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80 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2013
Unterflurzugsägen gibt es nicht besonders viele am Markt. Zumeist beginnen die Preise für kleine Modelle ab ca 1000 EUR, mit Zubehör auch deutlich mehr. Bosch bedient mit der PPS 7s ein deutlich günstigeres Segment. Ich habe ca. ein Jahr gezaudert, mir diese Säge zuzulegen. Danach bin ich zwei, drei Wochen daran nahezu verzweifelt, um sie dann zu reklamieren und mein Geld zurückzubekommen.

Die PPS 7s machte zunächst einen durchaus guten Eindruck. Wo Stabilität gefordert ist, wurde mit Metall konstruiert (Sägetisch, Zuggestänge, Anschlag, Winkelverstellung, etc). Wo gespart werden konnte, wurde Kunststoff genommen (Gehäuseteile, Staubfang und einige Bedienelemente). Die flexible Staubabsaugevorrichtung ist geschickt gelöst, die Bedienung sinnvoll gestaltet. Die Motorleistung ist gut bemessen, das Sägeblatt von brauchbarer Qualität. Ich hatte nicht das Gefühl, ein Billiggerät im negativen Sinne gekauft zu haben.

Im Laufe der Inbetriebnahme und ersten Nutzung ergab sich jedoch eine erkleckliche Mängelliste:

1) Bereits bei der Montage fehlte eine der Schrauben zur Befestigung der Bodenplatte. Nicht funktionsrelevant, aber unschön.

2) Die Motorachse stand bei Inbetriebnahme nicht exakt senkrecht zur Achse des Zugschlittens. Die aufsteigenden Zähne am hinteren Sägeblattrand frästen deshalb seitlich ins Holz. Das erzeugt unsaubere Schnitte und kann im schlimmsten Fall zum Rückschlag des Sägegutes und zu Verletzungsgefahr führen. Den Fehler konnte ich zwar durch Justage der Befestigungschrauben des Motorblockes auf dem Schlitten korrigieren, aber eigentlich ist das Aufgabe der Qualitätssicherung des Herstellers und nicht des Kunden.

3) Der Nullpunkt der Meßskala am Vorderrand des Sägetisches stimmte nicht mit der Sägeblattkante überein. Die Differenz betrug etwa 1 mm und führte zu entsprechenden Fehlern beim Sägen. Eine Korrekturmöglichkeit habe ich nicht gefunden.

4) Die Winkelverstellung für die Sägeblattneigung arbeitete ungenau. Die Abweichung von der Skala betrug +/- 1-2 Grad. Nachjustieren des Zeigers auf der Skala half nicht, da sich die Abweichung aufgrund des zu stark federnden Mechanismus erratisch verhielt. Eine gradgenaue Ausrichtung war ohne Hilfe eines zusätzlichen Winkelmessers unmöglich.

5) Der Laser verstellte sich bei jedem Motoranlauf und musste stetig nachjustiert werden. Dadurch war diese Komfortfunktion nur stark eingeschränkt nutzbar.

6) Die Befestigungsplatte für den Universalanschlag war nicht winklig. Der Fehler von etwa 1-2 Grad übertrug sich auf die Anschlagschiene, wodurch die Sägeschnitte nicht mehr rechtwinklig wurden. Zwar ließ sich der Fehler durch die Justageschrauben am Winkelmesser kompensieren, allerdings mußte dieser Vorgang nach jedem Umsetzen des Universalanschlages an eine andere Kante des Sägetisches erneut erfolgen. Sehr mühselig.

7) Der Schnitt wanderte bei Verwendung der Zugfunktion auf 15 cm Schnittlänge ca. 0,5 mm zur Seite aus. Auf einen Meter gerechnet ergibt das eine Abweichung von über 3mm. Jede grobe Baustellensäge arbeitet präziser. Für diese Ungenauigkeit habe ich keine Justagemöglichkeit gefunden, um sie zu beheben.

Fazit: Es ist mir nicht gelungen, mit der Säge zuverlässig einen rechtwinkligen Schnitt entlang einer vorgegebenen Linie zu setzen. Ich mußte stets mit Versatz und Winkelabweichungen rechnen. Für eine Tischkreissäge, die Präzision verspricht, ist das ein Todesurteil.

Die zum Teil sehr zufriedenen Rezensionen über dieses Modell sowie die zahlreichen Mängel meines Exemplars lassen mich vermuten, daß es eine deutliche Serienstreuung gibt. Auf alle Fälle hat der Hersteller definitv Probleme mit der Qualitätssicherung, ansonsten düfte eine solch umfangreiche Mängelliste nicht zustande kommen. Wer ein gutes Exemplar erwischt, mag damit glücklich werden. Ich hatte aber keine weitere Lust auf ein Lotteriespiel, habe daher den Kauf rückgängig gemacht und auf ein Ersatzexemplar verzichtet (Anmerkung: Kauf erfolgte nicht über Amazon).

Das Konzept der Säge finde ich nach wie vor gut. Falls Bosch sich entschließen sollte, das Modell zu überarbeiten und die Qualitätssicherung zu verbessern, könnte eine Maschine entstehen, die den Straßenpreis von ca 500 EUR wirklich wert ist. Für das jetzige Modell gibt es von mir aber nur zwei Sterne, weil es zuviele, teilweise konstruktionsbedingte Schwachpunkte gibt.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2012
Im März 2012 habe ich mir eine Bosch PPS 7 geleistet. Als Hobbybastler kam es mir vor allem auf eine
bezahlbare und trotzdem präzise Unterflur-Zugsäge an. Ich habe mir die billigen Baumarktsägen angeschaut und war
der Überzeugung, dass dies wohl eher nicht reichen würde. Die teueren Sägen sind für Hobbyarbeiten dann doch
zu teuer. Die Bosch PPS 7 schien mir also am geeignetsten für meine Zwecke. Die Säge ist ziemlich groß und
unhandlich.Vieleicht könnte man durch Alustreben Gewicht sparen. Dafür ist der Sägetisch mit der Verbreiterung auch für größere Werkstücke geeignet. Durch die Anlaufreduzierung braucht man auch keine Angst zu haben, dass jedesmal beim Einschalten die Sicherung raus fliegt.
Im Leerlauf ist die Säge ziemlich leise. Im Betrieb kommt es auf die Sägeschärfe an, je stumpfer die Säge je lauter
ist sie. Der Anschlag ist präzise ( wenigstens präzise genug für meine Arbeiten ) Der Laser ist eher eine grobe
Schneidhilfe, da er während des sägens vibrieren kann. Der Sägespanauswurf funktioniert gut, wenn man einen
Staubsauger angeschlossen hat. Ich habe mir einen billigen Aschsauger angeschafft, war auch nicht so gut, da der
lauter ist als die Säge. Auch hier sollte man etwas mehr Geld ausgeben.Auch sollte man darauf achten, das der
ASchesauger mit der Säge zusammen etwa 2,5 Kw Strom zieht. ist der Querschnitt der Stromzuleitung stark genug? Alles in allem bin ich mit der Säge
zufrieden und würde sie auch für Hobbyzwecke weiterempfehlen.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
Ich habe mir die BOSCH PPS 7S nicht bei Amazon gekauft, sondern direkt bei einem Händler, möchte aber trotzdem hier meine Erfahrung beschreiben.

Allgemein gesprochen ersetzt eine Unterflurzugsäge eine Kapp- und Zug-Säge und eine Tischkreissäge für relativ kleine Werkstücke. Nicht optimal ist sie für Zuschnitte großer Platten. Das Sägen mit der Zugfunktion ist aus meiner Sicht deutich entspannter, insbesondere bei kleineren Abmaßen der Werkstücke. Die Säge ist zwar relativ groß, aber bracht auch nicht viel mehr Platz, weil die Werkstücke oft nicht bewegt werden müssen. In meinem kleinen Keller genau das richtige.

Aber jetzt zu der BOSCH PPS 7S:

Am auffälligsten ist das Gewicht und die Ausmaße, wenn man vorher nur eine Aldi-Säge hatte.
Alle Teile an der Säge sind aus ALU (massiv) und Stahl. Alles ist nach dem Anbau sehr exakt und nichts wackelt.
Der Zusammenbau erfolgt relativ schnell ( ca. 15 Min.).
Am interessantesten war für mich die Genauigkeit.
Ich muss dazu sagen, dass ich eine Austauschsäge von Bosch bekommen habe, nachdem die erste ungenau war, weil das Sägeblatt nicht mittig war und der Universalanschlag nicht spielfrei auf den Standard-Winkeln einrastete. Ich führe das darauf zurück, dass ich wohl ein sehr frühes Modell erwischt habe.
Bosch bietet einen exzellenten Service und holt die Säge auch von zu Hause ab. Auch die Telefon-Hotline ist freundlich und gut erreichbar.
Die Ersatzsäge ist einwandfrei. Mit meinen Möglichkeiten (Messwinkel aus Stahl, Lehre) kann ich keine Fehler feststellen. Ich habe auf der Skala 6 cm eingestellt und das abgesägte Holzstück war genau 6 cm. Einzig beim Einstellen kann sich das Maß um ca. 0,5 mm verschieben, wenn man die Schraube festzieht. Mit ein bisschen Übung ist das aber kein Problem. Die rechten Winkel kann ich auch nicht anmeckern.
Das Sägeblatt sägt sehr sauber, was am Drehzahl-Konstanter liegen mag. Der Schnitt sieht aus wie geschliffen.
Den Zusatztisch und den Universal-Anschlag kann man, wie einer wesentlich teueren Säge, rund um den Sägetisch an fast jeder Stelle befestigen. Überhaupt ist die Säge gut zu handhaben.
Der Preis ist niedriger als von allen Platzhirschen wie Mafell, Metabo, Festool, aber ich habe bis jetzt noch keinen Nachteil entdeckt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Vorweg, ich bin von der Säge schlichtweg begeistert. Sauberer Schnitt, erträgliche Lautstärke (was ist Lauter Absauganlage oder Säge?) schwer zu sagen.
Ein kleines Manko gibt es allerdings.
Wenn man die Säge auf dem Untergestell von BOSCH PTA 2000 Installiert, kommt es zu folgendem Problem.
Die Säge wird mit 4 Stabilen Schrauben am Untergestell befestigt.
Wenn man jetzt die Auflagen Verbreiterung anbringen will muss man eine Schraube wieder entfernen um das Gestell zu befestigen.
Die Schraube der Verbreiterung ist jedoch in keinster Weise so stabil wie die anderen.
Man hätte hier mit einer Lasche mit 2 Öffnungen am Unterbau der Säge Abhilfe schaffen können. Das ist aus meiner Sicht aber auch der Einzige Wermutstropfen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2015
Als Deutscher, der auf der kanarischen Insel La Palma lebt, habe ich mir die Entscheidung für diese Säge wirklich nicht leicht gemacht. Sie war hier leider nicht zu bekommen, also auch nicht zu besichtigen und durch die Krise in Spanien bekommt man hier auch fast nur noch China-Schrott, gute Qualität leistet sich hier grade kaum jemand. Da ich seit über 30 Jahren mit Bosch Elektrowerkzeugen arbeite und alle noch ihren Dienst tun, habe ich es schließlich gewagt, die Säge bei Amazon zu bestellen und an eine Spedition in Hamburg liefern zu lassen, so dass sie dann per Seefracht nach über einem Monat und insgesamt 179 Euro Versandkosten und Zoll hier eintraf. Eine direkte Lieferung von amazon nach La Palma war leider (wie bei sehr vielen Artikeln nicht möglich, amazon Spanien führte die Säge nicht).
Ausgepackt und angefangen: Was für eine Enttäuschung!!! Kein rechter Winkel war hinzubekommen, weder in der Waagerechten, noch in der Senkrechten, weder nach Skala noch nach Raste. Die Rasten kann man ja wenigstens ausschalten, aber die Skalen sind so ungenau, dass ich versucht habe, mit einem deutschen Präzisionswinkel den Anschlag an den Rillen in dem Sägetsich auszurichten. Nach vielen Versuchen, musste ich festestellen, dass weder der Ausschnitt für das Sägeblatt, noch die Rillen parallel zur Sägeblattfühung verlaufen. Also muss der Anschlag mit einem Winkel direkt am Sägeblatt ausgerichtet werden, keine schöne Lösung und auch nicht die genaueste. Die Skala für den vertikalen Gehrungsschnitt hat viel zu breite Linien, der Plastik-Ablesepin muss so weit zum Anschlag verdreht werden, dass er nicht mehr parallel zu diesen Linien verläuft, so dass auch hier keine präzise Einstellung möglich ist. Dann musste ich noch festellen, dass die Zugachse einen Schlag hat, sprich bei der Schnittiefenverstellung des Blatt hin und herwandert. Für einen wirklich senkrechten Schnittverlauf muss das Sägeblatt nach jeder Tiefenverstellung mit dem Präzisionswinkel und Lampe neu eingestellt werden. Die Anschläge sind so weich und wackelig, dass bei größeren Platten ein präziser Schnitt definitiv nicht möglich ist. Ich hätte das Gerät sofort zurückgeschickt, wenn mich dieser Versand nicht auch wieder 179 Euro gekostet hätte und der Versand einer Austauschmaschine noch einmal das gleiche, das wäre mehr als wirtschaftlicher Totalverlust und immer noch nicht die gewünschte Präzisionskreissäge. Also habe ich einen Schiebetisch neben der Boschsäge gebaut, vierfach Kugelgelagert und einen Tag lang geeicht, was sehr schwierig war, weil auch der Sägetisch der Bosch Säge nicht planeben und das ganze Gehäuse natürlich alles andere, als Verwindungssteif ist.
Beim Bau eines eigenen Längsanschlags, der in den Nuten des Sägetischs laufen muss, mussten dann auch die Plastikenden abgefeilt werden, weil sie nicht bündig mit dem Aluprofil verlaufen und so die aus Nylon selbstgefrästen T-Nutschienen klemmen. Für eine präzise Einstellung von Lägnsschnitten habe ich eine sehr feine Ablesevorrichtung gebaut, die auch den Fehler in dem Lineal von Bosch kompensiert, das unbedingt erforderliche zweite Lineal an der Oberkante des Sägetische habe ich bei amazon bestellt und selbst aufgeklebt.
Auch die Staubfühgung musste bei meinen Verbesserungsarbeiten dran glauben, weil der dünne Schlauch mit feinen Schnittresten und Sägemehl sofort verstopft und sehr mühsam freigepusselt werden muss. Statt einer stromfressenden und lauten Absaugung habe ich einfach die labberige und sinnfreie Bodenplatte entfernt und ein Loch in den Tisch geschnitten, mit einer Rutsche und einem großen Straubfangsack darunter, den meine Frau genäht hat. Wenigsten das funktioniert einwandfrei und sollte als umwelt-, ohren- und geldbeutelfreundliches Zubehör angeboten werden, für diejenigen, die keinen nähende Gattin haben. Letztlich bin ich mit meinem Eigenbau zu frieden und in der Lage präzise und wiederholbar zu arbeiten, bei diesem aufwändigen Umbau hätte ich aber als Basis genauso gut meine 30 Jahre alte Bosch Handkreissäge nehmen können, die war wenigstens noch Qualität und verwindungssteif gearbeitet.
Der Laser flog auch gleich in die Schublade, das Ding wackelt wie der berühmte Lämmerschwanz und ist ein echter Witz. Für denjenigen, der Brennholz auf Ofenlänge schneiden will vielleicht ein Imageförderndes Feature, für den ernsthaften Hobbytischler oder gar Profi eine echte Zumutung.
Zu guter Letzt habe ich noch unter dem Original-Sägetisch an den Enden des Sägeblattausschnitts zwei Halterungen aus Aluminium angebracht, damit ich eine geschlitzte Hartholzleiste einlegen kann, die das Ausreißen bei Querschnitten in Weichholz weitgehend verhindert.
Ein sehr einfaches Feature, das bei fast jeder Tischkreissäge zu finden ist und von Bosch gleich mitgeliefert werden sollte.

Positiv bleibt das gute Sägeblatt übrig und der Sanftanlauf, der funktioniert wirklich gut, das wars dann aber auch, dafür gibt es den einen Stern.

Gerad wollte ich noch auf der Bosch-Homepage statt Garantiemarathon nach Spanien einfach die Zugstange als Ersatzteil bestellen, vielleicht wäre die dann ja gerade, musste dann aber feststellen, dass auf der Homepage eines deutschen Traditionsherstellers, der ehemals verläßlich gute Qualität geliefert hat, die Besetellseite für Ersatzteile ebenfalls dem schnellen Euro geopfert wurde, sie ist nur noch in einem Mischmasch aus einigen deutschen Menüpunkten ansonsten komplett auf englisch verfasst!!! Liebe Leute, welcher deutsche Handwerker, der am liebsten mit deutschem Qualitätswerkzeug arbeitet, spricht so gut englisch, dass er die Fachbegriffe für die Ersatzteile einer Kreissäge fehlerfrei beherrscht??? Es ist nicht zu glauben!
Dann habe ich noch durch Zufall in einem schwedischen Baumarkt die Bosch PTS 10 entdeckt: Eine kleine "Formatkreissäge", der PPS 7 sehr ähnlich, aber mit scheinbar (ich konnte sie dort natürlich nicht ausprobieren) gut geführten Anschlägen ausgestattet. Die wäre vermutlich besser gewesen (und obendrein erheblich preiswerter), aber weder in Spanien, noch in Deutschland zu beziehen! Was für ein weiteres Armutszeugnis für ein schwäbisches Traditionsunternehmen, von dem man nicht nur Qualität, sondern auch ein gewisses Maß an Treue gegenüber seinen ganz sicher allertreusten deutschen Kunden erwarten können sollte. Tschüss Bosch, wenn Ihr irgendwann wieder "deutsche" Qualität liefert, komme ich ganz vielleicht zurück.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2012
Als Profi mit fast täglichem Einsatz würde ich wohl eher zu den Maschinen von Festool oder Mafell greifen. Als Bastler, mit 5..20 Nutzungstagen pro Jahr ist das Preis/Leistungs - Verhältnis sehr gut. Bin sehr zufrieden und möchte mich den positiven Bewertungen der Anderen anschließen. Ich würde mir einen besser bedienbaren Schalter für den Laser wünschen. Der Laser zappelt bei mir nur beim Hochlaufen. Danach steht der Strich stabil und ist besonders beim Anlegen eine echte Hilfe. Ich hätte mir auch in der Einlegeplatte einen schmaleren Schlitz für das Sägeblatt gewünscht. 12mm sind doch sehr reichlich. Das Bearbeiten von Leisten geht damit kaum unter 10mm. Würde die Säge aber sofort wieder kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2015
Habe heute meine PPS 7 S Unterflur Zugsäge bekommen.Als versierter Heimwerker habe ich schon einige Ansprüche in Bezug auf Genauigkeit,Handhabung und Haltbarkeit.Ich muß sagen für den Preis bin ich rundherum zufrieden.Die Säge hat viele praktische Details und die Genauigkeit ist hervorragend.Den Laser habe ich gleich im Karton gelassen da er beim Nuten nur stört,daher keine Beurteilung.Ein bischen störend ist der viele Plastik,aber die relevanten Teile sind aus Metall, sehen daher haltbar aus.Ich bin blos gespannt wie lange das kleine Motörchen durchhält,zumal es laut Kundendienst keinen Überlastschutz gibt,für mich ein deutliches Manko.Wenig vertrauend erweckend sind auch die Motorgeräusche nach dem Anlassen,ich denke es liegt wohl an der Anlaufstrombegrenzung.Alles in allem aber eine gute Maschine,ich würde sie wieder kaufen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2012
Nachdem die Bosch PTS 10 als typisches Made in Cina - Produkt nur weniger gute Beurteilungen einfängt, blieb die PPS 7S als hoffentlich besseres Produkt. Muss zwar auch in China gefertigt sein, aber die Unterflur-Zugfunktion ist ein absolutes Highlight. Tischverbreiterung und Universalanschlag bedürfen bei der Befestigung in den umlaufenden Nuten doch einer genaueren Kontrolle und Ausrichtung, bis die Tischfläche wirklich eine durchgehende Ebene bildet. Aber wenn die Ebene einmal stimmt, kann das Sägen richtig Spaß machen. Der Spaltkeil macht leider einen sehr wackligen Eindruck und erweckt mit der aufgesetzten Laserpeilung nicht so richtiges Vertrauen. Da sind die Spaltkeile von Makita doch eine ganz andere Qualität - da wackelt gar nix!
Die Anlieferung der Säge im Riesenpaket war eigentlich problemlos, man sollte nur Zuhause sein und zu zweit auspacken und montieren.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2013
Als der Artikel kam, war ich von der Qualität von Bosch maßlos enttäuscht !
Alles etwas wackelig und billig gemacht, die Skalen lassen sich auch nicht präzise einstellen.
Die Säge schickte ich direkt wieder zurück, werde mir demnächst die Bosch GTS 10 XC bestellen.
Ich hoffe, die Profisäge wird deutlich besser sein.
Bin zwar nur ein Hobbyschreiner, aber das Werkzeug sollte definitiv eine gescheite Qualität haben,
schließlich hat am Ende das Ergebnis präzise zu sein.
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am 5. Oktober 2014
Habe mit der Säge Laminatboden geschnitten. Da die Paneele eine Breite von 33 cm hatten habe ich sie mit der Tischkreissägenfunktion geschnitten. Hier hätte mir auch keine Kappsäge mit Zugfunktion geholfen da diese eine max. Schnittbreite von 28 cm haben. Für die Sockelleisten konnte ich dann die Zugfunktion der Säge nutzen. Alle Gehrungsschnitte ließen sich einfach und genau durchführen. Selbst das Ablängen einer Zimmertür ging problemlos. Der Laser ist eine nützliche Hilfe.
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