini-Towern kannte, vorzuziehen.

Die Verarbeitung ist keinesfalls billig, sondern zum Großteil metallen. Da habe ich schon ganz Anderes erlebt. Meine jetztige Konfiguration ist für den Preis, mit der Leistung, nicht durch einen selbstgestrickten HTPC auf anderer Basis zu schlagen.
1414 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2012
Ich nutze dieses System für eine Privates NAS und einigen einfachen Server Anwendungen. Basierend auf Linux Debian (OpenMediaVault).
Das System ist Leistungsstark, in keinem Punkt zu schwach abgesehen evtl. von der 250GB Festplatte.
Der N40L hat ausreichend USB Schnittstellen an Vorder- und Rückseite, sowie ein USB-Port direkt auf dem Mainboard für Boot-systeme via USB. Es hat 4 Festplatteneinschübe die sehr einfach zu handhaben sind und bietet Möglichkeiten um ein CD/DVD/BR-Laufwerk etc. zu integrieren.
Die Lautstärke ist in Ordnung, abgesehen von dem Netzteillüfter der anhand seiner Größe doch hörbare Geräusche von sich gibt, ich persönlich habe diesen durch einen etwas hochwertigeren ersetzt und schon kann man anhand der Gebräuche nicht mehr erahnen ob das N40L an oder aus ist.

Gesamt Punkte - 4

Hardware - 4
Gehäuse und Aufbau - 5
Geräusche - 4
Preisleistung - 5
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am 16. Januar 2014
Ich suchte ein Server, der als Home-Server dienen sollte. Leider wird der Aicer H341 nicht mehr gebaut (den habe ich schon), so dass ich einen anderen nehmen musste. Die Leistung des HP gegenüber dem Acer überzeugt! Der einzige Nachteil ist, dass der HP viel lauter ist als der Aicer. Das liegt vor allen Dingen am Gehäuse. Ich habe vier Platten eingebaut, die das Gehäuse so zum schwingen bringen, dass ein unangenehmes Sirren entsteht. Für mich ist das nicht störend, da der Server auf dem Dachboden steht und mich nicht nervt. Auf der Kiste läuft Debian, was sich ohne Schwierigkeiten installieren ließ. Das war beim Aicer anders.
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am 6. Mai 2013
ich war lange auf der Suche nach einer NAS um unsere Daten zentral abzuspeichern. Außerdem sollten Music und Videodateien gestreamt werden. Ich habe im Wohnzimmer einen Onkyo Versterker stehen mit Netzwerkanschluss DLNA und UPNP fahig.

Die NAS waren mir lange zu teuer, außerdem schienen diese mir zu unfelxibel und die hier geschriebenen Rezensionennicht wirklich überzeugend. Dann fand ich den Mircoserver per Zufall und habe mich dafür entschieden.

Ich muss sagen, es ist ein super "Gerät".

Da ich ein wenig erfahrung mit Windows server 2008R2 habe habe ich mit den Windows home server 2011 zugelegt und noch 4 gig zusätzlichen RAM. 3 1Terrabyte Platten hatte ich noch und habe diese im RAID 5 installiert.

Es ging alles problemlos und schnell (OK das RAID 5 hat ca 16 h gedauert. aber übernacht stört es mich nicht.

Die Benutzerverwaltung ist wie beim winserv 2008R2 gewohnt einfach einzurichten.
Der Server läuft stabil und macht keinen Anlass zur Sorge.

Wer sich hier über die über die natürlich hörbaren Lüfterund Festplattengeräusche mockiert, sollte sich mal überlegen, obe er sich auch einen Külschrank ins Wohnzimmer oder gar unter das bett legen würde.

Alles in allem ist der Mircoserver ein sehr gelungenes Produkt, mit einem qualitativ hochwertigen Chassis zu einem super günstigen Preis. Ich würde mir sogar einen zweiten kaufen, wenn ich ihn denn bräuchte.
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am 17. November 2013
Habe mir es statt ner NAS gekauft. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefühlt, als ich mich wieder in den Spheren der Computer-Nerds wieder fand.
Das macht viel Spaß, wenn man nix fertiges Plug & Play sucht. Denn dann sollte man die Finger davon lassen. Für alle anderen: Viel Spaß in einer Welt der unbegrenzten Spielmöglichkeiten!
Tipp: Auf Hardware Luxx gibt es den perfekten Sammelthread!
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am 26. April 2013
Nachdem ich mich nach einen guten und stromsparenden NAS umgeschaut hatte, ich aber das ganze selber konfigurieren wollte mittels Openmediavault (Debian als Unterbau),
bin ich auf den Microserver aus dem Hause HP gestoßen. Hab noch kurz gezögert aber dann doch zuggeriefen. Hab die Variante mit dem N40L 1.5GHz 1x2GB 1x250GB(7200)
bestellt. Im Server befinden sich noch 2x 2TB WD Green HDD sowie eine 1TB Platte. RAID 1-Verbund bei den 2TB Platten hat auf Anhieb funktioniert. Die andere Platte wurde mittels LVM eingerichtet und dient als Videosammlung. Zudem ist noch ein optische DVD Laufwerkverbaut das bei mir endlich wieder zum Einsatz kam, nachdem es nur rumlag. Auf der mitgelieferten HDD laufen zudem noch ein LogitechMedienServer, Samba, DHCP/DNS, 1x V-Hosts drauf.

Die Verarbeitung ist wie man es von HP aus dem Serverbereich kennt, sehr gut durchdacht. Das Gehäuse ist zusperrbar (2 Schlüssel dabei). Board lässt sich leicht rausnehmen oder mit einem weiteren RAM nachrüsten. Der relativ große Lüfter auf der Rückseite ist recht leise => dennoch wahrnehmbar. Ein oranges bzw. hellblaues HP Logo signalisiert ebenfalls das hier ein HP Gerät werkelt. Ist aber glaub ich übers BIOS abstellbar.(Müsste ich nochmal nachschauen)

Die stromsparende CPU ist bei meiner Konfiguration keineswegs überfordert. GigLAN bringt auch gute Übertragungsraten.
Arbeitsspeicher für diese Konfig ebenfalls absolut ausreichend.

Der Stromverbrauch im Idle beträgt bei mir ca. ~26-28W unter Last ca 35-37W~.

Bei meinem RAID1-Verbund habe ich folgenden Lesegeschwindigkeiten von ca. 45MB/s über SMB via FTP ~110MB/s erreichen können. Woran das liegt kann ich mir eigentlich nur erklären das ich auf beiden (Server/Client) Linux Systeme nutze die das SMB Protokoll zwar kappieren aber nicht perfekt ausnutzen können.
Schreiben via FTP geht mit knapp 85-90MB/s. Die Platten sind aber auch nicht die schnellsten. :)

Kurze Zusammenfassung:

++ gute Verarbeitung
++ Schlüssel zum absperren dabei

+ Nachrüsten von 2 PCI-Express Karten möglich (Format beachten)
+ Platz für 4 HDD (mehr wäre natürlich noch besser)
+ Tolles Design
+ jede Menge USB-Ports
+ Alle nötigen Schrauben in der Tür unten wieder einschraubbar wenn man Sie nicht braucht.

o leider nur Sata mit 300GBit/s. 600GBit/s wäre nett, aber für daheim echt nicht nötig.
o LED-Leiste muss für den Einbau eines optischen Laufwerks mit einer Schraube kurz entfernt werden.(Vielleicht gehts aber auch anders und ich habs nicht gesehen) :)

- kein SATA-Kabel für optisches Laufwerk dabei. (Steckplatz vorhanden)
- Gehäuseanleitung nur in englischen Sprache ( Gerät kommt aus Spanien vielleicht deswegen)

Fazit:

Ich bin von dem kleinen Ding echt begeistert und kann jedem nur empfehlen sich den Microserver zu kaufen. Es ist meiner Meinung nach die bessere Alternative zu einem NAS, das man nur über Umwege oder garnicht konfigurieren kann, wie man es sich vorstellt. Der Versand aus Spanien mit UPS dauerte bei mir 6 Tage (Wochenende dazwischen). Man muss also nicht lange auf sein Schmuckstück warten.

Eine ganz klare Kaufempfehlung.
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