Kundenrezensionen

13
2,2 von 5 Sternen
Red Mist (Scarpetta 19)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,27 €
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Savannah Ende Juni 2011 - auch 4 Monate nach den Ereignissen (Mensa Murders) von PORT MORTUARY (Bastard) kommt Scarpetta nicht zur Ruhe: Kathleen Lawler, Dawn Kincaids Mutter, derzeit inhaftiert in Georgia, möchte Scarpetta sehen. Wider besseres Wissen (vor allem in Form Bentons) macht sich Scarpatta auf den Weg.
Von Beginn an läuft alles schief - ein schrottreifes Auto und ein merkwürdiger Zettel, den ihr Lawler am Ende des Besuches zusteckt, lassen Scarpetta Böses ahnen ...
WAS haben mysteriöse Todesfälle im GPFW (Georgia Prison for Women) mit den Mensa-Morden zu tun?
UND: Wie hängt alles mit einem neun Jahre alten Fall zusammen, als in Savannah eine 4-köpfige Familie brutal abgeschlachtet wurde? Die zum Tode verurteilte Lola Daggette bestreitet, die Tat begangen zu haben und spricht von einem mysteriösen Täter namens Payback. Hilfe erhält sie durch Jaime Berger - sie versucht Daggette vor der Todesstrafe zu bewahren ...
DOCH was führt Jaime Berger wirklich im Schilde? Scarpatta ist äußerst misstrauisch bzgl. der Beweggründe der alten Freundin. Da geschehen weitere Morde ...

Es geht diesmal um Recht und Unrecht der Todesstrafe, um Genetik und Gifte und wie immer eine "Verschwörung" ungeahnten Ausmaßes. Und in deren Zentrum: eine Kay Scarpetta, die sich mal wieder im Blickwinkel diverser Gestörter befindet und sich permanent für alles verantwortlich fühlt.

Hm - ich bin 2 Wochen um dieses Buch herumgeschlichen, aber letztendlich konnte ich meine Finger dann doch nicht davon lassen (obwohl ich es besser weiß). Ich werd's wohl nie lernen ...

Cornwell hat es anscheinend wirklich nicht mehr "drauf", einen rasant inszenierten und durchweg spannenden Thriller zu schreiben. Sie selbst sagt in einem Trailer zu Red Mist, dass es, nach dem ultratechnischen/hochodernen Ambiente in #18, zurück zur klassischen Pathologie geht. Aber auch das rettet ein Buch nicht, das vor allem EINES NICHT hat: einen stringenten roten Faden und SPANNUNG - jedenfalls auf den ersten 300 Seiten - deswegen dafür 1*. Ab der Mitte zog die Spannung bis zum Ende an (4*), aber das rettete das Gesamtgeschehen auch nicht - macht insgesamt also 2,5.

Wieder einmal ist das Zeitfenster sehr knapp bemessen: 3 Tage, in denen sie endlose Gespräche führt - mit Tara Grimm, Kathleen Lawler mit Marino, mit Jaime ... und währenddessen immer noch ihren eigenen Gedanken und bösen Ahnungen nachhängt. DAS ist ganz schön langatmig und nervötend. Auch die Ich-Perspektive und akute Verschwörungstheorie Scarpettas nervt gewaltig.

Das Buch beinhaltet gute Ansätze; man hätte daraus durchaus einen spannenden Fall inszenieren können. ABER stattdessen Langatmigkeit in Höchstform in Verbindung mit einem absolut unglaubhaften Alles-hängt-miteinander-zusammen! Aber auch das ist nichts Neues. Cornwell scheint inzwischen über diverse Dinge sinnieren zu müssen. Soll sie doch einen Entwicklungsroman schreiben, denn so liest sich das ewige Lamentieren Scarpettas inzwischen.

Auch die anderen Figuren überzeugen keineswegs. Marino scheint nur ans Essen zu denken. Benton hat mal wieder Geheimnisse über Geheimnisse; weiß in bester Psychologenmanier eine Antwort auf Alles, ist immer nervtötend beherrscht und steckt die meiste Zeit mit Super-gestört-Lucy in deren Helicopter fest(zum Glück).
Ebenso kommt der Markenfetischismus der Autorin wieder mal nicht zu kurz in Form des iPhones und iPads, MacBooks.

Fazit: ABSTRUS und verfranst (in zahllosen Gesprächen und Gedankengängen Scarpettas). VERSCHENKTES POTENZIAL/mangelhafte Umsetzung eines an sich recht spannenden Falles (aus dem Jahre 2002, der allerdings auf der Strecke bleibt).
Keine vorhandene Spannungskurve. Ein Thriller, der nicht wirklich einer ist. Kurze Lichtblicke vor erschütternden Ereignissen. Über weite Teile "predictable, dull and boring".
Tendenz zu 2,5* - um es in den Worten der Rezi zu #18 zu sagen: "irgendwo zwischen gerade noch einigermaßen OK und nein danke"!

P.S.: Wer wie ich nicht warten will und noch immer nicht genug hat - die Lektüre mit dem Kindle und nem Wörterbuch macht ne Menge Spaß ;)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Nun, es fällt mir wirklich schwer, was zu diesem Buch zu schreiben. Vor einigen Jahren war ich ein begeisterter Cornwell-Leser, Kay Scarpetta hatte Profil und ein wirklich interessantes Leben. Das wurde irgendwann allerdings zur Karikatur, als sich die ganze Welt gegen sie verschworen hat und alles immer schrecklicher wurde. Gut, das ist so bei Seriencharakteren, aber mir wurde es irgendwann zuviel. Jetzt habe ich einige Bücher lang pausiert und beschlossen, es mal wieder zu versuchen.

Ich hätte es sein lassen sollen. Dieses Buch hat es geschafft, dass ich es nach etwas mehr als der Hälfte stinksauer in die Ecke gepfeffert habe und auch vermutlich nicht mehr anrühre. Seitenlanges Gelaber ohne Spannung, bei dem man den Eindruck hat, die Protagonisten leiden durchweg an ADS. Soll das Realismus sein? Brrr, weit gefehlt! Nachdem Scarpetta wegen all dem Sms-Geschreibe und sonstigen Dingen, die sie neben einer Unterhaltung noch so zu tun hat, dann auch erst viele Seiten später als ich kapiert hat, was die große Überraschung des Meetings mit Jaime Berger ist, hat es mir dann endgültig gereicht.

Fazit: Bitte aussterben! Scheinbar hat Cornwell ihren Zenit überschritten.
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am 25. Juni 2014
I've been at this book since sometime this morning,it's now early evening!What a waste of time,page 113 and both Ms.Cornwall and i have lost the plot.Thank goodness i bought the book second hand.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2012
Ich kann mich meinen Vorschreibern dieses Mal nicht anschliessen. Nachdem ich von "Bastard" sehr enttäuscht war, war "Red mist" mal wieder ein Scarpetta Roman wie aus guten alten Zeiten. Ich habe schon überlegt, ob sie sich für Bastard einen Ghostwriter genommen hat, der dann gespenstisch unterirdrisch geschrieben hat.

Der Roman schliesst von der Thematik her zwar an den Vorherigen an, enthält aber wieder einen spannenden Fall. Der Verfolgungswahn von Kay hat mich am Anfang zwar genervt, verliert sich dann aber doch irgendwann bzw. steht hinter dem Fall im Hintergrund.

Lasst euch überraschen, ich kann das Buch jedenfalls ruhigen Gewissens empfehlen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2012
Ich kann den vorangegangenen Rezensionen (glücklicherweise) nicht zustimmen. Ich fand "Red Mist" durchweg spannend und meine sogar, Cornwell findet hier an etlichen Stellen zu - in den letzten Jahren oft schwer vermisster - alter Größe zurück.

"Red Mist" war mein erster englischsprachiger Cornwell-Roman, aber da ich Bastard so unbefriedigend fand, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Buch spielt zeitlich ca sechs Monate nach "Bastard" und beginnt damit, dass Scarpetta Kathleen Lawler (die Mutter von Jack Fielding und Dawn Kincaid, welche Scarpetta im letzten Roman gegen Ende mit jener HighTech-Waffe angegriffen hatte) im Gefängnis besucht. Der Besuch verläuft höchst seltsam und Scarpetta kommt nicht so schnell wie geplant aus Georgia wieder weg. Stattdessen taucht Jaime Berger auf der Bildfläche auf und es folgt eine spannende Verknüpfung unterschiedlicher Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit, wem oder was kann man eigentlich noch vertrauen?! Es geht um Todesstrafe und Selbstjustiz, um Manipulation und um biologische Waffen und natürlich um das Innenleben von Kay und (derzeit ja wieder aus ihrer Perspektive geschrieben) das messerscharfe Auseinandernehmen der eigenen Person und Ihrem Umfeld (Jaime, Lucy, Marino, ...). Gerade letzteres scheint hier ja einigen Lesern schwer aufzustoßen. Aber gerade, dass Scarpetta nicht die komplette Überheldin ist (naja ein bisschen vielleicht), sondern an sich zweifelt, Fehler hat und dass auch ihre anderen Charaktere nicht everybody's Darling sind, sondern man sich bisweilen an ihnen aufreibt, macht Cornwell für mich aus und auch die sich weiterentwickelenden privaten Hintergründe ihrer Geschichten spannend. Einen Punkt Abzug würde ich hier allerdings für den Ausgang der Story mit Jaime Berger und diesem zunehmend nervigen Benton geben, wenn ich nicht zu neugerig wäre, was sie daraus im nächsten Band macht (Trennung?!). Ansonsten sind die vereinzelt auftretenden längeren Dialoge wohl Geschmackssache, aber davon abgesehen, dass ich in der Fülle der Dialoge keine Ausnahme zu früheren Romanen erkennen kann, ziehen sich da auch nichts wie Kaugummi, im Gegenteil...

Ich fand den Band jedenfalls spannend und würde ihn ohne Weiteres weiterempfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2012
Ich kann mich den anderen Rezessionen nur anschließen. Das Buch ist eine Riesenenttäuschung, wie schon die letzten 2-3 Scarpetta Bücher. Aber als langjähriger Fan wird man einfach nicht schlau und hofft bei jeder Neuerscheinung, dass es einfach mal wieder ein richtig guter Krimi ist, bei dem es um die Aufklärung eines Verbrechens und nicht um die diversen Befindlichkeiten von Kay Scarpetta geht. Leider wurde ich wieder enttäuscht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2012
Ich habe mich durch die erste Haelfte des Buchs gequaelt und mich immer wieder gefragt, wann die eigentliche Geschichte anfangen wuerde. Es gab nicht mal eine handfeste Leiche. Im letzten Drittel beginnt das Buch auf einmal spannend zu werden, als ob die Autorin gemerkt haette, dass sie schon so viel Inhaltloses geschrieben haette, und die zulaessige Seitenzahl bald ueberschritten werden wuerde. Es kann natuerlich sein, dass ich als Mann das Buch anders als die mutmassliche Hauptleserschaft beurteile, aber meine Frau hat nachher meine Meinung bestaetigt. Also Schade um dass schoene Geld!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2012
What a disappointment. On Amazon.com there are hundreds of 1-star reviewers and I am in total agreement with them with regard to this...and actually the last 2 books from Cornwell. Red Mist is an ongoing, boring, and meaningless dialog of characters that have gone from strong to weak, lacking personality and/or charisma. Already after reading the last book I said I would not purchase another Cornwall book, but this edition will be my last. Cornwell and the publisher are riding on the success of the previous books and are at this point, only interested in the $$$ vs. actually trying to publish a good book. Please stop the "Kay Scarpetta" publications, and I only hope that Angelina Jolie has more sense and class to play this dull persona.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
So, das war's jetzt endgültig. Ich habe die ersten Scarpetta-Romane verschlungen, wenn auch das Handlungsmuster immer ähnlich war. Irgendjemand der Rezensenten hier hat das genial dargestellt, aber ich finde diese Rezension leider nicht mehr.

Die letzten Bände allerdings wurden immer schlechter, und dieser hier ist der Nadir. Von einer derartig weinerlichen und egozentrischen Hauptperson, deren Gedanken sich ständig wiederholen - ohne Wiederholungen hätte das Buch wohl nur ein Drittel des Umfanges - zu lesen, dazu ist mir meine Zeit zu schade. Ich würde Scarpetta mit einem Knall im nächsten Buch untergehen lassen. Vielleicht lese ich es dann doch. Sonst aber, good bye Patricia Cornwell. Es gibt auch gute Autoren da draußen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2013
100 Seiten nur vor sich hin nörgeln. Die nächsten 200 Seiten weiteres genörgel. Ich habe noch 100 Seiten übrig, und ich bezweifle das es noch besser wird.
Wenn die Gute Frau diese Geschichte nicht weiter schreiben will, dann soll Sie einfach aufhören anstatt den Lesern so etwas zuzumuten.
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